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DE1759084U - Drehstrommotor mit waelzanker. - Google Patents

Drehstrommotor mit waelzanker.

Info

Publication number
DE1759084U
DE1759084U DE1957T0008659 DET0008659U DE1759084U DE 1759084 U DE1759084 U DE 1759084U DE 1957T0008659 DE1957T0008659 DE 1957T0008659 DE T0008659 U DET0008659 U DE T0008659U DE 1759084 U DE1759084 U DE 1759084U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
band
phase motor
scope
roller anchor
iron
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1957T0008659
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfram Thevessen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1957T0008659 priority Critical patent/DE1759084U/de
Publication of DE1759084U publication Critical patent/DE1759084U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)

Description

  • Im Motor gemäß der Erfindung soll die Anziehung des Eisens im magnetischen Feld ein Drehmoment erzeugen, dadurch, daß sie ein ringförmiges Band, mit daran angeordneten Eisenkörpern in einem im Umfang seinem eigenen Umfang verschiedenen Hohlzylinder abwälzt.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt, wobei Abb. 1 einen Längsschnitt, und Abb. 2 & 3 die Form des Magnetestelles in Ruhe und in Betrieb zeigt. Auf einem röhrenförmigen Teil a mit einem als Fuß ausgebildeten Fortsatz ist ein ringförmiges Federstahlband b befestigt. Auf ihm sind kreisringstückförmige, aus Dynamoblechen aufgebaute Eisenkerne c angeordnet, die an ihren Flanken mit Spulen bewickelt sind, die eine gemeinsame Drehfeldwicklung darstellen.
  • Zwischen diesen Eisenkernen liegen in radialer Richtung keilförmige Luftspalte. Sie sind des Weiteren von einem zweiten ringförmigen Federstahlband d umschlossen, das an seinen Rändern eine sägeblattartige Ver-
    zahnung besitzt. In Teil a ist die Welle e gelagert, auf der der Hohl-
    ci
    zylinder f angeordnet ist. Er übergreift Band d in dessen ganzer Breite und ist innen mit zwei ebenfalls verzahnten Federstahlbändern g & h belegt. Sein innerer Umfang ist größer als der äußere des Bandes d. Aus der Größe dieser Differenz resultiert die Teilung der sägeblattartigen Verzahnung.
  • Erregt nun ein Drahstrom ein Drehfeld in den Eisenkernen c, so sucht dieses, die seine Feldlinien schneidenden Luftspalte zu schliessen und zu öffnen, wo sie sich entgegen gerichtet sind. Die im Kreis angeordneten. Eisenkerne c, und mit ihnen die Bänder b & d erfahren dann eine elliptische Deformation, wobei Band d mit seinen Rändern an zwei gegenüberliegenden Seiten in die Verzahnung an Teil f ein, und senkrecht dazu ebenfalls an zwei gegenüberliegenden Seiten abrückt. Im weiteren Verlauf des Drehfeldes kommt der eben noch erweiterte Luftspalt in den Bereich gleichgerichteter und senkrecht dazu ein eben noch geschlossener in den Bereich entgegengerichteter Feldlinien. Daraus folgt, daß das elliptisch deformierte Band d seine große Axe gleich dem Drehsinn des Drehfeldes weiter drehen will. Die Verzahnung verhindert sein Rutschen und erzwingt sein Abwälzen an Teil f. Da ein Rutschen ausgeschlossen und die Umfänge des Teiles f und des Bandes d verschieden groß sind, kann das Abwälzen nur erfolgen, wenn Teil f sich dieser Umfangdifferenz entsprechend dreht. Dieses Drehmoment ist den zwischen den Eisenkernen c wirksamen magnetischen Kräften, und die Drehzahl der Drehzahl des Drehfeldes geteilt durch das Verhältnis der Umfangdifferenz zum Umfang des Teiles f, gleich. Zur Sicherung des Eingriffs der Verzahnung beim Anlauf sind zwei Zähne, die sich an Teil f gegenüberliegen in radialer Richtung verstärkt ausgeführt. Beim Stillstand des Motores bleiben die in diesem Augenblick im Iingrrff befindlichen Zähne in dieser Stellung.
  • Der Einschalter ist so gebaut, daß beim Anlauf die Magnetisierung zuerst an diesen Punkten erfolgt und beim Ausschalten am längsten erhalten bleibt Aus dem Beschriebenen geht hervor, daß an Stelle der magnetischen Zugkraft, eine auf der Welle 1 eines Antriebs exzentrisch gelagerte Scheibe k, ein dem Band d entsprechendes Band m auf einer zweiten, konzentrisch gelagerten Scheibe n abwälzen kann, wobei bei elastischer Arretierung dieses Bandes durch die speichenartigen Federbandstahlstreifen p die gleiche Wirkung erzielt wird. Die bisher nur für lineare Bewegungen nutzbar gemachte Wirkung des Exzenders ist hier zur drehenden Bewegung entwickelt. Es stellt ein rein mechanisches Untersetzungsgetriebe dar. Ein Ausführungsbeispiel ist in Abb. 4 & 5 dargestellt.
  • Der Vorteil der Erfindung für den Elektromotorenbau ist die Möglichkeit, ein sehr hohes Drehmoment bei niedriger Drehzahl zu erhalten, ohne Getriebe vorschalten zu müssen. Da die EHE der Selbstinduktion durch den Wegfall der Sckundãrenwicklung nicht aufgehoben wird, ist der Anlaufstrom gleich dem Nennstrom. Daher kann der Motor ohne besondere Anlassmittel direkt eingeschaltet werden. Ferner sind in seinem Stromkreis keine einem Verschleiß unterliegenden Teile wie : Kollektoren, Bürsten, Schleiringe u. s. w. notig. Schließlich bleibt seine Drehzahl konstant.
  • Für große Untorsetzungsverhältnisse stellt das mechanisch ausgeführte Boispiel eine Vereinfachung dar.

Claims (2)

Schutzanspruch.
1) Elektromotor für niedere Drehzahl und hohes Drehmoment, dadurch gekennzeichnet, daß die Anziehung des Eisens im magnetischen Feld ein Drehmoment erzeugt, in dem sie ein ringförmiges Band in einen Hohlzylinder abwälzt, der im Umfang vom Umfang dieses Bandes verschieden ist.
2) Mechanisches Untersetzungsgetriebe dadurch gekennzeichnet, daß eine exzentrisch angeordnete Scheibe ein ringförmiges Bau auf einer zweiten konzentrisch gelagerten Scheibe abrollt.
DE1957T0008659 1957-09-23 1957-09-23 Drehstrommotor mit waelzanker. Expired DE1759084U (de)

Priority Applications (1)

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DE1957T0008659 DE1759084U (de) 1957-09-23 1957-09-23 Drehstrommotor mit waelzanker.

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DE1957T0008659 DE1759084U (de) 1957-09-23 1957-09-23 Drehstrommotor mit waelzanker.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1759084U true DE1759084U (de) 1958-01-02

Family

ID=32795248

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1957T0008659 Expired DE1759084U (de) 1957-09-23 1957-09-23 Drehstrommotor mit waelzanker.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1759084U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1221349B (de) * 1960-04-26 1966-07-21 Richard Schoen Dipl Ing Dr Tec Anordnung zur Verbesserung des Anlaufes bzw. Laufes von elektrischen Waelzmaschinen mit zylindrischem Laeufer

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1221349B (de) * 1960-04-26 1966-07-21 Richard Schoen Dipl Ing Dr Tec Anordnung zur Verbesserung des Anlaufes bzw. Laufes von elektrischen Waelzmaschinen mit zylindrischem Laeufer

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