[go: up one dir, main page]

DE19500200A1 - Verfahren zur Fertigung eines Rings, insbesondere eines Fingerrings, sowie ein derartiger Ring - Google Patents

Verfahren zur Fertigung eines Rings, insbesondere eines Fingerrings, sowie ein derartiger Ring

Info

Publication number
DE19500200A1
DE19500200A1 DE1995100200 DE19500200A DE19500200A1 DE 19500200 A1 DE19500200 A1 DE 19500200A1 DE 1995100200 DE1995100200 DE 1995100200 DE 19500200 A DE19500200 A DE 19500200A DE 19500200 A1 DE19500200 A1 DE 19500200A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ring
gem
ring body
holding device
jewelry
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE1995100200
Other languages
English (en)
Other versions
DE19500200C2 (de
Inventor
Norbert Muerrle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1995100200 priority Critical patent/DE19500200C2/de
Publication of DE19500200A1 publication Critical patent/DE19500200A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19500200C2 publication Critical patent/DE19500200C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C17/00Gems or the like
    • A44C17/02Settings for holding gems or the like, e.g. for ornaments or decorations
    • A44C17/0208Settings for holding gems or the like, e.g. for ornaments or decorations removable
    • A44C17/0216Settings for holding gems or the like, e.g. for ornaments or decorations removable with automatic locking action, e.g. by using a spring
    • A44C17/0225Settings for holding gems or the like, e.g. for ornaments or decorations removable with automatic locking action, e.g. by using a spring having clamping action

Landscapes

  • Adornments (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Fertigung eines Rings, insbesondere eines Fingerrings gemäß den Merkmalen des Oberbegriffs des Einspruchs 1, sowie einen derartigen Ring.
Ein derartiges Verfahren sowie ein nach diesem bekannten Verfahren hergestellter Fingerring ist aus der DE-PS 32 04 343 bekannt. Hierbei ist vorgesehen, daß der Ringkörper an einer oder mehreren Stellen eine Materialschwächung, z. B. eine Abflachung, eine Ausnehmung oder eine Bohrung, aufweist, und daß er dann durch Verkleinerung der Ringform mittels Preßdruck bei vorgegebenem Außenumfang eine oder mehrere Faltungen, die ggf. zur Aufnahme eines Schmuck- oder Edelsteins dienen, erhält. Der Schmuck- oder Edelstein wird hierbei in eine durch Preßdruck hergestellte Nut eingesetzt.
Eine derartige Vorgangsweise besitzt den Nachteil, daß der Edel- oder Schmuckstein in weiten Bereichen vom Ringkörper umgeben ist, so daß in nachteiliger Art und Weise ein großer Bereich des Steins verdeckt ist und daher keine optische Wirkung entfalten kann.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren zur Fertigung eines Rings der eingangs genannten Art derart weiterzuentwickeln, daß in einfacher Art und Weise eine sichere Befestigung eines Steins oder eines sonstigen Schmuckelements am Ringkörper möglich ist, wobei aber gleichzeitig gewährleistet sein soll, daß der Stein oder das Schmuckelement seine volle optische Wirkung entfalten kann.
Diese Aufgabe wird in vorteilhafter Art und Weise dadurch gelöst, daß das Schmuckelement in einem offenen Ringkörper zwischen seinen beiden Endbereichen asymmetrisch geklemmt wird.
Durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen wird in vorteilhafter Art und Weise erreicht, daß das Schmuckelement, insbesondere ein Schmuck- oder Edelstein, von dem als Schmuckelement-Fassung fungierenden Ringkörper deutlich freier gehalten wird als dies bei einem nach dem bekannten Verfahren hergestellten Ring möglich ist. In vorteilhafter Art und Weise wird somit eine deutlich gesteigerte optische Präsenz des Schmuckelements erreicht, welche sich in vorteilhafter Art und Weise auf den optischen Gesamteindruck des nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten erfindungsgemäßen Ringes auswirkt.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind dem Ausführungsbeispiel zu entnehmen, das im folgenden anhand der beiden Figuren beschrieben wird. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines Ausführungsbeispiels,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch das Ausführungsbeispiel der Fig. 1, und
Fig. 3 eine Draufsicht auf das Ausführungsbeispiel aus der Richtung III der Fig. 1.
Das in den Fig. 1 und 2 dargestellte Ausführungsbeispiel eines Rings 1 mit einem asymmetrisch geklemmten Schmuckelement 3, insbesondere eines Schmuck- oder Edelsteins, weist einen offenen Ringkörper 2 auf, dessen beide Enden 2a und 2b durch einen Spalt entsprechender Größe getrennt sind. Das in Fig. 1 und Fig. 2 linke Ende 2a des gleichzeitig als Ringschiene und Ringfassung fungierenden Ringkörpers 2 weist eine Halteeinrichtung 4 für das asymmetrisch geklemmte Schmuckelement 3 auf, die ein Widerlager ausbildet, gegen das das Schmuckelement 3, welches mit seinem unteren Ende 3a auf dem in den Fig. 1 und 2 rechten Endbereich 2b des Ringkörpers 2 aufsetzt, durch die radial nach außen wirkende federartige Kraft des entsprechend verformten Ringkörpers 1 gepreßt wird.
Durch das Zusammenwirken des als Widerlager ausgebildeten Halteelements 4 des ersten Endbereichs 2a des Ringkörpers 2 und des das Schmuckelement 4 gegen das Widerlager 4 pressenden zweiten Endbereichs 2b wird eine sowohl in technischer als auch in optischer Hinsicht besonders vorteilhafte asymmetrische Klemmung des Schmuckelements 3 erreicht, welche den Vorteil besitzt, daß das Schmuckelement 3 nun deutlich freier in dem zugleich als Ringschiene und Ringhalterung fungierenden Ringkörper 2 gehalten ist. Diese Maßnahme resultiert in vorteilhafter Art und Weise in einer deutlich verbesserten optischen Präsenz des Schmuckelements 3, so daß in vorteilhafter Art und Weise die Aufmerksamkeit des Betrachters in noch stärkerem Maße auf das Schmuckelement 3 gelenkt wird als dies bei bekannten Ausgestaltungen eines derartigen Rings, insbesondere eines Fingerrings, der Fall ist.
Dem Fachmann ist aus obiger Beschreibung des Rings 1 mit asymmetrisch geklemmtem Schmuckelement 3 bereits das zu dessen Herstellung anzuwendende Verfahren erkennbar, so daß dieses im folgenden nurmehr kurz umrissen erläutert wird: In einem zwei Endbereiche 2a, 2b aufweisenden offenen Ringkörper 2 wird in den ersten Endbereich 2a eine als Widerlager für das Schmuckelement 3 fungierende Halteeinrichtung 4 angebracht, indem durch entsprechende Mittel oder Arbeitsvorgänge diese im Endbereich 2a des Ringkörpers 1 ausgebildet wird.
In einem darauffolgenden Arbeitsschritt wird einer der beiden Endbereiche 2a oder 2b elastisch nach außen bzw. nach innen gebogen und das Schmuckstück 3 wird in die dadurch entstandene Ausweitung derart eingesetzt, daß sein oberer Bereich 3b an der als Widerlager fungierenden Halteeinrichtung 4 des ersten Endbereichs 2a anliegt. Durch ein Freigeben des aus seiner Ruhelage ausgelenkten Endbereichs 2a bzw. 2b wird dann das untere Ende 3a des Schmuckstücks 3 gegen den zweiten Endbereich 2b des Ringkörpers gepreßt und derart im Ringkörper 2 fixiert.
Bei der Beschreibung der in den Fig. 1 und 2 dargestellten Variante des Verfahrens sowie des danach hergestellten Rings wurde davon ausgegangen, daß der gleichzeitig als Ringschiene und Ringfassung fungierende Ringkörper 2 lediglich eine einzige Halteeinrichtung 4 an einem Endbereich 2a aufweist. Es ist aber auch durchaus möglich, daß eine weitere Halteeinrichtung 4′ im rechten Endbereich 2b vorhanden ist, welche vorzugsweise wie die erste Halteeinrichtung 4 ausgebildet ist. Hierzu wird auf die Fig. 3 verwiesen, in der eine Draufsicht auf einen Ring 1 dargestellt ist, wie sie sich ergeben würde, wenn der Ring der Fig. 1 mit einer weiteren Halteeinrichtung 4′ versehen sein würde. Die Fig. 3 macht auch deutlich, daß der untere Bereich 3a des Schmuckstücks 3 nun von der ebenfalls als Widerlager fungierenden weiteren Halteeinrichtung 4′ umfaßt und derart sicher asymmetrisch im Ringkörper 2 geklemmt wird.
Wie außerdem noch in Fig. 3 durch die strichlierten Linien 7 und 7′ angedeutet ist, ist es nicht unbedingt erforderlich, daß die Halteeinrichtung 4 und/oder die weitere Halteeinrichtung 4′ den oberen Bereich 3a und/oder den unteren Bereich 3b des Schmuckstücks 3 in einem weiten Bereich umfassen. Vielmehr ist es auch möglich, daß sich der Ringkörper 2, wie durch die strichlierten Linien 7, 7′ angedeutet, zum Schmuckstück 3 hin verjüngt, so daß sich durch eine derartige Ausgestaltung des Ringkörpers 2 in besonders vorteilhafter Art und Weise eine noch weiter gesteigerte optische Präsenz des Rings 3 erzielen läßt.

Claims (9)

1. Verfahren zur Herstellung eines Rings mit einem Schmuckelement, dadurch gekennzeichnet, daß das Schmuckelement (3) in einem offenen Ringkörper (2) zwischen seinen beiden Endbereichen (2a, 2b) asymmetrisch geklemmt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in den ersten Endbereich (2a) des offenen Ringkörpers (2) eine Halteeinrichtung (4) für das Schmuckelement (3) eingebracht wird, die ein Widerlager ausbildet, und daß zwischen dem ersten (2a) und dem zweiten Endbereich (2b) des Ringkörpers (2) das Schmuckelement (3) asymmetrisch eingeklemmt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in den zweiten Endbereich (2b) des offenen Ringkörpers (2) eine weitere Halteeinrichtung (4′) für das Schmuckelement (3) eingebracht wird, die ein weiteres Widerlager ausbildet, und daß zwischen der Halteeinrichtung (4) des ersten Endbereichs (2a) und der weiteren Halteeinrichtung (4′) des zweiten Endbereichs (2b) des Ringkörpers das Schmuckelement (3) asymmetrisch eingeklemmt wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß einer der beiden Endbereiche (2a, 2b) des offenen Ringkörper (2) aus seiner Ruhelage elastisch ausgelenkt wird, und daß in die dadurch entstandene Ausweitung das Schmuckelement (3) eingesetzt wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Einsetzen des Schmuckelements (3) in die Halteeinrichtung (4) und/oder die weitere Halteeinrichtung (4′) des Ringkörpers (2) der ausgelenkte Endbereich (2a, 2b) des Ringkörpers (2) freigegeben wird.
6. Ring mit Schmuckelement, dadurch gekennzeichnet, daß das Schmuckelement (3) in einem Ringkörper (2) des Rings (1) asymmetrisch geklemmt ist.
7. Ring nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der offene Ringkörper (2) in mindestens einem Endbereich (2a bzw. 2b) eine als Widerlager für das Schmuckelement (3) dienende Halteeinrichtung (4 bzw. 4′) aufweist.
8. Ring nach einem der Ansprüche 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Schmuckelement (3) ein Schmuck- oder ein Edelstein, eine Perle oder ein Metallelement ist.
9. Ring nach einem der Ansprüche 5-8, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring ein Fingerring (1) ist.
DE1995100200 1995-01-05 1995-01-05 Verfahren zur Fertigung eines Rings, insbesondere eines Fingerrings, sowie ein derartiger Ring Expired - Fee Related DE19500200C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1995100200 DE19500200C2 (de) 1995-01-05 1995-01-05 Verfahren zur Fertigung eines Rings, insbesondere eines Fingerrings, sowie ein derartiger Ring

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1995100200 DE19500200C2 (de) 1995-01-05 1995-01-05 Verfahren zur Fertigung eines Rings, insbesondere eines Fingerrings, sowie ein derartiger Ring

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE19500200A1 true DE19500200A1 (de) 1996-07-11
DE19500200C2 DE19500200C2 (de) 1998-09-03

Family

ID=7751032

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1995100200 Expired - Fee Related DE19500200C2 (de) 1995-01-05 1995-01-05 Verfahren zur Fertigung eines Rings, insbesondere eines Fingerrings, sowie ein derartiger Ring

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE19500200C2 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19702782A1 (de) * 1997-01-27 1998-07-30 Atelier Bunz Gmbh Ringförmiges Schmuckteil

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3104396A1 (de) * 1981-02-07 1982-08-12 Gebr. Niessing, 4426 Vreden Verfahren zum fassen von edelsteinen und nach dem verfahren hergestelltes schmuckstueck
DE4339603A1 (de) * 1993-01-20 1994-07-21 Udo Rasch Ringförmiges Schmuckstück

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3104396A1 (de) * 1981-02-07 1982-08-12 Gebr. Niessing, 4426 Vreden Verfahren zum fassen von edelsteinen und nach dem verfahren hergestelltes schmuckstueck
DE4339603A1 (de) * 1993-01-20 1994-07-21 Udo Rasch Ringförmiges Schmuckstück

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19702782A1 (de) * 1997-01-27 1998-07-30 Atelier Bunz Gmbh Ringförmiges Schmuckteil
DE19702782C2 (de) * 1997-01-27 2000-11-16 Atelier Bunz Gmbh Ringförmiges Schmuckteil

Also Published As

Publication number Publication date
DE19500200C2 (de) 1998-09-03

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3878384T2 (de) Fassungstraeger fuer schmucksteine, insbesondere fuer diamanten, fassung fuer einen derartigen schmuckstein und fassungsstraeger, verfahren und werkzeug zur formung eines derartigen fassungstraegers.
DE68905801T2 (de) Verfahren und vorrichtung zum durchtrennen einer optischen faser.
AT408303B (de) Halterung für einen schmuckstein
EP1706007B1 (de) Schmuckstück mit einem schmuckelement sowie ein verfahren und ein werkzeug zur herstellung eines derartigen schmuckstücks
DE19500200A1 (de) Verfahren zur Fertigung eines Rings, insbesondere eines Fingerrings, sowie ein derartiger Ring
EP0069192A1 (de) Schmuckstück
DE3204527A1 (de) Verfahren zur herstellung eines schmuckstueckes aus einem rundstab aus edelmetall, insbesondere aus platin, sowie danach hergestellte schmuckstuecke
DE29500199U1 (de) Ring, insbesondere ein Fingerring
DE3307817A1 (de) Verfahren zur herstellung eines mit mindestens einem stein versehenen zifferblattes, insbesondere fuer die uhrenindustrie, sowie entsprechend diesem verfahren hergestelltes zifferblatt
EP3742219A2 (de) Randlosbrillenfassung
DE4135139C2 (de) Schmuckring
EP0221248B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Fassen von Edelsteinen
DE19908523A1 (de) Schmuckstück mit auswechselbarem Dekorationselement
DE3811843C2 (de)
DE2805739A1 (de) Verfahren zur herstellung eines mit intarsien versehenen stueckes und durch anwendung dieses verfahrens erhaltenes stueck
DE19702782C2 (de) Ringförmiges Schmuckteil
DE2531724C3 (de) Schmucksteinfassung
DE29622296U1 (de) Stein für ein Schmuckstück
DE10326626A1 (de) Ringschienenrohling, Schmuckstück sowie Verfahren zum Herstellen eines Ringschienenrohlings für Schmuckstücke
DE19500201C2 (de) Verfahren zur Herstellung eines aus einem einzigen Grundkörper bestehenden, elastisch federnden Schmuckstücks sowie ein derartiges Schmuckstück
DE9403991U1 (de) Schmuckstück
DE102011015326A1 (de) Verfahren zur Herstellung eines Schmuckstücks und Schmuckring, welcher nach diesem Verfahren hergestellt ist
DE29500201U1 (de) Schmuckstück
DE10020274A1 (de) Schmuckteil
DE9301207U1 (de) Gliederband als Bestandteil eines Schmuckstücks

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee