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DE19752228A1 - Polier-Einspannvorrichtung zum Halten von Verbindern - Google Patents

Polier-Einspannvorrichtung zum Halten von Verbindern

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Publication number
DE19752228A1
DE19752228A1 DE19752228A DE19752228A DE19752228A1 DE 19752228 A1 DE19752228 A1 DE 19752228A1 DE 19752228 A DE19752228 A DE 19752228A DE 19752228 A DE19752228 A DE 19752228A DE 19752228 A1 DE19752228 A1 DE 19752228A1
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DE
Germany
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arms
beams
transmission body
power transmission
receptacles
Prior art date
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Ceased
Application number
DE19752228A
Other languages
English (en)
Inventor
Soren Grinderslev
Randall B Paul
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Whitaker LLC
Original Assignee
Whitaker LLC
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Publication date
Application filed by Whitaker LLC filed Critical Whitaker LLC
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Ceased legal-status Critical Current

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    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B41/00Component parts such as frames, beds, carriages, headstocks
    • B24B41/06Work supports, e.g. adjustable steadies
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B19/00Single-purpose machines or devices for particular grinding operations not covered by any other main group
    • B24B19/22Single-purpose machines or devices for particular grinding operations not covered by any other main group characterised by a special design with respect to properties of the material of non-metallic articles to be ground
    • B24B19/226Single-purpose machines or devices for particular grinding operations not covered by any other main group characterised by a special design with respect to properties of the material of non-metallic articles to be ground of the ends of optical fibres

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding And Polishing Of Tertiary Curved Surfaces And Surfaces With Complex Shapes (AREA)
  • Mechanical Coupling Of Light Guides (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Polier-Einspannvorrichtung zum Halten von Lichtwellenleiterver­ bindern während eines Poliervorgangs.
Eine bekannte Poliervorrichtung, wie sie in der WO 97/09150 offenbart ist, besitzt Aufnahmen zum lösbaren Halten von Lichtwellenleiterverbindern während des Poliervorgangs, wobei wenigstens Bereiche der Aufnahmen durch Verlagerung von verlagerbaren Armen beweglich sind, wobei die Arme zum Verengen der Aufnahmen und zum Festhalten der in den Aufnahmen aufgenommenen Licht­ wellenleiterverbinder verlagerbar sind. Es ist eine Polier-Einspannvorrichtung offenbart, die mit den Auf­ nahmen und mit den verlagerbaren Armen ausgebildet ist. Die Arme sind entlang eines Umfangs einer Platte ange­ ordnet. Ein Kraftübertragungskörper in Form eines Rings z. B. umschließt den Umfang der Platte. Jeder der Arme ist durch den Eingriff mit wenigstens einer von einer Mehrzahl von vorstehenden Arbeitsflächen verlagerbar, die im Abstand voneinander den Ring entlang vorgesehen sind.
Der Ring ist in einer ersten Richtung drehbar, um die Arme relativ zu dem Umfang der Platte nach innen zu ver­ lagern und die Aufnahmen zu verengen. Ferner ist der Ring in einer dazu gegenläufigen Richtung drehbar, um den Armen zu ermöglichen, wieder nach außen zurück­ zuspringen und die Aufnahmen wieder zu erweitern. Ein Stift auf der Platte ist entlang eines Schlitzes durch den Ring festgehalten, um sowohl die Vorwärtsdrehung als auch die Rückwärtsdrehung des Rings zu begrenzen.
Man hat festgestellt, daß eine Rückwärtsdrehung des Rings die Tendenz hat, daß sich die Arme gegen den Ring verklemmen. Dies ist dadurch bedingt, daß die verlager­ ten Bereiche der Arme geneigt sind, gegen den Ring vor­ gespannt sind und in eine Richtung weisen, die dieser Rotationsrichtung entgegengesetzt ist. Wenn der Ring dazu veranlaßt wird, sich in gegenläufiger Richtung ent­ gegen den geneigten und vorgespannten Armen zu drehen, verkeilen sich die Arme gegenüber dem Ring, wodurch ein höheres Drehmoment auf den Ring aufgebracht werden muß, um die verkeilten Arme zu überwinden, bevor eine weiter­ gehende Rotation in Rückwärtsrichtung stattfinden kann. Dies führt dann zu Schwierigkeiten, wenn die Lichtwel­ lenleiterverbinder aus ihrem durch die Polier-Einspann­ vorrichtung gehaltenen Zustand gelöst werden.
Die vorliegende Erfindung überwindet dieses Problem da­ durch, daß ein Kraftübertragungskörper ein Verklemmen gegenüber geneigten Armen dadurch vermeidet, daß der Kraftübertragungskörper zum Freigeben der Arme in einer Richtung beweglich ist, die nicht gegenläufig zu der­ jenigen Richtung ist, in die die verlagerten Bereiche bzw. Verlagerungsbereiche der geneigten Arme weisen.
Die Erfindung läßt sich bspw. an einem Ring ausführen, um den Ring von den Armen zu lösen, wobei eine Tendenz zu einem Verklemmen der Arme gegenüber dem Ring vermie­ den ist. Durch Bewegen des Rings in einer Richtung, die nicht gegenläufig zu derjenigen Richtung ist, in der die Verlagerungsbereiche der geneigten Arme weisen, läßt sich der Ring in einfacher Weise aus dem Eingriff mit den Armen lösen, um dadurch eine Freigabe der Licht­ wellenleiterverbinder aus ihrem in Aufnahmen der Polier-Einspannvorrichtung gehaltenen Zustand zu ermöglichen.
Gemäß einem Gesichtspunkt der Erfindung besitzt eine Polier-Einspannvorrichtung, die Aufnahmen zum lösbaren Halten von Lichtwellenleiterverbindern während eines Poliervorgangs aufweist, wenigstens Bereiche an den Auf­ nahmen, die durch Verlagerung von verlagerbaren Armen beweglich sind, wobei die Arme zum Verengen der Aufnah­ men und Festhalten der in den Aufnahmen aufgenommenen Lichtwellenleiterverbinder verlagerbar sind, wobei jeder der Arme durch den Eingriff mit wenigstens einer von einer Mehrzahl von vorstehenden Arbeitsflächen verlager­ bar ist, die im Abstand voneinander entlang eines Kraft­ übertragungskörpers vorgesehen sind, wobei der Kraft­ übertragungskörper ein Verklemmen gegenüber den Armen dadurch vermeidet, daß er zum Lösen der Arbeitsflächen von den Armen sowie zum Erweitern der Aufnahmen in einer Richtung beweglich ist, die nicht gegenläufig zu der­ jenigen Richtung ist, in die die verlagerten Bereiche bzw. Verlagerungsbereiche der geneigten Arme weisen.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist der Kraftübertragungskörper vorzugsweise neben jedem der Arme in sich wiederholenden Bewegungsinkrementen beweg­ lich, um jeden Arm mit aufeinander folgenden Arbeits­ flächen in Eingriff zu bringen. Die aufeinander folgen­ den Arbeitsflächen treten in vorteilhafter Weise an die Stelle von unterschiedlichen Verschleißmustern an den Armen.
Gemäß einem weiteren Merkmal der vorliegenden Erfindung sind vorzugsweise Anzeigemarkierungen an dem Kraftüber­ tragungskörper vorgesehen, die in vorteilhafter Weise Bewegungsinkremente des Kraftübertragungskörpers anzei­ gen.
Weiterhin vorzugsweise sind die Arme entlang eines Um­ fangs einer Platte winkelmäßig voneinander beabstandet vorgesehen und sind die Arbeitsflächen entlang eines Rands eines den Umfang umschließenden Rings vorgesehen.
Vorteilhafterweise wird bei der vorliegenden Erfindung somit der Kraftübertragungskörper in Bewegungsinkremen­ ten bspw. im Uhrzeigersinn bewegt, um an Armen anzugrei­ fen, die in dieselbe Richtung weisen (z. B. ebenfalls in Uhrzeigerrichtung), sowie die Arme gegen Lichtwellen­ leiterverbinder in den Aufnahmen der Polier-Einspannvor­ richtung zu verschwenken, wobei weitere Bewegungs­ inkremente des Kraftübertragungskörpers in derselben Richtung im Uhrzeigersinn zu einem Öffnen der Aufnahmen führen, so daß durch die Bewegungsinkremente in dersel­ ben Richtung ein Verklemmen des Kraftübertragungskörpers gegen die Arme aufgrund einer gegenläufigen Bewegung vermieden wird und ferner der Kraftübertragungskörper unterschiedliche Verschleißmuster auf die Arme verteilt.
Die Erfindung und Weiterbildungen der Erfindung werden im folgenden anhand der zeichnerischen Darstellungen eines Ausführungsbeispiels noch näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine fragmentarische Draufsicht auf eine Polier-Einspannvorrichtung, die einen Kraftübertra­ gungskörper und eine Halteplatte mit Aufnahmen und Armen aufweist;
Fig. 2 eine fragmentarische Bodenansicht der in Fig. 1 gezeigten Polier-Einspannvorrichtung;
Fig. 3 eine Schnittansicht der in den Fig. 1 und 2 gezeigten Polier-Einspannvorrichtung; und
Fig. 4 eine fragmentarische Draufsicht auf die Polier-Einspannvorrichtung, wobei die Arme verlagert sind.
Wie unter Bezugnahme auf die Fig. 1 und 2 zu sehen ist, besitzt eine Polier-Einspannvorrichtung 20 einen Kraftübertragungskörper 26 in Form eines Steuerflächen­ rings mit Fortsätzen 56 zur Befestigung an einer nicht gezeigten Poliermaschine sowie eine Verbinderhalteplatte 28 zum Halten von Lichtwellenleiterverbindern. Die Hal­ teplatte 28 besitzt einen Umfang 30, der mit einem inne­ ren Rand 32 an dem Steuerflächenring 26 in Berührung steht, sowie Positionieröffnungen 132, die über Stiften einer nicht gezeigten Aufstellplatte aufgenommen sind.
Mehrere Klemmanordnungen 41a sind winkelmäßig voneinan­ der beabstandet entlang des Umfangbereichs 30 angeord­ net. Jede der Klemmanordnungen 41a besitzt einen Schlitz 42a, einen Arm 44a und eine Aufnahme 48. Bei dem Schlitz 42a handelt es sich um einen nicht-linearen Schlitz 42a, der sich von dem Umfang 30 weg sowie durch eine entspre­ chende Aufnahme 48 hindurch erstreckt. Ein neben dem Schlitz 42a sowie an dem Arm 44a befindlicher Bereich 48a der Aufnahme ist durch Verlagerung 44a beweglich.
Die Arme 44a werden durch Bewegung einer Steuerflächen­ anordnung 51 verlagert, die konvexe Steuerflächen 52 an den verlagerbaren Bereichen der Arme sowie Arbeits­ flächen 54 an dem inneren Rand 32 des Kraftübertragungs­ körpers 26 aufweist. Weitere Details der Polier-Ein­ spannvorrichtung 20 sowie ihrer Konstruktion und ihrer Arbeitsweise sind in der WO 97/09150 offenbart.
Gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfin­ dung weist die Polier-Einspannvorrichtung 20 mit den Aufnahmen 48 zum lösbaren Halten von Lichtwellenleiter­ verbindern während eines Poliervorgangs wenigstens Be­ reiche an den Aufnahmen 48 auf, die durch Verlagerung der verlagerbaren Arme 44a beweglich sind, wobei die Arme 44a zum Verengen der Aufnahmen 48 sowie zum Halten von in den Aufnahmen 48 aufgenommenen Lichtwellenleitern verlagerbar sind, wobei jeder der Arme 44a dadurch ver­ lagerbar ist, daß die an diesem vorhandene Steuerfläche 52 mit wenigstens einer der Vielzahl von vorstehenden Arbeitsflächen 54 in Eingriff gebracht wird, die im Ab­ stand voneinander entlang des inneren Rands 32 an dem Kraftübertragungskörper 26 vorgesehen sind. Bei Bewegung des Kraftübertragungskörpers 26 neben den Armen 44a greifen jeweilige Arbeitsflächen 54 in gleitender Weise an jeweiligen Armen 44a an und werden gegen diese ge­ trieben, um die Arme 44a von dem Umfang 30 in Richtung nach innen zu biegen. Dadurch werden Bereiche der Arme 48 durch die Verlagerung der Arme 44a bewegt, um die Aufnahmen 48 zu verengen und diese um Lichtwellenlei­ terverbinder in den jeweiligen Aufnahmen 48 zu schlie­ ßen.
Jeder der Arme 44a besitzt einen Schwenkpunkt, bei dem es sich um ein Fußende 74 handelt, sowie einen Verla­ gerungsbereich, der schwenkbar um das Fußende 74 verla­ gerbar ist. Da es sich bei jedem der Arme 44a um einen freitragenden Arm handelt, wird der Arm durch das Fuß­ ende 74 gehaltert, das auch den Schwenkpunkt bildet. Ferner handelt es sich bei einem freitragenden, ungehal­ terten Bereich des Arms 44a um einen Verlagerungsbereich des Arms 44a. Wenn die Arme 44a durch Angreifen an den Arbeitsflächen 54 an dem Kraftübertragungskörper 26 ver­ lagert werden, biegen sich die Verlagerungsbereiche der Arme 44a, so daß sich die Arme 44a neigen und die Arme 44a gegen den Kraftübertragungskörper 26 vorgespannt werden. Die Verlagerungsbereiche der geneigten Arme 44a weisen von dem Umfang 30 schräg nach außen in Richtung auf den Kraftübertragungskörper 26. Wie in der Drauf­ sicht der Fig. 4 zu sehen ist, weisen die Arme 44a zum Teil in Uhrzeigerrichtung entlang des Umfangs 30 sowie zum Teil von dem Umfang 30 schräg nach außen in Richtung auf den Kraftübertragungskörper 26, gegen den die Arme 44a geneigt und vorgespannt sind.
Der Kraftübertragungskörper 26 vermeidet ein Verklemmen gegenüber den geneigten Armen 44a dadurch, daß er in einer Richtung beweglich ist, die nicht entgegengesetzt zu derjenigen Richtung ist, in die die Verlagerungs­ bereiche der geneigten Arme 44a weisen, um die Arbeits­ flächen 54 von den Armen 44a zu lösen und die Aufnahmen 48 wieder zu erweitern. Wenn die Aufnahmen 48 wieder erweitert worden sind, können die Lichtwellenleiter­ verbinder problemlos aus den Aufnahmen 48 entfernt wer­ den. Wie in der Draufsicht der Fig. 4 zu sehen ist, ist der in Form eines Rings ausgebildete Kraftübertragungs­ körper 26 im Uhrzeigersinn bewegt worden, um bestimmte Arbeitsflächen 54 mit den Armen 44a in Eingriff zu brin­ gen, um dadurch die Arme 44a zu biegen. Zum Lösen der Arbeitsflächen 54 aus dem Eingriff mit den verlagerten Armen 44a muß der Kraftübertragungskörper 26 eine weite­ re Bewegung ausführen.
Man hat festgestellt, daß eine Rotation des Rings 26 in gegenläufiger Richtung die Tendenz hat, die Arme 44a gegen den Ring 26 zu verklemmen. Dies ist dadurch be­ dingt, daß die geneigten Arme 44a mit den Verlagerungs­ bereichen in eine Richtung weisen, die zu der Rotations­ richtung oder Bewegungsrichtung des Rings 26 entgegen­ gesetzt ist. Wenn der Ring 26 dazu veranlaßt wird, sich in gegenläufiger Richtung entgegen den geneigten Armen 44a zu drehen, verkeilen sich die Arme 44a mit dem Ring 26, wodurch ein höheres Drehmoment auf den Ring 26 auf­ gebracht werden muß, um die verkeilten Arme 44a zu über­ winden, bevor eine weitere Rotationsbewegung in ent­ gegengesetzter Richtung stattfinden kann. Dies führt zu Schwierigkeiten beim Lösen von Lichtwellenleiterverbin­ dern aus ihrem Haltezustand in den Aufnahmen 48 auf der Polier-Einspannvorrichtung 20.
Das in den Fig. 1 bis 4 gezeigte Ausführungsbeispiel überwindet diese Schwierigkeit dadurch, daß sich der in Form eines Rings ausgebildete Kraftübertragungskörper im Uhrzeigersinn bewegen kann, wobei der Kraftübertragungs­ körper 26 ein Verklemmen mit den Armen 44a dadurch ver­ meidet, daß er zum Lösen der Arbeitsflächen 54 von den Armen 44a sowie zum Erweitern der Aufnahmen 48 in einer Richtung beweglich ist, die nicht gegenläufig zu der­ jenigen Richtung ist, in die die Verlagerungsbereiche der geneigten Arme 44a weisen.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist der Kraftübertragungskörper 26 neben jedem der Arme 44a in wiederholten Bewegungsinkrementen beweglich ist, um jeden Arm 44a mit aufeinanderfolgenden Arbeitsflächen 54 in Eingriff zu bringen. Die aufeinanderfolgenden Ar­ beitsflächen 54 treten vorteilhafterweise an die Stelle von verschiedenen Verschleißmustern an den Armen 44a.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung sind Anzeige­ markierungen 55 an dem Kraftübertragungskörper 26 vor­ gesehen, wobei die Anzeigemarkierungen 55 in vorteilhaf­ ter Weise Bewegungsinkremente des Kraftübertragungs­ körpers 26 anzeigen. Die Anzeigemarkierungen 55 sind mit jeweiligen Aufnahmen 48 radial ausgefluchtet, wie dies in Fig. 4 zu sehen ist, um ein maximales Schließen der Aufnahmen 48 anzuzeigen. Nach der inkrementellen Bewe­ gung des Kraftübertragungskörpers 26 werden die Anzeige­ markierungen 45 in Positionen verlagert, in denen sie von den Aufnahmen 48 radial versetzt sind, wie dies in Fig. 1 zu sehen ist, um dadurch anzuzeigen, daß die Arme 44a von den Arbeitsflächen 54 gelöst worden sind.
Gemäß einem weiteren Merkmal weist der Kraftübertra­ gungskörper 26 ferner einen Abdeckring 27 auf. Der Ab­ deckring 27 ist mittels Befestigungsgliedern 29 an einem übrigen Bereich des Kraftübertragungskörpers 26 be­ festigt. Der Umfang 30 der Halteplatte 28 wird somit auf gegenüberliegenden Seiten von dem Abdeckring 27 sowie dem übrigen Randbereich des Kraftübertragungskörpers 26 überlappt. Dadurch ist die Halteplatte 28 ohne Befesti­ gungsglieder in einer horizontalen Ebene gehaltert, und zwar in kippfester Weise sowie beständig gegen Verlage­ rung relativ zu dem Kraftübertragungskörper 26. Ferner halten der Abdeckring 27 und der der Halteplatte 28 gegenüberliegende, übrige Randbereich des Kraftübertra­ gungskörpers 26 einen ausreichenden Freiraum aufrecht, um die Halteplatte 28 zur Ausführung einer relativen Rotationsbewegung festzuhalten. Dimensionsmäßige Tole­ ranzen des Rands 32 sind auf ein Minimum reduziert, um eine Schwenkbewegung der Halteplatte 22 relativ zu dem Kraftübertragungskörper 26 zu verhindern. Der in Form eines Rings ausgebildete Kraftübertragungskörper 26 kann aus Aluminium hergestellt werden, während es sich bei der Halteplatte 22 um ein polymeres Material oder um dasselbe Material wie der Ring 26 handeln kann. Eine Be­ schichtung aus einem Material mit geringer Reibung, wie z. B. Polytetrafluorethylen, kann auf die Steuerflächen an den Arme 44a aufgebracht werden, um Reibung und Ver­ schleiß zu reduzieren.

Claims (5)

1. Polier-Einspannvorrichtung mit Aufnahmen (48) zum lösbaren Halten von Lichtwellenleiterverbindern während eines Poliervorgangs, wobei wenigstens Bereiche der Auf­ nahmen (48) durch Verlagerung von verlagerbaren Armen (44a) beweglich sind, wobei die Arme (44a) zum Verengen der Aufnahmen (48) sowie zum Halten von in den Aufnahmen (48) aufgenommenen Lichtwellenleiterverbindern verlager­ bar sind, wobei jeder der Arme (44a) durch Angreifen an wenigstens einer von einer Mehrzahl von vorstehenden Arbeitsflächen (54) verlagerbar ist, die im Abstand von­ einander entlang eines Kraftübertragungskörpers (26) vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Kraftübertragungskörper (26) ein Verklemmen gegenüber den Armen (44a) dadurch vermeidet, daß er zum Lösen der Arbeitsflächen (54) von den Armen (44a) sowie zur Ermöglichung einer Freigabe von Lichtwellenleiterverbindern in den jeweiligen Auf­ nahmen (48) neben jedem der Arme (44a) in einer Richtung beweglich ist, die nicht gegenläufig zu derjenigen Rich­ tung ist, in die die jeweiligen Verlagerungsbereiche der geneigten Arme (44a) weisen.
2. Polier-Einspannvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kraftübertragungskörper (26) neben jedem der Arme (44a) in wiederholten Bewegungs­ inkrementen beweglich ist, um jeden Arm (44a) mit auf­ einanderfolgenden Arbeitsflächen (54) in Eingriff zu bringen.
3. Polier-Einspannvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß Anzeigemarkierungen (55) an dem Kraftübertragungskörper (26) Bewegungsinkremente des Kraftübertragungskörpers (26) anzeigen.
4. Polier-Einspannvorrichtung nach einem der voraus­ gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Arme (44a) entlang eines Umfangs (30) einer Platte (28) win­ kelmäßig voneinander beabstandet vorgesehen sind und daß die Arbeitsflächen (54) entlang eines Rands eines den Umfang (30) umschließenden Rings (26) vorgesehen sind.
5. Polier-Einspannvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Umfang (30) der Platte (28) zur Ausführung einer relativen Rotationsbewegung zwischen einer Abdeckeinrichtung (27) an dem Kraftübertragungs­ körper (26) und einem Restbereich des Kraftübertragungs­ körpers (26) gehaltert ist.
DE19752228A 1996-11-26 1997-11-25 Polier-Einspannvorrichtung zum Halten von Verbindern Ceased DE19752228A1 (de)

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