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DE19618857C1 - Pumptrainer zur Erhöhung der Koronardurchblutung - Google Patents

Pumptrainer zur Erhöhung der Koronardurchblutung

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DE19618857C1
DE19618857C1 DE19618857A DE19618857A DE19618857C1 DE 19618857 C1 DE19618857 C1 DE 19618857C1 DE 19618857 A DE19618857 A DE 19618857A DE 19618857 A DE19618857 A DE 19618857A DE 19618857 C1 DE19618857 C1 DE 19618857C1
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Germany
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pump
trainer according
pump body
pump trainer
trainer
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DE19618857A
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Wolf Gerhard Dr Med Frenkel
Wilfried Dipl Ing Seifried
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W+W Frenkel GmbH and Co KG
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Dr Frenkel Geraete Mit Natuerlicher Wirkweise 72514 Inzigkofen De GmbH
FRENKEL GmbH
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    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B23/00Exercising apparatus specially adapted for particular parts of the body
    • A63B23/035Exercising apparatus specially adapted for particular parts of the body for limbs, i.e. upper or lower limbs, e.g. simultaneously
    • A63B23/12Exercising apparatus specially adapted for particular parts of the body for limbs, i.e. upper or lower limbs, e.g. simultaneously for upper limbs or related muscles, e.g. chest, upper back or shoulder muscles
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    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B21/00Exercising apparatus for developing or strengthening the muscles or joints of the body by working against a counterforce, with or without measuring devices
    • A63B21/008Exercising apparatus for developing or strengthening the muscles or joints of the body by working against a counterforce, with or without measuring devices using hydraulic or pneumatic force-resisters

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Description

Die Erfindung betrifft einen Pumptrainer zur Erhöhung der Koronardurchblutung gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Zum Training der Hand- und Armmuskulatur gibt es seit einiger Zeit die sogenann­ ten Igelbälle aus Weichplastik. Der Benutzer nimmt sie in die Hand und drückt sie zusammen. Nach Loslassen entspannen sich die Bälle und nehmen ihre alte Form wieder an. So kann der Benutzer - was den Trainingseffekt ausmacht - sie repetetiv hintereinander zusammendrücken und loslassen. Neben dem Training der Finger­ beuger wird auf die Handfläche durch die Noppen auch ein gewisser Reiz ausgeübt.
Es gibt überdies Hinweise darauf, daß sich bei diesem Training die Durchblutung der Herzkranzgefäße reflektorisch verbessert, vor allem dann, wenn die linke Hand trainiert wird.
Die Leistungsfähigkeit des Herzmuskels und seine optimale Blutversorgung über die Koronargefäße können nach übereinstimmender Meinung der medizinischen Fach­ welt am effektivsten durch ein Ganzkörpertraining erhalten bzw. gesteigert werden.
Die empfohlenen Sportarten - Dauerlauf, Schwimmen, Radfahren, Wandern usw. - sind jedoch zeitaufwendig und bedürfen der ständigen (Selbst-)Motivation. Gerade Menschen, die weder Zeit noch Lust haben zu sportlicher Betätigung, sind jedoch prädestiniert für Erkrankungen der Koronarien, bis hin zum Infarkt.
Ein kleines "Trainingsgerät" vom Format eines Igelballs ist zwar keinesfalls ein vollgültiger Ersatz für das körperliche Training, es kann jedoch zumindest zu einer gezielten Verbesserung der Koronardurchblutung beitragen. Damit es vom o.g. Personenkreis akzeptiert wird, muß es jedoch ansprechender und suggestiver gestaltet sein als die üblichen Igelbälle.
Aus der US 3 910 572 ist ein komprimierbarer Pumpkörper bekannt, der bei ein­ händiger Kompression ein Medium nach außen fördert. Dabei setzt ihm ein Ventil Widerstand entgegen. Ein zweites Ventil läßt in der Gegenrichtung, d. h. bei Entspannung des Pumpkörpers, ungehindert Medium einströmen. Wenngleich mit diesem Pumpkörper ein Übungseffekt zu erzielen ist, entfernt er sich optisch nicht viel von den o.g. Igelbällen und ähnelt sehr dem Pumpball eines Blutdruckmessers.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde eine gattungsgemäße Vorrichtung so weiterzubilden, daß eine effektive Koronardurchblutung erreicht wird.
Diese Aufgabe wird durch die im Kennzeichen des Hauptanspruches dazu angege­ benen Merkmale gelöst.
Als komprimierbarer Pumptrainer fungiert gemäß der Erfindung ein hohler Pump­ körper, der in einen Kreislauf eingeschaltet ist. Ein im Pumpkörper enthaltenes Fluidmedium wird also, wenn er zusammengedrückt wird, in den Kreislauf hinein bewegt. Dieser Bewegung wird durch Ventile die Richtung vorgegeben:
Das Auslaßventil öffnet vom Pumpkörper in die Auslaßöffnung zum Kreislauf und sperrt den Rückstrom in den Pumpkörper, das Einlaßventil öffnet von der Einlaß­ öffnung in den Pumpkörper und verhindert den Rückfluß in den Kreislauf. So ergibt sich bei wiederholter Kompression des Pumpkörpers ein Kreistransport des Fluidme­ diums. Die Effektivität des Pumpvorganges und die Feinabstimmung der erforderli­ chen Kraftentfaltung werden entscheidend verbessert durch Zwischenschaltung eines Flüssigkeitsspeichers aus dehnbarem Material. Er wirkt funktionell als Anta­ gonist zum Pumpkörper. Wird dieser komprimiert, nimmt der Flüssigkeitsspeicher das gepumpte Volumen auf, dehnt sich dabei aus und speichert die Energie. Bei Loslassen des Pumpkörpers schließt das Auslaßventil, der Pumpkörper dehnt sich aus und saugt das im Flüssigkeitsspeicher gespeicherte Volumen durch das jetzt öffnende Einlaßventil in sich hinein. Dabei kollabiert der Flüssigkeitsspeicher wie­ der.
Durch Manschetten oder Spangen unterschiedlicher Elastizität, die an verschiede­ nen Stellen um den Flüssigkeitsspeicher herum angelegt werden, läßt sich der Pumpwiderstand, ggfs. in definierten Stufen, erhöhen.
Das Besondere am erfindungsgemäßen Pumptrainer ist seine Imitation des mensch­ lichen Herz-Kreislaufsystems. Zum Beispiel hat der Pumpkörper die Form des Herzens, die Ausflußbahn des Kreislaufes erinnert an die gebogene Aorta mit ihren Abzweigen (Arteria subclavia, Arteria carotis communis links und rechts) in Form kurzer Stummel, der Flüssigkeitsspeicher kann optisch als "Kapillarsystem" erkenn­ bar sein und die Einstrombahn als untere Hohlvene. Wenn zusätzlich alle durch­ strömten Bauteile aus transparentem Material bestehen und als Fluidmedium eine rote Flüssigkeit zirkuliert, ist das Sinnbild für das, was auch trainiert werden soll, komplett.
Die suggestive Komponente ist bei der Zielgruppe für dieses Produkt wichtig, denn die Menschen absolvieren das Training dann am ehesten, wenn sein Sinn und Zweck unmittelbar vor Augen geführt wird.
Damit der Benutzer aber auch sieht, daß sich durch sein Training etwas "bewegt", ist eine Durchflußanzeige vorgesehen, die in ihrer einfachsten Form ein Fächerrad sein kann, das sich bei Fluß des Fluidmediums geschwindigkeitsabhängig dreht. Sie könnte aber auch als elektronisches Bauteil mit nachgeordneter Speichereinheit ausgebildet sein, wo neben dem kumulierten Volumenstrom in Beziehung zur Zeit­ einheit auch die entwickelte Kraftentfaltung gemessen, registriert, aufbereitet und in einem Display angezeigt wird. So ist es möglich, die verrichtete Tages- oder Wochenarbeit abzurufen.
Auch das ist psychologisch wichtig: jeder Mensch möchte gerne auf seine Leistung zurückblicken und freut sich, wenn sie zunimmt.
Zum anderen ist der Pumptrainer aber auch als "Objekt" mit ansprechendem Design auf dem Schreibtisch des Anwenders gedacht. Bei Verwendung wertvoller Materia­ lien - z. B. Glas, Edelstahl, Chrom, Vergoldung usw. - kann das Gerät einen hohen Prestigewert besitzen.
Der leichten und jederzeit möglichen Bedienung des Pumptrainers kommt entgegen, wenn er in einem Stativ gehaltert ist. Beispielsweise kann er am Zenith eines Bügels pendelnd aufgehängt sein. Dabei sollten der Ringschlauch des Kreislaufes und der Bügel soweit voneinander entfernt sein, daß eine freie Drehung des Pump­ trainers möglich ist.
Auch sollte der Abstand zwischen Pumpkörper und Ringschlauch den bequemen Durchgriff der Hand ermöglichen.
In den Zeichnungen wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert.
Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht des erfindungsgemäßen Pumptrainers mit herzför­ migem Pumpkörper 1 und an diesem angeschlossenen Kreislauf 2. Dieser besteht auf einem Ringschlauch 2a, der im Bereich der Auslaßöffnung 2b wie der "Aorten­ bogen" aussieht und im Bereich der Einlaßöffnung 2c wie die "Untere Hohlvene". Eingeschaltet in den Kreislauf 2 ist zunächst eine Durchflußanzeige 2e, in diesem Beispiel ein Fächerrad, das sich bei Fluß des Fluidmediums sichtbar dreht. Ferner ist eingeschaltet ein Flüssigkeitsspeicher 2d aus elastischem Material, der in der "Systole" Pumpenergie/Pumpvolumen speichert, indem er sich ausdehnt, und dann in der "Diastole" wieder abgibt.
Gesteuert wird der Volumenstrom, wie in Fig. 2 erkennbar, durch das Auslaßventil 1b, in Richtung Auslaßöffnung 2b öffnend, und das Einlaßventil 1c, aus Richtung Einlaßöffnung 2c in den Pumpkörper 1 öffnend. Beide können z. B. Lippenventile sein.
Die Wandung des Pumpkörpers 1 ist im hinteren Anteil geschwächt und verfügt über Griffmulden 1a. Dadurch wird der Pumpvorgang harmonisch und angenehm für die Hand.
Wie der Trainer angewendet wird, geht aus Fig. 3 hervor. Die linke Hand umfaßt den Pumpkörper 1 und preßt ihn periodisch zusammen.
Wenn Pumpkörper 1/Kreislauf 2 aus zwar flexiblem, aber selbsttragend-formbe­ ständigem Material hergestellt sind, können sie auch in einem Stativ 3 gehaltert sein. Im gezeigten Beispiel ist dies ein Bügel mit Grundplatte, an dessen Zenith der Pumptrainer pendelnd aufgehängt ist. Dabei ist darauf geachtet, daß die Hand genügend Durchgriffsfreiheit hat.

Claims (13)

1. Pumptrainer mit einem hohlen einhändig komprimierbaren Pumpkörper, der eine Einlaß- und eine Auslaßöffnung für ein Medium aufweist und bei dem im Bereich der Einlaßöffnung ein nach außen schließendes Rückschlagventil angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet,
daß im Bereich der Auslaßöffnung (2b) ein nach innen schließendes Rück­ schlagventil (1b) angeordnet ist,
daß die Einlaß- und die Auslaßöffnung (2c/2b) durch einen Ringschlauch (2a) verbunden sind,
daß in den Ringschlauch (2a) ein Flüssigkeitsspeicher (2d) eingeschaltet ist, der sich beim Zusammendrücken des Pumpenkörpers (1) ausdehnt/spannt und beim Loslassen desselben entspannt,
daß das Medium eine Flüssigkeit ist.
2. Pumptrainer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß seine Bauteile schon optisch eine suggestive Beziehung zum mensch­ lichen Herz-Kreislaufsystem herstellen, indem
  • - der Pumpkörper (1) die Form eines menschlichen Herzens hat,
  • - die Ausstrombahn (2b) angedeutete Abzweige nach oben besitzt und somit dem Aortenbogen ähnelt,
  • - der Flüssigkeitsspeicher (2d) die Auffächerung des Kreislaufes (2) in ein Kapillarnetz imitiert und
  • - die Einstrombahn (2c) wie eine Untere Hohlvene aussieht.
3. Pumptrainer nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß alle seine Bauteile aus optisch transparentem Material gefertigt sind und
daß als Fluidmedium eine rote Flüssigkeit mit Flitterteilchen Verwendung findet.
4. Pumptrainer nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß in den Kreislauf (2) eine Durchflußanzeige (2e) eingeschaltet ist, die die Pumpaktionen registriert und sichtbar macht.
5. Pumptrainer nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchflußanzeige (2e) als Zählwerk mit Display für die Pump­ aktionen ausgebildet ist.
6. Pumptrainer nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß an das digitale Zählwerk eine Speichereinheit angeschlossen ist, aus der die kumulierten Pumpaktionen und die Tagesleistung abgerufen und auf dem Display angezeigt werden.
7. Pumptrainer nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß in der Speichereinheit über die Messung des Volumenstromes und des Druckes im Ringschlauch (2a) sowie der aufgewendeten Zeit die gesamte verrichtete Arbeit ermittelt wird.
8. Pumptrainer nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß er mittels Stativ (3) gehaltert wird.
9. Pumptrainer nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, daß das Stativ aus Grundplatte und Bügel besteht, an dessen Zenith der Pumptrainer pendelnd aufgehängt ist.
10. Pumptrainer nach einem der Ansprüche 1-9, dadurch gekennzeichnet, daß der Pumpkörper (1) zumindest an seiner Hinter-/Unterfläche eine schwächere Wandstärke besitzt als in den übrigen Bereichen.
11. Pumptrainer nach einem der Ansprüche 1-10, dadurch gekennzeichnet, daß der Pumpkörper (1) über anatomisch angeordnete Griffmulden (1a) ver­ fügt.
12. Pumptrainer nach einem der Ansprüche 1-11, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Kompression des Pumpkörpers (1) erforderliche Kraft durch Manschetten, die über den Flüssigkeitsspeicher (2d) geschoben werden und diesen partiell an der Ausdehnung hindern, stufenweise gesteigert werden kann.
13. Pumptrainer nach einem der Ansprüche 1-12, dadurch gekennzeichnet, daß in Kreislauf (2) eine regelbare Drossel eingebaut ist, die den Durchfluß- und damit den Pumpwiderstand variiert.
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