DE19613846C1 - Verbindungseinrichtung für zwei Körper einer fluiddurchströmten Baugruppe - Google Patents
Verbindungseinrichtung für zwei Körper einer fluiddurchströmten BaugruppeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Verbindungseinrichtung für zwei
Körper einer fluiddurchströmten Baugruppe, insbesondere einer
modular aufgebauten Einrichtung zur Druckluftaufbereitung, wo
bei an den beiden zu verbindenden Körpern jeweils mindestens
eine Haltepartie derart angeordnet ist, daß bei mit zugewandten
Fügeflächen aneinandergesetzten Körpern mindestens ein Paar von
benachbart zueinander angeordneten Haltepartien vorliegt, die
aufeinander entgegengesetzten Seiten von einem Verbindungs
glied hintergriffen werden, wenn dieses eine wirksame Stellung
einnimmt.
Eine Verbindungseinrichtung dieser Art geht aus der
EP 0 261 711 A2 hervor. Sie dient zur paarweisen Verbindung von
Körpern einer Einrichtung zur Druckluftaufbereitung. Derartige
Einrichtungen werden auch als Wartungseinrichtungen bezeichnet.
Sie sind in ein Druckluftnetz eingeschaltet und dienen zur Auf
bereitung, also zur Behandlung der Druckluft, wobei sie in der
Regel eine Filtereinheit, eine Druckeinstelleinheit und eine
Ölereinheit enthalten.
An den beiden zu verbindenden Körpern ist jeweils eine Halte
partie angeordnet. Bei aneinandergesetzten Körpern kommen diese
Haltepartien paarweise benachbart zueinander zu liegen. Um die
Körper zusammenzuhalten, sind klammerartige Verbindungsglieder
vorhanden, die sich in eine wirksame Stellung an die Haltepar
tiepaare ansetzen lassen und diese dabei aufeinander entgegen
gesetzten Seiten formschlüssig hintergreifen. Mittels Befesti
gungsschrauben werden die Verbindungsglieder in ihrer wirksamen
Stellung lösbar fixiert.
Vergleichbare Verbindungseinrichtungen zeigen auch die
DE 36 06 953 A1, die DE 40 32 515 A1 und die JP 58-142084 A.
Nachteilig bei all diesen bekannten Verbindungseinrichtungen
ist ihre umständliche Handhabung. Die separaten Verbindungs
glieder müssen einzelnen an die zu verbindenden Körper ange
setzt werden, worauf noch die Befestigungsschrauben anzubringen
sind, was insgesamt relativ schwierig ist, weil gleichzeitig
eine Vielzahl von Bauteilen festgehalten werden muß.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Verbin
dungseinrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die
bei einfachem Aufbau leichter handhabbar ist und ein rascheres
Verbinden zweier Körper ermöglicht.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist vorgesehen, daß das Verbindungs
glied ein im Bereich der Haltepartie des einen Körpers angeord
neter, bezüglich dieser Haltepartie drehbar gelagerter Drehrie
gel ist, der durch Drehbetätigung aus einer das Aneinanderset
zen der Körper ermöglichenden unwirksamen Stellung in eine hin
ter die zugeordnete Haltepartie des anderen Körpers einge
schwenkte wirksame Stellung verlagerbar ist.
Indem die vorhandenen Verbindungsglieder nunmehr schon vor dem
Aneinanderfügen der zu verbindenden Körper an diesen Körpern
angeordnet sind, bedarf es nachdem Aneinandersetzen der zu ver
bindenden Körper keiner weiteren aufwendigen Handhabung, um
auch noch die Verbindungsglieder an Ort und Stelle zu plazie
ren. Durch einfache Drehbetätigung gelangt das jeweilige Ver
bindungsglied aus der unwirksamen Stellung in die wirksame
Stellung, wobei es während der Drehbetätigung hinter die zuge
ordnete Haltepartie des anderen Körpers einschwenkt. Hierbei
findet eine formschlüssige Verriegelung statt, so daß sich das
Verbindungsglied als Drehriegel bezeichnen läßt, der in der
wirksamen Stellung beide Haltepartien des zugeordneten Halte
partiepaares hintergreift und dadurch die Körper zusammenhält.
Die Anzahl und den Ort der Plazierung der Drehriegel werden den
Bedürfnissen entsprechend ausgewählt. Um eine hergestellte Ver
bindung zu lösen, brauchen lediglich die vorhandenen Drehriegel
aus der wirksamen Stellung in ihre unwirksame Stellung verdreht
werden, so daß die formschlüssige Verriegelung aufgehoben und
die Körper trennbar sind.
Die Verbindungseinrichtung eignet sich insbesondere zur lösba
ren gegenseitigen Verriegelung der Körper verschiedener Einhei
ten einer Einrichtung zur Druckluftaufbereitung. Ein weiteres
vorteilhaftes Einsatzgebiet ist die Befestigung von mit Fluid
betriebenen Ventilen auf einer zugeordneten Grundplatte.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteran
sprüchen aufgeführt.
Zweckmäßigerweise ist die Anordnung so getroffen, daß ein je
weiliger Drehriegel in der unwirksamen Stellung die zugeordnete
Haltepartie desjenigen Körpers bereits hintergreift, an dem er
drehgelagert ist. Während seiner Drehbetätigung wird er allmäh
lich in eine Hintergreifstellung hinter die benachbarte Halte
partie des angesetzten anderen Körpers eingeschwenkt, wobei er
jedoch stets auch weiterhin die Haltepartie des erstgenannten
einen Körpers hintergreift.
Zweckmäßigerweise erfolgt die Verriegelung zweier Körper unter
Verwendung mehrerer Drehriegel, die aufeinander entgegenge
setzten Körperseiten der aneinandergesetzten Körper angeordnet
sind.
Jeweils zwei einander entgegengesetzten Körperseiten zugeord
nete Drehriegel können über ein vorzugsweise stab- oder stan
genähnliches Koppelglied zu einer festen Betätigungseinheit zu
sammengefaßt sein, so daß bei Betätigung des einen Drehriegels
automatisch auch der der entgegengesetzten Körperseite zugeord
nete Drehriegel betätigt wird.
Zweckmäßigerweise werden die Haltepartien eines jeweiligen Hal
tepartiepaares in der wirksamen Stellung des zugeordneten Dreh
riegels von einer an diesem vorgesehenen Verriegelungspartie
hintergriffen. Diese Verriegelungspartie ist im Querschnitt ge
sehen vorzugsweise kreisbogenförmig ausgebildet und hat insbe
sondere die Gestalt eines Umfangsabschnittes eines Hohlzylin
ders. Die Bogenlänge beträgt zweckmäßigerweise etwa 180°. Zu
gunsten einer kompakten Bauweise und einer zuverlässigen Füh
rung kann die Verriegelungspartie in eine ebenfalls einen bo
genförmigen Verlaufbesitzende Bogennut des zugeordneten Kör
pers eingreifen.
Bevorzugt bildet die radiale Innenfläche der Verriegelungspar
tie eines jeweiligen Drehriegels eine gekrümmte Führungsfläche,
die mit einer komplementären körperfesten Gegenführungsfläche
zusammenarbeitet. Bei der Drehbetätigung wird die Führungsflä
che entlang der Gegenführungsfläche verschoben. In diesem Zu
sammenhang ist es von Vorteil, wenn das Zentrum der Gegenfüh
rungsfläche gegenüber der Drehachse des zugeordneten Drehrie
gels radial versetzt angeordnet ist, so daß sie insbesondere
einen größeren Abstand zur zugeordneten Fügefläche einnimmt als
die Drehachse selbst, die zweckmäßigerweise unmittelbar in der
Fügefläche verläuft. Wird nun der Drehriegel betätigt, findet
aufgrund der Exzentrizität ein Aufspreizen der Verriegelungs
partie statt, so daß diese als Sicherungsfeder wirken kann, die
eine kraftschlüssige unverdrehbare Sicherung der wirksamen
Stellung bewirkt.
Zusätzlich oder alternativ kann die Sicherungsfeder in der
wirksamen Stellung auch eine formschlüssige Arretierung des
Drehriegels bewirken. In diesem Falle ist sie mit mindestens
einem ersten Rastmittel versehen, das in der wirksamen Stellung
mit einem zweiten Rastmittel an wenigstens einem der beiden
Körper in lösbarem Rasteingriff steht.
In besonders vorteilhafter Ausgestaltung der Verbindungsein
richtung sind beide jeweils zu verbindenden Körper mit jeweils
mindestens einem Drehriegel ausgestattet, wobei diese Drehrie
gel derart angeordnet und ausgebildet sind, daß sie in ihrer
unwirksamen Stellung ein Aneinandersetzen der Körper ermögli
chen und sich beim Aneinanderansetzen paarweise zu wenigstens
einer und vorzugsweise zu mehreren Drehriegeleinheiten ergänzen
und gemeinsam verdrehbar sind, wobei sie gleichzeitig hinter
die am jeweils anderen Körper angeordnete Haltepartie in ihre
wirksame Stellung eingreifen.
Auf diese Weise können mit Bezug zur Drehachse symmetrische
Drehriegeleinheiten vorliegen, die aus zueinander komplementä
ren einzelnen Drehriegeln lösbar zusammengefügt sind und sich
besonders einfach betätigen lassen, weil sie eine zentral mit
tige Einleitung der Drehbetätigungskräfte ermöglichen. In die
sem Zusammenhang ist es von Vorteil, wenn jeder Drehriegel über
eine Werkzeugangriffspartie verfügt und sich die Werkzeugan
griffspartien nach dem Zusammenfügen einer jeweiligen Drehrie
geleinheit zu einer gemeinsamen Betätigungspartie ergänzen, bei
der es sich beispielsweise um einen Schlitz handeln kann, der
das Einstecken eines schraubenzieherähnlichen Betätigungswerk
zeuges erlaubt.
Um die Körper beim Aneinandersetzen sehr einfach in der ge
wünschten Relativlage positionieren zu können, sind die Dreh
riegel an den einander zugewandten Ansetzflächen vorzugsweise
mit komplementären Profilierungen versehen, die formschlüssig
ineinandergreifen können. Bevorzugt haben diese Profilierungen
einen parallel zur Drehachse des jeweiligen Drehriegels verlau
fenden Längsverlauf, so daß sich die Körper bei Bedarf durch
parallel zur Drehachse erfolgendes Verschieben gegenseitig aus
richten lassen. Dies ermöglicht insbesondere ein seitliches
Entnehmen und Einsetzen von Körpern, die zwischen zwei Körpern
angeordnet und mit beiden Körpern über eine Verbindungseinrich
tung verbunden sind.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand der beiliegenden Zeich
nung näher erläutert. In dieser zeigen im einzelnen:
Fig. 1 eine fluiddurchströmte Baugruppe mit mehre
ren, jeweils durch eine erfindungsgemäße
Verbindungseinrichtung lösbar miteinander
verbundenen Körpern, wobei zwei der Körper
im getrennten Zustand vor dem Aneinander
setzen gezeigt sind,
Fig. 2 eine bei der Anordnung gemäß Fig. 1 zum
Einsatz kommende Anordnung von Drehriegeln
in Einzeldarstellung vor dem Zusammenfügen,
Fig. 3 die nach dem Zusammenfügen der Anordnung
von Drehriegeln gemäß Fig. 2 vorliegende
Drehriegeleinheit in Einzeldarstellung ohne
die zugeordneten Körper,
Fig. 4 einen Querschnitt durch einen Drehriegel im
Bereich seiner Verriegelungspartie gemäß
Schnittlinie IV-IV aus Fig. 2 zur Verdeut
lichung der an seiner Ansetzfläche vorgese
henen Profilierung,
Fig. 5 bis 7 eine Querschnittsdarstellung zweier einan
der zugeordneter Drehriegel bei unter
schiedlichen Phasen des Aneinandersetzens
und ihrer Drehbetätigung in einer Schnitt
darstellung gemäß Schnittlinie V-V aus
Fig. 3 ohne Abbildung der Lagerachsen, wobei
die zugeordneten Partien der Körper zur
Verbesserung der Übersichtlichkeit unge
schnitten dargestellt sind,
Fig. 8 eine weitere Bauform der Drehriegel mit se
parat ausgebildeten Sicherungsfedern, vor
der Montage der Sicherungsfedern, wobei
zwei Drehriegel zur einer Betätigungsein
heit zusammengefaßt sind,
Fig. 9 die aus zwei Drehriegeln bestehende Betäti
gungseinheit gemäß Fig. 8 bei montierten
Sicherungsfedern, und
Fig. 10 eine Draufsicht auf eine Fügefläche eines
Körpers mit Blickrichtung gemäß Pfeil X aus
Fig. 1, wobei eine weitere Bauform der
Drehriegeleinheiten abgebildet ist.
Die Fig. 1 zeigt schematisch eine in den Verlauf einer nicht
näher dargestellten Druckluftleitung eingeschaltete Einrichtung
1 zur Druckluftaufbereitung, die auch als Wartungseinrichtung
oder Konditioniereinrichtung für Druckluft bezeichnet werden
könnte. Es handelt sich bei ihr um eine modular aufgebaute
fluiddurchströmte Baugruppe, die beispielsgemäß drei nur sche
matisch abgebildete Arbeitseinheiten 2, 2′, 2′′ umfaßt, bei
denen es sich um eine Filtereinheit 2, eine Druckregeleinheit
2′ und eine Ölereinheit 2′′ handeln kann.
Die einzelnen Arbeitseinheiten 2, 2′, 2′′ verfügen jeweils über
einen beispielsgemäß quader- oder würfelförmigen Grundkörper 3,
der nachfolgend allgemein nur als "Körper" bezeichnet sei. An
dem jeweiligen Körper 3 ist eine Funktionseinheit 4 angeordnet,
die nur schematisch angedeutet ist.
Jeder Körper 3 hat einen internen Strömungskanal 6, der an ein
ander entgegengesetzten Stirnflächen eines jeweiligen Körpers
ausmündet. Die Körper 3 lassen sich paarweise aneinandersetzen,
wobei jeweils zwei der vorgenannten Stirnflächen aneinanderlie
gen. Diese aneinanderliegenden Stirnflächen seien nachfolgend
als Fügeflächen 5, 5′ bezeichnet.
Bei derart zusammengefügten Körpern 3 bilden die einzelnen
Strömungskanäle 6 einen gemeinsamen durchgehenden Strömungska
nal. Im Bereich der Fügeflächen 5, 5′ können an den Übergangs
bereichen zwischen den Strömungskanälen 6 Dichtringe eingelegt
werden, um einen Fluidaustritt zu verhindern. Jeweils eine (5)
der einander zugewandten Fügeflächen hat daher eine die Mündung
des zugeordneten Strömungskanals 6 umgebende Ausnehmung 8, in
der sich ein Dichtring plazieren läßt.
Die Körper 3 der verschiedenen Arbeitseinheiten 2, 2′, 2′′ haben
vorzugsweise die gleiche Breite. Dadurch gehen ihre seitlichen
Außenflächen, die sich aufeinander entgegengesetzten Längssei
ten der zusammengefügten Körperanordnung befinden 7, 7′ bündig
und vorzugsweise glattflächig ineinander über.
Die einzelnen Körper 3 können paarweise mit ihren Fügeflächen
5, 5′ aneinandergesetzt und in der aneinandergesetzten Stellung
lösbar fest miteinander verbunden werden. Die Fig. 1 zeigt
zwei Körper 3′, 3′′ im getrennten Zustand unmittelbar vor dem
gemäß Pfeil 12 erfolgenden Aneinandersetzen und ferner zwei
Körper 3′′, 3′′′ in der bereits fest miteinander verbundenen
Stellung.
Die einzelnen Körper 3 sind im Bereich ihrer Fügeflächen 5, 5′
mit im wesentlichen identisch ausgebildeten Verriegelungsmit
teln versehen. Diese Verriegelungsmittel enthalten beispielsge
mäß pro Körper 3 vier Stück von im Bereich einer jeweiligen Fü
gefläche 5, 5′ angeordneten Drehriegeln 13, 13′. Die Drehriegel
13, 13′ sind am zugeordneten Körper 3 gehalten und zugleich
drehbar gelagert. Die jeweils zugeordnete Drehachse 14, 14′
verläuft beispielsgemäß rechtwinklig zu den seitlichen Außen
flächen 7, 7′
Die vier im Bereich einer jeweiligen Fügefläche 5, 5′ angeord neten Drehriegel 13, 13′ liegen einander in Richtung der Dreh achse 14, 14′ paarweise gegenüber. Somit sind je Fügefläche 5, 5′ zwei Paare von Drehriegeln 13, 13′ vorgesehen, die im Über gangsbereich zwischen der jeweiligen Fügefläche 5, 5′ und der an diese angrenzenden seitlichen Außenfläche 7, 7′ angeordnet sind. Die einander entgegengesetzten Außenflächen 7, 7′ zuge ordneten Paare 15 von Drehriegeln 13, 13′ sind jeweils über ein parallel zur zugeordneten Drehachse 14, 14′ verlaufendes Kop pelglied 16 starr zu einer Betätigungseinheit 17, 17′ zusam mengefaßt. Das Koppelglied 16 ist vorzugsweise stangen- oder wellenähnlich ausgeführt. Im Bereich einer jeweiligen Fügeflä che 5, 5′ kommen somit zwei in Höhenrichtung übereinanderlie gende quer verlaufende Betätigungseinheiten 17, 17′ zu liegen. Beim Verdrehen einer jeweiligen Betätigungseinheit 17, 17′ um die zugeordnete Drehachse 14, 14′ werden somit jeweils gleich zeitig zwei Drehriegel 13, 13′ verdreht.
Die vier im Bereich einer jeweiligen Fügefläche 5, 5′ angeord neten Drehriegel 13, 13′ liegen einander in Richtung der Dreh achse 14, 14′ paarweise gegenüber. Somit sind je Fügefläche 5, 5′ zwei Paare von Drehriegeln 13, 13′ vorgesehen, die im Über gangsbereich zwischen der jeweiligen Fügefläche 5, 5′ und der an diese angrenzenden seitlichen Außenfläche 7, 7′ angeordnet sind. Die einander entgegengesetzten Außenflächen 7, 7′ zuge ordneten Paare 15 von Drehriegeln 13, 13′ sind jeweils über ein parallel zur zugeordneten Drehachse 14, 14′ verlaufendes Kop pelglied 16 starr zu einer Betätigungseinheit 17, 17′ zusam mengefaßt. Das Koppelglied 16 ist vorzugsweise stangen- oder wellenähnlich ausgeführt. Im Bereich einer jeweiligen Fügeflä che 5, 5′ kommen somit zwei in Höhenrichtung übereinanderlie gende quer verlaufende Betätigungseinheiten 17, 17′ zu liegen. Beim Verdrehen einer jeweiligen Betätigungseinheit 17, 17′ um die zugeordnete Drehachse 14, 14′ werden somit jeweils gleich zeitig zwei Drehriegel 13, 13′ verdreht.
An jedem Körper 3 ist im Bereich eines jeweiligen Drehriegels
13, 13′ eine Haltepartie 18, 18′ angeordnet (siehe auch Fig.
5 bis 7). Beispielsgemäß ist eine jeweilige Haltepartie 18, 18′
von einer kragenförmigen Erhebung 22 gebildet, die im Quer
schnitt bogenförmig ausgebildet ist und sich über eine Bogen
länge von 180° erstreckt. Diese kragenförmige Erhebung 22 ist
an den Grund 23 einer Ausnehmung 24 angeformt, die die Gestalt
eines längs geteilten Kreiszylinders hat. Die Anordnung ist so
getroffen, daß die Wölbungen der kragenförmigen Erhebung 22 und
der Ausnehmung 24 von der jeweiligen Fügefläche 5, 5′ weg wei
sen. Sind zwei Körper 3 mit ihren Fügeflächen 5, 5′ aneinander
gesetzt, so liegen sich Ausnehmungen 24 und kragenförmige Erhe
bungen 22 jeweils paarweise derart gegenüber, daß sich jeweils
zwei Ausnehmungen 24 zu einer kreiszylindrischen Aufnahme 25
und jeweils zwei kragenförmige Erhebungen 22 zu einem koaxial
innerhalb der zugeordneten kreiszylindrischen Aufnahme 25 lie
genden ringförmigen Fortsatz 26 ergänzen. Fig. 5 zeigt die An
ordnung bei noch getrennten Körpern 3, während die Fig. 6
und 7 die Zustände bei aneinandergesetzten Körpern 3 verdeutli
chen.
Die Ausnehmungen 24 sind derart angeordnet, daß die bei anein
andergesetzten Körpern 3 vorhandene kreiszylindrische Aufnahme
25 zur benachbarten seitlichen Außenfläche 7, 7′ hin stirnsei
tig offen ist. Der ringförmige Fortsatz 26 erstreckt sich ko
axial innerhalb dieser Aufnahme 25, wobei er aus noch zu erläu
ternden Gründen mit Abstand zur seitlichen Außenfläche 7, 7′
innerhalb der Aufnahme 25 endet.
Auf diese Weise liegen bei mit zugewandten Fügeflächen 5, 5′
aneinandergesetzten Körpern 3 vier Paare von benachbart zuein
ander angeordneten Haltepartien 18, 18′ vor, die beispielsgemäß
von den kragenförmigen Erhebungen 22 gebildet sind. Besonders
deutlich wird dies aus Fig. 5 und 6.
Das gegenseitige Ansetzen der Körper 3 ist möglich, so lange
die Drehriegel 13, 13′ eine ebenfalls in Fig. 5 und 6 ange
deutete unwirksame Stellung einnehmen. Bei aneinander angesetz
ten Körpern 3 können die Drehriegel 13, 13′ um ihre zugeordnete
Drehachse 14, 14′ verdreht werden. Bei dieser Drehbetätigung
gemäß Pfeilen 27, 27′ werden sie aus ihrer unwirksamen Stellung
in eine wirksame Stellung verlagert, wobei ein jeweils am einen
Körper 3 drehgelagerter Drehriegel 13, 13′ hinter die zugeord
nete benachbarte Haltepartie 18′, 18 des anderen Körpers in
formschlüssigen Eingriff eingeschwenkt wird. In dieser aus
Fig. 7 gut ersichtlichen wirksamen Stellung hintergreift ein je
weiliger Drehriegel 13, 13′ beide ihm zugeordneten Haltepartien
18, 18′ der aneinandergesetzten Körper 3 aufeinander entgegen
gesetzten Seiten. Auf diese Weise werden die zusammengesetzten
Körper 3 fest zusammengehalten.
Die einzelnen Drehriegel 13, 13′ verfügen beim Ausführungsbei
spiel über eine im Querschnitt kreisbogenförmig ausgebildete
Verriegelungspartie 28. Insgesamt gesehen hat eine jeweilige
Verriegelungspartie 28 die Gestalt eines Umfangsabschnittes ei
nes hohlzylindrischen Körpers, wobei sich die Bogenlänge vor
zugsweise über einen Winkel von 180° erstreckt. Diese Verriege
lungspartie 28 ist in der unwirksamen Stellung in einer bogen
förmig gekrümmten Bogennut 32 des zugeordneten Körpers 3 aufge
nommen, die vom radialen Zwischenraum zwischen einer jeweiligen
kragenähnlichen Erhebung 22 und der dieser radial gegenüberlie
genden Umfangswand 33 der Ausnehmung 24 definiert ist. Da auch
die Bogennut 32 beim Ausführungsbeispiel eine Umfangser
streckung hat, die einer Bogenlänge von 180° entspricht, ist eine
jeweilige Verriegelungspartie 28 in der aus Fig. 5 hervorge
henden unwirksamen Stellung über ihre gesamte Bogenlänge in der
betreffenden Bogennut 32 aufgenommen.
Wird ein Drehriegel 13, 13′ verdreht, wird die zugeordnete Ver
riegelungspartie 28 gemäß Pfeilen 27, 27′ aus Fig. 6 in Bogen
längsrichtung verschoben, wobei sie mit ihrem in Drehrichtung
weisenden Bogenende über die zugeordnete Fügefläche 5, 5′ hin
aus in die sich unmittelbar anschließende Bogennut 32 des ange
setzten anderen Körpers 3 eingreift. Bei der Drehbetätigung ei
nes jeweiligen Drehriegels 13 wird also dessen Verriegelungs
partie 28 um die zugeordnete Haltepartie herum verdreht, bis
sie auch die benachbarte Haltepartie des angesetzten Körpers 3
hintergreift, was aus Fig. 7 ersichtlich ist.
Die Drehachse 14, 14′ eines jeweiligen Drehriegels 13, 13′
liegt in der Fügefläche 5, 5′ desjenigen Körpers 3, an dem der
betreffende Drehriegel 13, 13′ gehalten ist. Bei aneinanderge
setzten Körpern 3 liegt somit die jeweilige Drehachse 14, 14′
genau im Fügebereich. Zur Drehlagerung eines jeweiligen Dreh
riegels 13, 13′ dient beim Ausführungsbeispiel eine in einer
halbzylindrischen Ausnehmung 34 der zugeordneten Führungsfläche
5, 5′ aufgenommene Lagerachse 35, die im Falle des Vorliegens
von Betätigungseinheiten 17 von deren Koppelglied 16 gebildet
ist.
Die Lagerachse 35 trägt an ihrem einer seitlichen Außenfläche
7, 7′ zugewandten freien Ende eine Basispartie 36, die vorzugs
weise einstückig angeformt ist. Diese verläuft in einer Ebene
rechtwinklig zur betreffenden Drehachse 14, 14′. Ihr Umriß ent
spricht im wesentlichen demjenigen eines Halbkreises, dessen
Radius dem Außenradius der zugeordneten Verriegelungspartie 28
entspricht. Die Verriegelungspartie 28 ist derart an der Ba
sispartie 36 angeordnet, daß letztere praktisch eine stirnsei
tige Abschlußwand für die hälftig hohlzylindrische Verriege
lungspartie 28 bildet.
Die Montage einer jeweiligen Betätigungseinheit 17 erfolgt in
der in Fig. 1 rechts bei 37 abgebildeten Art und Weise. Die
Betätigungseinheit 17 wird mit den Bogenenden ihrer Verriege
lungspartien 28 an die offene Seite einer jeweiligen Bogennut
32 angesetzt und anschließend gemäß Pfeil 38 soweit in die Bo
gennut eingedreht, bis die Verriegelungspartien 28 vollständig
in der Bogennut aufgenommen sind. Hierbei kommt die plattenähn
liche Basispartie 36 vor der Stirnfläche 42 der kragenförmigen
Erhebung 22 zu liegen und schließt, da diese kragenförmige Er
hebung 22 mit Abstand vor der Außenfläche 7, 7′ endet, bündig
mit der betreffenden Außenfläche 7, 7′ ab. Die axiale Dicke der
Basispartie 36 entspricht also im wesentlichen dem Abstand zwi
schen der freien Stirnfläche 42 der kragenförmigen Erhebung 22
und der zugeordneten Außenfläche 7, 7′.
Die Verriegelungspartie 28 ist bei ihrer Drehbewegung vom zuge
ordneten Haltepartiepaar 18, 18′ geführt. Die radial innen lie
gende, bogenförmig konturierte Innenfläche einer jeweiligen
Verriegelungspartie 28 ist als Führungsfläche 43 ausgebildet,
die mit einer körperfesten Gegenführungsfläche 44 zusammenar
beitet, welche an einer jeweiligen Haltepartie 18, 18′ vorgese
hen ist. Die Gegenführungsfläche 44 verfügt über den gleichen
Krümmungsradius wie die Führungsfläche 43 und ist beispielsge
mäß von der die Bogennut 32 radial innen begrenzenden Außenflä
che einer jeweiligen kragenförmigen Erhebung 22 gebildet. Bei
aneinandergesetzten Körpern 3 bilden die Gegenführungsflächen
44 der hierbei aneinandergefügten Haltepartiepaare 18, 18′ eine
im Querschnitt gesehen ringähnlich in sich geschlossene Gesamt
gegenführungsfläche 45.
Ein Vorteil der erfindungsgemäßen Ausgestaltung besteht darin,
daß Mittel zur lösbaren Fixierung der wirksamen Stellung und
vorzugsweise auch der unwirksamen Stellung eines jeweiligen
Drehriegels 13, 13′ vorgesehen sind. Zu diesen Sicherungsmit
teln gehört beispielsgemäß eine Sicherungsfeder 46, die von we
nigstens einem Bestandteil des betreffenden Drehriegels 13, 13′
gebildet ist, wobei sie beim Ausführungsbeispiel von der jewei
ligen Verriegelungspartie 28 gebildet ist.
Um die federnden Eigenschaften zu erhalten, ist die Verriege
lungspartie 28 nicht über ihre gesamte Bogenlänge fest mit der
Basispartie 36 verbunden. Die Anordnung ist vielmehr so getrof
fen, daß ihre in Umfangsrichtung weisenden freien Endbereich
47, 47′ bei radialer Beaufschlagung relativ zur Basispartie 36
federelastisch nachgiebig sind. Die Konstruktion ist hierzu
beim Ausführungsbeispiel so getroffen, daß die Verriegelungs
partie 28 lediglich im mittleren Bereich ihrer Bogenlänge über
einen Haltesteg 48 an der Basispartie 36 festgelegt ist. Zwi
schen den sich daran anschließenden freien Endbereichen 47, 47′
und der Basispartie 36 verbleibt jeweils eine beim Ausführungs
beispiel schlitzartige Trennstelle 49, die eine Relativbewegung
der freien Endbereiche 47, 47′ mit Bezug zur Basispartie 36
insbesondere in radialer Richtung bezüglich der Drehachse 14,
14′ ermöglicht. Es versteht sich, daß hierbei als Material für
die Verriegelungspartie ein geeignetes federelastisches Mate
rial verwendet wird. Beim Ausführungsbeispiel der Fig. 1 bis
7 und 10 handelt es sich hierbei um ein Kunststoffmaterial, wo
bei vorzugsweise die Verriegelungspartie 28 und somit die Si
cherungsfeder 46 über den Haltesteg 48 einstückig mit der Ba
sispartie 36 ausgebildet ist.
Der federnde Sicherungseffekt kommt nun beim Ausführungsbei
spiel dadurch zum Tragen, daß das Zentrum 52 der bogenförmig
gekrümmten Gegenführungsfläche 44 radial versetzt zur zugeord
neten Drehachse 14, 14′ angeordnet ist (Fig. 6). Besagtes Zen
trum 52 ist im rechten Winkel zur Ebene der Fügeflächen 5, 5′
von der betreffenden Fügefläche 5, 5′ weg in Richtung des Kör
perinnern verlagert. Auf diese Weise ergibt sich eine Exzentri
zität zwischen der Drehachse 14, 14′ und dem Zentrum 52 der Ge
genführungsfläche 44.
In der unwirksamen Stellung gemäß Fig. 5 liegt die Sicherungs
feder 46 mit ihrer Führungsfläche 43 ganz flächig an der Gegen
führungsfläche 44 an. Infolge der erläuterten Exzentrizität ist
der Diametralabstand D zwischen den Scheitelbereichen 53, 53′
der Gegenführungsflächen 44 der aneinandergesetzten Haltepar
tiepaare 18, 18′ größer als der Diametralabstand d im Fügebe
reich. Beim Verdrehen des Drehriegels 13, 13′ führt dies zu
einem Aufspreizen der federelastisch beweglichen freien End
bereiche 47, 47′, was in Fig. 7 angedeutet ist. Die Siche
rungsfeder 46 wird also bei in Richtung der wirksamen Stellung
erfolgender Drehbetätigung des Drehriegels 13, 13′ radial be
aufschlagt und elastisch verformt. Dadurch stellt sich eine
reibschlüssige Verbindung ein, die auch bei Erschütterungen ein
versehentliches Lösen der unwirksamen Stellung verhindert.
Beim Ausführungsbeispiel basiert die Sicherung der einzelnen
Stellungen vorzugsweise auch auf einer ergänzenden Formschluß
verbindung. Erreicht wird dies beispielsweise dadurch, daß jede
Sicherungsfeder 46 an ihren freien Endbereichen 47, 47′ jeweils
ein erstes Rastmittel 54 aufweist, das beispielsgemäß als ra
dial nach innen ragender Rastvorsprung ausgebildet ist. An je
der Haltepartie 18, 18′ findet sich in dem erwähnten Scheitel
bereich 53 ein komplementäres zweites Rastmittel 55, das bei
spielsgemäß als in die Gegenführungsfläche 44 eingebrachte
Rastvertiefung ausgebildet ist. In der wirksamen Stellung des
Drehriegels 13, 13′ stehen die ersten und zweiten Rastmittel
54, 55 in lösbarem Rasteingriff, der infolge der Federwirkung
nur dadurch überwunden werden kann, daß ein kräftiges Drehmo
ment auf den Drehriegel 13, 13′ ausgeübt wird.
Vorzugsweise sind auch im Bereich der in Umfangsrichtung wei
senden freien Enden der Gegenführungsflächen 44 Rastmittel 56
vorgesehen, die komplementär zu den ersten Rastmitteln 54 an
den Verriegelungspartien 28 ausgebildet sind. Sie bewirken eine
verrastende Sicherung der Drehriegel 13, 13′ auch in der un
wirksamen Stellung, so daß das Aneinandersetzen der zu verbin
denden Körper 3 nicht von einer indifferenten Drehstellung der
Drehriegel 13, 13′ beeinträchtigt wird.
Bei dem in Fig. 8 und 9 gezeigten Ausführungsbeispiel bildet
die Verriegelungspartie 28 bzw. die Sicherungsfeder 46 zwar
ebenfalls eine Baueinheit. Diese Baueinheit ist jedoch im Ge
gensatz zur Ausführungsform gemäß Fig. 2 und 3 als separates
Teil ausgebildet und insbesondere durch Verrastung an der Ba
sispartie 36 festgelegt. Zur Befestigung hat eine jeweilige Si
cherungsfeder 46 beim Ausführungsbeispiel mehrere klauenähnli
che Haltevorsprünge 57, die in zugeordnete Haltevertiefungen 58
der Basispartie 36 eingreifen. Beim Ausführungsbeispiel sind
drei über die Bogenlänge verteilt angeordnete Haltevorsprünge
57 vorgesehen, von denen der mittlere Haltevorsprung 57′ im
montierten Zustand die Funktion des oben erwähnten Haltesteges
48 übernimmt. Die beiden näher am freien Endbereich 47, 47′ an
geordneten Haltevorsprünge 57′′ haben im wesentlichen nur den
Zweck, die aufgesteckte Sicherungsfeder 46 vor einem versehent
lichen Abziehen zu hindern, während sie sich einer Aufweitung
der gekrümmten Sicherungsfeder 46 nicht widersetzen und dadurch
den Federungseffekt nicht beeinträchtigen.
Beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 8 und 9 ist die Siche
rungsfeder 46 vorzugsweise ein bandähnliches Metallteil. Die
ersten Rastmittel 54 können durch entsprechende Biegeformgebung
angeformt sein. Die Montage erfolgt dadurch, daß sie mit ihrer
konkav eingewölbten Seite voraus in Querrichtung auf die Ba
sispartie 36 gemäß Pfeilen 61 aufgesteckt bzw. aufgerastet wer
den.
Es wäre durchaus möglich, einer jeweiligen aus einem Drehriegel
13, 13′ und der zugeordnete Haltepartie 18, 18′ bestehenden
Paarung des einen Körpers 3 am angesetzten anderen Körper le
diglich eine weitere Haltepartie 18, 18′ ohne weiteren Drehrie
gel 13, 13′ zuzuordnen. In diesem Falle wären in der wirksamen
Stellung die einander zugeordneten Haltepartiepaare 18, 18′ je
weils nur von einer Verriegelungspartie 28 teilweise, vorzugs
weise über einen Bogenwinkel von 90°, umgriffen. Vorteilhafter
ist jedoch die beim Ausführungsbeispiel gezeigte Bauform, bei
der im aneinandergesetzten Zustand zweier Körper 3 sowohl die
Haltepartien 18, 18′ als auch die Drehriegel 13, 13′ paarweise
aneinandergesetzt sind. Jeder Körper verfügt also in den ein
zelnen Verriegelungsbereichen sowohl über eine Haltepartie 18,
18′ als auch über einen Drehriegel 13, 13′ mit entsprechender
Verriegelungspartie 28. Hierbei sind die Drehriegel 13, 13′
vorzugsweise identisch ausgebildet.
Werden nun die Körper 3 bei ihre unwirksame Stellung einnehmen
den Drehriegeln 13, 13′ aneinandergesetzt, ergänzen sich die
Drehriegel 13, 13′ in den verschiedenen Verriegelungsbereichen
paarweise zu zusammengehörigen Drehriegeleinheiten 62. Jeder
Drehriegel 13, 13′ stellt also im voneinander getrennten Zu
stand eine Hälfte der nach dem Zusammenbau vereinigten Drehrie
geleinheiten 62 dar. Diese Vereinigung zu einer Drehriegelein
heit 62 macht insbesondere ein Vergleich der Fig. 5 und 6
deutlich. Infolge der beispielsgemäßen Gestaltung hat jede ent
standene Drehriegeleinheit 62 eine im wesentlichen topfähnliche
Gestalt mit einer hohlzylindrischen Seitenwand und einer recht
winklig zur gemeinsamen Drehachse 14, 14′ verlaufenden stirn
seitigen Abschlußwand. Die hohlzylindrische Seitenwand ist von
den zusammengesetzten Verriegelungspartien 28 gebildet. Die
stirnseitige Abschlußwand ist von den aneinandergesetzten Ba
sispartien 36 gebildet.
Die Drehriegel 13, 13′ einer jeweiligen Drehriegeleinheit 62
sind infolge ihrer formschlüssigen Vereinigung nur einheitlich
betätigbar. Bei einer Drehbetätigung der Drehriegeleinheit 62
schwenken also beide an den verschiedenen Körpern 3 gelagerte
Drehriegel 13, 13′ gleichzeitig hinter die am jeweils anderen
Körper 3 angeordnete Haltepartie in die wirksame Stellung ein.
Auf diese Weise wird in der wirksamen Stellung der aus den an
einandergesetzten Haltepartiepaaren 18, 18′ bestehende halsähn
liche Vorsprung 26 wie von einer Art Ring oder Hülse vollstän
dig umschlossen, so daß die beiden Körper 3 sicher zusammenge
spannt werden.
Die gemeinsam Drehbetätigung einer jeweiligen Drehriegeleinheit
62 wird dadurch erleichtert, daß eine gemeinsame Betätigungs
partie 63 vorliegt. Sie ermöglicht das Ansetzen eines geeigne
ten Drehwerkzeuges, vorliegend beispielsweise eines Schrauben
ziehers. Die beispielsgemäße Betätigungspartie 63 ist von einer
nutartigen Vertiefung 64 gebildet, die sich über die vereinig
ten Basispartien 36 quer zu deren einander zugewandten Ansetz
flächen 65, 65′ erstreckt. Sie ist in die bündig mit den seit
lichen Außenflächen 7, 7′ der Körper 3 verlaufenden Außenflä
chen der Basispartien 36 eingebracht.
Die Betätigungspartie 63 setzt sich aus an den miteinander ver
einigten Drehriegeln 13, 13′ vorgesehenen Werkzeugangriffspar
tien 66 zusammen. Diese ermöglichen bereits bei nur einzeln
auftretenden Drehriegeln 13, 13′ deren Drehbetätigung. Der Vor
teil bei zu Betätigungseinheiten 17 ergänzten Drehriegelpaaren
13, 13′ liegt darin, daß die dann vorliegende gemeinsame Betä
tigungspartie 63 ein zentrisches Ansetzen des Betätigungswerk
zeuges und ein verkantungsfreies Verdrehen ermöglicht.
Um die Positionierung der zu verbindenden Körper 3 beim Zusam
menfügen im Bereich ihrer Fügeflächen 5, 5′ zu erleichtern,
sind an den sich jeweils zu einer Drehriegeleinheit 62 ergän
zenden Drehriegeln 13, 13′ im Bereich ihrer einander zugewand
ten Ansetzflächen 65, 65′ komplementäre Profilierungen 67, 67′
vorgesehen, die im aneinandergesetzten Zustand formschlüssig
ineinandergreifen. Beispielsgemäß verfügt jeder Drehriegel 13,
13′ im Bereich der Ansetzfläche 65, 65′ über einen Vorsprung 68
und eine benachbart zu diesem angeordnete Vertiefung 69. Beson
ders gut ist die Ausgestaltung aus Fig. 4 ersichtlich. Die Zu
ordnung ist so getroffen, daß bei den Drehriegeln 13, 13′ einer
jeweiligen Drehriegeleinheit 62 die Anordnung des Vorsprunges
68 und der Vertiefung 69 gerade entgegengesetzt ist, so daß die
Vorsprünge 68 und Vertiefungen 69 paarweise formschlüssig in
einandergreifen können, so wie dies aus Fig. 3 bei 71 hervor
geht.
In bevorzugter Ausgestaltung sind die Profilierungen 67, 67′ so
ausgebildet, daß sie parallel zur zugeordneten Drehachse 14,
14′ des betreffenden Drehriegels 13, 13′ verlaufen. Sie bewir
ken daher eine Fixierung lediglich quer zu den Drehachsen 14,
14′, während sie eine relative Verschiebung der aneinanderge
setzten Körper 3 auch bei im Eingriff stehenden Profilierungen
36, 36′ parallel zu den Drehachsen 14, 14′ gestatten. Dies
macht es möglich, einzelne Körper 3 aus einem Komplex einer
Mehrzahl zusammengefügter Körper 3 einfach dadurch zu entnehmen
und eventuell durch einen anderen Körper zu ersetzen, daß man
bei in unwirksamer Stellung befindlichen Drehriegeln 13, 13′
den betreffenden Körper 3 in Richtung der Drehachsen 14, 14′
verschiebt und aus dem Verbund herauslöst. Die Profilierungen
67, 67′ wirken hierbei als Verschiebeführungen, die im Defekt
falle einen raschen Austausch eines einzelnen Körpers 3 ermög
lichen.
Die Profilierungen 67, 67′ erstrecken sich beim Ausführungsbei
spiel auch über die Länge der Koppelglieder 16. Diese ergänzen
sich beim Ausführungsbeispiel bei zusammengefügten Betätigungs
einheiten 17 paarweise zu einer wellenartigen Lagerachse mit
kreisförmiger Außenkontur. Die beiden Drehachsen 14, 14′ fallen
zusammen.
Das paarweise Zusammenfassen von Drehriegeln 13, 13′ zu Betäti
gungseinheiten 17 hat den Vorteil, daß bei Drehbetätigung einer
Drehriegeleinheit 62 gleichzeitig vier Drehriegel betätigt wer
den. Dies erleichtert die Handhabung und ermöglicht eine zuver
lässige Verriegelung an beiden seitlichen Außenflächen 7, 7′,
auch dann wenn eine dieser Seitenflächen nur schwer zugänglich
ist. Gleichwohl wäre es denkbar, die einzelnen Drehriegelein
heiten 62 unabhängig voneinander auszubilden, so wie es bei der
Ausführungsform gemäß Fig. 10 angedeutet ist. Hier entfällt
zwischen den einander entgegengesetzten seitlichen Außenflächen
7, 7′ zugeordneten Paaren von Haltepartien 13 das verbindende
Koppelglied, so daß die einzelnen Drehriegel 13 unabhängig von
einander betätigt werden können. Gleichwohl verfügt jeder Dreh
riegel 13, 13′ zweckmäßigerweise über eine Lagerachse 35′, die
in einer Achsaufnahme 34′ des betreffenden Körpers 34 gelagert
ist, wobei diese Achsaufnahme 34′ als Vertiefung in die betref
fende Fügefläche 5 eingebracht ist.
Bei über ein Koppelglied 16 verbundenen Drehriegeln 13, 13′ be
wirkt das Koppelglied 16 eine axiale Lagersicherung der beiden
zugeordneten Drehriegel 13, 13′. Bei der einzelnen Ausgestal
tung gemäß Fig. 10 ist zur Fixierung der Axialposition an je
dem Drehriegel 13, 13′ wenigstens ein Haltevorsprung 72 vorge
sehen, der in eine Haltevertiefung 73 der zugeordneten Fügeflä
che 5 eingreift. Dieser Haltevorsprung 72 befindet sich zweck
mäßigerweise an der Lagerachse 35′.
Zwischen den Drehriegeln 13, 13′ verläuft bei getrennter Aus
bildung gemäß Fig. 10 zweckmäßigerweise noch eine in die Füge
fläche 5 eingebrachte nutartige Vertiefung 74, die eine Fort
setzung und Verbindung der Vertiefungen 69 der an den Drehrie
geln 13, 13′ vorgesehenen Profilierungen 67 bilden. Dadurch
wird die oben erläuterte Möglichkeit eines Ansetzens der Füge
flächen 5, 5′ durch seitliches Verschieben der betreffenden
Körper 3 aufrechterhalten.
Es sei noch angemerkt, daß die Anzahl der zum Verbinden zweier
Körper 3 vorgesehenen Drehriegel nach Bedarf gewählt werden
kann. Es wäre insbesondere möglich, nur einen einzigen Drehrie
gel vorzusehen, wenn dies die im Betrieb auftretenden Belastun
gen erlauben.
Während die vorliegende Beschreibung anhand der Verknüpfung der
Körper einer Druckluftaufbereitungseinrichtung erfolgte, sei
nochmals darauf hingewiesen, daß auch weitere Einsatzmöglich
keiten gegeben sind. So ließe sich die Verbindungseinrichtung
beispielsweise dazu verwenden, um Ventile mit Grundplatten zu
verbinden oder um Ventile und/oder Grundplatten untereinander
zu verbinden. Auf diese Weise lassen sich in der Fluidtechnik,
insbesondere in der Pneumatik, sehr einfach lösbare Baugruppen
zusammenstellen, insbesondere auch batterieartige Ventileinhei
ten.
Claims (22)
1. Verbindungseinrichtung für zwei Körper (3) einer fluid
durchströmten Baugruppe, insbesondere einer modular aufgebauten
Einrichtung zur Druckluftaufbereitung, wobei an den beiden zu
verbindenden Körpern (3) jeweils mindestens eine Haltepartie
(18, 18′) derart angeordnet ist, daß bei mit zugewandten Füge
flächen (5, 5′) aneinandergesetzten Körpern (3) mindestens ein
Paar von benachbart zueinander angeordneten Haltepartien (18,
18′) vorliegt, die aufeinander entgegengesetzten Seiten von
einem Verbindungsglied hintergriffen werden, wenn dieses eine
die Verbindung der zwei Körper herstellende,
wirksame Stellung einnimmt, dadurch gekennzeichnet, daß das
Verbindungsglied ein im Bereich der Haltepartie (18) des einen
Körpers (3) angeordneter, bezüglich dieser Haltepartie (18)
drehbar gelagerter Drehriegel (13, 13′) ist, der durch Drehbe
tätigung aus einer das Aneinandersetzen der Körper (3) ermögli
chenden unwirksamen Stellung in eine hinter die zugeordnete
Haltepartie (18′) des anderen Körpers (3) eingeschwenkte wirk
same Stellung verlagerbar ist.
2. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Drehriegel (13, 13′) derart an dem einen Kör
per (3) drehgelagert ist, daß er bei seiner Drehbetätigung um
die zugeordnete Haltepartie (18, 18′) dieses einen Körpers (3)
herum verdreht wird, wobei er diese Haltepartie (18, 18′) stän
dig hintergreift.
3. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß in jedem Körper (3) mehrere Haltepartien (18,
18′) vorgesehen sind, die sich bei aneinandergesetzten Körpern
(3) paarweise zu mehreren Haltepartiepaaren (18, 18′) ergänzen,
denen jeweils mindestens ein Drehriegel (13, 13′) zugeordnet
ist.
4. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Haltepartien (18, 18′) derart angeordnet
sind, daß bei aneinandergesetzten Körpern (3). aufeinander ent
gegengesetzten Körperseiten (7, 7′) jeweils mindestens ein Hal
tepartiepaar (18, 18′) mit mindestens einem zugeordneten Dreh
riegel (13, 13′) angeordnet ist.
5. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß wenigstens ein Paar von einander entgegengesetz
ten Körperseiten (7, 7′) zugeordneten Drehriegeln (13, 13′)
über ein Koppelglied (16) zu einer gemeinsam betätigbaren Betä
tigungseinheit (17) zusammengefaßt sind.
6. Verbindungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die in der wirksamen Stellung mit
Haltepartien (18, 18′) beider Körper (3) zusammenarbeitende
Verriegelungspartie (28) eines jeweiligen Drehriegels (13, 13′)
im Querschnitt kreisbogenförmig ausgebildet ist.
7. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß sich die Bogenlänge der Verriegelungspartie (28)
über einen Winkel von 180° erstreckt.
8. Verbindungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die in der wirksamen Stellung mit
Haltepartien (18, 18′) beider Körper zusammenarbeitende Verrie
gelungspartie (28) eine zur Drehachse (14, 14′) weisende, bo
genförmig konkav gekrümmte Führungsfläche (43) aufweist, die
mit einer komplementären Gegenführungsfläche (44) des zugeord
neten Körpers (3) zusammenarbeitet.
9. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Gegenführungsfläche (44) an der Haltepartie
(18, 18′) des zugeordneten Körpers (3) vorgesehen ist.
10. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Verriegelungspartie (28) im Querschnitt
gesehen kreisbogenförmig ausgebildet ist und in eine Bogennut (32)
des zugeordneten Körpers (3) eingreift, deren radial innen
angeordnete Nutflanke die Gegenführungsfläche (44) bildet.
11. Verbindungseinrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß bei aneinandergesetzten Körpern (3)
die Gegenführungsflächen (44) der Haltepartiepaare (18, 18′)
eine ringähnlich in sich geschlossene Gesamtgegenführungsfläche
(45) bilden.
12. Verbindungseinrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungspartie (28) eines
jeweiligen Drehriegels (13, 13′) zumindest teilweise als radial
bezüglich der Drehachse (14, 14′) des Drehriegels (13, 13′) fe
derelastisch nachgiebige, zur lösbaren Sicherung zumindest der
wirksamen Stellung dienende Sicherungsfeder (46) ausgebildet
ist.
13. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekenn
zeichnet, daß die bogenförmig gekrümmte Verriegelungspartie
(28) insgesamt als Sicherungsfeder (46) ausgebildet ist, die
über wenigstens einen Haltesteg (48) mit einer Basispartie (36)
des Drehriegels (13, 13′) verbunden ist.
14. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Sicherungsfeder (46) über den wenigstens
einen Haltesteg (48) einstückig mit der Basispartie (36) ver
bunden ist.
15. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Sicherungsfeder (46) als separates Teil aus
gebildet ist und über den wenigstens einen Haltesteg (48) ins
besondere durch Verrastung an der Basispartie (36) festgelegt
ist.
16. Verbindungseinrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 15,
dadurch gekennzeichnet, daß das Zentrum (52) der bogenförmig
gekrümmten Gegenführungsfläche (45) gegenüber der Drehachse
(14, 14′) des zugeordneten Drehriegels (13, 13′) radial ver
setzt angeordnet ist, so daß die Sicherungsfeder (46) bei in
Richtung der wirksamen Stellung erfolgender Drehbetätigung des
Drehriegels (13, 13′) radial beaufschlagt wird.
17. Verbindungseinrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 16,
dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungsfeder (46) über we
nigstens ein erstes Rastmittel (54) verfügt, das in der wirksa
men Stellung zu deren Sicherung mit einem körperfesten zweiten
Rastmittel (55) in lösbarem Rasteingriff steht.
18. Verbindungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 17,
dadurch gekennzeichnet, daß beide zu verbindende Körper (3) mit -
jeweils mindestens einem Drehriegel (13, 13′) ausgestattet
sind, die derart angeordnet und ausgebildet sind, daß sie sich
in ihrer unwirksamen Stellung beim Aneinandersetzen der Körper
(3) paarweise zu wenigstens einer Drehriegeleinheit (62) ergän
zen, bei deren einheitlicher Drehbetätigung beide Drehriegel
(13, 13′) gleichzeitig hinter die am jeweils anderen Körper (3)
angeordnete Haltepartie (18, 18′) in die wirksame Stellung ein
schwenken.
19. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekenn
zeichnet, daß jeder Drehriegel (13, 13′) eine zum Beispiel von
einer schlitzartigen Vertiefung gebildete Werkzeugangriffspar
tie (66) aufweist, wobei sich die Werkzeugangriffspartien (66)
bei einer jeweiligen Drehriegeleinheit (62) zu einer gemeinsa
men Betätigungspartie (63) ergänzen.
20. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 18 oder 19, dadurch
gekennzeichnet, daß die Drehriegel (13, 13′) einer jeweiligen
Drehriegeleinheit (62) identisch ausgebildet sind.
21. Verbindungseinrichtung nach einem der Ansprüche 18 bis 20,
dadurch gekennzeichnet, daß die eine Drehriegeleinheit (62)
bildenden Drehriegel (13, 13′) an den einander zugewandten An
setzflächen (65, 65′) über formschlüssig ineinandergreifende
komplementäre Profilierungen (67, 67′) verfügen, die vorzugs
weise einen parallel zur Drehachse (14, 14′) des jeweiligen
Drehriegels (13, 13′) verlaufenden Längsverlauf haben.
22. Verbindungseinrichtung nach einem der Ansprüche 18 bis 21,
dadurch gekennzeichnet, daß eine jeweilige Drehriegeleinheit
eine topfähnliche Gestalt mit einer hohlzylindrischen Seiten
wand (28) und einer rechtwinkelig zur Drehachse (14, 14′) ver
laufenden stirnseitigen Abschlußwand (36) aufweist, wobei die
Abschlußwand (36) im wesentlichen bündig mit der Außenfläche
(7, 7′) der aneinandergesetzten Körper (3) verläuft und die
Seitenwand bogenförmig konturierte Verriegelungspartien (28)
bildet, die in Bogennuten (32) der Körper eingreifen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996113846 DE19613846C1 (de) | 1996-04-06 | 1996-04-06 | Verbindungseinrichtung für zwei Körper einer fluiddurchströmten Baugruppe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996113846 DE19613846C1 (de) | 1996-04-06 | 1996-04-06 | Verbindungseinrichtung für zwei Körper einer fluiddurchströmten Baugruppe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19613846C1 true DE19613846C1 (de) | 1997-05-07 |
Family
ID=7790684
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996113846 Expired - Fee Related DE19613846C1 (de) | 1996-04-06 | 1996-04-06 | Verbindungseinrichtung für zwei Körper einer fluiddurchströmten Baugruppe |
Country Status (1)
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