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DE1632116U - Tischfussballspiel. - Google Patents

Tischfussballspiel.

Info

Publication number
DE1632116U
DE1632116U DE1951P0002504 DEP0002504U DE1632116U DE 1632116 U DE1632116 U DE 1632116U DE 1951P0002504 DE1951P0002504 DE 1951P0002504 DE P0002504 U DEP0002504 U DE P0002504U DE 1632116 U DE1632116 U DE 1632116U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
game
spring
goal
housing
ball
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1951P0002504
Other languages
English (en)
Inventor
Hans-Joachim Pieper
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1951P0002504 priority Critical patent/DE1632116U/de
Publication of DE1632116U publication Critical patent/DE1632116U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

  • Beschreibun, p des-Tischfussballs-oie"Ls.
  • Das nachstehend beschriebene Tischfussballspiel unterscheidet sich von den bekannten Tischfussballspielen dadurch, dass das Spiel, bedingt durch eine entsprechende Neugestaltung, anstatt nur von mehreren Personen gemeinsam, insbesondere von einer Person allein gespielt werden kann, trotzdem aber bekannte Merkmale des Orginalfussballspiels aufweist.
  • Das neugestaltete Tischfussballspiel ist in einem allseitig geschlossenen Gehäuse untergebracht, das oben durchsichtig ist. Auf dem Boden des Gehäuses ist ein entsprechendes Spielfeld dargestellt. An einem Ende dieses Spielfelds ist ein Fussballtor angebracht. Eine Torwartfigur ist am Gehäuse so befestigt, dass diese sich unmittelbar vorm Tor hin-und herpendelnd bewegen kann. Diese Bewegungen werden durch einen in Schwingungen zu versetzenden federnden Halter ausgelöst, wobei die Torwartfigur durch ihr Eigengewicht die Schwingunger so beeinflußt, dass diese zu entsprechenden Pendelbewegungen führen. Bei größeren Ausführungen des Spiels können die Bewegungen der Torwartfigur durch ein Federtriebwerk ausgelöst werden. Dem Tor gegenüber ist eine Stürmerfigur am Gehäuse so angebracht, dass sie durch einen Griff bzw. Knopf seitwärts, sowie vor-und rückwärts geführt werden kann und aus zurückgezogener Stellung durch Federwirkung vorschnellen kann Die Fussstellung der Stürmerfigur ist so beschaffen, dass
    -larstellende Kt ; i-el
    zwischen den Füssen eine einen Fussball darstellende Kugel
    aufgenommen werden kann.
  • Die Handhabung dus Spiels ist folgende : Durch eine leichte Schüttelbe'egung bzw. Ingangsetzung des Federtriebwerks wird die Torwartfigur in Bewegung gesetzt. Die den Fussball darstellende Kugel wird der Stürmerfigur zugeführt und diese zurückgezogen. Mit der Stürmerfigur zielt der Spieler auf einen beliebigen Punkt ii-Tor und lässt die Figur im geeigneten Moment vorschnellen. Dadurch wird die Kugel aufs Tor geschossen. Durch die Bewegungen der Torwartfigur wird das Einschiessen der Kugel erschwert. ein. ein Treffer im Tor erzielt, rollt die Kugel in eine hinter dem Tor liegende Vertiefung und zeigt damit en Treffer einwandfrei an.
  • In der beiliegenden Zeichnung ist eine Ausführungsform des Spiels dargestellt. Es zeigt Fig. 1 die Draufsicht, Fig. 2 einen Schnitt durch Jas Spiel.
  • Auf dem Boden des Gehäuses (1) ist das Spielfeld (2) dargestellt, an dessen Ende das Tor (3) mit der dahinterliegenden Vertiefung (4) liegt. An dem am Gehäuse befestig. ten federnden Halter (5) ist die Torwartfigur (6) befestigt. Am gegenüberliegenden Ende des Gehäuses ist die Stürmerfigur ('7) am dem Führungsstift (8) angebracht, um den die Spiralfeder (9) liegt. Der Führungsstift läuft durch die Bohrung einer senkrecht gelagerten Achse (10),
    2-tige YdhrL7. ng ermögli-, ht
    die drehbar ist, wodurch die seitwärtige Führung ermöglicht
    wird, sowie durch einen Schlitz im Gehäuse. Ausserhalb des Gehäuses ist am Führungsstift ein knopf (11) zur besseren Handhabung angebracht.
    Schut
    Schutzansprüche :
    oder Tischfussballspiel oder verwandtes Miniatur-Mannschafts-
    -L ischf Lissballsp L il ivi
    spiel dadurch gekenzneichent, dass @urch eien in Schwing ungen zu versetzende Feder bzw. federnden Halter oder
    mechanischen Ai. trieb z. B. ein Fdertriebwerk eil-e Tjr-
    wartfigur im Torraum zur Abkehr-eines Schusses in Be-
    wegung gesetzt v.'erden kann.
    2. Tischfussbllspiel nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichne'
    dass die den Stürmer darstellende Figur seitwärts, soie
    dass die den S'L
    vor-und rückwärts führbr ist und mit dieser eine einen
    Fu. ßba ! Ldarstellende Kugel durch Federwirkung auf ein Tor
    geschossen werden kann.
    3. Tischfussballspiel nach Anspruch l und 2 dadurch gekenn-
    zeichnet, dass das Spiel durch 1 Person gehandhabt werde ;
    kann.
DE1951P0002504 1951-10-06 1951-10-06 Tischfussballspiel. Expired DE1632116U (de)

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DE1951P0002504 DE1632116U (de) 1951-10-06 1951-10-06 Tischfussballspiel.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1632116U true DE1632116U (de) 1951-12-13

Family

ID=30008469

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1951P0002504 Expired DE1632116U (de) 1951-10-06 1951-10-06 Tischfussballspiel.

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DE (1) DE1632116U (de)

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