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DE19613801A1 - Reifen für Kraftfahrzeuge - Google Patents

Reifen für Kraftfahrzeuge

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Publication number
DE19613801A1
DE19613801A1 DE1996113801 DE19613801A DE19613801A1 DE 19613801 A1 DE19613801 A1 DE 19613801A1 DE 1996113801 DE1996113801 DE 1996113801 DE 19613801 A DE19613801 A DE 19613801A DE 19613801 A1 DE19613801 A1 DE 19613801A1
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DE
Germany
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pigment
tire according
color
pigments
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DE1996113801
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Rogal
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication of DE19613801A1 publication Critical patent/DE19613801A1/de
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C1/00Tyres characterised by the chemical composition or the physical arrangement or mixture of the composition
    • B60C1/0025Compositions of the sidewalls
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C1/00Tyres characterised by the chemical composition or the physical arrangement or mixture of the composition
    • B60C1/0016Compositions of the tread
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C13/00Tyre sidewalls; Protecting, decorating, marking, or the like, thereof
    • B60C13/001Decorating, marking or the like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Reifen, welcher auf eine Felge eines Rades eines Kraft­ fahrzeuges aufziehbar ist, mit einem Mantel, welcher eine Karkasse als Unterbau, eine auf der Karkasse angeordneten Polsterschicht mit einer profilierten Laufschicht und zwei seitliche Flankenschichten umfaßt, und die Verwendung desselben.
Im Stand der Technik sind Reifen bekannt, welche einen Mantel oder Decke aufwei­ sen, wobei beispielsweise deren tragenden Elemente als Unterbau, i.e. Karkasse, aus mehreren kreuzweise übereinander gelegten und miteinander fest verbundenen Gewebe­ lagen aus Textilfäden umfassen, die im Reifenfuß (Wulst) um einen Stahlseilkern ge­ schlungen sein können (z. B. beim Diagonalreifen), wohingegen beim Radialreifen oder Gürtelreifen die Fäden dieser Gewebelagen radial und die auf der Karkasse aufliegenden Gewebelagen des Gürtels, die aus Textil-, Glasfaser- und/oder Stahlfaden bestehen können, spitzwinklig zu Umfangrichtung verlaufen. Der zwischen der Karkasse und der Laufschicht angeordnete Zwischenbau (Polsterschicht) stellt die elastische Verbindung zwischen denselben dar. Die Lauffläche ist auf dem Zwischenbau außenseitig angeordnet. Der Mantel weist zu seinen beiden Seiten außen je eine Flankenschicht auf. Diese Flan­ kenschicht ist üblicherweise durch die Verwendung von Ruß oder rußähnlichen Teilchen schwarz gefärbt wie die Laufschicht.
Die Rückfront eines Kraftfahrzeuges weist Blink- oder Leuchteinrichtungen, wie rote Rückleuchten und reflektierende Leuchtflächen auf, so daß auch bei Ausfall dieser Blink- oder Leuchteinrichtungen das Kraftfahrzeug von den nachfolgenden erkennbar ist. Demgegenüber sind die Seitenwände der Kraftfahrzeuge im Gegensatz zu der Rückfront und Vorderfront schlecht erkennbar. Sowohl bei Dunkelheit als auch bei durch Nebel, starken Regen oder Schneefall bedingter schlechter Sicht sind die Seitenwände eines Kraftfahrzeugs aufgrund fehlender Leuchteinrichtungen für die Verkehrsteilnehmer nur schwer erkennbar, so daß die Gefahr besteht, daß aufgrund mangelnder Erkennbarkeit des Kraftfahrzeugs andere Verkehrsteilnehmer mit den Seitenwänden dieses Kraftfahr­ zeugs kollidieren können.
Darüber hinaus hat es sich gezeigt, daß es notwendig ist, auch bei Tageslicht Ver­ kehrsteilnehmer auf das Herannahen eines Kraftfahrzeugs bereits visuell aufmerksam zu machen, um Kollisionen zu vermeiden. Hierbei erweisen sich die in die Seitenflächen von Kraftfahrzeugen erfolgten Kollisionen häufig als besonders verletzungsträchtig für die Verkehrsteilnehmer in Bezug auf den Grad der Verletzung, da abgesehen von Verstär­ kungsträgern und -streben der Seitenflächen bei dem Kraftfahrzeug sogenannte Knautschzonen nicht vorhanden sind, so daß häufig die Verkehrsteilnehmer schwere Verletzungen wie Beckenbrüche, Quetschungen und Rückenverletzungen davontragen können.
Die Aufgabe der Erfindung ist es, die oben genannten Nachteile des Stands der Technik zu beseitigen. Weiterhin ist es wünschenswert, daß nicht nur parkende Kraft­ fahrzeuge bei Dunkelheit, Nebel, Regen oder Schneefall für andere Verkehrsteilnehmer gut erkennbar sind, ohne daß es erforderlich ist, auf diese mittels elektrische Energie ver­ brauchender Leuchteinrichtungen aufmerksam zu machen; denn gerade Parkleuchten von Kraftfahrzeugen haben den Nachteil, daß diese nur eine begrenzte Zeit in Abhängigkeit von dem Speichervermögen der die elektrische Energie speichernden Batterien eines Kraftfahrzeuges zu betreiben sind.
Vielmehr besteht darüber hinaus ein dringendes Bedürfnis, auf herannahende insbe­ sondere Rettungs-, Notfall-, Unfall- oder Feuerwehrfahrzeuge auch von dem seitlichem Blickwinkel eines Verkehrsteilnehmers aufmerksam zu machen. Zudem ist es wün­ schenswert, die ästhetische Wirkung eines Kraftfahrzeugs für den Benutzer derart verän­ derbar zu gestalten, daß sie sich von der anderer Fahrzeuge gleichen Typs und Karosse­ riefarbe hinreichend abzuheben vermag.
Die o.g. Aufgaben werden gelöst durch die Erfindung gemäß Hauptanspruch. Die Unteransprüche betreffen bevorzugte Ausführungen und Weiterentwicklungen der Erfin­ dung.
Die Erfindung betrifft einen Reifen, welcher auf eine Felge eines Rades eines Kraft­ fahrzeuges aufziehbar ist, mit einem Mantel, welcher eine Karkasse als Unterbau, eine auf der Karkasse angeordneten Polsterschicht (Zwischenbau) mit einer profilierten Lauf­ schicht und zwei seitlichen Flankenschichten umfaßt, der dadurch gekennzeichnet ist, daß die Flankenschichten und/oder die Lauffläche mit einem oder mehreren Farbpigmenten durchgefärbt sind und/oder eine auf der Außenseite der Flankenschichten aufgetragene Farbschicht mindestens ein Farbpigment umfaßt.
Bei dem erfindungsgemäßen Reifen kann die Flankenschicht mit einem Farbpigment durchgefärbt sein. Ebenso ist es möglich, daß eine auf der Außenseite der Flankenschicht aufgetragene Farbschicht oder -schichten mit einem oder mehreren Farbpigmenten ange­ ordnet ist.
Unter Farbpigment wird im Sinne der Erfindung ein unlösliches Farbmittel verstan­ den, welches alle möglichen Farben, Färbungen oder Schattierungen abgesehen von grau oder schwarz aufweisen kann. Unter Kraftfahrzeug werden nicht nur mittels z. B. Ver­ brennungsmotoren oder Elektromotoren antreibbare Fahrzeuge sondern auch z. B. Fahr­ räder verstanden.
Durch die Verwendung einer Flankenschicht mit z. B. rotem Farbpigment oder einer Farbschicht mit z. B. rotem Farbpigment wird gewährleistet, daß das Fahrzeug von der Seite bei Dunkelheit für andere Verkehrsteilnehmer gut sichtbar ist. Zudem zeigt es sich, daß die Erkennbarkeit des mit den erfindungsgemäßen Reifen ausgestatteten parkenden Kraftfahrzeugs von der Witterung wie Schnee, Regen oder Nebel unabhängig ist. Hinzu­ kommend wird die Erkennbarkeit der mit in Betrieb genommenen Parkleuchten versehe­ nen Kraftfahrzeugen bei Dunkelheit beispielsweise verstärkt.
Abgesehen von der guten Erkennbarkeit des parkenden Fahrzeugs erweist es sich von Vorteil, daß die mit dem erfindungsgemäßen Reifen versehenen Kraftfahrzeuge, welche beispielsweise signalrotes Farbpigment aufweisen können, auch für andere Ver­ kehrsteilnehmer bei deren Herannahen aus seitlichem Blickwinkel gut erkennbar sind, so daß gleichfalls die Gefahr der für die Verkehrsteilnehmer verletzungsträchtigen Seiten­ kollision infolge des Übersehens des herannahenden Fahrzeugs hinreichend sich verrin­ gert.
Hinzutretend kann die gute Erkennbarkeit des mit den erfindungsgemäßen Reifen versehenen Kraftfahrzeugs noch durch eine bestimmte Anordnung der Farbschicht als Muster, die bei Umdrehung der Räder die Farbwirkung der erfindungsgemäßen Reifen verstärken, erhöht werden. Dies ist insbesondere erwünscht, wenn Rettungs-, Polizei- oder Feuerwehrfahrzeuge für die Verkehrsteilnehmer erkennbar sein sollen, die lediglich aus einem seitlichem Blickwinkel das herannahende Fahrzeug positioniert sind. Es zeigt sich, daß durch die Farbmuster, die sich durch die rasche Umdrehung der Räder bzw. der Reifen verändern können, der erfindungsgemäße Reifen und somit auch das mit den er­ findungsgemäßen Reifen ausgestattete Fahrzeug weiterhin gut sichtbar für Verkehrsteil­ nehmer sind.
In einer besonderen Ausführungsform des erfindungsgemäßen Reifens kann das Farbpigment ein anorganisches oder organisches Pigment sein. Als anorganische Pigmen­ te eignen sich Glanz-, Perlglanz, Leuchtpigmente oder optische Aufheller. Besonders vorteilhaft sind Glanzpigmente, die aus farblosen, transparenten und hoch lichtbrechen­ den Blättchen bestehen. Hierbei kann der Glanzeffekt der Flankenschicht des erfindungs­ gemäßen Reifens durch Mehrfachreflexionen bewirkt werden. So können als Perlglanz­ pigmente solche verwendet werden auf der Grundlage von basischen Bleicarbonat, Blei-Verbindungen und/oder Bismutoxidchlorid. Ebenso ist es möglich, transparente Flan­ kenschichten mit Pigmentteilchen oder -körnern zu versehen. Ebenfalls kann die Farbschicht transparent ausgebildet die Pigmentteilchen oder -körner aufweisen.
In einer weiteren Ausführungsform können die Pigmente Leuchtpigmente sein, die als Interferenz-Pigmente, Iris- oder Perlmutt-Pigmente in der Farbschicht und/oder in dem Material, welches die Flankenschicht enthält, eingesetzt werden. So zeigt es sich bei der Verwendung von Muscovit-Pigmenten, daß der Farbton der Farbschicht vom Be­ trachtungswinkel abhängig sein und die Aufmerksamkeit der anderen Verkehrsteilnehmer auf das mit dem erfindungsgemäßen Reifen versehene Kraftfahrzeug an sich ziehen kön­ nen, so daß eine gute Erkennbarkeit gewährleistet ist.
Als Leuchtpigmente (Lumineszenz-Pigmente) können anorganische oder organische lumineszenzfähige Pigmente verwendet werden, die entweder fluoreszieren oder phos­ phoreszieren. Diese Pigmente sind beispielsweise dadurch ausgezeichnet, daß diese in­ nerhalb von 10-10 bis 10-7 s nach der Anregung die absorbierte Lichtenergie in Form von Strahlung quasi wieder abgeben. Bei der Verwendung von phosphoreszierenden Pigmen­ ten werden solche verwendet, deren Abklinkzeitkonstanten relativ lang sind im Bereich größer 10-3 s.
Gerade bei der Verwendung von Lumineszenz-Pigmenten als Leuchtpigmente wird die Erkennbarkeit der mit dem erfindungsgemäßen Reifen ausgestatteten Fahrzeuge ge­ rade in der Dunkelheit verstärkt, so daß mögliche Kollisionen oder Beschädigungen der­ selben vermieden werden können.
Als organisches Pigment kann ein herkömmliches natürliches und/oder syntheti­ sches Pigment in dem erfindungsgemäßen Reifen verwendet werden. Hierbei sind syn­ thetische Pigmente wie die dem Fachmann vertrauten Azo-, Dioxazin-, Chinacridon-, Phthalocyanin-, Isoindolinon-, Perylen-, Perinon-, Metallkomplex-, Alkaliblau-, und/oder Diketopyrolopyrrol-Pigmente und/oder Mischungen derselben verwendbar. Gera­ de das Versehen der Flankenschicht mit einer oder mehreren Farbschichten mit Farbpig­ ment zeigt ein hohes Deckvermögen als auch Färbevermögen.
Für den Fachmann sind die Verfahren zur Herstellung von Reifen aus Naturkau­ tschuk oder synthetischem Kautschuk hinreichend bekannt, wobei beispielsweise der zy­ lindrische Reifenrohling, welcher einen Mantel mit Farbpigmente enthaltenden Flanken­ schichten aufweist, in eine Bombiermaschine auf die eigentliche Reifenform gebracht wird. Der Reifenrohling kann auch in Pressen in einem Arbeitsvorgang geformt und vul­ kanisiert werden. Ebenso ist es möglich, bei der sogenannten Runderneuerung von Rei­ fen bei der Erneuerung abgefahrener Laufschichten von sonst unbeschädigten Reifen bei Auflegen und Vulkanisieren einer neuen Laufschicht auf die Flankenschichten eine Farbschicht zu vulkanisieren. Gleichfalls kann der erfindungsgemäße Reifen runderneuert werden.
Bei der Verwendung von Glanzpigmenten mit Metalleffekt-Pigmenten wird die Er­ kennbarkeit des erfindungsgemäßen Reifens dadurch erhöht, daß bei denen durch gerich­ tete Reflexion an überwiegend flächig ausgebildeten und ausgerichteten metallischen oder stark lichtbrechenden Pigmentteilchen Glanzeffekte entstehen können. Wenn bei­ spielsweise die Farbschicht in Form von Mustern, wie rasterförmig, punktförmig, kon­ zentrisch oder linienförmig, angeordnet ist, wird sowohl die Erkennbarkeit des Kraftfahr­ zeugs beim Fahren als auch beim Parken hinreichend gewährleistet. So kann durch die Benutzung eines Musters, welches aus radial zu der Achse des Rades des Kraftfahrzeugs ausgebildeten Farbstreifen besteht, die Erkennbarkeit des Reifens sich erhöhen. Die Er­ kennbarkeit wird also sowohl durch die Färbung des Reifens durch die Pigmente als auch durch die bestimmte Anordnung beispielsweise einer Farbschicht auf der Flankenschicht des erfindungsgemäßen Reifens verstärkt.
Der erfindungsgemäße Reifen kann Flankenschichten in jeglicher Farbe, Schattie­ rungen, Farbtönen und/oder Muster aufweisen. Abgesehen von der im Straßenverkehr erwünschten Erkennbarkeit eines Kraftfahrzeugs erweist sich der erfindungsgemäße Reifen in seiner Wirkung als ästhetisch gelungene Kombination zwischen Autoform, Far­ be und Beweglichkeit des Fahrzeugs insofern, als durch die Bewegung des Kraftfahr­ zeugs sich der Gesamteindruck aus Kraftfahrzeug und erfindungsgemäßen Reifen, wel­ che als Farbschicht Streifen beispielsweise aus verschiedenen Farben aufweisen, in Ab­ hängigkeit von der Geschwindigkeit des sich bewegenden Kraftfahrzeugs verändert.
Zudem kann die Farbschicht des erfindungsgemäßen Reifens auch in einem solchen Muster auf die Flankenschicht des erfindungsgemäßen Reifens aufgetragen sein, daß die­ se bei einer bestimmten Umdrehungszahl des Reifens eine bestimmte Ausbildung für den nicht in Bewegung befindlichen Betrachter erfahren, so daß dadurch gleichfalls eine Ab­ schätzung der Geschwindigkeit des Kraftfahrzeugs möglich ist.
Da der erfindungsgemäße Reifen sowohl die Erkennbarkeit eines Kraftfahrzeugs bei Nacht, bei schlechter Sicht wie Schnee, Regen oder Nebel ermöglicht, auch über einen langen Zeitraum, zudem das Herannahen von z. B. Rettungsfahrzeugen, Polizeifahrzeu­ gen etc. gerade aus seitlichem Blickwinkel für andere Verkehrsteilnehmer sichtbar macht, zumindest aber verstärkt, und weiterhin eine besondere ästhetische Wirkung sowohl bei Nichtdrehen des Reifens als auch bei dessen Umdrehung ermöglicht, sind diese Vorteile für den Fachmann als unerwartet anzusehen.

Claims (10)

1. Reifen, welcher auf eine Felge eines Rades eines Kraftfahrzeuges aufziehbar ist, mit einem Mantel, welcher eine Karkasse als Unterbau, eine auf der Karkasse angeord­ neten Polsterschicht mit einer profilierten Laufschicht und Flankenschichten umfaßt, dadurch gekennzeichnet, daß die Flankenschichten und/oder die Lauffläche mit mindestens einem Farbpigment durchgefärbt sind und/oder eine auf der Außenseite der Flankenschichten aufgetragene Farbschicht mindestens ein Farbpigment umfaßt.
2. Reifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Farbpigment ein anor­ ganisches und/oder organisches Pigment ist.
3. Reifen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das anorganische Pigment mindestens ein Vertreter der Glanz-, Perlglanz-, Leuchtpigmente, optische Aufheller umfassenden Gruppe ist.
4. Reifen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Leuchtpigmente fluores­ zierende und/oder phosphoreszierende Leuchtstoffe sind.
5. Reifen nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das organi­ sche Pigment ein natürliches und/oder synthetisches Pigment ist.
6. Reifen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das synthetische Pigment Azo-, Dioxazin-, Chinacridon-, Phthalocyanin-, Isoindolinon-, Perylen-, Perinon-, Metallkomplex-, Alkaliblau-, und/oder Diketopyrolopyrrol-Pigment und/oder Mi­ schungen derselben ist.
7. Reifen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Farbschicht in Form von Motiven oder Mustern aufgetragen ist.
8. Reifen nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Muster punkt-, raster-, linienförmig und/oder konzentrisch ausgebildet sind.
9. Reifen nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Farbschicht als Streifen radial zur Achse des Rades angeordnet ist.
10. Reifen nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Streifen unterschiedliche Pigmente enthalten.
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