DE19702624A1 - Lademaschine mit einer Anlenkkinematik für verschiedene Anbaugeräte, insbesondere Radlager-Kinematik - Google Patents
Lademaschine mit einer Anlenkkinematik für verschiedene Anbaugeräte, insbesondere Radlager-KinematikInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Lademaschine mit einer An
lenkkinematik für verschiedene Anbaugeräte mit Hydrau
likzylindern zum Anheben und Verkippen des Anbaugerätes
nach dem Oberbegriff des Hauptanspruches.
Lademaschinen, insbesondere Radlader, werden mit einer
Vielzahl von verschiedenen Arbeitseinrichtungen, insbe
sondere Ladegabeln, Klappschaufeln, Hochkippschaufeln,
Steinschaufeln, aber auch Langholz-Greifern, Schneepflü
gen und dergleichen ausgerüstet.
Hierzu werden zur Zeit im wesentlichen drei verschiedene
Anlenkkinematiken mit unterschiedlichen Hebel- und
Schwenksystemen realisiert. Dies ist zum einen die Par
allelkinematik, wie sie in beiliegender Fig. 2 in einer
von der Anmelderin stammenden Realisierung an einer La
demaschine dargestellt ist. Parallelkinematiken sind
insbesondere durch ihre guten Stapeleigenschaften für
loses Material auf Paletten beim Be- und Entladen in je
der Hubhöhe durch Parallelführung der Arbeitsgeräte ge
eignet. Wie in der Fig. 2 dargestellt, wird ein Hubzy
linder 101 von einem Punkt am oberen Frontbereich des
Radladers an einem Angreifpunkt 102 vorgesehen, der sich
im wesentlichen in der Mitte des Hubarmes befindet. Ein
Kippzylinder 103 erstreckt sich im wesentlichen parallel
zum Hubzylinder von einem Anlenkpunkt oberhalb des Hu
barmes zu einem Ansatz 104, der wiederum an seinem Ende
über einen Hebel 105 mit der Ladeschaufel verbunden ist.
Eine weiter gebräuchliche sog. Z-Kinematik ist in Fig. 3
schematisch dargestellt. Diese zeichnet sich insbesonde
re durch ihre hohen Reißkräfte aus und wird in Verladung
und Produktion bevorzugt eingesetzt. Der Hubzylinder 201
ist hierbei im wesentlichen am gleichen Ort angeordnet,
jedoch ist der Kippzylinder nun oberhalb des Anlenkortes
des Hubzylinders 201 weiter vorne angeordnet. Der Kip
phebel 204 ist nun auf einem Ansatz 207 deutlich vor dem
Hubarm angeordnet, wobei auf einer einer Schwenkachse
208 gegenüberliegenden Seite mit einem Hebel 205 die
Schaufel gekippt wird.
Schließlich ist noch die TP-Kinematik üblich, mit der
eine Parallelität im Hubvorgang und kontrolliertes Aus
kippen in den oberen Hubpositionen in besonders vorteil
hafter Weise erreicht wird. Diese zeichnet sich dadurch
aus, daß über einen Hebel 307, der in der abgesenkten
Position fast vertikal nach oben zeigt, und eine Anlen
kung des Kippzylinders an einer unter dem Hubarm gelege
nen Position 309 eine gleichmäßige Verstellung der Lade
schaufel 310 ermöglicht wird. In dieser Ausführung ist
jedoch das Schaufelkippgestänge 312 mit weiteren Hebeln
315, 316, 317 versehen, die diese Kinematik aufwendig in
der Herstellung machen.
Weiter ist eine solche TP-Kinematik in der EP 0 447 422 B1
beschrieben, die ein Verbindungssystem beschreibt,
das erlaubt, den Neigungshydraulikzylinder beim Hochver
fahren eines Palettenhebers oder einer Ladeschaufel zu
arretieren und dennoch die gewünschte Winkelposition
beizubehalten. Eine Verschiebung von Schwenkachsen wie
bisher wird hier zwar vermieden, aber der Aufbau ist
insgesamt noch immer aufwendig, kompliziert und daher
auch realtiv störanfällig.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Kine
matik zu schaffen, bei der für alle denkbaren Anbaugerä
te gute Arbeitswerte erreicht werden. Insbesondere soll
nicht nur gute Winkelbeibehaltung, sondern auch eine ho
he Hubkraft mit einer guten Rückkippkraft beim Schaufel
füllen und Heben einer Last mit Hilfe eines Lasthakens
usw. kombiniert werden.
Erfindungsgemäß wird dies durch die neuartig aneinander
gesetzten Hebelarme und Hydraulikzylinder in Form der
sogenannten Z-Parallel-Kinematik mit den Merkmalen der
Hauptansprüche gelöst. Die Unteransprüche geben vorteil
hafte Ausführungsformen wieder.
Vorteilhaft gegenüber allen bekannten Kinematiken, auch
solchen, die zwar eine sehr ähnliche Anordnung von He
belelementen benutzen, ist es insbesondere, daß durch
die gewählten Längen- und Winkelverhältnisse der Kraft
einbringung sich hervorragende Übertragungsverhältnisse
für diese Kräfte ergeben, die bei den üblichen Winkel-,
Bewegungs- und Gewichtsverhältnissen auch die Herstel
lung, Wartung und den Betrieb mit einem verringerten Ko
stenaufwand insbesondere gegenüber der in der Fig. 3
dargestellten TP-Kinematik erlauben.
Aufgrund der vielen Freiheitsgrade (jeder Verbindungs
punkt kann fast beliebig zweidimensional variiert werden
und beeinflußt dabei die Lage alle anderen Punkte bei
der Schwenkbewegung und hinzu kommen die Längen, die
Form und die Anzahl der Hebel, die Belastungen und die
zurückzulegenden Wege insbesondere der Hubzylinder) kann
die Wahl der Längenverhältnisse noch nicht von einer
konkreten Formel abgeleitet werden, sondern muß durch
aufwendige Entwürfe und dauernde Überprüfungen bestimmt
werden.
Durch die gewählte Verwendung gleichzeitig der parall
elen Hubzylinder und eines Kipphebels der ungefähr mit
tig auf dem Hubarm befestigt wird, können die Vorteile
der Parallel-Kinematik und der Z-Kinematik auf eine Wei
se vereinigt werden, die der TP-Kinematik nicht möglich
war. Allerdings setzt dies die Einhaltung verschiedener
Längenverhältnisse voraus. So darf die Strecke vom
Schwenkpunkt E des Anbaugerätes am Hubarm bis zum Dreh
punkt D des Kipphebels am Hubarm nur 0,5 bis 0,9 der
Strecke vom Drehpunkt D des Kipphebels zum Anlenkpunkt A
des Hubarms an der Lademaschine sein. Vorzugsweise soll
dieser Wert 0,7 betragen.
Dieses Längenverhältnis wird durch die Formel
beschrieben.
Weiter soll die Strecke vom Kippunkt J, dem Anlenkpunkt
der Kippstange 20 am Anbaugerät, zum Hebelpunkt H, dem
Verbindungspunkt zwischen Kipphebel 16 und Kippstange
20, nur 0,45 bis 0,55 der Distanz zwischen dem Schwenk
punkt E des Anbaugeräts am Hubarm 10 und dem Anlenkpunkt
A des Hubarms sein. Vorzugsweise soll dieses Strecken
verhältnis 0,5 betragen. In einer Formel ausgedrückt be
deutet dies:
Weiter soll das Streckenverhältnis vom Kippunkt J zum
Hebelpunkt H, also die Länge der Kippstange 20, im Ver
hältnis zu der Strecke zwischen dem Schwenkpunkt E des
Anbaugerätes und dem Drehpunkt D des Kipphebels 16 1,1
bis 1,3, vorzugsweise 1,2, betragen. Dies wird durch
Formel
ausgedrückt.
Schließlich soll das Längenverhältnis der Strecke zwi
schen dem Anlenkpunkt A und dem Drehpunkt D des Kipphe
bels 16 im Verhältnis zur Strecke vom Anlenkpunkt A bis
zum Schwenkpunkt E 0,5 bis 0,7, vorzugsweise 0,6, betra
gen.
In einer bevorzugten Ausführungsform (Ladegabel) ist
schließlich der maximale Schwenkwinkel α des Anbaugerä
tes auf 25° bis 35° vorzugsweise 30° begrenzt.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich
aus nachfolgender Beschreibung eines bevorzugten Ausfüh
rungsbeispiels. Dabei zeigt:
Fig. 1 eine erste bevorzugte Ausführungsform der
Erfindung mit einer Standardschaufel als An
baugerät,
Fig. 2 den Stand der Technik mit einer Parallel-
Anlenk-Kinematik,
Fig. 3 den Stand der Technik in der Z-Anlenk-
Kinematik,
Fig. 4 den Stand der Technik mit einer TP-Anlenk-
Kinematik,
Fig. 5 eine schematische Darstellung der Anlenk
punkte der erfindungsgemäßen Kinematik, und
Fig. 6 eine weitere Umsetzung der erfindungsgemäßen
Kinematik bei einer Ladegabel als Anbauge
rät.
Wie in der Fig. 1 dargestellt, wird vorgeschlagen, den
Drehpunkt D eines Kipphebels 16 auf dem Hubarm 10 an der
Oberseite anzusetzen. Der Hubzylinder 40 ist dabei le
diglich durch eine gestrichelte Linie angedeutet. Ein
Kippzylinder 30, der bis zu einem Anlenkpunkt G an einem
kurzen Ende des Kipphebels 16 vorgesehen ist, ist eben
falls nur mit einer gestrichelten Linie angedeutet.
Deutlicher erkannbar sind die Zylinder jeweils in Fig. 6
mit ihren Umrissen in gestrichelten Linien dargestellt.
Die Lagerungspunkte des Hub- und des Kippzylinders sind
jeweils durch die Punkte B und C dargestellt. In drei
Positionen wird dabei die unterschiedliche Position der
Ladegabel 18 beim Anheben verdeutlicht. Für diesen An
wendungsfall ist das Parallel-Verfahren besonders wich
tig.
Es kann dadurch veranschaulicht werden, daß sich die ho
rizontale Lage der Gabel beim Anheben nicht verändert.
Es werden lediglich ein Kipphebel 16 und eine Kippstange
20 benötigt, wobei die Kippstange 20 und der Kipphebel
durch ihre Form jeweils als einfach herzustellende Bau
teile ausgeführt werden können. Der Hubarm 10 wird ent
sprechend den Lagen der Hub- und Kippzylinder in leicht
geschwungener Form ausgebildet, so daß sich zwischen den
Punkten E und D in einem abgesenkten Zustand die Schau
fel 12 oben auf den Hubarm auflegen kann und in diesem
abgesenkten Zustand auch die Hub- und Kippzylinder 40
und 30 unterhalb des Hubarmes zwischen den Punkten G und
B bzw. F, dem Anlenkpunkt des Hubzylinders und C er
strecken können. Schematisch ist mit Bezugszeichen 14
ein vorderes Rad eines Radlagers angedeutet.
Bei der Parallelkinematik, wie in Fig. 2 sind gute
Stapeleigenschaften für loses Material beim Be- und Ent
laden in jeder Hubhöhe durch Parallelführung der Ar
beitsgeräte möglich. Diese Kinematik hat jedoch den
Nachteil, daß beim Schaufel-Rückkippen, bei dem hohe
"Reißkräfte" an der Schaufelspitze erwünscht sind, das
Hydrauliköl im Kippzylinder 103 die Kraft auf der Kolben
stangenseite erzeugen muß, d. h. nur eine Ringfläche im
Hydraulikzylinder zur Krafterzeugung genutzt werden
kann. Bei allen anderen hier beschriebenen Kinematiken
drückt das Öl zum Schaufelrückkippen jedoch auf die Kol
benbodenseite und kann daher auf die volle Kreisfläche
wirken.
Bei der Z-Kinematik gemäß Fig. 3 hingegen ergibt sich
keine Möglichkeit, eine Ladegabel annähernd parallel
hochzufahren. Daher kann diese Kinematik nur mit Anbau
geräten, bei denen keine Parallelführung benötigt wird,
z. B. Schaufeln mit Erfolg verwendet werden.
Die TP-Kinematik (siehe auch Fig. 4) weist wiederum zu
sätzliche Teile 315, 317 mit entsprechenden Gelenken
auf, besitzt also ein höheres Gewicht, dadurch weniger
Nutzlast und mehr Verschleiß sowie höheren Wartungsauf
wand und so weiter.
In der Fig. 5 sind die Drehpunkte bei der Erfindungsge
mäßen Lösung nochmals allein zur besseren Übersichtlich
keit in schematischer Darstellung verdeutlicht.
Die Längenverhältnisse sollen dabei wie folgt ausgeführt
sein:
- - die Strecke vom Schwenkpunkt E des Anbaugerätes am Hubarm bis zum Drehpunkt D des Kipphebels am Hubarm soll nur 0,5 bis 0,9
- - der Strecke vom Drehpunkt D des Kipphebels zum An lenkpunkt A des Hubarms an der Lademaschine sein.
Vorzugsweise soll dieser Wert 0,7 betragen. Dieses Län
genverhältnis wird durch die Formel
beschrieben.
Weiter soll:
- - die Strecke vom Kippunkt J, dem Anlenkpunkt der Kippstange 20 am Anbaugerät, zum Hebelpunkt H, dem Verbindungspunkt zwischen Kipphebel 16 und Kippstange 20, nur 0,45 bis 0,55
- - der Distanz zwischen dem Schwenkpunkt E des Anbauge räts am Hubarm 10 und dem Anlenkpunkt A des Hubarms sein.
Vorzugsweise soll dieses Streckenverhältnis 0,5 betra
gen. In einer Formel ausgedrückt bedeutet dies:
Weiter soll das Streckenverhältnis vom
- - Kippunkt J zum Hebelpunkt H, also die Länge der Kippstange 20, im Verhältnis zu
- - der Strecke zwischen dem Schwenkpunkt E des Anbauge
rätes und dem Drehpunkt D des Kipphebels 16
1,1 bis 1,3, vorzugsweise 1,2, betragen.
Dies wird durch Formel
ausgedrückt.
Schließlich soll das Längenverhältnis der Strecke zwi
schen dem Anlenkpunkt A und dem Drehpunkt D des Kipphe
bels 16 im Verhältnis zur Strecke vom Anlenkpunkt A bis
zum Schwenkpunkt E 0,5 bis 0,7, vorzugsweise 0,6, be
tragen.
In einer bevorzugten Ausführungsform (Ladegabel) ist
schließlich der maximale Schwenkwinkel α des Anbaugerä
tes auf 25° bis 35° vorzugsweise 30° begrenzt, da an
schließend sich wieder problematischere Hebelverhältnis
se ergeben.
Claims (5)
1. Lademaschine mit einer Anlenkkinematik für ver
schiedene Anbaugeräte (12, 18) mit zwei unter dem Hu
barm angeordneten Hydraulik-Zylindern (30, 40) zum An
heben und Verkippen des Anbaugerätes (12; 18), mit ei
nem Hubarm (10), der an einem Anlenkpunkt (A) mit der
Lademaschine in einem oberen Frontbereich verbunden
ist, gekennzeichnet durch
einen Kipphebel (16), der an einem Drehpunkt (D) auf
der vorderen Hälfte des Hubarmes befestigt ist und von
einem mit dem Hubarm im wesentlichen parallelen Kippzy
linder (30), der an einem unteren Anlenkpunkt des Kip
phebels (16) angesetzt ist, betätigt wird, um auf eine
an diesem in einem dem Schwenkpunkt (G) gegenüberlie
genden Hebelpunkt (H) schwenkbar gelagerte Kippstange
(20) zu wirken, die an dem Anbaugerät (12; 18) an einem
Kippunkt (J) im oberen Bereich angesetzt ist, und etwa
halb so lang wie der Hubarm (10) ist.
2. Lademaschine mit einer Anlenkkinematik für ver
schiedene Anbaugeräte (12, 18) mit zwei Hydraulik-
Zylindern (30, 40) zum Anheben und Verkippen des Anbau
gerätes (12; 18), mit einem Hubarm (10), der an einem
Anlenkpunkt (A) mit der Lademaschine in einem oberen
Frontbereich verbunden ist, gekennzeichnet durch
einen Kipphebel (16), der an einem Drehpunkt (D) auf
der vorderen Hälfte des Hubarmes befestigt ist und von
einem mit dem Hubarm im wesentlichen parallelen Kippzy
linder (30), der an einem unteren Anlenkpunkt des auf
dem Hubarm (10) gelagerten Kipphebels (16) angesetzt
ist, betätigt wird, um auf eine Kippstange (20) zu wir
ken, die an dem anderen Ende des Kipphebels angesetzt
ist und an dem Anbaugerät an einem Kippunkt (J) ober
halb des Schwenkpunkts (E) des Anbaugerätes am Hubarm
(10) gelagert ist, wobei das Verhältnis der Strecke ED
zur Strecke DA ca. 0,5 bis 0,9 beträgt.
3. Lademaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Länge der Kippstange JH ca. 1,1
bis 1,3 mal so lang wie die Strecke zwischen dem Dreh
punkt (D) und dem Verschwenkpunkt (E) des Anbaugerätes
ist.
4. Lademaschine nach einem der vorangehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis der
Länge der Kippstange (20) zur Strecke EA, ca. 0,45 bis
0,55 beträgt.
5. Lademaschine nach einem der vorangehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel der maxima
len Verschwenkung des Anbaugerätes, einer Ladegabel, α
ca. 30° beträgt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997102624 DE19702624A1 (de) | 1997-01-25 | 1997-01-25 | Lademaschine mit einer Anlenkkinematik für verschiedene Anbaugeräte, insbesondere Radlager-Kinematik |
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997102624 DE19702624A1 (de) | 1997-01-25 | 1997-01-25 | Lademaschine mit einer Anlenkkinematik für verschiedene Anbaugeräte, insbesondere Radlager-Kinematik |
Publications (1)
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|---|---|
| DE19702624A1 true DE19702624A1 (de) | 1998-07-30 |
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ID=7818316
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE1997102624 Ceased DE19702624A1 (de) | 1997-01-25 | 1997-01-25 | Lademaschine mit einer Anlenkkinematik für verschiedene Anbaugeräte, insbesondere Radlager-Kinematik |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19702624A1 (de) |
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1997
- 1997-01-25 DE DE1997102624 patent/DE19702624A1/de not_active Ceased
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