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DE19732225A1 - Kraftfahrzeugtür - Google Patents

Kraftfahrzeugtür

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DE19732225A1
DE19732225A1 DE19732225A DE19732225A DE19732225A1 DE 19732225 A1 DE19732225 A1 DE 19732225A1 DE 19732225 A DE19732225 A DE 19732225A DE 19732225 A DE19732225 A DE 19732225A DE 19732225 A1 DE19732225 A1 DE 19732225A1
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DE
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door
plastic plate
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vehicle door
panel
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DE19732225A
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Stefan Feige
Thomas Huelsmann
Klaus-Peter Reis
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Kiekert AG
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Kiekert AG
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    • B60J5/00Doors
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B85/00Details of vehicle locks not provided for in groups E05B77/00 - E05B83/00
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Seal Device For Vehicle (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Kraftfahrzeugtür, mit einem Türaußenblech, einem Türinnenblech mit Innenbrüstung und einer Montageausnehmung für einen in den Türinnenraum ein­ setzbaren Türaggregateträger mit mechanischen, elektrome­ chanischen und elektronischen Aggregaten. - Bei diesen Aggregaten kann es sich im Rahmen der Erfindung um bei­ spielsweise Türschloß, Zentralverriegelung, Fensterheber, Außenspiegel, Lautsprecher, Airbag, Steuergerät oder der­ gleichen handeln.
In der Automobilindustrie ist es bekannt, im Bereich einer Fahrzeugtür auftretende Funktionen in einer sogenannten Fensterkassette zusammen zu fassen. Um eine solche Fenster­ kassette einbauen zu können, ist die Fahrzeugtür im allge­ meinen derart ausgebildet, daß die Fensterkassette die Türinnenwand bildet. Die Montage einer derartigen Fensterkassette ist jedoch problematisch und verlangt mehrere Einbauschritte, wenn die aus der Fensterkassette herausragende Fensterscheibe in einen Scheibenschacht eingeschoben werden muß und die Fensterkassette darüber hinaus mit dem Hebe- und Senkmechanismus für die Fensterscheibe bestückt ist. Um eine vereinfachte Montage zu erreichen, hat man daher für das Einsetzen der Fensterkassette die Fensterscheibe mit ihren Führungsschienen am unteren Rand der Fensterkassette durch Gelenkelemente schwenkbar und im oberen Bereich der Fensterkassette durch die Schwenkbewegung begrenzende Ver­ bindungselemente befestigt (vgl. DE 44 26 426). Das ist zumindest in fertigungstechnischer Hinsicht verhältnismäßig aufwendig.
Außerdem kennt man eine Kraftfahrzeugtür, bei welcher das Türaußenblech und das Türinnenblech als integrale Bestand­ teile des Türrahmens ausgebildet sind. Unterhalb der Fen­ steröffnung befindet sich eine Ausnehmung, die von einem Modulträger vollständig abgedeckt wird. An dem Modulträger befinden sich verschiedene Funktionsbauteile, beispiels­ weise eine Fensterkurbel oder ein Elektromotor zur Fenster­ verstellung, Bestandteile einer Zentralverriegelung, eine Armlehne, Belüftungsklappen, Türgestänge oder dergleichen. Auch die Fensterscheibe kann an dem Modulträger vormontiert sein, jedoch unter Verwirklichung eines separaten Hebe- und Senkmechanismus. Um den Eintritt von Feuchtigkeit in den Türinnenraum zu vermeiden, kann der Modulträger eine ange­ spritzte Dichtung oder ein anderes aufgebrachtes Dichtmit­ tel aufweisen. Bei dieser bekannten Ausführungsform muß das Türschloß in einer Vormontagelage mittels eines flexiblen Verbindungselementes an dem Modulträger angelenkt sein, da­ mit es nach Befestigung des Modulträgers auf dem Türinnen­ blech in seine Gebrauchslage positioniert werden kann (vgl. DE 195 24 232). Auf diese Weise will man die Montage von vormontierten Modulträgern im Hinblick auf solche Bauteile erleichtern, die im fertig eingebauten Zustand über die Kontur des Modulträgers hinausragen und im fertig einge­ bauten Zustand den Türrahmen hintergreifen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Kraftfahr­ zeugtür der eingangs beschriebenen Ausführungsform zu schaffen, bei welcher die Handhabung und Montage des Türag­ gregateträgers unter Berücksichtigung von Gewichts- und Kostenersparnis nicht nur für den Automobilwerker erheblich erleichtert wird, sondern darüber hinaus auch von einem Ro­ boter vorgenommen werden kann.
Diese Aufgabe löst die Erfindung bei einer gattungsgemäßen Kraftfahrzeugtür dadurch, daß das Türinnenblech auf ein Restinnenblech mit einem vorderen Rahmenteil (zur A-Säule), einem unteren Rahmenteil (als Schweller) und einem hinteren Rahmenteil (zur B-Säule) unter Fortfall der Innenbrüstung reduziert ist, daß der Türaggregateträger mit der Innenbrü­ stung ausgerüstet ist und am vorderen Randbereich Schar­ nierzapfen aufweist, daß der Türaggregateträger mit diesen Scharnierzapfen unter Scharnierbildung in Scharnierausneh­ mungen im vorderen Rahmenteil des Restinnenblechs einhäng­ bar und verschwenkbar gelagert ist, und daß die Scharnier­ ausnehmungen einen sich nach einem Horizontalverlauf nach unten/hinten erstreckenden (langlochartigen) Schrägverlauf aufweisen und der Türaggregateträger nach unten/hinten in seine endgültige Montageposition verschiebbar ist. - Diese Maßnahmen der Erfindung haben zur Folge, daß der Türaggre­ gateträger mit sämtlichen in Frage kommenden mechanischen, elektromechanischen und elektronischen Aggregaten im Zuge einer Vormontage bestückt werden kann und dennoch an­ schließend eine einfache und schnelle Montage auf der Türinnenseite möglich ist. Denn das scharnierartige Einhän­ gen des Türaggregateträgers in die Fahrzeugtür ermöglicht zunächst ein rechtwinkliges Verschwenken des Türaggrega­ teträgers zur Türfläche, so daß die Aggregate auf beiden Seiten des Türaggregateträgers zugänglich bleiben. Das kommt dem Automobilwerker oder auch einer automatisierten Montage sehr entgegen. Erst danach wird der Türaggrega­ teträger eingeschwenkt bzw. gegen die Fahrzeugtür ange­ klappt und nach unten/hinten - also schräg hinten - geführt und in seine endgültige Montageposition überführt, in der sich dann formschlüssige Verbindungen zwischen dem Türag­ gregateträger und dem Restinnenblech der Fahrzeugtür ver­ wirklichen lassen. Nach einem besonderen Vorschlag der Er­ findung ist der Türaggregateträger als im wesentlichen Kunststoffplatte oder -schale ausgebildet, wobei die Schar­ nierzapfen an die Kunststoffplatte angeformt sind und folg­ lich ein einteiliges Bauteil mit der Kunststoffplatte bil­ den. In diesem Zusammenhang ist von besonderer Bedeutung, daß die Kunststoffplatte auf ihrer dem Türaußenblech zuge­ wandten Seite eingeformte Scheibenführungen zur Führung von Scheibenträgern für eine Fensterscheibe aufweisen, so daß die Scheibenführungen gleichsam integrierter Bestandteil des Türaggregateträgers sind und nicht länger die getrennte Montage von Führungsschienen verlangt. Außerdem ist von Be­ deutung, daß die Kunststoffplatte an ihrem hinteren Randbe­ reich einen abgewinkelten Montageflansch mit einer Durch­ brechung für die Montage des Türschlosses und seine elek­ trischen Kontaktierung aufweist, insoweit also das Tür­ schloß im Wege einer Vormontage bereits integriert werden kann. Weiter lehrt die Erfindung, daß die Kunststoffplatte Ein- und Ausformungen und gegebenenfalls Sollbruch-Durch­ brechungen für die Montage eines Elektromotors, z. B. Ge­ triebemotors, für den Hebe- und Senkmechanismus der Fen­ sterscheibe aufweist, ferner für die Lagerung eines elek­ tronischen Steuergerätes bzw. Türsteuergerätes, eines Air­ bags, eines oder mehrerer Lautsprecher sowie für die Lage­ rung eines Türinnengriffs. Tatsächlich ist der Türaggre­ gateträger so gestaltet, daß nicht nur die Scheibenführun­ gen für die Fensterscheibe in die Kunststoffplatte einge­ formt sind, sondern es können der Hebe- und Senkmechanismus für die Fensterscheibe sowie der Motorantrieb direkt auf der Kunststoffplatte montiert werden, so daß der klassische Fensterheber entfällt, weil wesentliche Bauteile und Funk­ tionen von dem Türaggregateträger übernommen werden. Wei­ terhin ist der Türaggregateträger bzw. die Kunststoffplatte mit einem Lager für den Türinnengriff ausgestaltet, so daß auch die sonst typische Innenbetätigung entfällt und auf einen Innengriffhebel reduziert werden kann. Tatsächlich sieht die Erfindung vor, daß der Hebe- und Senkmechanismus für die Fensterscheibe mit den Fensterträgern, Seilzügen, Seilrollen, Seilspanner und Seilantrieb als Bestandteil des Getriebemotors unmittelbar auf der Kunststoffplatte mon­ tiert ist. Vorzugsweise sind auch das Innenbestätigungsge­ stänge und das Innenverriegelungsgestänge für das Tür­ schloß auf der Kunststoffplatte montiert und einerseits an den Türinnengriff, andererseits an einen Verriegelungsknopf angeschlossen. - Zweckmäßigerweise ist die Innenbrüstung als Metallbrüstung aus einem Außenprofilteil und einem Innenprofilteil ausgebildet und auf die Kunststoffplatte aufgesetzt, z. B. mit Rastwirkung aufgeclipst. Nach Lehre der Erfindung ist also die Türinnenbrüstung am Türinnen­ blech entfernt und Bestandteil des Türaggregateträgers ge­ worden, um die Anordnung und Montage der Fensterscheibe einschließlich der Scheibendichtung zu erleichtern. Da je­ doch aus Gründen der Türversteifung bzw. Stabilität auf die Innenbrüstung nicht verzichtet werden kann, ist sie als Me­ tallbrüstung in dem Türaggregateträger integriert.
Nach weiterer Empfehlung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Kunststoffplatte in ihrem unteren Randbereich eine Mehrzahl von Befestigungspunkten zum Anschluß an das untere Rahmenteil des Restinnenblechs der Fahrzeugtür aufweist, wobei der eine äußerste und vorzugsweise hinterste Befesti­ gungspunkt ein Festlager und die übrigen Festpunkte Losla­ ger mit Bewegungsausgleich in Türlängsrichtung (X-Achse) bilden. Auf diese Weise wird ein unterschiedliches Deh­ nungsverhalten zwischen der Metalltür und dem Kunststoff­ träger infolge von Temperatureinflüssen kompensiert. Nach bevorzugt er Ausführungsform sind die Befestigungspunkte durch trapezförmige Ausformungen mit Bohrungen zum Hin­ durchführen von Nieten, Schrauben u. dgl. Befestigungs­ mitteln gebildet, wobei die die Loslager bildenden Befesti­ gungspunkte lediglich in Türlängsrichtung angeordnete freibewegliche Trapezflanken mit reduzierter Wandstärke und erhöhter Elastizität oder Flexibilität aufweisen und über eine Befestigungsbasis mit der jeweiligen Bohrung verbunden sind. - Zweckmäßigerweise weist die Kunststoffplatte eine umlaufende Dichtung und weisen ihre Durchbrechungen, welche für die Montage einiger Aggregate vorgesehen sind, umlaufende Dichtungen auf, welche gegen das Restinnenblech, die Innenbrüstung und die eingesetzten Aggregate abdichten. Dadurch wird nach der Montage des Türaggregateträgers eine gänzliche Teilung zwischen einem äußeren Naßraum und einem inneren Trockenraum erreicht. Tatsächlich ist der Türaußen­ bereich zum Fahrgastraum hin vollkommen abgedichtet, so daß sonst so typische Schutzmaßnahmen wie der Einbau einer Was­ serschutzfolie entfallen. In dem Naßraum sind jene Aggre­ gate angeordnet, die sich unvermeidbar in diesem Bereich befinden müssen, wie z. B. die Fensterscheibe, Scheibenfüh­ rungen sowie der Hebe- und Senkmechanismus. Im Trockenraum sind die übrigen Aggregate angeordnet, insbesondere die gegen Wasser empfindlichen Aggregate wie der Elektromotor als Antrieb für die Fensterscheibe, das elektronische Steuergerät, die Stromführung usw.
Nach einem Vorschlag der Erfindung, dem selbständige Bedeu­ tung zukommt, ist vorgesehen, daß der Türaggregateträger als komplettes Funktionsintegrationsmodul ausgebildet ist und dazu die elektromechanischen und elektronischen Aggre­ gate mittels einer auf der Kunststoffplatte befestigten Leiterbahnfolie elektrisch kontaktiert sind und daß eine Bordnetzkontaktierung im Bereich der A-Säule vorgesehen ist. Durch die Komplettierung des Türaggregateträgers als Funktionsintegralmodul wird eine besonders rationelle Fer­ tigung und Montage erreicht, die einerseits kostensparend ist und andererseits unter Berücksichtigung der Ausfüh­ rungsform als Kunststoffplatte sich auch durch Gewichtsre­ duzierung auszeichnet. Die Montage der Leiterbahnfolie kann mittels solcher Befestigungseinrichtungen wie Clipse, Klem­ men, Schrauben, Klettbänder oder dergleichen erfolgen. Jedenfalls wird eine einwandfreie Stromführung zu sämt­ lichen elektrischen Verbrauchern mittels der Leiterbahn­ folie erreicht, ohne daß herkömmliche Verdrahtung und Steckverbindungen erforderlich sind.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläu­ tert. Es zeigen:
Fig. 1 eine noch im Rohbau befindliche Kraftfahrzeugtür in Ansicht von innen,
Fig. 2 einen Türaggregateträger als Funktionsintegrations­ modul in Ansicht auf die Innenseite und vor dem Einsetzen in die Rohbautür nach Fig. 1,
Fig. 3 den Gegenstand nach Fig. 2 in Ansicht auf die Außenseite,
Fig. 4 den Gegenstand nach Fig. 2 mit der durch Einsatz einer Leiterbahnfolie angedeuteten Stromführung,
Fig. 5 eine Innenansicht auf eine erfindungsgemäße Kraft­ fahrzeugtür nach der Montage des Türaggregateträ­ gers,
Fig. 6 einen Vertikalschnitt durch den Gegenstand nach Fig. 5 mit der Türinnenverkleidung, Naßraum und Trockenraum, wobei im Naßraum lediglich die Fen­ sterscheibe angedeutet ist,
Fig. 7 einen Ausschnitt aus dem Gegenstand nach Fig. 2 im Bereich von Türinnengriff, Türschloß und Betäti­ gungsgestänge,
Fig. 8 ausschnittsweise im Horizontalschnitt den Gegen­ stand nach Fig. 7 im Bereich des Türschlosses,
Fig. 9 ausschnittsweise einen Horizontalschnitt durch ein Festlager zur Befestigung des Türaggregateträgers am unteren Rahmenteil des Restinnenblechs,
Fig. 10 eine Frontansicht auf den Befestigungspunkt nach Fig. 9 ohne Restinnenblech,
Fig. 11 ausschnittsweise einen Vertikalschnitt durch den Gegenstand nach Fig. 9,
Fig. 12 den Gegenstand nach Fig. 9 in der Ausführungsform eines Loslagers und
Fig. 13 eine Frontansicht auf den Gegenstand nach Fig. 12 ohne Restinnenblech und
Fig. 14 die Kraftfahrzeugtür im Rohbauzustand im Zuge der Montage des Türaggregateträgers vor der Montage der Fensterscheibe und ihres Hebe- und Senkmechanismus.
In den Figuren ist eine Kraftfahrzeugtür 1 mit einem Türaußenblech 2 und einer Außenbrüstung 3, mit einem Türin­ nenblech mit einer Innenbrüstung 4 und einer Montageaus­ nehmung 5 für einen in den Türinnenraum einzusetzenden Türaggregateträger 6 als gleichsam vormontierte Baueinheit mit mechanischen, elektromechanischen und elektronischen Aggregaten 7 dargestellt. Das Türinnenblech ist auf ein Restinnenblech 8 mit einem vorderen Rahmenteil 8a zur A- Säule, einem unteren Rahmenteil 8b als Schweller und einem hinteren Rahmenteil 8c zur B-Säule unter Fortfall der Innenbrüstung 4 reduziert. Der Türaggregateträger 6 ist mit der Innenbrüstung 4 ausgerüstet und weist am vorderen Rand­ bereich Scharnierzapfen 9 auf. Der Türaggregateträger 6 ist mit diesen Scharnierzapfen 9 unter Scharnierbildung in Scharnierausnehmungen 10 im vorderen Rahmenteil 8a des Restinnenblechs 8 einhängbar und verschwenkbar gelagert. Die Scharnierausnehmungen 10 weisen einen sich an einen Horizontalverlauf 10a nach unten/hinten erstreckenden lang­ lochartigen Schrägverlauf 10b auf, so daß der Türaggrega­ teträger 6 nach unten/hinten in seine endgültige Montage­ position verschiebbar ist. Der Türaggregateträger ist als Kunststoffplatte 6 oder -scheibe ausgebildet. Die Schar­ nierzapfen 9 sind an die Kunststoffplatte 6 angeformt und bilden mit der Kunststoffplatte 6 ein einteiliges Bauteil. Die Kunststoffplatte 6 weist auf ihrer dem Türaußenblech 2 zugewandten Seite angeformte Schiebeführungen 11 zur Füh­ rung von Scheibenträgern 12 für eine Fensterscheibe 13 auf. Die Kunststoffplatte 6 besitzt an ihrem hinteren Randbe­ reich einen abgewinkelten Montageflansch 14 mit einer Durchbrechung 15 für die Montage des Türschlosses 16 und seine elektrische Kontaktierung 17. Außerdem weist die Kunststoffplatte 6 Ein- und Ausformungen 18 mit ggf. Soll­ bruchstellen für die Montage eines Elektromotors 19, z. B. Getriebemotors, für einen Hebe- und Senkmechanismus 20 der Fensterscheibe 13 auf, ferner für die Lagerung eines elek­ tronischen Steuergerätes 21, eines Airbags 22, einer oder mehrerer Lautsprecher 23 sowie für die Lagerung eines Türinnengriffs 24. Die als Einformung ausgebildete Lagerung für den Türinnengriff 24 ist mit einer Blende 25 ausgelegt. Bei dem Steuergerät 21 handelt es sich vorzugsweise um ein Türsteuergerät für die einzelnen Tür-, Fenster- und Schloß­ funktionen aber auch zum Verstellen der Außenspiegel usw.
Der Hebe- und Senkmechanismus 20 für die Fensterscheibe ist mit den Scheibenträgern 12, Seilzügen 26, Seilrollen 27, Seilspanner 28 und Seilantrieb als Bestandteil des Getrie­ bemotors 19 unmittelbar auf der Kunststoffplatte 6 montiert. Ferner ist auf der Kunststoffplatte 6 ein Innen­ betätigungsgestänge 29 und ein Innenverriegelungsgestänge 30 für das Türschloß 16 montiert. Das Innenbetätigungsge­ stänge 29 ist an den Türinnengriff 24 angeschlossen, wäh­ rend das Innenverriegelungsgestänge 30 an einen Verriege­ lungsknopf 31 angeschlossen ist.
Die Innenbrüstung 4 ist als Metallbrüstung aus einem Außen­ profilteil 4a und einem Innenprofilteil 4b ausgebildet und auf die Kunststoffplatte 6 aufgesetzt, z. B. mit Rastwir­ kung aufgeclipst. Die Kunststoffplatte 6 weist in ihrem unteren Randbereich eine Mehrzahl von Befestigungspunkten 32 zum Anschluß an das untere Rahmenteil 8b des Restinnen­ blechs 8 der Fahrzeugtür auf. Dabei ist der eine äußerste hinterste Befestigungspunkt ein Festlager 32a, während die übrigen Befestigungspunkte 32b Loslager mit Bewegungsaus­ gleich in Türlängsrichtung bilden. Die Befestigungspunkte 32 sind durch trapezförmige Ausformungen mit Bohrungen 33 zum Hindurchführen von nach dem Ausführungsbeispiel Nieten 34 als Befestigungsmittel gebildet. Die die Loslager bil­ denden Befestigungspunkte 32b weisen lediglich in Tür­ längsrichtung angeordnete freibewegliche Trapezflanken 35 mit reduzierter Wandstärke und erhöhter Elastizität bzw. Flexibilität auf und sind über eine Befestigungsbasis 36 mit der jeweiligen Bohrung 33 verbunden. Darüber hinaus sind weitere Befestigungspunkte vorgesehen, die im einzel­ nen nicht gezeigt sind.
Die Kunststoffplatte 6 besitzt eine umlaufende Dichtung 37 und auch ihre Durchbrechungen für die Montage verschiedener Aggregate 7 weisen umlaufende Dichtungen 37 auf, welche gegen das Restinnenblech 8, die Innenbrüstung 4 und die eingesetzten Aggregate 7 abdichten, so daß nach der Montage des Türaggregateträgers 6 ein Naßraum 38 zwischen dem Türaußenblech 2 und dem Türaggregateträger 6 und ein Trockenraum 39 zwischen dem Türaggregateträger 6 und der Türinnenverkleidung 40 entstehen. Die Türinnenverkleidung 40 läßt sich nach der Montage des Türaggregateträgers 6 in herkömmlicher Weise auf dem Restinnenblech 8 befestigen.
Der Türaggregateträger 6 ist als ein komplettes Funktions­ integrationsmodul ausgebildet. Dazu sind die elektromecha­ nischen und elektronischen Aggregate 7 und folglich sämt­ liche elektrischen Verbraucher mittels einer auf der Kunst­ stoffplatte befestigten Leiterbahnfolien 41 elektrisch kontaktiert. Im Bereich der A-Säule ist eine Bordnetzkon­ taktierung 42 für die Stromversorgung der Leiterbahnfolie 41 vorgesehen und lediglich angedeutet.

Claims (11)

1. Kraftfahrzeugtür (1), mit einem Türaußenblech (2), mit einem Türinnenblech mit Innenbrüstung (4) und einer Monta­ geausnehmung (5) für einen in den Türinnenraum einsetzbaren Türaggregateträger (6) mit mechanischen, elektromechani­ schen und elektronischen Aggregaten (7), dadurch gekennzeichnet, daß das Türinnenblech auf ein Restinnenblech (8) mit einem vorderen Rahmenteil (8a), einem unteren Rahmenteil (8b) und einem hinteren Rahmenteil (8c) unter Fortfall der Innenbrüstung (4) reduziert ist, daß der Türaggregateträger (6) mit der Innenbrüstung (4) ausgerüstet ist und am vorderen Randbereich Scharnierzapfen (9) aufweist, daß der Türaggregateträger (6) mit diesen Scharnierzapfen (9) unter Scharnierbildung in Scharnier­ ausnehmungen (10) im vorderen Rahmenteil (8a) des Restin­ nenblechs (8) einhängbar und verschwenkbar gelagert ist, und daß die Scharnierausnehmungen (10) einen sich nach einem Horizontalverlauf (10a) nach unten/hinten erstrecken­ den Schrägverlauf (10b) aufweisen und der Türaggregateträ­ ger (6) nach unten/hinten in seine endgültige Montageposi­ tion verschiebbar ist.
2. Kraftfahrzeugtür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß der Türaggregateträger als Kunststoffplatte (6) oder -schale ausgebildet ist, daß die Scharnierzapfen (9) an die Kunststoffplatte (6) angeformt sind, daß die Kunst­ stoffplatte (6) auf ihrer dem Türaußenblech (2) zugewandten Seite angeformte Scheibenführungen (11) zur Führung von Scheibenträgern (12) für eine Fensterscheibe (13) aufweist.
3. Kraftfahrzeugtür nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Kunststoffplatte (6) an ihrem hinteren Randbereich einen abgewinkelten Montageflansch (14) mit einer Durchbrechung (15) für die Montage des Türschlosses (16) aufweist.
4. Kraftfahrzeugtür nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da­ durch gekennzeichnet, daß die Kunststoffplatte (6) Ein- und Ausformungen (18) mit ggf. Sollbruchstellen für die Montage eines Elektromotors (19), z. B. Getriebemotors, für einen Hebe- und Senkmechanismus (20) der Fensterscheibe (13), für die Lagerung eines elektronischen Steuergerätes (21), eines Airbags (22), eines oder mehrerer Lautsprecher (23), sowie für die Lagerung eines Türinnengriffs (24) aufweist.
5. Kraftfahrzeugtür nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da­ durch gekennzeichnet, daß der Hebe- und Senkmechanismus (20) für die Fensterscheibe (13) mit den Scheibenträgern (12) , Seilzügen (26) , Seilrollen (27), Seilspanner (28) und Seilantrieb unmittelbar auf der Kunststoffplatte (6) montiert ist.
6. Kraftfahrzeugtür nach einem der Ansprüche 1 bis 5, da­ durch gekennzeichnet, daß ein Innenbetätigungsgestänge (29) und ein Innenverriegelungsgestänge (30) für das Türschloß (16) auf der Kunststoffplatte (6) montiert sind.
7. Kraftfahrzeugtür nach einem der Ansprüche 1 bis 6, da­ durch gekennzeichnet, daß die Innenbrüstung (4) als Metall­ brüstung aus einem Außenprofilteil (4a) und einem Innen­ profilteil (4b) ausgebildet und auf die Kunststoffplatte (6) aufgesetzt, z. B. mit Rastwirkung aufgeclipst ist.
8. Kraftfahrzeugtür nach einem der Ansprüche 1 bis 7, da­ durch gekennzeichnet, daß die Kunststoffplatte (6) in ihrem unteren Randbereich eine Mehrzahl von Befestigungspunkten (32) zum Anschluß an das untere Rahmenteil (8b) des Restin­ nenblechs (8) der Fahrzeugtür aufweist, wobei der eine äußerste Befestigungspunkt (32a) ein Festlager und die übrigen Befestigungspunkte (32b) Loslager mit Bewegungs­ ausgleich in Türlängsrichtung bilden.
9. Kraftfahrzeugtür nach einem der Ansprüche 1 bis 8, da­ durch gekennzeichnet, daß die Befestigungspunkte (32) durch trapezförmige Ausformungen mit Bohrungen (33) zum Hin­ durchführen von Nieten (34), Schrauben o. dgl. Befesti­ gungsmitteln gebildet sind und daß die die Loslager bilden­ den Befestigungspunkte (32b) lediglich in Türlängsrichtung angeordnete freibewegliche Trapezflanken (35) mit reduzier­ ter Wandstärke und erhöhter Elastizität oder Flexibilität aufweisen und über eine Befestigungsbasis (36) mit der Bohrung (33) verbunden sind.
10. Kraftfahrzeugtür nach einem der Ansprüche 1 bis 9, da­ durch gekennzeichnet, daß die Kunststoffplatte (6) eine um­ laufende Dichtung (37) und ihre Durchbrechungen umlaufende Dichtungen (37) aufweisen, welche gegen das Restinnenblech (8), die Innenbrüstung (4) und die eingesetzten Aggregate (7) abdichten.
11. Kraftfahrzeugtür nach einem der Ansprüche 1 bis 10 und unabhängig davon, dadurch gekennzeichnet, daß der Türag­ gregateträger (6) als Funktionsintegrationsmodul ausgebil­ det ist und dazu die elektromechanischen elektronischen Aggregate (7) mittels einer auf der Kunststoffplatte (6) befestigten Leiterbahnfolie (41) elektrisch kontaktiert sind, und daß eine Bordnetzkontaktierung (42) im Bereich der A-Säule vorgesehen ist.
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