DE1884118U - Hydraulischer schwingungsdaempfer. - Google Patents
Hydraulischer schwingungsdaempfer.Info
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16F—SPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
- F16F9/00—Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium
- F16F9/32—Details
- F16F9/36—Special sealings, including sealings or guides for piston-rods
- F16F9/362—Combination of sealing and guide arrangements for piston rods
- F16F9/363—Combination of sealing and guide arrangements for piston rods the guide being mounted between the piston and the sealing, enabling lubrication of the guide
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Description
-A-617 742*2?.
16. September 19Ö3 63/O3II -lo/Le
Firma SIJSPA Federungstechnik GmbH, Altdorf bei Nürnberg
"Hydraulischer Schwingungsdämpfer"
Die !Teuerung bezieht sich auf einen hydraulischen Schwingungsdämpfer $ insbesondere Einrohrdämpfer, mit
einer um die Führungsbuchse für die Kolbenstange herum angeordneten Ausgleiehskamiaer, wobei die Führungsbuchse
bis an das kolbenferne Ende der ÄusgleichskaiiiBieT heran-.reieht.
Insbesondere bezieilt sich die !Teuerung auf einen
selchen. Schwingungsdämpfer, bei dem die -Ausgleich'skammer
vermittels einer in dem Raum ."zwischen der Führungsbuchse
vsiä dem Dämpf er rohr angeordneten elastischen, zylindrisch
ausgebildeten" Membran gegen eine zwischen dieser und dem
Dämpferrohr liegende Verdrängungskammer abgeschlossen
ist. } ■■■"...
Die bei den hydraulischen Schxvingungsdäaipfern "vorgesehenen
Ausgleichskaamern sollen das beim Einschwingen durch die
Kolbenstange verdrängte Gl aufnehmend Ua eine störungsfreie
und gleichbleibende Dämpfung zu erzielen, soll eine Ver-. mischung von Luft und öl vermieden-werden. Man ist deshalb
bestrebt die Ausgleichskaamer von -Luff freizuhalten, was
-1-
jedoch iia Einblickauf eins möglichst einfache Montage
des Dämpfers auf erhebliche Schwierigkeiten stößt«
Der Feuerung-liegt deshalb die Aufgabe zugrunde*, eine
einfache I-löglichkeit für die Verdrängung der Luft aus
der Ausgleichskaasner isi Zuge der Montage des Dämpfers
su schaffen. Hierbei geht die Heuerung von den eingangs
erwähnten Dämpfertypen aus, bei denen die Führungsbuchse bis an das obere Ende der in dem Raum zwischen Kolbenstangs
und Dämpf err ohr- untergebrachten Ausgleichskaiamer
heranreicht,, wobei sich die Führungsbuchse vorzugsweise
über die gesamte Länge der Äusgleichskaaimer erstreckt.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Heuerung vor, daß
im Bereich des oberen d.h. dein Zylinderdeckel zugekehrten
Endes der Ausgleichskasiiaer an der Führungsbuchse ein
Durchlaß vorgesehen ist,- der die Ausgleichskaaimer mit dem
die Dichtung aufnehmenden-Raum verbindet» Dabei soll der
Durchlaß zweckfiiässigerweise aus einer in der Wandung der
FührUBgsbuchse vorgesehenen Bohrung und einer von "dieser
auf der Innenseite der Buchse abgehenden und in den die
Dichtung aufnehmenden Raum auslaufenden schmalen Rille
gebildet werden.
Bei der Montage des neuerungsgemässen'Dämpfers kann -nun
so vorgegangen" werden, daß durch das obere, offene Ende
des siit der Betriebsölfülluiig versehenen Arbeitszylinders
die Kolbenstange axt der auf dieser aufgeschobenen Ftih-
-2-
rungsbuchse und der gegebenenfalls vorgesehenen zylindrischen
I-Iesabran in den Zy lind err aua eingeführt wird, wobei
nur zu beachten ist, daß der Durchlaß für den Übesfcritt
des von aera Kolben und der Kolbenstange verdrängten Öls
in die Ausgleichskasinier frei bleibt. Im Zuge der Einführung
der Kolbenstange in das Dämpferrohr- -steigt das Ol
in der Ausglaichskaniiaer hoch; so daß aus dieser die Luft
verdrängt wird, die über den neuerungsgeiaäß an der Führungsbuchse
vorgesehenen Durchlaß nach aussen abgeführtwerden
kann. Sobald das öl aus dem..Durchlaß- austritt*, also
die gesamte Ausgleichskasiaier mit Gl gefüllt ist, wird die
Dichtung eingesetzt^,■.. so daß beim Absinken des ölspiegels
von aussen■· keine Luft in die Ausgleichskaanaer nachgezogen
werden kann. Der ■ gesamte'.Arbeitszylinder, einschlieeslich
der Ausgleich-skaEuaer ist damit luftfrei.
In Ausgestaltung der Heuerung ist noch vorgesehen,, daß die
Führungsbuchse derart ausgebildet ist/ daß die Montage des
Dämpfers :ait iaöglichst wenigen Bauteilen erfolgen kann und
eine einfache Befestigung der Zylindarmein.bran an der Führung
sbuchse möglich ist. Zu diesem""Zweck"- sieht die Neuerung
vorj, daß ain kolbennahen Ende der sich über die gesamte
Länge der Ausgleichskamaier erstreckenden Führungsbuchse
ein radialer (flanschartiger) Ansatz angeformt ist? an den
ein am kolbennahen Ende der zylindrischen "Heaibran vorgesehener
flanschartiger Ansatz verrastet werden kann. Entsprechend
-3-
soll dia Befestigung des oberen, d.h. kolbenfernen ."Endes
dar I-Iembran möglich sein,, weshalb liier ebenfalls ein Verrasten
zxvischen einem radialen (flanschartigen) Ansatz
der Führungsbuehse" und einem flanschartigen Ansatz der
Zylindermembran vorgesehen ist.
!lach einem weiteren Merkmal der Neuerung, für das ein
selbständiger Schutz geltend gemacht wird., soll das untere
3nde des Dämpferrohres so gestaltet sein, daß sich die
Herstellung des Dämpfers gegenüber den bekannten Dämpfer-.'ausführungen
vereinfachen und damit auch verbilligen läßt. Zu diesem Zweck sieht die !Teuerung vor, daß das am unteren
Sude des Dämpferrohres vorgesehene Befestigungsauge beim"
Ziehen bzw.Pressen <- des Dämpferrohres an dieses gleich
■siit angeforrat-ist. Dies stellt insofern eine Vereinfachung
dar j als bisher das Befestigungsauge zusammen mit dem das
Dämpferrohr-nach unten "abschliessenden Boden ein besonderes
Bauteil bildete, das durch besondere Maßnähmen,, beispielsweise
Verschrauben,. .Söräeln, Versicken ο.dgl. mit dem
Zylinderrolle verbunden werden mußte-.
Ib der Zeichnung ist ein Ausfuhrungsbeispiel-der Neuerung
aargestellt. Es'.zeigen:- -
Fig. 1 einen vertikalen Teilschnitt durch den Dämpfer in
der Llontagestellung . und .
Fig. 2 einen Yertikalschnitt durch.den fertig aontierten
3äiinof er. " .
Xn dea Arbeitszylinder 1 befindet sieh die ölfüllung 2.
In den Arbeitszylinder 1 ist die Kolbenstange 3 eingeführt, auf deren unterem Ende der Kolben. 4 sitzt? der
zur Zylinderwandung hin einen Ringspalt für den Durchfluß
des Öls bei der Schwingungsdämpfung freiläßt. In dem in
der Zeichnung wiedergegebenen j-iusführungsbeispiel handelt
es sich also um einen Dämpfer ohne Kolbenführung. Die - Kolbenstange 3 ist in einer Buchse 5 geführt, die sich
über die -gesamte Länge einer uai die ' Führungsbuchse herum
angeordneten AusgleichskaniKier 6 erstreckt«, die vermittels
einer elastischen Zylindermembran 7 gegen die zwischen
dieser und -der Zylinderwandung liegende Verdrängungskammer
abgeschlossen ist. An ihrem unteren und oberen Ende weist die Membran 7 jeweils einen"flanschartigen Ansatz 10 bzw«13
auf, der mit einer Ringnut versehen -ist$ vermittels der
die I-Iembran mit einem am unteren Ende der Führungsbuchse
vorgesehenen radialen Ansatz 9 und einem weiteren im'Bereich
des oberen Endes der Membran 7 vorgesehenen radialen Ansatz
12 der Führungsbuchse 5 verrastet ist., so daß keine
weiteren I-littel zur Befestigung der liembran 7" innerhalb
des Däinpferrohres erforderlich sind. -Im Ansatz 9 am unteren
Bade der F-ührungsbuchse' 5 sind Bohrungen 11 vorgesehen.,
durch die das Öl beim Einfahren der Kolbenstange in den
Arbeitszylinder in die Ausgleichskammer 6 eintreten
kann.
Die Pührungsbuclise 5 weist eine Verlängerung 15 auf^ die
einerseits gegen die Wandung des Zylinders 1 zur Anlage
kcasit und andererseits einen Raua zur Aufnahme einer
Dichtung 16 "luaschliesstt Der Buchsenteil 15 reicht bis
an den nit einer· Öffnung zur Durchführung der Kolbenstange
3 versehenen Zylinderdeckel 14 und "ist durch, die
Yersickung 21 im Zylinderrohr 1 festgelegt, Iia Bereich
des oberen Endes der Äusgleichskamaer 6 ist an der Ftihrungsbixclase
5 ein Durchlaß 17 vorgesehen,der die Ausgleichs-
"■.■' 22
Icaramer 6 nit den die Dichtung 16 aufnehmenden Raum/verbindet.
Der Durchlaß kann -durch eine Bohrung in der
iung der Buchse 5- und eine auf der Innenseite der Buchse
Ton dieser Bohrung, abgehende und in den öichtungsraum 22
axis laufende Li 11.3 gebildet sein.
Der Beden 18 des Zylinders 1 ist an das Zylinderrohr .
su.sai.uaen mit den insgesaait mit 19 bezeichneten Befestigungsauge
■ angeformt.- öas aa freien Enae der'Kolbenstange
'vorgesehene-Befestigungsauge ist insges^sit iiiit 20 bezeich-
Bei der Montage des neueruiigsgeiiiässen Dämpfers wird
B'infuhren- der Kolbenstange 3 und des Kolbens 4 in den
Zylinder 1 die Führ'ungsbuchse 5 auf die Kolbenstange geschehen
und an der Buchse bereits die zylindrische Membran
-6-
festgelegt* "i/eitere Bauteile sind nicht erforderlich^ da
die Fixhrungsbuchse axt den i-Iitteln zur Befestigung der
Zylinderaeiiibran 7 und zur späteren Festlegung der Dichtung
16 aus einem Stück bestellt., was beispielsweise als
SpritzguSformteil ausgebildet sein kann. Die Buchse S
wird zusammen axt der aa dieser gehaltenen Membran." 7 in
das obere offene Snae des Zylindernehres 1 eingesetzt
und dabei auch die Kolbenstange 3 und der Kolben 4 i*1 die
ölfüllung eingedrückt. Dadurch steigt die Betriebsfüllung
durch die .Bohrungen 11 in der ÄusgleichskaEimer. 6 hoch und
verdrängt dadurch die Luft aus dieser Ka-aaier. Die Luft
kann über -den'Durchlaß'17 in den zur Aufnahme der noch
22 nicht nontierten Dichtung 16 vorgesehenen Raun/nach, aus'sen
entx'/sicheii» Sobald Öl in. diesen P^auEi einfliesst wird dis
Dichtung'16 eingesetzt und der Dämpfer'.in an sich bekannter
"'/eise fertig laontiert.
Die !'Teuerung ist anwendbar in Halisaen aller. einzeln oder '.
in beliebiger Verbindung "miteinander .verwandten Merkmale'
aus den Schutzansprüchen sowie der Beschreibung und der
Zeichnung^- die dsa Paclmiann ersichtlicli neu und fort-"
sclirittlicii sind, " - -
-7-
Claims (6)
1. Hydraulischer Schwingungsdämpfer, insbesondere Ein-
däiapfer axt einer mn die Führungsbuchse für die Kolbenstange
lisrua angeordneten Äusglsichskanuaer, wobei die FiIhrungsbuchss
bis an das kolbenferne Ende der Äusgleiclaskanaer
heranreicht., die vorzugsweise vermittels einer in den RauEi zwischen äsr Führungsbuchse und dea Arbeitszylinder
angeordneten elastischen ^ zylindrischen Membran gegea""
eins zwischen dieser und dem Arbeitszylinder1 liegende Verdre.ngungsi:a:2a.3r
abgescalossen ist., dadurch gekennzeichnet,,
daß ii:i 3 ei1'ei eh des erwähnten Endes der Ausgleichskasuaer (6)
an das* Pühruiigsbuchse " (5) ein Bürchlaß (17) vorgesehen ist.,
dar die -iLusgleichskammer ait deia die Dichtung (16) aufnehmenden
?„auia verbindet«
2. Schwingungsdämpfer-nach Anspruch ls dadurch-gekennzeichnet,'-daß
der "Durchlaß (17)...aus einer in der Wandung der-Fuliriuigsbuch.se
(5) vorgesehenen Bohrung und einer von. dieser auf dar Innenseite d-er^Bu-ehssnwanaung abgehenden und in den
die Dichtung (10) aufnehmenden. Raum eimaüixdenden schiiialen
n.ill-3 gabildst ist,
3. Schx'/ingungsdäsapfer nach einem- oder" beiden der vorhergehendsii
Anspruchs, dadurch gekennzeichnet, daß am kolfoenn-ahsn
Ende dar sich, über ■ die gesamte Länge der Ausgleichs-
— o —
kammer (6) erstreckenden Führungsfoucfe.se (S) ein radialer-Ansatz
(9) angeformt ist, an aera ein am kolbennahen Ende
der i-I-3Hbran(7) vorgesehener flanschartiger Ansatz (10)
νerrastet ist.
4. Schwingungsdäsipfer nach einem ©der mehreren eier
verhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet s daß an
ieiri kclbenfernen Ende der Führungsbuchse (5) sin radialer
Ansatz (12) angeformt ist, an dem ein am-kolbenfernen Ende
der Menbran (7) vorgesehener flanschartiger- Ansatz (13)
verrastet ist«
5. Schwingungsdämpfer nach eines oder mehreren der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Führungsbuchse (5) eine über das kolbenferne Bude der Ausgleichskamiaer
(6) hinausgehende Verlängerung (15) aufweist,
die einerseits gegen das Dämpferrohr (l) zur Anlage kommt
und andererseits einen Rauci zur Unterbringung der Dichtung
(16) unischliesst.
6. .SchxtfingungsdäEipfer--insbesondere nach einem oder " mehreren
der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das ßiit desi Dämpf err ohr (1) verbundene Befestigungsauge ■ (l"9) über-den' Zylinderboden-" (18) an das Dämpferrohr
(1) angef-ariat ist.
-9-
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1963S0046519 DE1884118U (de) | 1963-09-27 | 1963-09-27 | Hydraulischer schwingungsdaempfer. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1963S0046519 DE1884118U (de) | 1963-09-27 | 1963-09-27 | Hydraulischer schwingungsdaempfer. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1884118U true DE1884118U (de) | 1963-12-05 |
Family
ID=33182398
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1963S0046519 Expired DE1884118U (de) | 1963-09-27 | 1963-09-27 | Hydraulischer schwingungsdaempfer. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1884118U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2761436A1 (fr) * | 1997-02-26 | 1998-10-02 | Mannesmann Sachs Ag | Douille de guidage |
| DE102005009151A1 (de) * | 2005-03-01 | 2006-09-14 | Zf Friedrichshafen Ag | Einrohrschwingungsdämpfer |
-
1963
- 1963-09-27 DE DE1963S0046519 patent/DE1884118U/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2761436A1 (fr) * | 1997-02-26 | 1998-10-02 | Mannesmann Sachs Ag | Douille de guidage |
| DE102005009151A1 (de) * | 2005-03-01 | 2006-09-14 | Zf Friedrichshafen Ag | Einrohrschwingungsdämpfer |
| DE102005009151B4 (de) * | 2005-03-01 | 2009-11-26 | Zf Friedrichshafen Ag | Einrohrschwingungsdämpfer |
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