DE19743365A1 - Verfahren zur Herstellung eines Mehrebenen-Verdrahtungsträgers (Substrat), insbesondere für Multichipmodule - Google Patents
Verfahren zur Herstellung eines Mehrebenen-Verdrahtungsträgers (Substrat), insbesondere für MultichipmoduleInfo
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Description
Der Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines
Mehrebenen-Verdrahtungsträgers (Substrat) insbesondere für
Multichipmodule, bei dem das Leiterbahnsystem in mehreren
Beschichtungs- und Mikrostrukturierungsschritten gleichzeitig
auf mehrere Einzelsubstrate aufgebracht wird, die dabei
einstückig zusammenhängen und erst nach der Strukturierung
vereinzelt werden.
Mit den zunehmend kleiner und schneller werdenden
Integrierten Schaltungen wächst die Herausforderung an ihre
Aufbau- und Verbindungstechnik. Bisher werden noch vielfach
einzelne Chips in einzelne Gehäuse gepackt und
weiterverarbeitet. Mehrere technische Gründe lassen jedoch
eine Weiterentwicklung dieser Häusungsverfahren wünschenswert
erscheinen. So müssen derzeit die Verbindungen der
verschiedenen Chip- Bausteine eines Systems (Prozessoren,
Speicher, . . .) über Pin/Pin Verdrahtungen außerhalb der
einzelnen Singlechip-Gehäuse in einer höheren
Architekturebene des Systemaufbaus realisiert werden. Die
häufig sehr hohe Zahl von Pins pro Chip (bis einige
Hundert) steht einer weiteren Integration im Wege. Auch
zwingen die Senkung des Energieverbrauches und Erhöhung der
Taktrate (Signallaufzeiten) zu kürzeren Leitungswegen und
damit zur dichteren Plazierung der unterschiedlichen Chips.
Als Konsequenz dieser Forderungen sind seit einiger Zeit
Multichipmodule bekannt und auf dem Markt erhältlich.
Durch diese Module wird ein Zwischenträgersubstrat mit hoher
Verdrahtungsdichte als zusätzliche Ebene in die Hierarchie
des Systemaufbaus eingeführt. Typisch dabei sind die
Verwendung mehrerer ungehäuster Chips und eine hohe
Flächenbelegung des Multichip-Substrats. Eine ähnliche
bekannte Neuentwicklung betrifft das Chip-Size Package
(CSP), bei dem ein einzelner ungehäuster Chip auf ein
Zwischensubstrat aufgebracht wird, das kaum größer als die
Chipfläche ist, und bei dem dann die platzsparende
Kontaktierung zur nächsten Architekturebene direkt unter der
Chipfläche genutzt wird.
Diese neuartigen Integrationstechniken bedürfen eines
Trägersubstrats, auf dem sowohl die Chips montiert als auch,
für Multichip-Module, durch extrem kurze Verdrahtungen
untereinander elektrisch verbunden sind. Aufgrund der in
Dünnfilmtechnik (bisher auf Keramiksubstraten) erreichbaren
hohen Verdrahtungsdichte (typische Leiterbahnbreiten 5-50 µm)
sind normalerweise zwei bis vier Metallisierungsebenen
ausreichend. Die wesentlichen Technologieschritte bei der
Herstellung eines Dünnfilm-Mehrebenen-Verdrahtungsträgers
sind:
- - Aufbringen von Metallisierungen durch Sputtertechnik oder durch Aufdampfen,
- - die nachfolgende Fotolithographie,
- - und naßchemische oder trockene Ätzprozesse zur Strukturerzeugung.
Die Isolationsschichten des Mehrebenen-Verdrahtungsträgers
werden dabei typischerweise aus fotostrukturierbaren
Polymeren hergestellt, die gegenüber den
Temperaturbelastungen beim anschließenden
Häusungsverfahren (beispielsweise
Plastumspritzprozesse) unempfindlich sind.
Die bisherigen Techniken, insbesondere die Dünnfilmtechnik,
zur Herstellung von Multichipsubstraten nutzen das auch aus
der Halbleiterherstellung bekannte Prinzip der Fertigung der
Einzelsubstrate in Wafern (Panels oder Nutzen). Dabei wird
eine Anzahl gleicher, noch nicht zerteilter Einzelsubstrate
gleichzeitig prozessiert. In der Dünnfilmtechnik werden
typische, rechteckige Wafer mit einer Größe von (4-8 Zoll)2
einzeln (beispielsweise bei Spin- Coating- Prozessen oder bei
Fotolithographie)oder in Gruppen (beispielsweise bei
Sputter-Metallisierung oder bei galvanischer Verstärkung) den
Herstellungsprozessen unterzogen.
Entscheidend ist nun, daß Waferdicken von 400 µm und mehr
erforderlich sind, um ein sicheres Handling (maschinell oder
manuell), beispielsweise den Transport eines Wafers von einer
Fertigungsstation zur nächsten, zu realisieren. Für eine
rationelle Fertigung möchte man natürlich gleichzeitig
möglichst viele Einzelsubstrate, das heißt einen großen
Wafer, bearbeiten, womit jedoch wiederum die erforderliche
Waferdicke wächst. Dies ist insofern problematisch, als
andererseits die Forderung von Anwenderseite her besteht,
auch für Multichipmodule die standardisierten
Halbleitergehäuse verwenden zu können. Eine typische flache
Gehäuseform, wie das Quad-Flat-Pack (QFP)-Gehäuse hat eine
Standarddicke des Plastikkörpers von 1,4 mm, die in Zukunft
eher noch reduziert werden soll. Bei den mit den bekannten
Verfahren hergestellten bisherigen Substraten kämen bei
derartigen flachen Gehäuseformen zur Dicke des Leadframes,
der Chips und des Plastikmaterials wie oben erwähnt noch mal
0,4 mm (Zwischenträgersubstratdicke) in der Höhe hinzu, so daß
sich das Standardmaß von 1,4 mm oder weniger nicht halten
ließe. Prinzipiell könnten zur Abhilfe zwar aus der
Siliziumtechnologie bekannte Abdünnprozesse eingesetzt
werden, die jedoch für die Anwendung bei der Herstellung von
Multichipmodulen zu aufwendig erscheinen.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde,
das Verfahren der eingangs genannten Art so weiterzubilden,
daß der Aufbau von sehr dünnen, insbesondere auf Leadframes
basierenden Multichipmodulen ermöglicht wird. Insbesondere
soll ein Substrat auf Dünnschichtbasis herstellbar werden,
welches in seiner technologischen Verarbeitbarkeit und in
seiner äußeren Geometrie keinerlei Einschränkungen an die
bisherigen Häusungstechniken erfordert.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe bei einem Verfahren der
eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß die
Einzelsubstrate zumindest während der Strukturierung in Form
eines Bandsubstrats prozessiert werden.
Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der
Unteransprüche. Die Erfindung und ihre Weiterbildungen werden
nachfolgend noch näher erläutert.
Der Erfindung liegt die Idee zugrunde, von der bisherigen
Fertigung der Schaltungen auf Einzelwafern abzugehen zu
Gunsten einer - im wesentlichen - kontinuierlichen
Substratfertigung in Form von Bändern. Bandfertigung erlaubt
die Nutzung von extrem dünnen Trägermaterialien ohne
zusätzliche Handlingprobleme. Sie sichert einen enormen
Produktivitätsgewinn durch kontinuierliche Fertigung bei
Metallisierung und Mikrostrukturierung.
Als Substratmaterial kommen Keramikbänder, organische
Materialien wie Epoxid-Filme und, vor allem, dünne
Metallbänder in Frage. Letztere eignen sich besonders gut, da
sie eine sehr gute Wärmeleitfähigkeit besitzen, was zum
Abtransport der Verlustleistung der Chips vorteilhaft ist und
außerdem sehr gute elektrische Leitfähigkeiten besitzen, was
ihren Einsatz als globale Ground- und Abschirmungsebene
ermöglicht.
Die dünnen Bandsubstrate werden erfindungsgemäß vorzugsweise
mit einer Dicke von weniger als 100 µm gefertigt. Der Aufbau
der verschieden Schichten des Leiterbahnsystems nimmt
insgesamt etwa 20 µm in Anspruch.
Bei einem Bandsubstrat aus Metall bestehen grundsätzlich zwei
Möglichkeiten der Weiterverarbeitung hinsichtlich eines
Leadframes:
Einerseits ist es möglich, die strukturierten Metallsubstrate auf ein zusätzliches, übliches Leadframe zu setzen. Andererseits kann im folgenden auch das metallische Bandsubstrat selbst zum Leadframe weiterverarbeitet werden. Dabei bietet es sich an, als Grundmaterialien des Verdrahtungsträgers die in typischen Legierungen von Leadframes verwendeten, also Kupfer oder Eisen zu wählen. Mit einem derartigen "Leadframe-Substrat" als Verdrahtungsträger hat man einerseits die Materialvorzüge (Moldbarkeit, Verträglichkeit mit dem Silizium-Chip) des Leadframes als Substratträger benutzt und dies andererseits vorteilhaft mit einem sehr dünnen Verdrahtungsträger verbunden. Der bisherige Technologieablauf der Häusungsprozesse wird vollständig beibehalten. Anstelle eines konventionellen Leadframes wird ein Leadframe-Substrat genutzt, anstelle eines Chips auf einem konventionellen Leadframe wird eine Vielzahl von Chips auf dem Leadframe-Substrat plaziert. Ultradünne Module sind folglich möglich.
Einerseits ist es möglich, die strukturierten Metallsubstrate auf ein zusätzliches, übliches Leadframe zu setzen. Andererseits kann im folgenden auch das metallische Bandsubstrat selbst zum Leadframe weiterverarbeitet werden. Dabei bietet es sich an, als Grundmaterialien des Verdrahtungsträgers die in typischen Legierungen von Leadframes verwendeten, also Kupfer oder Eisen zu wählen. Mit einem derartigen "Leadframe-Substrat" als Verdrahtungsträger hat man einerseits die Materialvorzüge (Moldbarkeit, Verträglichkeit mit dem Silizium-Chip) des Leadframes als Substratträger benutzt und dies andererseits vorteilhaft mit einem sehr dünnen Verdrahtungsträger verbunden. Der bisherige Technologieablauf der Häusungsprozesse wird vollständig beibehalten. Anstelle eines konventionellen Leadframes wird ein Leadframe-Substrat genutzt, anstelle eines Chips auf einem konventionellen Leadframe wird eine Vielzahl von Chips auf dem Leadframe-Substrat plaziert. Ultradünne Module sind folglich möglich.
Der bisherige technologische Ablauf ist analog auf die
erfindungsgemäße Bandfertigung übertragbar:
Die Abscheidung der Metall-/Leitungsebenen erfolgt durch Metallisierung von Bändern z. B. mittels Sputtertechnik, gegebenenfalls mit anschließender galvanischer Verstärkung. Die Abscheidung von Isolationsebenen wird realisiert durch den Auftrag von Isolationsmaterial auf das Bandsubstrat, beispielsweise durch Roller Coating, Spray Coating oder durch Extrusion Coating. Die Fotolithographie der Leiter- und Isolationsebenen ist durchführbar durch Belackung von Bandsubstraten, beispielsweise durch Roller Coating, Spray Coating oder Extrusion Coating, anschließendes Belichten und Entwickeln von Bandsubstraten. Auch die bisherigen Naß-Ätzprozesse der Leitungs-/Isolationsebenen sind als Bad-Ätzprozesse von Bändern durchführbar. Einzelne Erfahrungen mit Abscheidungs- und Strukturierungsprozessen im Zusammenhang mit Bandfertigung sind bereits aus der Herstellung von Leadframes mit feinen Strukturen (ca. 65 µm) bekannt.
Die Abscheidung der Metall-/Leitungsebenen erfolgt durch Metallisierung von Bändern z. B. mittels Sputtertechnik, gegebenenfalls mit anschließender galvanischer Verstärkung. Die Abscheidung von Isolationsebenen wird realisiert durch den Auftrag von Isolationsmaterial auf das Bandsubstrat, beispielsweise durch Roller Coating, Spray Coating oder durch Extrusion Coating. Die Fotolithographie der Leiter- und Isolationsebenen ist durchführbar durch Belackung von Bandsubstraten, beispielsweise durch Roller Coating, Spray Coating oder Extrusion Coating, anschließendes Belichten und Entwickeln von Bandsubstraten. Auch die bisherigen Naß-Ätzprozesse der Leitungs-/Isolationsebenen sind als Bad-Ätzprozesse von Bändern durchführbar. Einzelne Erfahrungen mit Abscheidungs- und Strukturierungsprozessen im Zusammenhang mit Bandfertigung sind bereits aus der Herstellung von Leadframes mit feinen Strukturen (ca. 65 µm) bekannt.
Erfindungsgemäß resultieren nicht nur qualitativ verbesserte,
nämlich extrem dünne Multichipmodule, sondern es wird auch
quantitativ ein erheblich verringerter Aufwand in der
Substratherstellung erzielt. Durch die Ablösung der
Bearbeitung von Einzelscheiben kann sehr leicht und mit viel
Kosteneinsparung auf sehr große Wafergrößen mit
dementsprechend größerer Anzahl gleichzeitig prozessierbarer
Substratträger für ein Multichipmodul übergegangen werden.
Zusätzlich vereinfachen sich die Handling-Systeme extrem, da
die Fertigung nunmehr im wesentlichen durch den Transport des
Bandsubstrats von Rolle zu Rolle durch eine oder mehrere
Fertigungstationen erfolgt.
Das Leiterbahn- und Kontaktsystem auf der Oberseite der
Substrate kann in Dünnschichttechnik, Dickschichttechnik oder
einer Kombination aus beiden hergestellt werden.
Claims (3)
1. Verfahren zur Herstellung eines Mehrebenen-Ver
drahtungsträgers (Substrat), insbesondere für
Multichipmodule, bei dem das Leiterbahnsystem in mehreren
Beschichtungs- und Mikrostrukturierungsschritten gleichzeitig
auf mehrere Einzelsubstrate aufgebracht wird, die dabei
einstückig zusammenhängen und erst nach der Strukturierung
vereinzelt werden,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Einzelsubstrate zumindest während der Strukturierung
in Form eines Bandsubstrates prozessiert werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Bandsubstrat aus Metall verwendet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß aus dem strukturierten Einzelsubstrat selbst anschließend
der Leadframe des Multichipmoduls hergestellt wird.
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19743365A DE19743365A1 (de) | 1997-09-30 | 1997-09-30 | Verfahren zur Herstellung eines Mehrebenen-Verdrahtungsträgers (Substrat), insbesondere für Multichipmodule |
| TW087114630A TW437018B (en) | 1997-09-30 | 1998-09-03 | Method for producing a multi-plane wiring carrier (substrate, especially for multi-chip module) |
| JP2000514330A JP2001518713A (ja) | 1997-09-30 | 1998-09-16 | 特にマルチチップモジュール用の多層配線担持体(基板)の製造方法 |
| EP98955336A EP1019961A1 (de) | 1997-09-30 | 1998-09-16 | Verfahren zur herstellung eines mehrebenen-verdrahtungsträgers (substrat), insbesondere für multichipmodule |
| PCT/DE1998/002742 WO1999017363A1 (de) | 1997-09-30 | 1998-09-16 | Verfahren zur herstellung eines mehrebenen-verdrahtungsträgers (substrat), insbesondere für multichipmodule |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19743365A DE19743365A1 (de) | 1997-09-30 | 1997-09-30 | Verfahren zur Herstellung eines Mehrebenen-Verdrahtungsträgers (Substrat), insbesondere für Multichipmodule |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19743365A1 true DE19743365A1 (de) | 1999-04-08 |
Family
ID=7844265
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19743365A Withdrawn DE19743365A1 (de) | 1997-09-30 | 1997-09-30 | Verfahren zur Herstellung eines Mehrebenen-Verdrahtungsträgers (Substrat), insbesondere für Multichipmodule |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP1019961A1 (de) |
| JP (1) | JP2001518713A (de) |
| DE (1) | DE19743365A1 (de) |
| TW (1) | TW437018B (de) |
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- 1998-09-16 WO PCT/DE1998/002742 patent/WO1999017363A1/de not_active Ceased
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Also Published As
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|---|---|
| EP1019961A1 (de) | 2000-07-19 |
| TW437018B (en) | 2001-05-28 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| 8165 | Publication of following application cancelled |