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DE1844008U - Schraemmeissel, insbesondere fuer walzenschraemmaschinen. - Google Patents

Schraemmeissel, insbesondere fuer walzenschraemmaschinen.

Info

Publication number
DE1844008U
DE1844008U DE1959E0013300 DEE0013300U DE1844008U DE 1844008 U DE1844008 U DE 1844008U DE 1959E0013300 DE1959E0013300 DE 1959E0013300 DE E0013300 U DEE0013300 U DE E0013300U DE 1844008 U DE1844008 U DE 1844008U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cutting
chisel head
bit according
trough
shaped
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1959E0013300
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gebr Eickhoff Maschinenfabrik u Eisengiesserei GmbH
Original Assignee
Gebr Eickhoff Maschinenfabrik u Eisengiesserei GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gebr Eickhoff Maschinenfabrik u Eisengiesserei GmbH filed Critical Gebr Eickhoff Maschinenfabrik u Eisengiesserei GmbH
Priority to DE1959E0013300 priority Critical patent/DE1844008U/de
Publication of DE1844008U publication Critical patent/DE1844008U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

  • Schrämmeißel, insbesondere für Walzenschrämmaschinen Es sind V.'alzenschrämmaschinen bekannt, die auf einem Strebfördermittel verfahrbar sind und mit ihrer das Liegende freischneidenden, in das abzubauende Plöz vorspringenden Schrämwalze die Kohle lösen. Die bei dem Schrämwalzenumlauf von den Schrämmeißeln erfaßte Kohle soll dabei möglichst grobstückig anfallen und von den Meißeln nicht nur gelöst, sondern auch vollständig über die Schrämwalze hinweg nach rückwärts auf ein schräg zum Strebfördermittel hin abfallendes Gleitblech abgeworfen werden.
  • Die Erfindung stellt sich die Aufgabe, einen für diese Zwecke besonders geeigneten Schrämmeißel zu schaffen, der die Kohle möglichst grobstückig hereingewinnt und gleichzeitig auch eine gute Räumwirkung hat, also das anfallende Gut möglichst vollständig über die Walze hinweg auf das Gleitblech austrägt. Zu diesem Zweck schlägt die Erfindung vor, den Meißelkopf auf seiner der Schrämwalzenoberfläche zugewandten Seite mit einer von der Meißelspitze aus sich verbreiternden, über die ganze Spanfläche erstreckenden, muldenförmigen Vertiefung zu versehen. Zur Verbesserung der Schneid-und Räumwirkung des Schrämmeißels empfiehlt es sich, der Mulde eine Löffelform zu geben, um dadurch die sie seitlich begrenzenden Schneidkanten in Schrämwalzenumlaufrichtung aus der Muldenfläche hervortreten zu lassen und dadurch die Brechwirkung auf den in die gemuldete Fläche einlaufenden spröden Kohlenstreifen zu vergrößern sowie die StücKigkeit des Gutanfalls zu verbessern. Bei dieser Form des Schrämmeißels sind die unter der Muldenfläche liegenden Meißelkopfteile so stark verjüngt bzw. soweit zurückgenommen, daß sie in dem freigeschnittenen Profil liegen, welches von den beiden die Muldenfläche einschließenden Schneidkanten in der anstehenden Kohle freigeschnitten wird.
  • Es ist jedoch auch eine Form des Schrämmeißels denkbar, bei der die unterhalb der Kuldenflächc liegenden Teile des Meißelkopfes von den seitlichen Schneidkanten der Muldenfläche aus schräge den Meißelkopf verbreiternd, abfallen. Sie bilden so zu beiden Seiten der Meißelkopfmulde eine schräge, etwa sichelförmige Gleitfläche, die in der Meißelkopfspitze ausläuft und deren untere, die größte Breite des Meißelkopfes begrenzenden Kanten gleichfalls als Schneidkanten ausgebildet sind. Der Meißelkopf besitzt somit insgesamt vier in der Meißelspitze zusammenlaufende Schneidkanten, von denen die beiden oberen die Muldenfläche seitlich einschließen, während die beiden unteren die Bodenfläche des Meißelkopfes seitlich einschließen. Zwischen je einer oberen und einer unteren Schneidkante befinden sich die in Richtung auf die Muldenfläche geneigten sichelförmigen Gleitflächen. Diese Gleitflächen und auch die zwischen ihnen liegende Bodenfläche können zur Verbesserung der Schneidwirkung gleichfalls leicht konkav geformt sein. Zur Verbesserung der Standzeit empfiehlt es sich, alle Schneidkanten mit einem hochverschleißfestBK Belag zu versehen. Auch können die Schneidkanten sägezahnartig ausgebildet sein, Die Schrämmeißel, die das Schrämwalzenende freischneiden, bestehen zweckmäßig nur aus einer durch die senkrechte Symmetrieebene des Meißelkopfes abgeteilten Hälfte, wobei es angebracht ist, diese über das Schrämwalzenende vorstehende Hälfte so zu bemessen, daß sie etwa die Breite des normalen Schrämmeißelkopfes aufweist. Diese letzte Maßnahme ist deshalb besonders wichtig, weil der sich an den Schrämmeißelkopf anschließende Meißelschaft jetzt die Abmessungen der übrigen Meißelschäfte erhalten und somit eine einheitliche Befestigungsform für alle Schrämmeißel auf dem Walzenumfang vorgesehen werden kann.
  • An Hand zweier Ausführungsbeispiele sei die Erfindung im folgenen naher erläutert. Es zeigen : Fig. 1 den Schrämmeißel in einer perspektivischen Ansicht, Fig. 2 einen Querschnitt durch den Meißelkopf nach der Linie a-a der Fig. 1, Fig. 3 eine andere Ausführungsform des Schrämmeißels in einer perspektivischen Darstellung, Fig. 4 den entsprechenden Grundriß, Fig. 5 einen Querschnitt nach der Linie b-b der Fig. 4, Fig. 6 einen Ausschnitt aus einer mit einem Schrämmeißel besetzten Schrämwalze.
  • Die dem Umfang der Schrämwalze 1 zugewandte Seite 2 des Schrämmeißels 3, 4 ist muldenförmig ausgebildet oder hat die Form eines Löffels. Ihre sie begrenzenden Schneidkanten 5, 5'laufen in der Spitze des Meißelkopfes zusammen und stehen über die löffelförmig gemuldete Fläche 2 in Schneidrichtung vor. Die übrigen Teile des Meißelkopfes (Fig. 1 und 2) sind so stark gegenüber den beiden Schneidkanten zurückgenommen, daß sie in dem von diesen Schneidkanten 5, 51 freigeschnittenen Raum liegen.
  • Bei der. Ausführung gemäß den Fig. 3 bis 6 besitzt der Meißelkopf außer den beiden die Muldenfläche 2 einschließenden Schneidkanten 5, 5'zwei weitere von der Spitze des Meißelkopfes ausgehende Schneidkanten 6,61. Diese Schneidkanten 6,61 schließen die dem Schrämwalzenumfang abgewandte Fläche 7 des Meißel-
    kopfes ein. Die zwischen den Schneidkanten 5, 6 bzw. 5', 6'
    befindlichen sichelförmigen Seitenflächen des Meißelkopfes
    sind schräg zur Muldenfläche 2 hin geneigt und wirken beim Schnitt als Gleitflächen, die die im Tiefsten durch die Schneidkanten 6, 6, gelöste Kohle in Richtung auf die Schrämwalze 1 wegdrücken. Sowohl die beiden Seitenflächen als auch die auf der gegenüberliegenden Seite der Muldenfläche 2 des Meißelkopfes befindliche Bodenfläche können konkav gewölbt sein.

Claims (10)

  1. jSchutzansDrüche 1.) Schrämmeißel, insbesondere für Schrämwalzen, dadurch gekennzeichnet, daß der Meißelkopf auf seiner der Schrämwalzenoberfläche zugewandten Seite (2) eine in die Meißelspitze auslaufende muldenförmige Vertiefung besitzt.
  2. 2.) Schrämmeißel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die muldenförmige Vertiefung von seitlichen Schneidkanten (5, 5') begrenzt wird.
  3. 3.) Schrämmeißel nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zu beiden Seiten der Muldenfläche abfallenden, beispielsweise muldenförmig ausgebildeten Meißelkopfflächen, den Meißelkopf verbreiternd, über die die Muldenfläche begrenzenden Schneidkanten (5, 5') vorstehen und durch Schneidkanten (6,6') begrenzt sind.
  4. 4.) Schrämmeißel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnete daß die vier Schneidkanten (5, 5', 6, 6') in der Spitze des Meißelkopfes zusammenlaufen.
  5. 5.) Schrämmeißel nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die muldenförmige Vertiefung des Meißelkopfes vorzugsweise löffelförmig ausgebildet ist.
  6. 6.) Schrämmeißel nach den Ansprüchen 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß auch die seitlichen Gleitflächen und die Bodenfläche des Meißelkopfes konkav geformt sind.
  7. 7.) Schrämmeißel nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß alle Schneidkanten (5, 5', 6, 6') mit einem hochverschleißfesten Belag versehen sind.
  8. 8.) Schrämmeißel nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidkanten (5, 5', 6,6') wellenförmig bzw. zahnartig ausgebildet sind.
  9. 9.) Schrämmeißel nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Meißelkopf nur aus der durch seine senkrechte Symmetrieebene begrenzten Hälfte besteht.
  10. 10.) Schrämmeißel nach Anspruch 9 dadurch gekennzeichnet, daß die Meißelkopfhälfte entsprechend der Breite eines normalen Meißelkopfes bemessen ist.
DE1959E0013300 1959-11-07 1959-11-07 Schraemmeissel, insbesondere fuer walzenschraemmaschinen. Expired DE1844008U (de)

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Publications (1)

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DE1844008U true DE1844008U (de) 1961-12-28

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ID=33000640

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DE1959E0013300 Expired DE1844008U (de) 1959-11-07 1959-11-07 Schraemmeissel, insbesondere fuer walzenschraemmaschinen.

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DE (1) DE1844008U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102014112964A1 (de) * 2014-09-09 2016-03-10 Betek Gmbh & Co. Kg Meißel, insbesondere Rundschaftmeißel

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102014112964A1 (de) * 2014-09-09 2016-03-10 Betek Gmbh & Co. Kg Meißel, insbesondere Rundschaftmeißel

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