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DE1748035U - Tastenabstellvorrichtung fuer fluegel und pianos. - Google Patents

Tastenabstellvorrichtung fuer fluegel und pianos.

Info

Publication number
DE1748035U
DE1748035U DESCH17031U DESC017031U DE1748035U DE 1748035 U DE1748035 U DE 1748035U DE SCH17031 U DESCH17031 U DE SCH17031U DE SC017031 U DESC017031 U DE SC017031U DE 1748035 U DE1748035 U DE 1748035U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
locking
key
keys
storage device
pianos
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DESCH17031U
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Schimmel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DESCH17031U priority Critical patent/DE1748035U/de
Publication of DE1748035U publication Critical patent/DE1748035U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B37/00Permutation or combination locks; Puzzle locks
    • E05B37/16Permutation or combination locks; Puzzle locks with two or more push or pull knobs, slides, or the like

Landscapes

  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

  • "Tastenabstellvorriontang für Flügel anolanoett,
    Beschreibung.
  • Flügel und Pianos ohne sogenannten Tastendeokel, das ist ei verschlebare Klappe, sind bekannt. Sie haben den Nachteil, daß jeder Unbefugte zu jeder unpassenden Zeit und Gelegenhe darauf spielen konnte. Und dies ist der Grund, warum sich solche Instrumente ohne verschließbare Tastenklappe bislang nicht eingeführt haben.
  • Man kennt auch schon, z.B. bei mechanischen Klavieren, Tast Abstellvorrichtungen, die in einer unterhalb der Tasten ang ordneten Leiste bestehen, die flach gelegt den Tasten beim Spielen des Klaviers nicht km Wege ist, die aber, um 90° an : gerichtet, das Durchdrücken der Tasten ver@indert. Da diese Abstelleinrichtungen von jedermann beliebig ein= und abgest werden konnten, so schlossen sie die unbefugte Benutzung de Instrumentes nicht aus.
  • Den Gegenstand der vorliegenden Neuerung bildet eine Tasten : Stellvorrichtung, die die erwähnten Nachteile nicht ausweis Dies ist neuerungsgemäß dadurch erreicht, daß die Abstellvo :
    Achtwng mittels eines Schlüssels verschließbar gemacht Isty
    so daß sie unbefugter Weise nicht betätigt werden kann.
  • In weiterer Ausbildung der Neuerung bilden zwei Sperrleisten die Abstelleinrichtung in der Weise, daß die eine Sperrleiste vorn unter den weißen Tasten, und die andere Sperrleiste weiter nach hinten unter den schwarzen Tasten liegt. Hierdurch wird erreicht, daß die Tasten jeweils an ihrem vorderen Ende in Sperrlage abgestützt werden und somit absalt unspielbar sind.
  • Bei den oben erwähnten bekannten Tastenabstelleinrichtungen, bei denen nur eine Sperrleiste vorgesehen waZ, die natürliche da sie weiße und schwarze Tasten abzustützen hatte, hinten unter den schwarzen Tasten angeordnet sein müßte, war das nicht möglich, Denn der über diese Sperrleiste nach vorn vorstehende Teil der weißen Tasten, wirkte in diesem Falle als Hebel, s@ daß bei starkem Druck auf das vordere Ende der weißen Tasten, die Sperrleiste als Waagepunkt wirkte, und die Taste mit aus dem sogenannten Waagebalkenstift etwas heraushob was einen
    - wenn auch unvollkommenen" Anschlag der Mechanik ermögliQhte.
    Weitere Einzelheiten der Neuerung sind hierunter anhand der
    zwei Ansführungsbeispiele wiedergebenden Zeichno. ng beschrie-
    Gemäß der Ausführungsform nach Fig. 1 bilden zwei um Scharniere klappbare Leisten 4 bzw. 5 die Tasteh-Abstelleinrichtung. Die eine Leiste, 4s ist unter den schwarzen Tasten entlang ge-
    führt, die andere 5, unter den weißen Tasten. Soll die Klavia-
    tar bespielbar sein, dann werden die beiden'Sperrleisten 4 und 5
    durch einen Handhebel 6, dessen Handknopf durch einen Schlitz des Gehäuses nach außen ragt, in eine liegende Stellung (Strichpunktiert in fig 1) umgelegt.
  • Sollen die Tasten S und W abgestellt werden, dann wird der Handhebel 6 nach vorn in die voll ausgezogen gezeichnete Stellang bewegt, wobei er, unmittelbar mit der Sperrachiene 4 verbunden, diese Sperrschiene 4 (im 900 aufrichtet. Diese Bewegung überträgt sich von der Sperrschiene 4 auf die Sperrschiene @ durch Lenker 7, der die beiden Sperrsohienen 4 und 5 mit einander verbindet.
  • Damit der Handhebel 6 nicht unbefugt aus seiner Sperrstellung herausbewegt werden kann, ist neuerungsgemäß ein Schloß 8 eingebaut, dessen Riegel 9 von einem Schlüssel 10 in eine Sperrstellung über den Hebel 6 geschoben werden kann. Der Schlüssel 10 ist abziehbar, so daß Unbefugte die Tastenabstellvorrichtung nicht betätigen können.
  • Anstelle eines besonderen Handhebels 6 kann gegebenenfalls der Schlüssel 10 selber auch gleich dazu dienen, die Sperrleisten 4 und 5 in und außer Sperrstellung zu bringen.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 sind die beiden Sperrschien@@n 14 und 15 gegenläufig längs verschiebbar in Bettungen 16,17 gelagert, und zwar die Sperrsohiene 14 unter den schwarzen und Sperrschiene 15 unter den weißen Tasten S bzw. W. Jede Taste weist einen Sperrstift 18 bzw. 19 auf und jede der beiden Sperrschienen 16 und 17 besitzt Durchgangsöffnungen 20 und 21 für diese Sperrstifte. An ihrem einen Ende sind, wie Fig. 3 zeigt, die beiden Sperrschienen 14 und 15 durch einen Lenker 23 mit
    einander verbunden. Dieser Lenker ist neu. er'tmgsgemäß djareh
    einen nicht dargestellten Schlüssel zu betätigen, der in das angedeutete Schlüsselloch 22 einführbar und mit dem genannten Lenker 23 in Bewegungszusammenhang bringbar ist. Durch Betätigung des Lenkers 23 mittels des Schlüssels werden die beiden Sperrsohienen 14 und 15 gegenlauf zu einander in ihren Bettungen 16 und 17 verschoben und hierbei ihre Durchgangsöffnangen 20 und 21 aus dem Bereiche der Sperrstifte 18, 19 der Tasten herausbewegt (Fig. 4). Damit sind die Tasten S und W gesperrt und können von Unbefugten nicht entsperrt werden.
  • Diese Entsperrung selbst erfolgt mittels des Schlüssels dadurch daß der Lenker 23 in die in Fig.f 3 gezeichnete Lage zurückbewegt wird, wodurch sich die Ausschnitte 20 und 21 der Sperrschienen 14 und 15 unter die Sperrstifte 18 und 19 der Tasten schieben, so daß diese bespielbar sind (Fig. 2 und 5).

Claims (1)

  1. Soht z ans prüoh e ; : : : : : : : : : ; : ; :-= : C : : = : : : : ; : 1,) Tastenabatellvorriohtung für Flügel <md Pianos, dadtirh gekennzeichnet, daß ein oder mehr alsin die Tasten jim- in Hochlage sperrendes Sperrglied (4, 5 bzw. 14, 15) in
    Sperrstellung verschließbar ist.
    2.) Tastenabstellvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei die Tasten abstellbare Sperrorgan (4 bzw 5 oder 14 bzw. 15), von denen das eine die weißen, das andere die schwarzen Tasten sperrt, durch ein gemein- sames Schloß verschließbar sind.
    2 3.) Tastenabatellvorriohtu. oß naoh Anspruch 1 o<3ei gekennzeioh-
    net durch anlegbare Sperrleisten (4, 5), die entweder anmit-
    telbar mittels des sie in Sperrstellung Verschließenden Schlüssels oder durch einen besonderen Handhebel (6) in Sperrstellung bringbar sind- 4.) Tastenabstellvorrichtung nach Anapruoh 3e dadtirch gekenn- zeichnet « daß die Sperrleisten (14-15) länßS verschiebbar und mit Durohtrittsoffningen (20, 21) für Sperrstifte (18, 19) der Tasten (W und S) versehen sind.
    5.) Tastenabstellvorrichtung nach Anspruch 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei Anwendung zweier Sperrleisten (4, 5) diese um Scharniere beweglich und durch Lenker (7) miteinander verbunden sind. 6.) Tastenabstellvorrichtung nach irgend einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlüssel zum Ver- schließen der Sperrleisten (4, 5 bzw, 14, 15) über die Lenker t (7 bzw. 23) die Sperrleisten betätigt und sperrt, 7*) Tastenabatellvorriohtang nach Ansprach 4e dadurch gele=-
    zeichnet, daß die Sperrleisten (14,15) gegenläufig bewegbar sind.
DESCH17031U 1956-03-05 1956-03-05 Tastenabstellvorrichtung fuer fluegel und pianos. Expired DE1748035U (de)

Priority Applications (1)

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DESCH17031U DE1748035U (de) 1956-03-05 1956-03-05 Tastenabstellvorrichtung fuer fluegel und pianos.

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1748035U true DE1748035U (de) 1957-07-04

Family

ID=32745175

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DESCH17031U Expired DE1748035U (de) 1956-03-05 1956-03-05 Tastenabstellvorrichtung fuer fluegel und pianos.

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