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DE1774077U - Elastische verbindungsvorrichtung an bandtraggeruesten fuer bandstrassen. - Google Patents

Elastische verbindungsvorrichtung an bandtraggeruesten fuer bandstrassen.

Info

Publication number
DE1774077U
DE1774077U DE1956F0011946 DEF0011946U DE1774077U DE 1774077 U DE1774077 U DE 1774077U DE 1956F0011946 DE1956F0011946 DE 1956F0011946 DE F0011946 U DEF0011946 U DE F0011946U DE 1774077 U DE1774077 U DE 1774077U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
elastic
belt support
belt
torsional
buffers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1956F0011946
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Froelich & Kluepfel Maschfab
Original Assignee
Froelich & Kluepfel Maschfab
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Froelich & Kluepfel Maschfab filed Critical Froelich & Kluepfel Maschfab
Priority to DE1956F0011946 priority Critical patent/DE1774077U/de
Publication of DE1774077U publication Critical patent/DE1774077U/de
Expired legal-status Critical Current

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Landscapes

  • Escalators And Moving Walkways (AREA)

Description

  • WA-
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    WtnIcbarfiL Baiids't : raße</
    r
    R : Yekò""'I\. : eandstraß./
    kbd= Bandetraße, ii
    Beim Verrücken von großen Bandstraßen treten oftmals erhebliche Schwierigkeiten auf. So wurden nicht nur die Schienen, an denen die Rückeinrichtung angreift, verbogen, sondern auch die in sich starren Bandtraggerüste. Diese wieder auszubessern nahm nicht viel Zeit in Anspruch und verursachte erhebliche Mehrkosten, sondern gefährdete auch einen einwandfreien Geradlauf der Bandstraße nach dem Verrücken, da trotz Egalisierens der Fahrschienen die in sich verbogenen Bandtraggerüste nur sehr schwer wieder ausgerichtet werden konnten.
  • Hier Abhilfe zu schaffen und die Bandtraggerüste so auszubilden und zu verlagern, daß sie während der Verrückung der Bandstraße keinerlei Beschädigungen erfahren können, ist das Ziel der vorliegenden Neuerung.
  • Neuerungsgemäß erreicht man dieses durch eine elastische Verbindung des Bandtraggerüstes mit den Schwellen. Dadurch können die Schwellen ruhig verkanten, ohne daß sich dieses auf die Bandtraggerüste als nachteilig auswirkt, da von den Bandtraggerüsten jegliche Krafteinwirkungen, die ein Verbiegen derselben zur Folge haben konnten, mit Sicherheit ferngehalten werden. Eine besonders vorteilhafte Ausbildungsform ergibt sich dadurch, daß das Forderbandtraggerüst mit den Schwellen durch in den Schwellen angeordnete elastische Puffer verbunden ist.
  • Dabei ist es vorteilhaft, daß das Forderbandtraggerüst mit jeder Schwelle durch zwei elastische Puffer verbunden ist, von denen einer auf Torsion und der andere auf Translation beansprucht werden kann. Das Bandtraggerüst kann somit nicht nur quer zur Förderrichtung einschwenken, sondern auch in bzw.
    gegen die Förderrichtung federnd ausweichen.
    .
    Von besonderem Vorteil ist weiterhin, daß die elastischen
    Puffer so verlagert sind, daß sie nur im entlasteten Zustand
    der Bandanlagen beispielsweise durch Entrasten von Anschlägen, ihre Tranalations-b&w. Torsionsbewegungen ausführen können, dagegen im belasteten Zustand der Bandanlage, beispielsweise durch Einrasten zweier korrespondierender Pufferlager, keinerlei Bewegungsfreiheit besitzen. Diese Ausbildung, die ein wesentliches Merkmal der Neuerung darstellt, hat den Vorteil, daß die Bandtraggerüste während des Betriebes eine den bekannten Ausführungen entsprechende vollkommen feste Verlagerung gegenüber den Schwellen aufweisen und nicht etwa aufgrund ihrer elastischen Verbindung beispielsweise ins Schwanken oder in Schwingungen geraten können. Nur'im entlasteten Zustand des Förderbandes können die Bandtraggerüste in ihren elastischen Lagern schwenken bzw. in Förderrichtung federn.
  • Weiterhin ist es zweckmäßig, daß als elastisches Verlagerungselement zur Ausführung der Translationsbewegung Rollen aus Gummi oder einem anderen harten, elastischen Material zwischengeschaltet sind, die in entsprechenden Führungen der Bandtraggerüst und der Schwellen geführt werden.
  • Auch ist es von Vorteil, daß als elastische Verlagerungselemente zur Ausführung der Torsionsbewegung um eine vertikale Achse verlagerte Scheiben aus Gummi oder einem anderen harten, elastischen Material Verwendung finden, die unter Zwischenschaltung von Metallwülsten fest mit dem BandtraggerUst und der Schwelle verbunden sind.
  • Es kann auch zweckmäßig sein, daß die Torsion-und Translationsverbindungspuffer in gemischter Reihenfolge angeordnet sind.
  • Der wesentliche Vorteil der Neuerung besteht darin, daß einerseits die einzelnen Bandtraggerüste durch ihre federnde elastische Verbindung mit den Schwellen beim Verrücken von großen Bandstraßen trotz des rauhen Betriebes während des Verrücken nicht mehr in ihrer Konstruktion beschädigt werden können, die Konstruktion trotz der elastischen federnden Verlagerung während des Förderbetriebes mit den Schwellen vorübergehend eine starre Verbindung eingeht.
  • Erst während des Verrüokvorganges, d. h. bei entlastetem Förderband, heben sich die Bandträgergerüste praktisch aus ihrer starren Verlagerung in die federnde, elastische Verlagerung und lassen dann erst Ausweichbewegungen zu.
  • Die Neuerung wird anhand einer Zeichnung, die ein beliebiges Ausführungsbeispiel, teilweise schematisch, darstellt, näher erläutert.
  • Es zeißem Fig. 1 die perspektivische Teilansicht einer Sohwellenverlagerung Fig. 2 eine schematische Seitenansicht einer für die Translationsbewegung ausgebildeten elastischen Verlagerung Fig. 3 eine Vorderansicht gemäß Fig. 2 Fig. 4 eine schematische Seitenansicht einer auf Torsion wirkenden Verlagerung und Fig. 5 eine Ansicht von oben auf ein schematisch dargestelltes Teilgeleisstüok mit gemäß der Neuerung verlagerten Ftlrderbandtraggertisten.
  • Das in Fig. 1 dargestellte Förderband traggerüst besteht im wesentlichen aus den Längsprofilen 1, zwischen denen, wie Fig. 5 zeigt, die entsprechenden Förderbandrollen 2,3 und 4 verlagert sind. Mittels Streben 5 werden die Bandtraggerüsto mit den Schwellen 6 verbunden. Diese Verbindung besteht darin, daß an einem Knotenblech 7 des Bandtraggerüstes ein Lager 8 angeordnet ist, das mit einem anderen auf der Schwelle 6 vorgesehenen Gegenlager 9 zusammenwirkt. Zwischen beiden Lagern 8 und 9 wird, wie Fig. 1 zeigt, eine Gummipuffer 10 an einem vertikalen Schraubenbolzen 16 angeordnet. Die in Fig. 1 dargestellte Verlagerung entspricht der in Fig. 4 dargestellten Ausführung. Der Gummipuffer 10 besteht beispielsweise aus einem Gummiring, der auf der Sohwellenseite mit einer Wulst 11 und am Bandtraggerüst mit einer ähnlichen Wulst 12 zusammenwirkt. Beide Wülste 11 und 12 werden mittels Schraubenbolzen 16 miteinander verbunden. Der Gummipuffer 10 gestattet eine Torsionsbewegung des Forderbandtraggerüstes.
  • Um eine Translationsbewegung der Förderbandtraggerüste zu ermöglichen, wird, wie aus den Fig. 2 und 3 zu ersehen ist, in einem Lager 8 des Bandtraggerüstes eine weitere Gummirolle 14 auf einer horizontalen Achse 13 verlagert.
  • Die Gummielemente 10 und 14, die auch aus einem Kunststoff hergestellt sein kennen, sind so verlagert, daß sie sich bei belastetem Förderband so zupammendrüoken, daß beispielsweise das Lager 8 (Fig. 1) mit seinen hinteren und vorderen Begrenzungsflächen 8a und 8b das Gegenlager 9 umfaßt und sich vertikal auf einer Platte 15 der Schwelle 6 abstützt.
  • Dadurch wird die elastische Wirkung der Verlagerung ausgeschaltet. Eine Torsionsbewegung der Gummipuffer 10 kann somit während des Farderbetriebes nicht stattfinden. Eine ähnliche Ausbildungkann auch die für die Translationsbewegung zustände Verlagerung erhalten. Dieses ist aber der Einfachheit halber nicht dargestellt, und es wird dem Fachmann überlassen, was er in dieser Hinsicht für zweckmäßig erachtet.
  • Wie aus der schematischen Darstellung der Fig. 5 zu sehen ist, werden jeweils eine auf Translationsbewegung und eine auf Torsionsbewegung wirksame Verlagerung in gemischter Reihenfolge hintereinander vorgesehen.
  • Schutzansprüohet

Claims (5)

  1. S c h u t z a n s p r ü c h e
    1. elastische Verbindungsvorrichtung an Bandtraggerüsten für Bandstraßen, gekennzeichnet durch zwei an jeder Schwelle angeordnete elastische Puffer, von denen einer (10) auf Torsion und der andere (14) auf Translation beansprucht werden kann.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die elastischen Puffer (10) und (14) so verlagert sind, daß sie nur im entlasteten Zustand der Bandanlage, beispielsweise durch entrasten von Anschlägen, ihre Translations-bzw. Torsionsbewegungen ausführen können, dagegen im belasteten Zustand der Bandanlage, beispielsweise durch einrasten zweier korrespondierender Pufferlager (8 u. 9), Keinerlei Bewegungsfreiheit besitzen.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 ud 2, dadurch gekennzeichnet, daß als elastisches Verlagerungselement zur Ausführung der Translationsbewegung Rollen (14) aus Gummi oder einem anderen harten elastischen Material zwischengeschaltet sind, die in entsprechenden Führungen der Bandtraggerüste und der Schwellen geführt werden.
  4. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als elastische Verlagerungselemente zur Ausführung der Torsionsbewegung um eine vertikale Achse verlagerte Scheiben (10) aus Gummi oder einem anderen harten elastischen Material Verwendung finden,. die unter Zwischenschaltung von Matallwülsten (11 u. 12) fest mit dem Bandtraggerüst und der Schwelle verbunden sind.
  5. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Torsions- und die Translationsverbindungspuffer (10 u. 14) in gemischter Reihenfolge angeordnet sind.
DE1956F0011946 1956-09-15 1956-09-15 Elastische verbindungsvorrichtung an bandtraggeruesten fuer bandstrassen. Expired DE1774077U (de)

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