DE1759368U - Scherzartikel, vorzugsweise in gestalt einer blume oder eines tieres. - Google Patents
Scherzartikel, vorzugsweise in gestalt einer blume oder eines tieres.Info
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-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A45—HAND OR TRAVELLING ARTICLES
- A45F—TRAVELLING OR CAMP EQUIPMENT: SACKS OR PACKS CARRIED ON THE BODY
- A45F5/00—Holders or carriers for hand articles; Holders or carriers for use while travelling or camping
- A45F5/02—Fastening articles to the garment
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- Supports Or Holders For Household Use (AREA)
Description
- Scherzartikel vorzugsweise in Gestalt einer Blume oder eines Tieres
Die Erfindung betrifft einen Scherzartikel insbesondere zum Anbringen an Kleidungsstücken, beispielsweise in Gestalt einer Blume, eines Tieres od. dgl.---- - Scherzartikel in Form von Blumen oder Tieren zum Anstecken sind bekannt. Bei diesen bekannten Figuren ist aber die spaßige Wirkung allein durch die scherzhafte Ausgestaltung des Gegenstandes bedingt, beispielsweise durch die ausfallende Farbe und überdimensionale Große der bekannten Ansteckblumen.
- Bei dem Scherzartikel nach der Erfindung wird die scherzhafte Wirkung noch dadurch erhöht, daß der Gegenstand, ohne daß eine besondere Vorrichtung erkennbar ist, abgeschleudert werden kann.
- Der erfindungsgemäße Scherzartikel, insbesondere zum Anbringen an Kleidungsstücken, beispielsweise in Gestalt einer Blume, eines Tieres od. dgl., ist dadurch gekennzeichnet, daß der dargestellte Gegenstand unter Wirkung einer verriegelbaren Feder auf einer B-efestigungsvorrichtung gehalten ist und nach Lösen der V-erriegelung durch Entspannen der Feder wegschleuderbar ist.
- Bei einer bevorzugten Ausführungsform eines Soherzartikels nach der Erfindung ist die Verriegelungavorrichtumg durch einen auf dem Befestigungsteil angeordneten unter Wirkung einer Feder stehenden Hebel od. dgl. gebildet, der unauffällig mittels einer Schnur, beispielsweise durch Körperbewegung, auslösbar ist.
- Dadurch wird es möglich, daß man den Scherzartikel wegschleudern
gebracht zu werden und ohne daß irgendwelche Vorbereitungen zum Wegaohleudern erkennbar werden, so daß die Scherzwirkung noch durch ein Überraschungsmoment erhöht wird.kann, ohne in irgendeiner Weise mit dem Artikel in Zusammenhang nh g - Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist die Feder als Spiralfeder ausgebildet, durch die ein an dem Gegenstand vorgesehener Stift od. dgl# geführt ist, der mit einer Nut od. dgl versehen ist, in die eine am Hebel vorgesehene Rast eingreift.
- Vorteilhafterweise ist innerhalb der Spiralfeder ein zylindrischer Hohlkörper, dessen Länge etwa der Länge der gespannten Feder entspricht, zur Aufnahme des Stiftes vorgesehen..
- Die Befestigungsvorrichtung kann aus einer Doppelplatte gebildet sein, die durch einen Teil des Hohlstifts etwa in einem der Stoffdicke in der umgebung eines Knopflochs entsprechenden Abstand gehalten ist, wobei eine oder beide Platten an der dem Stoff anliegenden Fläche mit einer Riffelung od. dgl. versehen sein können.
- Eine Ausführungsform eines ; Bcherzartikels nach der Er-
atigungsvorrichtung.findung ist beispielsweise auf der'Zeichnung dargestellt und zwarzeigen$ Fig. 1 eine Blume mit Befestigungsvorrichtung Fig. 2 die abgeschossene Blume und die gesonderte Befe- - Auf einer Pappscheibe 1. die mit einer Metallplatte 2 zur Verstärkung versehen ist, ist eine Blume 3 angeordnet. Zwischen der Metallplatte 2 und einer Scheibe 4 ist eine Spiralfeder 5 vorgesehen, in deren Innern sich. ein Hohlzylinder 6 erstreckte der über die Scheibe 4 hinausragt und im Abstand von der Scheibe eine weitere Scheibe 7 trägt, wobei der Abstand der beiden Scheiben 4 und 7 etwa der üblichen Stoffdicke in der Umgebung eines Knopfloches entspricht. Die Scheibe 4 ist mit einer Riffelung 8 versehen, damit sie fest an dem Stoff haftet. An der Verstärkung.,. platte 2 ist ein Stift 9 befestigt, der durch den Hohlzylinder 6 geführt ist, und der an seinem einen Ende eine Nut 10 besitzt, in die ein auf der Scheibe 7 gegen die Wirkung einer Feder 11 schwenkbar befestigter Hebel 12 mit einer Rast 13 eingreift, so daß die Blume gegen die Wirkung der Feder 5 an der Befestigungsvorrichtung 4,7 gehalten wird. Der Hebel 12 ist mit einer Schnur 14 versehen, so daß er von einem entfernten Platz aus betätigt werden kann, die Jeder 5 entspannt und die Blume 3 abgeschossen wird.
- Statt der Spiralfeder kann auch ein anderes federndes Glied, beispielsweise eine Blattfeder, verwendet werden.
- Der Scherzartikel nach der Erfindung braucht nicht in einem Knopfloch befestigt zu werden, sondern kann praktisch überall dort angebracht werden. wo eine scherzhafte Wirkung hervorgerufen werden soll, beispielsweise als Wand-oder Tischiekoration.
- Die Auswahl der verwende ten Darstellungen ist nicht auf Blumen und Tiere der verschiedensten Art beschränkt, sondern es können mit gleichem Vorteil beliebige Gegenstände, ins-
besondere in scherzhafter Ausführungsform, nachgebildet werden.;, - Der Scherzartikel nach der erfindung kann aus üblichem Material hergestellt werden, beispielsweise die Blume aus Papier oder Kunststoff und die Befestigungsvorrichtung aus Metall, oder ebenfalls aus irgendeinem bekannten Werkstoff, insbesondere Kunststoff.
Claims (6)
-
1) Scherzartikel insbesondere zum Anbringen an Kleidungsstücken beispielsweise in Gestalt einer Blume, eines Tieres od. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß der dargestellte Gegenstand unter Wirkung einer verriegelbaren Feder (5) auf einer Befestigungsvorrichtung (4,7) gehalten ist und nach Lösen der Verriegelung durch Entspannen der Feder (5) : : wegschleuderbar ist.S c h u t z a n X D r a c h e : - 2) Scherzartikel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er mit einer Vorrichtung zur Befestigung in einem Knopfloch versehen wird*
- 3) Scherzartikel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungsvorrichtung durch einen auf dem Befestigungsteil (7) angeordneten unter Wirkung einer Feder (11) stehenden Hebel (12) od. dgl. gebildet ist, der unauffällig mittels einer Schnur (14), beispielsweise durch Körperbewegung, auslösbar ist. :
- 4) Scherzartikel nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (5) als Spiralfeder ausgebildet ist, durch die ein an dem Gegenstand (3) vorgesehener Stift (9) od. dgl. geführt
Hebel (12) vorgesehene Rast (13) eingreift.ist, der mit einer Nut (10) od. dgl. versehen ist, in die eine ar - 5) Scherzartikel nach Anspruch 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb der Spiralfeder (5) ein zylindrischer Hohlkörper (6), dessen Länge etwa der Länge der gespannten (5) entspricht zur Aufnahme des Stiftes (9) vorgesehen ist.
- 6) Scherzartikel nach Anspruch 1-5, dadurch gekennzeichnet. daß die Befestigungsvorrichtung aus einer Doppelplatte (4, 7) gebildet ist, die durch einen Teil des Hohlstifts (6) etiva in einem der
gehalten ist wobei eine oder beide Platten (4, 7) an der dem Stoff anliegenden Fläche mit einer Riffelung (8) od. dgl. versehen sein können.Stoffdicke in der Umgebung eines Knopflochs entsprechenden Abstand /
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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Publications (1)
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| DE1759368U true DE1759368U (de) | 1958-01-02 |
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ID=32782538
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEE10333U Expired DE1759368U (de) | 1957-10-19 | 1957-10-19 | Scherzartikel, vorzugsweise in gestalt einer blume oder eines tieres. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1759368U (de) |
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1957
- 1957-10-19 DE DEE10333U patent/DE1759368U/de not_active Expired
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