DE1959111C - Ventil, insbesondere thermosta tisches Expansionsventil fur Kaltean lagen - Google Patents
Ventil, insbesondere thermosta tisches Expansionsventil fur Kaltean lagenInfo
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Description
einem Ende am Schaft angreift und mit dem anderen Ende in einem im Hohlraum gehaltenen Lager hefesügt
ist.
Der gerade Federstab hat eine in Richtung der Schaftachse unheachtlichc Erstreckung. Infolgedessen
trägt dieser Federstab zur Bauhöhe überhaupt nichts bei. Die wirksame Länge des Federstabes
kann in der gleichen Giößenordnung wie der Radius des Arbeki>elements liegen. Die Widerlager am
Schaft und im Gehäuse können wesentlich kleiner als '.usher gehalten werden. Auch bietet der Federstab
neuartige Möglichkeiten, die Sollwert-Einstellung einfacher als bisher τα lösen. Insgesamt ergibt sich
daher ein billiges und einfaches Ventil, das unge- \>.ohnlich kleine Abmessungen erhalten kann. Außerdem
können der Austrittskanal und der Gehäuse-Uohlraum in einem Arbeitsgang hergestellt werden.
Vorzugsweisc ist der Schaft zwischen Arbeitselement
und Ventilsitz im Gehäuse geführt und der Gehäuse-Hohlraum
zwischen Schaftführung und Ventilsitz angeordnet. Der Ventilschaft ka >n dann sehr
kurz ausgeführt werden; insbesondere braucht er nicht über das Verschlußstück hinaus verlängert zu
werden.
Beispielsweise kann der Hohlraum einfach eine Verlängerung des Austrittskanals bilden. Wenn ein
Durchgangslüch gebohrt wird, kann der Hohlraum zweckmäßigerweise durch das Federlager abgeschlossen
werden.
Noch günstiger ist es häufig, wenn der Hohlraum für den Federstab von einem Teil des Austrittskanals
gebildet wird. Der Raum für die Aufnahme des Federstabes erfordert daher keinerlei zusätzlichen
Platz im Gehäuse. In diesem Zusammenhang ist es günstig, das Federlager nahe dem stutzenseitigen
Ende des Austrittskanals anzuordnen.
Besonders günstig ist es, wenn das im Hohlraum gehalter "!Federlager in an sich bekannter Weise einstellbar,
insbesondere drehbar, ist. Auf diese Weise gewinnt man eine sehr einfache Sollwert-Einstellvorrichtung.
Beispielsweise kann das drehbar im Hohlraum gehaltene Federlager eine exzentrische Fläche
aufweisen, an der ein Stellorgan, z.B. eine Schraube, angreiit. Beim Verstellen der Schraube wird das
l'ederlager gedreht, so daß sich die Spannung des Federstabes ändert.
Bei einer anderen Ausführung greift bei Verwendung eines drehbar im Hohlraum gehaltenen Federlagers
ein Stellorgan an einem aus dem Lager herausragenüen freien Ende des Federstabs an. Dieses freie
Ende kann aus Gründen der Platzersparnis um 180° zurückgebogen sein. Auch hier führt eine Verstellung
durch Drehung des Lagers zu einer Änderung der Federdaten.
Im letztgenannten Fall ist es günstig, wenn das freie Ende des Federstabes mit einem rechtwinklig
abgebogenen Haken in eine Aussparung des Stellorgans eingreift. Auf diese Weise sind der Federstab
und das zugehörige Lager in ihrer vorgeschriebenen Stellung gesichert. Deshalb kann das Federlager vorzugsweise
eine zylindrische Rolle sein, die mit ihren Enden in zwei parallelen Nuten gehalten ist.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist dafür gesorgt, daß der E'.ntrittsstutzen, eine an den Ventilsitz
anschließende Düse und die Schaftführung koaxial angeordnet sind und senkrecht zum Austrittsstutzen
stehen und daß der Düsendurchmesser mindestens gleich dem Schaftdurchmesser ist. Hierbei
kann die Düse einstückig mit dem Gehäuse ausgebildet
sein. Dies ergibt eine einfache Herstellung und
Montage, denn der Schaft kann durch den Eintritiskanal
und durch die Düse an On und Stelle gebracht werden. Anschließend wird der Federstab quer dazu
eingeführt. Alsdann ist der Schaft sicher arretier!.
Ferner ist es zweckmäßig, wenn das Stellorgan
eine Axialverschiebung des Federstabes bzw. des Federlagers verhindert und seinerseits eine Sperre gegen
Herausnahme hat. Dann sind nämlich alle Teile nach dem Zusammenbau unverlierbar in der Ektriebsstellung
miteinander vereinigt.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand in de; Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele naher
erläutert. Es zeigt
F i g. 1 einen Längsschnitt durch eine erste Ausiiihrunnsiorm
eines diermoplastisehen Expansions-ν entils nach der Erfindung.
F i g. 2 eine Seitenansicht der Fig. 1,
F i g. 3 einen Längsschnit. durch ein zweites Ausführungsbeispiel,
Fig.4 einen Längsschnitt durch ein drittes Ausführungsbeispiel
und
F i g. 5 eine Seitenansicht der F i g. 4.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 und 2 besitzt ein Ventilgehäuse 1 mit einem Einlaßkanal 2.
einem Ventilsitz 3, einer Düse 4. einem Austrittskanal
5, einem in dessen Verlängerung liegenden Hohlraum 6, einer Schaftführung 7 und einem Flansch 8
zur Aufnahme eines Arbeitselements 9. Letzteres besteht aus einem Deckel 10 und einer Membran 11.
die am Flansch 8 befestigt sind und zwischen sich einen Innenraum 12 bilden, der über ein Kapillarrohr
13 mit einem Fühler verbunden und mit einem Dehnmedium gefüllt ist. Die Membran Il wirkt über
eine Platte 14 auf einen Ventilschaft 15, der am gegenüberliegenden Ende mit einem Venrhlußstuck 16
versehen ist.
In eine Bohrung 17 des Schaftes 15 greift ein gerader
zylindrischer Federstab 18. Das andere Ende des Federstabes 18 ist in einem Lager 19 eingespannt,
das als Schraube ausgebildet ist und das offene Ende des Hohlraums6 abschließt. Die Bohrung
17 ist von beiden Seiten her angesenkt, so daß sich eine Art Schneidenlagerung ergibt.
Bei der Montage wird das Gehäuse 1 mit dem Arbeitselement9
und der Stirnplatte 14 versehen. Dann kann der Schaft 15 durch den Eintrittskanal 2 eingeführt
werden, weil die Düse 4 einen etwas größeren Durchmesser als der Schaft 15 hat. Schließlich wird
der Federstab 18 durch die Bohrung 17 eingeführt, und das Lager 19 in das Gehäuse 1 eingeschraubt.
Alsdann ist das thermostatische Expansionsventil betriebsbereit.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 werden
gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen \ ersehen. Als wesentlicher Unterschied ist anzusehen, daß der
Hohlraum 6 mit einem Boden 20 abgeschlossen ist und ein Federlager 21 aufnimmt, dai als Kugel aus-
gebildet ist, von dem Federstab 18 durchsetzt ist und sich drehen kann. Ein Stellorgan 22 in der Form
einer Schrai be wirkt auf eine exzentrische Fläche 23. Durch Eindrehen der Schraube 22, die am Kopf mit
einer Dichtung 24 versehen ist, wird das Federlager 21 einerseits gegen Verschiebung gesichert und aiidererseits
gedreht, so daß die Spannung des FederStabes 18 einstellbar ist. Das Stellorgan 22 ist in
einer Fassung mit Bördelrand 25 gehalten, so daß
sämtliche Teile des Ventils gegen Herausnahme gesichert
sind.
Bei der Ausführungsform nach den Fig.4 und 5
ist der Hohlräume Teil des Auslaßkanals5. Das
Fcdcrlagcr 26 besteht aus einer zylindrischen Rolle,
deren Enden in zwei Nuten 27 geführt sind. Um das Nutende zu säubern ist eine Ausdrehung 28 vorgesehen.
Der Federstab 18 durchsetzt das Lager 26 und ist dann um 180 umgebogen. Der umgebogene Abschnitt
29 ist am Ende mit einem rechtwinklig abgebogenen Haken 30 verschen, der in eine Vertiefung
eines Stellorgans 31 in Gestalt einer Schraube eingreift. Auch hier ist die Schraube 31 durch einen
Bördclrand gesichert, so daß nach dem Zusammenbau die einzelnen Bauteile nicht mehr auseinandergenommen
werden können.
Der Federstab kann auch rechteckigen Querschnitt haben, also z. B. eine Bandfeder sein, die den
Schaft an einer Einschnürung gabelartig umfaßt. Der Federstab kann ferner an dem dem Arbeitselemcnl
gegenüberliegenden freien Ende des Schaftes angreifen, wenn das Verschlußstück an eine andere Stelle
verlegt ist. z. B. über ein Zwischenstück vcrslelli wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (13)
1. Ventil, insbesondere thennostatisehes Ex- sind und senkrecht zum Austrittsstutzen stehen
pansions\entil für Kälteanlagen, mit einem einen j und daß der Düsendurchmesser mindestens
Eintritts- und Austrittsstutzen sowie einen Ventil- aleich dem Schaftdurchmesser ist.
sitz aufweisenden Gehäuse und einem das Ver- 14. Ventil nach Anspruch 13, dadurch gekenn-
schlußstück steuernden Schaft, der unter dem zeichnet, daß die Düse (4) einstückig mit dem
Einfluß einerseits eines Arbeitselements und an- Gehäuse (1) ausgebildet ist.
dererseits einer diesem entgegenwirkenden Soli- io 15. Ventil nach einem der Ansprüche 1 bis 14.
wertfeder sieht, wobei der Austrittsstutzen senk- dadurch gekennzeichnet, daß das Stellorgan (22.
recht zum Schaft angeordnet ist, dadurch ge- 31) cine Axialverschiebung des Federstabes (18)
kennzeichnet, daß zur Aufnahme der Soll- bzw. des Federlagers (21) verhindert und seiner-
wertfeder (18) ein gleichachsig mit dem Austritts- seits eine Sperre (25) gegen Herausnahme hat.
stutzen verlaufender Gehäuse-Hohlraum (6) vor- 15
gesehen und die Sollwertfeder ein im wesentlichen gerader Federstab (18) ist, der mit einem
Ende am S-haft (15) ingreift und mit dem anderen .ie in einen im Hohlraum gehaltenen Lager
gesehen und die Sollwertfeder ein im wesentlichen gerader Federstab (18) ist, der mit einem
Ende am S-haft (15) ingreift und mit dem anderen .ie in einen im Hohlraum gehaltenen Lager
(19, Ll, 26) befestigt ist. 20
2. Ventil nach Anspruch 1, dadurch gekenn- Die Erfindung bezieht sich auf ein Ventil, insbezeichnet,
daß der Schaft (15) zwischen Arbeits- sondere thermostatisches Expansionsventil für Kälteelement
(9) und Ventilsitz (3) im Gehäuse (1) ge- anlagen, mit einem einen Eintritts- und Austrittsstutführt
und der Gehäuse-Hohlraum (6) zwischen zen sowie einen Ventilsitz aufweisenden Gehäuse
Schaftführung (7) und Ventilsitz angeordnet ist. 25 und einem das Verschlußstück steuernden Schaft,
3. Ventil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge- der unter dem Einfluß einerseits eines Arbeitselekennzeichnet,
daß der Hohlraum (6) eine Vertan- ments und andererseits einer diesem entgegenwirkengerung
des Kanals (5) des Austrittsstutzens bildet den Sollwertfeder steht, wobei der Austrittsstutzen
(Fig. 1 bis." \ senkrecht zum Schaft angeordnet ist.
4. Ventil nach Anspruch 3, dadurch gekenn- 30 Das Arbeitselement, das thermostatisch, pressozeichnet,
daß der Hohlraum (6) durch das Feder- statisch od. dgl. arbeitet, erzeugt einen Druck auf den
lager (19) abgeschlossen ist. Ventilschaft. Wenn dieser Druck die Kraft der SoIl-
5. Ventil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge- wertfeder übersteigt oder unterschreitet, öffnet bzw.
kennzeichnet, daß der Hohlraum (6) von einem schließt das Ventil. Der Ventilschaft kann hierbei
Teil des Kanals (5) des Austrittsstutzens gebi'det 35 unmittelbar oder unter Zwischenschaltung eines
ist (Fig.4 bis5). Übertragungsgliedes auf das Verschlußstück wirken.
6. Ventil nach Anspruch 5, dadurch gekenn- Bei bekannten Ventilkons.mktionen wird eine
zeichnet, daß das Federlager (26) nahe dem stut- Schraubenfeder als Sollwertfeder verwendet. Diese
zenseitigen Ende des Kanals (5) angeordnet ist. ist in der Regel gleichachsig mit dem Ventilschaft an-
7. Ventil nach einem der Ansprüche 1 bis 6, 4.1 geordnet, sei es zwischen Arbeitselement und Ventildadurch
gekennzeichnet, daß das im Hohlraum sitz (deutsche Patentschrift 964 241), sei es auf der
(6) gehaltene Federlager (21, 26) in an sich be- dem Arbeitselement gegenüberliegenden Seite des
kannter Weise einstellbar, insbesondere drehbar, Ventilsitzes (USA.-Patentschrift 2 533 600). Dadurch
ist. ergibt sich eine nicht unterschreitbare Bauhöhe. Es
8. Ventil nach Anspruch 7, dadurch gekenn- 45 ist auch bekannt, die Schraubenfeder neben dem
zeichnet, daß das drehbar im Hohlraum (6) ge- Ventilschaft anzuordnen (deutsche Patentschrift
haltene Federlager (21) eine exzentrische Fläche 809 559). Dann benötigt man aber spezielle Kraft-(23)
aufweist, an der ein Stellorgan (22), z. B. Umlenk- und -Übertragungsmittel. Hinzu kommt,
eine Schraube, angreift. daß die Schraubenfeder zwei ihrem Durchmesser ent-
9. Ventil nach Anspruch 7, dadurch gekenn- 50 sprechende Widerlager benötigt, beispielsweise ein
zeichnet, daß bei Verwendung eines drehbar im Widerlager am Schaft und ein zweites Widerlager an
Hohlraum (6) gehaltenen Federlagers (26) ein einer Einstellvorrichtung.
Stellorgan (31) an einem aus dem Lager heraus- Daneben gibt es Ventilkonstruktionen, bei denen
ragenden freien Ende des Federstabs (18) an- der Ventilschaft durch die Ausdehnung von Bime-
greift. 55 tallelementen gesteuert wird und eine scheibenför-
10. Ventil nach Anspruch 9, dadurch gekenn- mige Feder lediglich als Schließfeder dient (USA.-zeichnet,
daß das freie Ende des Federstabs (18) Palentschriften 3 205 675 und 3 405 535).
um 180° zurückgebogen ist. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein
11. Ventil nach Anspruch 9- oder 10, dadurch Ventil, insbesondere ein thennostatisehes Expangekennzeichnet,
daß das freie Ende des Feder- 60 sionsventil, der eingangs beschriebenen Art anzugestabs
(18) mit einem rechtwinklig abgebogenen ben, das einen einfacheren Aufbau hat, billiger her-Haken
(30) in eine Aussparung des Stellorgans zustellen ist und kleinere Gehäuseabmessungen ha-(31)
eingreift. hen kann.
12. Ventil nach einem der Ansprüche 9 bis 11, Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gedadurch
gekennzeichnet, daß das Federlager (26) 65 löst, daß zur Aufnahme der Sollwertfeder ein gleicheine
zylindrische Rolle ist, die mit ihren Enden in achsig mit dem Austrittsstutzen verlaufender Gezwei
parallele Nuten (27) gehalten ist. häuse-Hohlraum vorgesehen und die Sollwertfeder
13. Ventil nach einem der Ansprüche 1 bis 12, ein im wesentlichen gerader Federstab ist, der mit
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691959111 DE1959111C (de) | 1969-11-25 | Ventil, insbesondere thermosta tisches Expansionsventil fur Kaltean lagen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691959111 DE1959111C (de) | 1969-11-25 | Ventil, insbesondere thermosta tisches Expansionsventil fur Kaltean lagen |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1959111A1 DE1959111A1 (de) | 1971-05-27 |
| DE1959111B2 DE1959111B2 (de) | 1973-01-25 |
| DE1959111C true DE1959111C (de) | 1973-08-16 |
Family
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