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DE1952868U - Montagetraeger fuer die befestigung von bauteilen elektrischer anlagen. - Google Patents

Montagetraeger fuer die befestigung von bauteilen elektrischer anlagen.

Info

Publication number
DE1952868U
DE1952868U DE1966G0035796 DEG0035796U DE1952868U DE 1952868 U DE1952868 U DE 1952868U DE 1966G0035796 DE1966G0035796 DE 1966G0035796 DE G0035796 U DEG0035796 U DE G0035796U DE 1952868 U DE1952868 U DE 1952868U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
end plate
mounting support
support according
holes
breakout
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1966G0035796
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Giesenhagen K G
Original Assignee
Giesenhagen K G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Giesenhagen K G filed Critical Giesenhagen K G
Priority to DE1966G0035796 priority Critical patent/DE1952868U/de
Publication of DE1952868U publication Critical patent/DE1952868U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B1/00Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Patch Boards (AREA)

Description

r.M.OöU
Giesenhagen KG in München
Montageträger für die Befestigung von Bauteilen elektrischer
Anlagen
Die Neuerung betrifft einen als Einschubteil für einen Schaltschrank ο»dgl. ausgebildeten Montageträger für die Befestigung von Bauteilen elektrischer Anlagen, wie Kegelanlagen, welcher mittels an ihm befestigter Einschubschienen in den Schrank bzw« das Gehäuse einschiebbar ist und an den Schienenenden befestigte Endplatten an seiner Vorder- und Rückseite hat. Derartige in den Schaltschrank od.dgl. einschiebbare Montageträger erfüllen den in der elektrischen Anlagen- und Regeltechnik bestehenden Wunsch nach leichter Zugänglichkeit für Messung und Justierung sowie nach einfacher Wartung und Kontrolle und gegebenenfalls schneller Äuswechselbarkeit defekter Bauteile. Außerdem gewährleistet diese Sinschubbauweise auch eine gewisse Eationalisierung in der Fertigung und Lagerhaltung.
-2-
520 924-7. HJS
— 2 —
Ziel der Neuerung ist eine noch weitere Rationalisierung der Fertigung und Lagerhaltung, und zwar dadurch, daß ein und dasselbe Einschubteil sowohl für vor- als auch für rückseitigen elektrischen Steckanschluß verv/endbar ist. Dies wird neuerungsgemäß dadurch erreicht, daß eine der beiden Sndplatten für die Aufnahme einer elektrischen Steckanschlußeinrichtung mit einem Ausbruch versehen ist und daß entweder an der Außenseite dieser Endplatte eine Frontplatte mit ebenfalls einem Ausbruch, der sich mit dem Ausbruch in der Endplatte- im wesentlichen deck^,oder an der Außenseite der anderen Endplatte eine ausbruchlose Front ρ latte lös- und -auswechselbar befestigt ist. Zu diesem Zweck kann die Frontplatte auf der Außenseite der Endplatte anschraubbar sein.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Neuerung können in der den Ausbruch aufweisenden Endplatte am Ausbruchrand Lochreihen vorgesehen sein, in v/elche in beliebiger gegenseitiger Anordnung mindestens zwei Fühlstifte einsetzbar sind, die zum Singreifen in diesen Stiften zugeordnete Löcher gebracht werden können, die in der der Endplatte gegenüberliegenden benachbarten Rückwand des Schaltschranks bzw. Gehäuses angeordnet sind. Diese Fühlstifte garantieren nicht nur eine genaue Zentrierung des Gegenstücks der elektrischen Steefcanschlußverbindung, sondern vermeiden auch ein Einschieben der Montageträger an falschen Stellen der elektrischen Anlage. Denn dadurch ist es möglich, die Fühlstifte bei jedem Einschubteil des Schaltschranks in anderer gegenseitiger
Lage anzuordnen und die Einrastlöcher in der Rückwand des Schaltschranks o.dgl. so vorzusehen, daß jedes Einschubteil nur in seinem vorbestimmten Aufnahme-ach mit seinen Fühlstiften in diese Löcher eingreifen kann. Wird- in das Aufnahmefach des Schaltschranks ein falsches Sinschubteil eingeschoben, passen an dieser Stelle seine Fühlstifte wegen anderer gegenseitiger Anordnung nicht in die Einrastlöcher, deren Anordnung allein den Fühlstiften des richtigen Sinschubteils entspricht.
Der neuerungsgemäße Montageträger kann ferner ohne zusätzlichen Aufwand so ausgebildet sein, daß er auch noch ohne Frontplatten verwendbar ist, wenn er nicht als Einschubteil sondern als fest an der hinteren senkrechten Rückwand des Schaltschrankes od.dgl. anzubringendeE Einbauträger Anwendung finden soll.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Neuerung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele:
Fig.l zeigt eine Ausführungsform mit elektrischem Steckanschluß an der Rückseite des Einschubteils in Schrägansicht.
Fig.2 zeigt eine andere Ausführungsform in Schrägansicht , die einen Steckanschluß an der Vorderseite hat.
Fig.3 zeigt im vergrößertem Maßstabe das hintere Snde des Sinschubteils in Schrägansicht.
Fig.4 zeigt eine Ausführungsform des Einschubteils ohne Endplatte als fest einbaubarer Montageträger.
Bei dem in Fig.X" dargestellten Äusführungsbexspiel besitzt das Einschubteil an seiner Unterseite zwei linschubschienen 1 und an seiner Oberseite zwei zu diesen Einschubschienen parallele Verbindungswinkel 2, an deren Enden jeweils-eine Endplatte 3,3a befestigt ist, von welchen in Fig»i nur die hintere Endplatte 3 sichtbar ist. An der Außenseite der vorderen Endplatte 3a ist eine Frontplatte 4 lös- und auswechselbar angeschraubt. Diese Frontplatte ist in ihrem unteren Bereich mit einem bügeiförmigen Handgriff 5 und einer SendeIschraube 6 ausgestattet, die zur Betätigung eines Reibverschlusses dient, mit welchem der Einschubteil in eingeschobener Stellung im Schaltschrank od.dgl» arretiert werden kann.
Bei dem in Fig«l dargestellten Äusführungsbeispiel ist die rückwärtige, in der Zeichnung sichtbare Endplatte 3 mit einem Ausbruch 7 versehen, der zur Aufnahme einer elektrischen Steckverbindung für den Geräteanschluß dient. Diese Steckverbindung besteht bei dem dargestellten Äusführungsbeispiel aus drei vertikal gerichteten und den Ausbruch durchsetzenden Leisten S mit jeweils zwei Reihen von Messerkontakten 9 -(FIg.2). Diese Messerkontakte sind dazu bestimmt, beim Einschieben des Montageträgers in den Schaltschrank in an dessen Eückwand angeordnetea-Buchsenleisten als Gegenkontakte" einzurasten, um damit den elektrischen Anschluß der im Einschubteil angeordneten" elektrischen Bauteile'herzustellen,
Die Kontaktleisten B-können mit Schrauben.od*dgl· am Eand des Ausbruchs 7 befestigt sein, wie dies bei dem in Fig.l dargestellten Beispiel der-Fall ist, - -
Während also die rückwärtige, der Schaltschrankrückwand zugewandte Endplatte 3 des Einschubteils mit dem Ausbruch 7 versehen ist, ist die vordere Endplatte 3a sowie die diese abdeckende Frontplatte 4 des Sinschubteils ausbruchlos gestaltet. Is ist
natürlich möglich, auch die vordere Endplatte mit einem Ausbruch zu versehen, der jedoch infolge Abdeckung durch die Frontplatte ohne Bedeutung ist,
Wenn an Stelle eines an der Buckseite des Einschubteils gewünschten elektrischen Steckanschlusses ein solcher an der Vorderseite des SSinschubteils notwendig oder zweckmäßig ist, braucht lediglich die Frontplatte 4 bei dem Ausführungsbeispiel gemäß S1Xg»1 abgenommen und das Einschubtex 1 gewendet zu werden, so daß die mit dem Ausbruch 7 versehene Bndplatte 3 nun an der Vorderseite des Sinschubteils und die in Fig"«X unsichtbare ausbruchlose Endplatte 3a hinten zu liegen kommt-(Fig.2), Auf die vorne liegende 4_ mit dem Ausbruch 7 ausgestattete Bndplatte 3 kann nun eine andere, ebenfalls mit einem Ausbruch Io versehene Frontplatte 14 aufgeschraubt v/erden. Der Ausbruch dieser Frontplatte hat etwas größere Abmessungen als der Ausbruch 7 in der Endplatte, so daß letzterer mit seinen ihn durchsetzenden Kontaktleisten 8 freigelegt ist. Auf die Messerkontakte 9 dieser Leisten 8 können nun nach dem Hinschieben des Montageträgers von Hand die als Buchsenleisten ausgebildeten Gegenkontakte aufgesteckt werden, welche in der Zeichnung nicht dargestellt sind.
Aus Vorstehendem ergibt sich, daß das neuerungsgemäße linschubteil sowohl für rückwärtigen als auch für frontseitigen elektrischen Steckanschluß eingerichtet ist, wobei lediglich eine ausbruchlose Frontplatte 4 abgenommen und eine mit einem Ausbruch versehene Frontplatte 11 am anderen Stirnende des Einschubteils befestigt v/erden muß«
Wie aus Fig»X und 2 hervorgeht, besitzt die mit dem Ausbruch versehene Endplatte 3- an den beiden seitlichen Ausbruchrändern vertikal sich erstreckende Lochreihen. Jede dieser beiden ...
seitlichen Lochreihen 12 dient für Aufnahme je eines Fühlstiftes
(Fig.3), die beim
Einschieben des Montageträgers in den Schaltschrank od.dgl. in je eine Bohrung an dessen den Fühlstiften zugewandten Rückwand zum Einrasten gelangen* Dadurch wird eine sichere Zentrierung der Steckverbindung gewährleistet.
Nachdem die Fühlstifte 13 entsprechend der Lochanzahl der Lochreihen 12 bei jedem Einschubteil eines Schaltschranks in anderer gegenseitiger Anordnung vorgesehen sein können, ist auf besonders einfache Weise eine Unverwechselbarkeit der verschiedenen Einsehubteile eines Schaltschranks gegeben, wenn zum Einrasten der Fühlstifte in der Rückwand im Aufnahmefach des Einschubteils nur dort Löcher vorgesehen sind, die allein der gegenseitigen Anordnung der Fühlstifte des zugehörigen Einschubteils entsprechen.
Dies wird aber auch erreicht, wenn an der Rückseite des Schaltschranks in jedem Aufnahmefach ebenfalls Lochreihen vorgesehen sind, die den Lochreihen 12 im Einschubteil genau gegenüberliegen und deren Löcher jedoch so kleinen Durchmesser haben, daß die Fühlstifte 13 nicht in sie einrasten können. Um nur das Einrasten der Fühlstifte des zugehörigen Einschubteils zu gewährleisten, werden nur diejenigen Löcher in der Rückwand des Schaltschranks auf ausreichenden Durchmesser aufgebohrt, die zur Aufnahme der Fühlstifte 13 gerade des zugehörigen Einschubteils bestimmt sind.
In Fig.A ist eine Ausführungsform des neuerungsgemäßen Einschubteils bzw. Montageträgers dargestellt, bei welcher zwei ausbruchlose Endplatten 3a vorgesehen sind und keine Frontplatte vorhanden ist. Diese Aus-
führungsform gestattet es, den Montageträger auch als Einbauträger für Montageplatten zu verwenden, der nicht einschiebbar ist, sondern im Schaltschrank mittels der gelochten Schienen 1 festgeschraubt wird. Natürlich ist es auch möglich, ein Einschubteil gemäß Ausführung nach Fig.l oder 2 durch Abschrauben der Frontplatte 4 bzw, und Ersatz eines der beiden Verbindungswinkel 2 durch eine zum Festschrauben besser geeignete U-Schiene 1 in einen derartigen Einbauträger umzuwandeln. In diesem Fall entsteht ein Einbauträger, der eine ausbruchlose und eine mit einem Ausbruch versehene Endplatte 3a bzw. 3 hat,
Wie sich aus Vorstehendem ergibt, zeichnet sich der neuerungsgemäße Montageträger durch seine geringe Anzahl von Bauelementen und seine Abwandlungsfähigkeit zur Anpassung an die verschiedenen Bedürfnisse aus» Ein weiterer Vorteil besteht in der Gewährleistung einer sicheren Zentrierung und in einer einfachen Ausbildung der Steckverbindung.
-8-

Claims (9)

RÄ.58092^-7.11.66 Schutzansprüche
1. Als Sinschufoteil für einen Schaltschrank o.dgl, ausgebildeter Montageträger für die Befestigung von Bauteilen elektrischer Anlagen, wie Regelanlagen, welcher mittels an ihm befestigter Sinschubschienen in den Schrank bzw, das Gehäuse einschiebbar ist und an den Schienenenden befestigte Endplatten an seiner Yorder- und Bückseite hat, dadurch gekennzeichnet, daß eine der beiden Sndplatten (3,3a) für die Aufnahme einer elektrischen Steckanschlußeinrichtung (S,9) mit einem Ausbruch (7) versehen ist und daß entweder an der Außenseite dieser Endplatte eine Frontplatte (11) mit ebenfalls einem Ausbruch (lo),der sich mit dem Ausbruch (7) in der Endplatte im wesentlichen deckt, oder an der Außenseite der anderen Endplatte eine ausbruchlose Frontplatte (4) lös- und auswechselbar befestigt ist.
2. Montageträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,, daß die Frontplatte (4,11) auf der Außenseite der Endplatte (3,3a) anschraubbar ist.
3. Montageträger nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die mit einem Ausbruch (lo) versehene Frontplatte (II) an der ebenfalls mit einem Ausbruch (7) versehenen Endplatte (3) gegen eine ausbruchlose Frontplatte (lo) an der geschlossenen anderen Endplatte (So) oder umgekehrt auswechselbar ist.
4, Montageträger nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in der den Ausbruch (7) aufweisenden Endplatte (3) am Ausbruchrand Lochreihen (12) vorgesehen sind, in welche in beliebiger gegenseitiger Anordnung mindestens zwei Fühlstifte (13) einsetzbar sind, die zum Singreifen in diesen Stiften zugeordnete Löcher gebracht v/erden können, die in der der Endplatte gegenüberliegenden benachbarten Rückwand des Schaltschrank bzw. Gehäuses angeordnet sind,
5. Montageträger nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Eingriff der Fühlstifte (13) bestimmten Löcher aufgebohrte Löcher eineu Lochreihe sind, die in einer an der Rückwand des Schaltschranks bzw. Gehäuses besonders befestigten Blechleiste angeordnet
6, Montageträger nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die an der Endplatte (3) angeordnete elektrische Steckanschlußeinrichtung aus mindestens einer an der Endplatte befestigten Leiste (S) mit einer Reihe von Messerkontakten (9) besteht, die in mindestens eine an der Rückwand des Schaltschranks bzw. Gehäuses angeordneten Buchsenleiste einrastbar sind.
-io-
- Io -
7» Montageträger nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6', dadurch gekennzeichnet, daß beide Sndplatten (3,3a) mit jeweils einem Ausbruch (7) für die Aufnahme einer elektrischen Steckanschlußeinrichtung (8,9) versehen sind.
S, Montageträger nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Frontplatte (4,11) mit einem Handgriff (5) und mit einem Verschluß (6) für die Arretierung des Einschubteils in eingeschobener Lage ausgestattet ist.
9. Montageträger nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis S, dadurch gekennzeichnet, daß er so ausgebildet ist, daß er frontplattenlos als ein Sinbauträger für Montageplatten verwendbar ist.
DE1966G0035796 1966-11-07 1966-11-07 Montagetraeger fuer die befestigung von bauteilen elektrischer anlagen. Expired DE1952868U (de)

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