DE19637969C2 - Spanlos loch- und gewindeformende Dünnblechschraube - Google Patents
Spanlos loch- und gewindeformende DünnblechschraubeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine spanlos loch- und
gewindeformende Dünnblechschraube zur Verschraubung in
Feinblechen unter 1,5 mm Dicke, vorzugsweise unter 1,0 mm
Dicke, wobei die Schraube einen Gewindedurchmesser von
höchstens etwa 6 mm, bevorzugt ca. 3 mm bis 6 mm, einen
Kopf mit einem Werkzeugangriff und den daran anschließenden
Gewindeschaft aufweist, der in einer konischen Verjüngung
ausläuft, wobei der an den im wesentlichen zylindrischen
Gewindeschaft (3) anschließende erste Bereich (5) der
Verjüngung (4) eine polygonale Querschnittsform,
insbesondere in Form eines dreiseitigen oder fünfseitigen
Pyramidenstumpfes aufweist, das Gewinde der Schraube (1)
als von der Spitze eines Kegels bis zum kopfseitigen
Schaftende des Gewindeschaftes (3) durchlaufendes,
metrisches Spitzgewinde mit konstanter Steigung geformt
ist.
Aus der DE 36 06 444 A1 ist eine Schraube mit durchgehendem
metrischen Gewinde bekannt.
Eine solche Schraube ist nicht zur Direktverschraubung von
Feinblechen geeignet. Vielmehr ist dort erforderlich,
zunächst in das Blech eine Vertiefung mit einer
herabhängenden Wandung einzubringen, um anschließend das
Gewinde der Schraube mit diesem Wandungsteil in Eingriff zu
bringen und durch den Vortrieb der Schraube dann die Spitze
der Vertiefung aufzubrechen.
Aus der DE 39 09 725 C1 ist eine Dünnblechschraube bekannt,
bei der sich an den mit Gewinde versehenen Gewindeschaft
ein sich verjüngendes Lochformteil anschließt, welches in
einer balligen Reibfläche endet. Aufgrund dieser Gestaltung
ist es möglich, eine solche Schraube in ein nicht
vorgelochtes Dünnblech einzuschrauben und ein Gewinde zu
formen, wobei die Schraube sich das Loch im Metallblech
durch Reibung der balligen Reibfläche gegenüber dem
Metallblech schafft, das hierdurch so erhitzt wird, daß das
Material in seinen plastischen Bereich überführt wird, in
dem es radial so nachgiebig wird, daß sich eine erwünschte
Lochaufweitung mit Materialverdrängung ergibt. Beim
weiteren Vorschub der Schraube durch diese ausgebildete
Lochung greift dann ein verjüngter Bereich des
Gewindeschaftes in das Loch ein, wodurch das Muttergewinde
in dem Loch geformt wird. Gegen Ende des Ausformvorganges
des Loches sind die Gewindegänge entsprechend gebildet, so
daß der Gewindeschaft der Schraube greifen kann.
Diese Gestaltung ist an sich brauchbar, bedingt aber eine
relativ lang ausgebildete Schraube, bei der ein erster
Bereich mit der balligen Reibfläche gebildet ist, welcher
Bereich in einen zylindrischen Bereich übergeht, an den
sich wiederum ein relativ zum Gewindeschaft verjüngter
gewindeformender Schaftbereich anschließt, der in den
eigentlichen Gewindeschaft übergeht. Hierdurch ist die
Gesamtbauform der Schraube relativ groß, was nicht nur zu
einem größeren Platzbedarf der Schraube führt, sondern auch
Nachteile hinsichtlich des Materialeinsatzes und des
Gewichtes mit sich bringt.
Im Stand der Technik sind auch vielfältige gewindefurchende
Schrauben bekannt, die also ohne Spannung eine
Gewindeformung auch in Dünnblech ermöglichen, wobei aber
dann immer ein vorgebohrtes oder vorgeformtes Loch in dem
entsprechenden Blechteil vorhanden sein muß, in welches die
entsprechende Schraube eingesteckt und eingedreht wird,
wobei dann das Gewinde gefurcht und schließlich die
Schraube eingedreht werden kann.
Ausgehend von dem eingangs bezeichneten Stand der Technik
liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine
Dünnblechschraube gattungsgemäßer Art zu schaffen, die bei
geringem Platzbedarf (geringer Länge) sowie geringem
Materialeinsatz und unter Gewichtsersparnis das
Einschrauben in ungelochte Bleche einfach und präzise
ermöglicht.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird vorgeschlagen, daß zum
Zwecke der Direktverschraubung der an den polygonalen
Querschnitt anschließende zweite Bereich (7) als Spitzkegel
geformt ist und daß der Kegelwinkel des ersten und zweiten
Bereichs (5, 7) etwa 60° beträgt.
Durch diese Ausbildung wird erreicht, daß die Schraube in
ein Dünnblech, welches nicht vorgelocht ist aber im Bereich
der Einschraubstelle gegebenenfalls angekörnt sein kann,
eingeschraubt werden kann, wobei zunächst die Spitze der
Schraube, die eben solches Spitzgewinde aufweist, wie die
gesamte Schraube über ihren gesamten Längsverlauf, sich
selbst ein Loch in dem Dünnblech formt, ohne daß es zu
einer Bildung von Spänen kommt. Das Material wird dann
zunächst in gewisser Weise verdrängt, wobei bei weiterem
Einschraubvorgang dann der polygonartige Pyramidenstumpf,
der vorzugsweise fünfseitig ausgebildet ist, um das
Einschraubmoment günstig zu gestalten, die eigentliche
Gewindeformung durch Furchung bewirkt. Der anschließende
Gewindeschaftbereich kann dann in dieses Gewinde
eingeschraubt werden, wobei insgesamt die Länge der
Schraube relativ gering gehalten werden kann und damit auch
eine Material- und Gewichtsersparnis erfolgt.
Erstaunlicherweise ist bei dieser Ausbildung der Schraube
eine geringe Anpreßkraft beim "Vorbohren" des Loches
erforderlich. Die Schraube zieht sich dann selbst in die
gebildete Öffnung hinein und bildet entsprechend das
Gewinde. Die Ausbildung des gewindefurchenden Bereiches als
Polygon, insbesondere auch Fünfeck, ist insbesondere
beispielsweise aus der DE 32 42 926 C2 bekannt.
Bevorzugt ist ferner vorgesehen, daß die Länge des
Polygonabschnittes maximal 4P entspricht (P =
Gewindesteigung).
Durch diese Längenbegrenzung wird insgesamt die Baulänge
der Dünnblechschraube gemindert.
Zudem ist vorgesehen, daß die Gewindesteigung vorzugsweise
0,4 bis 0,6 mm beträgt, insbesondere bei M3 = 0,4, M4 = 0,5
und M5 = 0,6.
Gegenüber dem Normgewinde ist die Gewindestärkung kleiner,
was insbesondere bei der Anwendung bei Dünnblechen von
Vorteil ist. Beim Normgewinde beträgt die Gewindesteigung
bei einer M3 Schraube 0,5, bei einer M4 Schraube 0,7, bei
einer M5 Schraube 0,8 und bei einer M6 Schraube 1,0 mm.
Zudem ist bevorzugt vorgesehen, daß das Gewinde mehrgängig,
insbesondere zweigängig ist.
Ein mehrgängiges, vorzugsweise zweigängiges Gewinde ist
insbesondere bei sehr dünnen Blechen von Vorteil, um einen
sicheren Sitz der Schraube im Blech zu erreichen.
Zudem ist bevorzugt vorgesehen, daß die Länge des zweiten
Bereiches etwa dem Schraubendurchmesser (im Bereich des
zylindrischen Gewindeschaftes) minus 10% bis 15%
entspricht.
Auch diese Maßnahme dient der Verminderung der
Schraubenlänge und somit dem Zweck der Erfindung, nämlich
geringerem Platzbedarf und Material- sowie
Gewichtsersparnis.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung
dargestellt und im folgenden kurz beschrieben.
Es zeigt:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Dünnblechschraube in Ansicht;
Fig. 2 desgleichen von oben in Draufsicht gesehen.
In der Zeichnung ist eine allgemein mit 1 bezeichnete loch-
und gewindeformende Dünnblechschraube zur
Direktverschraubung in Feinblechen unter 1,5 mm Dicke,
vorzugsweise unter 1,0 mm Dicke gezeigt. Die Schraube 1 hat
einen Gewindedurchmesser von höchstens 6 mm, bevorzugt von
ca. 3 bis 6 mm, einen Kopf 2 mit einem Werkzeugangriff 3,
im Ausführungsbeispiel einer Sternform, sowie einen an den
Kopf anschließenden Gewindeschaft 3 mit dem oben
angegebenen Nenndurchmesser. Der Gewindeschaft 3 läuft in
einer konischen oder kegelförmigen Verjüngung 4 aus.
Der an den im wesentlichen zylindrischen Gewindeschaft 3
anschließende erste Bereich 5 der Verjüngung 4 weist die
Querschnittsform eines fünfseitigen Pyramidenstumpfes auf,
der durch die Abflachungen 6 gebildet ist. Der daran
anschließende Bereich 7 ist als Spitzkegel geformt. Das
Gewinde der Schraube geht von der Spitze des Spitzkegels 7
bis zum kopfseitigen Schaftende des Gewindeschaftes 3 durch
und ist ein durchlaufendes metrisches Spitzgewinde mit
konstanter Steigung.
Die Länge des Polygonabschnittes 5 entspricht vorzugsweise
maximal der vierfachen Gewindesteigung P. Die
Gewindesteigung beträgt vorzugsweise 0,4 bis 0,6 mm,
beispielsweise bei einer M3 Schraube 0,4, bei einer M4
Schraube 0,5 und bei einer M5 Schraube 0,6 mm.
Der Kegel- bzw. Konuswinkel des ersten und zweiten
Bereiches 5,7 beträgt 60°, wie dies bei 8 angegeben ist.
Das Gewinde der Schraube 1 ist vorzugsweise zweigängig. Die
Länge des zweiten Bereiches 7 entspricht etwa dem
Schraubendurchmesser im Bereich des zylindrischen
Gewindeschaftes 3 abzüglich etwa 10 bis 15%.
Im Ausführungsbeispiel ist eine Schraube gezeigt, die aus
einem Werkstoff gemäß SAE 1018 einsatzvergütet besteht und
im Maßstab 5 : 1 vergrößert dargestellt ist. Es handelt sich
hierbei um eine Dünnblechschraube M4 mal 8. Die Maße der
Schraube sind wie folgt. Das Maß S beträgt 4 mm + geringer
Toleranz, das Maß K beträgt 8 mm ± Toleranz und die
Kopfhöhe H beträgt 2,6 mm ± Toleranzen.
Die Oberflächenhärte beträgt HV0,3 450 bis 600, die
Kernhärte HV10 300 bis 350 und die Einsatztiefe ist 0,1 bis
0,23.
Die angegebenen Maße und Festigkeitswerte sowie Werkstoffe
sind bevorzugt, nicht aber als ausschließliche Angaben zu
betrachten.
Claims (5)
1. Spanlos loch- und gewindeformende Dünnblechschraube zur
Verschraubung in Feinblechen unter 1,5 mm Dicke,
vorzugsweise unter 1,0 mm Dicke, wobei die Schraube einen
Gewindedurchmesser von höchstens etwa 6 mm, bevorzugt
ca. 3 mm bis 6 mm, einen Kopf mit einem Werkzeugangriff
und den daran anschließenden Gewindeschaft aufweist, der
in einer konischen Verjüngung ausläuft, wobei der an den
im wesentlichen zylindrischen Gewindeschaft (3)
anschließende erste Bereich (5) der Verjüngung (4) eine
polygonale Querschnittsform, insbesondere in Form eines
dreiseitigen oder fünfseitigen Pyramidenstumpfes
aufweist, das Gewinde der Schraube (1) als von der Spitze
eines Kegels bis zum kopfseitigen Schaftende des
Gewindeschaftes (3) durchlaufendes, metrisches
Spitzgewinde mit konstanter Steigung geformt ist, dadurch
gekennzeichnet, daß zum Zwecke der Direktverschraubung
der an den polygonalen Querschnitt anschließende zweite
Bereich (7) als Spitzkegel geformt ist und daß der
Kegelwinkel des ersten und zweiten Bereichs (5, 7) etwa
60° beträgt.
2. Dünnblechschraube nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Länge des Polygonabschittes (5) maximal 4 P
entspricht (P = Gewindesteigung).
3. Dünnblechschraube nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Gewindesteigung vorzugsweise 0,4
bis 0,6 mm beträgt, insbesondere bei M3 = 0,4, M4 = 0,5
und M5 = 0,6.
4. Dünnblechschraube nach Anspruch 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß das Gewinde mehrgängig, insbesondere
zweigängig ist.
5. Dünnblechschraube nach Anspruch 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Länge des zweiten Bereiches (7)
etwa dem Schraubendurchmesser (im Bereich des
zylindrischen Gewindeschaftes (3)) minus 10% bis 15%
entspricht.
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Publications (2)
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