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DE1791368U - Gelaendersprosse mit in schraubenlinien gefraesten laengsbahnen. - Google Patents

Gelaendersprosse mit in schraubenlinien gefraesten laengsbahnen.

Info

Publication number
DE1791368U
DE1791368U DE1959SC024611 DESC024611U DE1791368U DE 1791368 U DE1791368 U DE 1791368U DE 1959SC024611 DE1959SC024611 DE 1959SC024611 DE SC024611 U DESC024611 U DE SC024611U DE 1791368 U DE1791368 U DE 1791368U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rung
railing
milled
longitudinal tracks
screw lines
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1959SC024611
Other languages
English (en)
Inventor
Johann Scheu
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1959SC024611 priority Critical patent/DE1791368U/de
Publication of DE1791368U publication Critical patent/DE1791368U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Steps, Ramps, And Handrails (AREA)

Description

  • @ Gelandersprosse mit in Schraubenlinien gefrästen Längsbahnen.
  • Das Gebrauchsmuster betrifft eine Geländersprosse, wie solche bekanntlich zwischen den oberen, als Handlauf bezeichneten Führungsgeländer und der auf ca. 80 cm Entfernung darunter liegenden Treppenwange in einer jeweils von der Steigung und der Länge dieser Wange abhängigen Anzahl als Stützorgane für den oberen Handlauf angebracht werden, um so den zwischen dem Handlauf und der Wange am seitlichen Ende der Treppenstufen gebildeten freien Raum gitterartig abzusichern. Diese Absicherung hat bekanntlich den Zweck, nicht allein Kinder, Gegenstände, Geräte usw. am Hindurchfallen zu behindern, sondern auch den Handlauf auf der oder den Treppenwangen abzustützen und die Treppe als ganzes standfest zu machen.
  • Die bisher üblichen runden Holzsprossen werden meist durch den Drechsler von Hand mittels eines Stichels in verschiedenartigen Konturen ausgedreht, worauf sie zwischen Wange und Handlauf eingesetzt und verankert oder verleimt werden können.
  • Von diesen Ausführungen unterscheidet sich der Gegenstand des Gebrauchsmusters in erster Linie durch die neue, gefälligere Form sowie auch durch die infolge Beibehaltung des ursprünglichen Holzquerschnittes an allen Stellen grössewre Wierstandsfähigkeit gegenüber solchen in der Drechslerei bearbeiteten Sprossen, deren Querschnittsstärke bei nicht peinlich genauer Dreharbeit sehr oft ungewollt und unsichtbar geschwächt wird.
  • Die Einsteokzapfen können anstatt zylindrisch auch konisch ausgeführt sein.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel in 3 Figuren dargestellt, es zeigen : Fig. 1 die Anordnung der Sprossen an einem Treppengeländer, Fig. 2 eine Seitenansicht in nastürl. Grösse, Fig. 3 den Querschnitt A-A in der Pfeilrichtung der Fig. 2.
  • Die Geländersprosse S besteht aus den beiden runden Einsteckzapfen 1 und 2 für die Treppenwange 3 und dem sog. Handlauf 4. Die Sprosse hat zwischen diesen beiden Stabenden an allen Querschnittstellen (Fig. 3), d. h. vom unteren bis zum oberen Einsteckende etwa quadratischen Querschnitt. Diese Querschnitte liegen jedoch gemäss dem Gebrauchsmuster an jeder Stelle verschieden gegen einander geneigt und zwar derart, dass sich der erste untere Querschnitt A-A und der letzte obere Querschnitt B - B (Fig. 1) ungeführ decken. Anstatt eines Schraubenumlaufs von oben bis unten könnte die gewählte Schraubenlinie ebenso gut gestreckter sein oder sich vom einen bis
    zumändern Ende verschiedenartig wiederholen.
    Diese längsgewundene Schm ubenform der vie r Umfangsflächen
    5, 6, 7 und 8 wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass man den Sprossenstab in den Einsteckenden erfasst und langsam in Umdrehung versetzt und hierbei einen in der Pfeilrichtung (Fig. 2 axial beweglichen Fräser vom einem zum aneren Ende über den Stab fortbewegt. Die so gewonnene, aus vier einzelnen, verschieden geneigten Schraubenflächen der j eweils gewünschten Steigung bestehende Umfangsform der Sprossen ist nicht allein dem Auge sehr gefällig, sondern auch gegen Rutschen besonders griffest und zeigt dabei eine sehr grosse Widerstandsfestigkeit gegen Biegung oder Bruch, weil die Sprosse an jeder Querschnittsstel-
    le zwischen den EinstecXzapfen nur hochkant'beanspracht werden
    kann. Ohne den Rabmen des Gebrauchsmusterschutzes zu verlassen,
    könnte anstatt des quadratischen Querschnittes auch eine andere polygonale Form angewandt werden.
  • Schutzansprüche : 1) Sprosse für Treppengeländer, dadurch gekennzeichnet, dass das zwischen den Einsteckzapfen (l, 2) liegende Sprossenteil (S) polygonalen Querschnitt hat und von der einen bis zur anderen Befestigungsstelle schraubenförmig gewunden ist.

Claims (1)

  1. 2) Sprosse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einsteckzapfen anstatt zylindrisch konisch geformt sind.
DE1959SC024611 1959-03-31 1959-03-31 Gelaendersprosse mit in schraubenlinien gefraesten laengsbahnen. Expired DE1791368U (de)

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DE1959SC024611 DE1791368U (de) 1959-03-31 1959-03-31 Gelaendersprosse mit in schraubenlinien gefraesten laengsbahnen.

Publications (1)

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DE1791368U true DE1791368U (de) 1959-07-02

Family

ID=32887607

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DE1959SC024611 Expired DE1791368U (de) 1959-03-31 1959-03-31 Gelaendersprosse mit in schraubenlinien gefraesten laengsbahnen.

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