DE1838368U - Stapelbares servierbrett. - Google Patents
Stapelbares servierbrett.Info
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47G—HOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
- A47G23/00—Other table equipment
- A47G23/06—Serving trays
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D1/00—Rigid or semi-rigid containers having bodies formed in one piece, e.g. by casting metallic material, by moulding plastics, by blowing vitreous material, by throwing ceramic material, by moulding pulped fibrous material or by deep-drawing operations performed on sheet material
- B65D1/34—Trays or like shallow containers
Landscapes
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- Ceramic Engineering (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Table Equipment (AREA)
Description
- Stapelbares Servierbrett.
- Ein Servierbrett für Haushalt-und insbesondere für gewerbliche Zwecke ist zur Berücksichtigung der vielartigen Beanspruchung und zur Erleichterung der Handhabung im allgemeinen mit einer vertieften Standfläche versehen, die in einen erhöhten Griffrand übergeht. Die Profilierung ist hierbei so gewählt, dass die Tabletts gleicher Form aufeinandergestapelt werden können, um möglichst wenig Raum zu beanspruchen. Die vertiefte Standfläche dient zur Sicherung des tranportierten Geschirrs und dgl.
- Bei den bekannten Ausführunga&rmen sind neben den erwähnten technischen Voraussetzungen häufig auch schmükkendes Beiwerk, Stilformen und kunstgewerbliche Gestaltung berücksichtigt ; diese Merkmale widersprechen häufig der technisch zweckmäßigen Formgestaltung.
die technischen und ästhetischen Voraussetzungen in einer Formgestaltung, die dadurch gekennzeichnet ist, dass der abgeschrägt ansteigende Rand eines stapelbaren Servierbretts mit vertiefter Standfläche in eine um das gesamte Tablett umlaufende horizontale Randbegrenzung übergeht, die an den Schmalseiten eine gleichbleibende Breite aufweist, an den Längsseiten nach der mittleren Teillinie zu allmählich allmählich schmäler werdend eingezogen ist und deren Randkanten durch ausladende Eckenrundungen mit grossem Radius verbunden sind.-- Der Gegenstand der Neuerung vereinigt demgegenüber - Die Randbegrenzungen der Schmalseiten weisen gerade Kanten auf, die unteren Griffseiten können hier schwach gewölbt ausgebildet sein. Die Randbegrenzung weist einen Abstand von der Standfläche des Tabletts auf, der etwa der Höhe der Hand in der Griffstellung entspricht. Die Zeichnung veranschaulicht diese Merkmale der Neuerung beispielsweise, und zwar zeigt Fig. 1 ein Tablett in einer Ansicht von oben.
- Fig. 2 ist ein Schnitt nach Linie II-II in Fig. 1, und Fig. 3 ein Querschnitt nach Linie III-III in Fig. 1.
- Die ebene Standfläche des Tabletts ist mit 10 und der abgeschrägt ansteigende Rand mit 11 bezeichnet. Die Randbegrenzung ist gegenüber dem abgeschrägt ansteigenden Rand 11 horizontal abgewinkelt und um das ganze Tablett herumgeführt. Neuerungsgemäß weisen die Schmalseiten 12 eine Randbegrenzung gleicher Breite mit gerader Kante auf,
nach der mittleren Teillinie zu schmäler werdend zusammenlaufen ; an der markierten Schnittlinie III-III gemäß Fig.1*5 während die Abschnitte"der Längsseiten der Randbegrenzung - 1 ist die schmalste Stelle der Randbegrenzung 13.
- Die unterschiedlichen Randbegrenzungen sind in den Ecken als ausladende Eckenrundungen 14 mit grossem Radius ausgeführt.
- Die mit gerader Kante ausgebildeten Randbegrenzungen 12 dertchmalseiten des Tabletts können an den unteren Griffseiten schwach gewölbt ausgebildet sein, um der
eine der Griffhand/noch bessere Anlage zu bieten. Wie insbe- ansteigende Rand 11 in der Höhe so bemessen, dass die zugreifende Hand den Rand bequem erfassen und halten kann.sondere Fig. 2 und 3 erkennen lassen, ist der abgeschrägt - Ein Tablett dieser Formgestaltung kann ohne Zwischenraum gestapelt werden, da die Formen genau ineinanderpassen. Das auf einer Standfläche abgesetzte Tablett kann an den Seiten 12 und gegebenenfalls auch an den Längsseiten 13 bequem erfasst werden. Die Verringerung der Breite im Bereich der Schnittlinie III-III gemäss Fig. 1 ermöglicht das Übergreifen, wenn das Tablett unter dem abgewinkelten Arm getragen wird, ohne dass der Griffrand in der Handfläche einschneidet. Bei allen Handhabungen, insbesondere beim Hantieren in engen Räumen, beim Durchschreiten von Türen usw. wirken sich die ausladenden Eckenrundungen besonders schonend und als Sicherung gegen Stoß und Schlag aus.
- Die geraden Kanten der Schmalseiten 12 ermöglichen eine sichere Abstellung in Hochkantlage. Die verbreiterten
Griffränder 12, die der hauptsächlichen Handhabung dienen, ermöglichen eine sichere Haltung und einen sicheren Trans- Eckenrundungen 14 sichern auch eine bequeme Handhabung beim Tragen auf der Schulter.port. Sie ermöglichen ein leichtes Erfassen und Ablegen. Die Randbegrenzungen 13 in Verbindung mit den ausladenden - Ein erfindungsgemäss ausgebildetes Tablett kann aus Kunststoffen als Preßstück, aus beschichtetem Material oder auch aus sonstigen Werkstoffen hergestellt wein. Die Standfläche und die Randbegrenzung kann für dekorative Zwecke ausgenutzt sein.
- Unabhängig von dieser Ausgestaltung bietet die Formgebung mit dem abgeschrägten Rand 11 in Verbindung mit den Randflächen eine sehr hohe Stabilität auch bei hohen Gewichtsbelastungen.
Claims (4)
- Schutzansprüche : 1. Stapelbares Servierbrett mit vertiefter Standfläche, dadurch gekennzeichnet, dass der abgeschrägt ansteigende Rand in eine um das gesamte Tablett herumlaufende horizontale Randbegrenzung übergeht, die an den Schmalseiten eine gleichbleibende Breite aufweist, an den Längsseiten nach der mittleren Teillinie zu allmählich schmäler werdend eingezogen ist und deren Randkanten durch ausladende Eckenrundungen mit grossem Radius verbunden sind.
- 2. Servierbrett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Randbegrenzungen (12) der Schmalseiten gerade Kanten aufweisen.
- 3. Servierbrett nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Randbegrenzungen der Schmalseiten (12) an den unteren Griffseiten schwach gewölbt ausgebildet sind.
- 4. Servierbrett nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die horizontale Randbegrenzung (12,13,14) die Standfläche (10) des Tabletts in Höhe der Griffhand überragt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA16997U DE1838368U (de) | 1961-07-24 | 1961-07-24 | Stapelbares servierbrett. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA16997U DE1838368U (de) | 1961-07-24 | 1961-07-24 | Stapelbares servierbrett. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1838368U true DE1838368U (de) | 1961-09-28 |
Family
ID=32997587
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA16997U Expired DE1838368U (de) | 1961-07-24 | 1961-07-24 | Stapelbares servierbrett. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1838368U (de) |
-
1961
- 1961-07-24 DE DEA16997U patent/DE1838368U/de not_active Expired
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