DE1744030U - Filtereinsatz fuer anschwemmfilter. - Google Patents
Filtereinsatz fuer anschwemmfilter.Info
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- Filtration Of Liquid (AREA)
Description
- Filtereinsatz für Anschwemmfilter.
- Die Neuerung stellt einen Filtereinsatz für Anschwemmfilter in chemischen Reinigungsanlagen, insbesondere zur Reinigung von Textilien, dar, wobei eine der Reinigungsflüssigkeit, beispielsweise Tetrachlorkohlenwasserstoff zugesetzte feinkörnige Filtermasse, beispielsweise Kieselgur, sich vor den vom Filtereinsatz gebildeten feinen Spalten oder Löchern brückenartig aufbaut und die von der Reinigungsflüssigkeit aus den zu reinigenden Objekten herausgespülten Schmutzteile festhält.
- Das Wesen der Neuerung besteht darin, dass der in einem
aus Filterelementen in Form flacher Kanäle besteht, deren Bodenfläche eine Vielzahl feiner Spalte oder Löcher aufweist und dass die Kanäle nach Art von Lamellen oder haubenförmig unter Abstandbildung schräg übereinander an-allseits geschlossenen Behälter angeordnete Rltereinsatz cu unten gegen die Lochungs-bzw. Spaltwandungen anströmt, dort die Filtermasse anträgt und als vom Schmutz befreite Reinigungsflüssigkeit durch das Innere des von der jeweils oberen flüssigkeitsundurchlässigen Abdeckung und der unteren flüssigkeltsdurchlässigen Abdeckung gebildeten abgeschlossenen Kanalraumes weggeführt wird und dass zu diesem Zwecke die Filterelemente an einen gemeinsamen Abzugkanal angeschlossen sind, der im Bereiche der Anschlusstellen der Filterelemente Öffnungen besitzt, mit der Massgabe, dass die mit Schmutzteile versetzte Filtermasse bei Stromungsdruckunterbrechung von der einzelnen Kanalbodenfläche auf die jeweils darunter befindliche Ranaldeckfläche abfällt und von dort in den unteren Teil des Behälters abgleitet.geordnet oder ohne Unterbrechung schneckenförmig ausge- cz bildet sind, derart, dass die Beinigungsflüssigkeit von - Im besonderen besteht die jeweils untere Kanalfläche aus einem Lochblech, dessen Bohrungen so geformt sind, dass der kleinste Querschnitt eine Kante bildet. Eine andere Ausführungsform besteht darin, dass die jeweils untere Kanalfläche aus dünnen Drähten o. dgl. Profilen besteht, die in der Ebene der Kanalbodenfläche schlangenlinienförmig leicht gekrümmt und so nebeneinander angeordnet sind, dass sich die Wellenberge berühren oder dass abwechselnd gerade und gekrümmte Drähte nebeneinander angeordnet sind, derart, dass sich feine Spalte bilden.
- Bei schneckenförmiger Ausbildung des schmalkanalartigen filtereinsatzes empfiehlt sich die Ausbildung in der Weiser dass der Einsatz einstückig sich um ein senkrechtes Zentralrohr windet, das spiral angeordnete Lochungen oder Schlitze besitzt und dass die zu diesem Zentralrohr bin gerichtete innere offene Sehmalfläche des Filtereinsatzes im Bereiche dieser Lochungen oder Schlitze der Kanalwandung mit dieser fest verbunden ist.
an feinen Spalten eines Filtereinsatzes festsetzen und dadurch die aus dem zu reinigenden Gut herausgelösten Schmutzteilchen festhalten. Es sind zahlreiche Konstruktionen hierfür bekanntgeworden, die den Hauptnachteil besitzen, dass es bei Beendigung einer Reini-u Anschwemmfilter far Chemischreinigung arbeiten nach dem Prinzip, dass sich die der Reinigungsflüssigkeit zuzugebende Filtermasse, wie vornehilieh Kieselgur, gungscharge zeitraubend ist, die verschmutzte Filter- gun, c 49&t5it- m zu entfernen, um für die nächste Reinigungs- 0 charge mit frischer Filtermsse weiterarbeiten zu können. - Es haben sich daher praktisch nur solche Filtereinsätze bewährt, bei denen bei Unterbrechung des Betriebsdruckes in der Reinigungsflüssigkeit der Filterkuchen möglichst selbsttätig von dem Einsatz sich ablöst. Bei Senkrechtanordnung des Filtereinsatzes ist im Prinzip Gewähr für dieses selbsttätige Abrutschen gegeben, insbesondere dann, wenn die Filterfläche durch senkrecht angeordnete Drähte gebildet wird, die zwischen sich feine Spalte, die dadurch zwangläufig Senkrechtanordnung aufweisen, bilden. Noch großer wird diese Gewähr für eine einwandfreie selbsttätige Ablösung des Filterkuchens von der Filterfläche, wenn letztere nach abwärts gerichtet ist. Da aus Platzgründen zahlreiche Filterelemente nebeneinander geschiehtet sein müssen, würde aber bei horizontaler Anordnung
reinigen.der Filterelemente der abfallende Filterkuchen'sich auf , t dem jeweils darunterliegenden Filterelement aufschichten, und es wäre nur schwerlich möglich, den Filterbehälter zu zzz - So wurde bereits vorgeschlagen, die Filtereinsätze zylinderföreig auszubilden und die Zylinderachse horizontal auszurichten. Hierbei ergibt sich aber der Ubelstand, dass die jeweils nach oben gerichtete Filterfläche kein Abrutschen des filterkuchens ermöglicht ; er bleibt vielmehr auf diesem oberen Filterflächenbereich liegen.
- Ein anderer Vorschlag sieht vor. dass einzelne Filter-
wobei die Feststoffe der Filtermasse sich während des Normalbetriebes des Filters im Innenraum des oder jedes Hohlkörpers ansammeln und nach dem Absehalten des Filters vom Flüssigkeitsstrom in Form einer schlammartgen Masse infolge ihres Eigengewichtes frei durch die siebartige Unterseite in den darunter befindlichen Behälterraum absinken sollen.einsätze glockenfërmig übereinandergeschichtèt werden. - Eine solche Massnahme ist aber für den praktischen Betrieb unbrauchbar, denn die in dem von den glockenartig gestalteten Doppelwänden gebildeten Innenraum befindliche Filtersubstanz hat nur einen sehr geringen Reinigungseffekt und das Herausbringen dieser mit den Schmutzteilchen angereicherten Filtermasse aus dem Innenraum
prinzips (Umkehrung der Flüssigkeitsströmungsrichtung) in Verbindung mit einem starken Rütteln des Filtereinsatzes dürfte das Herausbringen der Filtermasse aus dem Innenraum des Filtereinsatzes überhaupt nicht möglich sein. Ferner ist bei diesem vorbekannten Vorschlag vorgesehen, die jeweils untere Fläche der glockenartig ausgebildeten Filtereinsätze aus einer Drahtspirale herzustellen, wobei in jeder Windung gewellter und glatter Draht abwechseln soll.istausserst schwierig ; ohne Anwendung des Gegenstrom- - Da die Filtermasse durch die dadurch gebildeten Hohlräume hindurchtreten muss, sind hierbei die von den Drahllagen gebildeten Hohlräume sehr gross zu wählen und auch tatschlich so gewählt.. Dadurch ergibt sich-der weitere Wachteil, dass die Filtermasse unter dem Strömungsdruck leicht in den Flüssigkeitskreislauf mitgerissen wird.
- Diese Nachteile vermeidet die Neuerung vollständig, da bei ihr die Bodenflächen der kastenartig ausgebildeten Filtereinsätze als Feinlochungs-oder Spaltfilter ausgebildet sind. die sicherstellen,-daso die Piltermasse sich vor den sehr feinen Bohrungen oder Spalten brückenartig aufbaut und nicht in den Kanalinnenraum mitgerissen werden kann. Damit ergibt sich der weitere Vorteile dass bei Unterbrechung des Flüssigkeitsströmungsdruckes die an den schräg gestellten Filterflächen hängende Fi@termasse ohne weiteres abfällt und auf den oberen ebenfalls schräggestellten Abdeckflächen der Filterkanäle abrutscht, wodurch bei Beginn der nächsten Reinigungscharge die neue Filtermasse auf völlig freigelegte Filterfeinspalte bzw. -löcher trifft.
- Durch die bevorzugte schneckenförmige Formgebung der Kanaleinsätze wird das sichere Abführen der mit Schmutzteilchen an-
Die Neuerung ist in der Zeichnung beispielsweise und schematisch dargestellt, und es bedeuten : Fig. 1 : Vertikalschnitt durch einen Filtereinsatz mit Behälter, Fig. 2: Grundriss gemäss Fig.1, Fig. 3 : vergrösserter Schnitt durch einen Filtereinsatz mit Anschluss an das Zentralabführungsrohr, Fig. 4 : Teilansicht einer durch Drähte gebildeten Filterfläche, Fig. 5 : Querschnitt durch eine als Lochungsbleeh ausgebildete filterfläche,gereichertenFiltermasse wesentlich begünstigt. tz to Fig. 8: Vertikalschnitt durch einen Filtereinsatz innerhalb eines Behälters in einer weiteren Ausführungform und Fig. 9 : Teilabschnitt des Filtereinsatzes gemäss Fig. 8 in vergrösserter Darstellung. und teilweise im Schnitt.Fig einer weiteren Fig;..6:QuerschnittentsprechendFig5i einer weiteren Ausführungsform, Fig. 7 : Grundriss gemäss den Figuren 5 oder 6 - Wie aus den Figuren 1 bis 3 ersichtlich ist, besteht der einzelne Filtereinsatz B aus einem flachschachtelartigen Kanal, der durch eine obere Abdeckfläche 1 und eine untere als Filterfläche ausgebildete Abdeckfläche 3 mit den schmalen Seitenwandungen 9 besteht. Biese Filtereinsätze E sind innerhalb eines Behälters B lamellen-bzw. etagenartig schräg übereinander angeordnet, wie Fig. 1 erkennen lässt.
- Der Behälter B besitzt zweckmässigerweise im oberen Teil einen Einlasstutzen 10 für die mit Schmutz versetzte Reinigungsflüssigkeit 4, die entsprechend den gestrichelt eingezeichneten Pfeilen gegen die Filterfläche 3 anströmt.
- Da diese Reinigo. ngsflussigkeit die Filtermasse, insbesondere Kieselgur, mit sich führt, setzt sich diese vor den lochungen 2 der Filterfläche 3 an, und zwar im Sinne von Brückenbildungen. Die auf diese Weise gereinigte Flüssigkeit 4'fliesst im Innenraum 6 des Einsatzes E durch die
Sobald der Betriebsdruck innerhalb der Reinigungsflüssigkeit nachlässt bzw. der Durchfluss aufhört, fällt die Reinigungsmasse 5 von der Filterfläche 3 ab, fällt auf die oberen Abdeckfläche 1 der einzelnen Einsätze E und rutscht von dort in den unteren Bereich des Behälters ab.. Von dort kann die verschmutzte Filtermasse entweder abgezogen oder durch das Abzugsrohr 11 zu einer Destillierblase zum Zwecke der Regenerierung weitergeleitet werden.Uffnung 8. des Abführanzskanales 7 ab - Der Einsatz E kann, wie Fig. 1 zeigt, aus einzelnen flachschachtelartigen Kanälen bestehen oder aber auch als einheitliches Stück nach Art einer Schnecke entsprechend den Figuren 8 und 9 ausgebildet sein.
- Insbesondere aus Fig. ist ersichtlich, dass ein zentrales Abführungsrohr 7 vorgesehen ist, um das sich die Kanalschnecke herumwindet. Die Wandung des Abzugkanales 7 besitzt eine Lochungs-oder Schlitzspirale 8, an die die dem Rohr zugekehrte schmale Wandung des Einsatzes anliegt. so dass der Mnsatzinnenraua 6 glatte Durchgangsverbindung mit dem Rohr 7 besitzt.
- Die Filterfläche 3 kann entsprechend Fig. 4 aus sehr feine Spalte 2' bildenden gewellten Drähten 3' bestehen.
- Hierbei können ein schlangenlinienförmig gewellter Draht und ein glatter Draht miteinander abwechseln. ES ist
Die Filterfläche 3 kann auch entsprechend den Figuren 5 bis 7 aus einem Lochungsblech 3 bestehen, wobei gemäss Fig. 5 diese Lochungen Trichterform besitzen können.nur darauf zu achten, dass die Wellungen so geformt sind. dass sehr schmale Spalte 21 entstehenä - Bei der Ausführung nach Fig. 6 ist ein Doppeltrichter 2 gewählt. Aber auch hierbei ist darauf geachtet, dass der kleinste Querschnitt eine Kante ist, Dieses Merkmal ist von wesentlicher Bedeutung, da nur in diesem Falle ein gesichertes Abfallen der sich vor den Öffnungen 2 bildenden Filterkuchenbrüdken 5 gewährleistet ist.
Claims (1)
- Schutzanspruehe 1) Filtereinsatz für Anschwemmfilter in chemischen Rei-
termasse, beispielsweise Kieselgur. sich vor den voa Filtereinsatz gebildeten feinen Spalten oder Löchern brükkenartig aufbaut und die von der Reinigungsflüssigkeit aus den zu reinigenden Objekten herausgespülten Schmutzteile festhält, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass der in einem allseits geschlossenen Behälter (B) angeordnete Filtereinsatz (E) aus Filterelementen in Form flacher Kanäle besteht, deren Bodenfläche (3) eine Vielzahl feiner Spalte oder her (2) aufweist ttnd dass die Kanäle nach Art von Lamellen oder haubenförmig unter Abstandbildung schräg übereinander angeordnet oder ohne Unterbrechung schneckenförmig ausgebildet sind, derart,nigungsanlagen, insbesondere &ur Reinigung Ton Textilien. wobei eine der Reinigungsflüssigkeit, beispielsweise Tetrachlorkohlenwgaserstoff, zu"cesetzte feinkörnige Fil- weils oberen flüssigkeitsundurchlässigen Abdeckung (1) und der unteren flüssigkeitsdurchlässigen Abdeckung (3) gebildeten abgeschlossenen Kanalraumes (6) weggeführt wird und dass zu diesem Zwecke die Filterelemente an einen gemeinsamen Ab@ugkanal (7) angeschlossen sind, der im Bereiche der Anschlusstellen der Filterelemente Offnutzen (8) besitzt, mit der Massgabe, dass die mit Schmutzteilen versetzte Filtermasse (5) bei Strosungsdruckunterbrechung von der einzelnen Kanalbodenfläche (3) auf die jeweils darunter befindliche Kanaldeckfläche (1) abfällt und von dort in den unteren Teil des Behälters (B) abgleitet 2) Filtereinsatz nach Anspruch 1, dadurch g e k e n nz eie h n e t , dass die jeweils untere Kanalfläche aus einem Lochblech (3) besteht, dessen Bohrungen (2) so geformt sind. dass der kleinste Querschnitt eine Kante bildet.dass die Reinigungsflaseigkeit (4) von unten gegen die Lochungs-bs. Spaltwandnngen (3) ansttömt ;. dort die Fil- "' termasse (5) anträgt und als vom Schmutz befreite Reini- gungsflüssigkeit (4) durch das Innere des von der je- 3) Filtereinsatz nach Anspruch 1, dadurch g e k e n nz e i c h n e t , dass die jeweils untere Kanalfläche (3). aus dünnen Drähten o. dgl. Profilen (3') besteht, die in der Ebene der Kanalbodenfläche (3) schlangenlinien. förmig leicht gekrümmt und so nebeneinander angeordnet sind, dass sich die Wellenberge berühren oder dass abwechselnd gerade und gekrümmte Drähte (3') nebeneinander angeordnet sind, derart, dass sich feine Spalte (2') bilden.4) Filtereinsatz nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , dass bei schneckenförsiger Ausbildung des schmalkanalartigen Filtereinsatzes (E) dieser sieh um ein senkrechtes Zentralrohr (indet, das spiralig angeordnete Lochungen oder Schlitze (8) besitzt und dass die zu diesem Zentralrohr (7) hin gerichtete innere offene Schmalfläche des Filterein- gungsanlagen zur Reinigung von Textilien, bei dem die den Filtereinsatz (E) bildenden Elemente flachscbachtelartig geformt und schräggestellt sind und bei dem die Unterfläche (3) der Einsätze feinspaltbildend gestaltet sind, wohingegen die obere Abdeckung (1) der einsetzte der Ableitung der bei Wegnahme des Druckes der Reinigung flüssigkeit abfallenden Filtermasse dient und bei dem die Einsätze an ein Zentralrohr (7) mit Durchbohrungen zur Ableitung der gereinigten Flüssigkeit angeschlossen sind, im übrigen wie beschrieben und dargestelltesatzes (E) im Bereiche dieser l ; achungen oder Schlitze (8) der Kanalwandung (7) ait dieser fest verbunden ist, 5) Filtereinsatz für Anschemmfilter in chemischen Reini-
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1956B0028042 DE1744030U (de) | 1956-12-22 | 1956-12-22 | Filtereinsatz fuer anschwemmfilter. |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE1956B0028042 DE1744030U (de) | 1956-12-22 | 1956-12-22 | Filtereinsatz fuer anschwemmfilter. |
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| Publication Number | Publication Date |
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| DE1744030U true DE1744030U (de) | 1957-05-02 |
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| DE1956B0028042 Expired DE1744030U (de) | 1956-12-22 | 1956-12-22 | Filtereinsatz fuer anschwemmfilter. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1744030U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1283195B (de) * | 1964-05-13 | 1968-11-21 | Heinz Eickemeyer | Befestigungseinrichtung fuer im parallelen Abstand voneinander uebereinanderliegendescheibenfoermige Filterelemente |
-
1956
- 1956-12-22 DE DE1956B0028042 patent/DE1744030U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1283195B (de) * | 1964-05-13 | 1968-11-21 | Heinz Eickemeyer | Befestigungseinrichtung fuer im parallelen Abstand voneinander uebereinanderliegendescheibenfoermige Filterelemente |
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