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DE1955071U - Haartrockengeraet. - Google Patents

Haartrockengeraet.

Info

Publication number
DE1955071U
DE1955071U DEK55673U DEK0055673U DE1955071U DE 1955071 U DE1955071 U DE 1955071U DE K55673 U DEK55673 U DE K55673U DE K0055673 U DEK0055673 U DE K0055673U DE 1955071 U DE1955071 U DE 1955071U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sheet metal
metal shell
drying device
hair drying
fan
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK55673U
Other languages
English (en)
Inventor
Lebrecht Knipping
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEK55673U priority Critical patent/DE1955071U/de
Publication of DE1955071U publication Critical patent/DE1955071U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D20/00Hair drying devices; Accessories therefor
    • A45D20/04Hot-air producers
    • A45D20/08Hot-air producers heated electrically
    • A45D20/10Hand-held drying devices, e.g. air douches
    • A45D20/12Details thereof or accessories therefor, e.g. nozzles, stands
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D20/00Hair drying devices; Accessories therefor
    • A45D20/22Helmets with hot air supply or ventilating means, e.g. electrically heated air current

Landscapes

  • Cleaning And Drying Hair (AREA)

Description

RA. 517 535*-4.10.66
Lebrecht K η i ρ ρ i η g
599 A 1 t e η a /Westf.
Postfach 214
Haartrockenserät
Die Feuerung "bezieht sich auf ein aus einem starren Oberteil und einer diesem gegenüber mindestens in axialer Richtung "beweglichen Haube bestehendes Haa,rtrockengerät, bei welchem die durch im mittleren Bereich des Oberteils angeordnete Ausnehmungen mittels eines elektromotorisch angetriebenen Lüfters angesaugte luft zwecke Erwärmung an einem Heizelement vorbeigeführt wird und durch ein Sieb oder dergl. in den eigentlichen Trockenraum gelangt.
Haartrockengeräte der oben beschriebenen Art sind bereits bekannt. Bei einer bekannten Bauart eines Haartrockengerätes dient eine im Oberteil des Haartrockengerätes angeordnete, schüsselartig ausgebildete Innenhaube aus Kunststoff, welche mit ihrem freien Rand auf am Innenumfang des Oberteils angeordneten Torsprüngen aufliegt zur Montage für den Antriebsmotor j den lüfter und ein im wesentlichen siebartig ausge-
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bildetes, unterhalb des Lüfters angeordnetes Heizelement. Auf ihrer Außenseite ist die Innenhaube mit paarweise und kreuzförmig angeordneten Verstärkungsrippen versehen, welche in der Hauptsache den in ihrem Kreuzungsbereich auf der Aussenseite der Innenhaube montierten Antriebsmotor des Lüfters tragen. Durch die Motwendigkeit die Innenhaube auf ihrer Aussenseite mit Rippen zu verstärken und darüberhinaus noch den Antriebsmotor für den Lüfter auf diese Verstärkungsrippen aufzusetzen wird ein.großer Teil des Innenraumes des Oberteiles zur Installation der Betriebseinrichtungen verbraucht, sodaß der eigentlich nutzbare Trocknraum relativ zum Gesamtvolumen des Gerätes verhältnismäßig klein wird. Ein weiterer Nachteil des bekannten Haartrockengerätes ist darin zu sehen, daß sich die Innenhaube als kompliziertes Spritzgußteil darstellt, welches einen hohen Herstellungsaufwand erfordert.
Demgegenüber liegt der Heuerung die Aufgabe zugrunde, ein Haartrockengerät der eingangs genannten Art zu schaffen, welches die Nachteile der bekannten Bauart vermeidet und aarüberhinaus eine Verbesserung der Wirksamkeit erlaubt*
Diese Aufgabe wird gemäß der leuerung dadurch gelöst, daß im Oberteil eine topfförmig ausgebildete, mit einer in ihrem Boden zentral angeordneten Ausnehmung versehene Blechschale, welche mindestens den Lüfter und das Heizelement aufnimmt angeordnet und gegen den Trockenraum hin durch ein ihren Rand_überdeckendes Sieb'oder dergl« abgeschloßen ist. Die Blechschale ist dabei vorzugsweise mittels eines auch den
Antriebsmotor für den Lüfter tragenden Montagebügels an entsprechenden Aufnahmen, welche an der Innenseite des Oberteils angeordnet sind, am Oberteil befestigte Die neuerungsgemäße Ausbildung und Anordnung der Betriebseinrichtungen eines Haartrockengerätes ermöglicht bei geringstem Bauaufwand eine rationelle Herstellung eines Haartrockengerätes. Gleichzeitig wird durch die sich aus den genannten Merkmalen ergebende, geringe Bautiefe der Betriebseinrichtungen bei gleichem Gesamtvolumen des Gerätes eine beträchtliche Vergrößerung des nutzbaren Irockenraumes erzielt. In weiterer Vervollkommnung der" !feuerung wird ferner vorgeschlagen j daß der Antriebsmotor des Lüfters durch die im Boden der Blechschale angeordnete Ausnehmung in den von der Blechschale umfassten Raum hineinragt. Hierdurch wird der Raumbedarf für die Betriebseinrichtungen des Haartrockengerätes auf ein Mindestmaß reduziert.
lach einem weiteren Merkmal der Neuerung ist der Boden der Bleohschale im Bereich des die zentrale Ausnehmung umgebenden Randes nach innen' gezogen. Diese Maßnahme ergibt eine Verbesserung der Luftströmungsverhältnisse im Bereich des Lüfters und erhöht so die Wirksamkeit des Lüfters.
Gemäß einem anderen Merkmar^der Neuerung ist vorgesehen, daß das Heizelement aus mindestens zwei in axialer Richtung übereinander angeordneten, parallel und in einem Abstand zur Umfangswand der Blechschale verlaufenden Heizspiralen besteht. Hierbei ist gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Neuerung vorgesehenj daß-die Heizspiralen des Heizelementes unter
■ - 4 ■ ~
Zwischenschaltung von Isolierstückeh durch I-förmig ausgebildete, mit ihrem kürzeren Schenkel am Boden der Blechschale mittels Schrauben oder in sonstiger zweckmäßiger Weise "befestigte. Stützen getragen werden. Beispielsweise bei Verwendung von Schrauben zur Befestigung der Stützen können die Befestigungsschrauben zwei einander gegenüberliegender .Stützen gleichzeitig auch zur Befestigung der Blechschale auf dem Montagebügel herangezogen werden, wodurch sich, wie leicht einzusehen ist, die Herstellung eines neuerungsgemäßen Haartrockengerätes vereinfacht.
Zweekmäßigerweise ist die von den Heizspiralen des Heizelementes umschriebene Fläche größer als der Drehkreisdurchmesser des Lüfters. Diese Anordnung erlaubt es Lüfter und Heizelement ineinanderzuschachteln, sodaß wiederum etwas an Bautiefe gewonnen wird.
Mach einem weiteren Merkmal der !Teuerung besteht das die Blechschale gegen den Irockenraum hin abschließende Sieb aus elektrisch nicht leitendem Material und ist das Sieb mindestens im Bereich des Lüfters derart korbartig ausgebildet, daß.es sich in.den Trockenraum hineinwölbt. Diese Gestaltung des Siebes erlaubt eine optimale Terteilung der vom Lüfter geförderten und vom Heizelement erwärmten Irockenluft. Zweekmäßigerweise ist ferner an der dem Tro.ckenraum abgewandten Seite des Siebes ein dem "Verlauf des Randes der Blechschale entsprechend verlaufender Aufsatz, welcher mit einem PaIz, in den der freie Rand der Blechschale eingreift versehen ist, angeordnet. Gleichzeitig kann das Sieb einen größeren Durch-
-. 5 —
messer als der Rand der Blechsohale besitzen und mit seinem ätißeren Rand auf am Innenumfang des Oberteiles angeordneten Yorsprüngen aufliegen und dort gegebenenfalls befestigt sein. Hierdurch wird eine ausgezeichnete Sicherung gegen ein unabsichtliches Berühren der Blechschale oder stromführender !Teile durch mit dem Haartrockengerät hantierden Personen geschaffen. Ferner wird durch die formschlüßige Verbindung zwischen Blechschale und Sieb die Stabilität der gesamten Konstruktion erhöht ο -..-."■
In weiterer zweckmäßiger Ausgestaltung der Neuerung wird ferner vorgeschlagen, daß die Innenseite der Blechschale poliert ist. Hierdurch wird die Möglichkeit geschaffen, daß rom Heizelement erzeugte Strahlungswärme in den Trockenraum reflektiert, Torteilhafterweise sind außerdem in der Blechschale weitere, kleinere Ausnehmungen, welche zur Montage von Βedienungseinrichtungen und zur Durchführung von Kabelsträngen dienen, vorgesehen, - ■""'■ ■■-- " . '
Weitere Einzelheiten der Heuerung ergehen sich aus der nachfolgenden Beispielsbeschreibung.
In der Zeichnung ist die Neuerung.anhand eines Ausführungsbeispieles dargestellt und zwar zeigt die
ligur 1 einen Schnitt durch ein neuerungsgemäßes Haartrok-
kengerät ' ' _
Figur 2 eine Draufsicht auf eine neuerungsgemäß in einem
Haartrockengerät angeordnete Blechschale bei abge-,_. , nommenem Sieb. - . Das Haartrockengerät besteht aus einem Oberteil 1 und einer
■—β -
diesem gegenüber mindestens in axialer Richtung beweglichen Haube 2. Die Haube selbst besteht aus zwei miteinander unlösbar verbundenen Teilen, nämlich einem Ring 3 und einem Haubentubus 4· Die Haube ist von oben her über das Oberteil 1 gestülpt und liegt in G-ebrauchsstellung mit dem Ring 3 auf einem am unteren Rand des Oberteiles ausgebildeten Auflagebund 1a auf. Zur Aufbewahrung oder zum Versand kann die Haube 2 soweit nach oben verschoben werden, daß sich das Oberteil 1 innerhalb der Haube 2 befindet. Der obere Bereich des Oberteils 1 ist mit Durchbrüchen versehen, welche die Frischluftzufuhr für einen im Innern der Haube 2 angeordneten Lüfter 12 ermöglichen. Auf der Innenseite des Oberteils 1 sind Aufnahmen 10 vorgesehen, an welchen ein Montagebügel 9 mittels Schrauben befestigt ist. Am Montagebügel 9 ist eine topfförmig gestaltete, in ihrem Boden eine zentrale Ausnehmung 13 aufweisende Blechschale 8 befestigt. Der Montagebügel 9 trägt ferner den Antriebsmotor 11 des Lüfters 12. Der Boden der Blechschale 8 ist im Bereich des Randes, der Ausnehmung 13 nach innen gezogen. Wie insbesondere aus Figur 1 zu ersehen ist durchgreift der Antriebsmotor 11. des Lüfters 12 die zentrale Ausnehmung 13 im Boden der Blechschale 8 und ragt in den von der Blechschale 8 umfassten Raum hinein. Das aus den Heizspiralen 14 bestehende Heizelement ist über Isolierstücke 15 an L-förmigen Stützen 16 befestigt. Die L-förmigen Stützen 16 sind mit ihrem kürzeren Schenkel I6a mittels Schrauben 17 am Boden der Blechschale 8 befestigt. Gegen den Trockenraum hin ist die Blechschale 8 durch ein Sieb 20 abgeschloßen. Das Sieb 20 weist einen dem Verlauf des Rarides der Blechschale 8 entsprechend
-7 -
Terlaufenden Aufsatz 21 auf. Der Aufsatz 21 ist mit einem Falz 22 verseilen, in welchen der Rand der Blechschale 8 eingreift« Das Siel) 20 ist in etwa im Bereich unterhalb des Lüfters 12 lc orbartig ausgebildet und gegen den Trockenraum hin - durchgewölbt.
Wie insbesondere aus !Figur 2 zu ersehen ist weist die Blechschale 8 He1OeIi der in ihrem Boden zentral- angeordneten Ausnehmung 13 weitere, kleinere Ausnehmungen 18 auf, welche zur Montage von Bedienungseinrichtungen oder zur Durchführung von Kabelsträngen und dergl. dienen.

Claims (1)

  1. ι.51?535*-4.1ϋ,6!
    Sc hu t ζ an s ρ r ü ehe
    ο Aus einem starren Oberteil und einer diesem gegenüber mindestens in axialer Richtung beweglichen Haube bestehendes Haartrockengerät, bei welchem die durch im mittleren Bereich des Oberteils angeordneten Ausnehmungen mittels.eines elektromotorisch angetriebenen Lüfters angesaugte Luft zwecks Erwärmung an einem Heizelement "Vorbeigefuhrt wird und durch ein Sieb oder dergl. in den eigentlichen Trockenraum gelangt5 dadiirch gekennzeichnet, daß im Oberteil (1) eine topfförmig ausgebildete, mit einer in ihrem Boden zentral angeordneten Ausnehmung (13) versehene Blechschale (8), welche mindestens den Lüfter (12) und das Heizelement aufnimmt, angeordnet und gegen den Irockenraum hin durch ein ihren Rand überdeckendes Sieb (20) angeschloßen ist.
    Haartrockengerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an einem am Oberteil (1) befestigter Montagebügel (9) sowohl der Antriebsmotor (11) für den Lüfter (12) als auch die Blechschale (8) befestigt ist.
    3. Haartrockengerät nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebsmotor (11) des Lüfters (12) durch die im Boden der Blechschale (8) angeordnete zentrale Ausnehmung (13) in den -von der Blechschale (8)
    -■3 -
    , 9
    umfassten Raum hineinragt,
    Haartrockengerät nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden der Blechschale (8) im Bereich des die zentrale Ausnehmung (13) umgebenden Randes nach innen gezogen ist.
    5. Haar trockengerät nach Anspruch 1 "bis 4, dadurch gekenn--, zeichnet, daß das Heizelement aus mindestens zwei in axialer Richtung übereinander angeordneten, parallel und in einem Abstand zur Umfangswand der Blechschale (8) verlaufenden Heizspiralen (14) besteht.
    6. Haartrockengerät nach Anspruch 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet, daß die von den Heizspiralen (14) des Heizelementes umschriebene Fläche größer ist als der Drehkreisdurchmesser des lüfters (12).
    ο Haartrockengerät nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß. die Heizspiralen (14) des Heizelementes unter Zwischenschaltung von Isolierstücken (15) durch L-förmig ausgebildete, am Boden der Blechschale (8) befestigte Stützen (16) getragen werden.
    8» Haartrockengerät nach Anspruch 1 bis 7S dadurch gekennzeichnet, daß das die Blechschale (8) gegen den Trocken-
    raum Mn abschließende SiQlD (20) aus einera elektrisch nicht, leitenden Material "besteht.
    9. Haartrockengerät nach-Anspruch 1 "bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Sieb (20) mindestens im Bereich des Lüfters (12) korbartig ausgebildet ist.
    10, Haartrockengerät nach Anspruch 1 bis 9j dadurch gekennzeichnet, daß das Sieb (20) einen dem-Verlauf des Randes der Blechschale (8) entsprechend verlaufenden Aufsatz (21) besitzt, welcher mit einem ]?alz (22) versehen ist in den der Eand der Blechschale (8) eingreift.
    11. Haartrockengerät nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Sieb (20) einen größeren Durchmesser als der Eand der Blechschale (8) aufweist und mit seinem äußeren Rand oder mit Teilen desselben auf am Innenumfang des Oberteils (1) angeordneten Vorsprüngen aufliegt.
    12«, Haartrockengerät nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenseite der Blechschale (8) poliert ist» \
    13. Haartrockengerät nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß in der Blechschale (8) weitere, kleinere Ausnehmungen (18), welsche zur Montage von Bedienungseinrichtungen oder zur Durchführungs von Kabelsträngen dienen, vorgesehen sind. ~~ ■ - ~ ;
DEK55673U 1966-10-04 1966-10-04 Haartrockengeraet. Expired DE1955071U (de)

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