DE19510691A1 - Helligkeitsblende für Bildprojektoren - Google Patents
Helligkeitsblende für BildprojektorenInfo
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Description
In neuzeitlichen Vortragsveranstaltungen mit visuellen Hilfsmitteln hat
sich die sogenannte Überblendprojektion von Diapositiven eingeführt,
bei der mindestens zwei Projektoren gleichzeitig oder abwechselnd Bil
der auf eine Projektionsfläche projizieren und wobei der Wechsel vom
Bild des einen zu dem eines anderen Projektors häufig durch eine soge
nannte Überblendung vorgenommen wird. Bei dieser Überblendung nimmt
die Helligkeit des einen auf der Projektionsfläche wahrnehmbaren Bildes
etwa in gleichem Maße ab, sogenannte Abblendung, wie die Helligkeit des
neu erscheinenden Bildes zunimmt, sogenannte Aufblendung. Ebenso kön
nen Bilder durch Auf- oder Abblenden oder schnelles Ein- oder Ausschal
ten in bereits auf der Projektionsfläche stehenden Bildern erscheinen
oder aus diesen verschwinden. Die herkömmliche Technik löst diese Auf
gaben meist durch entsprechende Helligkeitsveränderungen der in den
Projektoren befindlichen Projektionslampen. Zum Zwecke dieser Hellig
keitsveränderung wird dabei die der jeweiligen Lampe zugeführte elek
trische Leistung - meist mittels eines gesteuerten Halbleiterelements,
eines sogenannten TRIAC - verändert. Diese Methode hat den entschei
denden Nachteil, daß sich bei einer Glühlampe die spektrale Zusammen
setzung des abgestrahlten Lichtes mit der Lampenleistung verändert.
Nur der maximal erhitzte Glühfaden der Lampe gibt ein subjektiv als
weiß empfundenes Licht ab, während mit der Verringerung der Lampenlei
stung eine Verringerung der Farbtemperatur des Glühfadens, also eine
Verarmung blau-violetter Farbanteile, einhergeht und somit das abge
strahlte Licht über Gelb nach Rot geht, um im Infrarot zu verlöschen.
Umgekehrt erscheint ein aufgeblendetes Bild zunächst tief rot, um erst
anschließend mehr und mehr die als richtig empfundenen Farben anzuneh
men. Diese Überblendtechnik löst zwar das beim Bildwechsel mit nur
einem Projektor entstehende Problem der Zuschauerermüdung durch stän
dige Hell-Dunkel-Wechsel, irritiert aber dafür den Zuschauer mit stän
digen Farbverschiebungen der gezeigten Bilder. Soll für bestimmte
Effekte das Bild sehr schnell auftauchen oder verschwinden, so muß dazu
die Projektionslampe sehr schnell ein- oder ausgeschaltet werden, was
sich nachteilig auf ihre Lebensdauer auswirkt. Ein weiterer Nachteil
dieser Technik ist die Tatsache, daß sie nur mit entsprechend vorberei
teten Projektoren angewendet werden kann. Eine Nachrüstung nicht über
blendfähiger Projektoren ist im allgemeinen nicht möglich.
Die Erfindung soll die dargestellten Nachteile der bisherigen
Technik beseitigen. Dazu müssen also projizierte Bilder in jedem Falle
farbrichtig bleiben. Das heißt, sie dürfen sich, unabhängig vom Grad
der Auf- oder Abblendung, nicht in ihrer spektralen Zusammensetzung
verändern. Außerdem muß eine schnelle Helligkeitsänderung bei
unveränderter Lampenleistung möglich sein. Und letztlich müssen sich
vorhandene Projektoren ohne Eingriffe in den Projektor mit der neuen
Technik nachrüsten lassen.
Erfindungsgemäß wird die erste Aufgaben dadurch gelöst, daß die
abgestrahlte Lichtmenge nicht auf elektrischem Wege, sondern mit Hilfe
einer in den Strahlengang gebrachten, mechanisch bewegten Blende verän
dert wird. Dabei macht sich die Erfindung die Tatsache zu Nutze, daß
ein undurchsichtiger Körper, der sich in den Strahlengang eines Projek
tors bewegt, auf der Projektionsfläche umso weniger als erkennbar
umgrenzter Körper wahrnehmbar wird, je weiter er von der Gegenstands
ebene, zum Beispiel dem Diapositiv, und der Bildebene, der Projektions
fläche, entfernt ist. Optisch am weitesten entfernt ist er in der
Ebene des Glühfadens der Projektionslampe und in der Ebene des Zwi
schenbildes dieses Glühfadens. Die Glühfadenebene selbst ist nicht
zugänglich. In nächster Nähe zu ihr wäre eine Blende nach dem Gedanken
der Erfindung zwar unterzubringen, würde aber wahrscheinlich eine Ver
längerung des Lichtweges erzwingen und damit die maximale Lichtausbeute
verringern. Die Anforderungen an die Wärmeabfuhr würden sich erhöhen.
Dennoch sind diese Schwierigkeiten mit hinreichend bekannten Mitteln
durchaus zu meistern, was sich besonders für Neuentwicklungen von Pro
jektoren lohnen würde.
Das Zwischenbild des Glühfadens ist wesentlich leichter zugäng
lich, weil es in der Nähe der Vorderlinse des Projektionsobjektivs ent
steht. Außerdem ist dort bei neuzeitlichen Projektoren der Infrarotan
teil des Spektrums schon weitgehend herausgefiltert, wodurch sich Wär
meprobleme verringern.
Auch in der Nähe des Glühfadens oder seines Zwischenbildes werden
Umgrenzungen einer Blende, also eines undurchsichtigen Körpers, beson
ders bei starken Abblendungen und einer durch das gesamte Lichtbündel
gehenden Hell-Dunkel-Grenze noch erkennbar. Gegenstand der Erfin
dung ist die technische Ausführung einer Blende, bei der diese Grenze
nicht mehr wahrnehmbar ist. Erfindungsgemäß wird diese Forderung
dadurch erfüllt, daß die Grenze auf geeignete Weise aufgelöst wird.
Das wird dadurch erreicht, daß die Blende nicht als völlig licht
undurchlässiger Körper im Strahlengang des Projektors erscheint, son
dern daß die Blende von einem völlig lichtdurchlässigen Teil nur zu
einem völlig lichtundurchlässigen Teil bewegt werden kann, nachdem eine
Zwischenzone durchlaufen worden ist, in der die Lichtdurchlässigkeit
von einem Maximum gleichmäßig auf ein Minimum abnimmt. Dafür gibt es
verschiedene technische Möglichkeiten, die sich durch die Struktur der
Zwischenzone unterscheiden. Diese Struktur läßt sich bis zur Moleku
largröße auflösen mit einer Blende ähnlich einem Verlauffilter, wie es
in der Photographie verwendet wird. Diese Blende kann so durch den
Strahlengang bewegt werden, daß, zum Beispiel beim Abblenden, ein völ
lig transparenter Teil der Blende allmählich in einen völlig licht
undurchlässigen Teil übergeht, wobei dieser in einer bevorzugten Aus
führungsform zwecks besserer Wärmeabführung aus Metall oder einem Spie
gelbelag besteht. Allerdings sind die Anforderungen an so eine Anord
nung sehr hoch. Sie erfordert für den lichtdurchlässigen Teil ein Sub
strat, das die Abbildungsqualität der Projektionsoptik nicht ver
schlechtert, also zum Beispiel aus einer optischen Glasqualität her
gestellt, planparallel geschliffen und mit einer Mehrschichtvergütung
versehen ist. Sie darf ihre Eigenschaften auch unter erheblicher Wär
meeinstrahlung und nach wiederholter Oberflächenreinigung über lange
Zeit nicht verändern. Damit wird sie sowohl in der Anschaffung als
auch im Unterhalt die teuerste Lösung.
Da aber die Blende in nächster Nähe zum Lampenglühfaden oder im
Bereich seines Zwischenbildes eingesetzt werden soll, verringern sich
die Anforderungen an die Feinstruktur der Zwischenzone so, daß man eine
relativ einfache und preisgünstige Lösung anwenden kann. Erfindungs
gemäß wird das dadurch erreicht, daß die Blende, im Folgenden als Ver
laufblende bezeichnet, gewissermaßen als undurchsichtiger aber ausge
franster Vorhang oder als an einer Kante sehr offenes Vorhanggewebe,
das in Bewegungsrichtung immer dichter wird, ausgeführt wird. Dabei
ist beim voll aufgeblendeten Projektor kein Bestandteil der Verlauf
blende im Strahlengang. Beim voll abgeblendeten Projektor ist der
gesamte Strahlengang durch den völlig undurchsichtigen Teil der Ver
laufblende verschlossen. In einer bevorzugten Ausführungsform der
Erfindung wird allerdings kein Gewebe, sondern ein mechanisch stabiles
Material, Metall oder Plastik, verwendet, das mit entsprechenden Aus
sparungen oder Öffnungen versehen wird.
Wird Plastikmaterial verwendet, dann muß ein Wärmestau in den im
Strahlengang liegenden Teilen der Verlaufblende so weit wie möglich
vermieden werden. Eine weitere bevorzugte Ausführungsform benutzt dazu
auf der objektivseitigen Fläche einen wärmereflektierenden Belag. Wird
hierfür ein spiegelnder Belag gewählt, so wird erfindungsgemäß vorge
schlagen, den Wiedereintritt vagabundierender Strahlen in das optische
System des Projektors durch eine geeignete Strukturierung der Rückseite
der Verlaufblende, also der Spiegelunterlage, zu verhindern. Eine
bevorzugte Ausführungsform dieser Strukturierung benutzt kleine paral
lele Rippen mit einem Winkelprofil, durch das reflektierte Strahlen in
eine nichtstörende Richtung, beispielsweise gegen die geschwärzte
Innenseite eines Schutzgehäuses abgelenkt werden.
Wird die Verlaufblende aus Metall hergestellt, so kann ihre Ober
fläche geschwärzt werden, da die hohe Wärmeleitfähigkeit des Metalls
die eingestrahlte Energie hinreichend gleichmäßig verteilt, so daß sie
weitgehend von der gesamten Oberfläche der Verlaufblende in die Umge
bung abgestrahlt werden kann.
Die Aussparungen der Zwischenzone können zum Beispiel die Form
nebeneinanderliegender, gleichschenkliger Dreiecke haben, die beim
Abblenden mit ihrer nahe der Kante der Verlaufblende liegenden Basis
zuerst in den Strahlengang eintreten und bei fortschreitender Bewegung
das durchtretende Licht bis zum Erreichen der Dreiecksspitzen stetig
verringern. Danach wird die Bewegung soweit fortgesetzt, bis das
gesamte Strahlenbündel von undurchlässigem Material verdeckt ist. Die
Dreiecke können auch zur Tropfenform verrundet werden. Bei einer
bevorzugten Ausführungsform der Verlaufblende werden Aussparungen oder
Öffnungen nicht regelmäßig nebeneinander, sondern in Größe, Form und
Dichte als möglichst unregelmäßiges Muster so über die Fläche der Ver
laufblende verteilt, daß mit fortschreitender Abblendung die Gesamt
fläche der im Strahlengang liegenden Öffnungen immer kleiner wird.
Eine solche Anordnung erleichtert es Beugungsinterferenzen hervorgeru
fen durch eine gitterartige Periodizität, zu vermeiden. Allerdings
sind solche Interferenzen nur zu erwarten, wenn das Licht durch sehr
kleine Öffnungen strahlt, das Bild also schon sehr stark abgedunkelt
ist.
Das zur Abbildung beitragende Licht kann aber in seiner Gesamt
heit sowohl durch Größe, Flächendichte und örtliche Verteilung (vor dem
Zwischenbild ist der Einfluß größer als vor den Randstrahlen des Objek
tivs) der Öffnungen als auch durch deren Transparenz beeinflußt werden.
Um zu kleine Öffnungen zu vermeiden, können diese in den Stellungen der
Verlaufblende, die einem stark abgedunkelten Bild entsprechen, mit
einem gleichmäßig dunklen, neutralgrauen Filter hinterlegt werden. Die
Anforderungen an dieses Filter sind wesentlich geringer, als die für
ein Verlauffilter der oben geschilderten Art, weil hier das Filter nur
von dem durch wenige, kleine Öffnungen fallenden Licht getroffen wird
und die Qualität der Abbildung bei einem stark abgedunkelten Bild kaum
noch beurteilt werden kann.
Die Bewegung der Verlaufblende kann linear in einer Ebene ver
laufen, zwei oder mehr Verlaufblenden können gleich- oder gegenläufig
in einer oder mehreren Ebenen bewegt, als flexibles oder jalousieartig
gegliedertes Band von einer Rolle auf eine andere gewickelt werden,
oder die Verlaufblende kann kreis- oder zylinderförmig gestaltet werden
und eine Drehbewegung ausführen. Bei einer bevorzugten, kreisförmig
drehbaren Ausführungsform (Fig. 1), ähnlich der Umlaufblende an
einem Laufbild- (Kinefilm-) Projektor, kann ein Hellsektor (1) der Ver
laufblende in einer Drehrichtung über die Zwischenzone (2) in einen
Dunkelsektor (3) übergehen, der dem Hellsektor benachbart ist. Durch
Umkehrung der Drehrichtung können dann auch sehr schnelle Auf- und
Abblendungen erreicht werden, wodurch der zweite der eingangs geschil
derten Nachteile herkömmlicher Technik beseitigt wird. Das kann durch
eine nur für diesen Fall veränderte Antriebsmethode noch erleichtert
werden. Dazu bietet sich ein magnetischer Antrieb, wie er aus der
Relaistechnik oder von elektrischen Kameraverschlüssen bekannt ist, an.
Noch schneller ist eine Ausführungsform der Erfindung, bei der eine
Zusatzblende in Form eines einzelnen Dunkelsektors zum Einsatz kommt,
die den Hellsektor der voll aufgeblendeten Verlaufblende verdeckt. Sie
kann auf der Achse der Verlaufblende oder auf einer getrennten Achse
angebracht werden.
Bei einer anderen bevorzugten Ausführungsform liegt der Dunkel
sektor der kreisförmigen Verlaufblende diametral zum Hellsektor und
kann in jeder Drehrichtung über eine Zwischenzone erreicht werden.
Diese Ausführungsform erlaubt bei kontinuierlicher Drehung in einer
Richtung einen ständigen Wechsel zwischen Auf- und Abblendung, wie er
bei bestimmten Projektionsaufgaben erwünscht ist.
Sowohl für die Form der Aussparungen, die beispielsweise als
gerade oder gekrümmte strich- oder keilförmige, runde, ovale tropfen-
oder sternförmige Öffnungen oder mehr oder weniger regelmäßige Kombina
tionen daraus ausgeführt sein können, als auch für die Bewegungsart und
-richtung der Verlaufblende können unzählige Lösungen gefunden werden,
ohne sich von dem Grundgedanken der Erfindung zu entfernen.
Gleiches gilt für die Art des Antriebes, bei dem nur gewährlei
stet sein muß, daß ein bestimmtes elektrisches Eingangssignal jeweils
einer bestimmten Stellung der angetriebenen Blende zugeordnet ist und
daß, zumindest bei einer Verlaufblende, alle diese Stellungen möglichst
mit veränderlicher Geschwindigkeit erreicht werden können. Unter den
vielen Möglichkeiten seien nur die Antriebe genannt, wie sie aus Dreh
eisen- und Drehspulmeßinstrumenten bekannt sind, elektrische Positio
nierer wie Servo- und Schrittmotoren und gewöhnliche Elektroantriebe
mit Positionsrückmeldung.
Die für den gewählten Antrieb erforderliche Steuerelektronik kann
so ausgeführt werden, daß sie mit jeder herkömmlichen Überblendtechnik
und Projektorsteuerung kompatibel ist. Ihre praktische Ausführung
ergibt sich aus dem jeweiligen Stand der Technik und ist nicht Gegen
stand dieser Erfindung.
Die Forderung der Nachrüstbarkeit für vorhandene Projektoren wird
erfindungsgemäß dadurch erfüllt, daß die Vorrichtung dem Projektor
äußerlich so vorgesetzt werden kann, daß die Verlaufblende im Bereich
des Zwischenbildes vor dem Projektorobjektiv zum Einsatz kommt.
In einer bevorzugten Ausführungsform wird dabei die Verlaufblende
mit ihrem Antrieb und der gesamten Elektronik in ein flaches Gehäuse
eingebaut, das eine Öffnung für die größtmögliche Austrittspupille
aller vorgesehenen Objektive aufweist. Das Gehäuse wird so gestaltet,
daß es weder die Bewegungen zum Scharfstellen des Objektivs noch die
eines Diamagazins behindert.
Da für die Überblendprojektion meist zwei oder mehr Projektoren
auf einem gemeinsamen Gestell montiert und optisch eingerichtet werden,
ergibt sich für eine weitere bevorzugte Ausführungsform der Erfindung
eine besonders zweckmäßige Lösung. Hierbei werden die Vorsätze für die
Projektoren mit dem Projektorgestell seiten- und höhenverschiebbar so
verbunden, daß für jeden auf dem Gestell montierten Projektor der zuge
hörige Vorsatz in eine optimale, unverrückbare Position gebracht werden
kann. Dazu wird der jeweilige Vorsatz an einer vor dem Projektor ver
laufenden Schiene seitlich verschiebbar angeklemmt, während ein ähnli
cher Mechanismus im oder am Vorsatzgehäuse dasselbe für die Höhenein
stellung ermöglicht. Durch vertikale und horizontale Justierbarkeit
wird erreicht, daß Projektoren unterschiedlicher Anwendungsgebiete und
Herkunft auf demselben Gestell verwendet werden können. Damit wird es
möglich zwischen Durchlicht- und Auflicht-Projektoren unterschiedlicher
Formate und zwischen Stand- und Laufbildprojektoren zu überblenden.
Claims (14)
1. Helligkeitsblende für Bildprojektoren, die so in den Strahlengang
eines Projektors bewegt werden kann, daß der zunächst unbehinderte
Lichtstrom bis zur völligen Blockierung allmählich verringert wird,
ohne daß auf der Projektionsfläche Bewegungen oder Farbveränderungen
wahrnehmbar werden, dadurch gekennzeichnet, daß sie
- a) optisch weit entfernt von Gegenstands- und Bildebene eingesetzt wird,
- b) im Bereich allmählicher Lichtstromverringerung eine Zwischenzone aufweist, in der die Lichtdurchlässigkeit entgegen der Bewe gungsrichtung nahezu gleichmäßig abnimmt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie zwi
schen Projektionslampe und Diapositiv eingesetzt wird.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie vor
dem Projektor, nahe dem Projektionsobjektiv eingesetzt wird.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwi
schenzone als farbneutrales Graufilter ausgeführt ist, bei dem
die optische Dichte entgegen der Bewegungsrichtung gleichmäßig
zunimmt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus
einem lichtundurchlässigen Material hergestellt ist, das in der
Zwischenzone eine Vielzahl von Öffnungen aufweist, deren Gesamt
fläche entgegen der Bewegungsrichtung abnimmt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus
einem lichtundurchlässigen Material hergestellt ist, das in der
Zwischenzone eine Vielzahl von Öffnungen aufweist, deren Flächen
dichte in der Mitte schneller als am Rand und deren Gesamtfläche
entgegen der Bewegungsrichtung abnimmt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Teil der Öffnungen mit einem farbneutralen Graufilter hin
terlegt oder ausgefüllt ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß sie auf der der Strahlungsquelle zugewandten Seite mit einem
reflektierenden Belag versehen ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß sie auf der
der Strahlungsquelle zugewandten Seite mit einer Vielzahl von Rippen
mit dreieckigem Querschnitt versehen ist, deren Flächen so gestellt
sind, daß der größte Teil der reflektierten Strahlung in Richtungen
außerhalb der Projektoroptik abgelenkt werden.
10. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie in
Kreisform ausgeführt ist und die Bewegung auf einer Kreisbahn
stattfindet.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß ein offe
ner Kreis- oder Hellsektor, der den Lichtstrom nicht behindert, bei
der Drehbewegung in einer Richtung von einem Zwischenzonen-Sektor
gefolgt wird, an dessen Ende ein lichtblockierender Dunkelsektor
folgt, der wiederum dem Hellsektor benachbart ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Dun
kelsektor diametral zum Hellsektor angeordnet ist und beide durch
Zwischenzonensektoren getrennt sind.
13. Vorrichtung nach Anspruch 11 oder Anspruch 12, dadurch gekennzeich
net, daß sie in einem Gehäuse untergebracht ist, daß einem Projek
tor vorgesetzt werden kann.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß sie an
einem Projektorgestell höhen- und seitenverstellbar befestigt wer
den kann.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19510691A DE19510691A1 (de) | 1995-03-14 | 1995-03-14 | Helligkeitsblende für Bildprojektoren |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19510691A DE19510691A1 (de) | 1995-03-14 | 1995-03-14 | Helligkeitsblende für Bildprojektoren |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19510691A1 true DE19510691A1 (de) | 1996-09-19 |
Family
ID=7757540
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19510691A Withdrawn DE19510691A1 (de) | 1995-03-14 | 1995-03-14 | Helligkeitsblende für Bildprojektoren |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19510691A1 (de) |
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