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DE1840388U - Tischuhr mit holz- oder kunststoffgehaeuse. - Google Patents

Tischuhr mit holz- oder kunststoffgehaeuse.

Info

Publication number
DE1840388U
DE1840388U DE1961G0024459 DEG0024459U DE1840388U DE 1840388 U DE1840388 U DE 1840388U DE 1961G0024459 DE1961G0024459 DE 1961G0024459 DE G0024459 U DEG0024459 U DE G0024459U DE 1840388 U DE1840388 U DE 1840388U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
groove
housing
clock
plastic housing
support bracket
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1961G0024459
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gundlach K G E
Original Assignee
Gundlach K G E
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gundlach K G E filed Critical Gundlach K G E
Priority to DE1961G0024459 priority Critical patent/DE1840388U/de
Publication of DE1840388U publication Critical patent/DE1840388U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B37/00Cases
    • G04B37/14Suspending devices, supports or stands for time-pieces insofar as they form part of the case

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Furniture Connections (AREA)

Description

  • Tischuhr mit Holz-oder Kunststoffgehäuse Die Neuerung bezieht sich auf eine Tischuhr mit Holz-oder Kunststoffgehäuse und besteht im wesentlichen darin, daß das vorzugsweise rechteckige Holz-oder Kunststoffgehäuse auf seiner Rückseite Nuten oder Rillen zur Aufnahme eines rechteckigen Stützbügels aufweist, dessen oberer Schenkel in der oberen Gehäusenut schwenkbar gelagert ist und mit Spannung gegen einen in der Längsnut vorgesehenen, als lieibungshemmung wirkenden Weichgummistreifen o. dgl. anliegt.
  • Diese Ausbildung ermöglicht es, die Uhr senkrecht oder auch in jeder beliebigen Schräglage aufzustellen, sie bei vollständig eingeklapptem Stützbügel aber auch flach auf den Tisch zu legen, da die eigentliche Uhr vollständig innerhalb des Holz-oder Kunststoffgehäuses liegt und letzteres somit flach auf dem Tisch aufliegt.
  • Durch die Verlängerung der seitlichen Nuten bis an den oberen Rand des Gehäuses ist ferner die Möglichkeit gegeben, den Stützbügel um 1800 nach oben zu schwenken und ihn an einer Wand o. dgl. aufzuhängen.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform wird in der Mitte der oberen Langsnut eine Klemmschraube mit Unterlegscheibe angeordnet, durch welche die bis an den Schraubenschaft heranreichenden nden des offenen Stützbügels gehalten werden.
  • Diese Befestigungsart zeichnet sich durch besondere Eifnachheit und Billigkeit aus.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Neuerung dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 die Rückansicht der neuartigen Tischuhr, Fig. 2 einen senkrechten Schnitt durch das Gehäuse der Uhr nach Fig. 1.
  • Nach der Neuerung ist das rechteckige Holz-oder Kunststoffgehäuse a der Uhr b auf seiner Rückseite mit Nuten oder Rillen c zur Aufnahme eines rechteckigen, vorzugsweise aus Runddraht bestehenden Stützbügels d versehen. In der Mitte der oberen Längsnut c ist eine Klemmschraube f mit Unterlegscheibe g angeordnet, durch vielche die bis an den Schaft der Schraube f heranreichenden Enden des Stützbügels d in der Nut gehalten werden.
  • In der oberen Längsnut c ist ferner ein eicngummistreifen h gelagert, gegen den die oberen Schenkel d'des Stützbügels d mit Spannung anliegen. Dieser eichgummistreifen setzt der Drehung der oberen Bügelschenkel d' in der oberen Nut o einen gewissen Widerstand entgegen, so daß der Bügel d in jeder beliebigen winkelstellung zum Uhrgehäuse gehalten werden kann.
  • Um das erfassen des vollständig in der Nut c liegenden Bügels d zu erleichtern, ist an einer Stelle des Gehäuses a unmittelbar neben der Nut c eine Aussparung i vorgesehen, die ein bequemes Hinterfassen des Bügels mit einem Finger oder ähnlichen Gegenstand ermöglicht.
  • Die Tiefe des Holz-oder Kunststoffgehäuses a wird so bemessen, daß das eigentliche Uhrwerk und dessen Betatigungsorgane vollständig innerhalb des Gehäuses a liegen und somit die Uhr flach auf den Tisch gelegt werden kann, ohne dassdie Gefahr einer Beschädigung der Tischplatte durch vorspringende Metallteile der Uhr besteht.
  • In dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind die seitlichen Nuten c um ein Stück c'bis zum oberen Rande des Gehäuses a verlängert, so daß der Stützbügel d aus
    der in Fig. 1 dargestellten Lage um 1800 nach oben ge-
    schwenkt und somit die Uhr mittels des so ausgeschwenkten Bügels an einer Wand o. dgl. aufgehängt werden kann.

Claims (4)

  1. S c h u t z a n s p r ü c h e ============================= 1. Tischuhr mit Holz-oder Kunststoffgehäuse, dadurch gekennzeichnet, daß das vorzugsweise rechteckige Holz-oder Kunststoffgehäuse (a) auf seiner Rückseite Nuten oder Rillen (c) zur Aufnahme eines vorzugsweise rechteckigen Stützbügels (d) aufweist, dessen oberer Schenkel in der oberen Längsnut (c) der Gehäuserückseite schwenkbar gelagert ist und mit Spannung gegen einen in der Längsnut (c) vorgesehenen, als Reibungshemmung wirkenden weichgummistreifen (h) anliegt.
  2. 2. Uhr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlichen Nuten (c) um Stücke (c') bis an den oberen Rand des Genäuses (a) verlängert sind.
  3. 3. Uhr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Mitte der oberen Längsnut (c) eine Klemmschraube (f) mit Unterlegscheibe (g) angeordnet ist, durch welche die bis an den Schraubenschaft heranreichenden Enden des offenen Stützbügels (d) gehalten werden.
  4. 4. Uhr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (a) unmittelbar neben der Nut (c), und zwar vorzugsweise an einer unteren Ecke eine Ausnehmung o. dgl.
    (i) aufweist, die ein bequemes Hinterfassen des in der Nut (c) liegenden Stützoügels (d) ermöglicht.
DE1961G0024459 1961-08-18 1961-08-18 Tischuhr mit holz- oder kunststoffgehaeuse. Expired DE1840388U (de)

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DE1840388U true DE1840388U (de) 1961-10-26

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