DE19516635A1 - Zentrifuge mit mehrschichtiger Trommelausbildung - Google Patents
Zentrifuge mit mehrschichtiger TrommelausbildungInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B04B7/085—Rotary bowls fibre- or metal-reinforced
Landscapes
- Centrifugal Separators (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Zentrifuge, insbesondere Vollmantelschnecken
zentrifuge, deren Trommel im wesentlichen aus einem faserverstärkten - vor
zugsweise mit Kohlenstoffaserverstärktem - Kunststoff und einer Innenausklei
dung besteht.
Derartige Zentrifugen mit einem faserverstärkten Kunststoffmantel und
korrosionsbeständiger Auskleidung sind für die Trennung gasförmiger Substanzen
grundsätzlich bekannt. Dabei sorgt die faserverstärkte Außenmantelschicht
grundsätzlich für die mechanische Festigkeit, während die Innenauskleidung auf
die Beständigkeit gegenüber den Suspensionen ausgelegt werden kann.
Ziel ist es, die zentrifugal Kraft durch höhere Drehzahlen der Zentrifuge zu stei
gern und eine wirtschaftliche Fertigung zu ermöglichen.
Dazu wird erfindungsgemäß eine Zentrifuge zur Verfügung gestellt, die einen
faserverstärkten Kunststoffaußenmantel und einen Innenmantel - Innenausklei
dung, auch Innenliner genannt - aufweist, welch letzterer zumindest weitgehend
spanlos hergestellt ist. Diese spanlose Herstellung geschieht bevorzugt dadurch,
daß ein die Innenauskleidung bildender Werkstoff, vorzugsweise ein Metall,
durch Aufspritzen ausgeformt wird, vorzugsweise auf die Mantelfläche eines
Kerns. Dieser Kern kann eine gezielt ausgeprägte Mantelfläche aufweisen, bei
spielsweise wellenförmig, sägezahnförmig oder nutenförmig, so daß eine ent
sprechend geprägte Innenmantelfläche der Innenauskleidung entsteht.
Die Innenauskleidung kann aus mehreren Schichten unterschiedlicher Werkstoffe
bestehen, insbesondere mit einem besonders abriebfesten Werkstoff an der
inneren Oberfläche, beispielsweise Keramik. Desweiteren kann die Innenmantel
fläche mit Leisten aus verschleißfestem Werkstoff versehen sein.
Desweiteren ist in bevorzugter Ausführung die Innenauskleidung an wenigstens
einem axialen Ende mit einem flanschartig verdickten Rand versehen, der aus
einem angeschweißten Metallring bestehen kann.
Der Mantel der Zentrifuge, gebildet aus faserverstärktem Kunststoff, kann durch
eine Bandage um die Innenauskleidung herum ausgebildet sein, welche Bandage
unter Vorspannung steht, die sich zumindest auf die in entsprechender Richtung
verlaufenden Verstärkungsfasern bezieht. Bei diesen Kunststoffasern kann es sich
um Glasfasern oder dergleichen, insbesondere aber um Kohlenstoffasern han
deln. Eine entsprechende vorgespannte Verbindung zwischen Außen- und Innen
schicht des Mantels kann man auch dadurch erreichen, daß man eine vorgefertig
te faserverstärkte Kunststoff-Bandage auf die Innenauskleidung aufschrumpft.
Die Innenauskleidung - Innenliner - kann zumindest teilweise aus einem Blech
mantel bestehen, insbesondere aus einer Kombination von Blech und durch Sprit
zen aufgebrachtem Werkstoff. Dabei kann der Blechmantel profiliert ausgebildet
sein.
Hinsichtlich der Herstellung kann man vorzugsweise derart vorgehen, daß man
den Innenliner durch thermisches Spritzen vorzugsweise Hochgeschwindigkeits
flammspritzen herstellt. Dabei wird der Werkstoff - insbesondere metallischer
Natur - im Schmelzzustand oder zumindest im Zustand angeschmolzener Partikel
in einem entsprechenden Heißluftstrom unter mehr oder weniger hoher Ge
schwindigkeit aufgetragen, insbesondere auf die Mantelfläche eines formvor
gebenden Kernes. Die Vereinigung zwischen der so gewonnenen - gegebenen
falls mehrschichtigen Innenauskleidung und dem faserverstärkten Außenmantel
aus Kunststoff kann derart geschehen, daß man den faserhaltigen Kunststoff nach
Art einer Bandage auf die Außenmantelfläche der Innenauskleidung aufbringt, in
vorgefertigtem Zustand als Außenmantel aufschrumpft oder dergleichen mehr.
Von besonderer Bedeutung ist demnach im Rahmen der Anmeldung, zunächst
den Innenmantel zu fertigen, und zwar auf einem Formkern, und sodann den
Kunststoff verstärkten Außenmantel auf diesen Innenmantel aufzuwickeln,
gegebenenfalls unter Verwendung eines Stützkernes zur Halterung des Innen
mantels. Grundsätzlich kann insoweit Formkern und Stützkern übereinstimmen.
Der ohne spanende Bearbeitung herzustellende Innenmantel wird - wie bereits
ausgeführt - vorzugsweise durch einen thermischen Spritzvorgang, vorzugsweise
Hochgeschwindigkeitsflammspritzen hergestellt, es können jedoch auch Verfah
ren wie eine Beschichtung des Formkerns durch Plasmaspritzen, durch galvani
schen Materialtransport, Bedämpfung und dergleichen in Betracht kommen. Da
bei kann hinsichtlich des galvanischen Verfahrens ein elektrisch leitender Innen
körper oder aber auch lediglich ein mit einer elektrischen Außenhaut versehener
Kern oder Grundkörper verwendet werden. Man spricht in diesem Zusammen
hang von Galvano-Forming oder auch Galvano-Plastik.
Zusammenfassend stellen sich folgende Herstellungsmethoden für den
Innenmantel - Innenliner - dar:
Modellierung des Innenliners durch - gegebenenfalls schichtweisen
Materialauftrag auf einen Innenkern durch
- a) thermisches Spritzen auf den Kern, insbesondere Hochgeschwindig keitsflammspritzen;
- b) Aufdampfen von Material auf einen Kern, vorzugsweise Plasmabedampfung;
- c) Galvanoplastik oder Galvanoforming, d. h. galvanisches Modellieren durch Beschichten eines elektrisch leitbar gemachten Innenkerns.
Der sogenannte Innenliner kann auch durch Rollen eines Blechmantels hergestellt
werden.
Die Herstellung des CFK-Innenliner-Verbundes durch Bewickeln einer Metall
trommel ist an sich bekannt, im vorliegenden Falle wird jedoch ein vorzugsweise
dünnwandiger Innenliner geringer Stabilität als Basis für den später aufgewickel
ten CFK-Mantel verwendet, der aufgrund seiner geringen Stabilität während des
Bewickelns durch einen Kern abgestützt wird.
Die Vorteile der Bildung des Innenliners durch Materialauftrag auf einen Dorn
liegen vor allem in der relativ großen Freizügigkeit bei der konstruktiven Form
gebung. So können Innenliner mit flanschartig verdickten Enden oder Innenliner
mit profilierter Innenkontur spanlos in einem Arbeitsgang hergestellt werden.
Neben solchen Flanschverbindungen für die Zusammenfügung der einzelnen
Trommelteile lassen sich bei CFK-Trommeln besonders vorteilhaft Klemmver
bindungen einsetzen. Es können Spannringe oder dergleichen selbsthaltende
Elemente eingesetzt werden, die durch entsprechende Übereinstimmung zwischen
Innenmantel und Außenmantel, in die sie eingesetzt sind, in axialer Richtung ge
sehen formschlüssige Verbindungen schaffen. Auf diese Weise lassen sich Ver
bindungen unter Vermeidung von Flanschen verhältnismäßig einfach herstellen.
Weitere Einzelheiten von Ausbildungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Figuren zeigen schematisch einen Längsschnitt durch die Längsachse einer
Zentrifugentrommel der in Rede stehenden Art (Fig. 1) sowie Querschnitte
durch eine Reihe möglicher Querschnittsausbildungen der Innenauskleidung.
Der Längsschnitt zeigt eine Trommel 1 mit aus faserverstärktem Kunststoff ge
bildetem Außenmantel und einer metallenen Innenauskleidung 2. Die übrigen
Bauteile sind nicht näher bezeichnet.
Die Fig. 2 bis 6 zeigen mögliche Querschnitte mit kreisrunder - Fig. 2 -,
wellenförmiger - Fig. 3-, sägezahnförmiger - Fig. 4-, nutenförmiger - Fig.
5 - und mit Leisten versehener Innenmantelfläche der Innenauskleidung 2.
Claims (39)
1. Zentrifuge, insbesondere Vollmantelschneckenzentrifuge, deren Trommel
(1) im wesentlichen aus einem faserverstärkten - vorzugsweise mit Kohlenstof
faserverstärktem - Kunststoff und einer Innenauskleidung besteht, wobei die
Innenauskleidung (2) (Innenliner) weitgehend spanlos hergestellt ist.
2. Zentrifuge nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Innenauskleidung (2) aus einem durch Aufspritzen gebildeten Werkstoff
besteht.
3. Zentrifuge nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Innenauskleidung (2) eine wellenförmig (3) ausgebildete Innenoberfläche
aufweist.
4. Zentrifuge nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Innenauskleidung (2) mit einem Sägezahnprofil (4) versehen ist.
5. Zentrifuge nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Innenauskleidung (2) eine Innenoberfläche mit nutenförmigen Ausprä
gungen (5) weitgehend rechteckigen Querschnitts versehen ist.
6. Zentrifuge nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Innenauskleidung (2) aus metallischem Werkstoff besteht.
7. Zentrifuge nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Innenauskleidung (2) aus mehreren Schichten unterschiedlicher Werk
stoffe besteht.
8. Zentrifuge nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die dem Zentrifugeninnenraum zugewandte (Innerste) Innenfläche einen be
sonders abriebfesten Werkstoff, vorzugsweise Keramik, aufweist.
9. Zentrifuge nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Innenmantelfläche der Innenauskleidung (2) Leisten aus verschleißfestem
Material aufweist.
10. Zentrifuge nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Innenauskleidung (2) an einem axialen Ende mit einem flanschartig ver
dickten Rand versehen ist.
11. Zentrifuge nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß der flanschartig verdickte Rand aus einem angeschweißten Metallring be
steht.
12. Zentrifuge nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Innenauskleidung (2) mittels einer unter Vorspannung stehenden faser
verstärkten Kunststoff-Bandage derart umschlossen ist, daß die außenliegende
Bandage im Ruhezustand mit Zugspannungen und die Innenauskleidung (2) mit
Druckspannungen belastet ist.
13. Zentrifuge nach einem der Ansprüche 1 bis 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß der faserverstärkte Kunststoffaußenmantel unter Vorspannung der Verstär
kungsfasern auf die Innenauskleidung (2) aufgebracht ist.
14. Zentrifuge nach einem der Ansprüche 1 bis 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß die vorgefertigte faserverstärkte Kunststoff-Bandage auf die Innenauskleidung
(2) aufgeschrumpft ist.
15. Zentrifuge nach einem der Ansprüche 1 bis 14,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Innenauskleidung (2) zumindest teilweise aus einem Blechmantel besteht.
16. Zentrifuge nach einem der Ansprüche 1 bis 15,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Innenauskleidung (2) aus einer Kombination aus Blech und durch
Spritzen aufgebrachtem Werkstoff besteht.
17. Zentrifuge nach Anspruch 15 oder 16,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Blechmantel profiliert ausgebildet ist, beispielsweise wellenförmig, säge
zahnartig oder mit rechteckiger Nutenausbildung.
18. Verfahren zur Herstellung einer Zentrifugentrommel, insbesondere nach
einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein faserverstärkter Kunststoffmantel auf eine Innenauskleidung - Innenliner -
aufgebracht wird, welche Innenauskleidung wenigstens weitgehend in spanloser
Herstellungsmethode vorgefertigt wird.
19. Verfahren nach Anspruch 18,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Innenauskleidung (Innenliner) durch thermisches Spritzen, vorzugsweise
durch Hochgeschwindigkeitsflammspritzen, hergestellt wird.
20. Verfahren nach Anspruch 18 oder 19,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Innenauskleidung (Innenliner) durch Aufspritzen auf einen Kern und an
schließendes Entformen hergestellt wird.
21. Verfahren nach Anspruch 20,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Kern im Querschnitt senkrecht zur Achse gesehen im wesentlichen kreis
rund vorgesehen wird.
22. Verfahren nach einem der Ansprüche 18 bis 21,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Mantelfläche des Kerns, auf die die Innenauskleidung aufgespritzt wird,
profiliert ausgebildet ist.
23. Verfahren nach einem der Ansprüche 20 bis 22,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Innenauskleidung auf einen Kern mit wellenförmiger, sägezahnprofilför
miger oder nutenförmiger Mantelfläche aufgebracht wird.
24. Verfahren nach einem der Ansprüche 18 bis 23,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Innenauskleidung durch Aufspritzen mehrerer Schichten aus unterschied
lichen Materialien hergestellt wird.
25. Verfahren nach Anspruch 24,
dadurch gekennzeichnet,
daß als innerste Schicht ein verschleißfestes Material, vorzugsweise Keramik,
aufgespritzt wird.
26. Verfahren nach einem der Ansprüche 20 bis 25,
dadurch gekennzeichnet,
daß vor dem Aufspritzen der Innenauskleidung auf die Mantelfläche des Kerns
Leisten aus verschleißfestem Material lösbar befestigt werden, welche beim Auf
spritzen in die Innenauskleidung eingebettet werden und beim Abziehen der In
nenauskleidung vom Kern in der Innenauskleidung verbleiben.
27. Verfahren nach einem der Ansprüche 18 bis 26,
dadurch gekennzeichnet,
daß vor dem Aufspritzen der Innenauskleidung (Innenliner) auf dem Kern, insbe
sondere Metallkern, eine Trennschicht aufgebracht wird.
28. Verfahren nach einem der Ansprüche 18 bis 27,
dadurch gekennzeichnet,
daß auf die Innenauskleidung zumindest an einem Ende ein flanschartig verdick
ter Rand angeordnet wird.
29. Verfahren nach Anspruch 28,
dadurch gekennzeichnet,
daß der flanschartig verdickte Rand an der Innenauskleidung durch thermisches
Spritzen, vorzugsweise in einem Arbeitsgang mit dem Spritzen des Mantels, her
gestellt wird.
30. Verfahren nach Anspruch 28,
dadurch gekennzeichnet,
daß der flanschartig verdickte Rand an der Innenauskleidung durch Anschweißen
eines Metallringes hergestellt wird.
31. Verfahren nach einem der Ansprüche 18 bis 30,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Innenliner durch eine unter Vorspannung stehender faserverstärkte
Kunststoff-Bandage umschlossen wird, so daß die außenliegende Bandage im
Ruhezustand der Zentrifuge mit Zugspannungen und die Innenauskleidung dem
gegenüber mit Druckspannungen belastet ist.
32. Verfahren nach einem der Ansprüche 18 bis 31,
dadurch gekennzeichnet,
daß der faserverstärkte Kunststoffaußenmantel im Wickelverfahren mit Vorspan
nung der Verstärkungsfasern auf die Innenauskleidung aufgewickelt wird.
33. Verfahren nach einem der Ansprüche 18 bis 32,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine vorgefertigte faserverstärkte Kunststoff-Bandage auf die Innenausklei
dung aufgeschrumpft wird.
34. Verfahren nach einem der Ansprüche 18 bis 33,
dadurch gekennzeichnet,
daß zur Herstellung des faserverstärkten Kunststoffaußenmantels Kohlenstof
fasern verwendet werden.
35. Verfahren nach einem der Ansprüche 18 bis 34,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Kern mit von der prismatischen Form abweichende Entformungsschräge
verwendet wird.
36. Verfahren nach einem der Ansprüche 18 bis 35,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Innenauskleidung mit zumindest in einem Teilbereich ihres Mantels
konischem Verlauf bzw. ein entsprechend zumindest in einem Teilbereich seines
Mantels konisch ausgebildeter Kern verwendet wird.
37. Verfahren nach einem der Ansprüche 18 bis 36,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Innenauskleidung vor dem Bewickeln mit dem Außenmantelwerkstoff auf
einen Stütz- bzw. Wickelkörper aufgezogen wird.
38. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 37,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Innenmantel durch galvanische Materialaufbringung gewonnen wird.
39. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 37,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Innenmantel durch einen Bedampfungsvorgang gewonnen wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19516635A DE19516635A1 (de) | 1994-05-05 | 1995-05-05 | Zentrifuge mit mehrschichtiger Trommelausbildung |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4415936 | 1994-05-05 | ||
| DE19516635A DE19516635A1 (de) | 1994-05-05 | 1995-05-05 | Zentrifuge mit mehrschichtiger Trommelausbildung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19516635A1 true DE19516635A1 (de) | 1995-11-30 |
Family
ID=6517410
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19516635A Ceased DE19516635A1 (de) | 1994-05-05 | 1995-05-05 | Zentrifuge mit mehrschichtiger Trommelausbildung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19516635A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19711155A1 (de) * | 1997-03-18 | 1998-09-24 | Baumann Schilp Lucia | Schichtarmierung für eine Zentrifuge mit Vollmantelteil |
| WO2017041205A1 (en) * | 2015-09-07 | 2017-03-16 | Mann+Hummel Gmbh | Liner with seal for rotor of centrifugal separator |
| US9962715B2 (en) | 2009-06-12 | 2018-05-08 | Alfa Laval Corporate Ab | Decanter centrifuge and a screw conveyer |
| US11465079B2 (en) | 2017-12-08 | 2022-10-11 | Mann+Hummel Gmbh | Liner for a filter sub-assembly |
-
1995
- 1995-05-05 DE DE19516635A patent/DE19516635A1/de not_active Ceased
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19711155A1 (de) * | 1997-03-18 | 1998-09-24 | Baumann Schilp Lucia | Schichtarmierung für eine Zentrifuge mit Vollmantelteil |
| US9962715B2 (en) | 2009-06-12 | 2018-05-08 | Alfa Laval Corporate Ab | Decanter centrifuge and a screw conveyer |
| WO2017041205A1 (en) * | 2015-09-07 | 2017-03-16 | Mann+Hummel Gmbh | Liner with seal for rotor of centrifugal separator |
| US11465079B2 (en) | 2017-12-08 | 2022-10-11 | Mann+Hummel Gmbh | Liner for a filter sub-assembly |
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