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DE1635560U - Fuss- bzw. handball. - Google Patents

Fuss- bzw. handball.

Info

Publication number
DE1635560U
DE1635560U DE1951L0003952 DEL0003952U DE1635560U DE 1635560 U DE1635560 U DE 1635560U DE 1951L0003952 DE1951L0003952 DE 1951L0003952 DE L0003952 U DEL0003952 U DE L0003952U DE 1635560 U DE1635560 U DE 1635560U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ball
handball
foot
leather
phthalate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1951L0003952
Other languages
English (en)
Inventor
Edith Linde
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1951L0003952 priority Critical patent/DE1635560U/de
Publication of DE1635560U publication Critical patent/DE1635560U/de
Expired legal-status Critical Current

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Landscapes

  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)

Description

  • FL, ss- bzw$ ffandball.
    Fuss- bzw. Handball.
    Der 2echnliche Fuseöall besteht aus einer au/blasbaren
    Gummtòlass, in einer LederhUlle, die beispielsweise durch
    eine Verschnürung verschlossen wird. Der Ledertu8sball tst
    teuer und nicht einfach zu bedienen. Mit der Zeit entweicht
    Luft aus der vumfblase, so dass sie fer wieder aufgebla-
    sen werden muss.
    Die Erfindung bezieht steh auf einen Fußs- bzw. Handball,
    der nicht sus zwei eilen bestehty nämlich der aufblasbaren
    GuNmblase und der LederhJ, sondern nur aus einem Stück*
    wird erfindungsgeet4ez dadurch erreicht, dass der ein-
    stf, Fus- b2W. Handball aus einer KunststoJtmischung,
    bestehend aus ungefähr 50 bis d% '< ? J/yl 2corid und 40
    bis 50% Weichmachern hergestellt ist.
    im Vergleich zu dem Lederj'u8sball tst der erffndungsgemässe
    sehr viel billiger. Es kann keine Luft entweichen. Er Ist
    dauerhafter und hält größeren beanspruchungen stand.
    Anhand der be i 1 i s « s7enden Ze £ chnung wi rd di e srJf nd2n8 2ue : te r
    Anhand der befliegenden Zeichnung wird die Erfindung weiter
    erläutert. Es sind :
    Abbe 1 eine J) raufsicht auf den Ball ;
    Abb, 2 ein Schnitt durch den Ball nach der Linie 1-I der
    Abb.., l. c
    Der Ball 1 ist aus zwei Hälften la und lb zusammengesetl : t.
    Jeder. 4L
    Jeder ist gesondert hergegtellt., woftir eine Kunstetoff-
    mischung benuLlft wtrd die aus ungefähr 50 bis 60'% Polyufnyl.
    aorid und 40 bis FC ßcacßFM es&t. 2a fcaacTtcr
    können verschiedene Stolle in Betracht ommen, bei8pie18wets
    Trikreaylphosphay octyßalat oder tbutylphtalat, oder
    Mt8chùoen hiervon. Als besonders zweckmässtg und vorteil-
    haft 11a t8 ch Mß. ? to//M< ? 7 : u ncen 60%
    jPo2/u ? tei3. , <90% fo< ? j ! j3a2. 2 M Ms fM aacre
    Wfchaacher, M< ? 20% esamoll.
    Für die Herstellung jeder Ballhältte la, lb werden zwei
    Leichtmetallhalbschalen bis an den Rand Mit der pastenfur-
    mlgen KunststolJmtschung gefÜllt. DIe Fornzen sind behefet
    und dadurch geliert die Paste vo"n Rande aus, wodurch die
    Halbkugel mIt eIner besttmten Wandstärke, wie In Abb. 2
    gezeigt, entsteht. Sie hängt von der Formentemperatur und
    der BehandlunOsdauer ab. Belde Halbkugeln müssen die gleiche
    War. cldtcke aufweIsen, da sonst der fertige Ball eine Sahwer-
    punktsverlagerung beommt.
    Um ein gutes Zusammenhafte der belden Ba21hlften sicherzu-
    stel ! 2e lauUen fhre glatten R nder, Mie bef le gezeigt,
    lfppenlrmtg zu. Die helden Ballhä. lften la und lb sind
    zusammengeschweißt.
    Zum. 4ufblasen besitzt, wie bei 2 schematisch angedeutet, die
    eine Ballhällte lb 6tne Autblaseöltnunq, die, wenn der
    Ball genügend lest aufgeblasen Ist, durch einen angespitzten
    Dorn, I.. B. aus VinIdur, der In eine Klebeldaung eingetaucht
    wird, dicht abgeschlossen wird, Jlit 3 sind Konturen aut dem
    Ball 1 angedeutet, um sein Aussehen dem Federball amupassen.
    <S'CMt<S'a ! $7'Cß,
    Is) Fu, 9, 9- bxw* ilandball.. dadurch gekennzeichnet"dass der
    1+) FPZ b » t Gandba] S, dadurch çetemæeXeMet, dass der
    einstückige Ball aus einer Zunstetoffratschung.. bestehend aus
    unçe"hr 50 bis 60% Pocorfd und 40 Ms 50% fch-
    nach, ern" hergestellt Ist*
    <? 23a22 M< ? eprucT : J JaMrc enctcc, asa
    als WEIchmacher Trfkrssylphosphat benutzt tat.
    .) Ball nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als
    Weichmaeher Ploctylphtalat, bzw. Mbutylphtalat verwendet
    wird
    4.) Ball nach Anspruch 2 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass
    als a Weichweher gine gischung aus frikresylphoaphat"VIO2 tyl-
    phtalat, bzw. Dtbutlllphtalat benutzt t st.
    ,
    fuzz Ball Ball nach Anspruch 1"dadurch gekennzeichnet"daso die
    M ? Mto//<aihung aus d0%. Po2fMJlod, 2C% octJtalat
    und einem weiteren feMcd*, M jS'C% ßsast< ? 22 aßM.
    6.) bzw* ffandball nach Anspmjch 1"dadurch gekennzeich-
    Mt, aa er cMa <fcn., Ms<Bana<*ßa2-
    h2ten (la, lb) glefcher yandstSrke besteht, dereo Sader
    ippeon (be. lc) zulaM/ce
    793 Fus- bM andball nach nspruch 1, gekßietet
    durch ging 1111 t einem si ngeset1lten, zugespf tzten Dom, z. B.

Claims (1)

  1. aus Vintdur dicht abgeschlossene Aufblaseöffnung 8.) Miss-bzw*-7andball nach Anspruch 1., &ie., ennzetchnet durch denen des Lederballs ähnlfche Konturen (3) auM dem Ball fol).
DE1951L0003952 1951-10-01 1951-10-01 Fuss- bzw. handball. Expired DE1635560U (de)

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DE1635560U true DE1635560U (de) 1952-03-06

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