DE1628119U - Stahlband-spann- und verschliessapparat. - Google Patents
Stahlband-spann- und verschliessapparat.Info
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- DE1628119U DE1628119U DE1949C0000039 DEC0000039U DE1628119U DE 1628119 U DE1628119 U DE 1628119U DE 1949C0000039 DE1949C0000039 DE 1949C0000039 DE C0000039 U DEC0000039 U DE C0000039U DE 1628119 U DE1628119 U DE 1628119U
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Landscapes
- Basic Packing Technique (AREA)
- Package Frames And Binding Bands (AREA)
Description
- Gebrauchsmusteranmeldung "Spann-und Schliessvorrichtung fr Stahlbandumreifungen".
- Bei der Umreifung von Packstücken irgendwelcher Art ist es wünschenswert, für wechselnde Bandbreiten stets die gleiche Verschliessvorrichtung verwenden zu können. Wird der Verschluss bewirkt durch gemeinsame Verformung der beiden einander überdeckenden Stahlbandenden und einer diesen Teil der Umreifung umschliessenden Hülse, so müssen bei der Herstellung des Verschlusses die die Verformung bewirkenden Werkzeugteile auf einen der Bandbreite entsprechenden Abstand gebracht werden. Es wurde schon vorgeschlagen, zu diesem Zweck in den Prägestempel zwei getrennte Kerbstähle einzusetzen und im übrigen in dem Prägestempel gegen axiale Verschiebung gesichert eine Spindel zu lagern J die m1 einem Ende Rechts- und am anderen Ende Linksgewinde tragt. Diese beiden Gewinde sollten in die beiden Kerbstähle eingreifen. Eine Verdrehung der Spindel bewirkt alsdann eine Verschiebung der beiden Kerbstähle gegenüber dem Prägestempel.
- Damit sich die Stahlbandusreifung mit der Hülse beim Verschliessen in der richtigen Lage zu den Prigewerkzeugen befindet, ist es übliche die Verschliessvorrichtung mit einem Anschlag zu versehen, bis zu welchem die Umreifung seitlich in das Gerät eingeschoben wird. Wenn aber bei der Einstellung auf eine andere Bandbreite die beiden Xerbstähle gegenüber dem Prägestempel verschoben werden, so muss auch der Anschlag eine Lagenänderung erfahren, damit die Verformung der Hülse und der darin steckenden Stahlbandränder auf beiden Seiten symmetrisch ausgebildet wird. Diese doppelte Verstellung ist umständlich. Es kann leicht vergessen werden, neben den Prägewerkzeugen auch noch den Anschlag anders einzustellen. Zwar besteht die Köglichkeit, die genannten, zu verstellenden teile
für Stahlbandumreifungen, bei welcher dieser Nachteil in einfacher Weise vermieden ist. Dabei werden die Übereinander liegenden Stahlbandenden ebenfalls in der üblichen Weise von einer Verschlusshülse umfasst,und der Verschluss wird bewirkt durchmechanisch miteinander zu verbinden. Dadurch wrde die Ein- richtung eesentlich kor-tplzierter, empfindlibher und teurer. Gegenstand der Erfindung ist eine Spann-und Schliessvorrichtang verschiedenen Bandbreiten gegeneinander verschiebbar sind.gemeinsame Einkerbung der Längsränder der Hülse und der Stahl- bandenden durch zwei ierbs hlea die fr die EinsteLlung der - Erf@indungsgemäss wird der eine Kerbstahl fest in der Nähe eines Anschlages angeordnet, der unabhängig von der Bandbreite die seitliche Einschiebbewegung von Band und Hülse begrenzt und der zweite Kerbstahl wird verschiebbar gegenüber dem erstgenannten angeordnet.
- Zur Klarstellung soll die Erfindung anhand der anliegenden schematischen Zeichnung nochmals erläutert werden. Es zeigen : Fig. 1 und 2 eine Einrichtung entsprechend einem vorbekennten Vorschlag bei einer Einstellung auf zwei verschiedenen Bandbreiten, Fig. 3 und 4 als Ausführungsbeispiel eine Einrichtung gemäss der Erfindung, ebenfalls auf zwei verschiedene Bandbreiten eingestellt.
- Um die beiden Enden 10 und 11 einer um ein Packstück gespannten Stahlbandumreifung zu verschliessen, ist eine Verschlusshisse 12 vorgesehen. Der Verschluss wird dadurch bewirkt, dass die Ränder der Welse 12 und die Ränder der Stahlbandenden 10 und 11 durch die Kerbstähle 13 und 14 ge@einsam verformt werden. Die kerbstähle 13 und 14 sind in einem Prägestempel 15
stempel 15 ortsfest gelagert ist und die an ihren Enden mit Links- und Rechtsgewinde versehen ist, aus der Einstellung nach Fig. 1 z.B. in die Loge nach Fig. 2 gebracht werden. Lagen die schrägen Prägekanten zunächst über den Rändern der breiten Hülse 12, so befinden sie sich in der zweiten Einstellung inj die im 2räge- angeordnet. Sie können durch eine Sohrau'spindel, die im Präge- die die entsprechend schmalen Stahlbandenden 10a und 11a umschließt. Bei dem breiten Stahlband 10,11 dient die Hinterkante 16a beim Einschieben in den Schlitz 16 der Verschlussvorrichtung als Anschlag flor die Hülse 12. Die Kerbmesser 13 und 14 sind dann ohne weiteres in der richtigen Lage zu den Längsrändern der Hülse 12. Bei der Einstellung nach Fig. 2 dagegen würde ein einwandfreier Verschluss unmtiglich erzielt werden, wenn die schmale Hülse 128. bis gegen den Anschlag 16a geschoben würde. Das Prägemesser 13 würde alsdann die Stahlbandusreifung auf dem grossten Teil ihrer Breite durchschneiden, und das zweite Prägemesser 14 käme Überhaupt nicht zur Wirkung.einr gleichen Lse zu den Längskanten der schmalen Hülse 18a, - Es muss daher bei der vorbekannten Ausbildung entsprechend Fig. 1 und 2 je nach der Bandbreite ein besonderer Anschlag 17 vorgesehen sein. Aendert sich die Bandbreite, so muss ausser den beiden Kerbstählen 13,14 auch noch der Anschlag 16e bzw. 17 verstellt werden.
- Die Ausführung remiss der Erfindung, die in den Fig. 4 und 4 dargestellt ist, unterscheidet sich von der vorbekannten dadurch in grundlegender Weise, dass bei der Einstellung der Kerbstähle entsprechend der wehhselnden Brandbreite der Stahl 13 seine Lage zu dem Prägestempel 15 beibehält, während der zweite Xerbstahl 14 um die ganze Breitendifferenz der beiden Stahlbandsorten verschoben wird. alsdann kann unabhängig von der Bandbreite stets die Hinterkante 16a des Schlitzes 16 als Anschlag für die Einschubbewegung dienen, wie in der Zeichnung
nur die Verformungsteile l ? und 14 bei einem Wechsel in der Bandbreite verstellt werden, dass dagegen eine Verstellung des Anschlages16afortfällt.ohne weiteres erkennbar ist. Das besagt, dess erfindungsgem&ss
Claims (1)
-
Schutzanspr ch : stellungaufverschiedenenBandbreitengegeneinanderverschiebbar sind, dpduroh gekennzeichnet, dsss bei jeder Bandbreite der gleiche Anschlag (16a) der Vorrichtung die seitliche Einschubbewegung von Band (10,11 bzw. 10a,11a) und der HUlse (12 bzw. 12a) begrenzt und von den beiden Kerbstählen (13,14) der in der Nähe des Anschlages (16a) liegende (13) ortsfest angebracht ist, während der vordere Kerbstahl (14) zur Anpassung an die wechselnde Bandbreite gegenüber dem ortsfesten erbstahl (13) verschoben wird.Spann-und Schliessvorrichtung f'r Stahlbandtuareifungen, bei welcher die übereinander liegenden Stahlbandenden von einer Verschlnsshülse Qsfasst werden nd der Verschluss bewirkt wird durch gemeinsame Einkerbung der X rdnder der Hülse und der Stpihlbandenden durch zwei Xerbstähle, die für die Ein-
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1949C0000039 DE1628119U (de) | 1949-10-31 | 1949-10-31 | Stahlband-spann- und verschliessapparat. |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE1949C0000039 DE1628119U (de) | 1949-10-31 | 1949-10-31 | Stahlband-spann- und verschliessapparat. |
Publications (1)
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| DE1628119U true DE1628119U (de) | 1951-09-13 |
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ID=29788943
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1949C0000039 Expired DE1628119U (de) | 1949-10-31 | 1949-10-31 | Stahlband-spann- und verschliessapparat. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1628119U (de) |
-
1949
- 1949-10-31 DE DE1949C0000039 patent/DE1628119U/de not_active Expired
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