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DE1627108U - Melkgitter. - Google Patents

Melkgitter.

Info

Publication number
DE1627108U
DE1627108U DE1950R0002029 DER0002029U DE1627108U DE 1627108 U DE1627108 U DE 1627108U DE 1950R0002029 DE1950R0002029 DE 1950R0002029 DE R0002029 U DER0002029 U DE R0002029U DE 1627108 U DE1627108 U DE 1627108U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rods
open
posts
grille
rod
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1950R0002029
Other languages
English (en)
Inventor
Alfons Roberg-Alterbaum
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1950R0002029 priority Critical patent/DE1627108U/de
Publication of DE1627108U publication Critical patent/DE1627108U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Catching Or Destruction (AREA)

Description

  • Wtters
    Das Muster hat ein Xelgitter zam SeostSB waches auf Gruod
    seiner Ausführuß « insbesondere zur otteirerlinderirlichen Anwendung
    auf Weiden geeignet istp
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    angebracht wer-dea kann, durch welches
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    derart geschlossen und whoh Zh l es Eebelf
    dar verbge ~Xs d ; den
    nicht mehr zurückziehen koMOB mid zwangsl§ufig nur wßnig Bewe-
    gungsfreiheit während der Dauer des Melkens haben.
  • Is sind ähnliche Gitter für die Verwendung in Ställen bekannt, die aber ortsgebunden sind, sodass das ortsveränderliche Melkgitter auf Grund seiner leichten und zweckmässigen Bauweise als Neuerung anzusprechen ist.
  • In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform eines Gitters nach der Erfindung näher verdeutlicht. Figut 1 zeigt das Melkgitter in aufgestellten und geöffneten Zustand.
  • Figur 2 verdeutlicht dasselbe Gitter in geschlossenem Zustande.
  • Figur 4 ist eine Einzelheit.
  • Man erkennt in Figur 1,zwei Pfosten 1 und 2, die entweder aus@chliesslich der Anbringung des Se} Witters dienen können oder aber 2 an sich vorhandene Zaunpfähle sein können. An diesen Zaunpfählen ist mit bekannten Mitteln 3 z. B. Schrauben mit Flügelmuttern, des eigentliche Melkgitter befestigt, welcnes im wesentlichen ü<is einer unteren Traverse 4 und einer oberen Traverse 5 besteht. die miteinander durch eine Mehrzahl von senkrechten Verbindungsstäben 6 verbunden sind. Oberhalb der obenen Traverse 5 sind 2 längs verschiebliche Stäbe 7 und 8 angeordnete die an einem Ende mit einer bei 9 ange@euteten Verschlussvorrichtung verbunden sind. Zwischen je 2 senkrechten Verbindungsstäben 6 sind 2 Verschlusstäbe lo und 11 derart angebracht, dass sie am unteren Ende auf geeigneter Breite, die etwa der Stärke eines Tierhalses entspricht, drehbar angelenkt sind, während die Stäbe 10 und 11 an ihren oberen Enden be ohselweise mit den längs verschieblichen Stäben 7 und 8 ebenfalls drehbar verbunden sind, z. B. ist der obere Rand des Stabes 10 mit Stange oder Stab 7 verbunden, während der obere Rand des Stabes 11 an Stange 8 angelenkt ist.
  • Die Versohlussvorriohtung, die im einzelnen in Figur 3 dargestellt ist, besteht im wesentlichen aus einem Handgriff 12 mit einer T-artigen Ausbildung am unteren Ende, die um einen festen Punkt
    13 um 180 verschwenkbar ist. An den beiden Enden des T-Stiik-
    kos des Handgriffes 12 sind 2 geschlungene Bügel 14, 15 einendig drehbar befestigt, die wiederum mit ihren anderen Enden mit den längst verschieblichen Stäben 7 und 8 Verbindung haben.
  • Wie aus dem rechten Teil der Figur 3 ersichtlich ist, erfolgt bei Schwenkung des Handgriffes 12 um 1800 eine Verschiebung der Stangen 7 und 8 gegeneinander derart, dass bei Abwärtsbewegung des Handgriffes 12 die Stange 7 in der Zeichnung gesehen nach links gezogen wird, während gleichzeitig die Stange 8 nach rechts geschoben wird.
  • Mit dieser Verschwenkung des Handgriffes 12 und der damit zwangsläufig verbundenen Verschiebung der Stangen 7 und 8 gegeneinander erfolgt eine Verschwenkung der Verschlusstäbe 10 derart, dass in der oberen Stellung des Handhebels 12 die Stäbe 10 geneigt zueinander, d.h. geöffnet, stehen, während sie bei Umlejan des Hebels 12 nach unten, wie in Figur 2 zu ers@hen ist, zuein@nder
    parallel gestellt werden.
    t>
    Be ist zu erkennen, dass bei geöffnetes Zustand des Gittois
    jd. Ji. bei geneigt zueinander stehenden Stäben 10 und 11 das
    Tier den Kopf bequem duroh deD verhältnismässig giossen Raum
    zwischen Stabes 10 und 11 schieben kann, der im oberen Teil
    für den Durchgang der Hörner verhältnismässig breit gehalten
    ist, während bei geschlossenem Zustand nach Figur 2 d. h. nach Durchschi@ben des Kopfes nur noch der Hals des Tieres zwischen Stäben 10 und 11 Platz findet.
  • Nach dem Gedanken des Lusters lässt sich das Melkgitter seit-
    liah U grässerer LaLa erweitern. wobei die Schiebestangen
    7 und 8 durch eine in Figur 4 dargestellte einfache Verbindung
    miteinander verbunden we ? jßß. Duroh 2 an den Stangenendes
    befestigte Metallbügel 16, 17, wird ein Boj. zol8 mit Sicherung-
    stift 19 geschoben und damit die Verbindung zwischen 2 Längen
    der Sohiebestangen jBergestej-it, sodass sich auch über eine
    russere Länge des Gitters mit einer Verschlussvorriohtung 9
    das Melkgitter schlieusen lässt.
    b

Claims (1)

  1. Sehnt &asspj'a<) h$
    fflnr 1.) zugibt iDsbezonderrirtn8rWerlioh8A~enduDg
    auf beiden, dadurch g e k e n D z e i c h B e t, dass ein aus oberer (5) und unterer Traters (i) t Verbi- dungsstäben (6) bestehendes Gittergerist mit bekannten Mittel. an Pfosten oder Zaunpfähle. gebracht wird, wobei zwischen je 2 senkrechten Stäben (6) Verschlusstibe (10, 11) derart schwenkbar angebracht sied, dae die oberen Enden der Stäbe (1011) wech8elweise mit lange veraohiebliohea lichiebestäben veibubüon sind, üie mittels Verschlusa- vorrichtung (9) aurart gegeneinander verschoben werden können. das, in dr geöffneten Jtblluag die stäbe (lof schräg zueinander geneigt, d. h. geöffnet stehen und in ge- sohlossener Stellung eine zueinander parallele Lage ein- nehmen. 2.) elkgitternachAns. rueh 1 daduroh g e k e a B z e i o h n e t dass mehrere Längen voa jelkgittern über Verbindungsmittel (lö, 17, ia&) miteinander versteigt und voß einer VersuhluHS- vorrichtung 9 betätigt werden können*
DE1950R0002029 1950-12-11 1950-12-11 Melkgitter. Expired DE1627108U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1950R0002029 DE1627108U (de) 1950-12-11 1950-12-11 Melkgitter.

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1950R0002029 DE1627108U (de) 1950-12-11 1950-12-11 Melkgitter.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1627108U true DE1627108U (de) 1951-08-16

Family

ID=29793645

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1950R0002029 Expired DE1627108U (de) 1950-12-11 1950-12-11 Melkgitter.

Country Status (1)

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DE (1) DE1627108U (de)

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