DE19731701A1 - Flexibles Unterbrechungssystem für einen integrierten Schaltkreis - Google Patents
Flexibles Unterbrechungssystem für einen integrierten SchaltkreisInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Unterbrechungssig
nale, auf die eine Mikrosteuerung reagiert. Besonders bezieht
sich diese Erfindung auf ein System für das Anlegen von Unter
brechungssignalen an die Mikrosteuerung, die sich auf einem
Integrierten Schaltkreis befindet, und der Entwurf eines solchen
Systems ist besonders flexibel dadurch, daß die Unterbrechungs
signale sowohl von Chip-externen als auch von Chip-internen Kom
ponenten angelegt werden können.
Es ist wohlbekannt, daß Mikrosteuerungen das Anliegen einer
Unterbrechungsanforderung am Ende der jeweils ausgeführten
Instruktion abprüfen. Die Mikrosteuerung rettet des unterbroche
nen Programms nächste Instruktionsadresse, die sich momentan in
seinem Programmzähler (pc, programm counter) befindet, und lädt
dann die Startadresse der Unterbrechungsbehandlungsroutine. Der
neue Wert wird dann auf den Adressenbus gelegt, so daß die erste
Instruktion der Unterbrechungsbehandlungsroutine zur Ausführung
geholt werden kann.
Die Adresse des unterbrochenen Programms wird generell durch
Ablegen auf einem Speicherhaufen (stack) gerettet, der ein Spei
cherblock ist, welcher als ein Zuerst-hinein-zuletzt-heraus-Puffer
genutzt wird, oder sie wird durch Speichern der Adresse
in einem temporären Register gerettet.
Es ist wohlbekannt, daß eine auf dem Chip befindliche Mikro
steuerung Unterbrechungen sowohl von Komponenten auf dem Chip
als auch von Komponenten außerhalb des Chip behandeln kann. In
Systemen, in denen solche vielfachen Unterbrechungsanforderungs
quellen vorliegen, muß die Auflösung der Prioritäten zwischen
den Unterbrechungsanforderungen klar eingerichtet sein, so daß
die Mikrosteuerung bestimmen kann, welche Unterbrechungsanfor
derung zu behandeln ist. Abhängig von der Systemarchitektur kann
diese Prioritätenauflösung zur Unterbrechungsverzögerung beitra
gen oder auch nicht. Am Schluß einer Unterbrechungsbehandlungs
routine wird die gerettete Programmadresse in die Mikrosteuerung
wieder geladen, so daß das unterbrochene Programm in der Ausfüh
rung fortgesetzt werden kann. Während des Systemtests und der
Fehlerbeseitigung ist es besonders hilfreich, auf die Unterbre
chungsanforderungen zuzugreifen, so daß irgendwelche Probleme
diagnostiziert und korrigiert werden können.
Keines der Unterbrechungssysteme nach dem Stand der Technik
für eine in einem Integrierten Schaltkreis eingebettete Mikro
steuerung ist gänzlich befriedigend. Es ist daher wünschenswert,
ein verbessertes System für die Behandlung von Unterbrechungs
anforderungssignalen auf einem Integrierten Schaltkreis vorzu
sehen, das flexibler in der Reaktion sowohl auf Komponenten
innerhalb als auch außerhalb des Chip ist und trotzdem leicht
getestet und einer Fehlerbeseitigung unterzogen werden kann.
Ein Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, einen flexiblen
Entwurf für eine auf einem Integrierten Schaltkreis eingebettete
Mikrosteuerung vorzusehen, so daß ein einzelner Unterbrechungs
eingang benutzt werden kann, um eine Anzahl von Komponenten
innerhalb als auch außerhalb des Chip abzuhandeln.
Es ist ein anderes Merkmal der vorliegenden Erfindung, eine
einfache und trotzdem flexible Unterbrechung für die Benutzung
in einer Mikrosteuerung vorzusehen, die in einem Integrierten
Schaltkreis eingebettet ist, so daß jeder der Unterbrechungs
eingänge dazu benutzt werden kann, Komponenten sowohl innerhalb
als auch außerhalb des Chip zu bedienen.
Ein Aspekt der vorliegenden Erfindung ist es, einen flexiblen
Unterbrechungsentwurf für eine in einem Integrierten Schaltkreis
eingebettete Mikrosteuerung vorzusehen, der in der Systement
wicklung und Fehlerbeseitigung gut geeignet ist.
Die obigen und zusätzliche Ziele der vorliegenden Erfindung
werden erreicht durch Vorsehen eines Integrierten Schaltkreises,
der einen Unterbrechungskontaktflächenschaltkreis enthält, der
mit jeder Kontaktfläche verbunden ist. Ein Steuerungsschaltkreis
ist mit jedem Unterbrechungsschaltkreis verbunden und bestimmt
die Prioritäten der Unterbrechungssignale von der Vielzahl der
Komponenten, die auf dem Integrierten Schaltkreis liegen. Die
Unterbrechungssignale sowohl von Quellen außerhalb als auch von
innerhalb des Chip wandern durch einen gemeinsamen Knoten, der
einen Heraufzieh- und einen Herunterziehtransistor enthält. Die
Mikrosteuerung erkennt entweder eine steigende Flanke oder eine
fallende Flanke des Unterbrechungsanforderungssignals sowohl von
Komponenten innerhalb als auch außerhalb des Chip durch den
gemeinsamen Knoten.
Fig. 1 ist ein schematisches Diagramm, das die Mikrosteu
erung, die Unterbrechungssteuerungslogik, die Unterbrechungs
kontaktflächenschaltkreise und die Unterbrechungskontaktflächen
zeigt;
Fig. 2 ist ein schematisches Diagramm eines Unterbrechungs
kontaktflächenschaltkreises;
Fig. 3 ist ein Zeitablaufdiagramm für einen funktionalen
Block innerhalb des Chip bei dem Aufruf einer Unterbrechungs
anforderung mit einer steigenden Flanke;
Fig. 4 ist ein Zeitablaufdiagramm für einen funktionalen
Blocks innerhalb des Chip bei dem Aufruf einer Unterbrechungs
anforderung mit einer fallenden Flanke;
Fig. 5 ist ein Zeitablaufdiagramm für eine Komponente außer
halb des Chip bei dem Aufruf einer Unterbrechungsanforderung mit
einer steigenden Flanke;
Fig. 6 ist ein Zeitablaufdiagramm für eine Komponente außer
halb des Chip bei dem Aufruf einer Unterbrechungsanforderung mit
einer fallenden Flanke; und
Fig. 7 ist ein Zeitablaufdiagramm für Komponenten innerhalb
und außerhalb des Chip bei dem Aufruf einer Unterbrechungsanfor
derung an derselben Unterbrechungskontaktfläche.
Eine Ausführungsform des flexiblen Unterbrechungssystems für
eine in einem Integrierten Schaltkreis eingebettete Mikrosteu
erung nach der vorliegenden Erfindung wird in Fig. 1 gezeigt.
Eine Mikrosteuerung 10 ist geschaltet, um Unterbrechungssignale
von den Unterbrechungskontaktflächenschaltkreisen 20, 22 und 24
aufzunehmen. Die Kontaktflächen 30, 32 und 34 sind jeweils mit
den Unterbrechungskontaktflächenschaltkreisen verbunden und
bilden die Ein-/Ausgabestellen, durch die digitale Signale zu
Komponenten innerhalb und außerhalb des Chip gelangen können.
Jeder Unterbrechungskontaktflächenschaltkreis 20, 22 bzw. 24 ist
über einen Bus mit der Unterbrechungssteuerungslogik 40 verbun
den. Eine Anzahl von Vorrichtungen 42, 44 und 46 liegen auf dem
Chip und erzeugen Unterbrechungssignale ireq1, ireq2, . . . ,
ireqm, die der Unterbrechungslogik zugeleitet werden.
Fig. 2 zeigt eine Ausführungsform der Unterbrechungskontakt
flächenschaltkreise 20, 22 und 24. Ein Eingabetreiber ist mit
dem Gate-Anschluß eines p-Kanal-Transistors 50 verbunden. Der
Source-Anschluß und der Drain-Anschluß des Transistors 50 sind
zwischen die Versorgungsspannung 52 bei VDD und den Knoten 54
geschaltet. Ein p-Kanal-Transistor 56, der eine Vorrichtung
hoher Impedanz darstellt, ist mit seinem Source-Anschluß und
seinem Drain-Anschluß zwischen die Versorgungsspannung 52 und
den Knoten 54 geschaltet, um das Eingabesignal pu_b von der
Unterbrechungssteuerungslogik 40 an seinem Gate-Anschluß aufzu
nehmen. Ein n-Kanal-Transistor 58 ist mit seinem Source-Anschluß
und seinem Drain-Anschluß zwischen Masse und den Knoten 54
geschaltet. Ein Puffer 60 hat seinen Eingang mit dem Knoten 54
verbunden und sieht ein Signal intreq an die Mikrosteuerung 10
vor. Es ist zu bemerken wichtig, daß der Knoten 54 direkt mit
der Kontaktfläche verbunden ist, so daß die Signalwellenformen
während der Systementwicklung und der Fehlerbeseitigung über
wacht werden können.
Unter Bezug zunächst auf Fig. 3-6 wird der Betrieb des
flexiblen Unterbrechungssystems für eine auf einem Integrierten
Schaltkreis eingebettete Mikrosteuerung nach der vorliegenden
Erfindung beschrieben. Die Unterbrechungssteuerungslogik 40
tastet die Unterbrechungssignale von den Vorrichtungen 42, 44
und 46 ab. Z.B. wird das Signal ireq1 von der Vorrichtung 42 an
die Unterbrechungssteuerungslogik 40 geschickt, so daß die
Prioritäten der jeweiligen Signale bestimmt werden können. Das
Signal pdrive gibt den Transistor 50 frei, so daß die steigende
Flanke des Unterbrechungssignals an der Kontaktfläche und auch
durch die Mikrosteuerung 10 erkannt werden kann. Der Logikpegel
des Signals pu_b bleibt unverändert in einem hohen Zustand.
Zusätzlich kann das System auch auf Unterbrechungsanforderungen
mit fallender Auslöseflanke von einer der Vorrichtungen inner
halb des Chip reagieren. Das Signal ndrive gibt den Transistor
58 frei und gleichzeitig sperrt das Signal pdrive den Transistor
50. Der Logikpegel des Signals pu_b bleibt unverändert in einem
hohen Zustand, so daß der p-Kanal-Transistor 56 mit hoher Impe
danz in dem ausgeschalteten Zustand ist. Die fallende Flanke der
Unterbrechungsanforderung kann an der Kontaktfläche etwa zur
selben Zeit erkannt werden wie die Mikrosteuerung 10 die
fallende Flanke des Unterbrechungssignals erkennt.
Ein besonderes Merkmal der vorliegenden Erfindung ist, daß
die Mikrosteuerung 10 auf Unterbrechungssignale von einer Anzahl
von Komponenten reagieren kann, von denen einige innerhalb des
Chip und andere außerhalb des Chip sein mögen. Der Grund dafür
ist, daß alle Unterbrechungssignale über den Knoten 54 laufen,
gleichgültig ob solch ein Signal über die Kontaktfläche von der
externen Komponente oder über die Unterbrechungssteuerungslogik
von der internen Komponente kommt. Falls z. B. eine externe Kom
ponente ein Unterbrechungsanforderungssignal INT mit steigender
Flanke übergibt (Fig. 5), so bleibt das Signal pdrive, das den
Transistor 50 treibt, auf hohem Pegel, genauso wie das Signal
pu_b für den Transistor 56, während das Signal ndrive auf nie
drigem Pegel bleibt. Diese Bedingung gibt den Antrieb für den
Unterbrechungskontaktflächenschaltkreis frei, so daß die Mikro
steuerung 10 die steigende Flanke des Unterbrechungsanforde
rungssignals von einer externen Komponente erkennt. Falls eine
externe Komponente ein Unterbrechungsanforderungssignal INT mit
fallender Flanke übergibt (Fig. 6), so bleibt in ähnlicher Weise
das Signal pdrive, das den Transistor 50 treibt, auf hohem
Pegel, wie auch das Signal pu_b für den Transistor 56, während
das Signal ndrive auf niedrigem Pegel bleibt. Diese Bedingung
gibt den Antrieb für den Unterbrechungskontaktflächenschaltkreis
frei, so daß die Mikrosteuerung 10 die fallende Flanke des
Unterbrechungsanforderungssignals von einer externen Komponente
erkennt.
Unter nächstem Bezug auf Fig. 7 wird nun der Betrieb des
flexiblen Unterbrechungssystems für eine eingebettete Mikro
steuerung nach der vorliegenden Erfindung beschrieben, in dem
ein Unterbrechungssignal entweder von einer internen oder von
einer externen Komponente kommt. Zur Zeit t₀ gibt es weder von
einer internen noch von einer externen Komponente ein Unterbre
chungsanforderungssignal. Das Signal pdrive ist unverändert auf
hohem Pegel und gibt kontinuierlich den Transistor 50 frei. Zur
selben Zeit bleibt das Signal ndrive auf niedrigem Pegel, so daß
der Transistor 58 gesperrt bleibt, und der Knoten 54 liegt in
dem hohen Zustand wegen des freigegebenen Zustands des p-Kanal-Transistors
mit hoher Impedanz.
Als nächstes wird der Betrieb des flexiblen Unterbrechungs
systems für eine eingebettete Mikrosteuerung nach der vorliegen
den Erfindung als Reaktion auf eine Unterbrechungsanforderung
von einer internen Komponente beschrieben. Zur Zeit t₁ erzeugt
die Komponente 42 auf dem Chip ein Unterbrechungssignal ireq1,
das der Unterbrechungssteuerungslogik 40 übergeben wird. Die
Unterbrechungssteuerungslogik 40 übergibt das Signal ndrive, das
den Transistor 58 freigibt, der den Knoten 54 auf niedrigen
Pegel treibt. Dementsprechend erkennt die Mikrosteuerung die
fallende Flanke des Unterbrechungsanforderungssignals.
Schließlich wird der Betrieb des flexiblen Unterbrechungssys
tems für eine eingebettete Mikrosteuerung nach der vorliegenden
Erfindung als Reaktion auf eine Unterbrechungsanforderung von
einer externen Komponente beschrieben. Zur Zeit t₂ übergibt die
externe Komponente ein Unterbrechungsanforderungssignal über die
Kontaktfläche 30 an den Unterbrechungskontaktflächenschaltkreis
20. Das Signal pdrive an den Gate-Anschluß des Transistors 50,
das Signal ndrive an den Gate-Anschluß des Transistors 58 und
das Signal pu_b bleiben dazu unverändert, so daß die Mikrosteu
erung 10 die fallende Flanke der Unterbrechungsanforderung
erkennt. Folglich kann die Mikrosteuerung die Anforderung bedie
nen.
Während diese Erfindung mit Bezug auf eine bevorzugte Anfor
derung beschrieben wurde, ist zu verstehen, daß zahlreiche Modi
fikationen und Auswechselungen gemacht werden können, ohne vom
Umfang abzuweichen, wobei die Erfindung nur durch die angefügten
Ansprüche begrenzt wird.
Claims (8)
1. Integrierter Schaltkreis mit einer Vielzahl von Kontaktflä
chen zum Vorsehen einer Vielzahl von Eingangs-/Ausgangsstellen,
durch die Signale zu einer Mikrosteuerung geleitet werden kön
nen, und die eine eingebettete Mikrosteuerung für das Reagieren
auf Unterbrechungsanforderungssignale von auf dem Chip liegenden
oder von außerhalb des Chip liegenden Komponenten einschließt,
und der Integrierte Schaltkreis enthält:
eine Unterbrechungslogikeinrichtung zum Aufnehmen von Unter brechungsanforderungssignalen von auf dem Chip liegenden Kompo nenten und zum Priorisieren der Unterbrechungsanforderungssig nale in einer vorbestimmten Weise, und zum Übergeben solcher Anforderungen an die Mikrosteuerung; und
eine Unterbrechungskontaktflächenschaltkreiseinrichtung, die mit der Unterbrechungslogikeinrichtung verbunden ist, zum Auf nehmen von Unterbrechungsanforderungssignalen von den auf dem Chip liegenden Komponenten, und die ebenfalls mit mindestens einem der Eingangs-/Ausgangsstellen verbunden ist, zum Aufnehmen von Signalen von den außerhalb des Chip liegenden Komponenten, und zum Vorsehen solcher Unterbrechungssignale an die eingebet tete Mikrosteuerung.
eine Unterbrechungslogikeinrichtung zum Aufnehmen von Unter brechungsanforderungssignalen von auf dem Chip liegenden Kompo nenten und zum Priorisieren der Unterbrechungsanforderungssig nale in einer vorbestimmten Weise, und zum Übergeben solcher Anforderungen an die Mikrosteuerung; und
eine Unterbrechungskontaktflächenschaltkreiseinrichtung, die mit der Unterbrechungslogikeinrichtung verbunden ist, zum Auf nehmen von Unterbrechungsanforderungssignalen von den auf dem Chip liegenden Komponenten, und die ebenfalls mit mindestens einem der Eingangs-/Ausgangsstellen verbunden ist, zum Aufnehmen von Signalen von den außerhalb des Chip liegenden Komponenten, und zum Vorsehen solcher Unterbrechungssignale an die eingebet tete Mikrosteuerung.
2. Integrierter Schaltkreis nach Anspruch 1, wobei der Unter
brechungskontaktflächenschaltkreis einen ersten Knoten enthält,
der geschaltet ist, um Unterbrechungsanforderungssignale von auf
dem Chip liegenden Komponenten aufzunehmen, und um Unterbre
chungsanforderungssignale von außerhalb des Chip liegenden Kom
ponenten aufzunehmen.
3. Integrierter Schaltkreis nach Anspruch 2, wobei die Unterbre
chungskontaktflächenschaltkreiseinrichtung einen p-Kanal-Tran
sistor, dessen Source-Anschluß und Drain-Anschluß zwischen eine
Versorgungsspannung und den ersten Knoten geschaltet ist, und
einen n-Kanal-Transistor enthält, dessen Source-Anschluß und
Drain-Anschluß zwischen den ersten Knoten und Masse geschaltet
ist.
4. Integrierter Schaltkreis nach Anspruch 3, wobei der p-Kanal-Transistor
der Unterbrechungskontaktflächenschaltkreiseinrich
tung und der n-Kanal-Transistor der Unterbrechungskontaktflä
chenschaltkreiseinrichtung jeder seinen Gate-Anschluß mit der
Logikeinrichtung verbunden haben, um Unterbrechungsanforderungs
signale entgegenzunehmen.
5. Integrierter Schaltkreis nach Anspruch 2, wobei die Unterbre
chungskontaktflächenschaltkreiseinrichtung einen zweiten p-Kanal-Transistor
enthält, dessen Source-Anschluß und Drain-Anschluß
zwischen der Versorgungsspannung und den ersten Knoten
geschaltet ist.
6. Integrierter Schaltkreis nach Anspruch 5, wobei der zweite
p-Kanal-Transistor seinen Gate-Anschluß mit der Unterbrechungs
steuerungslogikeinrichtung verbunden hat.
7. Integrierter Schaltkreis nach Anspruch 1, wobei die Unterbre
chungsanforderungssignale von einer auf dem Chip liegenden Kom
ponente und von einer außerhalb des Chip liegenden Komponente
über einen ersten Knoten laufen.
8. Integrierter Schaltkreis nach Anspruch 7, wobei der erste
Knoten mit einer Kontaktfläche verbunden ist.
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|---|---|---|---|
| US08/686,888 US5860013A (en) | 1996-07-26 | 1996-07-26 | Flexible interrupt system for an integrated circuit |
| US08/686888 | 1996-07-26 |
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