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DE19635824A1 - Vorrichtung zur flexiblen Anbringung von Körpern - Google Patents

Vorrichtung zur flexiblen Anbringung von Körpern

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DE19635824A1
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DE
Germany
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sleeve
rope
receptacle
cable
buffer body
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DE19635824A
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Inventor
Uwe Hecker
Olaf Tiebe
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DRAHTSPLEISSEREI KOEPPEN GBR (VERTRETUNGSBERECHTIGT
GUIDO KOEPPEN, 14712 RATHENOW), 14712 RATHENOW, DE
HECKER, HEINZ, 38871 ILSENBURG, DE
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Individual
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B35/00Vessels or similar floating structures specially adapted for specific purposes and not otherwise provided for
    • B63B35/34Pontoons
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G11/00Means for fastening cables or ropes to one another or to other objects; Caps or sleeves for fixing on cables or ropes
    • F16G11/04Means for fastening cables or ropes to one another or to other objects; Caps or sleeves for fixing on cables or ropes with wedging action, e.g. friction clamps
    • F16G11/05Means for fastening cables or ropes to one another or to other objects; Caps or sleeves for fixing on cables or ropes with wedging action, e.g. friction clamps by using conical plugs insertable between the strands
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G11/00Means for fastening cables or ropes to one another or to other objects; Caps or sleeves for fixing on cables or ropes
    • F16G11/12Connections or attachments, e.g. turnbuckles, adapted for straining of cables, ropes, or wire

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Description

Die Erfindung betrifft
In vielen Fällen besteht die Notwendigkeit, einen Körper an einer Verankerung oder zwei Körper anein­ ander zu befestigen, wobei die Verbindung einer­ seits Ausgleichsbewegungen zulassen soll und ihre Länge andererseits vorgegebene Maximalwerte nicht übersteigt. Beispielsweise bestehen Stege oder Pon­ tonbrücken aus einzelnen Schwimmkörpern, deren Masse oft einige 10 Tonnen beträgt und die zu ver­ ankern und untereinander zu verbinden sind. Dabei sollen zwischen ihnen lediglich schmale Fugen ver­ bleiben bzw. die Breite der Fugen die gegebenen­ falls vorhandener Abdeckungen nicht übersteigen. Aufgrund von Wellenbewegungen und Strömungen des Gewässers ist es jedoch notwendig, daß die Schwimm­ körper Ausgleichsbewegungen relativ zueinander aus­ führen können und insbesondere Torsionsbewegungen gegeneinander möglich sind.
Im Stande der Technik erfolgt die Verbindung derar­ tiger Schwimmer und Körper durch Ketten, die ihren maximalen Abstand festlegen, während der minimale Abstand durch dazwischen befindliche Pufferkörper aus elastischem Material vorgegeben ist. Dabei be­ steht jedoch der Nachteil, daß Ketten lediglich eine stufenweise Variation des Abstandes entspre­ chend des Durchmessers der Kettenglieder gestatten. Eine präzise Abstimmung der Verbindungslänge auf den Durchmesser der Pufferkörper ist damit nicht erreichbar. Die stuflose Ein- beziehungsweise Nach­ stellung zum Ausgleich von Fertigungstoleranzen oder bei Wartungsarbeiten ist gleichfalls unmög­ lich. Schließlich ist die Fertigung von Ketten ver­ gleichsweise teuer, so daß bei Verbindungen über einen größeren Abstand oder bei einer Vielzahl von Verbindungen erhebliche Kosten entstehen.
Vor diesem Hintergrund hat sich die Erfindung die Entwicklung einer Vorrichtung zur flexiblen Befe­ stigung eines Körpers zur Aufgabe gestellt, die einen kontinuierlich einstellbaren maximalen Ab­ stand ermöglicht und preiswert herstellbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
Der Kerngedanke der Erfindung besteht darin, ein Seil, vorzugsweise ein Drahtseil, mit einem ge­ eigneten Kupplungselement zu versehen, so daß es zur Befestigung des Körpers geeignet ist. Zu diesem Zweck weist das Seil endseitig eine Hülse auf. Der Körper ist seinerseits mit einer, bevorzugt hohlzy­ lindrischen, Aufnahme versehen, in welche die Hülse axial verschieblich einlegbar ist. Dabei läßt sich die Hülse in beliebiger oder zumindest kontinuier­ lich veränderbarer Position durch eine Fixiervor­ richtung in der Aufnahme festlegen. Denkbar ist beispielsweise eine Fixierung durch radiale Ver­ pressung mit einer Spannschraube, Spannbacken oder einer Spannhülse.
Die vorgeschlagene Vorrichtung gestattet die konti­ nuierliche Ein- und Nachstellung der maximalen Verbindungslänge, so daß die Präzision bei der An­ bringung des Körpers wesentlich erhöht wird und Fertigungstoleranzen leicht ausgleichbar sind. Be­ wegungen des Körpers bei Abständen unterhalb der maximalen Verbindungslänge bleiben jedoch weiterhin möglich. Mit zunehmender Länge oder Zahl der Ver­ bindungselemente ergeben sich darüber hinaus Ko­ stenvorteile, da sich Seile deutlich preiswerter als Ketten fertigen lassen, wobei die Anbringung der Hülse keinen wesentlichen Mehraufwand bedeutet.
Bevorzugt dient die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Verbindung zweier gleichartiger Körper, insbe­ sondere zweier Schwimmkörper. Sowohl in diesem Fall wie auch bei der Verankerung eines Körpers an einem Bauteil ist es zweckmäßig, wenn das Seil an beiden Enden mit einer Hülse vorsehen ist, die sich je­ weils in einer Aufnahme festlegen läßt, d. h. die Befestigung beider Seilenden in gleicher Weise er­ folgt.
Vorzugsweise ist die Hülse mit einem Gewinde verse­ hen, in das eine Stellschraube eingreift. Letztere ist an der Aufnahme abgestützt, etwa indem sie mit ihrem Kopf am Rand einer stirnseitigen Bohrung der Aufnahme anliegt und derart ortsfest fixiert ist. Durch Anziehen und Lösen der Stellschraube, die beispielsweise mit einem Innen- oder Außensechs­ kantkopf versehen ist, läßt sich die Verbindungs­ länge kontinuierlich variieren. Im allgemeinen bie­ tet es sich an, eine Gewindebohrung in die Hülse einzubringen, in welche die Stellschraube ein­ greift. Dabei ist die Anordnung der Bohrung in axi­ aler Verlängerung des Seilendes zweckmäßig. Alter­ nativ ist eine Stellschraube mit hohlzylindrischem Schaft denkbar, die mit einem Außengewinde der Hülse zusammenwirkt.
Weiterhin wird vorgeschlagen, daß die Schraube eine Führungsscheibe durchgreift, die ihrerseits an der Aufnahme anliegt. Nach Abnehmen der Führungsscheibe ist die Aufnahme auch von der Rückseite, d. h. der dem Seil abgewandten Seite, zugänglich.
Weist der Körper ein größeres Eigenvolumen auf, so ist die Fixiervorrichtung von der dem Seil gegen­ überliegenden Seite her vielfach nicht zugänglich. Eine Betätigung durch die Aufnahme hindurch läßt sich technisch nur aufwendig realisieren und schei­ det bei schmalen Fugen zwischen zwei Körpern gleichfalls aus. Daher wird vorgeschlagen, daß der Körper eine oder mehrere Öffnungen aufweist, durch die die Fixiervorrichtung zugänglich ist. Bei einem Schwimmkörper bietet sich zu diesem Zweck ein ver­ schließbarer Schacht von der Oberseite her an.
Der Körper besteht häufig aus einem Gußmaterial, beispielsweise Beton oder einem Kunststoff. In die­ sem Fall ist es von Vorteil, die Aufnahme, die meist aus Metall oder einem Kunststoff besteht, z. B. eine Platte mit einer Bohrung als Aufnahme oder ein hohlzylindrisches Bauteil, während der Herstellung in den Körper einzugießen. Auf diese Weise entfällt eine nachträgliche Montage, so daß sich deutliche Kostenvorteile ergeben.
In der Regel bestimmt ein Pufferkörper aus elasti­ schem Material den minimalen Abstand der Verbindung und verhindert ein Anschlagen des Körpers an seiner Verankerung. Vereinfachungen bei der Handhabung er­ geben sich, wenn das Seil denn Pufferkörper durch­ greift, so daß beide ein einheitliches Bauteil bil­ den. Zweckmäßig ist der Rand des Pufferkörpers in die Aufnahme eingelegt, die sich in diesem Fall vorzugsweise endseitig erweitert. Derart wird seine räumliche Lage präzise definiert, und es lassen sich Fugenbreiten zwischen Körpern realisieren, die geringer als der Durchmesser des Pufferkörpers sind.
Da Ketten lediglich eine grobe, stufenweise Ein­ stellung des Abstandes zweier Körper gestatten, sind letztere im Stande der Technik im Bereich zwi­ schen der Ausdehnung des Pufferkörpers und der ma­ ximalen Kettenlänge leicht gegeneinander beweglich. Daher bewirken bereits geringe Kräfte eine Ver­ schiebung, für die keinerlei technische Notwendig­ keit besteht. Zur Vermeidung wird vorgeschlagen, Körper und Pufferkörper gegeneinander zu verspan­ nen, wobei die kontinuierliche Veränderbarkeit der Verbindungslänge eine exakte Krafteinstellung ge­ stattet. In diesem Fall verhält sich die Anordnung bei geringen Kräften, etwa leichtem Wellengang, na­ hezu starr, während sie bei größeren Kräften zur Verhinderung von Beschädigungen flexibel nachgibt.
Von erheblicher Bedeutung für die Funktionsfähig­ keit der Vorrichtung ist eine geeignete Fixierung der Hülse am Seil. Zu diesem Zweck wird die in der Druckschrift DE 43 29 593 beschriebene Verpressung vorgeschlagen. Dabei wird ein keilförmiger Einsatz in der Weise in die Stirnseite des Seils einge­ bracht, daß seine Spitze vom Seilende weg weist. Nach Verpressung des Seils mit der Hülse entsteht eine mechanisch hochbelastbare Verbindung, weil der Keil ein Herausziehen in Belastungsrichtung verhin­ dert. Gleichzeitig ist die Verbindung mit der Hülse auf diese Art einfach und preiswert zu fertigen.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Er­ findung lassen sich dem nachfolgenden Beschrei­ bungsteil entnehmen, in dem anhand der Zeichnung ein Ausführungsbeispiel näher erläutert ist. Die Zeichnung zeigt in prinzipienhafter Darstellung den Querschnitt durch einen Körper mit erfindungsgemä­ ßer Verbindungsvorrichtung.
Zur Verbindung des Körpers (1) mit dem Bauteil zu seiner Verankerung oder einem gleichartigen Körper dient ein Seil (2), das einen Pufferkörper (3) aus elastischem Material durchgreift. Dabei definiert das Seil (2) die maximale Länge der flexiblen Ver­ bindung, während der Pufferkörper (3) ein Anschlag an der Verankerung ausschließt. Endseitig ist das Seil (2) in einer Hülse (4) fixiert, mit der es zu­ sammen mit einem stirnseitigen, keilförmigen Ein­ satz (5) verpreßt ist, so daß eine hochbelastbare Verbindung entsteht. Die Hülse (4) ist ihrerseits in die Aufnahme (6) eines Gehäuses (7) eingescho­ ben, das starr mit dem Körper (1) verbunden, vor­ zugsweise in ihn eingegossen ist.
Endseitig ist die Aufnahme mit einer Erweiterung (8) versehen, in welche sich eine Führungsscheibe (9) mit axialer Bohrung (10) einlegen läßt. Eine Stellschraube (11) durchgreift die Bohrung (10) und läßt sich mit ihrem Außengewinde (12) in das Ge­ winde (13) der Hülse (4) eindrehen. Da die Position der Führungsscheibe (9) durch die Tiefe der Erwei­ terung (8) vorgegeben ist, läßt sich die Hülse (4) durch Anziehen und Lösen der Stellschraube (11) in die Aufnahme (6) hineinziehen beziehungsweise aus ihr heraus schieben, wodurch eine kontinuierliche Veränderbarkeit der Verbindungslänge gewährleistet ist. Eine Öffnung (14) an der Oberseite des Körpers (1) ermöglicht die Zugänglichkeit seines Innenraums (15) und damit der Stellschraube (11). Eine weitere endseitige Erweiterung (16) der Aufnahme (6) dient zur randseitigen Aufnahme des Pufferkörpers (3), der auf dieser Weise in seiner Lage fixiert wird.
Der Vorteil der erfindungsgemäßen Verbindung be­ steht neben einer preiswerten Fertigung insbeson­ dere in der präzisen und kontinuierlichen Einstell­ barkeit des Abstandes des Körpers (1) von seiner Verankerung. Dadurch wird die Möglichkeit eröffnet, den Körper (1) mit einem weiteren Körper oder sei­ ner Verankerung über den Pufferkörper (3) zu ver­ spannen. Die vorteilhafte Folge besteht darin, daß die Verbindung bei geringen Kräften nahezu starr ist, während der Pufferkörper (3) sich bei höheren Belastungen verformt und somit Beschädigungen aus­ geschlossen sind.

Claims (12)

1. Vorrichtung zur Befestigung eines Körpers, ins­ besondere eines Schwimmkörpers, mit einem flexiblen Verbindungselement an einem Bauteil, dadurch ge­ kennzeichnet, daß
  • - das Verbindungselement ein Seil (2) ist, das end­ seitig mit einer Hülse (4) versehen ist,
  • - der Körper (1) eine Aufnahme (6) aufweist, in die die Hülse (4) axial verschieblich einlegbar ist,
  • - und die Hülse (4) durch eine Fixiervorrichtung in kontinuierlich veränderlicher Position in der Auf­ nahme (6) festlegbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Vorrichtung zwei gleichartige Körper (1) miteinander verbindet.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Seil (2) an beiden Enden mit einer Hülse (4) versehen ist.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (4) ein Gewinde (13) aufweist, in das eine Stell­ schraube (11) eingreift, welche mit der Aufnahme (6) verbunden ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Stellschraube (11) eine Führungs­ scheibe (9) durchgreift, die an der Aufnahme (6) anliegt.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper (1) eine Öffnung (14) aufweist, durch welche die Fi­ xiervorrichtung zugänglich ist.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper (1) aus einem Gußmaterial besteht, in das die Aufnahme (6) eingegossen ist.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper (1) vom Bauteil durch einen Pufferkörper (3) aus ela­ stischem Material beabstandet ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Seil (2) den Pufferkörper (3) durchgreift.
10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Aufnahme (6) eine endseitige Erweiterung (16) aufweist, in die der Pufferkörper (3) eingreift.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper (1) gegen den Pufferkörper (3) verspannt ist.
12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnseite des Seils (2) mit einem keilförmigen Einsatz (5) versehen ist, dessen Spitze vom Seilende weg weist, und das Seil (2) mit der Hülse (4) verpreßt ist.
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