DE1747010U - Gestell zum halten von krawatten an hemdkragen. - Google Patents
Gestell zum halten von krawatten an hemdkragen.Info
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- DE1747010U DE1747010U DE1957F0012882 DEF0012882U DE1747010U DE 1747010 U DE1747010 U DE 1747010U DE 1957F0012882 DE1957F0012882 DE 1957F0012882 DE F0012882 U DEF0012882 U DE F0012882U DE 1747010 U DE1747010 U DE 1747010U
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Description
- "Gestell zum Halte@ von Krawatten an Hemdkragen" Die Neuerung bezieht sich auf ein Gestell zum Halten von Krawatten an Älemdkragen. Sie bezweckt vornehmlich, ein solches Gestell zu schaffen, das einerseits in einfacher Weise an des Hemdkragen zu befestigen, anderseits regen seitliches Verrutschen weitgehend
drahtes, der im wesentlichen U-förmig gebogen ist. Der Halter wird am Remdkragen so angebracht, dass der Steg des U-förmigen Drahtes zwischen den Hemdbund und den Kragen zu liegen kommt ; wobei er sich des verlauf der Hemdkragenoberkante anpasst. Die freien Enden der U- Schenkel sind stirnseitig angespitzt. Zu seinem Anbringen am Hemdkragen wird der R-rawatteshalter mit dem Steg zwischen den Kragen und den Remdbund geschoben und mit den Spitzen an den Schenkeln in die Abragenecken eingesteckt. Um hierbei die Eindringtiefe der Spitzen zu begrenzen, sind an den Schenkeln Anschläge vorgesehen.gesichert und unterschiedlicher Krenform anpassbar ist. Bekannte Gestelle zum Halten von Krawatten an Hamdkragen bestehen aus einem Stück federnden Stahl- - Die bekannten Krawattenhalter weisen den achtel auf, dass sie unterschiedlichen Aragenformen nicht anpaßbar oind, einen eindeutig beetimmten Sitz der Krawatte nicht gewährleisten und zudem deren seitliches Verrutschen zulassen.
- Hier hilft die Neuerung ab, die an einem Gestell zum Halten von Kr@awatten an Hemdkragen in einem steifen Steg mit einem Vorsprung nd seitlich an Steg angebrachten Schenkeln aus federndem Stahldraht besteht, wobei die freien Enden der Schenkel in bekannter Weise in eine Nadelspitze auslaufen und einen Anschlag aufweisen.
- Der Steg ist dabei so geformt, dass er sich dem Verlauf der oberen Heudkragenkante anpasst und der Vorsprung ist etwa in der mitte des Steges vorgesehen. Dieser Vorsprung bestimmt die relative Lage des Halters gegenüber dem @emdkragen, indem er beim Einsetzen des Halters symmetrisch zu den Kragenecken zu liegen kommt.
- Besonders günstig ist es, die Schenkel auf des Steg verstellbar anzuordnen. Dabei empfiehlt es sich, sie mit einer Gleithülse zu verbinden, die auf dem
ein Rastgesperre zuzuordnen. Letzteres lässt sich beispielsweise dadurch bilden, dass an dem Steg mehrere Schlitze angebracht sind, die als Raststellen für eine mit der Gleithülse verbundene Feder dienen.Steg schiebebeweglich angebracht ist. ? Bm ein ungewolltes Verstellen der Schenkel am Steg zu verhindern, ist es ratsam, den Schenkeln - Weitere Vorteile und Merkmale sind in der nachstehenden Beschreibung der Zeichnung erläutert, die ein Ausführungsbeispiel der Neuerung darstellt.
- Dabei zeigen.
- Fig. 1 das Gestell, schaubildlich, Fig. 2 ein mit einer Krawatte versehenes, an einem Hemdkragen angebrachtes Gestell, schaubildlicht,
Fig. 3 Sine abgewandelte Ausführungsform der Gleit- hülse, in Ansicht, Fig. 4 eine auf eine Gleithülse aMtgesehobeBe Tülle, inAnsicht. - Der Steg a vcn e, ner massiven @etallschiene, beispiele eis aus Aluminium, gebildet. Im Querschnitt ist die Schiene rechteckförmig gehalten. Sie ist in übrigen so gebogen, dass sie einen nach unten ragenden Vorsprung b aufweist und sich dem Lauf der oberen
sich etwa in der Mitte der Metallschiene. Auf dem Steg sind Gleithülsen d angebracht, die mit Schenkeln e aus federndem Stahldraht verbunden sind. Die Hülsen d können in Richtung und Gegenrichtung der Pfeile A, B auf dem Steg a verschoben werden. Die Schenkel e sind an ihrem freien Endteil f nadelförmig geataltet und weisen Spitzen g auf. Auaserdem besitzen sie Anschläge h. Die verschiebbaren Gleithülsen d ermöglichen es, den Halter unterschiedlichen Kragenformen anzupassen, wozu sie entweder näher an den Vorsprung b gebracht oder von diesem entfernt werden. Damit die Schenkel e auf dem Steg a in ihrer Lage unverrückbar festgelegt werden können, ist ihnen ein Gesperre zugeordnet. Dieses wird von Schlitzen i, k und 1 am Steg a und einer mit der Hülse d verbundenen Feder gebildet. Letztere rastet : ei einer festgelegten Lage der Hülse d in einen der Schlitze i, k, 1 ein und verhindert damit jegliches ungewolltes Verschieben der Gleithülse. Zum beabsichtigten Verschieben der Gleithülse wird die Feder m am freien Ende angehoben, so dass sie aus dem Schlitz, inEemdkrag&nkane c anpasst. Der Vorsprun b befindet Auf der Gleithülse ist eine Tülle n aus elastischem Werkstoff, beispielsweise Gummi, augebracht. Die Tülle lässt sich zusammen mit der Gleithülse d auf dem Steg a verschieben. Sie verhindert ein seitliches Verschieben des Halters am Hemdkragen.den sie gerade eingreift, ausrastet. KZ) - Die Spitzen g setzen sich beim ANbringen der Krawatte in die Kragenecken o (Fig. 2) ein. Die Schenkel g bewirken infolge ihrer Federkraft ein An-
drücken des Stege a an die Oberkante c des tlemdkrngens. - Ausserdem bewirken sie infol c der durch die sc leifenförmige Ausbildung bei p erzielte Lbnge eine Versteifung der Kragenecken. Der Vorsprung b gewährleistet die mittige Lage des halters a. Die Anschläge h begrenzen das Eindringen der Nadelspitzen g in die Kragenecken o.
- Die Gleithülse kann, wie aus Fig. 3 und 4 ersichtlich ist, in Abwandlung der vorbeschriebenen Ausführungsform unmittelbar aus einigen Windungen o des stegseitigen Drahtendes der Schenkel e gebildet werden. Damit auch bei dieser Ausbildung die Schenkel verstellt werden können und in der eingestellten Lage ver@leiben, ist dafür gesorgt, dass die Drahtwindungen q den Steg a klemmend umgeben. Der mögliche Verstellweg der aus den Windungen q gebildeten Hülse wird durch Anschläge r und a am Steg a begrenzt. Die Anschläge werden durch Quetschen aus dem Stegmaterial herausgeformt$ Wenn die Schenkel durch Verschieben der Windungen q in die gewünschte Lage gebracht worden sind, dann wird die Gummitülle n über die Windungen q gezogen, wie dies aus Fig. 4 hervorgeht.
Claims (9)
- Schutzansprüche s 1.) Gestell zum Halten von Krawatten an Hemdkragen, gekennzeichnet durch einen steifen Steg (a) mit einem in der Stegmitte angebrachten Vorsprung (b) und seitlich am Steg vorgesehenen Schenkeln (e) aus federndem Stahldraht, wobei die freien Enden der Schenkel in bekannter reise in eine Nadelspitze (g) auslaufen und einen Anschlag (h) aufweisen.
- / Gestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dsse die Schenkel e eine federnde Schleife p bilden.
- 3.) Gestell nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, d,as die Schenkel (e) am Steg (a) verstellbar angebracht sind.
- 4.) Gestell nach den Ansprüchen 1 bis 3t dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkel (e) mit einer Gleithülse (d) verbunden sind, die auf dem Steg (a) verschiebbar sind.
- 5.) Gestell nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, dass den Schenkeln (e) ein Raste- CD sperre zugeordnet ist. - 6.) Gestell nach Anspruch), dadurch @ekennzeichnet,
bundene Feder (m) umfasot, die in Schlitze (1,k,1) am Steg (a) ein-bzw. aus den Schlitzen ausrasten kann.dass das Rastgespe-re eine mit der Cleithülse (d) ver- f-- Ltf - 7.) Gestell nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Gleithülse (d) aus einigen Drahtwindungen (a) des stegseitigen Endes der Schenkel (e) besteht, wo ei die Windungen (q) den steg (a) klemmend umgeben.
- 8.) Gestell nach den Ansprüchen 1 bis 4, und 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Gleithülse (d) am Steg Anschläge (r,s) zugeordnet sind.
- 9.) Gestell nach den Ansprüchen 1 bis 8, gekennzeichnet durch eine auf die Gleithülse aufschiebbare Tülle (n) aus elastischem Werkstoff, beispielsweise Gummi.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1957F0012882 DE1747010U (de) | 1957-03-30 | 1957-03-30 | Gestell zum halten von krawatten an hemdkragen. |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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| DE1747010U true DE1747010U (de) | 1957-06-19 |
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| DE1957F0012882 Expired DE1747010U (de) | 1957-03-30 | 1957-03-30 | Gestell zum halten von krawatten an hemdkragen. |
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1957
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