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DE1898C - Schraubensicherung - Google Patents

Schraubensicherung

Info

Publication number
DE1898C
DE1898C DENDAT1898D DE1898DA DE1898C DE 1898 C DE1898 C DE 1898C DE NDAT1898 D DENDAT1898 D DE NDAT1898D DE 1898D A DE1898D A DE 1898DA DE 1898 C DE1898 C DE 1898C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
nut
bolt
spring
fuse
screw
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT1898D
Other languages
English (en)
Original Assignee
E. WlRTZ, Ingenieur, in Dortmund
Publication of DE1898C publication Critical patent/DE1898C/de
Active legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B39/00Locking of screws, bolts or nuts
    • F16B39/02Locking of screws, bolts or nuts in which the locking takes place after screwing down
    • F16B39/10Locking of screws, bolts or nuts in which the locking takes place after screwing down by a plate, spring, wire or ring immovable with regard to the bolt or object and mainly perpendicular to the axis of the bolt

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Snaps, Bayonet Connections, Set Pins, And Snap Rings (AREA)

Description

1878.
Klasse 47.
EDUARD WIRTZ in DORTMUND. Schraubensicherung.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 6. Januar 1878 ab.
Die durch beiliegende Zeichnung I dargestellte Feststell- Vorrichtuug für Schrauben hat den Zweck, das selbstständige Lösen einer Schrauben-Verbindung bei. Stöfsen und Erschütterungen unmöglich zu machen.
Die Mutter der Schraube ist hier gegen eines der zu verbindenden Stücke gesichert, während die Undrehbarkeit des Schrauben-Bolzens vorausgesetzt wird.
Die in Fig. 4, Blatt I, dargestellte Sicherung ist von Stahl oder Eisen und. besteht aus:
1. dem Bolzen oder Stift a,
2. der Feder b,
3. dem Zapfen c.
Die Maafse für die Stärke derselben sind der Stärke der Schraube angepafst.
In das unter der Mutter befindliche Stück werden ein oder mehrere Löcher für den Bolzen α in solcher Entfernung von der Mittellinie des Schrauben-Bolzens gebohrt, dafs später die Feder b der eingesetzten Sicherung an einer der seitlichen Flächen der Schraubenmutter anliegen kann.
In den sechs seitlichen Flächen der Mutter sind in entsprechender Höhe für den Zapfen der Sicherung Löcher eingehauen. Ist die Mutter auf den Bolzen aufgeschraubt, so wird dieselbe so gestellt, dafs sich eines der für den Bolzen α der Sicherung bestimmten Löcher genau vor der Mitte einer seitlichen Fläche der Mutter befindet, und die Sicherung eingesetzt.
Die Feder b wird hierbei um die Stärke des Zapfens zurückgedrückt, bis letzterer in die in der Fläche der Mutter befindliche Aussparung einspringt.
Die Feder b, sowie überhaupt die ganze Sicherung, kann auch von Eisen angefertigt sein. Erstere wird dann mit dem Hammer an die Mutter angetrieben. Für ein Zurückgehen derselben ist keine Ursache vorhanden. Da aufserdem die Feder nur ein Zurückgehen des Zapfens c verhindern soll, so kann dieselbe verschieden gestaltet sein.·
Bei . eingesetzter Sicherung ist die Drehung der Mutter durch den unteren stärkeren Theil der Feder bezw. durch den Kopf des Bolzens a verhindert, während die Feder ein Zurückgehen des Zapfens nicht gestattet und daher ein Herausfallen . der Sicherung unmöglich macht.
Bei dieser Feststellvorrichtung ist der beliebig kleinste Drehungs - Winkel der Mutter gestattet. Derselbe ist abhängig von der Anzahl und Stellung der in den zu verbindenden Theil gebohrten Löcher für den Bolzen a.
Beispielsweise würde bei 1 Loch '/6 Umdrehung, bei 2 im rechten Winkel zu einander stehenden Löchern '/, 2 Umdrehung etc. gestattet sein.
Bei einer gröfseren Anzahl der Löcher für den Bolzen α ist bezw. nur in einer der seitlichen Flächen der Mutter eine Aussparung für den Zapfen c erforderlich.
Sind die Unterlagscheiben unter der Mutter angebracht, so werden dieselben der Anbringung der Sicherung nicht hinderlich sein. Es ist dann in demselben nur ein einziges Loch für den Bolzen α nothwendig.
Sollten wegen der Ungenauigkeit der Schrauben-Mutter die seitlichen Flächen nicht gleichen Abstand von der Mittellinie des Bolzens haben, so werden die Löcher für den Bolzen der Sicherung ein wenig in der Richtung nach der Axe hin versetzt, auch läfst die Feder geringe Differenzen zu, so dafs ein Anliegen der Feder an einer Fläche der Mutter stets möglich ist.
Fig. i, Blatt II, stellt eine Sicherung mit keilförmigem Zapfen dar.
In Fig. 2 ist der Zapfen cylindrisch.
Fig. 3 zeigt eine Sicherung mit geschwungener Feder.
In Fig. 4* ist der Zapfen ganz weggelassen. Die Feder b drückt hier gegen die Fläche der Mutter. Bei dem sehr geringen Gewichte der Sicherung verhindert die durch den Druck der Feder an der seitlichen Fläche der Mutter erzeugte Reibung das Herausfallen der Sicherung. Aufserdem ist hier der Bolzen α sowie das Loch für denselben etwas konisch gemacht, so dafs die Sicherung in letzteren festschliefsend eingesetzt werden kann.
Fig. 5 stellt eine Sicherung dar, bei welcher die Feder b um die Mutter der Schraube herumgeführt ist und mit ihrem Ende in das Gewinde des Schrauben-Bolzens eingreift. Beim Rütteln des Bolzens kann die Feder bei einem geringen Druck derselben nie aus dem Gewinde herausspringen, da sich dieselbe infolge ihres sehr geringen Gewichtes stets schneller bewegt als der Bolzen der Schraube.
Zum Lösen dieser Sicherungen drückt man einen scharfen Gegenstand zwischen Feder und Mutter ein und hebt die Sicherung heraus.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
DENDAT1898D Schraubensicherung Active DE1898C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1898C true DE1898C (de)

Family

ID=281357

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT1898D Active DE1898C (de) Schraubensicherung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1898C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1120145B (de) * 1956-10-12 1961-12-21 Union Carbide Corp Verfahren zur Herstellung von endblockierten Organopolysiloxanen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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