DE1955071U - Haartrockengeraet. - Google Patents
Haartrockengeraet.Info
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A45—HAND OR TRAVELLING ARTICLES
- A45D—HAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
- A45D20/00—Hair drying devices; Accessories therefor
- A45D20/04—Hot-air producers
- A45D20/08—Hot-air producers heated electrically
- A45D20/10—Hand-held drying devices, e.g. air douches
- A45D20/12—Details thereof or accessories therefor, e.g. nozzles, stands
-
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- A45D20/22—Helmets with hot air supply or ventilating means, e.g. electrically heated air current
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- Cleaning And Drying Hair (AREA)
Description
RA. 517 535*-4.10.66
Lebrecht K η i ρ ρ i η g
599 A 1 t e η a /Westf.
Postfach 214
Haartrockenserät
Die Feuerung "bezieht sich auf ein aus einem starren Oberteil
und einer diesem gegenüber mindestens in axialer Richtung "beweglichen Haube bestehendes Haa,rtrockengerät, bei welchem
die durch im mittleren Bereich des Oberteils angeordnete Ausnehmungen mittels eines elektromotorisch angetriebenen Lüfters
angesaugte luft zwecke Erwärmung an einem Heizelement vorbeigeführt wird und durch ein Sieb oder dergl. in den
eigentlichen Trockenraum gelangt.
Haartrockengeräte der oben beschriebenen Art sind bereits bekannt. Bei einer bekannten Bauart eines Haartrockengerätes
dient eine im Oberteil des Haartrockengerätes angeordnete, schüsselartig ausgebildete Innenhaube aus Kunststoff,
welche mit ihrem freien Rand auf am Innenumfang des Oberteils angeordneten Torsprüngen aufliegt zur Montage für den Antriebsmotor
j den lüfter und ein im wesentlichen siebartig ausge-
— 2 —
bildetes, unterhalb des Lüfters angeordnetes Heizelement. Auf ihrer Außenseite ist die Innenhaube mit paarweise und
kreuzförmig angeordneten Verstärkungsrippen versehen, welche in der Hauptsache den in ihrem Kreuzungsbereich auf der Aussenseite
der Innenhaube montierten Antriebsmotor des Lüfters tragen. Durch die Motwendigkeit die Innenhaube auf ihrer Aussenseite
mit Rippen zu verstärken und darüberhinaus noch den Antriebsmotor für den Lüfter auf diese Verstärkungsrippen
aufzusetzen wird ein.großer Teil des Innenraumes des Oberteiles zur Installation der Betriebseinrichtungen verbraucht,
sodaß der eigentlich nutzbare Trocknraum relativ zum Gesamtvolumen
des Gerätes verhältnismäßig klein wird. Ein weiterer Nachteil des bekannten Haartrockengerätes ist darin zu sehen,
daß sich die Innenhaube als kompliziertes Spritzgußteil darstellt, welches einen hohen Herstellungsaufwand erfordert.
Demgegenüber liegt der Heuerung die Aufgabe zugrunde, ein
Haartrockengerät der eingangs genannten Art zu schaffen, welches
die Nachteile der bekannten Bauart vermeidet und aarüberhinaus eine Verbesserung der Wirksamkeit erlaubt*
Diese Aufgabe wird gemäß der leuerung dadurch gelöst, daß im Oberteil eine topfförmig ausgebildete, mit einer in ihrem
Boden zentral angeordneten Ausnehmung versehene Blechschale, welche mindestens den Lüfter und das Heizelement aufnimmt
angeordnet und gegen den Trockenraum hin durch ein ihren Rand_überdeckendes Sieb'oder dergl« abgeschloßen ist. Die
Blechschale ist dabei vorzugsweise mittels eines auch den
Antriebsmotor für den Lüfter tragenden Montagebügels an entsprechenden
Aufnahmen, welche an der Innenseite des Oberteils angeordnet sind, am Oberteil befestigte Die neuerungsgemäße
Ausbildung und Anordnung der Betriebseinrichtungen eines Haartrockengerätes ermöglicht bei geringstem Bauaufwand
eine rationelle Herstellung eines Haartrockengerätes. Gleichzeitig wird durch die sich aus den genannten Merkmalen
ergebende, geringe Bautiefe der Betriebseinrichtungen bei gleichem Gesamtvolumen des Gerätes eine beträchtliche Vergrößerung
des nutzbaren Irockenraumes erzielt. In weiterer Vervollkommnung der" !feuerung wird ferner vorgeschlagen
j daß der Antriebsmotor des Lüfters durch die im Boden der Blechschale angeordnete Ausnehmung in den von der
Blechschale umfassten Raum hineinragt. Hierdurch wird der Raumbedarf für die Betriebseinrichtungen des Haartrockengerätes
auf ein Mindestmaß reduziert.
lach einem weiteren Merkmal der Neuerung ist der Boden der
Bleohschale im Bereich des die zentrale Ausnehmung umgebenden Randes nach innen' gezogen. Diese Maßnahme ergibt eine
Verbesserung der Luftströmungsverhältnisse im Bereich des Lüfters und erhöht so die Wirksamkeit des Lüfters.
Gemäß einem anderen Merkmar^der Neuerung ist vorgesehen, daß
das Heizelement aus mindestens zwei in axialer Richtung übereinander angeordneten, parallel und in einem Abstand zur Umfangswand
der Blechschale verlaufenden Heizspiralen besteht. Hierbei ist gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Neuerung
vorgesehenj daß-die Heizspiralen des Heizelementes unter
■ - 4 ■ ~
Zwischenschaltung von Isolierstückeh durch I-förmig ausgebildete, mit ihrem kürzeren Schenkel am Boden der Blechschale
mittels Schrauben oder in sonstiger zweckmäßiger Weise "befestigte. Stützen getragen werden. Beispielsweise bei Verwendung
von Schrauben zur Befestigung der Stützen können die Befestigungsschrauben zwei einander gegenüberliegender
.Stützen gleichzeitig auch zur Befestigung der Blechschale
auf dem Montagebügel herangezogen werden, wodurch sich, wie leicht einzusehen ist, die Herstellung eines neuerungsgemäßen
Haartrockengerätes vereinfacht.
Zweekmäßigerweise ist die von den Heizspiralen des Heizelementes
umschriebene Fläche größer als der Drehkreisdurchmesser des Lüfters. Diese Anordnung erlaubt es Lüfter und Heizelement
ineinanderzuschachteln, sodaß wiederum etwas an Bautiefe gewonnen wird.
Mach einem weiteren Merkmal der !Teuerung besteht das die
Blechschale gegen den Irockenraum hin abschließende Sieb aus elektrisch nicht leitendem Material und ist das Sieb mindestens
im Bereich des Lüfters derart korbartig ausgebildet,
daß.es sich in.den Trockenraum hineinwölbt. Diese Gestaltung
des Siebes erlaubt eine optimale Terteilung der vom Lüfter
geförderten und vom Heizelement erwärmten Irockenluft. Zweekmäßigerweise
ist ferner an der dem Tro.ckenraum abgewandten
Seite des Siebes ein dem "Verlauf des Randes der Blechschale
entsprechend verlaufender Aufsatz, welcher mit einem PaIz,
in den der freie Rand der Blechschale eingreift versehen ist,
angeordnet. Gleichzeitig kann das Sieb einen größeren Durch-
-. 5 —
messer als der Rand der Blechsohale besitzen und mit seinem
ätißeren Rand auf am Innenumfang des Oberteiles angeordneten
Yorsprüngen aufliegen und dort gegebenenfalls befestigt sein. Hierdurch wird eine ausgezeichnete Sicherung gegen ein unabsichtliches
Berühren der Blechschale oder stromführender !Teile durch mit dem Haartrockengerät hantierden Personen geschaffen.
Ferner wird durch die formschlüßige Verbindung zwischen Blechschale und Sieb die Stabilität der gesamten Konstruktion
erhöht ο -..-."■
In weiterer zweckmäßiger Ausgestaltung der Neuerung wird ferner
vorgeschlagen, daß die Innenseite der Blechschale poliert ist. Hierdurch wird die Möglichkeit geschaffen, daß rom Heizelement
erzeugte Strahlungswärme in den Trockenraum reflektiert, Torteilhafterweise sind außerdem in der Blechschale weitere,
kleinere Ausnehmungen, welche zur Montage von Βedienungseinrichtungen
und zur Durchführung von Kabelsträngen dienen, vorgesehen, - ■""'■ ■■-- " . '
Weitere Einzelheiten der Heuerung ergehen sich aus der nachfolgenden
Beispielsbeschreibung.
In der Zeichnung ist die Neuerung.anhand eines Ausführungsbeispieles
dargestellt und zwar zeigt die
ligur 1 einen Schnitt durch ein neuerungsgemäßes Haartrok-
kengerät ' ' _
Figur 2 eine Draufsicht auf eine neuerungsgemäß in einem
Figur 2 eine Draufsicht auf eine neuerungsgemäß in einem
Haartrockengerät angeordnete Blechschale bei abge-,_.
, nommenem Sieb. - . Das
Haartrockengerät besteht aus einem Oberteil 1 und einer
■—β -
diesem gegenüber mindestens in axialer Richtung beweglichen
Haube 2. Die Haube selbst besteht aus zwei miteinander unlösbar verbundenen Teilen, nämlich einem Ring 3 und einem Haubentubus
4· Die Haube ist von oben her über das Oberteil 1 gestülpt
und liegt in G-ebrauchsstellung mit dem Ring 3 auf einem
am unteren Rand des Oberteiles ausgebildeten Auflagebund 1a auf. Zur Aufbewahrung oder zum Versand kann die Haube 2 soweit
nach oben verschoben werden, daß sich das Oberteil 1 innerhalb der Haube 2 befindet. Der obere Bereich des Oberteils 1
ist mit Durchbrüchen versehen, welche die Frischluftzufuhr für einen im Innern der Haube 2 angeordneten Lüfter 12 ermöglichen.
Auf der Innenseite des Oberteils 1 sind Aufnahmen 10 vorgesehen, an welchen ein Montagebügel 9 mittels Schrauben
befestigt ist. Am Montagebügel 9 ist eine topfförmig gestaltete, in ihrem Boden eine zentrale Ausnehmung 13 aufweisende
Blechschale 8 befestigt. Der Montagebügel 9 trägt ferner den Antriebsmotor 11 des Lüfters 12. Der Boden der Blechschale 8
ist im Bereich des Randes, der Ausnehmung 13 nach innen gezogen. Wie insbesondere aus Figur 1 zu ersehen ist durchgreift der
Antriebsmotor 11. des Lüfters 12 die zentrale Ausnehmung 13
im Boden der Blechschale 8 und ragt in den von der Blechschale 8 umfassten Raum hinein. Das aus den Heizspiralen 14 bestehende
Heizelement ist über Isolierstücke 15 an L-förmigen Stützen 16 befestigt. Die L-förmigen Stützen 16 sind mit ihrem
kürzeren Schenkel I6a mittels Schrauben 17 am Boden der Blechschale 8 befestigt. Gegen den Trockenraum hin ist die Blechschale 8 durch ein Sieb 20 abgeschloßen. Das Sieb 20 weist
einen dem Verlauf des Rarides der Blechschale 8 entsprechend
-7 -
Terlaufenden Aufsatz 21 auf. Der Aufsatz 21 ist mit einem Falz 22 verseilen, in welchen der Rand der Blechschale 8
eingreift« Das Siel) 20 ist in etwa im Bereich unterhalb des Lüfters 12 lc orbartig ausgebildet und gegen den Trockenraum
hin - durchgewölbt.
Wie insbesondere aus !Figur 2 zu ersehen ist weist die Blechschale 8 He1OeIi der in ihrem Boden zentral- angeordneten Ausnehmung
13 weitere, kleinere Ausnehmungen 18 auf, welche zur
Montage von Bedienungseinrichtungen oder zur Durchführung von Kabelsträngen und dergl. dienen.
Claims (1)
- ι.51?535*-4.1ϋ,6!Sc hu t ζ an s ρ r ü eheο Aus einem starren Oberteil und einer diesem gegenüber mindestens in axialer Richtung beweglichen Haube bestehendes Haartrockengerät, bei welchem die durch im mittleren Bereich des Oberteils angeordneten Ausnehmungen mittels.eines elektromotorisch angetriebenen Lüfters angesaugte Luft zwecks Erwärmung an einem Heizelement "Vorbeigefuhrt wird und durch ein Sieb oder dergl. in den eigentlichen Trockenraum gelangt5 dadiirch gekennzeichnet, daß im Oberteil (1) eine topfförmig ausgebildete, mit einer in ihrem Boden zentral angeordneten Ausnehmung (13) versehene Blechschale (8), welche mindestens den Lüfter (12) und das Heizelement aufnimmt, angeordnet und gegen den Irockenraum hin durch ein ihren Rand überdeckendes Sieb (20) angeschloßen ist.Haartrockengerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an einem am Oberteil (1) befestigter Montagebügel (9) sowohl der Antriebsmotor (11) für den Lüfter (12) als auch die Blechschale (8) befestigt ist.3. Haartrockengerät nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebsmotor (11) des Lüfters (12) durch die im Boden der Blechschale (8) angeordnete zentrale Ausnehmung (13) in den -von der Blechschale (8)-■3 -, 9umfassten Raum hineinragt,Haartrockengerät nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden der Blechschale (8) im Bereich des die zentrale Ausnehmung (13) umgebenden Randes nach innen gezogen ist.5. Haar trockengerät nach Anspruch 1 "bis 4, dadurch gekenn--, zeichnet, daß das Heizelement aus mindestens zwei in axialer Richtung übereinander angeordneten, parallel und in einem Abstand zur Umfangswand der Blechschale (8) verlaufenden Heizspiralen (14) besteht.6. Haartrockengerät nach Anspruch 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet, daß die von den Heizspiralen (14) des Heizelementes umschriebene Fläche größer ist als der Drehkreisdurchmesser des lüfters (12).ο Haartrockengerät nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß. die Heizspiralen (14) des Heizelementes unter Zwischenschaltung von Isolierstücken (15) durch L-förmig ausgebildete, am Boden der Blechschale (8) befestigte Stützen (16) getragen werden.8» Haartrockengerät nach Anspruch 1 bis 7S dadurch gekennzeichnet, daß das die Blechschale (8) gegen den Trocken-raum Mn abschließende SiQlD (20) aus einera elektrisch nicht, leitenden Material "besteht.9. Haartrockengerät nach-Anspruch 1 "bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Sieb (20) mindestens im Bereich des Lüfters (12) korbartig ausgebildet ist.10, Haartrockengerät nach Anspruch 1 bis 9j dadurch gekennzeichnet, daß das Sieb (20) einen dem-Verlauf des Randes der Blechschale (8) entsprechend verlaufenden Aufsatz (21) besitzt, welcher mit einem ]?alz (22) versehen ist in den der Eand der Blechschale (8) eingreift.11. Haartrockengerät nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Sieb (20) einen größeren Durchmesser als der Eand der Blechschale (8) aufweist und mit seinem äußeren Rand oder mit Teilen desselben auf am Innenumfang des Oberteils (1) angeordneten Vorsprüngen aufliegt.12«, Haartrockengerät nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenseite der Blechschale (8) poliert ist» \13. Haartrockengerät nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß in der Blechschale (8) weitere, kleinere Ausnehmungen (18), welsche zur Montage von Bedienungseinrichtungen oder zur Durchführungs von Kabelsträngen dienen, vorgesehen sind. ~~ ■ - ~ ;
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK55673U DE1955071U (de) | 1966-10-04 | 1966-10-04 | Haartrockengeraet. |
Applications Claiming Priority (1)
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| DEK55673U DE1955071U (de) | 1966-10-04 | 1966-10-04 | Haartrockengeraet. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1955071U true DE1955071U (de) | 1967-02-09 |
Family
ID=33351645
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK55673U Expired DE1955071U (de) | 1966-10-04 | 1966-10-04 | Haartrockengeraet. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1955071U (de) |
-
1966
- 1966-10-04 DE DEK55673U patent/DE1955071U/de not_active Expired
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