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DE19712316A1 - Ladefläche eines Nutzfahrzeuges mit Verladeschiene/n - Google Patents

Ladefläche eines Nutzfahrzeuges mit Verladeschiene/n

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Publication number
DE19712316A1
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DE
Germany
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DE19712316A
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English (en)
Inventor
Detlef Dipl Ing Borghardt
Hans-Joergen Dipl Ing Kemen
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3A Composites International AG
Original Assignee
Alusuisse Lonza Services Ltd
Alusuisse Technology and Management Ltd
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Publication date
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/43Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading using a loading ramp mounted on the vehicle
    • B60P1/431Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading using a loading ramp mounted on the vehicle the ramp being stored under the loading floor when not in use
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
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    • B60P3/06Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects for carrying vehicles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G69/00Auxiliary measures taken, or devices used, in connection with loading or unloading
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65G69/28Loading ramps; Loading docks
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Ladefläche eines Nutzfahrzeuges mit relativ dazu bewegbarer und einends an ihr abstützbarer Verladeschiene/n als Auffahrhilfe für Lasten, insbesondere mit einem Paar von - jeweils wenigstens ein Strangpreßprofil aufweisenden - Verladeschienen für Klein­ fahrzeuge.
Verladeschienen für Kleinfahrzeuge sind beispielsweise aus dem Prospekt der Firma Altec GmbH, 78224 Singen, 1989, be­ kannt und werden entweder an der Ladefläche angelenkt oder auf dieser lose mitgeführt sowie zur Gebrauchsstellung mit­ tels Haken od. dgl. Verbindungselementen geneigt angeschlossen. Der DE-C-42 34 592 ist ein Auffahrprofil für Kleinfahrzeuge mit zwischen einem Fahrgrund und einer Ladefläche geneigt verlaufendem Auffahrarm zu entnehmen, das mit einem Neigungsmesser für die jeweilige Neigungslage versehen ist.
Als nachteilig hat sich bei den auf dem Markt befindlichen Verladeschienen sowohl ihr komplizierter Einsatz als auch ihre Unterbringung außer Gebrauch erwiesen, weshalb sich der Erfinder das Ziel gesetzt hat, eine Einheit aus Ladefläche und Verladeschiene/n zu schaffen, die eine problemlose Unterbringung samt leichter Handhabung ermöglicht. Dazu soll die Ladefläche Zusatzelemente für die Verladeschiene anbieten, die günstigenfalls ohne thermisch belastende Verbindungen angebracht zu werden vermögen.
Zur Lösung dieser Aufgabe führt die Lehre des unabhängigen Patentanspruches, die Unteransprüche geben günstige Weiter­ bildungen an.
Erfindungsgemäß ist an der Ladefläche wenigstens eine Füh­ rungsbahn für die Verladeschiene angeordnet und letztere unter der Ladefläche in deren Längsrichtung verschieblich- insbesondere verfahrbar - gelagert. Dazu hat es sich als günstig erwiesen, daß die Führungsbahn von Profilen gebildet wird, die einander unter der Ladefläche in Abstand gegenüberstehen und zueinandergekehrte Führungsflächen für Gegenelemente der Verladeschienen aufweisen; diese Gegenelemente - bevorzugt an der Verladeschiene vorgesehene Laufrollen - werden auf jene Führungsflächen aufgesetzt und sind darauf verschiebbar bzw. abrollbar.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung weist die Verladeschiene beidseits jeweils wenigstens eine an einer Achse drehbare Laufrolle als Gegenelement für die Führungsfläche/n auf. Für diese besondere Ausstattung der Verladeschiene mit Laufrollen wird gesondert Schutz begehrt. Dazu hat es sich als günstig erwiesen, den Durchmesser der Laufrollen als größte Höhe für die Verladeschiene zu wählen, um die Bauhöhe der die Führungsfläche anbietenden Profile so gering wie möglich halten zu können.
Das Strangpreßprofil weist vorteilhafterweise in Abstand voneinander durch wenigstens eine Platte verbundene Kastenholme, also Hohlprofilsabschnitte, auf zur Lagerung der Rollenachsen der Laufrollen.
Es liegt im Rahmen der Erfindung, daß das die Führungsfläche anbietende Profil ein einseitig offenes Kastenprofil ist, dessen Untergurt als freier Horizontalschenkel die Führungsfläche anbietet.
In einer erfindungsgemäßen Ausgestaltung ist das einseitig offene Kastenprofil Teil eines die Ladefläche begrenzenden Randprofils, dem eine ihm zugekehrte lösbare Führungsfläche gegenüberstehen kann. Dieses Randprofil kann fester Teil des Fahrzeuges oder an ihm lösbar angebracht sein. Im letztgenannten Falle ist das Randprofil - wie auch das lösbare Kastenprofil - an der Ladefläche durch wenigstens eine Klemmgarnitur gehalten.
In einer weiteren Ausgestaltung kann die Führungsfläche von einem lösbar an einem Längsträger des Fahrzeuges angebrachten Profil gebildet werden, bevorzugt einem Winkel- oder einem Doppelwinkelprofil, dessen einer Endschenkel mit dem Längsträger verschraubt oder in anderer Weise demontierbar verbunden ist.
Auch dieser Längsträger wird vorteilhafterweise an der Ladefläche durch wenigstens eine Klemmgarnitur abnehmbar gehalten. Diese Klemmgarnitur umfaßt erfindungsgemäß zumindest einen in eine hinterschnittene Nut des Fahrzeugs einsetzbaren Nutenstein sowie ein an diesen durch eine Schraube od. dgl. Verbindungsorgan angeschlossenes Klemmstück, mit dem das Profil oder der Längsträger klemmend an die Unterseite der Ladefläche gepreßt wird - jegliche thermische Beeinflussung durch Schweißarbeiten kann so vermieden werden.
Bevorzugt untergreift das Klemmstück mit einer leistenartigen Klemmnase eine Nasenleiste des Kastenprofils oder einen Flansch jenes Längsträgers. Der Längsträger ist erfindungsgemäß ein Strangpreßprofil, das querschnittlich einen Abschnitt in Form eines T-Stückes aus Firstflansch und Steg umfaßt sowie einen an letzteren einseitig angeformten Seitenschenkel. Das Winkel- oder Doppelwinkelprofil ist mit dem Endschenkel an jenen Steg des Längsträgers angeschraubt, also ebenfalls lösbar.
Zur sicheren Festlegung des Winkel- oder Doppelwinkelprofils ist dafür aus dem Steg eine Längsrippe als Anschlag herausgeformt. Der besseren Rollenführung wegen ist schließlich die Führungsfläche an ihrer offenen Längsseite mit einem von ihr aufragenden Endschenkel als Führungsanschlag für die Laufrolle der Verladeschiene versehen, mit dem gegebenenfalls noch ein ihm gegenüber stehender Gegenschenkel fluchtet.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele sowie anhand der Zeichnung; diese zeigt in:
Fig. 1 die Seitenansicht eines Nutzfahrzeuges mit La­ defläche;
Fig. 2 die Darstellung der Fig. 1 mit veränderter Po­ sition der Ladefläche;
Fig. 3 den Längsschnitt durch eine gegenüber Fig. 1,2 vergrößerte Bodenplanke der Ladefläche;
Fig. 4 eine Schrägsicht unter die Ladefläche;
Fig. 5 Details der Fig. 4 in Schrägsicht;
Fig. 6 bis Fig. 8 Stirnansichten unterschiedlichen Maßstabes von an der Ladefläche angeordneten stranggepreßten Profilen;
Fig. 9, 13 zwei verschiedene Teilrückenansichten der Ladefläche mit Verladeschienen;
Fig. 10 eine Seitenansicht einer Verladeschiene;
Fig. 11 eine Schrägsicht auf ein Teil einer Verlade­ schiene;
Fig. 12 ein Detail der Fig. 9 nach deren Pfeil XII in vergrößerter Schrägsicht;
Fig. 14 eine Teilrückenansicht zu einer anderen Lade­ fläche.
Ein Nutzfahrzeug 10 ist beispielsweise für den Transport von in der Zeichnung vernachlässigten Personenkraftwagen mit einer kippbaren Ladefläche 12 ausgestattet, unter deren Heckende 14 Verladeschienen 16 verlaufen. Diese sind in Fig. 2 in axial ausgezogenem Zustand angedeutet, in dem sie dem Fahrgrund G aufliegen.
Die Ladefläche 12 weist stranggepreßte Bodenplanken 18 auf, von denen eine vergrößert in Fig. 3 dargestellt ist. Einen Obergurt 20 der Länge a von 300 mm und der Dicke e von 30 mm verbinden mehrere Querwände 21 mit einem Untergurt 22, der frontwärts eine Zunge 23 bildet. Der Obergurt 20 über­ greift mehrere - von jenen Querwänden 21 begrenzte - Kammern 24 sowie eine hinterschnittene Einsatznut 26 mit über ihr angeordneter schlitzartiger Kammer 24a. Von dieser kragt eine Heckzunge 28 als freies Ende des Obergurtes 20 ab.
In Fig. 4 liegt dem Untergurt 22 der Bodenplanke 18 außenseitig ein aus einer Aluminiumlegierung stranggepreßter Längsträger 30 der Höhe h von hier 120 mm an, der mittels einer Klemmgarnitur 32 an der Bodenplanke 18 lösbar befestigt ist. Diese Klemmgarnitur 32 besteht aus einem in die hinterschnittene Einsatznut 26 eingeführten Nutenstein 34 und einem der Außenfläche des Untergurtes 22 bzw. der Unterseite der Ladefläche 12 anliegenden Klemmstück 36, das mit dem Nutenstein 34 durch eine Schraube 38 verbunden ist. Eine Klemmnase 37 des Klemmstücks 36 untergreift einen - dem Untergurt 22 der Bodenplanke 18 anliegenden - Firstflansch 40 des Längsträgers 30 und preßt ihn an den Untergurt 22.
Jener Firstflansch 40 der Querschnittslänge b von 110 mm bildet mit einem Steg 42 des Längsträgers 30 ein T-Stück, an das am freien Ende des Steges 42 ein einseitig abragen­ der Schenkel 44 der Länge b1 von hier 74 mm angeformt ist. Der Firstflansch 40 des Längsträgers 30 ist an seinen bei­ den Querschnittsenden mit - abwärts vorstehenden - Rand­ leisten 41 unterschiedlicher Höhen i versehen.
Fig. 6 verdeutlicht, daß der Steg 42 querschnittlich außer­ mittig am Firstflansch 40 angeordnet ist; der - hier rechte - längere Flanschabschnitt entspricht dabei dem pa­ rallelen unteren Schenkel 44, der seinerseits eine aufra­ gende Randleiste 41 anbietet; diese fluchtet mit der ent­ sprechenden Randleiste 41 des Firstflansches 40.
In Abstand f von etwa 70 mm sind unterhalb des Firstflansches 40 aus dem Steg 42 beidseits Längsrippen 46 herausgeformt. Die auf der Schenkelseite verlaufende Längsrippe 46 fluchtet mit einer Ausformung 48 am Übergang des Steges 42 in den Firstflansch 40 und dient als Anschlag für ein Doppelwinkelprofil 50 etwa S-förmiger Querschnittsform, das in Fig. 9, 11 in angeschraubtem Zustand skizziert ist; in diesem liegt ein innerer Endschenkel 51 i dem Steg 42 des Längsträgers 30 an, während der am anderen Ende eines Verbindungssteges 52 aufragende kürzere andere Endschenkel 51 zum Firstflansch 40 hin zeigt.
In Fig. 8 ist ein stranggepreßtes - in Einbaulage rechtes - Randprofil 54 für die Ladefläche 12 wiedergegeben, das sich aus einem oberen Kastenteil 55, einem daran nach unten angeformten Winkelstück 56 mit freiem Horizontalschenkel 57 der beispielsweisen Querschnittslänge g von 56 mm, einer dazu parallel vom unteren Ende des Kastenprofils 55 abragenden Profilzunge 58 und einem zu letzterer in Abstand parallel gleichgerichteten Zungenleiste 59 zusammensetzt. In den oberen Bereich der zur Ladefläche 12 weisenden Innenwand 60 des Kastenteils 55 ist eine hinterschnittene Längsnut 62 mit - gemäß Fig. 10 - gewellten Nutenkanten 63 eingeformt. In der Art eines sog. Airline-Systems ist in der Längsnut 62 ein Rasteinsatz 64 eines Zurrgurtes 66 verschiebbar.
Zwischen die Profilzunge 58 und die parallele Zungenleiste 59 ist in das Randprofil 54 der Fig. 9 eine Plattform 68 mit der beschriebenen Bodenplanke 18 eingeschoben, von der nach unten hin der Längsträger 30 mit angeschraubtem Dop­ pelwinkelprofil 50 abragt. Des letzteren freier Endschenkel 52 steht zu einem entsprechenden Endschenkel 52 des Hori­ zontalschenkels 57 des Randprofils 54 in einem Abstand n, der so bemessen ist, daß die durch eine Gerade M angedeu­ tete Fahrzeugmitte außerhalb der Profilpaarung 50/54 ver­ läuft. Letztere nimmt die Verladeschiene 16 bzw. beidseits dieser an Achsen 70 abragende Laufrollen 72 auf. Die Rollenachsen 70 lagern in seitlichen Kastenholmen 73 eines Strangpreßprofils 74 der Höhe c; die beiden Kastenholme 73 sind durch eine angeformte Platte 75 verbunden.
An die Kastenholme 73 des Strangpreßprofils 74 sind einends hornartige Endstücke 76 angeschlossen als Teil einer gekrümmten Auffahrfläche 77. In Fig. 11 ist an letztere noch ein Schwenkflügel 78 angelenkt.
Vor allem Fig. 9 läßt erkennen, daß die Achslinie A der Rollenachsen 71 das Strangpreßprofil 74 der Verladeschiene 16 etwa in dessen halber Höhe c durchsetzt und diese Höhe c kürzer ist als der Durchmesser d der Laufrollen 72; letztere bestimmen somit die größte Höhe der Verladeschiene 16.
Die Maße des Winkelstücks 56 nach Fig. 9,14 bzw. des Längs­ trägers 30 samt Doppelwinkelprofil 50 gemäß Fig. 13 sind hier für die zweite Verladeschiene 16 des Nutzfahrzeuges 10- den Laufrollen 72 des Durchmessers d von 75 mm und der Breite q von 47 mm angepaßt. Die Schenkel- und Stegdicke t mißt 5 mm, die Dicke z der Verdickung durch die beiden Längsrippen 46 hier 11 mm.
Bei der Ausführung nach Fig. 14 steht an der Plattform 68 bzw. der Bodenplanke 18 dem - hier linken - mittels einer Klemmgarnitur 32 angeschlossenen Winkelstück 56 der Höhe k von hier 77 mm in Abstand n von 430 mm ein Kastenprofil 80 gegenüber, das ebenfalls von einer Klemmgarnitur 32 gehal­ ten wird. Auch dieses bildet mit einem Horizontalschenkel 57 a mit angeformtem Endschenkel 51 sowie einem mit letzte­ rem fluchtenden Gegenschenkel 53 eine Aufnahme für jene Laufrollen 72. Die Klemmnase 37 des Klemmstückes 36 untergreift hier eine Nasenleiste 82 des Kastenprofils 80.
Nicht dargestellt ist eine Antriebseinheit für die Verlade­ schiene/n, die deren gesteuerte Lageveränderung erlaubt.

Claims (20)

1. Ladefläche eines Nutzfahrzeuges mit einends an ihr abstützbarer Verladeschiene/n als Auffahrhilfe für Lasten, insbesondere mit einem Paar von jeweils wenigstens ein Strangpreßprofil aufweisenden Verladeschienen für Kleinfahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, daß an der Ladefläche (12) wenigstens eine Führungs­ bahn für die Verladeschiene (16) angeordnet und letztere unter der Ladefläche in deren Längsrichtung (x) verfahrbar gelagert ist.
2. Ladefläche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsbahn von Profilen (50, 56, 80) gebildet ist, die einander unter der Ladefläche (12) in Abstand (n) gegenüberstehen und zueinandergekehrte Führungsflächen (52, 57, 57 a) für Gegenelemente (72) der Verladeschiene (16) aufweisen.
3. Ladefläche nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Verladeschiene (16) beidseits we­ nigstens jeweils eine an einer Achse (70) drehbare Laufrolle (72) aufweist- die beide als Gegenelemente den Führungsflächen (52, 57, 57 a) zugeordnet sind.
4. Ladefläche nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser (d) der Laufrollen (72) die größte Höhe der Verladeschiene (16) bestimmt und die Höhe (c) von deren Profil/e (74), insbesondere von deren Strangpreßprofil/e, kürzer ist als jener Durchmesser.
5. Ladefläche nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Strangpreßprofil (74) in Abstand voneinander durch wenigstens eine Platte (75) verbundene Kastenholme aufweist, in denen die Rollenachsen (70) der Laufrollen (72) gelagert sind.
6. Ladefläche nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das die Führungsfläche (57, 57 a) aufweisende Profil (56, 80) als einseitig offenes Kastenprofil ausgebildet ist, dessen Untergurt als freier Horizontalschenkel (57, 57 a) die Führungsfläche anbietet.
7. Ladefläche nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das einseitig offene Kastenprofil (56) Teil eines die Ladefläche (12) begrenzenden Randprofils (54) ist.
8. Ladefläche nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß dem Randprofil (54) eine ihm zugekehrte lösbare Führungsfläche (52, 57 a) gegenübersteht.
9. Ladefläche nach einem der Ansprüche 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Kastenprofil (56, 80) an der Ladefläche (12) durch wenigstens eine Klemmgarnitur (32) lösbar gehalten ist.
10. Ladefläche nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsfläche (52) von einem lösbar an einem Längsträger (30) des Fahrzeuges (10) angebrachten Profil (50) gebildet ist.
11. Ladefläche nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Profil ein Winkel- oder ein Doppelwinkelprofil (50) ist, dessen einer Endschenkel (51 i) mit dem Längsträger (30) verschraubt oder verklemmt ist.
12. Ladefläche nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Längsträger (30) an der Ladefläche (12) durch wenigstens eine Klemmgarnitur (32) lösbar gehalten ist.
13. Ladefläche nach Anspruch 9 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmgarnitur (32) zumindest einen in eine hinterschnittene Nut (26) des Fahrzeugs (10) einsetzbaren Nutenstein (34) sowie ein an dieses durch eine Schraube (38) od. dgl. Verbindungsorgan angeschlossenes Klemmstück (36) aufweist, mit dem das Profil (80) oder der Längsträger (30) an der Unterseite (22) der Ladefläche (12) klemmend gehalten ist.
14. Ladefläche nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Klemmstück (36) mit einer leistenartigen Klemmnase (37) eine Nasenleiste (82) des Kastenprofils (56, 80) oder einen Flansch (40) des Längsträgers (30) untergreift.
15. Ladefläche nach einem der Ansprüche 10 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Längsträger (30) ein Strangpreßprofil ist, das sich querschnittlich aus einem T-Stück aus Firstflansch (40) und Steg (42) sowie wenigstens einem an letzteren angeformten Seitenschenkel (44) zusammensetzt.
16. Ladefläche nach Anspruch 11 und 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Winkel- oder Doppelwinkelprofil (50) mit dem Endschenkel (51 i) an den Steg (42) des Längsträgers (30) angeschraubt ist.
17. Ladefläche nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß aus dem Steg (42) eine Längsrippe (46) als Anschlag für das Winkel- oder Doppelwinkelprofil (50) herausgeformt ist.
18. Ladefläche nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsfläche (52, 57, 57 a) an ihrer offenen Längsseite von einem von ihr aufragenden Endschenkel (51) als Führungsanschlag für die Laufrolle (72) der Verladeschiene (16) begrenzt ist.
19. Ladefläche nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Endschenkel (51) ein in Abstand vorgesehener Gegenschenkel (53) des Kastenprofils (56, 80) etwa fluchtet.
20. Ladefläche nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Verladeschiene (16) mit einer Antriebseinheit ausgestattet ist.
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