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DE1964708U - Kappschuh fuer den streckenausbau. - Google Patents

Kappschuh fuer den streckenausbau.

Info

Publication number
DE1964708U
DE1964708U DE1967L0044616 DEL0044616U DE1964708U DE 1964708 U DE1964708 U DE 1964708U DE 1967L0044616 DE1967L0044616 DE 1967L0044616 DE L0044616 U DEL0044616 U DE L0044616U DE 1964708 U DE1964708 U DE 1964708U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cap
flange
wedge
stamp
shoe
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1967L0044616
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Lorenz Polygon Ausbau GmbH
Original Assignee
Lorenz Polygon Ausbau GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Lorenz Polygon Ausbau GmbH filed Critical Lorenz Polygon Ausbau GmbH
Priority to DE1967L0044616 priority Critical patent/DE1964708U/de
Publication of DE1964708U publication Critical patent/DE1964708U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

Akten-Hr. 15o Dortmund, den 24. April 1967
Kl/Eö/Wem.
LOIffilZ-POLYGOE-AUSBAU G.m.b.H., Dortmund, Südwall 15
Gebrauchsmusteranmeldung "Kappschuh für den Streckenausbau"
Es ist ein Kappschuh für den Streckenausbau bekannt, der aus einem den IPuß der Kappe umschließenden 1- oder 2-teiligen Schuh besteht und Seitenflansehe aufweist, die den Stempel umgreifen. In Sonderheit hat dieser Kappschuh nach unten ragende Fortsätze mit einem Keilloch zur Aufnahme eines quer zur Kappschuhaehse verlaufenden, unmittelbar auf die Kappe einwirkenden Keiles. Zwischen Keil und Kappschuh wird noch eine Bremseinlage eingelegt, die an ihren beiden Enden Vorsprünge hat,um das Verschieben der Einlage und das Verformen des Kappschuhes beim Eintreiben des Keiles zu verhindern.
Um mit einem solchen Kappschuh auch eine gewisse Winkelstellung des Stempels zur Kappe zu erreichen, sind die den Flansch des Stempels umgreifenden Teile verhältnismäßig breitbügelig, d.h. mit großer Öffnung ausgeführt.
Dieser bekannte Kappschuh ist aus Blech gebogen und besitzt demzufolge und vor allen Dingen durch die beschriebene breite Flanschumfassung verhältnismäßig große Abmessungen, um eine ausreichende Stabilität zu erreichen. Die Schrägstellung der Stempel ist zwar möglich, sie geht aber auf Kosten der sicheren Verbindung. Schließlich ist die Bremseinlage notwendig, um eine Verformung des gesamten Kappschuhes zu verhindern.
Der vorliegenden Neuerung liegt nun die Aufgabe zugrunde, einen Kappschuh auf der Grundlage des vorbeschriebenen Schuhes zu schaffen, der unnachgiebig ist und der auch schräg zueinander gestellte Stempel und Kappen sicher miteinander verbindet.
Die Lösung dieser Aufgabe ist ein Kappschuh der vorbekannten Art, bei dem die den Stempelflansch umschließende Klammer in etwa gleicher Breite in die den Kappenflansch umschließende Klammer übergeht und die den Flansch der Kappe aufnehmende Aussparung der Klammer sich nach beiden Sichtungen zur Kappenlängsachse hin entgegengesetzt trompetenartig erweitert. Die Aussparungen der beiden Klammern sind im Querschnitt Φ-förmig, vorzugsweise rechtwinklig zueinander angeordnet. Die trompetenartige Aussparung der Klammer für den Kappenflansch wird durch die konvex gekrümmten Abdeckleisten als Gegenlager für die Oberseiten des Kappenflansches, den konvexen Bücken des Keiles und die Abschrägung der Stirnflächen der Stempelflanschumklammerung gebildet.
Die Abdeckleisten und gegebenenfalls auch der Rücken des Keiles sowie die Abschrägung der Stirnflächen sind quer zur Kappenlängsachse mit spitzen Zahnreihen versehen.
Die Eückenwand der Stempelflanschumklammerung springt unter Bildung einer durchgehenden, der Steigung des Keiles angepaßten East so weit zurück, daß zwischen Keil und Stempelflansch ein Zwischenraum verbleibt, um ein Verklemmen des Stempelflansches durch den Keil zu vermeiden.
Der Kappschuh ist so vorteilhaft ausgebildet, daß man ihn nicht allein als reine Eckverbindung zwischen Kappe und Stempel verwenden kann, sondern auch für über schräg oder im Peitschenbogen gestellte Stempel hinausragende Kappen oder Mttelstempel, die vornehmlich unter 9o° angeschlossen werden, einsetzen kann, wobei die Trompetenform der Aussparungen für die Kappe insofern eine Eolle spielt, als durch sie die Schrägstellung des Stempels zur Kappe möglich ist. Die Trompetenform ist an sich bei Kappschuhen mit Bückwand bekannt. Sie vermittelt hierbei auch die Schrägstellung der Stempel zur Kappe, aber sie braucht hierbei nur Teilkräfte - eben wegen der Rückwand als Abstützfläche des Kappenendes aufzunehmen. Im vorliegenden Fall dient sie als volles Widerlager für die durch den Keil angepreßte Kappe, und es hat sich über raschend gezeigt, daß die sichere Verbindung im Zusammenwirken mit dem Keil gewährleistet ist. Die bekannten Schuhe mit der Bückwand stellen zudem nur reine Eckverbindungen ar, während der neuerungsgemäße Kappschuh auch das Durchschieben der Kappe ermöglicht.
Von besonderer Bedeutung ist schließlich, daß es auch möglich ist, sowohl den Keil als auch die trompetenartig gestalteten Teile mit quer zur Kappenlängsachse verlaufenden Zahnreihen zu versehen, weil sich hierdurch die Klemmwirkung erhöht. Letzteres hat weiter den Vorteil, daß man auf diese Weise zusätzliche Bremseinlagen oder dergleichen entbehren kann.
Dieser Kappschuh kann einschließlich Keil in Stahlguß gefertigt werden, so daß er allein materialmäßig gesehen hohe Beanspruchungen aufnehmen kann.
Weitere Einzelheiten sind den in den beiliegenden Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen zu entnehmen, und zwar zeigen;
1 eine Türstockecke in Schnitt ansicht mit schräggestelltem einteiligen Kappschuh,
Fig. 2 die gleiche Schnittansicht (ohne Profile) mit senkrecht gestelltem Kappschuh,
Fig. 3 eine Seitenansicht im Querschnitt mit Profilen und
Fig. 4 eine Draufsicht als Schnitt durch die Kappenklammer gem. der Linie A-A der Fig. 2 ohne Keil,
Fig. 5 eine zweiteilige Kappschuh-Ausführung in Draufsicht mit Schnitt durch die Stempelklammer gem. der Linie B-B der Fig. 6,
Fig. 6 eine Seitenansicht dazu und
Fig. 7 einen Türstockausbau mit verschieden angeordneten Türstockstempeln.
In den Figuren ist der Kappschuh mit 1, die Kappe aus I-Profil mit 2, der Stempel aus I-Profil mit 3 und der eingesetzte Keil mit 4- bezeichnet, wobei die Figuren 1 bis 4- eine einteilige Ausführung darstellen, während die Figuren 5 und 6 einen zweiteiligen Kappschuh zeigen.
Der Kappschuh besteht aus zwei Klammern, die mit ihren Profilflanschführungen (u-förmig und vorzugsweise rechtwinklig zueinander angeordnet sind. Die Kappenklammer wird aus den konvex gekrümmten Abdeckleisten 1a, 1b und die Stempelklammer aus der Wandung 1c und den Abdeckleisten 1d, 1e gebildet, wobei die Kappenklammer den Flansch des Kappenprofiles 2 und die Stempelklammer den Flansch des Stempelprofiles 5 umfaßt. In der Wandung 1c befindet sich das der Steigung des Keiles angepaßte Gegenlager (Rast) 1f für den Keil 4, der durch die Aussparungen 1g der Seitenwandungen eingeschoben wird. Die East 1f ist gegenüber dem Keil 4 um die Differenz 1h von vorzugsweise bis 5 mm breiter gehalten. Die Kappenklammer hat im Bereich der Abdeckleisten 1a, 1b zusätzliche Verstärkungsrippen 1i, 1k. Der Keil 4· hat einen in Längsrichtung gezahnten, vorzugsweise gewölbten Eüeken 4b und eine mit einer Keilsteigung von etwa 8 bis 1o° versehene G-egenflache 4c sowie am niedrigen Keilende eine Sperrmase 4a. Die Abdeckleisten 1a, 1b sind auf der gekrümmten Unterseite mit spitzen, quer zur Kappenlängsachse verlaufenden Zahnreihen 11 -und die Abdeckleisten 1d, 1e an den abgeschrägten Stirnflächen 1m mit den gleichen Zahnreihen 1n versehen.
Der zweiteilige Kappschuh besteht aus den Hälften 5a, 5b. Die vorbeschriebene Wandung 1c zur Abstützung des Keiles 4 ist in diesem Falle geteilt und mit den Flanschen 5c, 5d zur Aufnahme der Verschraubung 6 versehen. Die geteilte Wandung 5©» 5f sowie die Flanschen 5Cj 5d sind vorzugsweise mit ineinanderfassenden Nuten 5g und Leisten 5h ausgerüstet, um ein Verdrehen der Hälften 5©» 5f gegeneinander zu verhindern.
In der Figur 7 ist ein Kirstockausbau schematisch mit überstehenden Kappenenden 2a und verschieden angeordneten Stempeln dargestellt, und zwar mit einem geraden, etwa 15° schrägstehenden Stempel 3a, einem senkrecht stehenden Mittelstempel 3b und einem gebogenen Stempel 3c. Ein solcher Kirstockausbau kann durch z.B. Senkstützen nachgiebig gestaltet werden.
Schutzansprüche;

Claims (5)

UA.24SSifi.-3.5.8 Schutzansprüche;
1) Kappschuh für den Streckenausbau, bestehend aus einem den Fuß der Kappe umschließenden 1- oder 2-teiligen Schuh mit den Stempelflansch umgreifender Klammer, wobei die Eappe durch einen quer zur Kappschuhlängsachse verlaufenden, unmittelbar auf die Zappe einwirkenden Keil gesichert ist, dadurch gekennzeichnet, daß die den Stempelflansch (3) umschließende Klammer in etwa gleicher Breite in die den Kappenflansch (2) umschließende Klammer übergeht und die den Flansch der Kappe aufnehmende Aussparung der Klammer sich nach beiden Eichtungen zur Kappenlängsachse hin entgegengesetzt trompetenartig erweitert.
2) Kappschuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparungen der beiden Klammern im Querschnitt u-förmig, vorzugsweise rechtwinklig zueinander angeordnet sind.
3) Kappschuh nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die trompetenartige Aussparung durch die konvex gekrümmten Abdeckleisten (1a, 1b) als Gegenlager für die Oberseiten des Kappenflansches (2),den konvexen Kücken (4b) des Keiles (4) und die Abschrägung (1m) der Abdeekleisten (1d, 1e) der Stempelflanschumklammerung gebildet wird.
4) Kappschuh nach den Ansprüchen 1-3» dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeekleisten (1a, 1b) und gegebenenfalls auch der Hucken (4b) des Keiles (4), der vorzugsweise gewölbt ist, sowie die Abschrägung (1m) der Abdeekleisten (1d, 1e) guer zur Kappenlängsachse mit spitzen Zahnreihen (11, 1n, 4b) versehen sind.
5) Kappschuh nach den Ansprüchen 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß die Bückenwand (1c) der Stempelflansehklammer unter Bildung einer durchgehenden, der Steigung des Keiles angepaßten Hast (1f) so weit zurückspringt, daß zwischen Keil (4) und Stempelflansch(3) ein Zwischenraum (1h) verbleibt, um ein Yerklemmen des Stempelflansches (3) durch den Keil (4) zu vermeiden.
DE1967L0044616 1967-05-03 1967-05-03 Kappschuh fuer den streckenausbau. Expired DE1964708U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
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DE1967L0044616 DE1964708U (de) 1967-05-03 1967-05-03 Kappschuh fuer den streckenausbau.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1964708U true DE1964708U (de) 1967-07-27

Family

ID=33356839

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1967L0044616 Expired DE1964708U (de) 1967-05-03 1967-05-03 Kappschuh fuer den streckenausbau.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1964708U (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4320811A (en) 1979-02-21 1982-03-23 Gerard Queveau Articulated vehicle drive and control system
US4371186A (en) 1980-01-07 1983-02-01 Gerard Queveau Articulation for vehicle, especially an articulated bus

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4320811A (en) 1979-02-21 1982-03-23 Gerard Queveau Articulated vehicle drive and control system
US4371186A (en) 1980-01-07 1983-02-01 Gerard Queveau Articulation for vehicle, especially an articulated bus

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