DE189303C - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE189303C DE189303C DENDAT189303D DE189303DA DE189303C DE 189303 C DE189303 C DE 189303C DE NDAT189303 D DENDAT189303 D DE NDAT189303D DE 189303D A DE189303D A DE 189303DA DE 189303 C DE189303 C DE 189303C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- tar
- gases
- condensation
- acetic acid
- mixture
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 239000007789 gas Substances 0.000 claims description 21
- 239000000203 mixture Substances 0.000 claims description 16
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 11
- 238000003763 carbonization Methods 0.000 claims description 5
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims description 5
- 230000008030 elimination Effects 0.000 claims 1
- 238000003379 elimination reaction Methods 0.000 claims 1
- 239000011269 tar Substances 0.000 description 36
- QTBSBXVTEAMEQO-UHFFFAOYSA-N Acetic acid Chemical compound CC(O)=O QTBSBXVTEAMEQO-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 27
- 239000002023 wood Substances 0.000 description 19
- 239000000052 vinegar Substances 0.000 description 17
- 235000021419 vinegar Nutrition 0.000 description 17
- 238000009833 condensation Methods 0.000 description 10
- 230000005494 condensation Effects 0.000 description 10
- 235000008733 Citrus aurantifolia Nutrition 0.000 description 8
- 235000011941 Tilia x europaea Nutrition 0.000 description 8
- 239000004571 lime Substances 0.000 description 8
- OKKJLVBELUTLKV-UHFFFAOYSA-N Methanol Chemical compound OC OKKJLVBELUTLKV-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 6
- 238000001704 evaporation Methods 0.000 description 6
- CSCPPACGZOOCGX-UHFFFAOYSA-N Acetone Chemical compound CC(C)=O CSCPPACGZOOCGX-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 5
- 230000003247 decreasing effect Effects 0.000 description 5
- 230000008020 evaporation Effects 0.000 description 5
- 150000001242 acetic acid derivatives Chemical class 0.000 description 3
- 238000004821 distillation Methods 0.000 description 3
- 238000005406 washing Methods 0.000 description 3
- QTBSBXVTEAMEQO-UHFFFAOYSA-M Acetate Chemical compound CC([O-])=O QTBSBXVTEAMEQO-UHFFFAOYSA-M 0.000 description 2
- 238000009835 boiling Methods 0.000 description 2
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 2
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 241000253387 Rhodobiaceae Species 0.000 description 1
- 241000779819 Syncarpia glomulifera Species 0.000 description 1
- BDKZHNJTLHOSDW-UHFFFAOYSA-N [Na].CC(O)=O Chemical compound [Na].CC(O)=O BDKZHNJTLHOSDW-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- VSGNNIFQASZAOI-UHFFFAOYSA-L calcium acetate Chemical compound [Ca+2].CC([O-])=O.CC([O-])=O VSGNNIFQASZAOI-UHFFFAOYSA-L 0.000 description 1
- 229920002678 cellulose Polymers 0.000 description 1
- 239000001913 cellulose Substances 0.000 description 1
- 239000003795 chemical substances by application Substances 0.000 description 1
- 239000002131 composite material Substances 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 238000001816 cooling Methods 0.000 description 1
- 238000001035 drying Methods 0.000 description 1
- 239000000446 fuel Substances 0.000 description 1
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 239000005416 organic matter Substances 0.000 description 1
- 239000001739 pinus spp. Substances 0.000 description 1
- 238000000197 pyrolysis Methods 0.000 description 1
- 230000000630 rising effect Effects 0.000 description 1
- 238000004062 sedimentation Methods 0.000 description 1
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 1
- 239000007858 starting material Substances 0.000 description 1
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 1
- 239000000725 suspension Substances 0.000 description 1
- 229940036248 turpentine Drugs 0.000 description 1
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C10—PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
- C10K—PURIFYING OR MODIFYING THE CHEMICAL COMPOSITION OF COMBUSTIBLE GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE
- C10K1/00—Purifying combustible gases containing carbon monoxide
- C10K1/04—Purifying combustible gases containing carbon monoxide by cooling to condense non-gaseous materials
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- General Chemical & Material Sciences (AREA)
- Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Industrial Gases (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JV* 189303 ■-KLASSE 12 r. GRUPPE
Firma F. H.MEYER in HANNOVER-HAINHOLZ.
Bei der trockenen Destillation organischer Stoffe Cz. B. Zellulose) entweicht aus dem
Schwelapparat neben unkondensierbaren Gasen ein Dampfgemisch, bestehend hauptsächlich
aus Wasser, Essigsäure, Methylalkohol, Aceton, teerhaltigen und terpentinhaltigen Produkten.
Diese Dämpfe werden in einem mit dem Schwelapparat verbundenen Kühler kondensiert
und stellen alsdann den sog. Rohholzessig dar, ein Produkt., welches aus einer
Lösung von hauptsächlich Essigsäure, Methylalkohol,'
Aceton, Teer und Wasser besteht und welches außerdem noch beträchtliche Mengen Teer in Suspension enthält. Der
suspendierte Teer wird durch Sedimentieren entfernt, und der alsdann verbleibende Rohholzessig,
welcher Teer nur noch in Lösung enthält, ist das Ausgangsmaterial zur Herstellung
sämtlicher Acetate, besonders des holzessigsauren Kalkes und essigsauren Natrons.-
Neutralisiert man diesen Rohholzessig mit Basen, so erhält man nach dem Verdampfen,
Kristallisieren oder Trocknen Acetate, welche sehr teerreich sind und deren Gehalt an Essigsäure deshalb verhältnismäßig
klein ist. Ein solches Produkt stellt z. B. der braune essigsaure Kalk dar, welcher infolge
Anwesenheit von Teerbestandteilen selten einen Gehalt von mehr als 68 Prozent Kalkacetat aufweist, im Gegensatz zum sog.
grauen holzessigsauren Kalk, welcher mindestens 80 bis 82 Prozent haben muß und das wichtigste Acetat des Handels darstellt.
Um nun aus dem Rohholzessig, welcher je nach Herkunft verschiedene Mengen Teer in Lösung enthält, einen essigsauren Kalk
mit 80 bis 82'Prozent herzustellen, ist man gezwungen, den rohen Holzessig fraktioniert
zu destillieren, wobei der Teer infolge seines hohen Siedepunktes in dem Destillationsgefäß
zurückbleibt. Das neutralisierte Destillat ergibt dann als Verdampfungsrückstand den
grauen holzessigsauren Kalk. Diese allgemein übliche Methode setzt also eine zweimalige
Verdampfung des aus den Schwelapparaten erhaltenen Rohholzessigs voraus, und da aus 1 cbm Holz im Durchschnitt etwa
200 kg Rohholzessig gebildet werden, so entstehen durch diese wiederholte Verdampfung
erhebliche Kosten an Brennmaterial. Um nun diese wiederholte Verdampfung zu ersparen,
ist versucht worden,, die gelösten Teerbestandteile durch Chemikalien abzuscheiden
oder durch Extraktionsmittel zu entfernen, ohne daß aber diese Verfahren sich 55'
Eingang in die Praxis verschaffen konnten. Zwischen Retorte und Kühler eingebaute
sog. Teerscheider, ausgeführt als Hohlgefäße oder der sog. »Hydraulik« der Gasanstalten
nachgebildet, scheiden wohl eine gewisse Menge Teer aus dem Dampfgemisch aus, lassen aber nicht einmal annähernd einen
Holzessig gewinnen, welcher mit Kalk neutralisiert direkt ein technisches, teerfreies
Acetat ergäbe.
Man hat auch versucht, den Teer aus den Schwelgasen teilweise durch Kondensation
auszuscheiden, und zwar durch einmaliges Hindurchleiten der Gase durch einen Teersammelraum
bezw. durch den in dem Teer-
sammelraum durch Kondensation abgelagerten Teer. Durch dieses einmalige Hindurchleiten
der Gase durch Teer kann ihnen jedoch der Teergehalt nicht vollständig entzogen werden,
und man war deshalb gezwungen, zu diesem Zwecke noch außerdem besondere Filter und
Kühlapparate einzuschalten.
Es ist.nun gefunden worden, daß die in den Schweldämpfen enthaltenen Teermengen
ίο dadurch quantitativ aus dem Dampf- und Gasstrom entfernt werden, daß man einen
Teil des Dampfgemisches in einem an die Retorte angeschlossenen, aus über- oder nebeneinander
angeordneten Zellen bestehenden Apparat nach dem Verlassen der Retorte auf irgendeine Weise kondensiert und alsdann
das nachströmende Dampfgemisch zwingt, unkondensiert in feiner Verteilung und wiederholt
das in den einzelnen Zellen auf verschiedenen Siedetemperaturen gehaltene gemischte
Kondensat zu durchstreichen. In der ersten oder unteren Zelle des zwischen Retorte
und Kühler geschalteten Zellenapparates sammelt sich dann der gesamte im Dampfgasgemisch
enthalten gewesene Teer an, während aus der letzten oder obersten Zelle absolut teerfreie Gase und Dämpfe entweichen,
die, soweit möglich, im Kühler kondensiert werden. Statt als Waschflüssigkeit das Kondensat
der zu Anfang des Verfahrens kondensierten Schwelgase zu verwenden, kann man die Schwelgase auch von Anfang an
durch Waschflüssigkeiten ähnlicher Zusammensetzung und mit abnehmendem Teergehalt
streichen lassen, wobei diese so weit erwärmt gehalten werden, daß keine Kondensation
der teerfrei zu erhaltenden Dämpfe eintritt.
Man erhält auf diese Weise direkt aus den
Schwelgasen durch Kondensation fast kostenlos einen Holzessig, welcher im technischen
Sinne vollständig teerfrei ist und, mit Kalk oder anderen Basen neutralisiert und eingedampft,
direkt, also ohne nochmalige Destillation, grauen holzessigsauren Kalk von 80
bis 82 Prozent oder entsprechend andere teerfreie Acetate liefert.
Nachstehend ist eine nähere Erläuterung einer beispielsweisen Ausführung des Verfahrens
an Hand der durch die Zeichnung veranschaulichten schematischen Darstellung gegeben.
Die aus der Retorte kommenden überhitzten Gase und Dämpfe gelangen durch den
Stutzen T zunächst in eine heizbare Zelle A, worin sich infolge der Abkühlung durch die
umgebende Luft die Hauptmenge des in dem Dampfgemisch enthaltenen Teeres kondensiert.
Durch diese Kondensation wird auch ein Teil des Holzessigs mit niedergeschlagen,
welcher durch Zuführung von Dampf in die Heizschlange c der Kammer A wieder verdampft
wird. Die aus A aufsteigenden Dämpfe zeigen infolge der eingetretenen teilweisen
Kondensation bereits eine niedrigere Temperatur als das in T eingetretene Dampfgemisch
und enthalten auch schon relativ weniger Teer und relativ mehr Holzessig. Das aus A entweichende Dampfgasgemisch
gelangt durch die Glocken b oder ähnliche Vorrichtungen in die nächste Kammer B, in
welcher sich wiederum die Kondensation vollzieht in der Weise, daß das Kondensat relativ
stark teerhaltig und relativ wenig essighaltig ist, während das übrigbleibende Dampfgemisch
relativ teerarm und relativ essigreich ist. Derselbe Vorgang wiederholt sich in den folgenden Kammern C, D und E. Die
Kammern B, C, D, E werden durch Überlauf rohre α auf konstantem Niveau erhalten.
Bei dieser Ausführung herrschen also innerhalb der einzelnen Kammern verschiedene
Temperaturen, welche von der ersten Kammer bis zur letzten proportional dem Teergehalt abnehmen. Die in den einzelnen
Kammern befindlichen Flüssigkeiten unterscheiden sich also dadurch, daß sich in der
ersten Kammer A fast nur Teer befindet, in der Kammer B ein Gemisch von viel Teer
und wenig Essig, und in der Kammer C nimmt der Teergehalt ab und es wächst der
Essiggehalt, so daß endlich in der letzten Kammer E fast gar kein Teer, sondern nur
noch Holzessig vorhanden ist.
Es hat sich gezeigt, daß dieses Gemisch von Teer und Holzessig durch den abnehmenden
Teergehalt und die abnehmende Temperatur in der Richtung des Gasstromes die Eigenschaft hat, dem aus der Retorte nachströmenden
Dampf- und Gasgemisch bei der Passage durch die Waschflüssigkeiten von
abnehmendem Teergehalt und abnehmender Temperatur den Teergehalt vollständig zu entziehen.
Die besondere Konstruktion des Apparates zur Ausführung des Verfahrens ist nicht
Gegenstand der Erfindung und kann ganz beliebig und zweckentsprechend sein. Beispielsweise
können die verschiedenen Kammern statt übereinander auch nebeneinander angeordnet sein. Die durch die Zeichnung ge-'
gebene Darstellung soll also nur als Beispiel gelten.
Gegenüber dem bekannten Verfahren (vergl. die Patentschrift 106713) zur Kondensation
und Fraktionierung zusammengesetzter Dampfgasgemische durch Hindurchleitung derselben
durch Kondensationskammern mit abnehmender Temperatur unterscheidet sich das vorliegende
Verfahren dadurch, daß bei ihm dem Rohdestillat durch fortlaufende einmalige Hindurchführung desselben durch einen nach
dem Prinzip eines Gaswäschers gestalteten
mehrkammerigen Kondensationsapparat der Teergehalt vollständig entzogen wird, während
bei dem anderen Verfahren eine teilweise Rektifikation und Wiederverdampfung der Kondensate stattfindet, so daß hier nicht
nur der Betrieb ein komplizierterer ist, als auch, auf die Holzdestillation angewandt, ein
kontinuierliches vollständiges Absondern des Teeres nicht erzielt werden könnte, da bei
ίο diesem Verfahren das Kondensat teilweise immer wieder mitverdampft bezw. ständig
wieder eine teilweise Mischung der bereits getrennt gewesenen und zu trennenden Dämpfe
oder Gase eintritt.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Verfahren zur direkten vollständigen Ausscheidung der Teerdämpfe aus Schwelgasen, dadurch gekennzeichnet, daß die heißen Schwelgase gezwungen werden, in feiner Verteilung und wiederholt einen Teil des in besonderen Zellen befindlichen heißen Schwelgaskondensates (oder einer Flüssigkeit ähnlicher Zusammensetzung) zu durchstreichen, wobei in den einzelnen Zellen, entsprechend dem Mischungsverhältnis des darin befindlichen Kondensates, verschiedene Temperaturen aufrechterhalten werden.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE189303C true DE189303C (de) |
Family
ID=452868
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT189303D Active DE189303C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE189303C (de) |
-
0
- DE DENDAT189303D patent/DE189303C/de active Active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE189303C (de) | ||
| DE2430520A1 (de) | Verfahren zur reinigung von rohem maleinsaeureanhydrid | |
| DD146895A5 (de) | Verfahren zur herstellung von anhydrischem alkohol | |
| DE1617012B2 (de) | Verfahren zur Gewinnung von Lanolin aus Abwässern der Wollwäsche | |
| DE501084C (de) | Verfahren zur Gewinnung von konzentrierter Essigsaeure bei der Verkohlung des Holzes | |
| DE345488C (de) | Verfahren zur Reinigung von hochsiedenden Erdoelen | |
| DE917061C (de) | Verfahren zur Herstellung von hochgereinigtem Alkohol | |
| DE495955C (de) | Gewinnung von reinem Schwefel aus Ammoniumpolysulfidloesungen | |
| DE493480C (de) | Verfahren zur Gewinnung von reinen OElen, bestehend aus Cymol, Furfurol, Terpenen u. dgl., aus den bei der Herstellung von Sulfit-Zellstoff aus Holz anfallenden OElen | |
| DE751909C (de) | Verfahren zur Wiedergewinnung von Schwefelsaeure aus Abfallsaeure z. B. der Erdoelraffination | |
| DE394196C (de) | Verfahren zur fraktionierten Destillation von Holz | |
| DE433429C (de) | Anlage zur Behandlung von beliebigen fluessigen oder festen Fettkoerpern | |
| DE610645C (de) | Verfahren zur Herstellung konzentrierter Essigsaeure aus ihren verduennten, waesserigen Loesungen durch Behandlung mit chloriertem Kohlenwasserstoff | |
| DE107227C (de) | ||
| DE36514C (de) | Neuerung bei der Darstellung von Chloroform unter gleichzeitiger Gewinnung gereinigter Acetate oder Essigsäure | |
| AT133645B (de) | Verfahren zur Gewinnung von Aminoalkoholen aus den bei der Herstellung derselben anfallenden wässerigen Lösungen. | |
| DE163385C (de) | ||
| DE219310C (de) | ||
| DE288019C (de) | ||
| DE515195C (de) | Verfahren zum Rektifizieren von Sprit | |
| DE535629C (de) | Konzentration von verduennter Salpetersaeure | |
| DE83383C (de) | ||
| DE254936C (de) | ||
| DE548800C (de) | Verfahren zur Raffination von Leichtoelen aus Braunkohlenschwelgas | |
| DE479331C (de) | Durchleiten der Gase durch die Verdampfer der Vorrichtungen zum Verfluessigen zusammengesetzter Gasgemische |