DE19738605A1 - Ein- und ausschaltbare Markierungen und Muster für Spielfelder - Google Patents
Ein- und ausschaltbare Markierungen und Muster für SpielfelderInfo
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Description
Spielfeldmarkierungen in Sporthallen und auf Brettspielen werden üblicherweise als permanente
Markierungen mittels geeigneter Farben aufgebracht. Markierungen, die zum Beispiel Spielzüge
darstellen oder in Trainingseinheiten als Ausgangspunkt für eine bestimmte Bewegung benutzt
werden, müssen aufgeklebt oder mit einer abwaschbaren Farbe aufgemalt werden. Sowohl die
Farbe als auch die Klebstreifen nutzen sich mit der Zeit ab und müssen zudem nach dem Training
mit entsprechendem Aufwand wieder entfernt werden.
Jedwede bekannte Form einer Beleuchtung des Spielfeldes hat keine die Gest alt und Farbe der
Markierungen beeinflussende Aufgabe. Im Falle von unten beleuchteter Brettspiele werden
ebenfalls die Form und Farbe des Spielfeldes nicht beeinflußt. Jedoch wird das Spielfeld eben
erst sichtbar durch die entsprechende Beleuchtung.
Eine nachträgliche Änderung der Form der Spielfelder ist nur durch mechanische Nachbearbei
tung, z. B. durch Abschleifen des Spielfeldes und Auftrag von entsprechenden farbigen Linien
möglich. Der Endnutzer kann eine dauerhafte Modifikationen der Markierungen oder Muster i.d. R.
nicht vornehmen, es sind Spezialunternehmen zu beauftragen.
Der in Patentanspruch 1 angegebenen Erfindung liegt das Problem zugrunde, daß in den mei
sten Sporthallen die Anzahl der Markierungen beschränkt ist, um eine ausreichende Übersicht
lichkeit zu gewährleisten. In den meisten Sporthallen werden nur die für die Breitensportarten not
wendigen Felder eingezeichnet. Oftmals werden die Felder für weniger verbreitete Sportarten in
Sporthallen nur mit schlecht erkennbaren Farben oder gestrichelt markiert, da die üblichen Farben
wie weiß, rot, blau, grün oder schwarz schon für verbreitete Sportarten, wie Fußball, Handball, Ba
sketball, Volleyball, Tennis o. ä. belegt sind. Die Feldbegrenzungen sind damit nur schwer erkenn
bar und die Ausübung des Sportes oder Spieles wird erheblich beeinträchtigt. Eine nachträgliche
Ausrüstung der Hallen mit Markierungen für Modesportarten oder speziellen Sportarten, die nur
eine geringe Verbreitung haben, ist aufgrund der begrenzten Anzahl gut sichtbarer Farben nur
selten möglich. Zudem sind die Markierungen nur von Spezialunternehmen aufzubringen, was
Kosten verursacht.
Der in Patentanspruch 1 angegebenen Erfindung liegt ferner das Problem zugrunde, daß Trai
ningseinheiten, Spielabläufe zumeist auf dem Papier oder an einer Tafel vorbereitet werden, die
visuelle Umsetzung auf dem Spielfeld jedoch nur mit Farbe oder geklebten Markierungen möglich
ist.
Der in Patentanspruch 1 angegebenen Erfindung liegt ferner das Problem zugrunde, daß Brett
spiele oftmals nur für ein bestimmtes Spiel ausgezeichnet sind. In Fällen, wo Platznot besteht, zum
Beispiel in Bars oder auf Reisen, sind die Nutzer bei der Auswahl der Spiele eingeschränkt, da sie
nicht beliebig viele Spielfelder mitnehmen können.
Diese Probleme werden durch die in Patentanspruch 1 aufgeführten Merkmale der temporären
Aktivierung und Deaktivierung der Markierungen und Muster durch elektromagnetische, optische
oder thermische Bestrahlung gelöst.
Die Vorteile, die mit dieser Erfindung erreicht werden können, liegen in der besonderen Über
sichtlichkeit der Spielfelder in Sporthallen. Ferner führt die Installation der vorgeschlagenen An
ordnung dazu, daß die Sporthalle jederzeit für moderne Sportarten vorbereitet werden kann, da
nur noch eine Änderung der Software bzw. der Blende vorgenommen werden muß. Der Einbau
der Blende bzw. die Änderung der Software kann vom Hallenbetreiber kostengünstig selbst vor
genommen werden. Ein weiterer Vorteil liegt darin, daß alte Hallen auf dieses System umgerüstet
werden können und sich die Betreiber damit im Zuge einer Renovierung des Hallenbodens ko
stengünstig modernen Anforderungen, neuen Trainingsmethoden und aktuellen Sportarten
und Spielen stellen können.
Für Trainer ergibt sich mit dem System nach Anspruch 1 die Chance auch komplexe Spielzüge und
Bewegungsabläufe mit einfachen Mitteln einmal per elektronischer Datenverarbeitungsanlage zu
vorzubereiten und zu visualisieren und anschließend direkt auf dem Spielfeld entsprechend zu
markieren. Diese direkte Umsetzung ist mit heutigen Systemen nicht möglich. Durch diese Erfin
dung werden vollständig neue Trainingskonzepte möglich und es wird, im Vergleich zum Farbauf
trag oder zur geklebten Markierung, Zeit gespart.
Im Falle der Brettspiele, die mit einem System nach Anspruch 1 ausgerüstet sind, sind als Vorteile
vor allem die Platzersparnis und vielfältigen Spielemöglichkeiten auf einem einzigen Spielfeld zu
nennen.
Ein Ausführungsbeispiele und Funktionsweise dieser Ausführungsbeispiele werden in Fig. 1-7
dargestellt und im folgenden näher beschrieben.
Es zeigen
Fig. 1 Seitenansicht einer Sporthalle,
Fig. 2 Aufsicht auf ein Spielfeld vor der aktivierenden Bestrahlung,
Fig. 3 Aufsicht auf ein Spielfeld nach der aktivierenden Bestrahlung,
Fig. 4 Aufsicht auf ein Spielfeld nach der deaktivierenden Bestrahlung,
Fig. 5 Bestrahlungsquelle mit vorgeschalteter Blende,
Fig. 6 Blendenmuster,
Fig. 7 Beispiel einer Spielfeldpräparation mit zwei unterschiedlichen photochromischen Sub
stanzen für zwei Spiele.
Für die im folgenden der Einfachheit halber als Lichtquelle bezeichnete Bestrahlungsquelle kann
jeweils auch eine andere, für den Aktivierungs- bzw. Deaktivierungsvorgang in den photochro
men Substanzen notwendige elektromagnetische oder thermische Bestrahlungsquelle benutzt
werden.
Fig. 1 zeigt einen möglichen Aufbau einer Vorrichtung zur Markierung von Sporthallenböden. Die
Vorrichtung zur Bestrahlung des Fußbodens (2) ist zum Beispiel in der Zwischendecke der Sport
halle zwischen der Hallendecke (1) und der Hallenabdeckung (9) untergebracht. Der gesamte
Sporthallenboden (10) ist mit einer Matrix (11) bestrichen, die die Grundfarbe des Spielfeldes dar
stellt und einer optisch aktiven Substanz (7) präpariert, die einen Farbumschlag von Farbe F1 nach
F2 bei der Bestrahlung mit einer Frequenz f1 (8) erfährt. Von der Vorrichtung zur Bestrahlung (2)
wird der präparierte Sporthallenboden (Fig. 2), der bisher ohne Markierungen ist, mit einer Strah
lung der Frequenz f1 beaufschlagt, die an den für die jeweilige Sportart notwendigen Stellen den
gewünschten Farbumschlag erzeugt. Die Feldmarkierungen werden durch eine in der Vorrich
tung zur Bestrahlung (2) untergebrachten Umlenkoptik abgefahren. So werden auf dem Sporthal
lenboden Feldmarkierungen (2, Fig. 3) durch Aktivierung der optisch aktiven Substanz sichtbar.
Beispielhaft ist in Fig. 2 ein Handballfeld skizziert. Nach Beendigung des Spiels wird nun der Sport
hallenboden mit einer Frequenz f2 an den Stellen der Feldmarkierungen abgefahren und ein
Farbumschlag von Farbe F2 nach Farbe F1 erzeugt. Der Sporthallenboden ist in seinem ursprüng
lichen Zustand ohne Markierung (Fig. 4).
Die Bestrahlung des Bodens wird durch eine Programmiereinheit (5) gesteuert, die zum Beispiel
im Trainingsvorbereitungsraum (6) untergebracht ist. Diese ist durch eine Steuerleitung (4), die in
der Wand (3) verlegt ist, mit der Vorrichtung zur Bestrahlung des Bodens (2) verbunden. Die Pro
grammiereinheit ist kann zum Beispiel ein handelsüblicher PC sein, für den eine besondere Steu
erungssoftware geschrieben wurde, die in der Lage ist, marktübliche Grafikfiles zu lesen. Die Steu
erungssoftware erlaubt ferner die direkte Eingabe von Zeichen und Grafiken z. B. mit einer Compu
termaus oder einem Zeichenstift und die Umsetzung dieser Zeichen auf dem Spielfeld und die Vi
sualisierung zum Beispiel auf dem angeschlossenen Monitor.
Eine andere vorteilhafte Ausgestaltung der Vorrichtung zur Bestrahlung (1, Fig. 1) nach Anspruch
7 ist in Fig. 5 dargestellt. Für den Aufbau der Vorrichtung zur Bestrahlung (5, Fig. 5) wird die Benut
zung einer starren Lichtquelle (1, Fig. 5) mit einer je Spiel unterschiedlichen vorgeschalteten Blen
de (3, Fig. 5) vorgeschlagen, die in den Strahlungsgang (2, Fig. 5) zwischen Lichtquelle (1, Fig. 5)
und Boden (4, Fig. 5) eingebracht ist. Die Blenden sind vorteilhafterweise in einem Blendensta
pelspeicher untergebracht und können durch Befehle von der Programmiereinheit (5, Fig. 1) aus
getauscht werden. Das Feldmarkierungsmuster ergibt sich aus dem zum Beispiel mechanisch in
die Blende eingeprägten Blendenmuster (1, Fig. 5). Es ist das gesamte Spielfeld mit den zu akti
vierenden und deaktivierenden Farben bestrichen. Vorteil dieser Ausgestaltung ist die geringere
Empfindlichkeit gegen mechanische und thermische Belastung sowie der geringere Herstel
lungspreis. Für jedes gewünschte Spiel ist je eine Blende vorgesehen.
Eine weitere einfache Vorrichtung zur Durchführung nach Patentanspruch 3 ist in Fig. 7 darge
stellt. Vorteil dieser Ausführung ist, daß die Vorrichtung zur Bestrahlung (2, Fig. 1 oder 5, Fig. 5)
durch Verzicht auf eine Blende (3, Fig. 5) weiter vereinfacht werden kann. Damit ergibt sich zu La
sten der Flexibilität eine kostengünstigere Ausführung. Für jedes Spiel wird nun eine photochro
mische Substanz ausgewählt und an den Stellen, wo die jeweiligen Feldmarkierungen gewünscht
werden, auf den Boden (1, Fig. 7) aufgebracht. In Fig. 7 sind zum Beispiel die Feldmarkierungen
für Handball (3) mit Substanz 1 und Badminton (2) mit Substanz 2 angedeutet. Die Felder sind im
deaktivierten Zustand nicht sichtbar (Fig. 2). Die Lichtquelle (1, Fig. 5) besteht aus einer Vielzahl
von Lichtquellen oder einer Lichtquelle mit vor der Lichtquelle befindlichen schaltbaren Fre
quenzfiltern, z. B. einem oder mehreren Prismen, mit deren Hilfe aus dem Spektrum der Bestrah
lungsquellen diejenige Frequenz herausgefiltert wird, die den Aktivierungs- bzw. Deaktivierungs
vorgang in den optisch aktiven Substanzen für je ein Spielfeld auslöst. Durch Anschalten einer der
Lichtquellen wird nun automatisch zum Beispiel das Handballfeld sichtbar (Fig. 3). Durch Einschal
ten einer zweiten Lampe kann dieses Feld durch Deaktivierung der für das Handballfeld aufge
brachten photochromischen Substanz wieder verschwinden (Fig. 4). Das Einschalten einer drit
ten Lampe kann nun die Badmintonfelder aktivieren und eine vierte Lampe diese Felder wieder
deaktivieren. Die Schaltvorgänge können auch durch mechanische oder elektronische Aktivie
rung der Frequenzfilter erfolgen, um die Anzahl der Lichtquellen reduzieren zu können.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung ist die Präparation des Spielfeldbodens mit Leiterbahnen
zur elektromagnetischen oder thermischen Bestrahlung des Fußbodens nach Anspruch 5. Die
Strahlung hat je nach Wahl der optisch aktiven Substanz nach Anspruch 2 einen die Aktivierung
bzw. Deaktivierung unterstützenden oder schaltenden Effekt. Die Leiterbahnen können je nach
Ausführung der Bestrahlungsvorrichtung den gesamten Hallenboden abdecken oder nur an den
Stellen angebracht sein, an denen Feldmarkierungen (Fig. 7) aufgebracht sind. Unter Leiterbah
nen sind wie bei einer Fußbodenheizung Wasser oder andere Wärmeträgermedien enthaltende
Hohlkörpersysteme, oder Heizungsdrähte, oder elektrisch leitende Strahlungskörper aus Metall
oder anderen leitenden Materialien, zum Beispiel leitenden Kunststoffen, zur Abstrahlung von
elektromagnetischen Gleich- oder Wechselfeldern zu verstehen. Die Leiterbahnen sind für jedes
Spielfeld separat durch die Programmiereinheit (5, Fig. 1) ein- und abschaltbar.
Claims (11)
1. Verfahren zur Aufbringung von Markierungen und Mustern auf Spielfeldern,
dadurch gekennzeichnet,
daß sich Spielfeldmarkierungen in frei festlegbarer Kombination, Größe, Farbe und Zeitfolge
durch elektromagnetische Felder, optische Strahlung oder thermische Einflußnahme (Licht-
oder Wärmeenergie) ein- und ausschalten lassen.
2. Vorrichtung nach Patentanspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Spielfeld gleichmäßig mit einer für Farben und dem Anwendungsbereich üblichen
Trägersubstanz bzw. Matrix, wie zum Beispiel PU, PVC oder Harze bearbeitet wird und in
diese Trägersubstanz gleichmäßig verteilt eine oder mehrere optisch aktive bzw. photochro
mische Substanzen für unterschiedliche Farbdarstellung, wie zum Beispiel Spiropyrane, Spi
rooxazine, Fulgide oder Fulgimide eingebracht sind, die durch Bestrahlung mit unterschiedli
chen Bestrahlungsquellen nacheinander eine oder mehr Farben annehmen können.
3. Vorrichtung nach Patentanspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Spielfeld gleichmäßig mit einer Grundfarbe bearbeitet wird und je Spiel eine andere
optisch aktive Substanzkombination, wie zum Beispiel Spiropyrane, Spirooxazine, Fulgide
oder Fulgimide gewählt wird, die durch Bestrahlung mit unterschiedlichen Bestrahlungsquel
len nacheinander eine oder mehr Farben annehmen können und diese optisch aktiven Sub
stanzen nur an den für die festgelegten Spiele notwendigen Stellen aufgebracht werden.
4. Vorrichtung nach Patentanspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß für das Einschalten eine optische Vorrichtung oberhalb oder unterhalb des Spielfeldes
angeordnet ist, die mit der Frequenz f1, die optisch aktive Substanz 1 aktiviert und bei Mehr
farbsystemen mit entsprechenden Frequenzen f2, f3 etc. denselben Effekt für die optisch
aktiven Substanzen 2 und 3 etc. erzielt und für das Ausschalten eine im Spielfeld angeord
nete thermische Quelle, insbesondere eine Wasserleitung oder thermoelektrische Ele
mente, wie zum Beispiel Pelletierelemente oder Heizwendeln benutzt werden.
5. Vorrichtung nach Patentanspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß für das Einschalten eine optische Vorrichtung oberhalb oder unterhalb des Spielfeldes
angeordnet ist, die mit der Frequenz f1, die optisch aktive Substanz 1 aktiviert und bei Mehr
farbsystemen mit entsprechenden Frequenzen f2, f3 etc. denselben Effekt für die optisch
aktiven Substanzen 2 und 3 etc. erzielt und für das Ausschalten eine im Spielfeld angeord
nete elektromagnetische Quelle, insbesondere eine flächige Leiterbahn benutzt wird.
6. Vorrichtung nach Patentanspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß für das Einschalten eine optische Vorrichtung oberhalb oder unterhalb des Spielfeldes
benutzt wird, die mit der Frequenz f1a, die optisch aktive Substanz 1 aktiviert und mit der Fre
quenz f1b deaktiviert und bei Mehrfarbsystemen mit entsprechenden Frequenzen f2a, f2b
etc. denselben Effekt für weitere Farben erzielt.
7. Vorrichtung nach Patentanspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Muster oder Feldmarkierungen durch austauschbare mechanische oder optische
Blenden, zum Beispiel holographische Linsen, erzeugt werden, die mechanisch oder elek
tronisch in den optischen Weg zwischen Strahlungsquelle und Spielfeld eingesetzt werden.
8. Vorrichtung nach Patentanspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Muster oder Feldmarkierungen durch ein elektronisch gesteuertes optisches
Umlenksystem erzeugt werden, das zwischen Strahlungsquelle und Spielfeld angebracht
ist, die Muster oder Markierungen mittels eines Computers vorbereitet und visualisiert wer
den können, oder die Übergabe von marktüblichen Bildern per Diskette an das System mög
lich ist, oder eine Eingabe per Maus oder Zeichenstift möglich ist und die Markierungen damit
frei programmierbar auf jede neue Anwendung eingestellt werden können.
9. Verwendung der Vorrichtungen nach Anspruch 1-8
dadurch gekennzeichnet,
daß in Mehrfachhallen eine Kombination der Vorrichtungen montiert wird und somit mehrere
Hallenteile unabhängig voneinander mit Feldmarkierungen versehen werden können.
10. Verwendung der Vorrichtungen nach Anspruch 1-9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die entsprechend präparierten Spielfelder in horizontaler bis vertikaler Richtung ange
ordnet sind und im Sportbereich, insbesondere in Sporthallen, für die Freizeitgestaltung, ins
besondere für Brett- und Wurfspiele eingesetzt werden oder zur Erzeugung eines Bildern
gleichzusetzenden optischen Effektes dienen.
11. Verwendung der Vorrichtung nach Anspruch 1-9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorrichtung für die Trainingsvorbereitung und -durchführung benutzt wird und dafür
mit einem Trainingscomputer verbunden ist, der zur Vorbereitung und Visualisierung von
Trainingseinheiten und den dazu notwendigen Markierungen benutzt wird und diese auf
dem Spielfeld dargestellt werden.
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