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DE1871794U - Heuwerbungsmaschine mit mehreren, nebeneinander angeordneten, annaehernd waagerecht umlaufenden zinkenkoerben. - Google Patents

Heuwerbungsmaschine mit mehreren, nebeneinander angeordneten, annaehernd waagerecht umlaufenden zinkenkoerben.

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Publication number
DE1871794U
DE1871794U DE1962M0041345 DEM0041345U DE1871794U DE 1871794 U DE1871794 U DE 1871794U DE 1962M0041345 DE1962M0041345 DE 1962M0041345 DE M0041345 U DEM0041345 U DE M0041345U DE 1871794 U DE1871794 U DE 1871794U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
haymaking machine
machine according
tine
baskets
haymaking
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1962M0041345
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Maschinenfabrik Fahr AG
Original Assignee
Maschinenfabrik Fahr AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Maschinenfabrik Fahr AG filed Critical Maschinenfabrik Fahr AG
Priority to DE1962M0041345 priority Critical patent/DE1871794U/de
Publication of DE1871794U publication Critical patent/DE1871794U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Patentanwalt PAi^5^71*-8 3?3 :/ Dipl.-Ing. HERMANN LEINWEBER "
Postscheck-Konto: Bank-Konto: Telefon Tel.-Adr.
München 220« Dresdner Bank ag. München 297989 Leinpat MUnchen
München 2, Marienplatz, Kto.-Nr. 92790
Lw/He 1. Pafenfenwalfe
H. LsinV'/sbe;· H. Zimm-srmarifi Manchen 2, Rosental 7, 2. Aufg.
(Kustermann-Passage)
den 6. März 1963
Maschinenfabrik Fahr A.G-., Gottmadingen Krs. Konstanz
Heuwerbungsmaschine mit mehreren, nebeneinander angeordneten, annähernd waagerecht umlaufenden Zinkenkörben
Die Neuerung betrifft eine Heuwerbungsmaschine mit mehreren, nebeneinander angeordneten, annähernd waagerecht umlaufenden Zinkenkörben.
Es ist bereits bekannt, an Heumaschinen mit einem waagerecht umlaufenden Zinkenkorb eine Schutzvorrichtung anzuordnen, die aus einem kreisförmigen Ring aus Eohr besteht, der oberhalb des umlaufenden Zinkenrades befestigt ist und über den Arbeitsbereich der Zinken seitlich hinausragt. Bei einem Einradgerät, das nicht über die Schlepperbreite seitlich hinausragt und das deshalb für den Straßentransport nicht umgestellt zu werden braucht, ist diese lösung brauchbar. Dagegen
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ist bei breiteren Geräten mit zwei oder mehr nebeneinander liegenden Zinkenkörben, besonders wenn einzelne Gruppen derselben zur Erzielung einer schmäleren Transportstellung nach oben oder nach hinten umgeschwenkt werden müssen, eine durchgehende, starr angebrachte Schutzvorrichtung nicht zweckmäßig. Eine solche würde nicht nur die Versehwenkbarkeit verhindern, sondern auch durch ihr Gewicht die hochzuschwenkende Gruppe zusätzlich belasten, so daß die Umstellung in die Transportlage erschwert wäre. Bei Geräten, die sich aus einem Grundgerät mit beliebig an- und abbaubaren Zusatzgruppen zusammensetzen, ist ein durchgehender, fest angebrachter Schutzrahmen ebenfalls nicht brauchbar, da er sich der wechselnden Gerätebreite nicht anpaßt.
Die Neuerung bezweckt, diese Nachteile zu vermeiden. Ein wesentliches Merkmal der Neuerung besteht darin, daß die Zinkenkörbe quer zur Fahrtrichtung und außenseitig überdeckende Bügel aufweisen, die fest oder lösbar am Maschinengestell angeordnet sind. Die Bügel umschließen etwa die Hälfte der äußeren Zinkenkörbe in einer solchen Höhe, daß sie den Arbeitsvorgang nicht behindern und den Arbeitsbereich der Zinkenkörbe überragen. Sie können quer zur Fahrtrichtung federnd sein. An den freien Enden dieser Bügel sind starre oder elastische Schutzglieder anbringbar, die sich zu beiden Seiten der Maschine zum anderen Bügel erstrecken. Diese Schutzglieder können längenver-
If - 3 -
änderlich sein zur Verwendung für verschiedene Maschinenbreiten. Vorteilhafterweise "bestehen sie aus elastischem Werkstoff, z.B. Gummi. Sie können auch als Teleskoprohre od.dgl. ausgebildet sein. Im ersteren Fall ist die Schutzvorrichtung ohne weiteres zusammenklappbar,im zweiten Fall auseinandernehmbar. Bs können weitere Stützen für sie vorhanden sein. Bei Maschinen, bei denen einzelne Gruppen verschwenkbar sind, kann auch die Schutzvorrichtung entsprechend in mehrere Gruppen aufgeteilt werden. In diesem Fall können beispielsweise zwei weitere, voneinander unabhängige Bügel in der Nähe von zwei Zinkenkörben angeordnet sein, die den vertikalen Schwenkachsen des nach hinten zusammenklappbaren Geräterahmens benachbart sind. Diese weiteren Bügel werden vorteilhafterweise auf Hülsen abgestützt, die konzentrisch zu den vertikalen Zinkenkorbachsen sitzen und auf diesen drehbar gelagert sind, so daß sich die Bügel um die Achsen verschwenken lassen. Zur gegenseitigen Verschwenkbarkeit können diese inneren Bügel gegeneinander in der Höhe versetzt sein.
Endlich können - wenigstens teilweise - besonders gefährdete Teile der Maschine von oben durch eine Schutzwand abgedeckt sein.
Einige Ausführungsbeispiele nach der Neuerung sind auf der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigen
-4-
Fig. 1 eine Heuwerbungsmaschine mit sechs nebeneinander angeordneten, waagerecht umlaufenden Zinkenkörben in Arbeitsstellung hinter einem Schlepper im Grundriß,
Fig. 2 eine gleiche Maschine mit vier Zinkenkörben,
Fig. 3 im Grundriß eine Maschine mit sechs Zinkenkörben, bei der zu beiden Seiten je eine Gruppe von zwei Zinkenkörben nach hinten in eine schmälere Transportlage verschwenkbar ist,
Fig. 4 die Transportlage,
Fig. 5 von hinten gesehen, eine Maschine mit sechs Zinkenkörben, bei der eine schmale Transportlage durch Hochschwenken der äußeren Korbpaare erreicht ist,
Fig. 6 eine Anordnung gemäß Fig. 1 von hinten, und Fig. 7 eine Anordnung nach Fig. 3 von hinten.
An der Ackerschiene 1 eines Schleppers 2 ist über eine Zugvorrichtung 3 und ein Gelenk 4 eine Heuwerbungsmaschine pendelnd angehängt. Der Antrieb erfolgt von der Zapfwelle β des Schleppers über eine Gelenkwelle 7 und ein Getriebe 8 auf Zinkenkörbe 9. Der Abstützung der Maschine am Boden dienen Stützrollen 10 (Fig. 5). Der Arbeitsbereich eines Zinkenkorbes 9 ist durch den strichpunktierten Kreis 11 (Fig. 2) dargestellt. Die Enden der Querträger 12 tragen Lager 13, in die mit Bügeln 14 fest verbundene Stützen 15 einsteckbar sind. Die Enden der
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Bügel 14 sind als Haken 16 ausgebildet, in welche seilartige Schutzglieder 17 einhängbar sind. Die länge dieser Schutsglieder 17 richtet sich nach den jeweiligen Entfernungen der zugehörigen Haken 16 (Fig. 1, 2, 3).
Durch ihre Biegsamkeit können die Schutzglieder 17 beim Hochklappen seitlicher Zinkenkorbgruppen 18, 19 eine durchhängende Form 20 annehmen (Fig. 5). Bei seitlich nach hinten verschwenkbaren äußeren Zinkenkorbpaaren 21, 22 (Fig. 3, 4, 7) sind auf den Lagern der inneren Zinkenkörbe 23, 24 drehbare Hülsen 25, 26 angeordnet, die mit Bügeln 27, 28 fest verbunden sind. Der Bügel 27 sitzt so hoch, daß er beim Verschwenken des Zinkenkorbpaares 21 teilweise über den Bügel 28 zu liegen kommt, so daß sich die Bügel 27, 28 gegenseitig nicht stören. Wenn die zugehörigen Schutzglieder 17 in diesem Falle nicht mehr vollständig waagerecht liegen, erfüllen sie trotzdem ihren Zweck. Es ist nämlich nicht nötig, daß die zugehörigen Bügel 14 (Fig. 7) verschieden ausgeführt werden. Es könnte natürlich auch ein Höhenausgleich dadurch erfolgen, daß die Lager 13 in diesem Falle verschieden hoch am Maschinenrahmen angebracht werden.
Zur teilweisen Abdeckung der Zinkenkörbe nach oben kann eine Schutzwand 29 vorgesehen sein.
-6-

Claims (12)

RA. 155 371-6.3.63 ψ Schutzansprüche :
1. Heuwerbungsmaschine mit mehreren, nebeneinander angeordneten, annähernd waagerecht umlaufenden Zinkenkörben, gekennzeichnet durch die Zinkenkörbe (9) quer zur Fahrtrichtung und außenseitig überdeckende Bügel (14), die fest oder lösbar am Maschinengestell (Querträger 12) angeordnet sind.
2. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bügel etwa die Hälfte der äußeren Zinkenkörbe umschließen.
3. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bügel quer zur Fahrtrichtungfedernd nachgiebig sind.
4. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet durch zwei Bügel miteinander verbindende Schutzglieder.
5. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzglieder zwischen den Bügeln längenTeränderlich sind.
6. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzglieder aus elastischem Werkstoff, z.B, aus Gummi, bestehen oder als Teleskoprohre od.dgl. ausgebildet sind.
7. Heuwerbungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzvorrichtung zusammenklappbar ist.
8. Heuwerbungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch Aufteilung der aus Träger und Schutzgliedern bestehenden Schutzvorrichtung in mehrere Teilgruppen, die mit ihren Maschinengruppen verschwenkbar sind.
9. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch zwei weitere voneinander unabhängige Bügel in der Iahe von zwei Zinkenkörben, die den vertikalen Schwenkachsen eines nach hinten zusammenklappbaren Geräterahmens möglichst eng benachbart sind.
10. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die weiteren Bügel zu den vertikalen Zinkenkorbachsen konzentrisch und um diese verschwenkbar gelagert sind.
11. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 10, gekennzeichnet durch eine höhenversetzte Anordnung der Bügel zur Ermöglichung ihrer gegenseitigen Yerschwenkbarkeit.
12. Heuwerbungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine wenigstens teilweise Abdeckung der Zinkenkörbe nach oben durch eine Schutzwand.
rechtlichen Interesses gebührenfrei eingesehen werden. Auf Antrag
negative zu den üblichen Preisen geliefert.
Deutsches Patentamt, Gebrauchsmusterstelle.
DE1962M0041345 1962-05-07 1962-05-07 Heuwerbungsmaschine mit mehreren, nebeneinander angeordneten, annaehernd waagerecht umlaufenden zinkenkoerben. Expired DE1871794U (de)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1871794U true DE1871794U (de) 1963-05-09

Family

ID=33146192

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1962M0041345 Expired DE1871794U (de) 1962-05-07 1962-05-07 Heuwerbungsmaschine mit mehreren, nebeneinander angeordneten, annaehernd waagerecht umlaufenden zinkenkoerben.

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DE (1) DE1871794U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10330382B4 (de) * 2003-07-04 2009-12-03 Maschinenfabrik Bernard Krone Gmbh Heuwerbungsmaschine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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