DE19520684A1 - Hauptzylinder - Google Patents
HauptzylinderInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung befaßt sich mit einem Hauptzylinder
nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Aus der DE- 690 03 536 ist ein Hauptzylinder mit zwei
miteinander verbundenen Gehäuseteilen bekannt, der mit durch
in den Gehäuseteilen abgedichtet geführte Kolben begrenzten
Druckräumen versehen ist, welche mit Druckanschlüssen
verbunden und über Ventileinrichtungen mit drucklosen
Nachlaufräumen verbindbar sind, wobei zwischen den
Gehäuseteilen Zwischenbauteile eingesetzt sind, die mit an
ihnen angepaßten Dichtungen versehen sind und somit
Strömungsmittelwege zwischen einem Reservoir und dem
Nachlaufraum bzw. zwischen dem Druckraum und Fluidauslässen
ermöglichen.
Als nachteilig an diesem bekannten Hauptzylinder ist
anzusehen, daß alle Anschlüsse, die druckführenden und die
drucklosen, in der Ebene der Verbindung der beiden
Gehäuseteile angeordnet sind, wodurch ein hoher
Dichtungsaufwand, insbesondere an den druckführenden
Verbindungen erforderlich ist. Dazu sind kompliziert
gestaltete Zwischenscheiben und Dichtelemente erforderlich.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen
Hauptzylinder der aus dem Oberbegriff des Anspruchs 1
bekannten Art so weiterzubilden, daß eine funktionssichere
Verbindung der beiden Gehäuseteile mit relativ geringem
Abdichtungsaufwand erfolgen kann. Weiterhin wird angestrebt,
ein kostengünstiges und leichtes Bauteil zu erzielen.
Gelöst wird diese Aufgabe durch die im kennzeichnenden Teil
des Anspruchs 1 angegebene Maßnahmen. Die Abdichtung der
beiden Gehäuseteile kann hier beispielsweise durch einen
einfachen O-Ring erfolgen, so daß die Verbindung der beiden
Gehäuseteile im Bereich des Nachlaufraums, d. h. in einem
drucklosen Bereich erfolgt. Die Anordnung der Druckanschlüsse
jeweils in den Gehäuseteilen ermöglicht es, diese stabil mit
dem Gehäuse zu verbinden, ggf. an entsprechend massiv
ausgeführten Stellen bzw. Bereichen des jeweiligen
Gehäuseteils.
Weisen die beiden Gehäuseteile an ihren Verbindungsflächen
einander entsprechende Aus- bzw. Einbuchtungen auf, so
ermöglicht dies ein genaues Ausrichten und Zentrieren der
Gehäusehälften bei der Montage. Zudem werden die Gehäuseteile
in Richtung ihrer Verbindungsebene unverschieblich
angeordnet. Dabei können mehrere einander entsprechende Aus-
und Einbuchtungen, umlaufende Absätze oder andere geeignete
Profile vorgesehen sein.
Eine besonders einfache Möglichkeit, die Gehäusehälften
miteinander zu verbinden, besteht darin, eine Verschraubung
vorzusehen. Vorzugsweise werden hier drei um jeweils 120 Grad
versetzte Schrauben angeordnet, um eine gleichmäßige
Kraftverteilung bei geringstmöglichem Aufwand zu sichern.
Eine weitere günstige Möglichkeit, die Gehäusehälften
miteinander zu verbinden, besteht darin, einen Metallring
beispielsweise einen Stahlspannring vorzusehen, der an beiden
Gehäuseteilen angreift. Dies kann beispielsweise durch
Umgreifen entsprechender, an den Gehäuseteilen angebrachter
Flansche erfolgen, wobei der Metallring eingerollt bzw.
anderweitig befestigt sein kann. Auch hierbei handelt es sich
um ein kostengünstiges Verfahren.
Besteht zumindest eines der Gehäuseteile aus Kunststoff, so
kann der Metallring in das Gehäuse eingelagert sein. Dies
kann beispielsweise bei der Herstellung des Gehäuseteils
durch Einspritzen des Metallrings erfolgen. Vorzugsweise
weist der Metallring dazu geeignete, sich axial und radial
erstreckende Elemente auf, die einen sicheren Kraftfluß und
einen sicheren Halt im Gehäuseteil gewährleisten. Zum
Einlagern des Metallrings bieten sich beide Gehäuseteile an,
sinnvollerweise wird er in das nachlaufraumseitige
Gehäuseteil eingelagert, da das entsprechend andere
Gehäuseteil besonders leicht mit einem ununterbrochenen
umlaufenden Flansch zum Befestigen des anderen Teils des
Metallrings versehen werden kann. Dabei ist es durchaus
möglich, beide Gehäuseteile aus Kunststoff zu fertigen.
Weiterhin ist vorgesehen, den Metallring auf der Höhe der
Verbindungsfläche des Gehäuseteils in das er eingespritzt
ist, mit einer umlaufenden Stufe zu versehen. Zum einen wird
somit eine zusätzliche Zentrierung des anderen Gehäuseteils
durch Außenumgreifung des Metallrings erreicht und zum
anderen wird ein axial vorstehender Spritzgrat am Metallring
vermieden. Ein derartiger Grat kann beim Spritzvorgang durch
einen Spalt zwischen Spritzwerkzeug und an diesem anliegenden
Metallring hervorgerufen werden. Durch die erfindungsgemäße
Stufe am Metallring wird erreicht, daß eine Abdichtkante für
das Spritzwerkzeug entsteht. An diese Kante kann das
Spritzwerkzeug beim Heranfahren metallisch abdichten, wodurch
eine Gratbildung vermieden wird. Durch diese Maßnahme wird
weiter erreicht, daß ein eventuell auftretender Spalt radial
ausgedehnt ist, d. h. ein eventuell auftretender Grat
erstreckt sich radial, so daß keine Paßprobleme bezüglich der
Innen/Außendurchmesser der Gehäuseteile auftreten. Dies wäre
der Fall bei einem axial vorstehenden Grat.
Ist das aus Kunststoff bestehende Gehäuseteil mit einem
Befestigungsflansch zur Befestigung des Hauptzylinders
beispielsweise an einer Spritzwand eines Kraftfahrzeugs oder
einem Booster versehen, so wird dieser erfindungsgemäß aus
Metall ausgeführt und in das Gehäuseteil eingespritzt.
Dadurch wird eine sichere und preiswerte Befestigung des
Hauptzylinders durch Schrauben ermöglicht, die aufgrund des
konventionellen Metall/Metallkontakts ohne spezielle
Anpassungsmaßnahmen an den Kunststoff ausgeführt sein können.
Der eingespritzte Befestigungsflansch kann beispielsweise aus
tiefgezogenem Stahlblech bestehen.
Soll der Befestigungsflansch zur Gewichtseinsparung aus
Kunststoff bestehen, so wird erfindungsgemäß vorgeschlagen,
ein Verstärkungselement in diesen einzuspritzen, welches die
erforderliche Stabilität bereits bei geringer Dicke des
Befestigungsflanschs ermöglicht. Das Verstärkungselement kann
beispielsweise als Blechteil mit geeigneten
Kraftübertragungs- und Halteelementen im Kunststoff (z. B.
Nasen) sein. Zum sicheren Halt der Schraubbefestigung ist
vorgesehen, das Verstärkungselement so auszuführen, daß es im
Bereich der Schraubbefestigung mit der Schraube/Mutter direkt
bin Kontakt kommt, um somit einen Kunststoff/Metall-Kontakt zu
vermeiden, der zu Verformungen am bzw. Zerstörungen des
Kunststoffs führen könnte.
Befindet sich ein Ringelement zwischen einem der Gehäuseteile
und einem aus diesem hervorragenden Kolben, so wird
erfindungsgemäß vorgeschlagen, dieses Ringelement mittels
eines Bajonetts in dem entsprechenden Gehäuseteil zu
befestigen. Eine derartige Verbindung ist leicht zu montieren
und hält der ggf. auf das Ringelement wirkenden Kraft Stand.
Diese Kraft wird durch den Druck der auf die Ringfläche des
Ringelementes wirkt, hervorgerufen, wobei die Ringfläche
entsprechend klein gewählt ist. Das Ringelement dient dazu,
Dichtungen und andere Bauteile im Gehäuseteil zu befestigen.
Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der
nachfolgenden Beschreibung anhand der Abbildungen.
Dabei zeigen:
Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Hauptzylinder im
Längsschnitt,
Fig. 2 den Bereich des Befestigungsflanschs einer
alternativen Ausführungsform.
In Fig. 1 ist ein erfindungsgemäßer Hauptzylinder
dargestellt, der aus zwei Gehäuseteilen 1, 2 besteht. In den
Gehäuseteilen 1, 2 sind Kolben 3, 4 geführt, die Druckräume 5, 6
begrenzen. Die Druckräume 5, 6 sind mit Druckanschlüssen 53, 54
versehen und über Ventileinrichtungen 7, 8 mit drucklosen
Nachlaufräumen 9, 10 verbindbar. Die Druckanschlüsse 53 bzw.
54 sind im Gehäuseteil 1 bzw. 2 angeordnet.
Die Ventileinrichtungen 7, 8 bestehen aus einer ersten
Dichtmanschette 11 bzw. 12, die zwischen dem Gehäuseteil 1
bzw. 2 und dem Kolben 3 bzw. 4 angeordnet sind und somit den
Druckraum 5 bzw. 6 abdichten. In den Kolben 3, 4 sind eine
oder mehrere Radialbohrungen 13, 14 angeordnet, die im
unbetätigten, zurückgestellten Zustand der Kolben 3, 4 eine
Verbindung zwischen Druckraum 5 bzw. 6 und dem drucklosen
Nachlaufraum 9 bzw. 10 herstellen. Bei Betätigung der Kolben
3, 4 - entsprechend einer Verschiebung nach rechts in Fig. 1 -
überfahren die Radialbohrung 13, 14 die Dichtmanschetten 11
bzw. 12 und trennen somit die Druckräume 5 bzw. 6 von den
Nachlaufräumen 9 bzw. 10. Die Nachlaufräume 9 bzw. 10 sind
als radiale Bohrungen in ringförmigen Buchsen 15, 16
ausgebildet, die über in den Gehäuseteilen 1 bzw. 2
ausgebildete Nachlaufkanäle 17, 18 mit einem nicht
dargestellten Nachlaufbehälter verbunden sind.
Der Nachlaufraum 9 ist einerseits durch die Dichtmanschette
11 gegenüber dem Druckraum 5 abgedichtet und andererseits
über eine Dichtmanschette 19 gegenüber dem Druckraum 6. Der
Nachlaufraum 10 ist einerseits über die Dichtmanschette 12
gegenüber dem Druckraum 6 abgedichtet und andererseits über
eine Dichtmanschette 20 gegenüber dem Außenraum.
Die Gehäuseteile 1 und 2 sind im Bereich des Nachlaufraums 9
miteinander verbunden. Die Verbindungsfläche 21 des
Gehäuseteils 1 liegt an der Verbindungsfläche 22 des
Gehäuseteils 2 an, wobei in Einbuchtungen 23 des einen
Gehäuseteils 1 Ausbuchtungen 24 des anderen Gehäuseteils 2
eingreifen und somit eine Fixierung der beiden Gehäuseteile
1, 2 sicherstellen. Dabei können mehrere über den Umfang
verteilte, beispielsweise noppenförmige Ausbuchtungen 24 und
entsprechende Einbuchten 23 vorgesehen sein. Eine Abdichtung
der beiden Gehäuseteile 1, 2 erfolgt über einen O-Ring 25.
Die beiden Gehäuseteile 1, 2 sind mittels eines Metallrings 26
miteinander verbunden. Dabei ist vorgesehen, einen radialen
Endbereich 27 des Metallrings 26 an einer Stufe 28 des
Gehäuseteils 1 umzubördeln bzw. einzurollen. Im oberen Teil
der Fig. 1 ist Abschnitt 27 vor, im unteren Teil von Fig. 1
nach dem Umbördeln abgebildet. Eine entsprechende Befestigung
kann auch an dem anderen Gehäuseteil 2 vorgesehen sein. Als
Metallring ist ein Stahlspannring vorgesehen.
Im Ausführungsbeispiel ist das Gehäuseteil 2 aus Kunststoff
hergestellt und der Metallring 26 in das Gehäuseteil 2
eingespritzt. Dabei sind Ausnehmungen 29 bzw. radiale
Vorsprünge 30 im Metallring 26 vorgesehen, die eine optimale
Befestigung im Gehäuseteil 2 gewährleisten. Im Bereich der
Verbindungsflächen 21, 22 ist eine umlaufende Stufe 31 des
Metallrings 26 vorgesehen, die bei der Herstellung des
Gehäuseteils 2 eine Abdichtung des Herstellungswerkzeugs zum
Spannring ermöglicht.
Auch das Gehäuseteil 1 ist im Ausführungsbeispiel aus
Kunststoff hergestellt und weist bodenseitig einen Vorsprung
32 auf, der zum Zentrieren eines Federpakets dient, welches
aus Feder 33, Spannstift 34 sowie Haltehülsen 35, 36 besteht.
Ein entsprechendes Federpaket ist im Druckraum 6 angeordnet.
Es wird an einem am Kolben 3 ausgebildeten Vorsprung 37 sowie
in einer axialen Ausnehmung 38 des Kolbens 4 zentriert.
Auf der dem Gehäuseteil 1 abgewandten Seite des Gehäuseteils
2 ist ein aus Metall bestehender Befestigungsflansch 39 in
das Gehäuseteil 2 eingespritzt. Der Befestigungsflansch 39
dient zur Befestigung des Hauptzylinders an einer nicht
dargestellten Spritzwand bzw. einem ebenfalls nicht
dargestellten Bremskraftverstärker. Der Befestigungsflansch
39 besteht aus Stahl, insbesondere aus tiefgezogenem
Stahlblech.
Die Buchse 16 wird mittels eines Ringelements 40 axial im
Gehäuseteil 2 fixiert. Der vordere Teil des Ringelements 14
ist als Bajonett 41 ausgebildet und weist radiale Vorsprünge
42 auf, die hinter radialen Vorsprüngen 43, des Gehäuseteils
2 eingreifen und zur Montage durch radial versetzte, in den
Vorsprüngen 43 ausgebildete, nicht dargestellte Nuten
eingeschoben werden können. Im Ringelement 40 sind die
Dichtmanschette 20 und ein O-Ring 44 angeordnet, die den
Nachlaufraum 10 gegenüber dem Außenraum abdichten.
Fig. 2 zeigt eine alternative Ausführungsform des Bereichs
des Befestigungsflanschs 39. Der Befestigungsflansch besteht
hier ebenfalls aus Kunststoff und ist einstückig mit
Gehäuseteil 2 ausgebildet. Dabei ist ein aus Metall
bestehendes Verstärkungselement 45 in den Befestigungsflansch
39 eingespritzt, welches aus Blech besteht und eine oder
mehrere Stufen 46 und einen radialen Vorsprung 47 aufweist,
um eine einwandfreie Kraftübertragung vom Gehäuseteil 2 auf
den Befestigungsflansch 39 zu gewährleisten. Das
Verstärkungselement 45 weist im Bereich von im Befestigungs
flansch 39 ausgebildeten Befestigungsbohrungen 48 einen bis
an die Oberfläche des Befestigungsflanschs 39 ragenden
Bereich 49 auf, an den eine Befestigungsmutter 50 direkt zur
Anlage kommen kann.
Alternativ zu dem in Fig. 1 gezeigten Ausführungsbeispiel ist
die Buchse 16 mittels eines Bajonetts 51 im Gehäuseteil 2
befestigt. O-Ring 44 und Dichtmanschette 20 sind in der
Buchse 16 angeordnet, ein Ringelement 52 fixiert die
Dichtmanschette 20 axial.
Erfindungsgemäß wird ein Hauptzylinder vorgeschlagen, der aus
zwei Gehäuseteilen 1, 2 besteht, die im drucklosen Bereich
eines Nachlaufraums 9 verbunden sind. Eine Abdichtung der
Gehäusehälften 1, 2 durch einen einfachen O-Ring 25 ist somit
möglich, da hier nur ein geringer hydraulischer Druck
anliegt. Die Gehäuseteile 1, 2 können aus Metall, Kunststoff
oder einem anderen geeigneten Werkstoff bestehen. Sie sind
vorteilhafterweise so gestaltet, daß die Aufnahme der
Führungs- und Dichtringe ohne mechanische Nacharbeit
ausformbar sind.
Claims (10)
1. Hauptzylinder mit zwei miteinander verbundenen
Gehäuseteilen (1, 2) durch in den Gehäuseteilen (1, 2)
abgedichtet geführte Kolben (3, 4) begrenzte Druckräume
(5, 6), die mit Druckanschlüsse (53, 54) versehen sind und
über Ventileinrichtungen (7, 8) mit drucklosen
Nachlaufräumen (9, 10) verbindbar sind, dadurch
gekennzeichnet, daß die beiden Gehäuseteile (1, 2) im
Bereich eines Nachlaufraums (9 bzw. 10) verbunden sind
und die Druckanschlüsse (53, 54) jeweils in den
Gehäuseteilen (1, 2) angeordnet sind.
2. Hauptzylinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Gehäuseteile (1, 2) an ihren
Verbindungsflächen (21, 22) einander entsprechende Aus
bzw. Einbuchtungen (24, 23) aufweisen.
3. Hauptzylinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Gehäuseteile (1, 2)
mittels Schrauben miteinander verbunden sind.
4. Hauptzylinder nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Gehäuseteile (1, 2) mittels eines
Metallrings (26) miteinander verbunden sind.
5. Hauptzylinder nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß zumindest eines der Gehäuseteile (1, 2) aus
Kunststoff besteht, in dem der Metallring (26)
eingelagert ist.
6. Hauptzylinder nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet
daß der Metallring (26) auf der Höhe der
Verbindungsfläche (22) das Gehäuseteils (2), in das er
eingespritzt ist, mit einer umlaufenden Stufe (31)
versehen ist.
7. Hauptzylinder nach Anspruch 5 oder 6, wobei das aus
Kunststoff bestehende Gehäuseteil (2) mit einem
Befestigungsflansch (39) zur Befestigung des
Hauptzylinders versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß
der Befestigungsflansch (39) aus Metall besteht und in
das Gehäuseteil (2) eingespritzt ist.
8. Hauptzylinder nach Anspruch 5 oder 6, wobei das aus
Kunststoff bestehenden Gehäuseteil (2) mit einem
Befestigungsflansch (39) zur Befestigung des
Hauptzylinders versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß
der Befestigungsflansch (39) aus Kunststoff besteht, in
den ein Verstärkungselement (45) eingespritzt ist.
9. Hauptzylinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
wobei zwischen einem der Gehäuseteile (2) und einem aus
diesem herausragenden Kolben (4) ein Ringelement (40)
angeordnet ist, welches mittels eines Bajonetts (41) mit
dem Gehäuseteil (2) verbunden ist.
10. Hauptzylinder nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Gehäuseteile (1, 2) so gestaltet
sind, daß die Aufnahme der Führungs- und Dichtringe ohne
mechanische Nacharbeit ausformbar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19520684A DE19520684A1 (de) | 1995-01-17 | 1995-06-07 | Hauptzylinder |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19501207 | 1995-01-17 | ||
| DE19520684A DE19520684A1 (de) | 1995-01-17 | 1995-06-07 | Hauptzylinder |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19520684A1 true DE19520684A1 (de) | 1996-07-18 |
Family
ID=7751652
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19520684A Withdrawn DE19520684A1 (de) | 1995-01-17 | 1995-06-07 | Hauptzylinder |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19520684A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6012288A (en) * | 1995-12-20 | 2000-01-11 | Kelsey-Hayes Company | Master cylinder having radially formed end plugs and press-fit caged spring assembly pin |
| US6453670B1 (en) | 2000-12-21 | 2002-09-24 | Delphi Technologies, Inc. | Two-piece stationary seal master cylinder |
-
1995
- 1995-06-07 DE DE19520684A patent/DE19520684A1/de not_active Withdrawn
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6012288A (en) * | 1995-12-20 | 2000-01-11 | Kelsey-Hayes Company | Master cylinder having radially formed end plugs and press-fit caged spring assembly pin |
| US6453670B1 (en) | 2000-12-21 | 2002-09-24 | Delphi Technologies, Inc. | Two-piece stationary seal master cylinder |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: CONTINENTAL TEVES AG & CO. OHG, 60488 FRANKFURT, D |
|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8130 | Withdrawal |