[go: up one dir, main page]

DE19641500C2 - Vorrichtung zum lösbaren Verbinden von Profilstäben - Google Patents

Vorrichtung zum lösbaren Verbinden von Profilstäben

Info

Publication number
DE19641500C2
DE19641500C2 DE19641500A DE19641500A DE19641500C2 DE 19641500 C2 DE19641500 C2 DE 19641500C2 DE 19641500 A DE19641500 A DE 19641500A DE 19641500 A DE19641500 A DE 19641500A DE 19641500 C2 DE19641500 C2 DE 19641500C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
base body
longitudinal
screw
profile
sliding block
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE19641500A
Other languages
English (en)
Other versions
DE19641500A1 (de
Inventor
Siegfried Aichner
Josef Vonach
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19641500A priority Critical patent/DE19641500C2/de
Publication of DE19641500A1 publication Critical patent/DE19641500A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19641500C2 publication Critical patent/DE19641500C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D33/00Superstructures for load-carrying vehicles
    • B62D33/04Enclosed load compartments ; Frameworks for movable panels, tarpaulins or side curtains
    • B62D33/044Enclosed load compartments ; Frameworks for movable panels, tarpaulins or side curtains built up with profiles of constant elongated shape, e.g. extruded, mechanically interconnected by coupling members, e.g. by clamping, riveting or bolting
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B7/00Connections of rods or tubes, e.g. of non-circular section, mutually, including resilient connections
    • F16B7/18Connections of rods or tubes, e.g. of non-circular section, mutually, including resilient connections using screw-thread elements
    • F16B7/187Connections of rods or tubes, e.g. of non-circular section, mutually, including resilient connections using screw-thread elements with sliding nuts or other additional connecting members for joining profiles provided with grooves or channels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum lösbaren Verbinden von Profilstäben mit hinterschnittenen Längsnuten. Es ist ein längliches Verbindungselement vorgesehen, dessen Grundkörper an die Formgebung der Längsnut der Profilstäbe angepasst ist. Das Verbindungselement weist eine oder mehrere Spannschrauben auf, welche zum Festlegen des Verbindungselements direkt oder indirekt auf die Profilstäbe wirken, so daß diese miteinander verspannt werden können. Am Grundkörper können Nutensteine in Längs- oder Querrrichtung vorgesehen sein, welche in ihrer Formgebung an die Längsnut der Profilstäbe angepasst sind, so daß in einfacher Weise Querverbindungen bzw. sich überkreuzende Verbindungen der Profilstäbe möglich sind, welche durch die Spannschrauben festgelegt werden.

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum lösbaren Verbinden von Profilstäben mit hinterschnittenen Längsnuten, die in verschiedenen Ausführungen im Handel erhältlich sind.
Eine Verbindungsvorrichtung ähnlicher Art ist aus dem Dokument DE 42 10 456 A1 bekannt geworden, wobei hier eine Querverbindung für Profilstäbe mittels Zuggliedern erreicht wird. Das eigentliche Verbindungselement besteht im wesentlichen aus zwei Teilen, einem an die Nutkontur der Profilstäbe angepassten Formkörper und einen damit verbindbaren, in die Längsnut eines zweiten Profilstabes formschlüssig einführbaren Formkopf. Der Formkörper wird mittels einer Spannschraube fest in der Nut des ersten Profilstabes verspannt, wobei der Formkopf in die Nut des zweiten Profilstabes eingebracht wird und mittels einer weiteren Schraube im Formkörper verankert bzw. unter Zug verspannt wird.
Nachteil des hier beschriebenen Verbindungssystems ist, daß das eigentliche Verbindungselement aus mehreren Teilen besteht, welche mittels mehrerer Schrauben in den Profilstäben festgelegt werden müssen. Die Vielzahl von Teilen und Schraubverbindungen erschweren die Handhabung und erhöhen die Montagezeit zum Herstellen der Verbindung. Weiterer Nachteil ist, daß das beschriebene Verbindungssystem keine Lösung aufzeigt zum stirnseitigen, also geradlinigen Verbinden zweier Profilstäbe, zum Verbinden mehrerer Profilstäbe oder zum Verbinden zweier Profilstäbe Seite an Seite.
Die DE 89 01 967 U1 zeigt bereits eine lösbare Verbindung von Profilstäben mit hinterschnittenen Längsnuten, wobei ein längliches Verbindungselement mit Grundkörper und Nutenstein vorgesehen ist, welche der Kontur der Längsnuten angepasst sind. Hierbei ist das Verbindungselement in den Längsnuten der Profilstäbe mittels einer Spannschraube durch den Grundkörper verspannbar. Die Spannschraube durchdringt dabei den Grundkörper im Winkel und greift in eine Bohrung am Nutgrund des Profilstabes ein.
Nachteil dieser Vorrichtung ist, daß der Grundkörper und der Nutenstein des Verbindungselements einstückig miteinander verbunden sind, so daß keine individuelle Anpassung auf unterschiedliche Profilstäbe möglich ist. Für jede erdenkliche Profilstab-Paarung ist also ein eigenständiges Verbindungselement nötig, was zu erhöhten Kosten in Lagerhaltung und Montage führt. Auch ist dadurch eine beliebige Erweiterung von bestehenden Profilsystemen nicht ohne weiteres möglich.
Die GB 2 215 425 A zeigt ebenfalls eine ähnliche Verbindung von Profilstäben wie die zuvor erwähnte DE 89 01 967 U1, wobei jedoch durch eine zweiteilige Ausbildung des Verbindungselements die Möglichkeit geschaffen wird, Profilstäbe im beliebigen Winkel miteinander zu verbinden. Der Grundkörper ist hierbei über ein zylindrisches Gelenk mit dem Nutenstein verbunden, so daß diese zueinander um dieses Gelenk um einen definierten Winkel verschwenkt werden können.
Dieser Vorteil des Verbindens von Profilstäben im Winkel zueinander ist jedoch gleichzeitig eine Nachteil dahingehend, dass eben der Nutenstein zum Grundkörper über das zylindrische Gelenk verschwenkbar ist und somit die Verbindung nicht genügend stabil und rüttelfest ist. Diese Instabilität der Verbindung wird auch durch eine nicht schräg verlaufende Madenschraube durch den Grundkörper gefördert, welche nicht in eine Ausnehmung am Nutengrund des Profilstabes eingreift, sondern dort nur eine Klemmplatte anpresst.
Die DE 42 11 770 A1 zeigt eine ähnliche Verbindung zweier Profilstangen mittels eines Verbindungselementes, welches in die Längsnuten der beiden Profilstangen eingeführt ist und dort jeweils mittels quer verlaufender Schrauben gehaltert wird, die von außen her eingeschraubt werden und mit ihren konischen Spitzen in entsprechende konische Vertiefungen in einem jeweiligen Bolzen des Verbindungselementes eingreifen. Auch eine gelenkige Verbindung innerhalb des Verbindungselementes ist vorgeschlagen.
Nachteil bei dieser Verbindung ist wiederum, dass mit den Bolzen mit den konischen Ausnehmungen zusätzliche Bauteile benötigt werden, was zu erhöhten Fertigungskosten führt. Zudem ist eine beliebige Verbindung, insbesondere eine 90°- Verbindung der Profilstangen nur mit einer Variante mit einem stirnseitigen und einstückig mit dem Verbindungselement verbundenen Nutenstein möglich, was wiederum zu den oben beschriebenen Problemen führt, dass nämlich die Verbindung nicht individuell flexibel anpassbar und nachrüstbar ist.
Die US 2,784,813 zeigt eine zur DE 42 11 770 A1 sehr ähnliche Verbindung der Variante mit Nutenstein, wobei hier lediglich die konischen Spitzen der Schrauben in zugeordnete Bohrungen im Verbindungsteil eingreifen, und nicht in eine konische Vertiefung eines Bolzens.
Die DE 42 44 395 A1 offenbart einen Profilverbinder mit zwei mittels einer Madenschraube verbindbaren Nutensteinen, welche mit elastische Mittel aufweisen, die sich reibschlüssig an die Flanken der Längsnut der Profilverbinder anlegen. Diese elastischen Mittel dienen der Verschiebungssicherung der in der Längsnut geklemmten Nutensteine durch Reibschluss, welche jedoch keine großen und insbesondere längs der Längsnut gerichteten Kräfte aufnehmen kann, wodurch die Verbindung insgesamt nur gering belastbar ist. Eine formschlüssige Lagensicherung der Nutensteine z. B. mittels einer Schraube, die in eine Ausnehmung im Profilverbinder eingreift, ist hier nicht vorgesehen.
Der vorliegenden Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Verbindungsvorrichtung der eingangs genannten Art derart weiterzubilden, daß eine kostengünstige, schnelle und einfache Montage ermöglicht wird, wobei die zu erreichende Verbindung höchsten Anforderungen im Hinblick auf Belastbarkeit genügt. Weiterhin soll mit dem vorgeschlagenen Verbindungssystem auch eine leichte Erweiterung und Nachrüstung bestehender Profilstrukturen durch individuelle Anpassbarkeit möglich sein. Eine weitere Aufgabe besteht darin, ein Verbindungssystem zu schaffen, welches fast jede erdenkliche Verbindungsart zweier oder mehrerer Profilstäbe in verschiedenen Winkeln ermöglicht.
Gelöst wird diese Aufgabe durch die technische Lehre des Anspruchs 1, 4 oder 11.
In einer ersten Ausführungsform ist ein Verbindungselement vorgesehen, das bevorzugt zum Querverbinden zweier Profilstäbe Verwendung findet. Das Verbindungselement besteht aus einem länglichen Grundkörper, der in seiner Formgebung an die Kontur der Längsnuten der Profilstäbe angepasst und in diese einsetzbar ist. Der Grundkörper weist an einem seiner Längsenden einen lösbar damit verbundenen, etwa T-förmigen Nutenstein auf, der in seiner Formgebung ebenfalls an die Kontur der Längsnuten der Profilstäbe angepasst ist und der in die Längsnut eines weiteren Profilstabes eingesetzt wird.
Das Verbindungselement kann nun derart im Profilstab verspannt werden, daß eine feste Verbindung zwischen den zu verbindenden Profilstäben entsteht. Dazu weist der Grundkörper gegenüberliegend an dem T-förmigen Nutenstein wenigstens eine durchgehende Schrägbohrung auf, in welche eine Spannschraube eindrehbar ist, die in eine Ausfräsung am Grund der Längsnut des Profilstabes eingreift und sich an einer zugeordneten Auflagefläche abstützt.
Durch Anziehen der Spannschraube entsteht eine Kraftkomponente, die in Längsrichtung des Grundkörpers liegt und durch welche der Nutenstein unter Mitnahme des zweiten Profilstabes gegen die Stirnseite des ersten Profilstabes angezogen wird. Gleichzeitig wird eine Kraftkomponente senkrecht zur Längsrichtung des Grundkörpers erzeugt, welche den Grundkörper fest in der Längsnut des ersten Profilstabes verspannt. Es entsteht eine sehr feste Verbindung, welche durch den geringen Neigungswinkel der Spannschraube schon bei geringer Anzugskraft wirkt. Da zum Festlegen der Spannverbindung lediglich eine Spannschraube angezogen werden muss, ist der Zeitaufwand zum Herstellen einer Verbindung sehr gering.
Der Nutenstein ist derart ausgebildet, daß er an jeder beliebigen Stelle der Längsnut eines Profilstabes eingesetzt und durch 90° Drehbewegung in Montagelage gebracht werden kann und gegen Herausfallen gesichert ist. Das ermöglicht eine einfache Nachrüstung vorhandener Profilkonstruktionen ohne eine vorhandene Profilverbindung auftrennen zu müssen, um z. B. den Nutenstein entlang der Längsnut einzufahren.
Zum sicheren Festlegen des Verbindungselements ist am Grunde der Längsnut des Profilstabes eine Ausfräsung notwendig, die mit Hilfe einer speziellen Lehre und einer herkömmlichen Bohrmaschine in wenigen Sekunden vorgenommen werden kann.
In einer Weiterbildung ist vorgesehen, jeweils zwei Grundkörper an ihren Längsseiten durch ein Scharnier miteinander zu verbinden. Somit können zwei parallel zueinander angeordnete Profilstäbe gegeneinander verschwenkt werden, und es lassen sich z. B. Türscharniere bilden.
In einer weiteren Ausführungsform ist der entsprechende Grundkörper des Verbindungselements ohne Nutenstein ausgebildet und weist dagegen eine Ausnehmung auf, in welche ein federbelastetes Verriegelungselement eingesetzt ist. Beim Einführen des Grundkörpers in die Längsnut eines Profilstabes klinkt das Verriegelungselement in einer Ausfräsung des Nutengrundes des ersten Profilstabes ein.
Ein zweiter Profilstab wird nun mit seiner Stirnseite an den ersten Profilstab angesetzt, wobei sich ein Teil des Grundkörpers in der Nut des zweiten Profilstabes befindet. In gleicher Weise wie im Zusammenhang mit der ersten Ausführungsform beschrieben wurde, weist der Grundkörper an einem Längsende eine durchgehende Schrägbohrung auf, in welche wiederum eine Spannschraube eindrehbar ist, welche in eine Ausfräsung am Grunde der Längsnut des angesetzten Profilstabes eingreift und sich an einer zugeordneten Auflagefläche abstützt.
Dadurch, daß der Grundkörper durch das Verriegelungselement im ersten Profilstab sicher gehalten ist, wird beim Anziehen der Spannschraube eine Zugkraft auf das Verriegelungselement bzw. den ersten Profilstab ausgeübt, so daß die Profilstäbe unter Zugkraft miteinander verbunden werden.
Durch die günstige Kraftwirkung des Längsverbinders kann mit Hilfe eines geeigneten Dichtmittels, daß die aneinandergrenzenden Mittenbohrungen der Profilstäbe umschließt und einen dichten Übergang schafft, eine zusammenhängende, abgedichtete Rohrleitung geschaffen werden, die z. B. als Pneumatikleitung oder als flüssigkeitsführende Leitung dienen kann.
In einer dritten Ausführungsform ist ein Verbinder vorgesehen, welcher zum Verbinden zweier Profilstäbe Seite an Seite geeignet ist. Die Profilstäbe können zueinander parallel oder sich in einem beliebigen Winkel überkreuzend verbunden werden. Der Verbinder besteht wiederum aus einem Grundkörper, welcher an die Formgebung der Längsnut der Profilstäbe angepasst ist.
Etwa in der Mitte des Grundkörpers ist eine Querbohrung vorgesehen, in welche eine den Grundkörper durchgreifende, speziell geformte Schraube einsetzbar ist. Die Schraube trägt einen an die Formgebung der Längsnut eines weiteren Profilstabes angepassten Nutenstein, so daß der Grundkörper in die Längsnut des ersten Profilstabes und der Nutenstein in die Längsnut des zweiten Profilstabes einführbar ist. An wenigstens einem seiner Längsenden weist der Grundkörper eine Schrägbohrung auf, die im Bereich des Kopfes der Schraube in die Querbohrung einmündet. In die Schrägbohrung ist eine Spannschraube eingesetzt, welche auf eine Kugel wirkt, die wiederum seitlich von unten auf eine Radiusfläche am Kopf der Spezialschraube drückt. Je weiter die Spannschraube angezogen wird, desto weiter wird die Schraube durch die Kugel in Richtung quer zum Grundkörper nach aussen gedrückt, wobei der an der Schraube befestigte Nutenstein mitgenommen wird, so daß die beiden Profilstäbe fest aneinander gepresst werden. Gleichzeitig verspannt sich der Grundkörper in seiner zugeordneten Längsnut, so daß eine feste Verbindung zwischen den beiden zu verbindenden Längsstäben entsteht.
Vorteil dieses Verbindungselements ist, daß dieses grundsätzlich immer nachrüstbar ist, d. h. die Verbindung kann an der gewünschten Stelle angesetzt werden, ohne daß bereits bestehende Verbindungen zum Einführen des Verbindungselements gelöst werden müssten.
Für das Setzen der Verbindung ist vorzugsweise eine Hilfsbohrung in dem einen Profilstab vorzusehen, welcher den Grundkörper trägt, so daß der Nutenstein mit einem die Hilfsbohrung durchgreifenden, an der Spezialschraube angreifenden Werkzeug positioniert, und das zweite Profil durch Vorspannen und Eindrehen des Nutensteins und Betätigen der Spannschraube befestigt werden kann.
Die Erfindung betrifft also eine universelle Verbindungs­ vorrichtung für zwei oder mehrere Profilstäbe, mit der unter geringstem Zeitaufwand feste und sichere Verbindungen herge­ stellt werden können. Um erhöhte Querkräfte aufnehmen zu können, kann ein Reibmittel zwischen die Verbindungsflächen der Profile gebracht werden.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von mehrere Ausführungswege darstellenden Zeichnungen näher erläutert. Hierbei gehen aus den Zeichnungen und ihrer Beschreibung weitere erfindungswesentliche Merkmale und Vorteile der Erfindung hervor.
Es zeigen:
Fig. 1: einen seitlichen Schnitt durch eine Verbindung mit dem erfindungsgemässen Verbindungselement in einer ersten Ausführungsform;
Fig. 2: eine teilweise geschnittene Draufsicht auf die Verbindung gemäss Fig. 1;
Fig. 3: eine Seitenansicht eines geraden Verbindungselements gemäss der ersten Ausführungsform;
Fig. 4: eine Draufsicht auf ein gerades Verbindungselement gemäss der ersten Ausführungsform;
Fig. 4a: einen Schnitt gemäss Linie A-A in Fig. 4;
Fig. 5: eine Draufsicht auf ein Verbindungselement gemäss der ersten Ausführungsform mit herausnehm­ baren Nutenstein;
Fig. 6: eine 45°-Ausführung des Verbindungselements gemäss der ersten Ausführungsform mit heraus­ nehmbaren Nutenstein (Aussenwinkel);
Fig. 7: eine 45°-Ausführung des Verbindungselements gemäss der ersten Ausführungsform mit heraus­ nehmbaren Nutenstein (Innenwinkel);
Fig. 10: eine teilweise vergrößerte Schnittdarstellung der Ausfräsung im Profilstab;
Fig. 16: ein Verbindungselement in einer zweiten Ausfüh­ rungsform zum geradlinigen Verbinden zweier Profil­ stäbe;
Fig. 17: einen Querschnitt durch den Grundkörper aller beschriebenen Verbindungselemente;
Fig. 18: ein Verbindungselement in einer dritten Ausfüh­ rungsform zum parallelen bzw. sich in einem beliebigen Winkel überkreuzenden Verbinden zweier Profilstäbe;
Fig. 19: Schnitt entlang der Linie A-A von Fig. 18;
Fig. 20: Zwei durch das Verbindungselement gemäß Fig. 18 verbundene Profilstäbe;
Fig. 21: eine Darstellung der Ausfräsung im Profil mit ein­ gesetzter Druckplatte;
Fig. 23: ein Verbindungselement gemäß den Fig. 1 bis 3 mit zwei Schrägbohrungen für die Spannschrauben.
Fig. 1 und 2 zeigen das erfindungsgemässe Verbindungselement in einer ersten Ausführungsform. Dieses Verbindungselement dient insbesondere zur Querverbin­ dung zweier Profilstäbe.
Es handelt sich um handelsübliche Profilstäbe 9, 10, welche mindestens eine hinterschnittene Längsnut 13 aufweisen. Üblicherweise besitzen die Profilstäbe 9, 10 einen Zentralstrang 11, welcher eine Zentralbohrung 12 aufweisen kann. Die Profilstäbe haben eine im wesentlichen rechteckige oder quadratische Querschnittsform, wobei der Nutengrund 16 der Längsnut 13 durch den Zentralstrang 11 gebildet wird.
Die Hinterschneidung der Nut entsteht durch jeweils zwei Ansätze 14, 14', welche die Nut teilweise überdecken, so daß lediglich ein Nutenschlitz 15 verbleibt.
Das Verbindungselement 1 besteht aus einem Grundkörper 2, der in seiner Formgebung der Querschnittsform der Längsnut in etwa angepasst ist (vergleiche Fig. 17). Der Grundkörper 2 lässt sich also in die Längsnut 13 einführen und darin verschieben.
Der Grundkörper 2 verfügt an einem Längsende über einen Nutenstein 3, welcher lösbar mit dem Grundkörper 2 verbunden ist. Der Nutenstein 3 schließt sich über ein Verbindungsstück 18 an den Grundkörper 2 an und ist in seiner Formgebung ebenfalls der Querschnittsform der Längsnut 13 der Profilstäbe 9, 10 angepasst. An einem Ende des Grundkörpers 2, gegenüberliegend dem Nutenstein 3, ist eine Schrägbohrung 4 vorgesehen, welche ein Innengewinde zur Aufnahme einer Spannschraube 5 aufweist. Die Achse 6 der Schrägbohrung 4 ist gegenüber der Achse 17 des Profilstabes 9 um etwa 20-30° geneigt. Die Spannschraube 5 verfügt über einen Innensechskant 8 und lässt sich dadurch mehr oder weniger in den Grundkörper 2 hineindrehen. Im Verbindungsbereich, das heisst, im Bereich, in welchem der Grundkörper 2 in dem ersten Profilstab 9 plaziert wird, ist eine Ausfräsung 28 im Nutengrund 16, das heisst, im Zentralstrang 11 des Profilstabes 9 vorzusehen, welche Ausfräsung im gleichen Winkel vorzusehen ist, welchen die Schraube 5 gegenüber dem Profilstab 9 einnimmt.
Gemäss Fig. 1 werden nun die zu verbindenden Profilstäbe 9, 10 im 90° Winkel zueinander angeordnet, wobei der Grundkörper 2 in die Nut 13 des ersten Profilstabs 9 eingeführt wird und der Nutenstein 3 in der Nut 13 des zweiten Profilstabes 10. Die Ausfräsung 28 ist derart angeordnet, daß sich die Spannschraube 5 an der gebildeten Auflagefläche 7 der Ausfräsung 28 abstützt. Durch Anziehen der Spannschraube 5 wird auf den Grundkörper bzw. den Nutenstein 3 ein Zug in Längsrichtung des Grundkörpers ausgeübt, so daß die Profilstäbe 9, 10 an ihrer Verbindungsstelle festgelegt werden. Gleichzeitig verspannt sich der Grundkörper 2 in der Längsnut 13 des Profilstabes 9, so daß eine feste, unverrückbare Verbindung entsteht.
Das Verbindungselement 1 lässt mehrere Abwandlungen zu, die im weiteren mit Hilfe der Fig. 3 bis 9, Fig. 11 bis 15 und Fig. 23 beschrieben werden.
Die Fig. 3, 4 und 4a zeigen das Verbindungselement 1 in gerader Ausführungsform mit Nutenstein 3. Man erkennt die Schrägbohrung 4, welche an der Seite des Grundkörpers 2, die dem Nutengrund 16 zugewandt ist, eine Ovalöffnung 20 ausbildet. Das Verbindungsstück 18 zwischen Grundkörper 2 und Nutenstein 3 ist im Querschnitt kleiner als der Grundkörper 2 bzw. der Nutenstein 3 und als Vieleck ausgebildet. Das ermöglicht es, den Nutenstein 3 direkt in die Längsnut 13 eines Profilstabes einzusetzen und durch 90°- Drehung um die Längsachse des Verbindungselements 1 in Verbindungsstellung zu bringen. Dabei stützt sich der Nutenstein 3 an den Ansätzen 14, 14' der Längsnut 13 ab. Gleichzeitig stützt sich das Verbindungsstück 18 mit Anlageflächen 19, 19' an den Nutenrändern ab (vergl. Fig. 2).
Fig. 5 zeigt ein Verbindungselement 1 mit Grundkörper 2 und lösbarem Nutenstein 22. Der Nutenstein 22 besteht wiederum aus einem Kopfteil, welches über ein Verbindungsstück 18 mit dem Grundkörper 2 verbunden ist. Zusätzlich verfügt der Nutenstein über einen T-förmigen Ansatz 23, welcher in eine zugeordnete Nut 21 des Grundkörpers 2 eingesetzt werden kann. Somit entsteht eine feste, aber lösbare Verbindung zwischen Grundkörper 2 und Nutenstein 22. Der Nutenstein 22 verfügt über eine Schrägbohrung 24, die als Hilfsbohrung wirkt, und durch die der Nutenstein mit Hilfe eines Werkzeugs in den Grundkörper eingesetzt bzw. vom Grundkörper 2 gelöst werden kann.
Fig. 6 zeigt ein Verbindungselement gemäss Fig. 5, jedoch in 45°-Ausführung. Das Verbindungselement 25 ist als Winkel­ querverbinder für den Aussenwinkel vorgesehen. Einen entsprechenden Winkelquerverbinder 26 für den Innenwinkel einer Verbindung zeigt Fig. 7.
In Fig. 10 ist in Schnittdarstellung, leicht vergrößert, die Ausfräsung 28 im Nutengrund mit Auflagefläche 7 zu erkennen. Da die Profilstäbe meist aus Leichtmetall gefertigt sind und großem Druck nicht unbeschadet standhalten, kann für größere Belastungen gemäß Fig. 21 die Auflagefläche 7 mit einer Druckplatte 62 versehen werden, welche z. B. aus Hartmetall besteht und die z. B. durch einen Dorn oder mittels Klebstoff in der Ausfräsung 28 gehalten wird.
Fig. 23 zeigt den Grundkörper 2 ausgestattet mit zwei Schrägbohrungen 4 und 4' für den Einsatz von zwei Spannschrauben 5. Dadurch kann eine verstärkte Spannkraft erzielt werden.
In Fig. 16 ist ein Verbindungselement 35 dargestellt, welches zur Längsverbindung zweier Profilstäbe 9, 10 dient. Der Längsverbinder 35 verfügt über einen Grundkörper, welcher auf einer seiner Längsseiten eine Spannvorrichtung mit Spannschraube gemäss der Ausführungsformen Fig. 1 und 2 aufweist.
Anstelle eines Nutensteins, wie in der ersten Ausführungsform vorgesehen, verfügt der Längsverbinder über eine Ausnehmung 60, in welcher sich ein federbelastetes Verriegelungselement 37 befindet. Das Verriegelungselement ist in Pfeilrichtung 41 schwenkbar um eine Achse 38 angeordnet. Der Grundkörper 36 besitzt eine Bohrung 39, durch welche man Zugriff auf das Verriegelungselement 37 hat und dieses - wenn nötig - von Hand betätigen kann, indem man mit einem geeigneten Werkzeug in die Bohrung 40 des Verriegelungselements 37 eingreift und dieses in Pfeilrichtung 41 nach oben oder unten betätigen kann.
Zum Herstellen der Verbindung wird das Verbindungselement 35 zuerst teilweise in die Längsnut 13 des Profilstabes 10 eingeschoben, wobei sich das Verriegelungselement zunächst in oberer Stellung befindet, das heisst, mit seiner oberen Fläche am Grundkörper 36 anliegt und beim Einschieben in die Längsnut 13 keinen Widerstand entgegensetzt. Wie schon ausgeführt, besitzt der Zentralstrang 11 des Profilstabes 10 wiederum eine Ausfräsung 28. Wenn das Verriegelungselement 37 in den Bereich der Ausfräsung 28 kommt, wird dieses mittels Federdruck in Pfeilrichtung 41 nach unten gedrückt und verrastet in der Ausfräsung 28, so daß sich der Grundkörper 36 entgegengesetzt der Einschubrichtung nicht mehr aus der Nut 13 des Profilstabes 10 herausziehen lässt. Dies ist nur noch möglich, indem mittels eines Werkzeugs in Eingriff mit der Bohrung 40 das Verriegelungselement 37 nach oben entriegelt wird.
Nun wird der zweite Profilstab 9 an die Verbindungsstelle geführt, so daß sich der vorstehende Teil des Grundkörpers 36 in die Nut 13 des Profilstabes 9 einschiebt. Der Profilstab 9 weist wiederum eine Ausfräsung 28 auf, die nun in bekannter Weise mit der Spannschraube 5 zusammenwirkt. Der Grundkörper 36 ist durch das Verriegelungselement 37 fest im Profilstab 10 verriegelt, so daß durch Anziehen der Spannschraube die Profile 9, 10 unter Zug miteinander verbunden werden und zusätzlich der Grundkörper 36 fest in der Nut 13 verspannt wird.
Die Fig. 18, 19 und 20 zeigen eine dritte Ausführungsform eines Verbindungselements, welches als sogenannter Direkt­ verbinder ausgebildet ist, das heisst, mit diesem Verbindungselement können zwei Profilstäbe parallel zueinander bzw. sich unter einem beliebigen Winkel überkreuzend verbunden werden (Fig. 20). Der Direktverbinder 42 besteht aus einem Grundkörper 43, welcher in seiner Formgebung an den Querschnitt der Längsnut der Profilstangen 9, 10 angepasst ist (vergleiche Fig. 17).
Etwa in der Mitte des länglichen Grundkörpers 43 ist eine Querbohrung 48 vorgesehen, welche durch den Grundkörper hindurchgeht und deren Durchmesser sich etwa an der Hälfte der Bohrungslänge verringert.
In die Querbohrung 48 ist eine den Grundkörper 43 durch­ greifende, speziell geformte Schraube 49 eingesetzt, an welcher ein an die Formgebung der Längsnut 13 eines Profilstabs 9, 10 angepasster Nutenstein 52 befestigt ist. Der Durchmesser des Kopfes der Schraube 49 entspricht dem größeren Durchmesser der Querbohrung 48, so daß die Schraube die Querbohrung 48 maximal bis zur Hälfte durchdringen kann.
Der Nutenstein 52 ist etwa T-förmig ausgebildet und weist eine Sackbohrung 55 auf, die ein Innengewinde entsprechend dem Aussengewinde der Schraube 49 trägt, so daß die Schraube 49 in den Nutenstein 42 eingeschraubt werden kann. Der Schraubenschaft der Schraube 49 weist ebenfalls eine Sackbohrung 51 auf, welche nach Einschrauben der Schraube 49 in den Nutenstein 52 einen geschlossenen Hohlraum bildet. Im Kopf 54 des Nutensteins 52 befindet sich auf dessen flachen Seite eine Bohrung 58, durch welche ein Druckstift 56 ragt, welcher federbelastet durch eine Feder 57 in dem durch die Sackbohrung 51 gebildeten Hohlraum sitzt. Der Druckstift 56 kann also federbelastet mehr oder weniger in den Hohlraum 51 hineingedrückt werden.
Der Hals 53 des Nutensteins 52 hat die Form eines Zylinders, wobei in dem an den Kopf 54 des Nutensteins angrenzenden Bereich der Hals einen Vierkant 59 aufweist, welcher in seiner Größe und Form so ausgebildet ist, daß er in den Nutenschlitz 15 der Längsnut 13 einrastet und für eine sichere drehfeste Verbindung sorgt. Das Einrasten des Vierkant 59 wird durch den Druckstift 56 unterstützt, welcher den Nutenstein 52 an die Ansätze 14, 14' der Nut 13 drückt. Dabei stützt sich der Druckstift am Nutengrund 16 ab.
An wenigstens einer seiner Längsenden weist der Grundkörper 43 eine Schrägbohrung 44 auf, welche gegenüber der Längsachse des Grundkörpers 43 in einem Winkel von etwa 10 bis 20° verläuft. Die Schrägbohrung 44 mündet im Bereich des Kopfes der Schraube 49 in die Querbohrung 48 ein, wobei in die Schrägbohrung eine Spannschraube 46 eingesetzt ist, welche auf eine Kugel 47 wirkt, welche wiederum auf den Kopf der Schraube 49 wirkt. Der Kopf der Schraube 49 ist im Übergangsbereich zum Schraubenschaft mit einer Radiusfläche 50 versehen, welche dem Radius der Kugel 47 angepasst ist. Die Kugel 47 wirkt direkt auf die Radiusfläche 50 und liegt an dieser an. Beim Anziehen der Spannschraube 46 drückt die Kugel 47 nun seitlich von unten auf die Radiusfläche 50 der Schraube 49, so daß die Schraube in Richtung der Querbohrung 48 ausweicht und den Nutenstein 52 mitnimmt. Sind nun Grundkörper 43 und Nutenstein 52, wie in Fig. 20 dargestellt, jeweils in die Längsnut 13 eines Profilstabes 9, 10 eingesetzt, so werden die Profile beim Anziehen der Spannschraube 46 durch die Bewegung der Schraube 49 verspannt.
Für das Setzen der Verbindung ist vorzugsweise eine Hilfsbohrung 61 in dem Profilstab 9 vorzusehen, welcher den Grundkörper 43 trägt, so daß der Nutenstein 52 mit einem die Hilfsbohrung durchgreifenden, an der Spezialschraube 49 angreifenden Werkzeug positioniert, und das zweite Profil 10 durch Vorspannen und Eindrehen des Nutensteins 52 und Betätigen der Spannschraube 46 befestigt werden kann.
Fig. 19 zeigt einen Schnitt entlang der Linien A-A in Fig. 18. Man erkennt insbesondere die zylindrische Gestalt des Nutenhalses 53, welcher angrenzend an den Kopf des Nutensteins 52 in einen Vierkant 59 übergeht. Weiterhin erkennt man die Sackbohrung 55 sowie die Sackbohrung 51 im Schaft der Schraube.
Zu Fig. 18 ist noch zu bemerken, daß hier lediglich eine Spannschraube 46 im Grundkörper vorgesehen ist. Zur Verbesserung der Spannwirkung ist es natürlich vorgesehen, im Grundkörper 43 eine weitere Spannschraube 46 mit Kugel 47 anzuordnen, welche dann zusätzlich zur ersten Spannschraube auf die Schraube 49 wirkt, so daß die Kraft von beiden Seiten auf die Schraube 49 ausgeübt wird.
Zeichnungslegende
1
Querverbinder
2
Grundkörper
3
Nutenstein
4
Schrägbohrung
5
Spannschraube
6
Achse (Bohrung)
7
Auflagefläche
8
Innensechskant
9
Profilstab
10
Profilstab
11
Zentralstrang
12
Zentralbohrung
13
Längsnut
14
,
14
' Ansatz
15
Nutenschlitz
16
Nutengrund
17
Achse (Profilstab)
18
Verbindungsstück
19
,
19
' Anlagefläche
20
Ovalöffnung
21
T-Nut
22
Nutenstein
23
T-Ansatz
24
Schrägbohrung
25
Winkelquerverbinder (aussen)
26
Winkelquerverbinder (innen)
27
-
27
a -
28
Ausfräsung
29
-
30
-
31
-
32
-
33
-
34
-
35
Längsverbinder
36
Grundkörper
37
Verriegelungselement
38
Achse
39
Bohrung
40
Bohrung
41
Pfeilrichtung
42
Direktverbinder
43
Grundkörper
44
Schrägbohrung
45
Achse
46
Spannschraube
47
Kugel
48
Querbohrung
49
Spezialschraube
50
Radiusfläche
51
Sackbohrung
52
Nutenstein
53
Hals
54
Kopf
55
Sackbohrung
56
Druckstift
57
Feder
58
Bohrung
59
Vierkant
60
Ausnehmung
61
Hilfsbohrung
62
Druckplatte

Claims (19)

1. Vorrichtung zum lösbaren Verbinden von Profilstäben (9, 10) mit hinterschnittenen Längsnuten (13), wobei ein längliches Verbindungselement (1, 25, 26) vorgesehen ist, dessen Grundkörper (2) in seiner Formgebung an die Kontur der Längsnuten (13) angepasst und in diese einsetzbar ist, wobei der Grundkörper (2) an einem seiner Längsenden einen lösbar damit verbundenen Nutenstein (22) aufweist, der in seiner Formgebung an die Kontur der Längsnut (13) angepasst ist und der in die Längsnut (13) eines weiteren Profilstabes (9, 10) einsetzbar ist, wobei das Verbindungselement (1, 25, 26) in den Längsnuten (13) der Profilstäbe (9, 10) derart verspannbar ist, daß diese unter Zugkraft zusammengehalten werden, und wobei der Grundkörper (2) eine durchgehende Schrägbohrung (4) aufweist, in welche eine Spannschraube (5) eindrehbar ist, welche in eine Aussparung am Grund (16) der Längsnut (13) des Profilstabs (9, 10) eingreift und sich dort an einer zugeordneten Auflagefläche (7) abstützt, dadurch gekennzeichnet, daß der Nutenstein (22) des Verbindungselements (1, 25, 26) lösbar mit dem Grundkörper (2) verbunden ist und einen T-förmigen oder trapezförmigen Ansatz (23) aufweist, der in eine zugehörige Nut (21) des Grundkörpers (2) des Verbindungselements (1, 25, 26) einsetzbar und darin unverdrehbar, quer zur Längserstreckung des Grundkörpers (2) verschiebbar geführt ist und daß die Aussparung am Grund (16) der Längsnut (13) des Profilstabs (9, 10) als Ausfräsung (28) ausgebildet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Nutenstein (22) über ein im Querschnitt als Vieleck ausgebildetes Verbindungsstück (18) mit dem T-förmigen oder trapezförmigen Ansatz (23) verbunden ist und dadurch in die Längsnut (13) einschwenkbar ist.
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-2, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper (2) und der Nutenstein (22) in einem beliebigen Winkel zwischen 0° und 45° miteinander verbunden sind.
4. Vorrichtung zum lösbaren Verbinden von Profilstäben (9, 10) mit hinterschnittenen Längsnuten (13), wobei ein längliches Verbindungselement (35) vorgesehen ist, dessen Grundkörper (36) in seiner Formgebung an die Kontur der Längsnuten (13) angepasst und in diese einsetzbar ist, wobei der Grundkörper (36) mit jedem seiner beiden Enden stirnseitig in die Längsnuten (13) zweier aneinander angrenzender Profilstäbe (9, 10) eingesetzt ist und in den Längsnuten (13) der Profilstäbe (9, 10) derart verspannbar ist, daß diese unter Zugkraft zusammengehalten werden, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper (36) an einem seiner Längsenden eine Ausnehmung (60) aufweist, in welche ein federbelastetes Verriegelungselement (37) eingesetzt ist, das bei Einführen des Grundkörpers (36) in die Längsnut (13) des ersten Profilstabes (10) in einer Ausfräsung (28) des Nutengrundes (16) einklinkt, wobei der Grundkörper (36) am anderen Längsende eine durchgehende Schrägbohrung (4) aufweist, in welche eine Spannschraube (5) eindrehbar ist, welche in eine Ausfräsung (28) am Grunde der Längsnut (13) des zweiten Profilstabs (9) eingreift und sich dort an einer Auflagefläche (7) abstützt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Stirnflächen der Profilstäbe (9; 10), insbesondere zwischen den aneinandergrenzenden Zentralbohrungen (12), ein Dichtmittel vorgesehen ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper (2; 36) des Verbindungselements (1; 35) im Querschnitt T-förmig ausgebildet ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (6) der Schrägbohrung (4) mit der Achse (17) des Profilstabes (9), in welchen das Verbindungselement (1; 35) eingesetzt ist, vorzugsweise einen Winkel von 20° bis 30° einschließt.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflagefläche (7) der Ausfräsung (28) im wesentlichen flach ausgebildet ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflagefläche (7) der Ausfräsung (28) mit einer Druckplatte (62) versehen ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils zwei Grundkörper (2; 35) an ihren Längsseiten durch ein Scharnier miteinander verbunden sind.
11. Vorrichtung zum lösbaren Verbinden von Profilstäben (9, 10) mit hinterschnittenen Längsnuten (13), wobei ein längliches Verbindungselement (42) vorgesehen ist, dessen Grundkörper (43) in seiner Formgebung an die Kontur der Längsnuten (13) angepasst und in diese einsetzbar ist, wobei der Grundkörper (43) ein Spannelement (46, 47, 49) aufweist, durch welches zwei Profilstäbe (9, 10) Seite an Seite parallel oder sich in beliebigem Winkel überkreuzend aneinander befestigt und miteinander verspannt werden können, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper (43) eine Querbohrung (48) aufweist, in welche eine den Grundkörper (43) durchgreifende, speziell geformte Schraube (49) einsetzbar ist, an welcher ein an die Formgebung der Längsnut (13) eines Profistabes (9, 10) angepasster Nutenstein (52) befestigt ist, und der Grundkörper (43) an wenigstens einem seiner Längsenden eine Schrägbohrung (44) aufweist, die im Bereich des Kopfes der Schraube (49) in die Querbohrung (48) einmündet, wobei in die Schrägbohrung (44) eine Spannschraube (46) eingesetzt ist, die über eine Kugel (47) seitlich von unten auf eine Radiusfläche (50) der Schraube (49) wirkt.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Nutenstein (52) des Verbindungselements (42) im Querschnitt T-förmig ausgebildet ist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft der Schraube (49) eine Sackbohrung (51) aufweist.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Nutenstein (52) eine der Schraube (49) zugewandte Sackbohrung (55) aufweist, in welche der Schaft der Schraube (49) teilweise eingreift.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß in dem durch die Sackbohrung (51) gebildeten Hohlraum ein durch eine Feder (57) belasteter Druckstift (56) angeordnet ist, der teilweise durch eine Bohrung (58) im Kopf (54) des Nutensteines (52) greift.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Übergangsbereich zwischen Hals (53) und Kopf (54) des Nutensteins (52) als Vierkant (59) ausgebildet ist.
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß in dem den Grundkörper (43) tragenden Profilstab (9) eine Hilfsbohrung (61) vorgesehen ist, so daß mit einem die Hilfsbohrung (61) durchgreifenden und an der Schraube (49) ansetzenden Werkzeug der Nutenstein (52) positioniert werden, und der zweite Profilstab (10) durch Vorspannen und Eindrehen des Nutensteins (52) und Betätigen der Spannschraube (46) befestigt werden kann.
18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-17, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die Verbindungsflächen der Profilstäbe (9; 10) ein Reibmittel gebracht wird.
19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-18, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verstärkung der Spannkraft der Grundkörper (1; 35; 43) mit zwei oder mehreren Spannschrauben (5) ausgeführt ist.
DE19641500A 1996-10-09 1996-10-09 Vorrichtung zum lösbaren Verbinden von Profilstäben Expired - Fee Related DE19641500C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19641500A DE19641500C2 (de) 1996-10-09 1996-10-09 Vorrichtung zum lösbaren Verbinden von Profilstäben

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19641500A DE19641500C2 (de) 1996-10-09 1996-10-09 Vorrichtung zum lösbaren Verbinden von Profilstäben

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE19641500A1 DE19641500A1 (de) 1998-04-16
DE19641500C2 true DE19641500C2 (de) 2001-10-25

Family

ID=7808198

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19641500A Expired - Fee Related DE19641500C2 (de) 1996-10-09 1996-10-09 Vorrichtung zum lösbaren Verbinden von Profilstäben

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE19641500C2 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20309157U1 (de) 2003-06-13 2003-08-14 ASS Maschinenbau GmbH, 51491 Overath Konstruktionsprofil
DE102007009667A1 (de) * 2007-02-26 2008-08-28 Minitec Maschinenbau Gmbh & Co. Kg Profilkonstruktion
DE102010005248A1 (de) * 2010-01-20 2011-07-21 Plachetta, Alfred, 63179 Vorrichtung zur Montage eines rohrförmigen Bauteils
CN112377797A (zh) * 2020-10-30 2021-02-19 文峻峰 一种l型封边铝型材

Families Citing this family (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19757086A1 (de) * 1997-12-20 1999-04-22 Bosch Gmbh Robert Verbindungselement zum Verbinden von Profilstäben
DE19757087C2 (de) * 1997-12-20 1999-12-09 Bosch Gmbh Robert Verbindungselement zum Verbinden von Profilstäben
DE10151061A1 (de) * 2001-10-16 2003-04-30 Wicona Bausysteme Gmbh Profilstoßverbinder
DE10156221C1 (de) * 2001-11-15 2003-04-30 Domo Architektursysteme Logist Vorrichtung zum Befestigen von Bauteilen
US6722811B2 (en) 2002-02-20 2004-04-20 Blanking Systems, Inc. Lower frame assembly for blanking tool
JP2006183674A (ja) * 2003-03-24 2006-07-13 Koganei Corp 長手方向締結具、長手方向締結組立体およびその締結方法
DE102005026619A1 (de) * 2005-03-31 2006-10-05 Dümer, Peter Verbindungselement für Profilstangen
KR101915576B1 (ko) * 2010-04-26 2018-11-07 블랭킹 시스템즈, 인코포레이티드 프레임으로 상호 연결하기 위한 슬라이드
DE202014102037U1 (de) 2014-04-30 2015-07-31 Hartmut Flaig Profilverbinder sowie Profilverbund
EP3339661A1 (de) * 2016-12-22 2018-06-27 Foga System Ab Kupplung für aluminiumprofil

Citations (27)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2784813A (en) * 1955-07-07 1957-03-12 Robert James Thompson Frame construction
DE1252399B (de) * 1967-10-19 Metaux Legers &. Metaux Non-Ferreux SA, Brüssel Eckverbindung von Rahmenprofilen fur Fensterflügelrahmen und feststehende Fensterrahmen, die im Querschnitt einen geschlossenen oder offenen Hohlraum aufweisen
DE1927040A1 (de) * 1968-05-30 1969-12-04 Aluminium Syst Ltd Verbindungsglied zum Zusammenbau von Aluminium- od.dgl.-strangprofilen
US3612585A (en) * 1968-03-28 1971-10-12 Franz Josef Mayr Readily assemblable structural components
DE2414643A1 (de) * 1973-04-03 1974-10-17 Andre Felix Beschlag zum verbinden zweier rohrprofilkoerper
DE2419092A1 (de) * 1974-04-20 1975-11-06 Werner Baumgartner Vorrichtung zum loesbaren festspannen eines profilstabes an einem anderen bauteil
DE2546833A1 (de) * 1974-10-22 1976-04-29 Aluminium Syst Ltd Vorrichtung zum stirnseitigen anschluss eines strangprofils an einem zumindest an der verbindungsstelle durchlaufenden strangprofil
US4078847A (en) * 1976-05-11 1978-03-14 Presnick Michael C Electronic equipment enclosure
DE2842826A1 (de) * 1978-10-02 1980-04-10 Manfred Muehle T-verbinder fuer tuer- und fensterprofile
DE8331226U1 (de) * 1983-10-29 1984-03-15 Item Industrietechnik und Maschinenbau GmbH, 5650 Solingen Vorrichtung zum stirnseitigen verbinden eines strangprofils mit einem wenigstens an der verbindungsstelle durchlaufenden strangprofil
DE8705531U1 (de) * 1987-04-14 1988-06-23 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Vorrichtung zur lösbaren Verbindung zweier stumpf aneinanderstoßender Rohre
DE8901967U1 (de) * 1989-02-18 1989-05-03 Grünwald, Franz, 7928 Giengen Verbindungselement zum gegenseitigen Verbinden zweier Profilschienen
GB2215425A (en) * 1988-02-05 1989-09-20 Kaye Aluminium Ltd Joint for elongate members
DE3829998A1 (de) * 1988-09-03 1990-03-15 Hamuel Werkzeugfab Kirschbaum Verbindungsstueck fuer die parallelverbindung von profilen
DE9005168U1 (de) * 1990-05-07 1990-07-26 Klöckner-Moeller GmbH, 5300 Bonn Adapter für Stromsammelschienen
DE3905088A1 (de) * 1989-02-18 1990-08-23 Walter Tegel Verbindungselement zum gegenseitigen verbinden zweier profilschienen
DE3102211C2 (de) * 1980-02-07 1991-06-27 Guggenbuehl, Heinz, Zug, Ch
DE4211770A1 (de) * 1991-05-02 1992-11-05 Ratiotec Konstruktion Und Vert Gestell aus profilstangen, die mittels verbindungselementen zusammengesetzt sind
US5192145A (en) * 1990-05-21 1993-03-09 Wolfgang Rixen Cross coupling for bars
DE4135674C1 (de) * 1991-10-30 1993-04-29 Helmuth 4952 Porta Westfalica De Kahl
DE4210456A1 (de) * 1992-03-30 1993-10-07 Helmuth Kahl Querverbindung für Profilstäbe mittels Zuggliedern
DE4244395A1 (de) * 1992-12-29 1994-06-30 Heron Sondermaschinen Und Steu Nutenstein zum Einsatz in eine Längsnut eines Profilstabes sowie Profilverbinder
DE9407329U1 (de) * 1994-05-03 1994-07-07 Bonanno, Antonio, 61440 Oberursel Verbindungselement
DE9415356U1 (de) * 1994-01-05 1994-11-24 Schnaithmann Maschinenbau GmbH, 73630 Remshalden Profilverbindung von Tragprofilen
WO1995002128A1 (en) * 1993-07-07 1995-01-19 Smc Kabushiki Kaisha Connecting mechanism for structural members
FR2717870A1 (fr) * 1994-03-22 1995-09-29 Ermo Sa Système de fixation pour structures en barres profilées.
DE4142273C2 (de) * 1991-12-20 1996-04-18 Bosch Gmbh Robert Vorrichtung zum lösbaren Verbinden von zwei in einer Ebene senkrecht aufeinanderstehenden Strebenprofilen

Patent Citations (30)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1252399B (de) * 1967-10-19 Metaux Legers &. Metaux Non-Ferreux SA, Brüssel Eckverbindung von Rahmenprofilen fur Fensterflügelrahmen und feststehende Fensterrahmen, die im Querschnitt einen geschlossenen oder offenen Hohlraum aufweisen
US2784813A (en) * 1955-07-07 1957-03-12 Robert James Thompson Frame construction
US3612585A (en) * 1968-03-28 1971-10-12 Franz Josef Mayr Readily assemblable structural components
DE1927040A1 (de) * 1968-05-30 1969-12-04 Aluminium Syst Ltd Verbindungsglied zum Zusammenbau von Aluminium- od.dgl.-strangprofilen
US3592493A (en) * 1968-05-30 1971-07-13 Aluminum Systems Ltd Constructional systems
DE2414643A1 (de) * 1973-04-03 1974-10-17 Andre Felix Beschlag zum verbinden zweier rohrprofilkoerper
DE2419092A1 (de) * 1974-04-20 1975-11-06 Werner Baumgartner Vorrichtung zum loesbaren festspannen eines profilstabes an einem anderen bauteil
DE2546833A1 (de) * 1974-10-22 1976-04-29 Aluminium Syst Ltd Vorrichtung zum stirnseitigen anschluss eines strangprofils an einem zumindest an der verbindungsstelle durchlaufenden strangprofil
US4026084A (en) * 1974-10-22 1977-05-31 Aluminum Systems Limited Connection members for constructional system
US4078847A (en) * 1976-05-11 1978-03-14 Presnick Michael C Electronic equipment enclosure
DE2842826A1 (de) * 1978-10-02 1980-04-10 Manfred Muehle T-verbinder fuer tuer- und fensterprofile
DE3102211C2 (de) * 1980-02-07 1991-06-27 Guggenbuehl, Heinz, Zug, Ch
DE8331226U1 (de) * 1983-10-29 1984-03-15 Item Industrietechnik und Maschinenbau GmbH, 5650 Solingen Vorrichtung zum stirnseitigen verbinden eines strangprofils mit einem wenigstens an der verbindungsstelle durchlaufenden strangprofil
DE8705531U1 (de) * 1987-04-14 1988-06-23 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Vorrichtung zur lösbaren Verbindung zweier stumpf aneinanderstoßender Rohre
GB2215425A (en) * 1988-02-05 1989-09-20 Kaye Aluminium Ltd Joint for elongate members
DE3829998A1 (de) * 1988-09-03 1990-03-15 Hamuel Werkzeugfab Kirschbaum Verbindungsstueck fuer die parallelverbindung von profilen
DE3905088A1 (de) * 1989-02-18 1990-08-23 Walter Tegel Verbindungselement zum gegenseitigen verbinden zweier profilschienen
DE8901967U1 (de) * 1989-02-18 1989-05-03 Grünwald, Franz, 7928 Giengen Verbindungselement zum gegenseitigen Verbinden zweier Profilschienen
DE9005168U1 (de) * 1990-05-07 1990-07-26 Klöckner-Moeller GmbH, 5300 Bonn Adapter für Stromsammelschienen
US5192145A (en) * 1990-05-21 1993-03-09 Wolfgang Rixen Cross coupling for bars
DE4211770A1 (de) * 1991-05-02 1992-11-05 Ratiotec Konstruktion Und Vert Gestell aus profilstangen, die mittels verbindungselementen zusammengesetzt sind
DE4135674C1 (de) * 1991-10-30 1993-04-29 Helmuth 4952 Porta Westfalica De Kahl
EP0539687A1 (de) * 1991-10-30 1993-05-05 Helmut Kahl Querverbindung für Profilstäbe mit hinterschnittenen Längsnuten
DE4142273C2 (de) * 1991-12-20 1996-04-18 Bosch Gmbh Robert Vorrichtung zum lösbaren Verbinden von zwei in einer Ebene senkrecht aufeinanderstehenden Strebenprofilen
DE4210456A1 (de) * 1992-03-30 1993-10-07 Helmuth Kahl Querverbindung für Profilstäbe mittels Zuggliedern
DE4244395A1 (de) * 1992-12-29 1994-06-30 Heron Sondermaschinen Und Steu Nutenstein zum Einsatz in eine Längsnut eines Profilstabes sowie Profilverbinder
WO1995002128A1 (en) * 1993-07-07 1995-01-19 Smc Kabushiki Kaisha Connecting mechanism for structural members
DE9415356U1 (de) * 1994-01-05 1994-11-24 Schnaithmann Maschinenbau GmbH, 73630 Remshalden Profilverbindung von Tragprofilen
FR2717870A1 (fr) * 1994-03-22 1995-09-29 Ermo Sa Système de fixation pour structures en barres profilées.
DE9407329U1 (de) * 1994-05-03 1994-07-07 Bonanno, Antonio, 61440 Oberursel Verbindungselement

Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20309157U1 (de) 2003-06-13 2003-08-14 ASS Maschinenbau GmbH, 51491 Overath Konstruktionsprofil
DE102007009667A1 (de) * 2007-02-26 2008-08-28 Minitec Maschinenbau Gmbh & Co. Kg Profilkonstruktion
DE102007009667B4 (de) * 2007-02-26 2011-04-21 Minitec Maschinenbau Gmbh & Co. Kg Profilkonstruktion
DE102010005248A1 (de) * 2010-01-20 2011-07-21 Plachetta, Alfred, 63179 Vorrichtung zur Montage eines rohrförmigen Bauteils
DE102010005248B4 (de) * 2010-01-20 2014-07-10 Alfred Plachetta Vorrichtung zur Montage eines rohrförmigen Bauteils
CN112377797A (zh) * 2020-10-30 2021-02-19 文峻峰 一种l型封边铝型材
CN112377797B (zh) * 2020-10-30 2023-01-31 深圳市程捷模架科技有限公司 一种l型封边铝型材

Also Published As

Publication number Publication date
DE19641500A1 (de) 1998-04-16

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19949926C1 (de) Leitungssystem
DE19641500C2 (de) Vorrichtung zum lösbaren Verbinden von Profilstäben
EP0490086B1 (de) Schraubverbindung für mindestens zwei lösbar miteinander zu verbindende Teile, insbesondere mit Längsnuten versehene Profilstäbe
EP0528213A1 (de) Beschlagteil zur Klemmbefestigung in einer mindestens einseitigen hinterschnittenen Profilnut
EP3235983A1 (de) Schiebetüranlage und schienenvorrichtung
EP1141562A1 (de) Verbindungseinrichtung zum anschluss eines ersten werkstückes an ein zweites werkstück
EP0539687A1 (de) Querverbindung für Profilstäbe mit hinterschnittenen Längsnuten
EP0616134B1 (de) Verbindungseinrichtung für Profilteile
DE3219520C2 (de)
AT7578U1 (de) Verbindung von zwei profilstäben und absperrungskonstruktion mit derartigen verbindungen
DE19623870C1 (de) Vorrichtung zum lösbaren Verbinden von Profilstäben
AT525006B1 (de) Montageprofil
EP0515845A2 (de) Verbindungsvorrichtung zur gegenseitigen Fixierung von Riegel und Pfosten von Kunststoff-Fenstern
EP1602836B1 (de) Gratleiste für Massivholz
DE3706236C2 (de) Verbindungselement für zwei Tragteile
EP0454940B1 (de) Rahmen-Pfosten-Verbindung
DE102010028603B3 (de) Beschlagteil zur Befestigung an einer C-förmigen Beschlagteilnut
DE19604665A1 (de) Querverbinder für Profilstäbe
DE1954810C3 (de) Beschlag zum lösbaren Verbinden zweier senkrecht aufeinanderstoßender plattenförmiger Bauteile, insbesondere Möbelteile
DE4318615A1 (de) Vorrichtung und Verfahren zum stirnseitigen Verbinden eines profilierten Bauelementes, insbesondere eines Rohres, mit einem anderen Element
DE202005002687U1 (de) Verbindereinrichtung für Profile
EP0395929B1 (de) Halter für eine Tragschiene einer Wand- oder Deckenverkleidung
DE2942026C3 (de) Spannvorrichtung
DE20219174U1 (de) Dichtung insbesondere selbsttätig absenkende Bodendichtung für Türen
DE19734876A1 (de) Verbindungselement zur Verbindung eines Hohlteils mit einem auf Stoß anliegenden Profilteil im Tür- oder Fensterbau

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
8110 Request for examination paragraph 44
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee

Effective date: 20110502