DE1630300U - Transportgeraet fuer aufrechtstehende gegenstaende, insbesondere faesser und kisten. - Google Patents
Transportgeraet fuer aufrechtstehende gegenstaende, insbesondere faesser und kisten.Info
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66F—HOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
- B66F9/00—Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
- B66F9/06—Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks
- B66F9/075—Constructional features or details
- B66F9/12—Platforms; Forks; Other load supporting or gripping members
- B66F9/18—Load gripping or retaining means
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Description
-
Transportgerät für aufrecht stehende Gegenstände, ins- besondere Fässer und Kisten. a' MA/*,, n,''M/ Zusatzpatent zum Patent (Æ7'fV - titt riitit, e Im Hauptpatent OT 9 : 2Q9 ist ein Faßtransportgerät be- an den aufzunehmenden Gegenstand ein Puffer gegen dessen oberen Teil stößt, so daß der Gegenstand leicht angekippt wird und sich ein ebenfalls am Hubschlitten aber tiefer angeordneter Sporn unter die angekippte Unterkante des Gegenstandes schieben kann, wenn sich das Flurfördergerät noch näher an den Gegenstand heranbewegt.schrieben, das am Hubschlitten eines stapelnden Flurfördergerätes angebracht ist und bei dem beim Heranfahren des Flurfördergerätes - Dabei weicht dann der Puffer gedämpft gegen den Hubschlitten zurück, so daß der aufzunehmende Gegenstand sich mit seiner vorher angehobenen Unterkante auf den Sporn aufsetzt. Gleichzeitig legt sich ein hakenförmiger Hebel über die Oberseite des Gegenstandes oder einen Vorsprung an diesem und der Gegenstand wird nun zwischen Sporn und Haken sicher gehalten und kann gehoben und verfahren werden.
- Gegenstand dieser Erfindung ist ein Sransportgerät, welches besonders dort verwendet werden kann, wo der aufzunehmende Gegenstand an seiner obenliegenden Fläche an deren dem Flurfördergerät nahen Kante einen Vorsprung besitzt, wie es besonders bei Fässern der Fall ist, welche an den Böden ringsum mit vorstehenden Rändern versehen sind, hinter welche ein Haken sicher greifen kann.
- Die Vorrichtung ist in den Figuren I bis VI schematisch dargestellt.
- Figur I zeigt in der Seitenansicht einen Teil des Hubmastes 1 eines Flurfördergerätes, welches an ein aufrechtstehendes Faß 12 heranfährt. Am Hubschlitten 2 ist ein etwa vertikaler Stab 3 mit einem kurzen vorzugsweise an seiner Oberfläche geriffelten oder mit Warzen besetzter Sporn 4 befestigt.
Am oberen Ende des Stabes 3 oder am Hubschlitten ist ein Hebel 20 in eier Vertikalebene schwenkbar bei 8 angelenkt. Der Abstand des Anlenkpunktes 8 von. Sporn 4 ist vorzugsweise je nach der Höhe des aufzunehmenden Gegenstandes verstellbar. Der Eebel 2L hat eine in der Firgur IV besonders dargestellte Form. 2r eist a freien 3nce eine abgesc rgte leicht gekrüHte rust les F zu schwenken.des Hakens 25 auf und am angelenkten Ende eine vorspringende öl-tuf bung 23. Zwischen beiden liegt eine Einbuchtung 24. Der Hebel 20 ist so federnd angelenkt, daß er bestrebt ist, in Richtung des Pfe - Fährt nun das Flurfördergerät, wie in Fig. II'dargestellt,, näher an den aufzunehmenden Gegenstand heran, so gleitet die Brust 25 des 20 an der vorsthenden Kante des aufzunehmenden Gegenstandes'12 vorbei bzw. über sie hinweg. Dabei schwenkt der Hebel entgegen der auf ihm ruhenden Federkraft nach oben und schiebt seine Vorwälbung 23 gegen den oberen Teil des Gegenstandes. Durch
den Druck des fahrenden Flurfördergerätes wird der Gegenstand 12 nun so weit angekippt, daß sich der Sporn 4 unter seine dem S Hebels 20 greift nun unter dem Einfluß der auf ihn wirkenden Federkraft mit seiner Ausbuchtung 24 über den vorstehenden oberen Rand des Gegenstandes 12 oder über eine Leiste an dieser Stelle. Beim heben des Hubschlittens 2 wird nun auch der Gegenstand 12, beispielsweise ein Faß, und zwischen dem Sporn 4 und dem Haken 25 festgehalten. Der sichere Halt kann durch auf dem Sporn angebrachte Riffe oder Warzen unterstützt werden, welche ein Abgleiten vom Sporn verhindern. Dieser Zustand ist in Fig. III dargestellt.fördergerät zugekehrte untere Kante schieben kann. Beim Heben senkt sich die angehobene Kante auf den Sporn 4 und der Haken des - In Fig. VI. ist eine vereinfachte Form der Erfindung dargestellt, welche in vielen Fällen den gleichen Zweck erfüllt.
- Hier ist der Hebel 20 als ganz einfacher Haken ohne Abschrägung der Hakenbrust und ohne Verwölbung des Hebels zwischen seinem Drehpunkt und dem hakenförmigen freien Ende ausgebildet. Der Hebel 20 wird durch sein Eigengewicht oder eine Feder gegen einen Anschlag 34 gedrückt, der ihm eine Lage sichert, in der der Hebel etwa waagerecht liegt. Das freie Ende des Hebels 2C ist dann als annähernd vertikal verlaufende ebene oder leicht gewölbte Fläche ausgebildet, mit der nun bei Annäherung an den aufzunehmenden Gegenstand 12 der Hebel drückt und den Gegenstand leicht ankippt, so daß sich der Sporn 4 darunter schieben kann. Sobald das in genügendem Maße geschehen ist, wird der Hebel 20 vorzugsweise mittels des Zuggliedes 21 kurz angehoben. Dabei. senkt sich der Gegenstand 12 auf den Sporn 4 und sobald auf den Hebel 20 nun kein Zug mehr ausgeübt wird, senkt er sich und greift mit seinem hakenförmigen Ende, wie vorher beschrieben, über einer Vorsprung des aufzunehmenden Gegenstandes, beispielsweise den Rand eines Fasses.
- Die Anordnung kann dot, wo es sich darum handelt, mehrere nebeneinander stehende Gegenstände gleichzeitig aufzunehmen in der Weise vervielfacht werden, daß mehrere solcher Haken nebeneinander in Abständen angeordnet werden, welche entweder unabhähgig voneinander bewegt werden können oder miteinander starr verbunden sind.
- Diese letztere Anordnung kann dannauch durch eine durchgehende quer zur Fahrrichtung des Flurfördergerätes verlaufende Leiste ersetzt werden, welche entweder einen Querschnitt besitzt, der der Form des Hebels 20 entspricht oder mit mehreren der Hakenform entsprechenden Einzelzähnen besetzt ist. Auch der Sporn 4 wird in diesem Falle entsprechend vervielfacht oder durch eine durchgehende Querleiste mit einem der Spornform entsprechenden Querschnitt ersetzt.
- Zum Absetzen des Fasses 12 wird lediglich seine untere Fläche auf die Unterlage gesenkt und der Hebel 20 so weit von außen angehoben,. daß er den Faßrand freigibt. Bei. Rückwärtfahrendes Flurfördergerätes wird der Sporn unter dem Boden des Fasses hervorgezogen, das nun voll auf seiner Unterlage ruht, die sowohl der Erdboden als auch ein anderes Faß sein kann, da die Absetzhöhe beliebig im Rahmen der Förderhöhe des Flurfördergerätes ist.
- Das Anheben des Hebels 20 kann durch ein Zugglied vom Fahrersitz des Flurfördergerätes aus bewerkstelligt werden. Hierfür ist in Fig. V eine sehr zweckmäßige Anordnung dargestellt : 26 ist ein hydraulischer Preßzylinder, der mit dem Preßkolben 29 in bekannter Weise den Hubschlitten 2 hebt, indem am Hubschlitten
Preßkolbens 29 umgelenkt und bei 33 befestigt sind. In annähernd gleicher Höhe mit den Umlenkrollen 31 ist eine oder sind mehrere Rollen oder Ösen 30 an einem Teil des Flurfördergerätes angebracht, der sich mit dem Preßkolben vertikal auf und nieder bewegt. Über diese Rollen oder Ösen 30 fahrt ein Zugglied 21, welches einerseits. mit einem leichten Gegengewicht, welches nicht zur Überwindung der auf dem Hebel 20 ruhenden Federkraft ausreicht, beschwert ist. Dieses Gegengewicht 28 wird vorzugsweise am Hubmast geführt, beispielsweise durch einen kurzen Kanal 27. Es macht infolge der Fährung über die Rollen 30 keine großen Bewegungen. Das Zugglied 21 ist nun immer in greifbarer Bähe des Fahrers. Die getroffene Anordnung. hat den Vorzug, daß beim Heben des Hubschlittens keine nennenswerte Veränderung des freien Endes des Zuggliedes 21 eintritt.Zugglieder 32 angreifen, welche über Rollen 31 am oberen Teil des Zugglieder-L
Claims (1)
-
Schutzansprüche . .. 1.) Transportgerät für aufrechtstehende Gegenstände, insbesondere Fässer und Kisten nach Hauptpatent H welches sprung besitzen, wie beispielsweise Fässer, dadurch gekennzeichnet, daß am Hubschlitten des Flurfördergerätes mittelbar oder unmittelbar ein in vertikaler Ebene schwenkbarer von einer Feder nach unten gegen einen Anschlag gedrückter einarmiger Hebel (20) in einem Punkt (8) angelenkt ist, welcher am freien Ende mit einem Haken (25) und zwischen Haken und Hebeldrehpunkt (8) mit einer bei hochgeklapptem Hebel (20) gegen den aufzunehmenden Gegenstand (12) gerichteten Wölbung (23) oder einem Vorsprung versehen ist.ausschließlich für solche aufrechtstehenden Gegenstände benutzt werden soll, welche an ihrer oberen Kante einen Rand oder Vor- 2. ) Vorrichtung nach Anspruch 1,'dadurch gekennzeichnet, daß die Brust des Hakens (25) am Hebel (20) bei horizontaler Annäherung des Flurfördergerätes an den aufzunehmenden Gegenstand (12) über dessen vorstehenden Rand hinweggleitet und dabei den Haken entgegen der auf ihn wirkenden Federkraft in eine solche Läge bringt, daß die Vorwölbung (23) oder der entsprechende Vorsprung gegen den oberen Teil des aufzunehmenden Gegenstandes (12) gerichtet ist.3'.) Vorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Hakenbrust ohne Abschrägung zum selbsttätigen Anheben als in der Ruhestellung etwa vertikal liegende ebenso oder leicht gewölbte Fläche ausgebildet ist, mit der der Hebel (20) bei Annäherung gegen den aufzunehmenden Gegenstand diesen leicht ankippt und daß nach erfolgtem Ankippen der Hebel (20). durch eine von außen willkürlich auf ihn ausgeübte. Kraft solange angehoben wird, daß der Gegenstand (12) sich auf den Sporn (4)'senken kann. der vertikale Abstand des Hebels (20) vom Sporn (4) veränderbar ist.4.) Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß 0 5. ) Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (20) entgegen der auf ihn wirkenden Federkraft willkürlich über übertragende Zwischenglieder von einer entfert liegenden Stelle aus, beispielsweise vom Fahrersitz aus, gehoben werden kann.6. ) Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (20) über ein flexibles Zugglied, beispielsweise eine Ketteoder ein Seil (21) bewegt wird, welches über Rollen oder Ösen ( geführt ist, die am oberen Ende des den Hubschlitten bewegende Preßkolbens (29) angebracht sind, und mit einem Gegengewicht (28) an seinem freien Ende beschwert ist, das vorzugsweise-am Hubmast (1) geführt ist. J
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| DEST1039U Expired DE1630300U (de) | 1950-09-22 | 1950-09-22 | Transportgeraet fuer aufrechtstehende gegenstaende, insbesondere faesser und kisten. |
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| DE (1) | DE1630300U (de) |
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1950
- 1950-09-22 DE DEST1039U patent/DE1630300U/de not_active Expired
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