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DE1733298U - Verfahren und vorrichtung zum befestigen von naegeln o. dgl. insbesondere in waenden od. platten. - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum befestigen von naegeln o. dgl. insbesondere in waenden od. platten.

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Publication number
DE1733298U
DE1733298U DE1954ST005758 DEST005758U DE1733298U DE 1733298 U DE1733298 U DE 1733298U DE 1954ST005758 DE1954ST005758 DE 1954ST005758 DE ST005758 U DEST005758 U DE ST005758U DE 1733298 U DE1733298 U DE 1733298U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
channel
guide body
recess
firing pin
walls
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1954ST005758
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard Steinmeyer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1954ST005758 priority Critical patent/DE1733298U/de
Publication of DE1733298U publication Critical patent/DE1733298U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

PÄ.49940M3J! Patentanwalt Ernst Haigis
Fernsprecher Nr. 618 36 Postscheck-Konto: Amt Hannover 6 89 28 Bank-Konto: Bankverein Westdeutschland
2/4
Lfd.Akt. ...9484./..54
Akt,z. St 575§/87b je
Bielefeld,de η 31 ....!.Uli 19-5.6
Stapenhorsfstraße 20, —Ecke Golclbach
Gerhard Steinmeyer» Heepen bei Bielefeld Hr· 507
^^S> S^S 4fS eiS ^SSbiSi 5p^5SS*SS Shh PiS(I^hS bmv ■■£ SSS^SSmbS <hS SiS wpS^^S Ϊαφ 4β2ϊ55 b^SS^k *^5 ^^2 ^iv ■■■■ ΐΐΐ 3β ί5ϊ *33* 4S> ^SE 5^. ^aS ^vS S^b ^μβΪ!2^^βϊ ^^β ^^· β^·3>^^^^^^
η Torrichtung zum Einschlagen von Sägein ο»dgl·
Das Gebrauchsmuster betrifft eine Vorrichtung zum Einschlagen von Hageln o.dgl·» insbesondere in Wände oder Platten.
Vorrichtungen zuia Einschlagen von Mgeln o.dgl., die so ausgebildet sind, daß die zu setsenden Hagel oder Bolzen von einem Führungskanal, aufgenoaunen werden, aus welchem sie unter Einwirkung eines durch Hasimerschläge von Hand längsbewegbaren Sleitbolzens bei ständiger gleichmäßiger Seitenführung ihres noch nicht eingedrungenen Teiles in eine Mauer, eine Platte od.dgl. einschlagfcar sind, sind an sich in einer Vielzahl von Ausfuhrungen bekannt·
Diese Vorrichtungen lassen nun aber das Einstellen mehrerer Einschlagtiefen der Hagel oder Bolsen entweder überhaupt nicht zu, oder aber nur unter gewissen Schwierigkeiten, d.Ja.» durch Ausführung sehr umständlicher und zeitraubender Hebenarbeitan.
Als weiterer Hachteil bei den vorbekannten Geräten ist anzusehen, da3 der Schlagbolzen dem ihn aufnehmenden Führungskörper gegenüber Entweder in zu komplizierter Weise oder in nicht ausreichendem MaSe gesichert ist.
Die Mangel au beseitigen ist Zweck der Erfindung. Er wird in einfacher und zuverlässiger l?eise durch Anwendung einer Vorrichtung erreicht, die besteht aus einem mit einer Auf-
lageplatte versehenen führungskärper mit einem die Einstel lung von mindestens 4 verschiedenen Sinachlagtiefen ermöglichenden Kanal und einem gleitend im Körper gelagerten Schlagbolzen, sowie einer im Bereiche der Kanalausirittariff nung vorgesehenen, der Aufnahme einer Zentrierscheibe für den einzuschlagenden Hagel oder Bolzen dienenden Ausnehmung.
Aus der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung ersichtlich. Es zeigen:
Abb. 1 eine in Ansicht gezeichnete Vorrichtung zum Einschlagen von Nägeln ο»dgl. mit einem mit Gewinde versehenen, beispielsweise in einer Mauer zu befestigenden Stahlbolzen,
Abfc. 2 die Vorrichtung vor dem Einschlagen des Stahlbolzens im Längsschnitt,
Abb. J, die Vorrichtung in Stimansicht von links gesehen,
Abb. 4 drei mit verschieden langem Außengewinde versehene. Stahlbolzen in Ansicht und
Abb. 5 ebenfalls drei, den verschiedenen Gewindelängen der Stahlbolzen gemäß Abb. 4 entsprechende Abstandsbuchsen im Längsschnitt.
Nach der Erfindung soll nunmehr das Einschlagen von Nägeln oder Gewindebolzen in Wände oder Platten so erfolgen, daß sie sich während des Einschiagens nicht verbiegen.
Erreicht wird dies unter Zuhilfenahme einer Vorrichtung, die nach der Zeichnung beispielsweise und im wesentlichen besteht aus einem Führungskörper a und einem Gleit- bzw. Schlagbolzen b.
die
Der Führungskörper kann aus der Zeichnung ersichtliche oder eine andere Formgestaltung haben. Um denselben mit der Hand gut und zuverlässig festhalten zu können, ist er im Bereiche seines AuSenumfanges mit Längsrippen a ausgestattet oder sonstwie aufgeraut baw. griffest gemacht.
Außerdem ist die linksseitige Stirnfläche des Führungskör-
2 pers mit einer Auflage- oder Aufstützplatte a versehen, die etwa teilkreisartiger Formgestaltung ist, um die jeweiligen Einschlagstellen möglichst leicht und genau zu treffen.
In der Auflageplatte befindet sich zudsa eine Ausnehmung a » dis der Aufnahme von Zentrierscheiben c dient. Die 2entrierscheiben sollen in die Ausneiimung lose bzw, auswechselbar eingefügt werden. Damit dieselben nicht verloren gehen können, aollen sie durch magnetische saite.oder durch Festklemmen bzw. auf sonstige Art und Heise in der Ausnehmung der ^utlageplatte a festzuhalten sein.
Im !FührungakSrper a ist der Gleitbolzen gelagert, der mit
ir 3
seines .a' "b!gesetzten feil b im Kanal a kleineren Durchmessers, mit seinem stärkeren Teil dagegen im Kanal a* entsprechend größeren Durchmessers Aufnahme findet.
Während in dem Kanal a vor dem Einschlagen gleichseitig ein Stahlbolzen d o.dgl. einzulagern ist, lassen sich zwecks Erzielung verschiedener Einschlagtiefen für die lägel oder Bolzen in dem Kanal tP des ■S'ührungskörpers auswechselbare
1 2 Abstands- odsr Distanzbuchsen g oder g einsetzen, deren Länge beispielsweise derjenigen des auf dem Stahlbolzen vorgesehenen Seiende entspricht, so daä der im Jührungskörper gleitende Schlagbolzen iaimar nur so weit in den Kanal a1 einzudringen und der Stahlbolzen auszutreten vermag» da3 der sit Gewinde versehene oder sonstwie ausgebildete Taxi des Istateren in planmäßiger Länge aus der -äinschlagsteile frei harausragt, wobei die 2eatrier3cheibe aiit dem befestigten Uagsl oder Ge\vindabolaen ia jedem falle als Widerlagerscheibe in Verbindung bleibt (siehe Abb. 1 der Zeichnung). Um sodann einem. AuSereingriffkoisenswischen äfehlasbolaen b virA Führungskörper a vorzubeugen ist ein Sic::erungselemeiit f o.dgl. vorgesehen, das den Bolzen am Herausfallen hindert, derart etwa» daß das eine Auslaufende der in dem Pührungskörp er a in einer Hin^nut gelagerten springringartigea Feder f hakenförmig gebogen ist, eine entsprechende Iiängsnut des Schlagbolzens eingreift, so da3 seine Längsbewegungen begrenzt sind. Bei Auswechselia der Distanzrin^a'bedarf es dann nur des Herausaiehens des l-edarauslaufendes aus dsr lut des Bolzens, ura diesen zu entsichern und aus dem führung skörp er a, d.h· aus seiner Betriebsstellung herausziehen zu können,
Torrichtungen nach der Erfindung gewährleisten in zuverlässiger Weise ein Einschlagen von Hageln oder Gewindebolzen
in. Mauern oder Platten^, aus feartem Material. Dieselben sind nicht nur außerordentlich einfach in ihrem konstruktiven Aufbau, sondern auch billig herzugtellen» Außerdem ermöglichen sie vor allem auch ein schnelleres und sicheres Einschlagen von Nagel- oder Gewindebolzen sowie ferner auch bein bequemes und schnelles Einstellen verschiedener Einschlagtiefen, was nach Entsichern und Herausziehen des Schlagbolzens durch einfaches Auswechseln der Distanzringe
1 2
g, g und g möglich ist.

Claims (7)

EA.49940M9.5B Schutzansprücii
1. Vorrichtung aus Einschlagen von Sägein o. dgl.» insbesondere in Wände oder Blatten, dadurch, gekennzeichnet» da3 dieselbe besteht aus einem, mit einer Auflage- "bzw. Äuistütsplatte a versehenen einteiligen !Führungskörper
(a) mit einea die Einstellung von mindestens vier verschiedenen linachlagtiefen ermöglichenden Kanal (a5) und einea gleitend ia Körper gelagerten Schlagbolzen (b) some einer is Bereiche der Kanalaustrittsöffnung (a. ) vorgesehenen, dar Äufnahss einer Ssntrisrscheibe (c) für den einzuschlagenden Hagel oder Bolsen disnanäen Ausnehmung (a )·
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet. da3 zwecks Jirzielung verschiedener Einachlagtief en in -din Kanal (5) des lührungskörpars (a) mehrere Auswechselbare Sistanzbüchssn (g, g , g ) aiasetzbar sind.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch geka nzeiehnet, daß die an den Zanal (a ) einsetzbaren Distanabuchsen (g, g , g } verschiedener Län^e sind.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1-3» dadurch gekennzeichnet, daß eines Aui er eingriff k-imsan zwischen dem Führunrjskörper (a) und dem Schlagbolzen (b) du.-ch sine is Körper (a) gelagerte gpringringartig ausgebildete ieder (f) vorgebeugt ist, Y/elch letztere mit einea zapfenartig gest^ltaten ^uslaufende in eine im Schlagbolaen vorhandene Län.janut ein greift.
5. Vorrichtung nach den Ansprachen 1-4» dadurch gekennzeichnet, ά&2 die der führung des Eah;2ls oder -Gewindebolzens ,dienende Zentrierscheibe (c) lose angeordnet ist und innerhalb der Ausnehmung (a^5 durch magnetische Kräfte oder sonstwie ihrsn Halt findet.
6* Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 - 5* dadurch gekennzeichnet f da3 der FLlhrungskb'rpsr (a) im Bereiche seines Außenumfan^es axt Lan^sripoen (a ) o.dgl. ausgestattet bzw.
auf sonstige Art und Weise griffest gemacht ist.
7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1-6, gekennzeichnet durch die Ausbildung, Formgestaltung und Anordnung derselben bzw. seiner Einzelbestandteile wie vorbeschrieben und aus der Zeichnung ersichtlich.
DE1954ST005758 1954-10-29 1954-10-29 Verfahren und vorrichtung zum befestigen von naegeln o. dgl. insbesondere in waenden od. platten. Expired DE1733298U (de)

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DE1733298U true DE1733298U (de) 1956-10-31

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DE1954ST005758 Expired DE1733298U (de) 1954-10-29 1954-10-29 Verfahren und vorrichtung zum befestigen von naegeln o. dgl. insbesondere in waenden od. platten.

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DE (1) DE1733298U (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1203697B (de) * 1958-09-13 1965-10-21 Impex Essen Vertrieb Bolzensetzgeraet und damit in feste Werkstoffe einzutreibender Bolzen od. dgl.
DE2705867A1 (de) * 1977-02-11 1978-08-17 Vilin Vertrieb Vissing & Linsm Vorrichtung zum einschlagen von naegeln

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1203697B (de) * 1958-09-13 1965-10-21 Impex Essen Vertrieb Bolzensetzgeraet und damit in feste Werkstoffe einzutreibender Bolzen od. dgl.
DE2705867A1 (de) * 1977-02-11 1978-08-17 Vilin Vertrieb Vissing & Linsm Vorrichtung zum einschlagen von naegeln

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