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DE19757947A1 - Spannvorrichtung - Google Patents

Spannvorrichtung

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Publication number
DE19757947A1
DE19757947A1 DE1997157947 DE19757947A DE19757947A1 DE 19757947 A1 DE19757947 A1 DE 19757947A1 DE 1997157947 DE1997157947 DE 1997157947 DE 19757947 A DE19757947 A DE 19757947A DE 19757947 A1 DE19757947 A1 DE 19757947A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
recesses
connection
head piece
clamping
clamping device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1997157947
Other languages
English (en)
Inventor
Hansjoachim Klein
Peter Schaus
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
DESTACO Europe GmbH
Original Assignee
DE STA CO Metallerzeugnisse GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by DE STA CO Metallerzeugnisse GmbH filed Critical DE STA CO Metallerzeugnisse GmbH
Priority to DE1997157947 priority Critical patent/DE19757947A1/de
Priority to DE59813426T priority patent/DE59813426D1/de
Priority to EP19980123547 priority patent/EP0925877B1/de
Priority to ES98123547T priority patent/ES2256911T3/es
Publication of DE19757947A1 publication Critical patent/DE19757947A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B5/00Clamps
    • B25B5/16Details, e.g. jaws, jaw attachments
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B5/00Clamps
    • B25B5/06Arrangements for positively actuating jaws
    • B25B5/12Arrangements for positively actuating jaws using toggle links
    • B25B5/122Arrangements for positively actuating jaws using toggle links with fluid drive

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)
  • Jigs For Machine Tools (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Spannvorrichtung zum Festspannen von Werkstücken, bestehend aus einem Kopfstück mit einem schwenkbar daran gelagerten Spannarm, der über eine Stellmecha­ nik mit einem Antriebsstellglied in Verbindung steht, wobei am Kopfstück spannarm- und rückseitig Ausnehmungen zur Befestigung der Vorrichtung an einem Vorrichtungsträger angeordnet sind.
Derartige Spannvorrichtungen sind hinlänglich bekannt und in Benutzung, so daß es dazu an sich keines druckschriftlichen Nachweises bedarf. Nur bspw. sei deshalb hingewiesen auf die DE-GM 92 15 151.5 und 94 11 291.6. Was die spannarm- und rück­ seitigen Ausnehmungen am Kopfstück betrifft, so dienen diese dazu, derartige Spannvorrichtungen verdrehfest an entsprechend an diese Ausnehmungen angepaßten Trägern befestigen zu können. Bspw. und in der Mehrzahl der Anwendungsfälle sind dies rahmen­ artige Gestelle, in denen Karosserien oder Karosserieteile lös­ bar festgespannt werden, um an solchen Werkstücken Bearbeitun­ gen, d. h. insbesondere Verschweißungen lagegenau vornehmen zu können. Da diese Befestigungsausnehmungen an den Kopfstücken der Spannvorrichtungen sowohl bezüglich ihrer Abmessungen als auch Anordnung serienmäßig gleichbleibend vorgegeben sind, müs­ sen also im Einzelfall für bestimmte Arbeitspositionen die Trä­ ger bzw. Traggestelle praktisch den konstruktiv vorgegebenen Befestigungsmöglichkeiten der Spannvorrichtung Rechnung tragen. Hinzu kommt noch, daß, um beim Beispiel der Karosseriefertigung zu bleiben, Träger bzw. Traggestelle bei den einzelnen Karosse­ rieherstellern unterschiedlich sind, d. h., der Hersteller von Spannvorrichtungen muß sich an die jeweiligen Anschlußerforder­ nisse anpassen und die Kopfstücke der Spannvorrichtungen ent­ sprechend gestalten.
Der Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde, Spannvor­ richtungen der eingangs genannten Art dahingehend auszugestal­ ten und zu verbessern, daß deren Kopfstücke bezüglich ihrer An­ bringbarkeit an Trägern variabler sind.
Diese Aufgabe ist, ausgehend von Spannvorrichtungen der ein­ gangs genannten Art nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die im unteren Teil des Kopfstückes angeordneten Ausnehmungen mit ihrer Höhe im wesentlichen der Länge des unteren Kopfstücktei­ les entsprechen und daß in mindestens einer der Ausnehmungen eine Anschlußplatte auswechselbar eingesetzt und diese ihrer­ seits mit Anschlußausnehmungen versehen ist.
Unter "im unteren Teil des Kopfstückes" ist dabei der Bereich zu verstehen, der sich in etwa unterhalb der Spannarmlagerung bis zum Anschlußbereich des Antriebsgliedes (in der Regel Pneu­ matikzylinder) erstreckt.
Der Hersteller derartiger Spannvorrichtungen ist durch diese erfindungsgemäße Ausbildung der Spannvorrichtungskopfstücke in die Lage versetzt, völlig unabhängig von geforderten Ausneh­ mungsgrößen und -anordnungen gleiche Kopfstücke für Spannvor­ richtungen bestimmter Typen und Größen herzustellen, wobei dann den jeweiligen tatsächlichen Positionierungserfordernissen und speziellen Trägerabmessungen durch entsprechende Gestaltung der eigentlichen Anschlußplatten genügt wird.
Abgesehen von speziellen Anordnungen und Ausbildungen der An­ schlußausnehmungen in den Anschlußplatten, die also praktisch variable Anschlußadapter für spezielle Träger darstellen, be­ steht eine vorteilhafte Weiterbildung darin, daß mindestens eine der Anschlußplatten anschlußseitig zum Kopfstück hin mit Befestigungselementen für Endstellungsabfrageelemente und au­ ßerdem mit Anschlüssen für Stellungssignalgabeleitungen verse­ hen ist. Durch diese Ausbildungen sind vorteilhaft die An­ schlußplatten gleichzeitig als insofern auch leicht auswechsel­ bare Halter für Endstellungsabfrageelemente mit ausgenutzt und stellen damit ein weiteres variabilitätserhöhendes Element für derartige Spannvorrichtungen dar.
Beim Ganzen spielt es im übrigen keine Rolle, ob es sich bei den Kopfstücken um gabelförmige Kopfstücke gemäß DE-GM 92 15 151.5 oder um als Hohlkörper ausgebildete gemäß DE-GM 94 11 291.6 handelt. Im letzten Fall bedeutet dies, daß die "Grundausnehmung" am Kopfstück einfach eine Öffnung darstellt, die aber durch die eingesetzte/n Anschlußplatte/n verschlossen ist.
Die erfindungsgemäße Spannvorrichtung wird nachfolgend anhand der zeichnerischen Darstellung von Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 im Schnitt das Kopfstück einer Spannvorrichtung mit induktiver Endstellungsabfrage;
Fig. 2 einen entsprechenden Schnitt mit pneumatischer End­ stellungsabfrage;
Fig. 3A-C schematisch und perspektivisch eine gabelförmiges Kopfstück mit den eingesetzten Anschlußplatten und
Fig. 4 in Rückansicht ein als Hohlkörper ausgebildetes Kopfstück.
Die Spannvorrichtung besteht nach wie vor und in bekannter Weise aus einem Kopfstück 1 mit einem schwenkbar daran gelager­ ten Spannarm 2, der über eine Stellmechanik M mit einem An­ triebsstellglied 3 in Verbindung steht, wobei am Kopfstück 1 spannarm- und rückseitig Ausnehmungen 4 zur Befestigung der Vorrichtung an einem Vorrichtungsträger VT angeordnet sind.
Für eine solche Spannvorrichtung ist nun unter Verweis auf die Fig. 1-4 und unabhängig davon, ob es sich bei den Kopfstücken um gabelförmige (Fig. 3) oder "geschlossene" (Fig. 1, 2, 4) mit seitlich angesetztem Spannarm 2 handelt, wesentlich, daß die im unteren Teil des Kopfstückes 1 angeordneten Ausnehmungen 4 mit ihrer Höhe H im wesentlichen der Länge L des unteren Kopfstückteiles 1' entsprechen und daß in mindestens einer der Ausnehmungen 4 eine Anschlußplatte 5 auswechselbar eingesetzt und diese ihrerseits mit Anschlußausnehmungen 6 versehen ist.
Bei den dargestellten Ausführungsbeispielen ist jeweils jede der am Kopfstück vorhandenen Ausnehmungen 4 mit einer Anschluß­ platte 5 versehen, die, wie in Fig. 3 dargestellt, mit Ver­ schraubungen 11 am Kopfstück 1 fixiert sind und die ihrerseits Verschraubungsaufnahmen 12 aufweisen, um die Vorrichtung am Vorrichtungsträger VT festlegen zu können, der nur in Fig. 1 gestrichelt angedeutet ist.
Welche Variationsbreite bezüglich der Anschlußmöglichkeiten sich durch die Anschlußplatten 5 ergeben, ist in Fig. 3 ver­ deutlicht, die zwei identische Anschlußplatten 5 in Fig. 3A am Kopfstück 1 zeigt. Fig. 3B zeigt eine Anschlußplatte in umge­ kehrter Zuordnungsmöglichkeit zum Kopfstück 1 bzw. zur Ausneh­ mung 4, die bei dieser Zuordnung dazu führt, daß die Distanz D zwischen Oberkante Vorrichtungsträger VT und Unterkante UK Spannarm 2 (siehe Fig. 2) entsprechend kleiner wird. Fig. 3C verdeutlicht, daß die Ausnehmung 6 in ihrer Höhe H' und bspw. im Vergleich zur Ausnehmung 6 in Fig. 3B auch größer bemessen sein kann.
Abgesehen von diesen Variationsmöglichkeiten kann bei entspre­ chender Anschlußbemessung eines Vorrichtungsträgers VT dieser auch direkt in die Ausnehmungen 4 eingesetzt bzw. die Vorrich­ tung daran angesetzt und fixiert werden.
Vorteilhaft und unter Verweis auf Fig. 1, 2 ist mindestens eine der Anschlußplatten 5 anschlußseitig zum Kopfstück 1 hin mit Befestigungselementen 7 für Endstellungsabfrageelemente 8 und außerdem mit Anschlüssen für Stellungssignalgabeleitungen 10 versehen. Dies nimmt einerseits Rücksicht darauf, daß für der­ artige Spannvorrichtungen heute in der Regel Endstellungsabfra­ gemöglichkeiten für die beiden Endstellungen (Schließ- und Öff­ nungsstellung) des Spannarmes 2 gefordert werden, für die aber andererseits an "normalen" Kopfstücken besondere Maßnahmen zur Anbringung entsprechender, von einem Geber G am Linearstell­ glied LG der Stellmechanik M beeinflußbare bzw. schaltbare Sen­ soren (Endstellungsabfrageelemente 8) getroffen werden müssen, egal um welche Art von Sensoren es sich dabei handelt. Durch die vorteilhafte Weiterbildung, d. h. der Ausstattung der An­ schlußplatten 5 mit Befestigungselementen 7 für derartige Sen­ soren ist das Anbringungsproblem derartiger Sensoren ebenfalls mit gelöst, und zwar ebenfalls variabel, nämlich dahingehend, daß bei rückseitiger Anbringung am Vorrichtungsträger VT (gemäß Fig. 1) die Endstellungsabfrageelemente an der spannarmseitigen Anschlußplatte 5 angeordnet werden können oder das Ganze auch umgekehrt, was nicht ausschließen soll, die Endstellungsabfra­ geelemente 8 auch an der Anschlußplatte 5 anzuordnen, die die Verbindung zum Vorrichtungsträger VT herstellt. Zweckmäßig wird natürlich die Anordnung der Sensoren an der Anschlußplatte 5 vorgesehen, die im jeweiligen Anbringungsfall keine Trag- bzw. Haltefunktion für die Vorrichtung zu übernehmen hat, da dadurch einfache Auswechselbarkeit der Sensoren oder deren Positionie­ rung zueinander selbst bei vor Ort am Träger verbleibender Spannvorrichtung vorgenommen werden kann.
Für die Bemessung der Höhe H der Ausnehmungen 4 am Kopfstück 1 wird natürlich die verfügbare Länge L am Kopfstück 1 bis zum Anschlußflansch AF für das Antriebsglied 3 soweit wie möglich ausgenutzt.
Abschließend und im Gegensatz zu den dargestellten Ausfüh­ rungsbeispielen sei unter Bezug auf die Maßgabe, daß mindestens eine der Anschlußplatten 5 mit einer Anschlußausnehmung 6 versehen sein soll, darauf hingewiesen, daß in einem solchen Fall die jeweils gegenüberliegende Ausnehmung 4 am Kopfstück 1 mit einer entsprechenden "Anschlußplatte" 5 bestückt wird, die aber keine Anschlußausnehmung 6 aufweisen muß.

Claims (5)

1. Spannvorrichtung zum Festspannen von Werkstücken, beste­ hend aus einem Kopfstück (1) mit einem schwenkbar daran gelagerten Spannarm (2), der über eine Stellmechanik (M) mit einem Antriebsstellglied (3) in Verbindung steht, wo­ bei am Kopfstück (1) spannarm- und rückseitig Ausnehmungen (4) zur Befestigung der Vorrichtung an einem Vorrichtungs­ träger (VT) angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die im unteren Teil des Kopfstückes (1) angeordneten Ausnehmungen (4) mit ihrer Höhe (H) im wesentlichen der Länge (L) des unteren Kopfstückteiles (1') entsprechen, und daß in mindestens einer der Ausnehmungen (4) eine An­ schlußplatte (5) auswechselbar eingesetzt und diese ihrer­ seits mit Anschlußausnehmungen (6) versehen ist.
2. Spannvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich Anordnung und Ausbildung der Anschlußausnehmungen (6) an beiden Anschlußplatten (5) entsprechen.
3. Spannvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußausnehmungen (6) in ihrer Höhe (H') im we­ sentlichen der halben Höhe (H) der Ausnehmungen (4) am Kopfstück (1) entsprechen.
4. Spannvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußausnehmungen im Bereich einer Hälfte (HA) der Anschlußplatten (5) angeordnet sind.
5. Spannvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine der Anschlußplatten (5) anschlußseitig zum Kopfstück (1) hin mit Befestigungselementen (7) für Endstellungsabfrageelemente (8) und außerdem mit Anschlüs­ sen (9) für Stellungssignalgabeleitungen (10) versehen ist.
DE1997157947 1997-12-27 1997-12-27 Spannvorrichtung Withdrawn DE19757947A1 (de)

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