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DE1630273U - Motorloses geraet zum bearbeiten (z. b. reinigen, bohnern u. dgl.) von fussboeden. - Google Patents

Motorloses geraet zum bearbeiten (z. b. reinigen, bohnern u. dgl.) von fussboeden.

Info

Publication number
DE1630273U
DE1630273U DE1951W0002910 DEW0002910U DE1630273U DE 1630273 U DE1630273 U DE 1630273U DE 1951W0002910 DE1951W0002910 DE 1951W0002910 DE W0002910 U DEW0002910 U DE W0002910U DE 1630273 U DE1630273 U DE 1630273U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
motorless
floors
handle
cleaning
processing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1951W0002910
Other languages
English (en)
Inventor
Eugen Wiedmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1951W0002910 priority Critical patent/DE1630273U/de
Publication of DE1630273U publication Critical patent/DE1630273U/de
Expired legal-status Critical Current

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Landscapes

  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
  • Brushes (AREA)

Description

  • Motorloses Gerät zum toz. Xbbden
    von Fußböden.
    Die Erfindung betrifft ein motorloses Gerät zum Bearbei-
    ten (z. B. Reinigen Bohnern n. dgl.) von Fußboden. Das
    Neue besteht darin, daß an der Unterseite eines Rahmens, an den der zur Hin- und Herbewegung des Geräts erforderliche Stiel angelenkt ist ein Zapfen sich befindet, um den drehbar eine Trägerscheibe angeordnet ist, die auf ihrer Unterseite eine Anzahl Festhaltevorrichtungen für
    die Bearbeitungsmittel (Stahlspähne, BELrsten, Polier-
    lappen o. dgl.) trägt.
    Gegenüber den motorisch angetriebenen Geräten hat das
    neue Gerät den großen Vorteil, daß es in den Fällen an-
    wendbar ist, in denen kein Strom zur Verfügung steht.
  • Als weiterer Vorteil ist noch anzusehen, daß das Gerät wesentlich billiger ist und den gleichen Dienst versieht wie ein motorisch angetriebenes Gerät.
  • Auf der Zeichnung ist die Erfindung schematisch veranschaulicht. Es zeigt Figur 1 eine Seitenansicht und Fig.
  • 2 eine Draufsicht. Fig. 3 ist ein Querschnitt und Fig. 4 eine besondere Art der Anbringung der Festhaltevorriohtung für die Bearbeitungsmittel an der Trägerscheibe.
  • Es bezeichnet 1 den Rahmen, an dessen Unterseite der Zapfen 9 sich befindet. Um diesen drehbar ist die Trägerscheibe 12 angeordnet, die an ! hier Unterseite die Festhaltevorrichtungen 13 für die Bearbeitungsmittel 18 trägt, die je nach Erfordernis Stahlspähne, Bürsten, Polierlappen o. dgl. sind. Anstatt der 3 dargestellten Festhaltevorrichtungen können es auch deren mehr sein.
  • Damit die Trägerscheibe 12 sich möglichst leicht um den
    Zapfen 9 dreht, kann das Kugellager 10 vorgesehen Bei.
    1m das Beschädigen von Wänden und MSbeln zu vermeiden,
    ist es vorteilhaft, um den Rahmen 1, der aus Holz Nta. 13
    Kunststoff oder'ähnlichem Material bestehen kaan, ein
    Schutzbelag 2 aus Filz Hanf, Gmami odgl. zu legen.
  • Damit die Bearbeitungsmittel 18 möglichst fest auf den Boden gepreßt werden, empfiehlt es sich auf den Rahmen 1 zwei Gewichte 3 (Blei, Eisen o. dgl.) aufzulegen, die
    Mm beqaemen Auflegen und Abnehmen mit Handgriffen 4
    Versehen s1nd. Jlittels der Schrauben 8 wird ein Ver-
    schieben der Gewichte 3 auf dem Rahmen 1 verhindert.
  • Der Halter 5 für den Sel 6 ist an den Scharnierbolzen 14 angelenkt, der in den Lappen 2o gelagert ist.
  • Beim Gebrauch des Gerätes, d. h. beim Hin-und herschieben desselben mittels des Stieles 6 dreht sich die Trägerscheibe 12 ohne weiteres und zwar zufolge des ungleichmäßigen Widerstandes, welchen der Boden dem Gerät entgegensetzt. Auch kann dadurch die Drehung der Scheibe 12 bewirkt werden, daß die Gewichte 3 auf den beiden Seiten der Stiellagerung verschieden groß gehalten werden. Ferner kann durch Verdrehen des Stieles 6 mittels des Griffes 7 die eine oder die andere Seite der Scheibe 12 mehr oder weniger stark auf den Boden gedrückt werden.
  • Mit dem Gerät läßt sich eine große Fläche rasch bearbeiten, selbst wenn sie uneben ist. Durch die rotierende Bewegung der Bearbeitungsmittel erübrigt sich besonders bei Verwendung von Stahlspänen das bisher erforderliche Auseinanderzupfen derselben.
  • Das Ausfahrungsbeispiel gemäß Fig. 4 zeigt den Fall, bei dem in der Festhaltevorrichtung 13 Boraten vorgesehen sind und diese Vorrichtung mit einem Zapfen 16 in
    e Xch elag : rt isty die an der Scheibe 12
    befestigt ist. Die leicht auswechselbaren Gewichte 3 kennen den jeweiligen Bodenverhältnissen angepaßt werden.
  • Bei Böden die der Bearbeitung nur einen geringen Wider-
    stand entgegensetzen, z. B. solchen die poliert werden
    sollen rannen die Gewichte auch ganz wegfallen.
    Infolge der niedrigen Bauart des Gerätes ist ein Kippen
    y
    ausgeschlossen »/--,
    taNansprohe
    . naumohe
    a
    1.) Motorloses Gerät zum Bearbeiten (Reinigen, Bohnern, Polieren u. dgl.) von Fußböden, dadurch gekennzeichnet, daß an der Unterseite eines Rahmens (1), an den der zur Hin-und Herbewegung des Gerätes erforderliche Stiel (6) angelenkt ist, ein Zapfen (9) sich befindet, um den drehbar eine Trägerscheibe (12) angeordnet ist. die auf ihrer Unterseite eine Anzahl Festhaltevorrichtungen (13) für die Bearbeitungsmittel (18) (Stahlspane, Bürsten, Polierlappen o. dgl.) trägt.

Claims (1)

  1. 2) Motorloses Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Rahmen (* !) auswechselbare Gewichte (3) angeordnet sind.
    3) Motorloses Gerät nach den Ansprechen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Stielhalter (5) zwischen den Gerichten (3) um den Bolzen (14) drehbar ist, und daß der Stiel (6) mit keinem Griff (7) versehen ist.
    4) Motorloses Gerät nach Anspruch 12 dadurch gekennzeichnet, daß die Festhaltevorrichtung (13) mit einem Zapfen (16) versehen ist, der in einer BUchse (17) der Scheibe (12) drehbar gelagert ist. 5) orloses Gerät ah ßsproh dadurch gekesB-
    zeichnet, daß die Gewichte (3) verschieden schwer sind.
DE1951W0002910 1951-03-08 1951-03-08 Motorloses geraet zum bearbeiten (z. b. reinigen, bohnern u. dgl.) von fussboeden. Expired DE1630273U (de)

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Publications (1)

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DE1630273U true DE1630273U (de) 1951-11-08

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