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DE1781980U - Ofen fuer zweizimmer-beheizung. - Google Patents

Ofen fuer zweizimmer-beheizung.

Info

Publication number
DE1781980U
DE1781980U DE1958K0030406 DEK0030406U DE1781980U DE 1781980 U DE1781980 U DE 1781980U DE 1958K0030406 DE1958K0030406 DE 1958K0030406 DE K0030406 U DEK0030406 U DE K0030406U DE 1781980 U DE1781980 U DE 1781980U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
oven
room
stove
furnace
rooms
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1958K0030406
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ERWIN KOPPE KERAMISCHE OFEN UN
Original Assignee
ERWIN KOPPE KERAMISCHE OFEN UN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ERWIN KOPPE KERAMISCHE OFEN UN filed Critical ERWIN KOPPE KERAMISCHE OFEN UN
Priority to DE1958K0030406 priority Critical patent/DE1781980U/de
Publication of DE1781980U publication Critical patent/DE1781980U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Solid-Fuel Combustion (AREA)

Description

  • FirTWin p ramische Ofen-und erfsbri !
    EsohenbaohOp'f.
    Ofen! Ur Zweisimmer-Beheizung.
    Die Erfindung bezieht sich auf einen transportablen
    Ofen für die Beheizung zweier benachbarter Zimmer.
    Es ist bekannt, iß m einen Zimmert in der Regel in dem
    Zimmer gröfieren lieiabedarfag einen Ofen aufzustellen und ihm
    einen Lufterwärmungskanal zuzuordnen, der in das Nebenzimmer
    Etit'geringerem Heizbearf geführt ist. In dieses Falle ist
    die HeiZMir'oag im zweiten Zimmer ziemlich gering. Ein ande-
    rar Vorschlag ght shalb dahin, its RauB grNBeren Wärmebe-
    darfs einen beheizbaren Ofen aufzutellen und im benachbarten
    Raum einen mittels dessen Heizgasen erhitzbaren Heizkörper
    vorzusehen. Diese Ausbildung, gewährleistet eine strere Er-
    wägung des zweiten Zimmer. Sie befriedigt aber nicht
    völlige weil die vos ! eigentlichen Ofen herrHhrendea Helase
    zunächst den Heizkörper iß ; ebenrauE erwärmen mssen bevor
    dieser Wäme kann, Außtz. rdem meelit bei dieser Aus-
    bildung die Schalldichtheit zwischea den beiden Räumen be-
    sondereAbdichtungsmaßnahmen erforderlich.
    Erfindmigs&eaß ist die Amildung derart etroffen,
    daß in jedem der beiden Zimmer ein Ofenmantel vor einem « Cnlrob.
    bruch der die Zimmer trennenden Wände vorgesehen ist una der
    die Reizwrme ersse-eue OfenkMrper so gestaltet und ßo in
    den einen Ofenantel eiesetzt ist da8 er durch des Wand-
    durchbruch hindurch in dan zweiten Cfen ßinragt.
    Auf diese Weieo ist der Vorteil erreichbar < ! aß der
    eigentliche Ofenkrper gleichviel mit welo em nrematerial
    er beheizt wird. unmittelbar beide'Ofensi. tel erhitzt, Mithin
    die Erwärmung des ZMeityaumes ungefähr in ieohen Auasaß er-
    tollt wie 41ejen1ëe des Erstraumee, welohß der mit dem Ofen-
    kerperausgerüstete Oyo-nmaatel zugeordnet ist.
    Ein weiterer, sehr wesentlicher Vorteil der Erfindung
    besteht darin, daß die beiden Ofensätel unmittelbar an die die
    beiden Zimmetrennsnen Wände easisbsr sindt mithin der Wand-
    durohbruch beidselts völlig abgedeckt ist, so daß ween der
    Soballdichtheit keine besonderen Abdiohtunßsmaßnahmen nStig
    sind. wie dies der Fall ist, wenn Rohrleitungen von einen ! Raum
    in den anderen fahren.
    , clerart zu verwirklichen,
    Es empfiehlt sioh, die Erfindung derart zu verwirklichen,
    daß der Ofenmantel für das eine Zimmer und ler Ofenkörper eine
    seits und der Ofenmantel für das zweite Zimmer anderseits je
    eine einsatzbereit Baueinheit bilden. Es ist dann die Montage des Doppelofens sehr rasch und ein@ach möglich. Es kann auch im Bedarfsfalle der Doppelofen rasch und bequem versetzt wer-
    den.
    In der aionuug ist die Erfindung an einem AusfUhrungs-
    beiapiel in sohematischer Darstellung veranscha, licht.
    Eszeigt :
    Fig. 1 einen Querschnitt durch einen aufgestellten Doppelofen gemäß der Erfindung,
    'ig. 2 eine Seitenansicht dazu,
    Fig. 3 eine Aneioht zu Fig. 2 in Richtung des
    Pfeilesx,
    Fig. 4 eine Ansicht zu Fig. 2 in Richtung des Pfeiles y.
    Im Raum 1 steht vor dem Durchlrucb a der Wand b der
    Ofenmantel o während im RauB ! II, ebenfalls vor dem Wand-
    durchbruch a, der Ofenmantel d aufgestellt ist. Die beiden Ofenmäntel o und d sind also gewissermaßen Rücken an Rücken - unter Zwischenfügung der Wand b - aufgestellt.
  • Einem der beiden ofenmäntel, beim gezeichneten Ausführungsbeispiel dem Ofenmantel c, ist der Ofenkörper e zu-
    ., t# so auss, , e ; ildet
    geordnet, der, wie insbesondere Fis 50 ausee S ildet
    und so in den Ofenmantel eingebaut ist, daß er durch den
    Wanddurchbruch a hindurch in den Ofenmantel d hineinragt. Der Ofenmantel c erhitzt mithin beide Mäntel c und d gleichzeitig.
  • Von dem Ofenmantel aus, welchem der Heizkörper e zugeordnet ist, ist dieser zu bedienen. Er stellt zusammen mit diesem Ofenmaßtel eine Baueinheit der, Mährend der andere
    Ofemantel für sich eine Baueinheit ist.
    DerOfen-bzw. Heizkörper kann fr Holz, Kohle, Öl
    oder andere geeigrtete Brennstoffe eingerichtet sein. Die Vor-
    teile der Erfindung treten besondere deutlich in Erscheinung,
    wennee sich m ! einen ReizkSrper fy'. Iheizung handelt.
    DieOfenisSnt'el kHnnen aus Kacheln, Blech, Guß oder
    einem sonstigen geigneten Material hergestellt sein. Es
    kommt nur darauf an, daß sie den Wanddurchbruch a abdecken,
    wobei vorzuziehen istp daß sie so werdeng daß eie
    unmittelbar an die Wand b anschließen.
    Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf einen
    Zwei-Zimmeroten besohränkt. Sie ist sinngemäß bei einem Mehr-
    zimmerotenanwendbar.

Claims (1)

  1. SohzaMprJohe : l. Tranaportabler Ofen fUr Zwei-Zimmr-eheiztlg, dadurch gekennzeichnet,daß in jedem der beiden Zimmer ein Ofen- mantel vor el. nem Durohbruoh der die Zimmer trennenden Wand vorgec$b@a ist ad der die lieizwärme erzeugende Ofenkörper so ausgebildet und so in den einen Ofenssantel eingeßetst ist aß er du-oh den Wnddurohbruch hindurch in den zweiten Ofenmantel einragt. 2. Transportabler Ofen fUr Zweiiaer-Behisun nach Ansprut 1 dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Ofenmäntel un- mittelbaran die die Zimmer trennende Wand anschließen. 3. Transportabler Of$n für Zwi-ZimsKär-Behoizur'g nach An- sprüchen 1 und 2, dadurch kec-azeichnet, daß der Ofen- mantel für das eine Zimmer und der OfenkSrper in@r- seit. sowie der Ofenmantel für das zweite Zimmer ander- seits je eine einsatzbereite Baueinheit bilden.
DE1958K0030406 1958-11-12 1958-11-12 Ofen fuer zweizimmer-beheizung. Expired DE1781980U (de)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1781980U true DE1781980U (de) 1959-01-29

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1958K0030406 Expired DE1781980U (de) 1958-11-12 1958-11-12 Ofen fuer zweizimmer-beheizung.

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