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DE1809102A1 - Schneidwerkzeuge,vorzugsweise Schraemmeissel,und deren Halterung - Google Patents

Schneidwerkzeuge,vorzugsweise Schraemmeissel,und deren Halterung

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Publication number
DE1809102A1
DE1809102A1 DE19681809102 DE1809102A DE1809102A1 DE 1809102 A1 DE1809102 A1 DE 1809102A1 DE 19681809102 DE19681809102 DE 19681809102 DE 1809102 A DE1809102 A DE 1809102A DE 1809102 A1 DE1809102 A1 DE 1809102A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chisel
cutting
rock
holder
pair
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681809102
Other languages
English (en)
Inventor
Proctor Sidney Ernest
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Austin Hoy and Co Ltd
Original Assignee
Austin Hoy and Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Austin Hoy and Co Ltd filed Critical Austin Hoy and Co Ltd
Publication of DE1809102A1 publication Critical patent/DE1809102A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C35/00Details of, or accessories for, machines for slitting or completely freeing the mineral from the seam, not provided for in groups E21C25/00 - E21C33/00, E21C37/00 or E21C39/00
    • E21C35/18Mining picks; Holders therefor
    • E21C35/187Mining picks; Holders therefor with arrangement of fluid-spraying nozzles
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
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    • E21C35/188Mining picks; Holders therefor characterised by adaptations to use an extraction tool
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E21C35/00Details of, or accessories for, machines for slitting or completely freeing the mineral from the seam, not provided for in groups E21C25/00 - E21C33/00, E21C37/00 or E21C39/00
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    • E21C35/19Means for fixing picks or holders
    • E21C35/193Means for fixing picks or holders using bolts as main fixing elements
    • E21C35/1933Means for fixing picks or holders using bolts as main fixing elements the picks having a cylindrical shank
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E21CMINING OR QUARRYING
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    • E21C35/193Means for fixing picks or holders using bolts as main fixing elements
    • E21C35/1936Means for fixing picks or holders using bolts as main fixing elements the picks having a square- or rectangular-section shank

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
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  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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Description

  • Schneidwerkzeuge, vorzugsweise Schrämmeissel und deren Halterungen Zusatz zu Patent No.1283777 (Anmeldung P 1483831.4) Die Erfindung betrifft eine Zusatzanmeldung zu Patent No.1283777 (Patentanmeldung P 14 83 83lo4) und bezieht sich auf Schneidwerkzeuge, insbesondere Sohlenschrämmeissel sowie deren Halterungen, die insbesondere, jedoch nicht ausschliesslich, für Kohlenschrämmaschinen, wie z.B.Scheibenschrämtrommeln, SchrämköpSe für Streckenauffahrmaschinen oder Schrämketten vorgesehen sind.
  • Gemäss der Erfindung wird ein Gesteins-Schrämmeissel vorgeschlagen, der auf einer Schrnmmaschine angeordnet ist, und der während seiner fortschreitenden Bewegung eine Schneidbewegung ausübt. Der genannte auswechselbare Gsteins-SchräMleissel ist dadurch gekennzeichnet, dass der Körper des Schrämmeissels an der Vorderseite mindestens einen Vorsprung besitzt, der schmäler als der genannte Körper ist, und der sich aus der Tiefe des Körpers erstreckt, sowie eine Schneidkante trägt.
  • Die Art der Befestigung des Schrämmeissels ermöglicht es, dass eine sichere Montage für einen Schrämmeissel bei einem Körper von einer wesentlichen Breite erhalten wird. Die Breite des Körpers und die Anordnung des genannten Vorsprungs bzw.der genannten Vorsprünge ermöglicht die Anordnung einer beträchtlichen Vielzahl von Schneidkanten, indem eine geeignete Stellung der Vorsprünge und der Schneidkanten vorgesehen wird.
  • Während eine Schneidkante oder Schneidkanten sich quer zu der vorderen Pläche des Körpers des Schrämmeissels erstreckt, kann es für einige besondere Zwecke zweckmässig sein (beispielsweise bei Schrämmeisseln für Kohlen mit ausgesprochenen Ebenen der Abspaltung, in denen die Kohle in kleinen Stücken gebrochen wird,wobei Schwierigkeiten auftreten können), sowie bei anderen Anwendungen (beispielsweise beim Schneiden starker zusammenhängender Gesteine, wie beispielsweise Potasche und gewisser Kohlen), dass die sehneidende Kante bzw.
  • Kanten sich aus der Tiefe von dem Körper des Schrämmeissels aus vorzugsweise parallel zu einer Mittelt ebene erstrecken, die in der Schneidrichtung verläuft.
  • Die nach vorn gerichteten Vorsprünge sowie Schneidkanten können an beiden Seiten dieser Mittelebene unterteilt werden. Alternativ kann eine Schneidkante oder Schneidkanten nur in einer Stellung quer zu der genannten Vorderfläche angeordnet werden. Die Schneidkanten können in der Nähe des Oberteils und Bodens der Vorderfläche derart angeordnet werden, dass der Schrämmeissel umgekehrt werden kann0 Die Schneidkanten können an mehr als zwei entgegengesetzten quer zu der Vorderfläche liegenden Stellungen angeordnet werden.
  • Die Ausnehmung in dem Schrämmeisselkörper ist vorzug 5-weise derart konisch ausgebildet, dass der Körper mit einer Keilwirkung auf einem konisehen Vorsprung des Meisselhalters angeordnet werden kann. Die Åussparung ist im Querschnitt vorzugsweise kreisförmig, und eine sich nach rfieXwärts erstreckende Zunge wird an dem Körper ausgebildet und ist vorgesehen, in einer Nut in dem Meisselhalter aufgenommen zu werden, so dass eine Drehung des Schrämmeissels verhindert wird. Die Zunge kann einen Dübelbolzen aufnehmen. Ein Durchgang für Wasser oder Durchgänge für Wasser können sich von der Ausnehmung aus durch den Schrämmeissel erstrecken, um das Gestein, das geschnitten werden soll, zu besprühen.
  • Gemäss einem weiteren Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung wird ein Schrämmeissel vorgeschlagen, der dadurch gekennzeichnet ist, dass der Körper des Meissels mindestens zwei entgegengesetzt angeordnete Paare von seitlich unterteilten Schneidspitzen besitzt, von denen jede mit einer Schneidkante versehen ist, die sich aus der Tiefe in einer Richtung erstreckt, in der der Schnitt von dem Meissel ausgeführt werden soll, und die Anordnung derart ist, dass ein Paar der Schneidspitzen zur gleichen Zeit benutzbar ist, und wenn dieses Paar der Schneid spitzen abgestumpft ist, der Meissel in eine unterschiedliche Stellung bewegbar ist, 90 dass das andere Paar von Schneid spitzen in Arbeitsstellung gebracht wird.
  • Vorzugsweise wird das vordere-Ende des Meissels mit einem Paar von seitlich unterteilten Vorsprüngen versehen wobei eine Schneidspitze von jedem Paar auf Jedem Vorsprung angeordnet ist.
  • Der Schrämmeissel ist vorzugsweise mit einer nach hinten sich erstreckenden Zunge versehen, die in einer entsprechend ausgeformten Aussparung in dem lEeisselhalter aufgenommen wird Hierbei ist die Zunge und die Aussparung mit ausgerichteten Bohrungen versehen, in denen ein Dübelbolsen aufgenommen wird. Vorzugsweise ist die Bohrung in dem Meisselhalter mit einem grösseren Durchmesser als die Bohrung in dem Leissel ausgebildet, so dass der Dübelbolzen in dem Halter einen losen Sitz aufweist. Vorzugsweise ist der Vorsprung auf dem Meisselhalter konisch ausgebildet, und die Ausnehmung ist entsprechend derart ausgebildet, dass der Meissel auf dem Halter im Betrieb aufgekeilt wird. Vorzugsweise besitzt jedeSchneidspitze einen Einsatz aus Hartmetall, beispielsweise aus Wolfrainkarbid.
  • Die Erfindung soll nachstehend anhand von Ausführungsbeispielem unamit Bezug auf die beiliegendea Zeiehnungen näher erläutert werden. Es zeigen Fig.1 eine perspektivische Ansieht eines Schrämmeissele, Fig.2 eine Drauf sicht auf den Schrämmeissei,der in Fig.l abgebildet ist, Fig.3 eine weitere perspektivische Ansicht eines Schrämmeissels, der in Fig .1 und 2 gezeigt ist, Fig.4 eine Draufsicht auf eine abgeänderte Form eines Schrämmeissels, Fig.5 eine Draufsicht aug eine weitere abgeänderte Form eines Schrämmeissels, Fig.6 eine perspektivische Ansicht eines weiteren Kohlenschränim.issels, Fig.7 eine Endansicht auf den Schrämmeissel, der in Fig.6 gezeigt ist, Fig.8 eine Draufsicht auf den Schrämmeissel, der in Fig06 und 7 gezeigt ist, Fig.9 einen Querschnitt durch einen Schrämmeissel, der in den Fig,6-8 gezeigt ist, der auf einem Meisselhalter befestigt ist, Fig. 10 bis 15 abgeänderte Formen von Schrämmeisseln gemäss der Erfindung.
  • In den Fig.l bis 3 besteht ein Gesteins-Schrämmeissel aus einem Körper 2 von im allgemeinen rechteckigem Querschnitt, der eine breite konische Ausnehmung 6 besitzt, die einen kreisförmigen Querschnitt aufweist, und mittels derer er mit Keilwirkung auf einem gleichen konischen Vorsprung eines Meisselhalters auf einer Schrämmaschine befestigbar ist. Der Körper 2 des Schrämmeissels besitzt eine sich nach hinten erstreckende Zunge 1, die in einer Aussparung oder in einer Nut 7 in dem genannten Halter aufgenommen wird, so dass eine Drehung des Schrämmeissels auf den Vorsprung verhindert wird. Ein Diibelboleen 10 wird durch die Bohrung 18 in der Zunge 1 in eine Bohrung 9 in dem genannten Halter eingetrieben, so dass der Schrämmeissel auf dem Vorsprung festgehalten wird.
  • An einem nach vorn liegenden Ende des Schrämmeissele sind zwei Hartmetalleinsätze 4 (die.beiapielsweise aus Wolframkarbid hergeatellt sind) vorgesehen, wobei diese Einsätze auf den Vorsprüngen 3 aufgelötet sind, die sich aus dem Körper 2 heraus erstrecken. Die Einsätze können selbstverständlich in einer bekannten Form ausgebildet sein. Jeder Einsatz besitzt eine Schneidkante, die sich in einer Ebene parallel zu der Schneid ebene des Sohr -meissels eretrenkt. Die Schneidkanten sind symmetrisch auf entgegengesetzten Seiten der genannten Ebene in der Nähe der seitlichen Begrenzungen des Körpers ángeordnet. Zwischen den Vorsprüngen 3 besitzt der Körper 2 des Meissels eine gebogene Aussparung 8. Im Betrieb schneiden die Einsätze zwei parallele Nuten in dem betreffenden Gestein ein, so dass das Gestein zwischen diesen Nuten brioht und Ton der Arbeitsfläche durch die obengenannte Aussparung zwischen den Einsätzen abgleitet.
  • Falls ea erwünscht ist, können mehr als zwei Spitzeneinsätze vorgesehen werden.
  • In Fig.4 ist ein Schrämmeissel von im allgemeinen gleicher Sorm,wie derjenige mit Bezug auf die Sig.l bis 3, gezeigt, mit der Ausnahme, dass sich die Einsätze des Schrämmeissels ausserhalb der seitlichen Begrenzung des Körpers erstrecken.
  • In Fig.5 ist ein Schrämmeissel dargestellt, der nur einen Einsatz 4a besitzt, der sich ausserhalb der seitlichen Begrenzung des Körpers des Schrämmeissels erstreckt,ferner ist ein weiterer Einsatz 4b vorgesehen, der innerhalb der genannten seitlichen Begrenzung angeordnet ist.
  • Es kann festgestellt werden, dass, falls es erforderlich ist, der Körper 2 auch einen anderen als rechteckigen Quersohnitt aufweisen kann. Beispielsweise kann der Körper kreisförmig oder als eine Kombination eines Kreises und eines Rechtecks ausgebildet sein.
  • In den Fig.6 bis 9 der Zeichnungen ist ein Schrämmeissel ge*igt, der als ein Gesteins-Schräinieissel außgebildet ist, der aus einem Körper 2 von dem allgemein rechtéckigen Querschnitt besteht, der eine breite sich verjüngende Ausnehmung 6 mit einem kreisförmigen Querschnitt besitzt, mit der das Werkzeug unter Keilwirkung auf einem gleich ausgebildeten Vorsprung 14 auf einem Meisselhalter 5 einer Schrämmaschine befestigt wird. Der Körper 2 des Schrämmeissels besitzt eine sich nach h inten erstreckende Zunge 1, die in einem -Schlits oder in einer Nut 7 in dem Halter 5 aufgenommen wird, so dass eine Drehung des Schrämmeissels auf dem Vorsprung 14 verhin- -dert wird. Ein Dübelbolzen 10 wird in eine Bohrung 18 in der Zunge 1 hineingetrieben und erstreckt sich durch eine entsprechende Bohrung 9 in dem Halter,so dass der Schrämmeissel feet auf dem Vorsprung 14 gehalten wird.
  • An dem vorderen Ende des Schrämmeissels ist ein entgegengesetzt angeordnetes Paar von seitlich unterteilten Vorsprüngen 3 vorgesehen, die sich aus dem Körper 2 hinaus erstrecken. Zwei entgegengesetzt angeordnete Paare von Schneid spitz en 4 sind auf den Vorsprüngen 3 ausgebildet, wobei die Anordnung derart ist, dassteine Schneidspitze eines jeden Paares auf jedem Vorsprung befestigt ist. Die Schneidspitzen sind von einer an sich bekannten Form, beispielsweise aus Wolframkarbid hergestellt und sind vorzugsweise auf den Vorsprüngen aufgelötet. Jede Schneidspitze besitzt eine Schneidkante, die sich in einer Ebene parallel zu der Schneidebene des Meissels erstreckt. Die Schneidkanten sind symmetrisch an entgegengesetzten Seiten der genannten Ebene in der Nähe der seitlichen Begrenzungen des Körpers des ßchramv meissels angeordnet. Die Schneidebene des Schrammeinsels ist eine Mittelebene, die sich durch den Schrämmeissel entlang und aus der Tiefe des Schnitts erstreckt, der Ton dem Sehrämmeissel ausgeführt werden soll. Zwischen den VorsprUngen 9 besitzt der Schrämmeissel eine gebogene Aussparung 8.
  • Im Betrieb schneiden die Spitzen des Schrämmeissels zwei parallele Nuten in dem betreffenden Gestein ein,und das gestein, das zwischen diesen Nuten liegt, bricht ab und gleitet von der Arbeitsfläche durch die genannte Aussparung zwischen den Schneidspitzen ab.
  • Es kann festgestellt werden, dass im Betrieb das Werkzeug auf der Halterung derart angeordnet ist, dass nur ein Paar der Schneidspitzen das betreffende Gestein schneidet, während das andere Paar der Schneidspitzen unwirksam ist. Wenn das eine Paar der Schneidspitzen stumpf geworden ist, kann das Werkzeug um 180 auf dem Halter gedreht werden, so dass das andere Paar der Sehneidspitzen in Arbeitsstellung gebracht wird. Auf diese Weise wird die Lebensdauer des Schrämmeissels verdoppelt gegenüber einem bekannten normalen Schrämmeissel. Es kann festgestellt werden, dass der Halter zwei Schlitze 7 zur Aufnahme der Zunge 1 besitzen muss, die an zwei entgegengesetzten Seiten des Halters angeordnet sind.
  • Fig.lO zeigt eine abgeänderte Form eines Schrämmeissels, der mit Bezug auf die Figuren 6 bis 9 beschrieben wurde, bei der einer der Vorsprünge 3 und die damit zusammenhängenden zwei Spitzen fortgelassen sind.
  • In Fig.ll ist eine weitere abgeänderte Form eines Schrämmeissels gezeigt, der im allgemeinen mit Bezug auf die Figuren 6 bis 9 beschrieben wurde, bei dem jedoch eine Spitze und das damit zusalzmenhängende Teil des Vorsprungs an jeder Seite der Spitze von Fig.6 fortgelassen ist, so dass nur zwei diagonal entgegengesetzt angeordnete Spitzen 4 vorhanden sind. In beiden dieser Ausführungsbeispiele ist eine Umkehrung des Schrämmeissels möglich, und es ist tatsächlich möglich, die Arbeitsstellung einer Spitze auf die andere umzuändern.
  • In einer anderen Ausführungsform ist der Sohrämmeissel gemäß der Erfindung in den Fig.12 und 13 dargestellt, wobei der eine oder der andere der Vorsprünge 3 des Schrämmeissels, der in Sig.l gezeigt ist, fortgelassen wurde. In einem weiteren Äusführungsbeispiel' ist der Schrämmeissel im allgemeinen gleich demjenigen von Pig.l (Fig.l4), wobei nur ein einziger mittlerer Vorsprung 3 mit einer Spitze 4 vorgesehen ist.
  • In einer noch weiteren anderen Ausführungsform des Schrämmeissels (Fig.15) ist ein zusätzlicher Vorsprung 3 vorgesehen, der in der Mitte zwischen den Vorsprüngen 3 von Fig.l angeordnet ist.
  • Falls es erforderlich ist, kann ein Durchgang 12 für Wasser (Fig.9) durch den Schrämmeissel vorgesehen werden, der sich von der Ausnehmung 6 aus erstreckt Das Wasser wird zu der Ausnehmung durch eine Bohrung in dem Vorsprung, der diese Ausnehmung aufnimmt, zugeführt, und dieses Wasserfliesst durch den Durchgang 12, so dass das Gestein, das geschnitten werden soll, besprüht wird, um die Staubbildung zu unterdrücken. Der Austritt aus dem Durchgang 12 kann speziell (beispielsweise geschlitzt) ausgebildet werden. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass der Sprühstrahl aus dem Durchgang direkt rückwärts gegen den Halter austritt, so dass der Wasserstrahl auf den Halter auf trifft und den Sprühstrahl bildet.
  • Falls ein Schrämmeissel umkehrbar, wie in Pig.9 ausgebildet ist, kann er mit zwei entgegengesetzt angeordneten Zungen 1 versehen werden, so dass beide Nuten 7 stets benutzt werden und nicht durch Schmutz verstopft werden können.
  • Es kann festgestellt werden, dass bei allen Ausführungsbeispielen die Anordnung des Vorsprungs 14 eine starre und feste Halterung dicht hinter der vorderen Fläche des Schrämmeissels gewährleistet, so dass die Schneidkräfte des Schrämmeissels auf diesen Vorsprung übertragen werden Der Schrämmeissel selbst ist tief sitzend und starr befestigt.
  • Patentansprüche :

Claims (11)

  1. Patentansprüche : 1. Auswechselbarer Gesteins-Schrämmeissel mit Meisselhalter, wobei der Meissel eine Spritzdüse und eine Längsbohrung für die Zuführung von Flüssigkeit zu dieser Düse besitzt, und der Meisselhalter eine Bohrung für die Zuführung von ïlüssigkeit zu der vorgenannten Längsbohrung aufweist und ferner einen Vorsprung enthält, der einer Ausnehmung des Meissels entspricht und die Bohrungen im Meissel und im Meisselhalter im wesentlichen in einer Richtung liegen, nach Patent 1 283 777, dadurch gekennzeichnet, dass der Körper (2) des Meissels an der Vorderseite mindestens einen Vorsprung (3) besitzt,der schmäler als der Körper (2) ist und sich aus deZ Tiefe desselben erstreckt, sowie eine Schneidkante (4) trägt.
  2. 2. Gesteinsmeissel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Schneidkante (4) oder Schneidkanten (4) aus der Tiefe des Körpers (2) des Meissels erstrecken,
  3. 3. Gesteinsmeissel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Schneidkante (4) oder Schneidkanten (4) parallel zu einer Mittelebene des Körpers (2) des Meissels in der Schneidrichtung erstrecken.
  4. 4. Gesteins-Schrämmeissel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die vorderen Vorsprünge (3) mit den Schneidkanten (4) unterteilt an beiden Seiten der genannten Mittelebene angeordnet sind0 5. Gesteins-Schrämmeissel nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneidkanten (4) angrenzend dem Oberteil und Boden der Vorderseite angeordnet sind, so dass der Meissel in seinem Halter (5) umkehrbar ist.
  5. 60 Gesteins-Schrämmeissel nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung (6) in dem Körper (2) des Meissels konisch ausgebildet ist,.
  6. so dass der Körper (2) mit Keilwirkung auf einem entsprechend konisch ausgebildeten Vorsprung (14) auf einem Halter (5) befestigbar ist.
  7. 7.- Gesteins-Schrämmeissel-nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, dass eine Wasserführung vorgesehen ist, die sich von der Ausnehmung (6) durch den Meissel erstreckt.
  8. 8. Gesteins-Schrämmeissel, dadurch gekennzeichnet, dass der Körper (2) mindestens zwei entgegengesetzt angeordnete Paare von seitlich angeordneten Schneidspitzen besitzt, von denen J:ede mit einer Schneidkante versehen ist, die sich aus der Tiefe in der Richtung erstreckt, in der der Schnitt von dem Meissel ausgeführt werden soll und die Anordnung derart ist, dass ein Paar der Schneidspitzen zu gleicher Zeit benutzbar ist, und wenn das Paar der Schneidsp.iten abgestumpft ist, der Meissei auf desse Halter in eine unte;rschiedIiche Stellung bewegbar ist, so dass das andere Paar von Schneid spitzen in die Arbeitsstellung gebracht wird.
  9. 9. Gesteins-Schrämmeissel nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das vordere Ende des Meissels mit einem Paar von seitlich unterteilten Vorsprüngen (3) versehen ist und eine Schneidspitze (4) von jedem Paar auf jedem Vorsprung (3) angeordnet ist.
  10. 10. Gesteins-Schrämmeissel nach einem der Ansprüche 1 - 9, dadurch gekennzeichnet, dass eine sich nach hinten erstreckende Zunge (1) vorgesehen ist, die in einer entsprechend ausgebildeten Aussparung (7) in dem Halter (5) aufgenommen wird.
  11. 11. Gesteins-Schrämmeissel nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die zungen (1) mit einer Bohrung (18 zum Aufnehmen eines Dübelbolzens (10) versehen ist, uns edle Bohrung (18) derart angeordnet ist, dass mit einer Bohrung (9) in dem Schlitz (7)ausgerichtet ist, so dass der Dübelbolzen (10) in beide Bohrungen (18,9) eingetrieben werden kann.
DE19681809102 1967-11-22 1968-11-15 Schneidwerkzeuge,vorzugsweise Schraemmeissel,und deren Halterung Pending DE1809102A1 (de)

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GB2756668 1968-06-10

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DE19681809102 Pending DE1809102A1 (de) 1967-11-22 1968-11-15 Schneidwerkzeuge,vorzugsweise Schraemmeissel,und deren Halterung
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