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DE19613846C1 - Verbindungseinrichtung für zwei Körper einer fluiddurchströmten Baugruppe - Google Patents

Verbindungseinrichtung für zwei Körper einer fluiddurchströmten Baugruppe

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Publication number
DE19613846C1
DE19613846C1 DE1996113846 DE19613846A DE19613846C1 DE 19613846 C1 DE19613846 C1 DE 19613846C1 DE 1996113846 DE1996113846 DE 1996113846 DE 19613846 A DE19613846 A DE 19613846A DE 19613846 C1 DE19613846 C1 DE 19613846C1
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DE
Germany
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connecting device
rotary
bodies
locking
holding
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DE1996113846
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English (en)
Inventor
Kurt Dipl Ing Dr Stoll
Rolf Berger
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Festo SE and Co KG
Original Assignee
Festo SE and Co KG
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L25/00Construction or details of pipe joints not provided for in, or of interest apart from, groups F16L13/00 - F16L23/00
    • F16L25/0018Abutment joints
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L37/00Couplings of the quick-acting type
    • F16L37/24Couplings of the quick-acting type in which the connection is made by inserting one member axially into the other and rotating it to a limited extent, e.g. with bayonet-action
    • F16L37/256Couplings of the quick-acting type in which the connection is made by inserting one member axially into the other and rotating it to a limited extent, e.g. with bayonet-action the coupling not being coaxial with the pipe

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Description

Die Erfindung betrifft eine Verbindungseinrichtung für zwei Körper einer fluiddurchströmten Baugruppe, insbesondere einer modular aufgebauten Einrichtung zur Druckluftaufbereitung, wo­ bei an den beiden zu verbindenden Körpern jeweils mindestens eine Haltepartie derart angeordnet ist, daß bei mit zugewandten Fügeflächen aneinandergesetzten Körpern mindestens ein Paar von benachbart zueinander angeordneten Haltepartien vorliegt, die aufeinander entgegengesetzten Seiten von einem Verbindungs­ glied hintergriffen werden, wenn dieses eine wirksame Stellung einnimmt.
Eine Verbindungseinrichtung dieser Art geht aus der EP 0 261 711 A2 hervor. Sie dient zur paarweisen Verbindung von Körpern einer Einrichtung zur Druckluftaufbereitung. Derartige Einrichtungen werden auch als Wartungseinrichtungen bezeichnet. Sie sind in ein Druckluftnetz eingeschaltet und dienen zur Auf­ bereitung, also zur Behandlung der Druckluft, wobei sie in der Regel eine Filtereinheit, eine Druckeinstelleinheit und eine Ölereinheit enthalten.
An den beiden zu verbindenden Körpern ist jeweils eine Halte­ partie angeordnet. Bei aneinandergesetzten Körpern kommen diese Haltepartien paarweise benachbart zueinander zu liegen. Um die Körper zusammenzuhalten, sind klammerartige Verbindungsglieder vorhanden, die sich in eine wirksame Stellung an die Haltepar­ tiepaare ansetzen lassen und diese dabei aufeinander entgegen­ gesetzten Seiten formschlüssig hintergreifen. Mittels Befesti­ gungsschrauben werden die Verbindungsglieder in ihrer wirksamen Stellung lösbar fixiert.
Vergleichbare Verbindungseinrichtungen zeigen auch die DE 36 06 953 A1, die DE 40 32 515 A1 und die JP 58-142084 A.
Nachteilig bei all diesen bekannten Verbindungseinrichtungen ist ihre umständliche Handhabung. Die separaten Verbindungs­ glieder müssen einzelnen an die zu verbindenden Körper ange­ setzt werden, worauf noch die Befestigungsschrauben anzubringen sind, was insgesamt relativ schwierig ist, weil gleichzeitig eine Vielzahl von Bauteilen festgehalten werden muß.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Verbin­ dungseinrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die bei einfachem Aufbau leichter handhabbar ist und ein rascheres Verbinden zweier Körper ermöglicht.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist vorgesehen, daß das Verbindungs­ glied ein im Bereich der Haltepartie des einen Körpers angeord­ neter, bezüglich dieser Haltepartie drehbar gelagerter Drehrie­ gel ist, der durch Drehbetätigung aus einer das Aneinanderset­ zen der Körper ermöglichenden unwirksamen Stellung in eine hin­ ter die zugeordnete Haltepartie des anderen Körpers einge­ schwenkte wirksame Stellung verlagerbar ist.
Indem die vorhandenen Verbindungsglieder nunmehr schon vor dem Aneinanderfügen der zu verbindenden Körper an diesen Körpern angeordnet sind, bedarf es nachdem Aneinandersetzen der zu ver­ bindenden Körper keiner weiteren aufwendigen Handhabung, um auch noch die Verbindungsglieder an Ort und Stelle zu plazie­ ren. Durch einfache Drehbetätigung gelangt das jeweilige Ver­ bindungsglied aus der unwirksamen Stellung in die wirksame Stellung, wobei es während der Drehbetätigung hinter die zuge­ ordnete Haltepartie des anderen Körpers einschwenkt. Hierbei findet eine formschlüssige Verriegelung statt, so daß sich das Verbindungsglied als Drehriegel bezeichnen läßt, der in der wirksamen Stellung beide Haltepartien des zugeordneten Halte­ partiepaares hintergreift und dadurch die Körper zusammenhält. Die Anzahl und den Ort der Plazierung der Drehriegel werden den Bedürfnissen entsprechend ausgewählt. Um eine hergestellte Ver­ bindung zu lösen, brauchen lediglich die vorhandenen Drehriegel aus der wirksamen Stellung in ihre unwirksame Stellung verdreht werden, so daß die formschlüssige Verriegelung aufgehoben und die Körper trennbar sind.
Die Verbindungseinrichtung eignet sich insbesondere zur lösba­ ren gegenseitigen Verriegelung der Körper verschiedener Einhei­ ten einer Einrichtung zur Druckluftaufbereitung. Ein weiteres vorteilhaftes Einsatzgebiet ist die Befestigung von mit Fluid betriebenen Ventilen auf einer zugeordneten Grundplatte.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteran­ sprüchen aufgeführt.
Zweckmäßigerweise ist die Anordnung so getroffen, daß ein je­ weiliger Drehriegel in der unwirksamen Stellung die zugeordnete Haltepartie desjenigen Körpers bereits hintergreift, an dem er drehgelagert ist. Während seiner Drehbetätigung wird er allmäh­ lich in eine Hintergreifstellung hinter die benachbarte Halte­ partie des angesetzten anderen Körpers eingeschwenkt, wobei er jedoch stets auch weiterhin die Haltepartie des erstgenannten einen Körpers hintergreift.
Zweckmäßigerweise erfolgt die Verriegelung zweier Körper unter Verwendung mehrerer Drehriegel, die aufeinander entgegenge­ setzten Körperseiten der aneinandergesetzten Körper angeordnet sind.
Jeweils zwei einander entgegengesetzten Körperseiten zugeord­ nete Drehriegel können über ein vorzugsweise stab- oder stan­ genähnliches Koppelglied zu einer festen Betätigungseinheit zu­ sammengefaßt sein, so daß bei Betätigung des einen Drehriegels automatisch auch der der entgegengesetzten Körperseite zugeord­ nete Drehriegel betätigt wird.
Zweckmäßigerweise werden die Haltepartien eines jeweiligen Hal­ tepartiepaares in der wirksamen Stellung des zugeordneten Dreh­ riegels von einer an diesem vorgesehenen Verriegelungspartie hintergriffen. Diese Verriegelungspartie ist im Querschnitt ge­ sehen vorzugsweise kreisbogenförmig ausgebildet und hat insbe­ sondere die Gestalt eines Umfangsabschnittes eines Hohlzylin­ ders. Die Bogenlänge beträgt zweckmäßigerweise etwa 180°. Zu­ gunsten einer kompakten Bauweise und einer zuverlässigen Füh­ rung kann die Verriegelungspartie in eine ebenfalls einen bo­ genförmigen Verlaufbesitzende Bogennut des zugeordneten Kör­ pers eingreifen.
Bevorzugt bildet die radiale Innenfläche der Verriegelungspar­ tie eines jeweiligen Drehriegels eine gekrümmte Führungsfläche, die mit einer komplementären körperfesten Gegenführungsfläche zusammenarbeitet. Bei der Drehbetätigung wird die Führungsflä­ che entlang der Gegenführungsfläche verschoben. In diesem Zu­ sammenhang ist es von Vorteil, wenn das Zentrum der Gegenfüh­ rungsfläche gegenüber der Drehachse des zugeordneten Drehrie­ gels radial versetzt angeordnet ist, so daß sie insbesondere einen größeren Abstand zur zugeordneten Fügefläche einnimmt als die Drehachse selbst, die zweckmäßigerweise unmittelbar in der Fügefläche verläuft. Wird nun der Drehriegel betätigt, findet aufgrund der Exzentrizität ein Aufspreizen der Verriegelungs­ partie statt, so daß diese als Sicherungsfeder wirken kann, die eine kraftschlüssige unverdrehbare Sicherung der wirksamen Stellung bewirkt.
Zusätzlich oder alternativ kann die Sicherungsfeder in der wirksamen Stellung auch eine formschlüssige Arretierung des Drehriegels bewirken. In diesem Falle ist sie mit mindestens einem ersten Rastmittel versehen, das in der wirksamen Stellung mit einem zweiten Rastmittel an wenigstens einem der beiden Körper in lösbarem Rasteingriff steht.
In besonders vorteilhafter Ausgestaltung der Verbindungsein­ richtung sind beide jeweils zu verbindenden Körper mit jeweils mindestens einem Drehriegel ausgestattet, wobei diese Drehrie­ gel derart angeordnet und ausgebildet sind, daß sie in ihrer unwirksamen Stellung ein Aneinandersetzen der Körper ermögli­ chen und sich beim Aneinanderansetzen paarweise zu wenigstens einer und vorzugsweise zu mehreren Drehriegeleinheiten ergänzen und gemeinsam verdrehbar sind, wobei sie gleichzeitig hinter die am jeweils anderen Körper angeordnete Haltepartie in ihre wirksame Stellung eingreifen.
Auf diese Weise können mit Bezug zur Drehachse symmetrische Drehriegeleinheiten vorliegen, die aus zueinander komplementä­ ren einzelnen Drehriegeln lösbar zusammengefügt sind und sich besonders einfach betätigen lassen, weil sie eine zentral mit­ tige Einleitung der Drehbetätigungskräfte ermöglichen. In die­ sem Zusammenhang ist es von Vorteil, wenn jeder Drehriegel über eine Werkzeugangriffspartie verfügt und sich die Werkzeugan­ griffspartien nach dem Zusammenfügen einer jeweiligen Drehrie­ geleinheit zu einer gemeinsamen Betätigungspartie ergänzen, bei der es sich beispielsweise um einen Schlitz handeln kann, der das Einstecken eines schraubenzieherähnlichen Betätigungswerk­ zeuges erlaubt.
Um die Körper beim Aneinandersetzen sehr einfach in der ge­ wünschten Relativlage positionieren zu können, sind die Dreh­ riegel an den einander zugewandten Ansetzflächen vorzugsweise mit komplementären Profilierungen versehen, die formschlüssig ineinandergreifen können. Bevorzugt haben diese Profilierungen einen parallel zur Drehachse des jeweiligen Drehriegels verlau­ fenden Längsverlauf, so daß sich die Körper bei Bedarf durch parallel zur Drehachse erfolgendes Verschieben gegenseitig aus­ richten lassen. Dies ermöglicht insbesondere ein seitliches Entnehmen und Einsetzen von Körpern, die zwischen zwei Körpern angeordnet und mit beiden Körpern über eine Verbindungseinrich­ tung verbunden sind.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand der beiliegenden Zeich­ nung näher erläutert. In dieser zeigen im einzelnen:
Fig. 1 eine fluiddurchströmte Baugruppe mit mehre­ ren, jeweils durch eine erfindungsgemäße Verbindungseinrichtung lösbar miteinander verbundenen Körpern, wobei zwei der Körper im getrennten Zustand vor dem Aneinander­ setzen gezeigt sind,
Fig. 2 eine bei der Anordnung gemäß Fig. 1 zum Einsatz kommende Anordnung von Drehriegeln in Einzeldarstellung vor dem Zusammenfügen,
Fig. 3 die nach dem Zusammenfügen der Anordnung von Drehriegeln gemäß Fig. 2 vorliegende Drehriegeleinheit in Einzeldarstellung ohne die zugeordneten Körper,
Fig. 4 einen Querschnitt durch einen Drehriegel im Bereich seiner Verriegelungspartie gemäß Schnittlinie IV-IV aus Fig. 2 zur Verdeut­ lichung der an seiner Ansetzfläche vorgese­ henen Profilierung,
Fig. 5 bis 7 eine Querschnittsdarstellung zweier einan­ der zugeordneter Drehriegel bei unter­ schiedlichen Phasen des Aneinandersetzens und ihrer Drehbetätigung in einer Schnitt­ darstellung gemäß Schnittlinie V-V aus Fig. 3 ohne Abbildung der Lagerachsen, wobei die zugeordneten Partien der Körper zur Verbesserung der Übersichtlichkeit unge­ schnitten dargestellt sind,
Fig. 8 eine weitere Bauform der Drehriegel mit se­ parat ausgebildeten Sicherungsfedern, vor der Montage der Sicherungsfedern, wobei zwei Drehriegel zur einer Betätigungsein­ heit zusammengefaßt sind,
Fig. 9 die aus zwei Drehriegeln bestehende Betäti­ gungseinheit gemäß Fig. 8 bei montierten Sicherungsfedern, und
Fig. 10 eine Draufsicht auf eine Fügefläche eines Körpers mit Blickrichtung gemäß Pfeil X aus Fig. 1, wobei eine weitere Bauform der Drehriegeleinheiten abgebildet ist.
Die Fig. 1 zeigt schematisch eine in den Verlauf einer nicht näher dargestellten Druckluftleitung eingeschaltete Einrichtung 1 zur Druckluftaufbereitung, die auch als Wartungseinrichtung oder Konditioniereinrichtung für Druckluft bezeichnet werden könnte. Es handelt sich bei ihr um eine modular aufgebaute fluiddurchströmte Baugruppe, die beispielsgemäß drei nur sche­ matisch abgebildete Arbeitseinheiten 2, 2′, 2′′ umfaßt, bei denen es sich um eine Filtereinheit 2, eine Druckregeleinheit 2′ und eine Ölereinheit 2′′ handeln kann.
Die einzelnen Arbeitseinheiten 2, 2′, 2′′ verfügen jeweils über einen beispielsgemäß quader- oder würfelförmigen Grundkörper 3, der nachfolgend allgemein nur als "Körper" bezeichnet sei. An dem jeweiligen Körper 3 ist eine Funktionseinheit 4 angeordnet, die nur schematisch angedeutet ist.
Jeder Körper 3 hat einen internen Strömungskanal 6, der an ein­ ander entgegengesetzten Stirnflächen eines jeweiligen Körpers ausmündet. Die Körper 3 lassen sich paarweise aneinandersetzen, wobei jeweils zwei der vorgenannten Stirnflächen aneinanderlie­ gen. Diese aneinanderliegenden Stirnflächen seien nachfolgend als Fügeflächen 5, 5′ bezeichnet.
Bei derart zusammengefügten Körpern 3 bilden die einzelnen Strömungskanäle 6 einen gemeinsamen durchgehenden Strömungska­ nal. Im Bereich der Fügeflächen 5, 5′ können an den Übergangs­ bereichen zwischen den Strömungskanälen 6 Dichtringe eingelegt werden, um einen Fluidaustritt zu verhindern. Jeweils eine (5) der einander zugewandten Fügeflächen hat daher eine die Mündung des zugeordneten Strömungskanals 6 umgebende Ausnehmung 8, in der sich ein Dichtring plazieren läßt.
Die Körper 3 der verschiedenen Arbeitseinheiten 2, 2′, 2′′ haben vorzugsweise die gleiche Breite. Dadurch gehen ihre seitlichen Außenflächen, die sich aufeinander entgegengesetzten Längssei­ ten der zusammengefügten Körperanordnung befinden 7, 7′ bündig und vorzugsweise glattflächig ineinander über.
Die einzelnen Körper 3 können paarweise mit ihren Fügeflächen 5, 5′ aneinandergesetzt und in der aneinandergesetzten Stellung lösbar fest miteinander verbunden werden. Die Fig. 1 zeigt zwei Körper 3′, 3′′ im getrennten Zustand unmittelbar vor dem gemäß Pfeil 12 erfolgenden Aneinandersetzen und ferner zwei Körper 3′′, 3′′′ in der bereits fest miteinander verbundenen Stellung.
Die einzelnen Körper 3 sind im Bereich ihrer Fügeflächen 5, 5′ mit im wesentlichen identisch ausgebildeten Verriegelungsmit­ teln versehen. Diese Verriegelungsmittel enthalten beispielsge­ mäß pro Körper 3 vier Stück von im Bereich einer jeweiligen Fü­ gefläche 5, 5′ angeordneten Drehriegeln 13, 13′. Die Drehriegel 13, 13′ sind am zugeordneten Körper 3 gehalten und zugleich drehbar gelagert. Die jeweils zugeordnete Drehachse 14, 14′ verläuft beispielsgemäß rechtwinklig zu den seitlichen Außen­ flächen 7, 7
Die vier im Bereich einer jeweiligen Fügefläche 5, 5′ angeord­ neten Drehriegel 13, 13′ liegen einander in Richtung der Dreh­ achse 14, 14′ paarweise gegenüber. Somit sind je Fügefläche 5, 5′ zwei Paare von Drehriegeln 13, 13′ vorgesehen, die im Über­ gangsbereich zwischen der jeweiligen Fügefläche 5, 5′ und der an diese angrenzenden seitlichen Außenfläche 7, 7′ angeordnet sind. Die einander entgegengesetzten Außenflächen 7, 7′ zuge­ ordneten Paare 15 von Drehriegeln 13, 13′ sind jeweils über ein parallel zur zugeordneten Drehachse 14, 14′ verlaufendes Kop­ pelglied 16 starr zu einer Betätigungseinheit 17, 17′ zusam­ mengefaßt. Das Koppelglied 16 ist vorzugsweise stangen- oder wellenähnlich ausgeführt. Im Bereich einer jeweiligen Fügeflä­ che 5, 5′ kommen somit zwei in Höhenrichtung übereinanderlie­ gende quer verlaufende Betätigungseinheiten 17, 17′ zu liegen. Beim Verdrehen einer jeweiligen Betätigungseinheit 17, 17′ um die zugeordnete Drehachse 14, 14′ werden somit jeweils gleich­ zeitig zwei Drehriegel 13, 13′ verdreht.
An jedem Körper 3 ist im Bereich eines jeweiligen Drehriegels 13, 13′ eine Haltepartie 18, 18′ angeordnet (siehe auch Fig. 5 bis 7). Beispielsgemäß ist eine jeweilige Haltepartie 18, 18′ von einer kragenförmigen Erhebung 22 gebildet, die im Quer­ schnitt bogenförmig ausgebildet ist und sich über eine Bogen­ länge von 180° erstreckt. Diese kragenförmige Erhebung 22 ist an den Grund 23 einer Ausnehmung 24 angeformt, die die Gestalt eines längs geteilten Kreiszylinders hat. Die Anordnung ist so getroffen, daß die Wölbungen der kragenförmigen Erhebung 22 und der Ausnehmung 24 von der jeweiligen Fügefläche 5, 5′ weg wei­ sen. Sind zwei Körper 3 mit ihren Fügeflächen 5, 5′ aneinander­ gesetzt, so liegen sich Ausnehmungen 24 und kragenförmige Erhe­ bungen 22 jeweils paarweise derart gegenüber, daß sich jeweils zwei Ausnehmungen 24 zu einer kreiszylindrischen Aufnahme 25 und jeweils zwei kragenförmige Erhebungen 22 zu einem koaxial innerhalb der zugeordneten kreiszylindrischen Aufnahme 25 lie­ genden ringförmigen Fortsatz 26 ergänzen. Fig. 5 zeigt die An­ ordnung bei noch getrennten Körpern 3, während die Fig. 6 und 7 die Zustände bei aneinandergesetzten Körpern 3 verdeutli­ chen.
Die Ausnehmungen 24 sind derart angeordnet, daß die bei anein­ andergesetzten Körpern 3 vorhandene kreiszylindrische Aufnahme 25 zur benachbarten seitlichen Außenfläche 7, 7′ hin stirnsei­ tig offen ist. Der ringförmige Fortsatz 26 erstreckt sich ko­ axial innerhalb dieser Aufnahme 25, wobei er aus noch zu erläu­ ternden Gründen mit Abstand zur seitlichen Außenfläche 7, 7′ innerhalb der Aufnahme 25 endet.
Auf diese Weise liegen bei mit zugewandten Fügeflächen 5, 5′ aneinandergesetzten Körpern 3 vier Paare von benachbart zuein­ ander angeordneten Haltepartien 18, 18′ vor, die beispielsgemäß von den kragenförmigen Erhebungen 22 gebildet sind. Besonders deutlich wird dies aus Fig. 5 und 6.
Das gegenseitige Ansetzen der Körper 3 ist möglich, so lange die Drehriegel 13, 13′ eine ebenfalls in Fig. 5 und 6 ange­ deutete unwirksame Stellung einnehmen. Bei aneinander angesetz­ ten Körpern 3 können die Drehriegel 13, 13′ um ihre zugeordnete Drehachse 14, 14′ verdreht werden. Bei dieser Drehbetätigung gemäß Pfeilen 27, 27′ werden sie aus ihrer unwirksamen Stellung in eine wirksame Stellung verlagert, wobei ein jeweils am einen Körper 3 drehgelagerter Drehriegel 13, 13′ hinter die zugeord­ nete benachbarte Haltepartie 18′, 18 des anderen Körpers in formschlüssigen Eingriff eingeschwenkt wird. In dieser aus Fig. 7 gut ersichtlichen wirksamen Stellung hintergreift ein je­ weiliger Drehriegel 13, 13′ beide ihm zugeordneten Haltepartien 18, 18′ der aneinandergesetzten Körper 3 aufeinander entgegen­ gesetzten Seiten. Auf diese Weise werden die zusammengesetzten Körper 3 fest zusammengehalten.
Die einzelnen Drehriegel 13, 13′ verfügen beim Ausführungsbei­ spiel über eine im Querschnitt kreisbogenförmig ausgebildete Verriegelungspartie 28. Insgesamt gesehen hat eine jeweilige Verriegelungspartie 28 die Gestalt eines Umfangsabschnittes ei­ nes hohlzylindrischen Körpers, wobei sich die Bogenlänge vor­ zugsweise über einen Winkel von 180° erstreckt. Diese Verriege­ lungspartie 28 ist in der unwirksamen Stellung in einer bogen­ förmig gekrümmten Bogennut 32 des zugeordneten Körpers 3 aufge­ nommen, die vom radialen Zwischenraum zwischen einer jeweiligen kragenähnlichen Erhebung 22 und der dieser radial gegenüberlie­ genden Umfangswand 33 der Ausnehmung 24 definiert ist. Da auch die Bogennut 32 beim Ausführungsbeispiel eine Umfangser­ streckung hat, die einer Bogenlänge von 180° entspricht, ist eine jeweilige Verriegelungspartie 28 in der aus Fig. 5 hervorge­ henden unwirksamen Stellung über ihre gesamte Bogenlänge in der betreffenden Bogennut 32 aufgenommen.
Wird ein Drehriegel 13, 13′ verdreht, wird die zugeordnete Ver­ riegelungspartie 28 gemäß Pfeilen 27, 27′ aus Fig. 6 in Bogen­ längsrichtung verschoben, wobei sie mit ihrem in Drehrichtung weisenden Bogenende über die zugeordnete Fügefläche 5, 5′ hin­ aus in die sich unmittelbar anschließende Bogennut 32 des ange­ setzten anderen Körpers 3 eingreift. Bei der Drehbetätigung ei­ nes jeweiligen Drehriegels 13 wird also dessen Verriegelungs­ partie 28 um die zugeordnete Haltepartie herum verdreht, bis sie auch die benachbarte Haltepartie des angesetzten Körpers 3 hintergreift, was aus Fig. 7 ersichtlich ist.
Die Drehachse 14, 14′ eines jeweiligen Drehriegels 13, 13′ liegt in der Fügefläche 5, 5′ desjenigen Körpers 3, an dem der betreffende Drehriegel 13, 13′ gehalten ist. Bei aneinanderge­ setzten Körpern 3 liegt somit die jeweilige Drehachse 14, 14′ genau im Fügebereich. Zur Drehlagerung eines jeweiligen Dreh­ riegels 13, 13′ dient beim Ausführungsbeispiel eine in einer halbzylindrischen Ausnehmung 34 der zugeordneten Führungsfläche 5, 5′ aufgenommene Lagerachse 35, die im Falle des Vorliegens von Betätigungseinheiten 17 von deren Koppelglied 16 gebildet ist.
Die Lagerachse 35 trägt an ihrem einer seitlichen Außenfläche 7, 7′ zugewandten freien Ende eine Basispartie 36, die vorzugs­ weise einstückig angeformt ist. Diese verläuft in einer Ebene rechtwinklig zur betreffenden Drehachse 14, 14′. Ihr Umriß ent­ spricht im wesentlichen demjenigen eines Halbkreises, dessen Radius dem Außenradius der zugeordneten Verriegelungspartie 28 entspricht. Die Verriegelungspartie 28 ist derart an der Ba­ sispartie 36 angeordnet, daß letztere praktisch eine stirnsei­ tige Abschlußwand für die hälftig hohlzylindrische Verriege­ lungspartie 28 bildet.
Die Montage einer jeweiligen Betätigungseinheit 17 erfolgt in der in Fig. 1 rechts bei 37 abgebildeten Art und Weise. Die Betätigungseinheit 17 wird mit den Bogenenden ihrer Verriege­ lungspartien 28 an die offene Seite einer jeweiligen Bogennut 32 angesetzt und anschließend gemäß Pfeil 38 soweit in die Bo­ gennut eingedreht, bis die Verriegelungspartien 28 vollständig in der Bogennut aufgenommen sind. Hierbei kommt die plattenähn­ liche Basispartie 36 vor der Stirnfläche 42 der kragenförmigen Erhebung 22 zu liegen und schließt, da diese kragenförmige Er­ hebung 22 mit Abstand vor der Außenfläche 7, 7′ endet, bündig mit der betreffenden Außenfläche 7, 7′ ab. Die axiale Dicke der Basispartie 36 entspricht also im wesentlichen dem Abstand zwi­ schen der freien Stirnfläche 42 der kragenförmigen Erhebung 22 und der zugeordneten Außenfläche 7, 7′.
Die Verriegelungspartie 28 ist bei ihrer Drehbewegung vom zuge­ ordneten Haltepartiepaar 18, 18′ geführt. Die radial innen lie­ gende, bogenförmig konturierte Innenfläche einer jeweiligen Verriegelungspartie 28 ist als Führungsfläche 43 ausgebildet, die mit einer körperfesten Gegenführungsfläche 44 zusammenar­ beitet, welche an einer jeweiligen Haltepartie 18, 18′ vorgese­ hen ist. Die Gegenführungsfläche 44 verfügt über den gleichen Krümmungsradius wie die Führungsfläche 43 und ist beispielsge­ mäß von der die Bogennut 32 radial innen begrenzenden Außenflä­ che einer jeweiligen kragenförmigen Erhebung 22 gebildet. Bei aneinandergesetzten Körpern 3 bilden die Gegenführungsflächen 44 der hierbei aneinandergefügten Haltepartiepaare 18, 18′ eine im Querschnitt gesehen ringähnlich in sich geschlossene Gesamt­ gegenführungsfläche 45.
Ein Vorteil der erfindungsgemäßen Ausgestaltung besteht darin, daß Mittel zur lösbaren Fixierung der wirksamen Stellung und vorzugsweise auch der unwirksamen Stellung eines jeweiligen Drehriegels 13, 13′ vorgesehen sind. Zu diesen Sicherungsmit­ teln gehört beispielsgemäß eine Sicherungsfeder 46, die von we­ nigstens einem Bestandteil des betreffenden Drehriegels 13, 13′ gebildet ist, wobei sie beim Ausführungsbeispiel von der jewei­ ligen Verriegelungspartie 28 gebildet ist.
Um die federnden Eigenschaften zu erhalten, ist die Verriege­ lungspartie 28 nicht über ihre gesamte Bogenlänge fest mit der Basispartie 36 verbunden. Die Anordnung ist vielmehr so getrof­ fen, daß ihre in Umfangsrichtung weisenden freien Endbereich 47, 47′ bei radialer Beaufschlagung relativ zur Basispartie 36 federelastisch nachgiebig sind. Die Konstruktion ist hierzu beim Ausführungsbeispiel so getroffen, daß die Verriegelungs­ partie 28 lediglich im mittleren Bereich ihrer Bogenlänge über einen Haltesteg 48 an der Basispartie 36 festgelegt ist. Zwi­ schen den sich daran anschließenden freien Endbereichen 47, 47′ und der Basispartie 36 verbleibt jeweils eine beim Ausführungs­ beispiel schlitzartige Trennstelle 49, die eine Relativbewegung der freien Endbereiche 47, 47′ mit Bezug zur Basispartie 36 insbesondere in radialer Richtung bezüglich der Drehachse 14, 14′ ermöglicht. Es versteht sich, daß hierbei als Material für die Verriegelungspartie ein geeignetes federelastisches Mate­ rial verwendet wird. Beim Ausführungsbeispiel der Fig. 1 bis 7 und 10 handelt es sich hierbei um ein Kunststoffmaterial, wo­ bei vorzugsweise die Verriegelungspartie 28 und somit die Si­ cherungsfeder 46 über den Haltesteg 48 einstückig mit der Ba­ sispartie 36 ausgebildet ist.
Der federnde Sicherungseffekt kommt nun beim Ausführungsbei­ spiel dadurch zum Tragen, daß das Zentrum 52 der bogenförmig gekrümmten Gegenführungsfläche 44 radial versetzt zur zugeord­ neten Drehachse 14, 14′ angeordnet ist (Fig. 6). Besagtes Zen­ trum 52 ist im rechten Winkel zur Ebene der Fügeflächen 5, 5′ von der betreffenden Fügefläche 5, 5′ weg in Richtung des Kör­ perinnern verlagert. Auf diese Weise ergibt sich eine Exzentri­ zität zwischen der Drehachse 14, 14′ und dem Zentrum 52 der Ge­ genführungsfläche 44.
In der unwirksamen Stellung gemäß Fig. 5 liegt die Sicherungs­ feder 46 mit ihrer Führungsfläche 43 ganz flächig an der Gegen­ führungsfläche 44 an. Infolge der erläuterten Exzentrizität ist der Diametralabstand D zwischen den Scheitelbereichen 53, 53′ der Gegenführungsflächen 44 der aneinandergesetzten Haltepar­ tiepaare 18, 18′ größer als der Diametralabstand d im Fügebe­ reich. Beim Verdrehen des Drehriegels 13, 13′ führt dies zu einem Aufspreizen der federelastisch beweglichen freien End­ bereiche 47, 47′, was in Fig. 7 angedeutet ist. Die Siche­ rungsfeder 46 wird also bei in Richtung der wirksamen Stellung erfolgender Drehbetätigung des Drehriegels 13, 13′ radial be­ aufschlagt und elastisch verformt. Dadurch stellt sich eine reibschlüssige Verbindung ein, die auch bei Erschütterungen ein versehentliches Lösen der unwirksamen Stellung verhindert.
Beim Ausführungsbeispiel basiert die Sicherung der einzelnen Stellungen vorzugsweise auch auf einer ergänzenden Formschluß­ verbindung. Erreicht wird dies beispielsweise dadurch, daß jede Sicherungsfeder 46 an ihren freien Endbereichen 47, 47′ jeweils ein erstes Rastmittel 54 aufweist, das beispielsgemäß als ra­ dial nach innen ragender Rastvorsprung ausgebildet ist. An je­ der Haltepartie 18, 18′ findet sich in dem erwähnten Scheitel­ bereich 53 ein komplementäres zweites Rastmittel 55, das bei­ spielsgemäß als in die Gegenführungsfläche 44 eingebrachte Rastvertiefung ausgebildet ist. In der wirksamen Stellung des Drehriegels 13, 13′ stehen die ersten und zweiten Rastmittel 54, 55 in lösbarem Rasteingriff, der infolge der Federwirkung nur dadurch überwunden werden kann, daß ein kräftiges Drehmo­ ment auf den Drehriegel 13, 13′ ausgeübt wird.
Vorzugsweise sind auch im Bereich der in Umfangsrichtung wei­ senden freien Enden der Gegenführungsflächen 44 Rastmittel 56 vorgesehen, die komplementär zu den ersten Rastmitteln 54 an den Verriegelungspartien 28 ausgebildet sind. Sie bewirken eine verrastende Sicherung der Drehriegel 13, 13′ auch in der un­ wirksamen Stellung, so daß das Aneinandersetzen der zu verbin­ denden Körper 3 nicht von einer indifferenten Drehstellung der Drehriegel 13, 13′ beeinträchtigt wird.
Bei dem in Fig. 8 und 9 gezeigten Ausführungsbeispiel bildet die Verriegelungspartie 28 bzw. die Sicherungsfeder 46 zwar ebenfalls eine Baueinheit. Diese Baueinheit ist jedoch im Ge­ gensatz zur Ausführungsform gemäß Fig. 2 und 3 als separates Teil ausgebildet und insbesondere durch Verrastung an der Ba­ sispartie 36 festgelegt. Zur Befestigung hat eine jeweilige Si­ cherungsfeder 46 beim Ausführungsbeispiel mehrere klauenähnli­ che Haltevorsprünge 57, die in zugeordnete Haltevertiefungen 58 der Basispartie 36 eingreifen. Beim Ausführungsbeispiel sind drei über die Bogenlänge verteilt angeordnete Haltevorsprünge 57 vorgesehen, von denen der mittlere Haltevorsprung 57′ im montierten Zustand die Funktion des oben erwähnten Haltesteges 48 übernimmt. Die beiden näher am freien Endbereich 47, 47′ an­ geordneten Haltevorsprünge 57′′ haben im wesentlichen nur den Zweck, die aufgesteckte Sicherungsfeder 46 vor einem versehent­ lichen Abziehen zu hindern, während sie sich einer Aufweitung der gekrümmten Sicherungsfeder 46 nicht widersetzen und dadurch den Federungseffekt nicht beeinträchtigen.
Beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 8 und 9 ist die Siche­ rungsfeder 46 vorzugsweise ein bandähnliches Metallteil. Die ersten Rastmittel 54 können durch entsprechende Biegeformgebung angeformt sein. Die Montage erfolgt dadurch, daß sie mit ihrer konkav eingewölbten Seite voraus in Querrichtung auf die Ba­ sispartie 36 gemäß Pfeilen 61 aufgesteckt bzw. aufgerastet wer­ den.
Es wäre durchaus möglich, einer jeweiligen aus einem Drehriegel 13, 13′ und der zugeordnete Haltepartie 18, 18′ bestehenden Paarung des einen Körpers 3 am angesetzten anderen Körper le­ diglich eine weitere Haltepartie 18, 18′ ohne weiteren Drehrie­ gel 13, 13′ zuzuordnen. In diesem Falle wären in der wirksamen Stellung die einander zugeordneten Haltepartiepaare 18, 18′ je­ weils nur von einer Verriegelungspartie 28 teilweise, vorzugs­ weise über einen Bogenwinkel von 90°, umgriffen. Vorteilhafter ist jedoch die beim Ausführungsbeispiel gezeigte Bauform, bei der im aneinandergesetzten Zustand zweier Körper 3 sowohl die Haltepartien 18, 18′ als auch die Drehriegel 13, 13′ paarweise aneinandergesetzt sind. Jeder Körper verfügt also in den ein­ zelnen Verriegelungsbereichen sowohl über eine Haltepartie 18, 18′ als auch über einen Drehriegel 13, 13′ mit entsprechender Verriegelungspartie 28. Hierbei sind die Drehriegel 13, 13′ vorzugsweise identisch ausgebildet.
Werden nun die Körper 3 bei ihre unwirksame Stellung einnehmen­ den Drehriegeln 13, 13′ aneinandergesetzt, ergänzen sich die Drehriegel 13, 13′ in den verschiedenen Verriegelungsbereichen paarweise zu zusammengehörigen Drehriegeleinheiten 62. Jeder Drehriegel 13, 13′ stellt also im voneinander getrennten Zu­ stand eine Hälfte der nach dem Zusammenbau vereinigten Drehrie­ geleinheiten 62 dar. Diese Vereinigung zu einer Drehriegelein­ heit 62 macht insbesondere ein Vergleich der Fig. 5 und 6 deutlich. Infolge der beispielsgemäßen Gestaltung hat jede ent­ standene Drehriegeleinheit 62 eine im wesentlichen topfähnliche Gestalt mit einer hohlzylindrischen Seitenwand und einer recht­ winklig zur gemeinsamen Drehachse 14, 14′ verlaufenden stirn­ seitigen Abschlußwand. Die hohlzylindrische Seitenwand ist von den zusammengesetzten Verriegelungspartien 28 gebildet. Die stirnseitige Abschlußwand ist von den aneinandergesetzten Ba­ sispartien 36 gebildet.
Die Drehriegel 13, 13′ einer jeweiligen Drehriegeleinheit 62 sind infolge ihrer formschlüssigen Vereinigung nur einheitlich betätigbar. Bei einer Drehbetätigung der Drehriegeleinheit 62 schwenken also beide an den verschiedenen Körpern 3 gelagerte Drehriegel 13, 13′ gleichzeitig hinter die am jeweils anderen Körper 3 angeordnete Haltepartie in die wirksame Stellung ein. Auf diese Weise wird in der wirksamen Stellung der aus den an­ einandergesetzten Haltepartiepaaren 18, 18′ bestehende halsähn­ liche Vorsprung 26 wie von einer Art Ring oder Hülse vollstän­ dig umschlossen, so daß die beiden Körper 3 sicher zusammenge­ spannt werden.
Die gemeinsam Drehbetätigung einer jeweiligen Drehriegeleinheit 62 wird dadurch erleichtert, daß eine gemeinsame Betätigungs­ partie 63 vorliegt. Sie ermöglicht das Ansetzen eines geeigne­ ten Drehwerkzeuges, vorliegend beispielsweise eines Schrauben­ ziehers. Die beispielsgemäße Betätigungspartie 63 ist von einer nutartigen Vertiefung 64 gebildet, die sich über die vereinig­ ten Basispartien 36 quer zu deren einander zugewandten Ansetz­ flächen 65, 65′ erstreckt. Sie ist in die bündig mit den seit­ lichen Außenflächen 7, 7′ der Körper 3 verlaufenden Außenflä­ chen der Basispartien 36 eingebracht.
Die Betätigungspartie 63 setzt sich aus an den miteinander ver­ einigten Drehriegeln 13, 13′ vorgesehenen Werkzeugangriffspar­ tien 66 zusammen. Diese ermöglichen bereits bei nur einzeln auftretenden Drehriegeln 13, 13′ deren Drehbetätigung. Der Vor­ teil bei zu Betätigungseinheiten 17 ergänzten Drehriegelpaaren 13, 13′ liegt darin, daß die dann vorliegende gemeinsame Betä­ tigungspartie 63 ein zentrisches Ansetzen des Betätigungswerk­ zeuges und ein verkantungsfreies Verdrehen ermöglicht.
Um die Positionierung der zu verbindenden Körper 3 beim Zusam­ menfügen im Bereich ihrer Fügeflächen 5, 5′ zu erleichtern, sind an den sich jeweils zu einer Drehriegeleinheit 62 ergän­ zenden Drehriegeln 13, 13′ im Bereich ihrer einander zugewand­ ten Ansetzflächen 65, 65′ komplementäre Profilierungen 67, 67′ vorgesehen, die im aneinandergesetzten Zustand formschlüssig ineinandergreifen. Beispielsgemäß verfügt jeder Drehriegel 13, 13′ im Bereich der Ansetzfläche 65, 65′ über einen Vorsprung 68 und eine benachbart zu diesem angeordnete Vertiefung 69. Beson­ ders gut ist die Ausgestaltung aus Fig. 4 ersichtlich. Die Zu­ ordnung ist so getroffen, daß bei den Drehriegeln 13, 13′ einer jeweiligen Drehriegeleinheit 62 die Anordnung des Vorsprunges 68 und der Vertiefung 69 gerade entgegengesetzt ist, so daß die Vorsprünge 68 und Vertiefungen 69 paarweise formschlüssig in­ einandergreifen können, so wie dies aus Fig. 3 bei 71 hervor­ geht.
In bevorzugter Ausgestaltung sind die Profilierungen 67, 67′ so ausgebildet, daß sie parallel zur zugeordneten Drehachse 14, 14′ des betreffenden Drehriegels 13, 13′ verlaufen. Sie bewir­ ken daher eine Fixierung lediglich quer zu den Drehachsen 14, 14′, während sie eine relative Verschiebung der aneinanderge­ setzten Körper 3 auch bei im Eingriff stehenden Profilierungen 36, 36′ parallel zu den Drehachsen 14, 14′ gestatten. Dies macht es möglich, einzelne Körper 3 aus einem Komplex einer Mehrzahl zusammengefügter Körper 3 einfach dadurch zu entnehmen und eventuell durch einen anderen Körper zu ersetzen, daß man bei in unwirksamer Stellung befindlichen Drehriegeln 13, 13′ den betreffenden Körper 3 in Richtung der Drehachsen 14, 14′ verschiebt und aus dem Verbund herauslöst. Die Profilierungen 67, 67′ wirken hierbei als Verschiebeführungen, die im Defekt­ falle einen raschen Austausch eines einzelnen Körpers 3 ermög­ lichen.
Die Profilierungen 67, 67′ erstrecken sich beim Ausführungsbei­ spiel auch über die Länge der Koppelglieder 16. Diese ergänzen sich beim Ausführungsbeispiel bei zusammengefügten Betätigungs­ einheiten 17 paarweise zu einer wellenartigen Lagerachse mit kreisförmiger Außenkontur. Die beiden Drehachsen 14, 14′ fallen zusammen.
Das paarweise Zusammenfassen von Drehriegeln 13, 13′ zu Betäti­ gungseinheiten 17 hat den Vorteil, daß bei Drehbetätigung einer Drehriegeleinheit 62 gleichzeitig vier Drehriegel betätigt wer­ den. Dies erleichtert die Handhabung und ermöglicht eine zuver­ lässige Verriegelung an beiden seitlichen Außenflächen 7, 7′, auch dann wenn eine dieser Seitenflächen nur schwer zugänglich ist. Gleichwohl wäre es denkbar, die einzelnen Drehriegelein­ heiten 62 unabhängig voneinander auszubilden, so wie es bei der Ausführungsform gemäß Fig. 10 angedeutet ist. Hier entfällt zwischen den einander entgegengesetzten seitlichen Außenflächen 7, 7′ zugeordneten Paaren von Haltepartien 13 das verbindende Koppelglied, so daß die einzelnen Drehriegel 13 unabhängig von­ einander betätigt werden können. Gleichwohl verfügt jeder Dreh­ riegel 13, 13′ zweckmäßigerweise über eine Lagerachse 35′, die in einer Achsaufnahme 34′ des betreffenden Körpers 34 gelagert ist, wobei diese Achsaufnahme 34′ als Vertiefung in die betref­ fende Fügefläche 5 eingebracht ist.
Bei über ein Koppelglied 16 verbundenen Drehriegeln 13, 13′ be­ wirkt das Koppelglied 16 eine axiale Lagersicherung der beiden zugeordneten Drehriegel 13, 13′. Bei der einzelnen Ausgestal­ tung gemäß Fig. 10 ist zur Fixierung der Axialposition an je­ dem Drehriegel 13, 13′ wenigstens ein Haltevorsprung 72 vorge­ sehen, der in eine Haltevertiefung 73 der zugeordneten Fügeflä­ che 5 eingreift. Dieser Haltevorsprung 72 befindet sich zweck­ mäßigerweise an der Lagerachse 35′.
Zwischen den Drehriegeln 13, 13′ verläuft bei getrennter Aus­ bildung gemäß Fig. 10 zweckmäßigerweise noch eine in die Füge­ fläche 5 eingebrachte nutartige Vertiefung 74, die eine Fort­ setzung und Verbindung der Vertiefungen 69 der an den Drehrie­ geln 13, 13′ vorgesehenen Profilierungen 67 bilden. Dadurch wird die oben erläuterte Möglichkeit eines Ansetzens der Füge­ flächen 5, 5′ durch seitliches Verschieben der betreffenden Körper 3 aufrechterhalten.
Es sei noch angemerkt, daß die Anzahl der zum Verbinden zweier Körper 3 vorgesehenen Drehriegel nach Bedarf gewählt werden kann. Es wäre insbesondere möglich, nur einen einzigen Drehrie­ gel vorzusehen, wenn dies die im Betrieb auftretenden Belastun­ gen erlauben.
Während die vorliegende Beschreibung anhand der Verknüpfung der Körper einer Druckluftaufbereitungseinrichtung erfolgte, sei nochmals darauf hingewiesen, daß auch weitere Einsatzmöglich­ keiten gegeben sind. So ließe sich die Verbindungseinrichtung beispielsweise dazu verwenden, um Ventile mit Grundplatten zu verbinden oder um Ventile und/oder Grundplatten untereinander zu verbinden. Auf diese Weise lassen sich in der Fluidtechnik, insbesondere in der Pneumatik, sehr einfach lösbare Baugruppen zusammenstellen, insbesondere auch batterieartige Ventileinhei­ ten.

Claims (22)

1. Verbindungseinrichtung für zwei Körper (3) einer fluid­ durchströmten Baugruppe, insbesondere einer modular aufgebauten Einrichtung zur Druckluftaufbereitung, wobei an den beiden zu verbindenden Körpern (3) jeweils mindestens eine Haltepartie (18, 18′) derart angeordnet ist, daß bei mit zugewandten Füge­ flächen (5, 5′) aneinandergesetzten Körpern (3) mindestens ein Paar von benachbart zueinander angeordneten Haltepartien (18, 18′) vorliegt, die aufeinander entgegengesetzten Seiten von einem Verbindungsglied hintergriffen werden, wenn dieses eine die Verbindung der zwei Körper herstellende, wirksame Stellung einnimmt, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsglied ein im Bereich der Haltepartie (18) des einen Körpers (3) angeordneter, bezüglich dieser Haltepartie (18) drehbar gelagerter Drehriegel (13, 13′) ist, der durch Drehbe­ tätigung aus einer das Aneinandersetzen der Körper (3) ermögli­ chenden unwirksamen Stellung in eine hinter die zugeordnete Haltepartie (18′) des anderen Körpers (3) eingeschwenkte wirk­ same Stellung verlagerbar ist.
2. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Drehriegel (13, 13′) derart an dem einen Kör­ per (3) drehgelagert ist, daß er bei seiner Drehbetätigung um die zugeordnete Haltepartie (18, 18′) dieses einen Körpers (3) herum verdreht wird, wobei er diese Haltepartie (18, 18′) stän­ dig hintergreift.
3. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß in jedem Körper (3) mehrere Haltepartien (18, 18′) vorgesehen sind, die sich bei aneinandergesetzten Körpern (3) paarweise zu mehreren Haltepartiepaaren (18, 18′) ergänzen, denen jeweils mindestens ein Drehriegel (13, 13′) zugeordnet ist.
4. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Haltepartien (18, 18′) derart angeordnet sind, daß bei aneinandergesetzten Körpern (3). aufeinander ent­ gegengesetzten Körperseiten (7, 7′) jeweils mindestens ein Hal­ tepartiepaar (18, 18′) mit mindestens einem zugeordneten Dreh­ riegel (13, 13′) angeordnet ist.
5. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß wenigstens ein Paar von einander entgegengesetz­ ten Körperseiten (7, 7′) zugeordneten Drehriegeln (13, 13′) über ein Koppelglied (16) zu einer gemeinsam betätigbaren Betä­ tigungseinheit (17) zusammengefaßt sind.
6. Verbindungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die in der wirksamen Stellung mit Haltepartien (18, 18′) beider Körper (3) zusammenarbeitende Verriegelungspartie (28) eines jeweiligen Drehriegels (13, 13′) im Querschnitt kreisbogenförmig ausgebildet ist.
7. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß sich die Bogenlänge der Verriegelungspartie (28) über einen Winkel von 180° erstreckt.
8. Verbindungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die in der wirksamen Stellung mit Haltepartien (18, 18′) beider Körper zusammenarbeitende Verrie­ gelungspartie (28) eine zur Drehachse (14, 14′) weisende, bo­ genförmig konkav gekrümmte Führungsfläche (43) aufweist, die mit einer komplementären Gegenführungsfläche (44) des zugeord­ neten Körpers (3) zusammenarbeitet.
9. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Gegenführungsfläche (44) an der Haltepartie (18, 18′) des zugeordneten Körpers (3) vorgesehen ist.
10. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Verriegelungspartie (28) im Querschnitt gesehen kreisbogenförmig ausgebildet ist und in eine Bogennut (32) des zugeordneten Körpers (3) eingreift, deren radial innen angeordnete Nutflanke die Gegenführungsfläche (44) bildet.
11. Verbindungseinrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß bei aneinandergesetzten Körpern (3) die Gegenführungsflächen (44) der Haltepartiepaare (18, 18′) eine ringähnlich in sich geschlossene Gesamtgegenführungsfläche (45) bilden.
12. Verbindungseinrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungspartie (28) eines jeweiligen Drehriegels (13, 13′) zumindest teilweise als radial bezüglich der Drehachse (14, 14′) des Drehriegels (13, 13′) fe­ derelastisch nachgiebige, zur lösbaren Sicherung zumindest der wirksamen Stellung dienende Sicherungsfeder (46) ausgebildet ist.
13. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die bogenförmig gekrümmte Verriegelungspartie (28) insgesamt als Sicherungsfeder (46) ausgebildet ist, die über wenigstens einen Haltesteg (48) mit einer Basispartie (36) des Drehriegels (13, 13′) verbunden ist.
14. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Sicherungsfeder (46) über den wenigstens einen Haltesteg (48) einstückig mit der Basispartie (36) ver­ bunden ist.
15. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Sicherungsfeder (46) als separates Teil aus­ gebildet ist und über den wenigstens einen Haltesteg (48) ins­ besondere durch Verrastung an der Basispartie (36) festgelegt ist.
16. Verbindungseinrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Zentrum (52) der bogenförmig gekrümmten Gegenführungsfläche (45) gegenüber der Drehachse (14, 14′) des zugeordneten Drehriegels (13, 13′) radial ver­ setzt angeordnet ist, so daß die Sicherungsfeder (46) bei in Richtung der wirksamen Stellung erfolgender Drehbetätigung des Drehriegels (13, 13′) radial beaufschlagt wird.
17. Verbindungseinrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungsfeder (46) über we­ nigstens ein erstes Rastmittel (54) verfügt, das in der wirksa­ men Stellung zu deren Sicherung mit einem körperfesten zweiten Rastmittel (55) in lösbarem Rasteingriff steht.
18. Verbindungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß beide zu verbindende Körper (3) mit - jeweils mindestens einem Drehriegel (13, 13′) ausgestattet sind, die derart angeordnet und ausgebildet sind, daß sie sich in ihrer unwirksamen Stellung beim Aneinandersetzen der Körper (3) paarweise zu wenigstens einer Drehriegeleinheit (62) ergän­ zen, bei deren einheitlicher Drehbetätigung beide Drehriegel (13, 13′) gleichzeitig hinter die am jeweils anderen Körper (3) angeordnete Haltepartie (18, 18′) in die wirksame Stellung ein­ schwenken.
19. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekenn­ zeichnet, daß jeder Drehriegel (13, 13′) eine zum Beispiel von einer schlitzartigen Vertiefung gebildete Werkzeugangriffspar­ tie (66) aufweist, wobei sich die Werkzeugangriffspartien (66) bei einer jeweiligen Drehriegeleinheit (62) zu einer gemeinsa­ men Betätigungspartie (63) ergänzen.
20. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehriegel (13, 13′) einer jeweiligen Drehriegeleinheit (62) identisch ausgebildet sind.
21. Verbindungseinrichtung nach einem der Ansprüche 18 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Drehriegeleinheit (62) bildenden Drehriegel (13, 13′) an den einander zugewandten An­ setzflächen (65, 65′) über formschlüssig ineinandergreifende komplementäre Profilierungen (67, 67′) verfügen, die vorzugs­ weise einen parallel zur Drehachse (14, 14′) des jeweiligen Drehriegels (13, 13′) verlaufenden Längsverlauf haben.
22. Verbindungseinrichtung nach einem der Ansprüche 18 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß eine jeweilige Drehriegeleinheit eine topfähnliche Gestalt mit einer hohlzylindrischen Seiten­ wand (28) und einer rechtwinkelig zur Drehachse (14, 14′) ver­ laufenden stirnseitigen Abschlußwand (36) aufweist, wobei die Abschlußwand (36) im wesentlichen bündig mit der Außenfläche (7, 7′) der aneinandergesetzten Körper (3) verläuft und die Seitenwand bogenförmig konturierte Verriegelungspartien (28) bildet, die in Bogennuten (32) der Körper eingreifen.
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