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DE1710075U - Hebewinde. - Google Patents

Hebewinde.

Info

Publication number
DE1710075U
DE1710075U DE1955H0019444 DEH0019444U DE1710075U DE 1710075 U DE1710075 U DE 1710075U DE 1955H0019444 DE1955H0019444 DE 1955H0019444 DE H0019444 U DEH0019444 U DE H0019444U DE 1710075 U DE1710075 U DE 1710075U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wind
slots
winch
lifting
lifting claw
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1955H0019444
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HAAMANN WINDEN HEBEZEUG
Original Assignee
HAAMANN WINDEN HEBEZEUG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HAAMANN WINDEN HEBEZEUG filed Critical HAAMANN WINDEN HEBEZEUG
Priority to DE1955H0019444 priority Critical patent/DE1710075U/de
Publication of DE1710075U publication Critical patent/DE1710075U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

■ ΡΑ51710ΜΖ8.ε5
PATENTANWÄLTE U DR. LOTTERHOS ■ DR.-ING. LOTTERHOS FRANKFURT (MAIN)
LICHTENSTEIN-STRASSE3 FEENSPKECHEK: 55061 TELEGRAMME: LOMOSAPATENT LANDESZENTCALBANK 4/951 RHEIN-MAIN-BANK FFM., Nr. 524742 POSTSCHECK-KONTO FFM. 1«S7
Z/S FRANKFURT(MAIN)V 20.8,1955
Josef H a a m a a η Freudenbergar Winden- and Hebezeagfabrik » 3?reudenberg/iiain - Kirsehfart.
Hebewinde .
Sie Erfindung betrifft eine Hebewinde, insbesondere Zahnstangenwinde, mit einer ^eaondertea, in verschiedene Höhen einstellbaren Hubklaue» Solche binden 3ind bekannt und dort erwünscht, wo die Höhe des stütz- bzw. hebbedürftigen Punktes über dem Boden stark wechselt. Bei diesen bekannten Hebewinden wird die lösbare Tsrbindung zwischen der Hubklaue and dem Hubteil der Winde zuntist durch einen, in ein Loch gesteckten Bolzen, teilweise auch mit einer Bajonettsicherang» hergestellt, wobei entweder die Klaue diesen Bolzen trägt oder der Windenhubteil mit einer Anzahl Bolzen ausgestattet i3t. Sine derartige Terbindung hat aber den Nachteil, dass sich bei rauhem Betrieb der Bolzen leicht deformiert und nicht sehr in sein Loch bzw· seine Löcher hineinpasst; auch können au« Saambedarfgründen die Bolzen nicht so stark gemacht werden, wie es wünschenswert wäre» Is sind auch schon Winden
Torgeeoblagen worden, bei welchen, ifcr Habt eil mit einer 7er-
vtrtthen let« eof weicht eine Halsklaut an tin« to&l*~ Sttllt aefgeatütat wtrdta kann; solche Windtn aitA Jt4oflh au? in senkrechter lage dtr Wind· verwendbar and versagen, «eon tint Schrägetellung nötig wird«
Erfindungagemäsa werden alle diese Mängel dadurch vermieden, dass in der fandang des Windenitubtailee eine Mehrheit von Schlitzen vorgesehen ist und die zugehörige Hubklaae am lastfreien Bode ait einer breitflächigen Hakennase ausgestattet ist» die wahlweise an die TJnterkante eines der Schlitze angehängt werden kann· Torzugsweise haben disse Schlitze horizontale iiQht-'-ag unö äat disse Hakennase eins solche Formung, dass sie nach Anhängen an eins Schlitsaaterlrante äas dieser "benachbarte Iran&unsssmatarial klamaerartig umgibt· ^acht aan Ober— und Untsrkanten der erfindungsisäasigen Schlitze parallel» so hat das den Torteil» dass dann die tfinde auch zu Zusammendrückarbeiten verwendbar ist, wenn man die Klaue verkehrt ansetzt, d.h. gegen eine oohlitzoberkants anettttst und den ausamaeazudrüokenden Körper zwischen der verkehrt angesetzten Hubklaue (als obsrss Widerlager) und dem Wiadenfuss (als untere» Widerlager) sasammenpraast; allerdings bedarf der findenfass unter Umständen einer Verlängerung nach der Lasthubseite hint sodasa er mindestens etwa ebenso weit ausladet wie die Hubklaue.
B*ait iNkisi Trarisportierea and Verwahren der Wind· die Hufcfclaue nicht rerloren gellt» ist «s vorteilhaft» wenigstens an einer de? ünrastongsstellea der Hubklaue eine Sicherung (Stift, Riegel, federnder Drücker, Karabinerhaken o.dgl.) zvm festhalten der Klaue rorsaaeheni hierfür eignet sich der tiefete Schlitz aa besten. Der Sieherongsteil bzw. die Sioherungsteile 3ind zweeksäasig ia Hohlraum de3 Windenhnbteiles aage ordnet, wo sie einen Senats gegen die Einwirkungen von. Hegen and «Staub geniessen·
Ia der «eiohnurig ist ein Au3führungsbeispiel der erfindangamässigea Winde dargestellt, 3s
Fig» T «ia& froatansiciit der -Viade von αο^' Last— hubselta
2 eiae SeitenansiQiit der "iinde nach PI3. ■.
Ia der aargestellten linde ität der liadeahubteil 1 Ton U-försigem Querschnitt und mit rechteckigen» horizontal gerichteten Schlitzen 2 versehen, an deren Unterkante die Klane 3 angehängt bzw. gegen deren Oberkante die Klaue (zn Zusamsendrüekzwecken) angeatUtzt werden kann» wobei sie in letzterem 3FaIIe die gestrichelt gezeichnet© I»age 3a einnimmt· Für solche Verwendung ist der normale Windenfues Φ durch eine angasehweissta Terläagerung 5 geeignet gemacht. Sie Hubklaae ist mit einer breitflächigen Hakennase β ausgestattet, die beim Anhängen der Klaue an die Unterkante eines Schlitzes die letzterem benachbarte Eabteilwandang klammerartig omsohliesst«
Die finde ist sie Zahnstangenwinde sit eiae» bei 7 »chöBatiech angedeuteten Handkttrb»lg«triel>· dmrg·*teilt. Me Erfindung ist jedoch auoh bei Hebewindeη aller anderen Arten anwendbar.

Claims (4)

1. Hebewind·, insbesondere Salinetangenwindt, mit einer in verschieden* Höhen einstellbaren Hubklau«, gekennzeichnet duren eine Äehrheit in der Waadung das ffindenhabteiles angeordneter Schlitze und durch aiae zugehörige Habklaue mit einer Isreitfläshigea HakeaoaBe* die Ü&lT^Teiaar dar Uii-terkaiiten der Scslitsa angehängt
werden kann.
2. 'iade nach Anspruch Ij lekssszeiahnet durch horisontslen 7erlau.i der 3a-Xitse und eina ^csrjaang
nnasa der Huoklaue derart, dass dl* !fass nach Anhängen oder äastiitsea aa eine 3chlitSpante disae älaaaerartig umfasst·
3· Winde nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass Ofeer- und Unterkante der Schlitze parallel aneinander liegen·
4. liißde nach Anspruch 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daBs zum mindestens an einer der Anhängstellungen der Hubklaue eine festhaltaicherung für diese vorgesehen ist.
5· Winde nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Feethaltsicherung an der tiefsten Mchängstellung für die EubÜEue angeordnet ist.
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DE1955H0019444 1955-08-22 1955-08-22 Hebewinde. Expired DE1710075U (de)

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DE1955H0019444 DE1710075U (de) 1955-08-22 1955-08-22 Hebewinde.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1710075U true DE1710075U (de) 1955-11-03

Family

ID=32401611

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1955H0019444 Expired DE1710075U (de) 1955-08-22 1955-08-22 Hebewinde.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1710075U (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1245079B (de) * 1965-03-06 1967-07-20 Gerda Heymann Geb Kirsten Handwinde mit hebendem Gehaeuse
DE4408134A1 (de) * 1994-03-10 1995-09-14 Haacon Hebetech Gmbh Spindel-Spannelement

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1245079B (de) * 1965-03-06 1967-07-20 Gerda Heymann Geb Kirsten Handwinde mit hebendem Gehaeuse
DE4408134A1 (de) * 1994-03-10 1995-09-14 Haacon Hebetech Gmbh Spindel-Spannelement

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