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DE1810020U - Hoehenverstellbarer tisch. - Google Patents

Hoehenverstellbarer tisch.

Info

Publication number
DE1810020U
DE1810020U DEL25991U DEL0025991U DE1810020U DE 1810020 U DE1810020 U DE 1810020U DE L25991 U DEL25991 U DE L25991U DE L0025991 U DEL0025991 U DE L0025991U DE 1810020 U DE1810020 U DE 1810020U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lever
frame
armed lever
slide
adjusting device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEL25991U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LIEBOLD KG WALTER
Original Assignee
LIEBOLD KG WALTER
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by LIEBOLD KG WALTER filed Critical LIEBOLD KG WALTER
Priority to DEL25991U priority Critical patent/DE1810020U/de
Publication of DE1810020U publication Critical patent/DE1810020U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B9/00Tables with tops of variable height
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B9/00Tables with tops of variable height
    • A47B9/16Tables with tops of variable height with means for, or adapted for, inclining the legs of the table for varying the height of the top, e.g. with adjustable cross legs

Landscapes

  • Accommodation For Nursing Or Treatment Tables (AREA)

Description

  • Vertreter : Dipl.Phys.R.Kohler Patentanwalt
    Stuttgart
    Marienstrasse19
    HöhenverstellbarerTisch
    Die Erfindung bezieht sich auf einen höhenverstellbaren
    Tisch mit in den Tischbeinen geführten Tischfussen, die beim Anheben des Tisches mit einer für alle Tischfüsse gemeinsamen Verstellvorrichtung ausgefahren werden, die über die Kraft umlenkende Zug und Druck übertragende Elemente mit den. Tischfüssen verbunden ist. Bekannte Verstellvorrichtungen bestehen aus einer.
  • Spindel, die durch eine Handkurbel angetrieben ist und auf der Spindelmuttern geführt sind, an denen die die Kraft auf die Tischfüase übertragende Edle-
    mente, z. B. eiiegBame wellen enthaltendes'Gestänge
    oder ein Bowdenzug befestigt sind. Bei den bekannten Tischen waren viele Umdrehungen der Handkurbel notwendige um den Tisch etwas anzuheben oder abzusenken.
  • Um diesen Nachteil zu vermeiden, hat man bei ebenfalls bekannten Tischen auf eine selbsthemmende Verstellvorrichtung verzichtet und statt ihrer lediglich noch eine Ausgleichavorrichtung vorgesehen, die gewährleisten soll, dass alle Tischfüsse stets in gleichem Maße aus- und eingefahren werden. Das Aus- und Einfahren der Tiechfüsse erfolgt bei Tischen, die nur noch eine Ausgleichsvorrichtung aufweisen, mit Hilfe von in den Tischbeinen oder anderweitig angeordneten Federn. Beim Entsperren einer Rastvorrichtung hebt sich der Tisch entweder selbsttätig oder bei geringer Unterstützung von Hand. Zum Absenken braucht man nach dem Entsperren der Rastvorrichtung lediglich auf die Tischplatte zu drücken. Diese nur eine Ausgleichsvorrichtung aufweisenden Tische haben wiederum den Nachteil, dass der Mechanismus doch verhältnismässig empfindlich ist und öfters Störungen beim Ausfahren der Tischfüsse auftreten..
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Nachteile der bisherigen Verstellvorrichtungen, nämlich die langsame Verstellgeschwindigkeit zu vermeiden, ohne eine Verstellvorrichtung zu Gunsten einer Ausgleichsvorrichtung aufzugeben, dabei jedoch die Verstellvorrichtung so auszubilden, dass auch ohne Verwendung von Bowdenzügen grosse Verstellhöhen einwandfrei bewältigt werden können. Die diese Aufgabe in vorteilhafter Weise lösende Erfindung besteht darin, dass die Ausgleichsvorrichtung zwei Schieber, an denen die die Kraft auf die Tischfüsse übertragenden Elemente befestigt sind, und einen dreiarmigen Hebel aufweist, der um eine feste Achse schwenkbar gelagert ist und an dessen quer zu der Verschieberichtung der Schieber verlaufenden Armen Lenker angelenkt sind, deren anderes Ende mit den Schiebern verbunden ist, und dass ein Betätigungsglied zum Verschwenken des dreiarmigen Hebelsvorgesehen ist « Vorteile der Erfindung liefen darin, dass durch Verschwenken eines einzigen Hebels der Tisch um eine verhältnismässig grosse Höhe höhergestellt oder tiefergestellt werden kann, dass diese Vorrichtung auf einfache Weise durch Anordnen einer Rastvorrichtung die Vorteile einer selbsthemmenden Verstellvorrichtung erhält, und dass insbesondere die an die quer zur Verschieberichtung der Schieber angelenkten Lenker eine Hebel-ubersetzung bilden, mit denen die grossen Verstellwerte des Tisches auch dann erhalten werden können, wenn keine Bowdenzüge verwendet werden. Bei einer Ausführungsform der Erfindung kann der in Verschieberichtung der Schieber verlaufende Arm des dreiarmigen Hebels verlängert sein und sein Ende das Betätigungsglied der Verstellvorrichtung bilden. Bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist das Ende des etwa in Verschieberichtung der Schieber verlaufenden Armes des dreiarmigen Hebels gelenkig mit einem zusätzlichen Hebel verbunden der in der Nähe der Tischmitte schwenkbar gelagert ist und sich bis über die Gestellzarge hinaus erstreckt, so dass sein Ende die Handhabe für die Betätigung der Verstellvorrichtung bildet.
  • Wenn an dem Gelenkpunkt, an dem der Arm des dreiarmigen Hebels mit dem in der Nthe der Tischmitte schwenkbar gelagerten Hebel verbunden ist, von dem Schwenkpunkt des in der Tischmitte gelagerten Hebels weiter entfernt ist als von dem Drehpunkt des dreiarmigen
    Hebels, so bildet diese Anordnung nochmals eine
    Hebelübersetzung so dasa der Schwenkwinkel des
    dreiarmigen Hebels bei Betätigung der Handhabe wesent-
    lich grösser ist als der Schwenkwinkel des zusätzi lichen Hebels.
  • Zweckmässigerweise greift an dem sich über das Gestell hinaus erstreckenden Hebel eine Rastvorrichtung an.
  • In Verbindung mit dieser Rastvorrichtung kann dieser Hebel quer zu seiner Schwenkebene federnd auegebildet sein.
  • Weiter Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung einer Ausführungsform der Erfindung in Verbindung mit den Ansprüchen und der Zeichnung. Die einzelnen Merkmale können je für sich oder zu mehreren bei einer Ausführungsform der Erfindung ver-
    wirklichsein.
    In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung dargestellt « Fig. 1 zeigt den unterhalb einer Tischplatte auf einer Leiste befestigten Hochstellbeschlag in Unteransicht und
    Fig. 2 zeigt einen Schnitt nach der Linie IN-IM
    der Fig. 1
    Bei der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform der Erfindung ist unterhalb eines Tisches 1 eine Leiste 2 angeordnet, die in Zargen 3 und 30 des Tischgestelles 1 befestigt ist. Auf dieser Leiste 2 ist in einem Abstand von dieser eine Platte 4 durch senkrecht/abgebcgene Laschen 5 befestigt. In dem Zwischenraum 2'zwischen der Leiste 2 und der Platte 4 ist eine Stange'6 um einen Bolzen 7 schwenkbar befestigte der einerseits in der Leiste 2 und andererseits in der Platte 4 in geei gneter Weise befestigt ist. In einem Abstand von diesem Schwenkbolzen 7 ist um einen Bolzen 8, der in der Platte 4 befestigt ist, ein rmigerw nach Art eines dreiarmigen Waagebalkens ausgebildeter Hebel 9 schwenkbar gelagert, dessen Arm 9"an seinem-Ende mit einem Stift 10 in ein Langloch der Stange 6 eingreift.
  • An den zu beiden'Seiten der Leiste 2 vorstehenden Enden der beiden anderen Arme des Hebel 5 sind um Bolzen 11 und 12 Stangen 13 und 14 schwenkbar gelagert, deren Enden zur Mittellinie des Tisches etwas abgebogen sind und die an den Enden von zwei Schienen 15 und 16 an Bolzen 17 und 18 schwenkbar gbefestigt sind. Die Schienen 15 und 16 sind, wie insbesondere aus Fig. 2 ersichtlich, auf der der Leiste 2 abgewandten Seite der Platte 4 in Führungen 19 geführte die in geeigneter Weise auf der Platte 4 befestigt sind. An den Schienen 15 und 16 sind in gleichem Abstand von der Tischmitte Lappen 15' und 16' befestigt, beispielsweise angeschweisst, deren Enden 15" und 16" die jeweils benachbarte Schiene übergreifen, so dass diese gegen ein Herausfallen gesichert sind. An diesen Lappen 151 bzw. 161 sind an Bolzen 20 bzw. 21 Stangen 22 befestigt, die in bekannter Weise in der Nähe der Tischbeine in Rohre 23 eintreten, innerhalb welcher sich an die Stangen 22 biegsame
    Übertragungsglieder ? beispielsweise zu diesem Zweck
    C>
    bekannte biegsame Wellen oder Ketten ansehliessen,
    r w
    deren andere Enden unterhalb der Krümmung an mit den in der Zeichnung nicht dargestellten Tischfüssen befestigt sind.
  • Das freie Ende des Hebels ragt über die Tischzarge 3' etwas hinaus und bildet eine Handhabe zum Verstellen der Tischhöhe. An der Tisch zarge 3'ist eine Rastvorrichtung zum Arretieren der Stellung des hebels 6 vorgesehen.
  • Wenn sich der Tisch in ainer mittleren Höhe befindet, dann steht der Hebel 6 in der Mitte der Zarge 3'. also in gleicher Richtung wie die beiden Schienen 15 und 16. Soll der Tisch hoch- oder tiefgestellt werden, dann wird der Hebel um seinen Bolzen 7 in der Platte 4 nach links oder nach rechts verschwenkt. Hierbei wird gleichzeitig der Förmige mit dem Hebel 6 gelenkig verbundene Hebel verschwenkt und mit ihm die an dem waagrechten Arm des Hebels 9 um die Bolzen 11 und 12 schwenkbar befestigten Stangen 13 und 14 verschoben, die wiederum die Schienen 15 und 169 die an die Lappen 15' und 16' angelenkten Stangen 22 verschieben. Durch das Verschieben dieser Stangen 22 wird über die in der Zeichnung nicht näher dargestellten Übertragungsglieder der Tischfuse in dem Tischbein aus-oder eingefahren. Die Rastvorrichtung kann aus einer an der Zarge 3' des Tisches 1 befestigten Zahnleiste 24 bestehen, in die ein unterhalb dèr,. Stange 6 befestigtes Rastglied 69 eingreift, durch welches der Tisch in der jeweils
    gewünschten Stellung festgehalten werden kann.
    CD
    An der Stange 6 kann noch eine in der Zeichnung
    nichtdargestellte Feder angreifen die diese stets
    C) die diese stets
    in eingerasteter Stellung mit der Zahnleiste 24 hält.
    und
    Auch kann die Stange 6 selbst federn ausgebildet/gebogen
    sein, so dass diese immer gegen die Raste der Zahn-
    stange 24 federt.
    Anstelle der Stangen 22, die über biegsame Übertragungsglieder den Tischfuss betätigen, können auch bei eine-r anderen Ausführungsform der Erfindung an sich bekannte
    Bowdenzüge vorgesehen sein, die dann in geeigneter
    C>
    Weise an den Lappen 15' bzw. 16' befestigt sind und durch welche das Hoch-oder Tiefstellen des Tisches erreicht wird. Von jedem Bowdenzug kann das Seil an dem einen Lappen, z. B. 15' und die Hülle an dem anderen Lappen, z.B. 16' befestigt sein. Auch können die Seile aller Bowdenzüge in der Tischmitte fest und die Bowdenzughüllen an den Lappen 15' bzw. 16' befestigt sein.

Claims (1)

  1. Schutzansprüche 1) Höhenverstellbarer Tisch mit in den Tischbeinen geführten Tischfüssen, die mit Hilfe einer für alle Tischfüsse gemeinsamen Verstellvorrichtung ausgefahren werden, die über die Kraft umlenkende, Zug-und Druck übertragende Elemente mit den Tischfüssen verbunden ist, dadurch gekennzeichnete dass die Verstellvorrichtung zwei Schieber, an denen die die Kraft auf die Tischfüsse übertragenden Elemente befestigt sind, und einen dreiarmigen Hebel aufweist, der um eire feste Achse schwenkbar gelagert ist, und an dessen quer zu der Verschieberichtung der Schieber verlaufenden Armen Lenker angelenkt sind, deren anderes Ende mit den Schiebern verbunden ist, und dass eine Handhabe zum Verschwenken des dreiarmigen Hebels vorgesehen ist - 2) Tisch nach Anspruch 19 dadurch gekennzeichnete dass der etwa in Verschieberj. chtung der Schieber - verlaufende Arm des dreiarmigen Hebels bis über I die Tischzarge hinaus verlänet ist und sein Ende das Betätigungaglied für die Vertellvorrichtung
    bildet.
    3) Tisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Ende des etwa in Verschieberichtung der Schieber verlaufenden Armes des dreiarmigen Hebels gelenkig mit einem zusätzlichen Hebel verbunden ist, der in der Nähe der Tischmitte schwenkbar gelagert ist und sich bis über die Gestellzarge hinaus erstreckt, so dass sein Ende die Handhabe für die Betätigung der Verstellvorrichtung bildet. 4) Tisch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an dem sich über die Gestellzarge hinaus erstreckenden Hebel eine Rastvorrichtung angreift. 5) Tisch nach einem der vorherehndjn Ansprüche, dadurch gekennzeichnete dass dei si, h"her öi Cestellzarge hinauserstreckende Hebel qur zu."einr Schwenkebene federndausgebildet istc
DEL25991U 1960-02-20 1960-02-20 Hoehenverstellbarer tisch. Expired DE1810020U (de)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1810020U true DE1810020U (de) 1960-04-21

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ID=32917403

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DEL25991U Expired DE1810020U (de) 1960-02-20 1960-02-20 Hoehenverstellbarer tisch.

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