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DE1969067U - Mechanisches vielzweck-transportfahrzeug. - Google Patents

Mechanisches vielzweck-transportfahrzeug.

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Publication number
DE1969067U
DE1969067U DEJ12671U DEJ0012671U DE1969067U DE 1969067 U DE1969067 U DE 1969067U DE J12671 U DEJ12671 U DE J12671U DE J0012671 U DEJ0012671 U DE J0012671U DE 1969067 U DE1969067 U DE 1969067U
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DE
Germany
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mast
trough
vessel
lifting
carriage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEJ12671U
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English (en)
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C H JOHNSON MACHINERY Ltd
Original Assignee
C H JOHNSON MACHINERY Ltd
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Filing date
Publication date
Application filed by C H JOHNSON MACHINERY Ltd filed Critical C H JOHNSON MACHINERY Ltd
Publication of DE1969067U publication Critical patent/DE1969067U/de
Expired legal-status Critical Current

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    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F3/00Dredgers; Soil-shifting machines
    • E02F3/04Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
    • E02F3/28Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging tools mounted on a dipper- or bucket-arm, i.e. there is either one arm or a pair of arms, e.g. dippers, buckets
    • E02F3/34Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging tools mounted on a dipper- or bucket-arm, i.e. there is either one arm or a pair of arms, e.g. dippers, buckets with bucket-arms, i.e. a pair of arms, e.g. manufacturing processes, form, geometry, material of bucket-arms directly pivoted on the frames of tractors or self-propelled machines
    • E02F3/352Buckets movable along a fixed guide
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F9/00Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
    • B66F9/06Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F9/00Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
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    • B66F9/06Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks
    • B66F9/075Constructional features or details
    • B66F9/12Platforms; Forks; Other load supporting or gripping members
    • B66F9/19Additional means for facilitating unloading
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G21/00Preparing, conveying, or working-up building materials or building elements in situ; Other devices or measures for constructional work
    • E04G21/02Conveying or working-up concrete or similar masses able to be heaped or cast
    • E04G21/025Buckets specially adapted for use with concrete

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Description

054*25.7.67
ATENTINGENIEUREF. W. HEMMERICH-GER DMDLLER- D. GROSSE 20575
5. Mai 1964
τ®, br
-El-
CH. Johnson Machinery. ,Ltd.,, nStockf>Qrt> Großbritannien Mechanisches Vie lztveck-Transpo.rt fahrzeug ! .
Die Erfindung befaßt sich ©it eines Fahrzeug, das für eine Anzahl von verschiedenen Zwecken iffi Hoch- und Tiefbau und ähnlichen für den töechaiüscben Transport von Baumaterialien und Bauelementen und ähnlichem Verwendung finden kann. Die Maschin© kann beispielsweise "in Art eines Kranes» eines Gabelstaplers, eines mechanischen Baggers oder Schauflers, eines mechanischen Ladegerätes, einer Transportvorrichtung von BetongefSßen und für viele; andere Zwecke Verwendung finden.
Ein Ziel der Erfindung ist die Schaffung einer Maschine, deren Betriebsteile abgesehen von seiner Antriebsvorrichtung* vollständig hydraulisch betätigt werden» Solch eine Maschine ist viel leichter zu betätigen als eine mechanische Maschine mit Windenantrieb und steht darüber hinaus in Übereinstimmung
1S mit der fflodernen Tendenz, welche den hydraulisch betätigten Typen beiden Hoch- und Tiefbaueinrichtungen den Vorzug gibt* Es ist daher ein Ziel der Erfindung, ein fast universell verwendbares Fahrzeug zum Transport von Materialien an einer Baustelle oder bei sonstigen Bauarbeiten zu schaffen.
Ein Fahrzeug entsprechend dieser Erfindung umfaßt verschiedene erfinderische und neuartige Merkaale. Die verbesserte Maschine besteht aus einem kraftbetriehenen Fahrgestell, das einen Teleskopischen Rahmen oder "Ftthrungsstück" an der Vorderseite besitzt, wobei der obere teleskopartig bewegliche Teil eines solchen Armes relativ zu dent unteren Teil hydraulisch gehoben und gesenkt werden kann. Es ist ferner ein Rollenschlitten oder eine Fahrkatze vorhanden, die für Auf- und Abwärtsbewegung über die gesamte Länge eines solchen Arises ebenfalls durch eine Hydraulikvorriclitung angebracht ist, wobei die Bewegung
- E 2 -
2OS73
3AT ENTINGENIEURE f. W. H EMME Rl CH · G ERO MO LLER · D. GROSSE -
5. Mai 1964 rifl.br
des Schlittens in allen Kontraktions- und Äusfahrstufen des teleskopischen Führungsstiicks taöglich ist und der untere Teil des FüJhrungsstückes mit anderen hydraulischen Vorrichtungen verbanden ist, wodurch das Führungsstüek über einen bedeute«- S den Winkel (4o Grad oder im Bereich davon) aus der vertikalen Lage oder von einem Punkt knapp vor der vertikalen Lage nach rückwärts geneigt werden kann f wodurch mit eine® V-förraigen Gefäß oder Kübel auf dem genannten Schlitten oder der genannten Fahrkatze jede durch einen solchen Kübel oder ein solches Gefäß aufgenommene Last symmetrisch um eine vertikale Ebene quer zura Fahrzeug ausbalanciert wird.
In der Ausführung' dieses Teils der Erfindung ist der genannte Schütten mit einem Ende eines Seiles oder Kabels verbunden, dessen anderes Ende am unteren Teil des Führungsstückes ver- _ 15 ankert ist und dessen Mittelteil über eine Seilscheibe läuft, die am oberen oder gleitenden Teil des Führungsstückes befestigt ist. Das Heben und Senken des Schlittens wird daher durch Ausfahren und Zusammenfahren des Führungsstückes be·* wirkt und der Schlitten bewegt sich zweimal so schnell wie der gleitende Teil des Führungsstückes, wobei diese Relativgeschwindigkeiten bei allen Neigungswinkeln des Führungsstückes erhalten werden.
- G 1 -
PATENTINGENIEURE F.W. HEMMERICH-GERD MDLLER-D. GROSSE
20573
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-GI-
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Das verbesserte Fahrzeug enthält ebenfalls andere Merkmale, die in der nachfolgenden Beschreibung in Verbindung rait den beiliegenden Zeichnungen deutlich werden.
Figur 1 ist eine perspektivische Ansicht des Fahrzeuges in seiner Verwendung als Gabelhochstapler, wobei sich die Last nahe ihrer untersten Lage befindet.
Figur 2 ist eine Darstellung entsprechend Figur 1, wobei sich jedoch die Last nahe ihrer obersten Lage befindet.
Figur 3 ist eune Darstellung ähnlich Figur 2, jedoch mit einem Betongeflß als Last.
Figur 4 ist eine weitere Darstellung ähnlich Figur 2, wobei jedoch das Fahrzeug in seiner Verwendung als Kran dargestelt ist.
Figur S zeigt, wie das Fahrzeug zuas Befördern von langen
Lasten in einera stabilisierten Zustand verwendet werden kann.
Figur 6 ist eine Seitenansicht des Teils des Fahrzeuges, das den Beberaechanismus darstellt.
Figur 7 ist eine Darstellung dieses Teils von vorn.
Figur 8 ist eine schenatische Teilansicht der Gefäßltippvorrichtung.
Figur 9 ist eine Seitenansicht des heb- und senkbaren Schlittens oder Fahrkatze.
Figur Vo ist eine Vorderansicht dieser Einrichtung.
Figur 11 ist eine scheuiatische Seitenansicht einer Anordnung zum Transport eines Betongeflßes.
Unter Bezugnahme auf Figur 1 bis 5 besteht das verbesserte Fahrzeug aus eikem Fahrgestell, das allgemein bei 1 bezeichnet ist und mit Antriebsräder« 2 auf einer Differentialachse 3 im. Vorderteil und mit steuerbaren Rädern 4 i» hinteren Teil ausgerüstet ist* Das Fahrzeug hat eine Maschine innerhalb der Fahrersitzverkleidung 5 und zwar sowohl für den Antrieb der Räder 2 als auch für den Antrieb einer Hydraulikpuiape. Ferner ist
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1ATENTI N G EN I E U R E F. W. H EMM E Rl CH - G ER D M D LLE R - D. G ROSS E 20573
5» Mai 1964 rm.br
- G 2 -
eine Reihe von hydraulischen Steuerungen 6 neben dem Führersitz 7 und ein Handhebel 8 zum Bremsen vorhanden.
Am vorderen Ende, d. h. vor der Vorderachse 3, befindet sich schivenkbar befestigt an dem genannten Fahrgestell 1 das FÜhrtmgsstück oder der Arm 9, der aus eineia Unterteil 9a und einera Oberteil 9b besteht* Diese beiden Teile werden aus U-förmigen Elementen gebildet, wobei die U-Teile in Richtung auf den Mittelpunkt des Fahrzeuges offen sind und die U-Teile des Oberteils in denen des Unterteils, wie dies aus Figur 4 ersichtlich ist, gleiten. Im unteren Teil des Oberteils 9b des Führungsstückes Itönnen Rollen vorhanden sein, die zur Reduzierung der Reibung in den U-Teilen des Unterteils 9a laufen»
Die jeweiligen U-Teile sind miteinander durch geeignete Querelemente 1o versteift, was der ganzen Struktur Festigkeit verleiht0 Zum Kippen des Führungsstücks 9 um seine Schwenkverbiii- ; düngen ara Fahrgestell siiid hydraulische Druckstössel und Zylinder 11 vorhanden, wobei die Zylinder schwenkbar mit dem Fahrgestell bei 12 verbunden sind und die Stössel schwenkbar mit dem Führungsstück bei 13. Diese Druckstössel werden durch eine der Steuerungen 6 betätigt.
Gleitbar befestigt an deic Führungsstück 9 ist ein Schlitten oder eine Fahrkatze 14, welche Seitenteile 14a, ein unteres Querelernent 14b und ein oberes Querelement 14c besitzt. Die genannten Seitenteile 14a son?!© das untere Querelement 14c können die Enden von Gabeln 15 für das Heben von Lasten aufnehmen, wie dies in Figur 1, 2 und 5 dargestellt ist, und diese können in eine bestimmte öffnung aus einer Reihe von öffnungen im Teil 14c entsprechend der Breite der zu befördernden Last eingesteckt werden (siehe Figur 1o), Der Schlitten 14 besitzt weite-' 30 re nachstehend beschriebene Laststützvorrichtungen au® Tragen eines Betongefäßes 16, wie in Figur 3 dargestellt, oder eines kübelartigen Gefäßes 17,.wie in Figur 8 gezeigt.
~ G 3 -
1 : m
2ÖS7S If
PATENTINGENIEURE F.W. H EMMERICH - GE8D MO LLER - D. G ROSS E ±Γ,ί.:.ΐ. Τ
5. Mai 1964 ria.br
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Am oberen Ende des Oberteils 9b des Führungsstückes 9 befindet sich eine frei befestigte Seilscheibe 18, über welche eine Kabellänge 19 läuft, dessen eines Ende 19a permanent an einem ortsfesten Teil des Unterteils Sa des FührwngsStückes befestigt ist, wie in Figur 2 gezeigt und dessen anderes Ende 19b ab rückwärtigen Teil des genannten Schlittens oder der genannten Fahrkatze 14 befestigt ist, wie auS Figur 1 ersichtlich.
Zura Heben und Senken des Oberteils 9b des Führungsstückes ist ein länglicher Hydraulikzylinder 2o und ein Stössel 21 vorhanden, der in dem unteren Teil 9a abgestützt ist« In Anbetracht der Befestigung dex beiden Enden des genannten Kabels 19 wird deutlich, daß bei Aufwärtsbewegung des Oberteils 9b des Führungsstückes unter Mitnahme des Schlittens 14 der Schlitten zweimal so schnell sich nach sufwäets bewegt als dies das „öberteil des FührungsStückes tut. Dieses Hydrauliksyste® 2o, 2t wird durch eine weitere Steuerung aus der Steuerreihe 6 betätigt.
Die Normallage des Führungsstückes 9 liegt bei einer Rückwärtsneigung aus der Vertikalen ura einen Winkel von ca, 3 Grad, wele ches dessen maximale vordere Lage darstellt. Das Führungsstück kann innerhalb eines weiten Bewegujngskreises nach rückwärts geneigt werden, wie dies in Figur S gezeigt ist, wo die eingesetzten Arme oder Gabeln 15 zur Aufnahme einer länglichen Last, in dieses Falle eines Eiohrabschnittes 22, Verwendung gefunden haben» ßadurch, daß die Last 22 sowohl auf dem Führungsstück als auch auf dessen Auflagen 15 ruhen kann, ist die Last stabilisiert, während sich das Fahrzeug von einem Platz zum anderen selbst über unebenen Boden einer .Baustelle fortbewegt. Der Schlitten 14 kann das Führungsstück entlang aufwärts und abwärts gefahren werden unabhängig davon, ob das Führungsstück nach rückwärts geneigt ist oder nicht.
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5. Mai 1964 ris.br
-U-
Figur 8 zeigt ©inen V-förmigen Kübel oder Gefäß 22 in ldslicher Verbindung mit dein genannten Schlitten 14, und zwar so ausgeformt, daß b©i Lage des Mastes oder des Führungsstückes 9 in der Vertikalen oder im wesentlichen in der Vertikalen eine S Wand 22a d&s genannten Gefäßes sich horizontal befindet und das Gefäß als ein Ladekübel arbeiten kann, und zwar gleitbar über den Boden zum treiben in einen Haufen von loseia Material, wie Schotter, Sand oder ähnlichem, wobei durcli das dann erfol. gende Neigen des Mastes 9 nach rückwärts das untere Ende des Mastes mit der Schaufel eine Vorwärtsbewegung in den Haufen erfährt, Da der Drehpunkt des Mastes relativ hoch liegt, wird eine zusätzliche Schaufel oder Atifttahraewirkung erzeugt, woraus sich ©ine zusätzliche Anhäufe oder Packwirkung ergibt, wodurch sich die von des Gefäß aufgenommene Materialroenge erhöht. Wegen der wesentlichen RÜckitfärtsneigung des Führtingsgerüstes nimmt auch der V-förmige Kübel eine Lage ein, die symmetrisch ura eine quer verlaufende vertikale Ebene liegt» die durch den Drehpunkt des Gefäßes läuft, wodurch das lose Material im Gefäß nicht verschüttet
Das Gefäß ist so ausgebildet, daß es in dieser La^e bei Rtickwärtsneigung d&s Mastes bis zu seiner Grenze als nach oben offener V-förmiger Kübel liegt und so zu jedem beliebigen anderen Platz transportiert werden kann, ohne daß das aufgenommene Material in Gefahr gerät. Auch kann das Gefäß durch den genannten Schlitten in einer solchen nach oben offenen Lage entlang dem Mast auf- und abwärts gefahren werden*
Bei der Ausführung dieses Teils der Erfindung ist das Gefäß an jeder Seite mit einem seitlich verlaufenden Drehzapfen oder Bolzen oder Zapfen 23 versehen, wobei sich an dem genannten Schlitten 14 ein paar nach vorne offenen geschlitzter Platten 24 befinden, in welche diese Drehzapfen 23 von vorne her eingeführt werden können. Das Gewicht des Gefäßes bewirkt, daß die Zapfen 23 in das Unterteil der Schlitze 25 (Figur 8) fallen,
-GS-
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wo sie das Gefäß mit dem Schlitten verriegelt, jedoch drehbar darauf verriegelt halten, bis sie wieder aus dem genannten Schlitten herausgehoben werden. Bei Rücfewärtsneigung des Mastes 9 liegt die hintere Wand 22b des Gefäßes fest auf dem Schlitten S 14 in stabiler Lage und das Gefäß kann den Mast auf- und abwärts bewegt werden durch entsprechende Bewegung des Schlittens.
Diese Gefäßanordnung kann gekennzeichnet werden als Vorrichtung zum Kippen des Gefäßes unabhängig von der Vorrichtung zum Heben - und Senken des Gefäßes am Mast, Dadurch kann das Gefäß au jeder beliebigen Lage gehoben und gekippt werden» und zwar je nach Wunsch schnell oder langsam« Es ist ebenfalls erforderlichenfalls möglich, die Heb-, Senk- und Kippttfirkung zu kombinieren entsprechend der beabsichtigten Verteilung des ausgekippten Materials»
1S Bei der Ausführung dieses letztgenannten Teils der Erfindung
erfolgt das Kippen des Gefäßes mittels eines Seils oder Kabels 26, das an einem Ende mit einer Hydraulikveyrrichtung in Verbindung steht, die am unteren (nicht gleitbaren) Teil des Mastes befestigt ist, wie dies schematisch bei 27 gezeigt ist, wobei das Kabel über Scheiben 28 ata Oberteil des Hastes geführt wird und an seinem anderen Ende mit dem Kübel oder Gefäß 22 verbunden tifird. Der ßefes ti gungspunkt an dem Gefäß liegt im wesentlichen am Mittelpunkt der roastseitigen Wand 22b des Gefäßes» wobei diese Wand eine Tasche oder Einkerbung besitzt, zur Aufnahme . 25 der Kabelverbindung.
Durch diese Vorrichtung kann der Rollenschlitten oder die Laufkatze 14 entlang dem Mast oder Führungsgerüst 9 auf- und abgefahren ttferden, viobei sich die Schaufel oder das Gefäß 22 in einer konstanten winkligen Lage befindet. Falls ein Kippen oder Zurückkippen des Gefäßes gewünscht wird, kann dies erzielt werden durch Betätigung der genannten Hydraulikvorrichtung 27, die durch Verlängerung oder Verkürzung der zu dem Gefäß gehenden Kabelschlinge 26 das Kippen des Gefäßes oder dessen Zurück-
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ATENTINGENIEURE F. VV. HEMMERICH-GERD MOUER-D. GROSSE 205/3
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bringen aus seiner gekippten Lage gestattet. Gewöhnlich besteht eine solche Hydraulikvorrichtimg 27 aus einem Zylinder, der lösbar an einem Ende an dem rückwärtigen Teil des Schlittens befestigt werden kann, scnvie einem Kolben, dessen freies Ende als Zugvorrichtung mit'dem zum Gefäß verlaufenden Kabel 26 verbunden ist.
Die Erfindung kann ebenfalls eine sogenannte Winden- oder Auslegevorrichtung 29 enthalten, die an dei» Schlitten 14 durch Oberhaken über den oberen Querbalken des Schlittens befestigt werden kann* Alternativ kann die Vorrichtung 29 an dem oberen Querbalken des Mastes befestigt werden. Die Einrichtung 24 besitzt zwei Haken 3o an verschiedenen Punkten ihrer Länge und erlaubt die Bewegungen eines Kranes, jedoch ohne ein freies Seil.
Die Konstruktion nach dieser Erfindung hat den Vorteil, daß das Seil oder Kabel 19, das normalerweise für das Auf- und Abwärtss fahren des Rollenschlittens entlang dem Mast 9 benutzt x-iird» von einem solchen Schlitten abgenommen werden kann und als freier Haken zur Befestigung an eine Last verwendet werden kann, so daß beispielsweise eine Last auf die Babel oder eine mit dem genannten Schlitten 14 verbundene Bühne gezogen werden kann, wobei das Kabel sogar an der Last während des Transportes befestigt bleiben kann und so das Stabilisieren unterstützt.
Am Schlitten 14 können auch drehbar montierte Gabelariae vorgesehen werden rait einer Vorrichtung ure diese in einer zusammengeklappten Lag« zu verriegeln, wenn diese nicht gebraucht werden.
Figur 11 zeigt eine Abart der Erfindung zur Handhabung und zum Transport von freistehenden Kippgefäßen für Beton und ähnliche». In diesem Fall sind die Gefäßschaufel und die Gabelarroe, die in früheren Figuren dargestellt waren, -weggelassen. Wie aus der Figur ersichtlich, hat das nach oben ,offene V-förmige Gefäß 31 an seinen Enden Verlängerungen 32, die durch U-förmige Elemente 33 zusammengehalten werden. Wobei diese Abstützungen bilden, so daß das Gefäß frei von einem Kran oder einer Maschine.auf-
- G 7 -
ATENTl N GEN !EU RE F.W. H EMMERl CH - GERD MÖLLER - D. GROSS-E ,
• S. Mai 1964
rra.br
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recht auf dein Boden steht. An jedem Ende des Gefäßes befindet sich ein Drehzapfen 34 und für jeden dieser Zapfen ist eine Drehklinke 35 vorhanden, dessen oberes Element 36 das Herabfallen der Klinke unter ihrem Eigengewicht begrenzt.
Befestigt an. einer Pahrkatze oder einem Schlitten oder dem Mast sind selbstverriegelnde Dreh- und Fangböcke 37» Vielehe Teile 38 besitzen, die in einige der Sehlitze in den genannten Böcken eindringen und die an dem vorderen unteren Ende nach vorn vorspringende Kurvenzungen 39 besitzen« Wenn das Fahrzeug zu einem der freistehenden Gefäße gefahren wird, gehen die KurvenZungen 39 unter einem Drehzapfen 34 und der Zapfen reitet auf der Kurvenzunge und fällt in die Einkerbung 4o. Der Fahrer verriegelt dann das untere Ende des Seiles 41 mit-, dem Zapfen 42, der in einer Taschenkonstrüktion im Mittelpunkt des hinteren Teiles eines Gefäßes untergebracht ist« Durch Zug an dem genannten Seil 41 itfird das Gefäß in seiner nach oben offenen Lage gehalten und durch Anheben des Schlittens 14 an dew Mast wird das Gefäß vom Boden abgehoben und kann zu jeder beliebigen Höhe ara Mast gefahren werden.
Durch Freigabe des Zuges auf das genannte Seil 41 kippt das Gefäß infolge.seines Gewichtes im Verhältnis zu den Drehzapfen 35 nach vorn und entlädt seinen Inhalt in das Fahrzeug oder an jedem beliebiyigen anderen Platz«
Das Gefäß kann von jedem beliebigen Platz aufgenoiasjen werden und von dent Fahrzeug durch das Anheben der Sperrelesente 36 freigesetzt werden, so daß diese das Zurückziehen der Kurvenzunge 39 unter den Drehzapfen 35 nicht verzögern, wobei das Gefäß freistehend auf dem Boden zurückbleibt.
- A 1 -

Claims (7)

1. Lademuldenschrapper für Mehrzweckfahrzeüge mit einem bis mindestens 45° aus der Senkrechtstellung nach rückwärts
kippbaren Hubmast, dessen Sch litten-Unterkante bis unter die Kippachse des Mastes absenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die vordere und die hintere Wand der LaDEMulde (22a und 22b) rechtwinkelig aufeinanderstellen und die Mulden-
kippachse (25) im Bereich der Verbindungskante beider Wände verläuft, und daß bei fester Abstützung der einen Wand (22b) gegen den Hubschlitten (14) und den Hubmast (9) die andere Wand (22a) etwa in der Begrenzungsebene der Unterkante des Hubschlittens (14) liegt.
- A 2 -
PATENTINGENIEURE F.W. HEMMERICH . GERD MÖLLER. D. GROSSE 20 573
DDSSELDORF 10 · HOMBERGER STRASSE 5 ~
2Ο.7Λ967 h.ro
J 12 671/81e Gbm
- A 2 -
2. Lademuldenschrapper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Hubschlitten (14) ein Paar paralleler Traglaschen (24) angeordnet ist, die einseitig geschlitzte Langlöcher (25) zur Aufnahme von Lagerzapfen (23) der Kippachse (23)
der Kipachse der Lademulde aufweisen.
3. Lademuldenschrapper nach den Ansprüchen 1 und/oder 2, gekennzeichnet durch eine unabhängig von den Bewegungen des Hubschlittens (14) wirkende Vorrichtung zum Kippen der Lagemulde um die
Kippachse.
4. Lademuldenschrapper nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Mulde über ein flexibles Kabel kippbar ist, dessen eines Ende mit einer an dem Mast angeorndneten hydraulischen Hubvorrichtung verbunden ist, wobei das Kabel über eine oder mehrere Umlenkrollen am Oberteil des Mastes geführt und mit seinem anderen Ende unmittelbar oder über weitere am Hubschlitten angeordnete Rollen an der Mulde befestigt ist.
5. Lademuldenschrapper nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß der Hubschlitten mit einem Ende eines Seiles oder Kabels verbunden ist, dessen anderes Ende im unteren Be
reich des Mastes verankert ist, wobei der Mittenbereich des Seiles über eine, am oberen Teil des Mastes befestigte Seilscheibe geführt ist.
-A3-
PATENTINGENIEURE F.W. HEMMERICH . GERD MOLLER· D.GROSSE 20 57 3
4 DÜSSELDORF 10 · HOMBERGER STRASSE 5
20.7.1967 h. ro
J 12 671/81e Gbm
-A3-
6. Lademuldenschrapper nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5,
gekennzeichnet durch einen an dem Schlitten angeordneten Ausleger mit Befestigungsvorrichtungen für einen oder mehrere Kranhaken.
7. Lademuldenschrapper nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6,
g e k e η η zi e ichnet durch an der Mulde angeordnete Drehzapfen, die in am Hubschlit· ten oder an einem ortsfesten Aufnahmestander vorgesehene
Fanglaschen einfahrbar sind.
- Ende -
DEJ12671U 1963-05-07 1964-05-08 Mechanisches vielzweck-transportfahrzeug. Expired DE1969067U (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB17906/63A GB1063702A (en) 1963-05-07 1963-05-07 Improvements in multi-purpose mechanical handling vehicles

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1969067U true DE1969067U (de) 1967-09-21

Family

ID=10103330

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEJ12671U Expired DE1969067U (de) 1963-05-07 1964-05-08 Mechanisches vielzweck-transportfahrzeug.

Country Status (3)

Country Link
BE (1) BE647704A (de)
DE (1) DE1969067U (de)
GB (1) GB1063702A (de)

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB1542871A (en) * 1976-01-24 1979-03-28 Ward Plant Spares Ltd Vehicles
DE2626108C3 (de) * 1976-06-10 1981-10-22 Central'noe konstruktorskoe bjuro avtomatizacii i mechanizacii, Moskva Lastaufnahmevorrichtung mit einer Verstelleinrichtung für zwei verschiedene Arten von Lastträgern am Hubschlitten eines Stapelkranes
NL8203382A (nl) * 1982-08-31 1984-03-16 Lely Nv C Van Der Trekker.

Also Published As

Publication number Publication date
BE647704A (de) 1964-11-09
GB1063702A (en) 1967-03-30

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