DE1952868U - Montagetraeger fuer die befestigung von bauteilen elektrischer anlagen. - Google Patents
Montagetraeger fuer die befestigung von bauteilen elektrischer anlagen.Info
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Description
r.M.OöU
Giesenhagen KG in München
Montageträger für die Befestigung von Bauteilen elektrischer
Anlagen
Die Neuerung betrifft einen als Einschubteil für einen Schaltschrank ο»dgl. ausgebildeten Montageträger
für die Befestigung von Bauteilen elektrischer Anlagen, wie Kegelanlagen, welcher mittels an ihm befestigter Einschubschienen
in den Schrank bzw« das Gehäuse einschiebbar ist und an den Schienenenden befestigte Endplatten
an seiner Vorder- und Rückseite hat. Derartige in den Schaltschrank od.dgl. einschiebbare Montageträger erfüllen
den in der elektrischen Anlagen- und Regeltechnik bestehenden
Wunsch nach leichter Zugänglichkeit für Messung und Justierung sowie nach einfacher Wartung und Kontrolle
und gegebenenfalls schneller Äuswechselbarkeit defekter Bauteile. Außerdem gewährleistet diese Sinschubbauweise
auch eine gewisse Eationalisierung in der Fertigung und Lagerhaltung.
-2-
520 924-7. HJS
— 2 —
Ziel der Neuerung ist eine noch weitere Rationalisierung der Fertigung und Lagerhaltung, und zwar dadurch,
daß ein und dasselbe Einschubteil sowohl für vor- als auch für rückseitigen elektrischen Steckanschluß verv/endbar
ist. Dies wird neuerungsgemäß dadurch erreicht, daß eine der beiden Sndplatten für die Aufnahme einer elektrischen
Steckanschlußeinrichtung mit einem Ausbruch versehen ist und daß entweder an der Außenseite dieser Endplatte eine
Frontplatte mit ebenfalls einem Ausbruch, der sich mit dem Ausbruch in der Endplatte- im wesentlichen deck^,oder an
der Außenseite der anderen Endplatte eine ausbruchlose Front ρ latte lös- und -auswechselbar befestigt ist. Zu
diesem Zweck kann die Frontplatte auf der Außenseite der Endplatte anschraubbar sein.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Neuerung
können in der den Ausbruch aufweisenden Endplatte am Ausbruchrand Lochreihen vorgesehen sein, in v/elche in
beliebiger gegenseitiger Anordnung mindestens zwei Fühlstifte einsetzbar sind, die zum Singreifen in diesen
Stiften zugeordnete Löcher gebracht werden können, die in der der Endplatte gegenüberliegenden benachbarten
Rückwand des Schaltschranks bzw. Gehäuses angeordnet sind.
Diese Fühlstifte garantieren nicht nur eine genaue Zentrierung des Gegenstücks der elektrischen Steefcanschlußverbindung,
sondern vermeiden auch ein Einschieben der Montageträger an falschen Stellen der elektrischen
Anlage. Denn dadurch ist es möglich, die Fühlstifte bei jedem Einschubteil des Schaltschranks in anderer gegenseitiger
Lage anzuordnen und die Einrastlöcher in der Rückwand
des Schaltschranks o.dgl. so vorzusehen, daß jedes Einschubteil nur in seinem vorbestimmten Aufnahme-ach
mit seinen Fühlstiften in diese Löcher eingreifen kann. Wird- in das Aufnahmefach des Schaltschranks ein falsches
Sinschubteil eingeschoben, passen an dieser Stelle seine Fühlstifte wegen anderer gegenseitiger Anordnung nicht
in die Einrastlöcher, deren Anordnung allein den Fühlstiften
des richtigen Sinschubteils entspricht.
Der neuerungsgemäße Montageträger kann ferner ohne
zusätzlichen Aufwand so ausgebildet sein, daß er auch noch ohne Frontplatten verwendbar ist, wenn er nicht als
Einschubteil sondern als fest an der hinteren senkrechten Rückwand des Schaltschrankes od.dgl. anzubringendeE Einbauträger
Anwendung finden soll.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Neuerung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung der in der
Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele:
Fig.l zeigt eine Ausführungsform mit elektrischem Steckanschluß an der Rückseite des Einschubteils in
Schrägansicht.
Fig.2 zeigt eine andere Ausführungsform in Schrägansicht
, die einen Steckanschluß an der Vorderseite hat.
Fig.3 zeigt im vergrößertem Maßstabe das hintere Snde
des Sinschubteils in Schrägansicht.
Fig.4 zeigt eine Ausführungsform des Einschubteils ohne Endplatte als fest einbaubarer Montageträger.
Bei dem in Fig.X" dargestellten Äusführungsbexspiel besitzt
das Einschubteil an seiner Unterseite zwei linschubschienen 1 und an seiner Oberseite zwei zu diesen Einschubschienen parallele
Verbindungswinkel 2, an deren Enden jeweils-eine Endplatte 3,3a
befestigt ist, von welchen in Fig»i nur die hintere Endplatte 3
sichtbar ist. An der Außenseite der vorderen Endplatte 3a ist eine Frontplatte 4 lös- und auswechselbar angeschraubt. Diese
Frontplatte ist in ihrem unteren Bereich mit einem bügeiförmigen Handgriff 5 und einer SendeIschraube 6 ausgestattet, die zur Betätigung
eines Reibverschlusses dient, mit welchem der Einschubteil
in eingeschobener Stellung im Schaltschrank od.dgl» arretiert werden kann.
Bei dem in Fig«l dargestellten Äusführungsbeispiel ist die rückwärtige, in der Zeichnung sichtbare Endplatte 3 mit einem Ausbruch
7 versehen, der zur Aufnahme einer elektrischen Steckverbindung für den Geräteanschluß dient. Diese Steckverbindung besteht
bei dem dargestellten Äusführungsbeispiel aus drei vertikal gerichteten und den Ausbruch durchsetzenden Leisten S mit jeweils
zwei Reihen von Messerkontakten 9 -(FIg.2). Diese Messerkontakte
sind dazu bestimmt, beim Einschieben des Montageträgers in den
Schaltschrank in an dessen Eückwand angeordnetea-Buchsenleisten
als Gegenkontakte" einzurasten, um damit den elektrischen Anschluß
der im Einschubteil angeordneten" elektrischen Bauteile'herzustellen,
Die Kontaktleisten B-können mit Schrauben.od*dgl· am Eand des
Ausbruchs 7 befestigt sein, wie dies bei dem in Fig.l dargestellten
Beispiel der-Fall ist, - -
Während also die rückwärtige, der Schaltschrankrückwand zugewandte Endplatte 3 des Einschubteils mit dem Ausbruch 7 versehen
ist, ist die vordere Endplatte 3a sowie die diese abdeckende
Frontplatte 4 des Sinschubteils ausbruchlos gestaltet. Is ist
natürlich möglich, auch die vordere Endplatte mit einem Ausbruch
zu versehen, der jedoch infolge Abdeckung durch die Frontplatte
ohne Bedeutung ist,
Wenn an Stelle eines an der Buckseite des Einschubteils gewünschten
elektrischen Steckanschlusses ein solcher an der Vorderseite des SSinschubteils notwendig oder zweckmäßig ist, braucht
lediglich die Frontplatte 4 bei dem Ausführungsbeispiel gemäß S1Xg»1 abgenommen und das Einschubtex 1 gewendet zu werden, so daß
die mit dem Ausbruch 7 versehene Bndplatte 3 nun an der Vorderseite
des Sinschubteils und die in Fig"«X unsichtbare ausbruchlose
Endplatte 3a hinten zu liegen kommt-(Fig.2), Auf die vorne liegende
4_ mit dem Ausbruch 7 ausgestattete Bndplatte 3 kann nun eine
andere, ebenfalls mit einem Ausbruch Io versehene Frontplatte 14
aufgeschraubt v/erden. Der Ausbruch dieser Frontplatte hat etwas größere Abmessungen als der Ausbruch 7 in der Endplatte, so daß
letzterer mit seinen ihn durchsetzenden Kontaktleisten 8 freigelegt
ist. Auf die Messerkontakte 9 dieser Leisten 8 können nun nach dem Hinschieben des Montageträgers von Hand die als Buchsenleisten
ausgebildeten Gegenkontakte aufgesteckt werden, welche in der Zeichnung nicht dargestellt sind.
Aus Vorstehendem ergibt sich, daß das neuerungsgemäße linschubteil
sowohl für rückwärtigen als auch für frontseitigen elektrischen Steckanschluß eingerichtet ist, wobei lediglich eine ausbruchlose
Frontplatte 4 abgenommen und eine mit einem Ausbruch versehene Frontplatte 11 am anderen Stirnende des Einschubteils
befestigt v/erden muß«
Wie aus Fig»X und 2 hervorgeht, besitzt die mit dem Ausbruch
versehene Endplatte 3- an den beiden seitlichen Ausbruchrändern vertikal sich erstreckende Lochreihen. Jede dieser beiden ...
seitlichen Lochreihen 12 dient für Aufnahme je eines Fühlstiftes
(Fig.3), die beim
Einschieben des Montageträgers in den Schaltschrank od.dgl.
in je eine Bohrung an dessen den Fühlstiften zugewandten Rückwand zum Einrasten gelangen* Dadurch wird eine sichere
Zentrierung der Steckverbindung gewährleistet.
Nachdem die Fühlstifte 13 entsprechend der Lochanzahl der Lochreihen 12 bei jedem Einschubteil eines
Schaltschranks in anderer gegenseitiger Anordnung vorgesehen sein können, ist auf besonders einfache Weise eine
Unverwechselbarkeit der verschiedenen Einsehubteile eines
Schaltschranks gegeben, wenn zum Einrasten der Fühlstifte in der Rückwand im Aufnahmefach des Einschubteils nur dort
Löcher vorgesehen sind, die allein der gegenseitigen Anordnung der Fühlstifte des zugehörigen Einschubteils entsprechen.
Dies wird aber auch erreicht, wenn an der Rückseite des Schaltschranks in jedem Aufnahmefach ebenfalls Lochreihen
vorgesehen sind, die den Lochreihen 12 im Einschubteil genau gegenüberliegen und deren Löcher jedoch so kleinen Durchmesser
haben, daß die Fühlstifte 13 nicht in sie einrasten können. Um nur das Einrasten der Fühlstifte des zugehörigen Einschubteils
zu gewährleisten, werden nur diejenigen Löcher in der Rückwand des Schaltschranks auf ausreichenden Durchmesser
aufgebohrt, die zur Aufnahme der Fühlstifte 13 gerade des
zugehörigen Einschubteils bestimmt sind.
In Fig.A ist eine Ausführungsform des neuerungsgemäßen
Einschubteils bzw. Montageträgers dargestellt, bei welcher zwei ausbruchlose Endplatten 3a vorgesehen
sind und keine Frontplatte vorhanden ist. Diese Aus-
führungsform gestattet es, den Montageträger auch als
Einbauträger für Montageplatten zu verwenden, der nicht einschiebbar ist, sondern im Schaltschrank mittels der
gelochten Schienen 1 festgeschraubt wird. Natürlich ist es auch möglich, ein Einschubteil gemäß Ausführung nach
Fig.l oder 2 durch Abschrauben der Frontplatte 4 bzw, und Ersatz eines der beiden Verbindungswinkel 2 durch
eine zum Festschrauben besser geeignete U-Schiene 1 in einen derartigen Einbauträger umzuwandeln. In diesem Fall
entsteht ein Einbauträger, der eine ausbruchlose und eine mit einem Ausbruch versehene Endplatte 3a bzw. 3 hat,
Wie sich aus Vorstehendem ergibt, zeichnet sich der neuerungsgemäße Montageträger durch seine geringe Anzahl
von Bauelementen und seine Abwandlungsfähigkeit zur Anpassung
an die verschiedenen Bedürfnisse aus» Ein weiterer Vorteil besteht in der Gewährleistung einer sicheren
Zentrierung und in einer einfachen Ausbildung der Steckverbindung.
-8-
Claims (9)
1. Als Sinschufoteil für einen Schaltschrank o.dgl,
ausgebildeter Montageträger für die Befestigung von Bauteilen elektrischer Anlagen, wie Regelanlagen, welcher
mittels an ihm befestigter Sinschubschienen in den Schrank bzw, das Gehäuse einschiebbar ist und an den
Schienenenden befestigte Endplatten an seiner Yorder- und Bückseite hat, dadurch gekennzeichnet, daß eine
der beiden Sndplatten (3,3a) für die Aufnahme einer elektrischen Steckanschlußeinrichtung (S,9) mit einem
Ausbruch (7) versehen ist und daß entweder an der Außenseite dieser Endplatte eine Frontplatte (11) mit ebenfalls
einem Ausbruch (lo),der sich mit dem Ausbruch (7) in der Endplatte im wesentlichen deckt, oder an der
Außenseite der anderen Endplatte eine ausbruchlose Frontplatte
(4) lös- und auswechselbar befestigt ist.
2. Montageträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,,
daß die Frontplatte (4,11) auf der Außenseite der Endplatte (3,3a) anschraubbar ist.
3. Montageträger nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die mit einem Ausbruch (lo) versehene Frontplatte (II) an der ebenfalls mit einem
Ausbruch (7) versehenen Endplatte (3) gegen eine ausbruchlose Frontplatte (lo) an der geschlossenen anderen
Endplatte (So) oder umgekehrt auswechselbar ist.
4, Montageträger nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in der
den Ausbruch (7) aufweisenden Endplatte (3) am Ausbruchrand Lochreihen (12) vorgesehen sind, in welche in
beliebiger gegenseitiger Anordnung mindestens zwei Fühlstifte (13) einsetzbar sind, die zum Singreifen in
diesen Stiften zugeordnete Löcher gebracht v/erden können, die in der der Endplatte gegenüberliegenden benachbarten
Rückwand des Schaltschrank bzw. Gehäuses angeordnet sind,
5. Montageträger nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Eingriff der Fühlstifte (13)
bestimmten Löcher aufgebohrte Löcher eineu Lochreihe
sind, die in einer an der Rückwand des Schaltschranks bzw. Gehäuses besonders befestigten Blechleiste angeordnet
6, Montageträger nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die an
der Endplatte (3) angeordnete elektrische Steckanschlußeinrichtung aus mindestens einer an der Endplatte befestigten
Leiste (S) mit einer Reihe von Messerkontakten (9) besteht, die in mindestens eine an der Rückwand
des Schaltschranks bzw. Gehäuses angeordneten Buchsenleiste einrastbar sind.
-io-
- Io -
7» Montageträger nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6', dadurch gekennzeichnet, daß beide
Sndplatten (3,3a) mit jeweils einem Ausbruch (7) für
die Aufnahme einer elektrischen Steckanschlußeinrichtung (8,9) versehen sind.
S, Montageträger nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
Frontplatte (4,11) mit einem Handgriff (5) und mit einem Verschluß (6) für die Arretierung des Einschubteils
in eingeschobener Lage ausgestattet ist.
9. Montageträger nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis S, dadurch gekennzeichnet, daß er
so ausgebildet ist, daß er frontplattenlos als ein Sinbauträger für Montageplatten verwendbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1966G0035796 DE1952868U (de) | 1966-11-07 | 1966-11-07 | Montagetraeger fuer die befestigung von bauteilen elektrischer anlagen. |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE1966G0035796 DE1952868U (de) | 1966-11-07 | 1966-11-07 | Montagetraeger fuer die befestigung von bauteilen elektrischer anlagen. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1952868U true DE1952868U (de) | 1967-01-05 |
Family
ID=33338421
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1966G0035796 Expired DE1952868U (de) | 1966-11-07 | 1966-11-07 | Montagetraeger fuer die befestigung von bauteilen elektrischer anlagen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1952868U (de) |
-
1966
- 1966-11-07 DE DE1966G0035796 patent/DE1952868U/de not_active Expired
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