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DE1623768U - Aus metall und kunststoff bestehende prothese. - Google Patents

Aus metall und kunststoff bestehende prothese.

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Publication number
DE1623768U
DE1623768U DE1951D0002170 DED0002170U DE1623768U DE 1623768 U DE1623768 U DE 1623768U DE 1951D0002170 DE1951D0002170 DE 1951D0002170 DE D0002170 U DED0002170 U DE D0002170U DE 1623768 U DE1623768 U DE 1623768U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plastic
prosthesis
wire
metal
terminating wire
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1951D0002170
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Evonik Operations GmbH
Original Assignee
Degussa GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Degussa GmbH filed Critical Degussa GmbH
Priority to DE1951D0002170 priority Critical patent/DE1623768U/de
Publication of DE1623768U publication Critical patent/DE1623768U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Prostheses (AREA)

Description

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    "E ist bekamt, EmisstoSe3i.'af. de' demebB. zugeehrSen
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    "der Prothese niobt vol-Ist"4dspolymerisiert, s'iiid. Dabei-ist
    es'unerl-ässlioh den Kunststoff. mit. der'NetaHau. age sicher
    zu verankern und die Srenhfü. iahsamchliessEh. Die glei-,
    'bestehen au6h Metall, d*'
    oben Erfordernissebestehen auch bei BrothesenasNetall die
    etwa zur Einfügung der Zähne mit einer Kunststoffschicht
    belegt sind.. Bei derartigen Prothesen, die entweder aus Kunst-
    stoff bestehen und auf der dem Kiefer zugekehrten Seite mit
    einer Goldfolie belegt sind oder auf emner Metallunterlage
    eine Eunstst. offschioht als Auflage tragen, ist es nicht mögliche
    die Eunststoffsohioht dünn auslaufen zu. lassen. Vielmehr ist
    es erforderlich, auf das Metall einen. Abschlussdraht aufzu-
    löten, gegen den sich der Kunststoff, mit einer Schichtstärke'
    von beispielsweise 1 am anlegt. Als Abschlussdraht wurde bisher
    üblicherweise ein solcher mit dreieckigem, viereckigem oder
    auch halbrundem-Querschnitt gewählt.
    Es wurde nun gefunden, dass bei aus Detail undKunststoff be-
    stehenden Prothesen-der Absohluss und die Verankerung des
    Kunststoffes gegen das etall in-besonders vorteilhafter Weise-
    dadurch verbessert und gesichert werden kann, dass ein Ab-
    schlussdraht mit U-oder V-formigem Querschnitt verwendet
    - wird.-Dieser. tragt, eine als Vängszohlitz ausgebildete Aus-
    die e
    a ie etwa dle form des Drahtquersohnittes
    "rtige Ab-s'
    Mrtte Pbschl~te dxl^-mit ibe : 4 4
    st » 11 30 ve : et s die hass = 1Wp'sl
    J'
    geöffnet ißt und mit Kunststoff ausgefüllt werden kann*
    Dabei ist es zweckmässigc den V oder C-förmigen Lgngsschlitz
    SO auszugestaltenp daus seine Tiefe groaser ist als seine
    Breite besonders da=, wenn die Metallau21age., wie es bei-
    Goldfolien der Fall ist eine nur geringe Stärke aufweiet
    Die Herstellung dieses mit einem Längsschlitz versehenen
    U oder V-förmigen Abschlussdrahtes erfolgt zweckmässigereise
    durch Falten und Quetschen eines Bleohstreifens you passender
    Breite und Stärke. Um zu verhindern, dass beim Biegen dea
    Abschlussdrahtes die Aussparung ganz oder stellenweise durch
    zu starkes Verquetschsn verschlossen wird9iat es vorteillaft9
    den Längsschlitz des Abschlussdrahtes vor der Bearbeitung
    mit einer faserigen, nachgiebigen und leicht entfembarer
    Eässeg z. Bc durch Bapierfasern, auszufüllen Nach dem Anbiesen
    an die Prothese kann die Einlage dann durch kurzzeitige
    wärmung verbrannt und a s der Aussparung wieder entfernt w. er
    den.
    Die Herstellung einer mit einer Goldfolie belegten Prothese
    Gemäss der Erfindung kann beispielsweise folgendernassen aus
    geführt werden
    Auf das Kiefermodell wird eine Goldfolie geeigneter Stärke
    aufgelegt uncl auf diese am hinteren REmde und in der
    schlagf ; altee soweit der uetstoff dort verankert werden-musse
    ein U= oder VfSrmiger-Abschlusedraht-mit einer der äußeren
    Forst entsprechenden Aussparung sbogen. Danach-ird die
    Einlage ZoBo aus Tapierfa&ern. aus dem Abschlusadraht durch
    kurzes Ausglühen entfernt und dieser auf die Folie aufgelötete
    Gegebenenfalls wird die Aussparung des Abschlussdrahtes von
    bei der Verbrennung der Bapiereiniage hinterbliebenen Asche-
    resten gereinigt und zur Modellierung des Kunststoffteiles
    Wachs aufgebracht ? Bei der weiteren Verarbeitung die in
    UCher Weise gesChiehtv presst sich der Kunststoff in die
    Aussparung des Absohlusadrahtes. hinein und erfährt dort eine
    sichere Verankerung und einen dichten Abschluse gegenüber der
    Metallfoaß
    Der Gegenstand der Erfindung ist in den Abbildungen 1 und 2
    dargestellte In Abbildung 1 bedeutei 1 die Metalleinlage,
    auf der die Kunststoffschicht 2 zur Verankerung des Zahnes 3
    aufgebracht isto Auf der Metallunterlage ist der Abschluss-
    draht 4-von etwa V-förmigem Querschnitt mit einer V. : tarmigm
    Aussparung derart aufgelStetg dass die Aussparung nach der
    'Kunststoffschicht 2 geöffnet isto Die Kunststoffschicht 2
    findet in derV- orsigen Aussparung des Abschlussdrahtes 4
    einen sicheren Abschlusa und eine feste Verankerungs e An-
    rdnun des Abschlussdrahtes ist in Abbildung la nochmals ver-
    grossest dargestellte En ähnlicher. 7eise zeigt Abbildung 2
    eine Mach der Erfindung herg
    eine nach der Erfindung hergestellte Kunststoffprotheseo 1p
    die mit einer Goldfolie 2 unterlegt ist Die Goldfolie 1st zur
    Verdeutlichung in der Abbildung stark überhöht gezeichnete
    Auch hier ist auf die. Goldfolie 2 ein Abschlussdraht 4 auf=
    gelötet ? dessen Tförmige Längsaussparig die Kunststoffschicht
    aberehlieast mid rerankert,

Claims (1)

  1. S 0. H U,'T 7. A N 3 P. R t' 0 H B I JEJL'BZABSJPRJ ? CJE<,
    ) Ober-oder Unterkieferproe « i8, bestehend aus Ne-tallc sit Runst&toffauflage oder ausai einer Goldfolie beteuern Kunstetoff mit einem zur Verankerung der Eunstatoffschicht dienenden Abschlussdrah, dadurch gekennzeichnete daas der mit denEetallteil der Prothese verlötete Abschlussdraht' einen etwa U oder y-förmigen Querschnitt aufseist o 2) rrotheae nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnete dass der Abschlussdraht eine als Längsschlitz ausgebildete in ihrer Pom etwa. der des Drahtquerschnittes entsprechende Aussparung aufeist die nacL, der mit Kunststoff belegtem Seite der aufieiat, die na, *., 4 Prothese hin geöf net und mit Kunststoff ausgefüllt isto 3) rrothese nach Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet ? dann der Längsschlits des zur Verankerung der Kunststoffs schiebt dienenden, vorteilhaft durch Falzen und Quetschen es-G eines Blechstreifens aasender Breite und Stärke hergestellten Abschlussdrehtea tiefer ale breit ist.
DE1951D0002170 1951-02-27 1951-02-27 Aus metall und kunststoff bestehende prothese. Expired DE1623768U (de)

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DE1951D0002170 Expired DE1623768U (de) 1951-02-27 1951-02-27 Aus metall und kunststoff bestehende prothese.

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