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DE1860560U - Faltformschachtel. - Google Patents

Faltformschachtel.

Info

Publication number
DE1860560U
DE1860560U DE1962G0026226 DEG0026226U DE1860560U DE 1860560 U DE1860560 U DE 1860560U DE 1962G0026226 DE1962G0026226 DE 1962G0026226 DE G0026226 U DEG0026226 U DE G0026226U DE 1860560 U DE1860560 U DE 1860560U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
folding box
box according
box
folding
tabs
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1962G0026226
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Graphia Gundlach Hans GmbH
Original Assignee
Graphia Gundlach Hans GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Graphia Gundlach Hans GmbH filed Critical Graphia Gundlach Hans GmbH
Priority to DE1962G0026226 priority Critical patent/DE1860560U/de
Publication of DE1860560U publication Critical patent/DE1860560U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Packaging Frangible Articles (AREA)
  • Cartons (AREA)

Description

  • Faltformschachtel
    ----
    Die Neuerung bezieht sich auf eine Faltformschachtel. Ihr liegt die Aufgabe zugrunde, eine Faltformschachtel zu schaffen, die aus zwei miteinander verbundenen Kammern besteht.
  • Die bisherigen üblichen Faltschachteln zum Verpacken von Flaschen, Süssigkeiten o. dgl. sind als rechteckiges, gerades Prisma ausgebildet und weisen nur eine Aufnahmekammer auf.
  • In vielen Fällen ist es jedoch erwünscht, neben der Flasche auch Früchte in der gleichen Packung unterzubringen. Durch Verlängerung der bekannten Schachteln würde man eine Packung erhalten, die aufgrund ihrer großen Abmessungen und iherer eintönigen Konstruktionslinie nicht ansprechen würde.
  • Gemäss der Neuerung wird die oben aufgezeigte Aufgabe durch eine Faltformschachtel gelöst, die aus zwei formschlüssig miteinander verbundenen Teilen besteht.
  • Bei einer vorteilhaften Ausführungsform weist das Unterteil einen in das Oberteil einführbaren, aus vier Lappen bestehenden Kragen auf, von welchen Lappen zwei einander gegenüberliegende sich konisch zum oberen Schachtelende erweitern. Das Schachtel.-oberteil ist pyramidenstumpfartig mit zum oberen Schachtelende sich vergrösserndem Querschnitt gestaltet.
  • Die neue Faltformschachtel weist einen Deckel auf, der mit dem Pyramidenstumpf einstückig ist.
  • Durch die formschlüssige Verbindung zwischen dem Schachtelober-und Unterteil ist eine einfache Fertigung und Montage der neuen Faltschachtel gegeben. Die pyramidenstumpfartige Gestaltung des Oberteils gibt der neuen Schachtel eine ansprechende Kontur.
  • Weitere Kennzeichen und Merkmale des Gegenstandes der Neuerung ergeben sich aus den Unteransprüchen und der folgenden Beschreibung vorteilhaftet, beispeilsweiser Ausführungsformen.
  • Es zeigen : Fig. 1 eine neue Faltformschachtel zur Verpackung von Flaschen im Aufriss, Fig. 2 eine Abwicklung des Oberteils der Schachtel nach Fig. 1, Fig. 3 eine Abwicklung des Unterteils der Schachtel nach Fig. 1, Fig. 4 eine neue Faltformschachtel zur Verpackung von Medizinflaschen, Fig. 5 eine Abwicklung des Schachtelunterteils nach Fig. 4, Fig. 6 eine Abwicklung des Oberteils der Schachtel nach Fig. 4, Fig. 7 eine neue Faltformschachtel zur Verpackung von Süssigkeiten, Fig. 6 eine Abwicklung des Oberteils der Schachtel nach Fig. 7, Fig. 9 eine Abwandlung des in Fig. 8 aufgezeigten Oberteils, Fig. lo eine Abwicklung des Unterteils der Schachtel nach Fig. 7.
  • Bei der in den Fig. 1 bis 3, aufgezeigten Ausführungsform bildet das Unterteil 1 der Faltformschachtel ein rechteckiges, gerades Prisma. Dieses Prisma weist am oberen Ende einen Kragen 2 auf, der sich aus vier Lappen 3,4,5 und 6 zusammensetzt.
  • Die Lappen 3 und 5 sowie 4 und 6 liegen einander gegenüber.
  • Die Lappen 4 und 6 sind konisch ausgebildet, und zwar erweitern sie sich zum oberen Schachtelende hin.
  • Zur leichteren Einführung der Kragenlappen in das Oberteil 7 der Schachtel sind die Kragenlappen mit Aussparungen versehen.
  • Bei den Kragenlappen 4 und 6 sind die Aussparungen als Fingerlöcher 8 und 9 ausgebildet, während am oberen Ende der Lappen 3 und 4 halbkreisförmige Aussparungen 10, 11 vorgesehen sind.
  • Am Fusse der Kragenlappen sind Rillungen vorgesehen, so dass die Kragenlappen in einfacher Weise umgebogen werden können.
  • Das Oberteil der Schachtel ist pyramidenstumpfartig mit zum oberen Schachtelende sich vergrösserndem Querschnitt gestaltet.
  • Die Art der Faltung des Oberteils ergibt sich aus der Fig. 2.
  • Die Enden des Zuschnittes werden--über die Klebefläche 12 miteinander verbunden. Zur einfachen Montage der Schachtel werden die Lappen 4 und 6 in den Innenraum des Unterteils gebogen.
  • Danach werden zunächst die Lappen 3 und 5 in das Oberteil eingeschwenkt und darauf die Lappen 4 und 6 unter Benutzung der Fingerlöcher 8 und 9 in den Innenraum des Oberteiles hochgeführt.
  • Da die Konizität der Lappen 4 und 6 der Konizität der Seitenflächen des Oberteils entspricht, ergibt sich zwischen dem Schachtelunterteil und dem Oberteil ein Formschluss, der eine einwandfreie Halterung des Oberteils auf dem Unterteil gewährleistet.
  • Die Teile, die den Deckel der Faltschachtel bilden, sind mit dem Pyramidenstumpf einstückig. Bei dem in Fig. 2 aufgezeigten Ausführungsbeispiel bilden die Teile 13 und 14 die untere Deckellage, während die obere Deckellage aus den Teilen 15 und 16 besteht. Die oberen Enden der Teile 15 und 16 sind als Haken gestaltet, die miteinander verbunden werden können. Durch diese ein-Hakenverbindung wird ein facher Deckelverschluss erreicht.
  • Die Ausführungsform nach den Fig. 4 bis 6 unterscheidet sich von der nach den Fig. 1 bis 3 im wesentlichen in der Große und in der Gestaltung des Deckels des Oberteils. Die Ausführungsform nach den Fig. 4 bis 6 ist z. B. für Medizinflaschen geeignet.
  • In der unteren Kammer 17 kann die Flasche angeordnet werden, während die obere Kammer 18 zur Unterbringung von Saugheberno. dgl. benutzt wird. Der Deckel des Oberteils 19 wird aus den Teilen 2o, 21 und 22 gebildet.
  • Die Ausführungsformen nach den Fig. 7 bis 10 sind besonders zum Verpacken von Süssigkeiten geeignet. Bei der in den Fig. 7 bis 8 dargestellten Konstruktionen ist der Deckel des Oberteils mit einem Handgriff 25 versehen. Bei der Ausführung nach der Fig. 9 wird der Deckelverschluss über Haken 26 erzielt.
  • Um eine einfache Trennung des Schachtelunterteiles von dem Schachteloberteil vornehmen zu können, ist bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 7 das Oberteil 27 mit einer Aufreisslasche 28 ausgestattet, der geschwächte, sich nahezu über die gesamte Höhe des Oberteils erstreckende Linien29 zugeordnet sind.
  • In den Ausführungsbeispielen ist das Unterteil der Faltschachtel immer als rechteckiges, gerades Prisma gestaltet. Es ist jedoch auch möglich, andere Raumformen für das Schachtelunterteil zu wählen, z. B. ein im Querschnitt dreieckiges Unterteil. Hierdurch wäre es erforderlich, auch das Oberteil im Querschnitt dreieckig zu gestalten.

Claims (1)

  1. Schutzansprüche 1. Faltformschachtel, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus zwei formschlüssig miteinander verbundenen Teilen besteht.
    2. Faltformschachtel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Unterteil einen in das Oberteil einführbaren, aus vier Lappen bestehenden Kragen (2) aufweist, von welchen Lappen (3, 4, 5, 6) zwei einander gegenüberliegende (4,6) sich konisch zum oberen Schachtelende erweitern.
    3. Faltformschachtel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die konischen Kragenlappen (4,6) mit Fingerlöchern (8,9) versehen sind.
    4. Faltformschachtel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die rechteckigen Kragenlappen (3,5) obere halbkreisförmige Aussparungen (lo, 11) aufweisen.
    5. Faltformschachtel nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Oberteil (7) pyramidenstumpfartig mit zum oberen Schachtelende sich vergrösserndem Querschnitt gestaltet ist. 6. Faltformschachtel, gekennzeichnet durch einen Deckel, der mit 2
    dem Pyramidenstumpf einstückig ist.
    7. Faltformschachtel, dadurch gekennzeichnet, dass zwei einander gegenüberliegende Deckelteile (15,16) in miteinander verbindbaren Haken auslaufen.
    8. Faltformschachtel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass an zwei einander gegenüberliegenden Deckelteilen ein Handgriff (25) angeformt ist.
    9. Faltformschachtel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (2o bis 24) als Steckverschluss ausgebildet ist.
    10. Faltformschachtel nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das pyramidenartige Oberteil mit einer Aufreisslasche (28) versehen ist, der zwei sich nahezu über die gesamte Höhe des Oberteils erstreckende, geschwächte Linien (29) zugeordnet sind.
DE1962G0026226 1962-07-10 1962-07-10 Faltformschachtel. Expired DE1860560U (de)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1860560U true DE1860560U (de) 1962-10-18

Family

ID=33141381

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1962G0026226 Expired DE1860560U (de) 1962-07-10 1962-07-10 Faltformschachtel.

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DE (1) DE1860560U (de)

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